DE1185600B - Verfahren zur Herstellung von ameisensaeurefreiem, reinem, monomerem Formaldehyd - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von ameisensaeurefreiem, reinem, monomerem FormaldehydInfo
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- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
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- C07C45/78—Separation; Purification; Stabilisation; Use of additives
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- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
Internat. KL: C 07 c
Nummer:
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Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche KL: 12 ο-7/01
1185 600
P 28504IV b/12 ο
28. Dezember 1961
21. Januar 1965
P 28504IV b/12 ο
28. Dezember 1961
21. Januar 1965
Bei der Herstellung von im wesentlichen reinem Formaldehyd aus seinen wäßrigen Lösungen führen
Nebenreaktionen, wie die Cannizaro-Reaktion, zur Bildung von Ameisensäure. Die Gegenwart von
Ameisensäure ist unerwünscht, da sie viele Reaktionen katalysiert, welche eine Tendenz zur Verminderung
der Formaldehydausbeute ergeben.
Beispielsweise wird nach der deutschen Auslegeschrift 1 057 086 reiner Formaldehyd durch Umsetzen
eines Alkohols mit wäßrigem Formaldehyd unter Bildung eines wäßrigen Gemisches, welches das Hemiformal
des Alkohols enthält, Entfernung von Wasser durch Dehydratisieren des Gemisches und Gewinnung
des gereinigten Formaldehydes durch Pyrolysieren der erhaltenen, das Hemif ormal des Alkohols enthaltenden
Lösung hergestellt.
Es wurde festgestellt, daß die Gegenwart von Ameisensäure in der Lösung von Formaldehyd in
Wasser und Alkohol während der Endstufe dieses Verfahrens zur Katalyse einer Wiedervereinigung von
Alkohol und Formaldehyd und dadurch einer Verminderung der Ausbeute führt.
Man könnte erwarten, daß sich dieses Problem durch Neutralisieren der anwesenden Ameisensäure
mit einer starken Base, wie Natriumhydroxyd, lösen ließe, da die Umsetzung einer solchen Base mit
Ameisensäure zu dem entsprechenden Formiat führt, dessen Gegenwart bei einem Verfahren der in der
Auslegeschrift 1 057 086 beschriebenen Art nicht als nachteilig zu erwarten sein sollte. Es hat sich jedoch
gezeigt, daß die Gegenwart von Natrium- oder Kaliumformiat in der Endstufe des obengenannten
Verfahrens zu einer Vergrößerung der Menge hochsiedender Nebenprodukte führt und sowohl die Ausbeute
an Formaldehyd als auch den Grad der Alkoholgewinnung herabsetzt. Ferner bildet sich bei
Gegenwart von Natrium- oder Kaliumformiat auf den Innenflächen der Apparatur eine beträchtliche
Menge eines klebrigen »kandiszuckerartigen« Materials, was den Wärmeaustauschwirkungsgrad der
Apparatur ernstlich stört. Eine Neutralisierung der Ameisensäure mittels Ammoniumhydroxyd andererseits
führt zu einer starken Ablagerung von Formaldehydpolymerisat in der gesamten Apparatur, wodurch
ein häufiges Abschalten und Reinigen der Vorrichtung notwendig wird.
Auch die Entfernung der Ameisensäure mittels Anionenaustauscherharzen, wie sie die britische
Patentschrift 573 051 für alkoholfreie wäßrige Formaldehydlösungen offenbart, ist beim vorliegenden
alkoholhaltigen Gemisch nicht durchführbar, da das Austauscherharz durch den Alkohol lösend ange-Verf
ahren zur Herstellung von ameisensäurefreiem, reinem, monomerem Formaldehyd
Anmelder:
E. I. du Pont de Nemours and Company,
Wilmington, Del. (V. St. A.)
Wilmington, Del. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. W. Abitz, Patentanwalt,
München 27, Pienzenauer Str. 28
Als Erfinder benannt:
Carl Earle Schweitzer,
Wilmington, Del. (V. St. A.)
Carl Earle Schweitzer,
Wilmington, Del. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 28. Dezember 1960 (78 845)
griffen und damit in seiner Wirksamkeit vermindert wird.
Gegenüber den genannten Neutralisationsverfahren wurde nun überraschenderweise festgestellt, daß
Erdalkaliformiate die oben beschriebenen Nachteile nicht aufweisen und trotz ihrer beträchtlichen Löslichkeit
in Wasser (z. B. für Calciumformiat bei 0° C 16°/o) im Gemisch von Alkohol, Wasser, Formaldehyd
und Hemiformal eine ausreichend geringe Löslichkeit aufweisen, um durch Filtration entfernt werden
zu können.
Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verfahren zur Herstellung von ameisensäurefreiem, reinem,
monomerem Formaldehyd aus Alkohl und mindestens 5 Gewichtsprozent Wasser enthaltenden Formaldehydlösungen
durch destillative Entfernung des Wassers und thermische Zersetzung des Formaldehydhalbacetal
enthaltenden Destillationsrückstandes, das sich dadurch kennzeichnet, daß man der Lösung
vor der Destillation ein Erdalkalioxyd oder -hydroxyd beimischt und die Lösung zur Entfernung von unlöslichem
Material filtriert.
Der Formaldehyd wird aus der neutralisierten Lösung gewonnen, indem man zuerst das Wasser abdestilliert
und dann genügend Wärme zuführt, um das Hemiformal des Alkohols zu pyrolysieren. Die
Wassermenge bei der Neutralisation beträgt mindestens 5 Gewichtsprozent, vorzugsweise 5 bis 15 Gewichtsprozent,
insbesondere 7%. Im Hinblick auf die Notwendigkeit der Wasserentfernung ist es wirtschaftlich
zweckmäßig, eine Wassermenge von mehr
409 769/430
als 15% zu vermeiden. Vorzugsweise beträgt der Formaldehydgehalt 15 bis 40%, während eine Restmenge
von 45 bis 80% von Alkohol gebildet wird. (Bei der Bestimmung der bevorzugten Anteile ist das
Hemiformal auf der Basis seiner Komponenten berücksichtigt.)
Die Erdalkalioxyde oder -hydroxyde können als Pulver, als Suspension in einer Flüssigkeit oder durch
Hindurchleiten der zu reinigenden Formaldehydlösung durch eine Ruheschicht der Erdalkalioxyde
oder -hydroxyde zugesetzt werden. In besonders bevorzugter Weise wird die wäßrige, Formaldehyd und
Alkohol enthaltende Lösung nach dem Verfahren der USA.-Patentschrift 2 848 500 hergestellt; nach
der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird das Erdalkalioxyd oder -hydroxyd dem Ausgangsgemisch
von Alkohol, Formaldehyd und Wasser zugesetzt, das nach dem Verfahren nach dieser
Patentschrift erhalten wurde, das Gemisch dann filtriert, durch Destillation von Wasser befreit und das
dehydratisierte Hemiformal pyrolysiert. Man arbeitet zweckmäßig mit einem Alkohol, der bei Atmosphärendruck
bei mindestens 95° C siedet und außer einer Hydroxylgruppe von jeglicher Substituentengrappe
frei ist, die gegenüber Formaldehyd bei den Verfahrensbedingungen reaktionsfähig ist. Besonders
bevorzugt wird als Alkohol Cyclohexanol oder ein anderer primärer oder sekundärer aliphatischer oder
cycloaliphatischer Alkohol verwendet, der 5 bis 10 Kohlenstoffatome im Molekül enthält und bei
Atmosphärendruck bei mindestens 120° C siedet.
Die folgenden Beispiele dienen der weiteren Erläuterung der Erfindung.
Zu einem Gemisch aus Cyclohexanol, 12,32% Wasser und Formaldehyd, das 0,0310 Gewichtsprozent
Ameisensäure enthält, werden 0,02 Gewichtsprozent Calciumhydroxyd zugesetzt. Das Gemisch
wird über Nacht bei Raumtemperatur gerührt. Nach Abfiltrieren unlöslicher Stoffe ergibt das Gemisch
analytisch einen Ameisensäuregehalt von 0,0071 Gewichtsprozent. Nach Abdestillieren des Wassers wird
das Gemisch auf 75° C bei 30 Torr erwärmt, um das Formaldehydhalbacetal zu zersetzen und den reinen
Formaldehyd zu gewinnen.
Zu 1840 Gewichtsteilen eines Gemisches aus Formaldehyd, Cyclohexanol und Cyclohexylhemiformal,
das 0,2 Gewichtsprozent Wasser und 0,0440 Gewichtsprozent Ameisensäure enthält, werden
1,26 Teile Calciumhydroxyd zugesetzt. Nach Rühren wird die Lösung filtriert und auf ihren
Ameisensäuregehalt analysiert, wobei man 0,0395 Gewichtsprozent erhält (Vergleichsversuch).
Die Verwendung von Bromthymolblau als Indikator zeigt ebenfalls das Fehlen einer Neutralisierung. Bei
Zusatz von genügend Wasser zum Gemisch, um den ίο Wassergehalt auf etwa 7 Gewichtsprozent zu bringen,
zeigt der Indikator eine sofortige Neutralisierung. Weitere Verarbeitung zur Gewinnung des Formaldehyds
wie im Beispiel 1.
1S Beispiel 3
Eine Lösung von Formaldehyd in Cyclohexanol, die 19,1 Gewichtsprozent Formaldehyd, 9,5 Gewichtsprozent
Wasser und 0,0332 Gewichtsprozent Ameisensäure enthält, wird mit einer Geschwindigkeit
von etwa 7 cm3 Lösung pro Minute durch eine Schicht Calciumoxyd von 1,7 cm Durchmesser und
19 cm Länge geleitet. Das abfließende Gut ergibt analytisch 0,0120 Gewichtsprozent Ameisensäure.
Die gleiche Beschickungslösung wird mit 0,43 Gewichtsteilen Calciumhydroxyd auf 700 Teile Lösung
behandelt, 10 Minuten gerührt und analysiert, wobei sich ein Ameisensäuregehalt der Lösung von weniger
als 0,0005 Gewichtsprozent ergibt. Weitere Verarbeitung zur Gewinnung des Formaldehyds wie im Beispiel
1.
(Vergleichsversuch)
Dieses Beispiel zeigt in Verbindung mit Tabelle I in einem Vergleich die Auswirkungen verschiedener
alkalischer Stoffe in Gemischen von Formaldehyd und Cyclohexanol auf Nebenreaktionen. Man gibt zu
einer Lösung von Formaldehyd, Cyclohexanol und ungefähr 5% Wasser in kleinen Mengen verschiedene
Verbindungen gemäß der Tabelle zu und dampft die erhaltene Lösung durch 30minutiges Erhitzen auf
150° C ein. Die Dämpfe werden dann kondensiert und analysiert, um den Verlust an Formaldehyd und
Cyclohexanol durch Bildung hochsiedender Nebenprodukte zu bestimmen. In einem Kontrollversuch
wird ein Gemisch eingesetzt, das im wesentlichen von Ameisensäure frei ist; in den anderen Versuchen
wird das gleiche Gemisch mit dem Zusatz nach der Tabelle eingesetzt.
Tabelle I
Verluste durch Bildung hochsiedender Produkte bei 30minutigem Erhitzen des Gemisches auf 150° C
Verluste durch Bildung hochsiedender Produkte bei 30minutigem Erhitzen des Gemisches auf 150° C
Zusatz, bezogen auf das Gesamtgewicht
des Gemisches
des Gemisches
| Formaldehydverlust, | Cyclohexanolverlust, |
| bezogen auf Formaldehyd | bezogen auf Cyclohexanol |
| gewicht im Beschickungs | gewicht im Beschickungs |
| gemisch | gemisch |
| 0,04 | 0,02 |
| 1,00 | 0,02*) |
| 1,10 | 0,11 **) |
| 0,30 | 0,04 |
| 0,35 | 0,03 |
| *#*) |
Kontrollprobe
0,02% Natriumhydroxyd
0,02% Natriuinformiat ..
0,05% Calciumfonniat ..
0,02% Calciumhydroxyd
0,01% Ammoniak
0,02% Natriuinformiat ..
0,05% Calciumfonniat ..
0,02% Calciumhydroxyd
0,01% Ammoniak
*) Über die genannten Verluste hinaus bilden 3,4 Gewichtsprozent Cyclohexanol einen kandiszuckerartigen Rückstand.
**) Über die genannten Verluste hinaus bilden 1,5 Gewichtsprozent Cyclohexanol einen kandiszuckerartigen Rückstand.
***) Der Versuch wird wegen Bildung großer Feststoffmengen im Anfangsstadium des Erhitzungszeitraums unterbrochen.
5 6
Beispiel 5 Man gibt zu diesem Gemisch gemäß Tabellen
Es wird ein Cyclohexylhemiformalgemisch folgen- verschiedene Mengen an Calciumhydroxyd zu, be-
der Zusammensetzung, bezogen auf das Gewicht des wegt das erhaltene Gemisch 21/» Stunden, filtriert und
Gesamtgemisches, eingesetzt: analysiert. Bei der Filtration des Gemisches wird ein
Wasser, % 10,6 5 etwa eineinhalbmal so langer Zeitraum wie bei der
Formaldehyd, % 16,0 Behandlung des kein Calciumhydroxyd enthaltenden
Cyclohexylformiat, % · 10~4 300 Cyclohexylhemiformalgemisches benötigt, aber die
Ameisensäure, % · 10~4 624 Filtration läßt sich unschwer durchführen.
Cyclohexylhemiformal Rest
Ca(OH)ä-Überschuß
über die theoretisch
erforderliche Menge
über die theoretisch
erforderliche Menge
Restliche Ameisensäure
o/o · ΙΟ-*
Entfernung von Ameisensäure Restliches
Cyclohexylformiat
Cyclohexylformiat
o/o · ΙΟ-4
Restliches Calcium, °/o · 10 -4
errechnet aus dem
Gewicht der
verbleibenden
errechnet aus dem
Gewicht der
verbleibenden
Feststoffe*)
flammen-
fotometrisch
bestimmt
50
100
100
130 48 57
79 92 91
300
300
300
300
300
72
54
43
54
43
63
54
35
35
*) Errechnet unter der Annahme, daß das in dem Cyclohexylhemiformalgemisch gelöst bleibende Calcium Calciumformiat
ist.
Ein Anteil Cyclohexylhemiformal wird nach der Behandlung mit Calciumhydroxyd gemäß Beispiel 5
deltillativ entwässert. Die folgende Tabelle, welche die Analysenwerte vor und nach der Dehydratisierung
nennt, zeigt die weitere Senkung der Ameisensäure- und Calciumkonzentration.
35
40
| Vor der | Nach der | |
| Dehydra | Dehydra | |
| tisierung | tisierung | |
| Freies Wasser | ||
| in Gewichtsprozent | 10,0 | 5,4 |
| Ameisensäure, % · 10 ~4 | 128 | 90 |
| Cyclohexylformiat, % · 10~* ... | 200 | 150 |
| Formaldehyd in Gewichtsprozent | 16,6 | 16,9 |
| Calcium, % · ΙΟ"4 | 71 | 5 |
Die vorliegende Erfindung erweist sich als verbesserte Arbeitsstufe des Verfahrens nach der USA.-Patentschrift
2 848 500 als besonders wertvoll. Sie ist auch zur Neutralisierung der Ameisensäure in auf
anderem Wege erhaltenen alkoholischen Formaldehydlösungen vorteilhaft; man kann hierdurch solche
Lösungen zur Formaldehydgewinnung erhitzen, ohne die oben beschriebenen, unerwünschten, zu Nebenprodukten
führenden Reaktionen zu verursachen.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von ameisensäurefreiem, reinem, monomeren! Formaldehyd»
aus Alkohol und mindestens 5 Gewichtsprozent Wasser enthaltenden Formaldehydlösungen durch
destillative Entfernung des Wassers und thermische Zersetzung des Formaldehydhalbacetal
enthaltenden Destillationsrückstandes, dadurch
gekennzeichnet, daß man der Lösung vor der Destillation ein Erdalkalioxyd oder -hydroxyd
beimischt und die Lösung zur Entfernung von unlöslichem Material filtriert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung mit einer
Lösung mit einem Wassergehalt zwischen 5 und 15 Gewichtsprozent durchführt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung mit einer
Lösung mit einem Formaldehydgehalt von 15 bis 40 Gewichtsprozent, Rest Alkohol und Wasser,
durchführt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung
mit einer Lösung durchführt, die durch Umsetzung eines Alkohols mit wäßriger Formaldehydlösung
unter Bildung eines das Halbformal des Alkohols enthaltenden Gemisches hergestellt
worden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1057 086;
britische Patentschrift Nr. 573 051;
Beilsteins Handbuch der organischen Chemie, 2, 1920, S. 15.
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1057 086;
britische Patentschrift Nr. 573 051;
Beilsteins Handbuch der organischen Chemie, 2, 1920, S. 15.
409 769/430 1.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US7884560A | 1960-12-28 | 1960-12-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1185600B true DE1185600B (de) | 1965-01-21 |
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ID=22146554
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP28504A Pending DE1185600B (de) | 1960-12-28 | 1961-12-28 | Verfahren zur Herstellung von ameisensaeurefreiem, reinem, monomerem Formaldehyd |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1185600B (de) |
| GB (1) | GB1005439A (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB573051A (en) * | 1941-08-30 | 1945-11-05 | American Cyanamid Co | Purification and stabilization of formaldehyde |
| DE1057086B (de) * | 1953-07-16 | 1959-05-14 | Du Pont | Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem Formaldehyd |
-
1961
- 1961-12-20 GB GB4562761A patent/GB1005439A/en not_active Expired
- 1961-12-28 DE DEP28504A patent/DE1185600B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB573051A (en) * | 1941-08-30 | 1945-11-05 | American Cyanamid Co | Purification and stabilization of formaldehyde |
| DE1057086B (de) * | 1953-07-16 | 1959-05-14 | Du Pont | Verfahren zur Herstellung von wasserfreiem Formaldehyd |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1005439A (en) | 1965-09-22 |
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