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DE1184771B - Verfahren zur Gewinnung von N, O-Dimethylhydroxylamin aus O-Methylhydroxyl- und N, O-Dimethylhydroxylamin enthaltenden Gemischen - Google Patents

Verfahren zur Gewinnung von N, O-Dimethylhydroxylamin aus O-Methylhydroxyl- und N, O-Dimethylhydroxylamin enthaltenden Gemischen

Info

Publication number
DE1184771B
DE1184771B DEP29490A DEP0029490A DE1184771B DE 1184771 B DE1184771 B DE 1184771B DE P29490 A DEP29490 A DE P29490A DE P0029490 A DEP0029490 A DE P0029490A DE 1184771 B DE1184771 B DE 1184771B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dimethylhydroxylamine
methylhydroxylamine
formaldehyde
solution
mixture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP29490A
Other languages
English (en)
Inventor
Jack Austin Snyder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EIDP Inc
Original Assignee
EI Du Pont de Nemours and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EI Du Pont de Nemours and Co filed Critical EI Du Pont de Nemours and Co
Publication of DE1184771B publication Critical patent/DE1184771B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C239/00Compounds containing nitrogen-to-halogen bonds; Hydroxylamino compounds or ethers or esters thereof
    • C07C239/08Hydroxylamino compounds or their ethers or esters
    • C07C239/20Hydroxylamino compounds or their ethers or esters having oxygen atoms of hydroxylamino groups etherified

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. KL: C 07 c
Deutsche KI.: 12 q -13
Nummer: 1184771
Aktenzeichen: P 29490IV b/12 q
Anmeldetag: 25. Mai 1962
Auslegetag: 7. Januar 1965
Bei der Methylierung von Hydroxyurethan nach dem im Journal American Chemical Society, Bd. 50, S. 1479 (1928), beschriebenen Verfahren und anschließenden Hydrolyse und Destillation erhält man ein Gemisch aus O-Methylhydroxylamin und N,O-Dimethylhydroxylamin. Sowohl die Methylierung als auch die Hydrolyse erzeugen weitere Nebenprodukte. Diese werden jedoch zum größten Teil durch eine Destillation des Gemisches abgetrennt.
Ein danach hergestelltes oder ein in beliebiger Weise hergestelltes Gemisch aus O-Methylhydroxyl* amin und Ν,Ο-Dimethylhydroxylamin dient als Ausgangsmaterial für das erfindungsgemäße Verfahren. Nun sind aber O-Methylhydroxylamin und Ν,Ο-Dimethylhydroxylamin außerordentlich schwer voneinander durch Destillation zu trennen, wen Ν,Ο-Dimethylhydroxylamin bei 420C und O-Methylhydroxylamin bei 48 0C siedet.
Es wird nun gefunden, daß man Ν,Ο-Dimethylhydroxylamin aus derartigen Gemischen abtrennen kann, wenn man zu dem vorzugsweise in saurer wäßriger Lösung befindlichen Gemisch eine der Menge des O-Methylhydroxylamins wenigstens äquivalente Menge Formaldehyd zugibt, aus der Lösung das dabei gebildete Ö-Methylformaldoxim durch Erhitzen austreibt und den Rückstand nach Einstellung eines pH-Wertes > 4 bis etwa 9 destilliert.
Sind in dem handelsüblichen Gemisch außer O-Methylhydroxylamin und Ν,Ο-Dimethylhydroxylamin noch andere Stoffe in Abhängigkeit vom Herstellungsverfahren enthalten, dann kann man diese durch übliche Maßnahmen entweder vor oder nach der erfindungsgemäßen Behandlung abtrennen.
Die relativen Anteile an O-Methylhydroxylamin und Ν,Ο-Dimethylhydroxylamin können innerhalb eines weiten Bereichs schwanken, was von der Vollständigkeit der Methylierung während ihrer Herstellung oder, allgemeiner, von dem Verfahren, durch welches sie hergestellt worden sind, abhängt.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird vorteilhaft in wäßriger Lösung durchgeführt, wobei die Lösung zweckmäßig einen pH-Wert < 7 aufweist. Der Grund hierfür ist, daß, wenn Ν,Ο-Dimethylhydroxylamin im freien Zustand als Amin vorliegt, das entweichende O-Methylforrnaldoxim dazu neigt, etwas von dem Ν,Ο-Dimethylhydroxylamin mit sich zu nehmen, was zu Ausbeuteverlusten führt.
Liegt das Ν,Ο-Dimethylhydroxylamin als Säureadditionssalz vor, dann tritt dieser Vorgang nicht ein. Man bildet daher die verhältnismäßig nichtflüchtigen Säuresalze des Ν,Ο-Dimethylhydroxylamins, wie das Hydrochlorid, Sulfat oder Hydrogensulfat. In ähnlicher Verfahren zur Gewinnung von Ν,Ο-Dimethylhydroxylamin aus O-Methylhydroxyl- und
Ν,Ο-Dimethylhydroxylamin enthaltenden
Gemischen
Anmelder:
E. I. du Pont de Nemours and Company,
Wilmington, Del. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr.-Ing. W. Abitz, Patentanwalt,
München 27, Pienzenauer Stf. 28
Als Erfinder benannt:
Jack Austin Snyder, Claymont, Del. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 26. Mai 1961 (112 772)
Weise kann man Sulfaminsäure oder Phosphorsäure verwenden, obgleich diese Säuren weniger bevorzugt sind. Man verwendet eine Säuremenge, welche wenigstens dem Ν,Ο-Dimethylhydroxylamin stöchiometrisch äquivalent ist. Eine solche Menge ist bevorzugt. Man kann auch geringere als stöchiometrische Menge verwenden, obgleich bei Verwendung immer geringer werdender Säuremengen ein Ausbeuteverlust eintritt. Das erfindungsgemäße Verfahren kann bei einem pH-Wert bis zu etwa 9 durchgeführt werden; im allgemeinen hält man jedoch einen pH-Wert in der Nähe von 1 oder 2 ein.
Erfindungsgemäß setzt man zur Umwandlung von O-Methylhydroxylamin in O-Methylformaldoxim Formaldehyd zu. Der Formaldehyd kann als übliche Formalinlösungen des Handels, welche etwa 37% CH2O und kleine Mengen Methanol enthalten, eingesetzt werden. In Abhängigkeit von der Verfahrensvorrichtung können andere Formaldehydformen ebensogut verwendet werden, so z. B. gasförmiger Formaldehyd. Gleich brauchbar sind wäßrige Formaldehydlösungen, welche in bekannter Weise durch Depolymerisation von Paraformaldehyd unter Verwendung kleiner Mengen eines kaustischen Mittels hergestellt worden sind.
Die Menge des zu verwendenden Formaldehyds ist natürlich von der Menge des im Gemisch vor-
409 767/382
handenen O-Methylhydroxylamins abhängig. Formaldehyd reagiert stöchiometrisch mit O-Methylhydroxylamin und soll daher in einer solchen Menge verwendet werden, daß derjenige Anteil an O-Methylhydroxylamin, dessen Abtrennung man wünscht, aus dem Gemisch entfernt wird. Im allgemeinen ist es erwünscht, alles O-Methylhydroxylamin zu entfernen. In diesem Falle soll ein geringer Formaldehydüberschuß_ verwendet werden. Man kann auch einen großen Überschuß verwenden, da Formaldehyd leicht aus dem Produkt zusammen mit dem O-Methylformaldehydoxim durch Destillation entfernt wird.
Die Umsetzung des Formaldehyds kann bei Raumtemperatur durchgeführt werden; man kann jedoch auch bei höheren Temperaturen arbeiten. In diesem Falle wird die nachfolgende Erhitzungsstufe, welche bevorzugt ist, ein Teil der Stufe der Formaldehydzugabe und nicht eine davon getrennte Maßnahme.
Nachdem dasO-Methylf ormaldoxim gebildet worden ist oder während es sich bildet, ist es vorteilhaft, die wäßrige Lösung auf Rückflußtemperaturen, d. h. auf Temperaturen nahe 100°C, zu erhitzen. O-Methylformaldoxim, welches wegen seiner Flüchtigkeit bereits aus der Lösung entweicht, wird dadurch vollständiger ausgetrieben. Auch der Formaldehyd wird dabei ausgetrieben.
Nachdem O-Methylformaldoxim und Formaldehyd aus der Lösung ausgetrieben worden sind, kühlt man die Lösung und erhöht den pH-Wert durch Zugabe eines Alkalis, wie Natriumhydroxyd. Der pH-Wert soll oberhalb 4, besonders oberhalb 6 liegen. Im allgemeinen wird der pH-Wert mehr als 7 betragen. Der genaue pH-Wert ist nicht im geringsten kritisch.
Das Ν,Ο-Dimethylhydroxylamin wird dann durch Destillation isoliert. Man beobachtet, daß während der Destillation der pH-Wert zum Fallen neigt. Der pH-Wert soll daher durch weitere Zugaben von Alkali oberhalb 4 oder vorzugsweise oberhalb 6 oder 7, wie oben angegeben, gehalten werden. Andererseits kann man anfangs größere Mengen Alkali verwenden.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispiel 1
O-Methylhydroxylamin 2,2%
Ν,Ο-Dimethylhydroxylamin 15,25 %
Hydroxylamin und andere nicht identifizierte basische Verunreinigungen 1,3 °/o
während Gase vom Kopf des Kühlers, der bei einer Temperatur von 100C betrieben wird, in eine durch festes Kohlendioxyd und Aceton gekühlte Falle geleitet werden. Gasförmiges O-Methylformaldoxim entweicht von etwa 300C bis zur Rückflußtemperatur. Etwa 17 Gewichtsteile Feststoff werden in der Falle gesammelt (theoretisch: 16,5 Gewichtsteile CH3ON=CH2). Der feste Stoff schmilzt bei etwa —65° C und siedet bei etwa —12° C. Die entsprechenden
ίο KonstantenfürO-MethyldformaloximsindKp.-110C; F.-61°C.
Man macht die wäßrige Lösung mit 50%igem wäßrigem NaOH alkalisch und erhält die Amine durch Rektifizierung in einer l,83oo2,54-cm-Kolonne mit spiralförmigen Füllkörpern. Die erste Fraktion, welche von 40 bis 430C siedet, besteht aus praktisch reinem Ν,Ο-Dimethylhydroxylamin (1,30 Mol) mit Spuren von Ν,Ν,Ο-Trimethylhydroxylaminen und etwa 0,02 Mol O-Methylhydroxylamin. Die zweite Fraktion, welche von 43 bis 65 0C siedet, enthält 0,20 Mol Ν,Ο-Dimethylhydroxylamin und weniger als 0,01 Mol O-Methylhydroxylamin.
Man stellt nach der von Major und Fleck beschriebenen Arbeitsweise ein Gemisch aus O-Methylhydroxylamin-hydrochlorid und N,O-Dimethylhydroxylamin-hydrochlorid her, mit der Abänderung, daß das rohe Aminhydrochloridgemisch nach Verdampfung zur Abtrennung des Alkohols und anderer flüchtiger Stoffe nicht umkristallisiert wird. Nun stellt man eine wäßrige Lösung der gemischten Aminhydrochloride her, welche die folgende Zusammensetzung aufweist:
55
Zu 600 Gewichtsteilen einer solchen Lösung, welche 91,6 Gewichtsteile (1,50 Mol) Ν,Ο-Dimethylhydroxylamin und 13,2 Gewichtsteile (0,28 Mol) O-Methylhydroxylamin bei einem pH-Wert von annähernd 2,0 enthält, gibt man 25,8 Gewichtsteile (10%iger Überschuß) an 36%igem wäßrigem Formaldehyd (9,3 Gewichtsteile, 0,31 Mol HCHO). Die erhaltene Lösung erhitzt man langsam auf Rückflußtemperatur, O-Methylhydroxylamin ...
Ν,Ο-Dimethylhydroxylamin
Mol
vorher | nachher
0,28
1,50
<0,03
1,50
In dieser Weise werden durch Behandlung mit Formaldehyd in 10%igem Überschuß annähernd 90% des Methoxyamins bei geringerem oder überhaupt keinem Verlust an Ν,Ο-Dimethylhydroxylamin abgetrennt.
Beispiel 2
Als Ausgangsmaterial dient eine Lösung mit einem pH-Wert von 0,5 eines Gemisches aus methylierten Hydroxylaminsulfatsalzen der im folgenden angegebenen Zusammensetzung in einer gesättigten wäßrigen Natriumhydrogensulfatlösung, wie durch Gaschromatographie bestimmt wird.:
O-Methylhydroxylamin 0,155%
Ν,Ο-Dimethylhydroxylamin 1,62 %
Ν,Ν,Ο-Trimethylhydroxylamin 0,064%
Zu 1759 Gewichtsteilen dieser Lösung, welche
O-Methylhydroxylamin
Ν,Ο-Dimethylhydroxylamin ..
Ν,Ν,Ο-Trimethylhydroxylamin
Gewichtsteile
2,72
28,4
1,1
Mol
(0,058)
(0,465)
(0,015)
enthält, fügt man 13,0 ml 37%ige wäßrige Formaldehydlösung (5,2 Gewichtsteile HCHO, 0,174MoI; das ist die dreifachmolare Menge, bezogen auf O-Methylhydroxylamin). Man erhitzt die Lösung auf Rückflußtemperatur und destilliert gasförmiges O-Methylformaldoxim und überschüssigen Formaldehyd zusammen mit etwa 200 ml Wasser ab. Die saure Lösung macht man mit 80 Gewichtsteilen 50%igem wäßrigem NaOH alkalisch und destilliert die freigesetzten Amine. Man entnimmt zweimal 100 ml wäßrige Aminfraktionen. Es zeigt sich, daß die erste Fraktion die gesamten
Amine enthält. Eine Analyse durch Gaschromatographie ergibt die folgenden Ausbeuten an Aminen:
O-Methylhydroxylarain
N,O-Dimethylhydroxylamin ..
Ν,Ν,Ο-Trimethylhydroxylamin
Gewichtsteile
nicht vorhanden 26,3
1,2
Mol
(0,43) (0,016)
ίο
Somit ist das O-Methylhydroxylamin vollständig aus der Lösung entfernt, während das N,O-Dimethylhydroxylamin im wesentlichen in unverminderter Menge gewonnen wird. Statt Schwefelsäure kann man äquimolekulare Mengen Chlorwasserstoff (Beispiel 1) oder Phosphorsäure oder irgendeine andere, nichtreaktive Säure genügender Stärke, um das Amin in im wesentlichen nichtflüchtigem Zustand während der Abtrennung des überschüssigen Formaldehyds zu fixieren, verwenden.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Gewinnung von N,O-Dimethylhydroxylamin aus einem O-Methylhydroxylamin undN,O-Dimethylhydroxylamin enthaltenden Gemisch, dadurch gekennzeichnet, daß man zu dem vorzugsweise in saurer wäßriger Lösung befindlichen Gemisch eine der Menge des O-Methylhydroxylamins wenigstens stöchiometrisch äquivalente Menge Formaldehyd zusetzt, das dabei gebildete O-Methylformaldoxim durch Erhitzen austreibt und den Rückstand nach Einstellung eines pH-Wertes > 4 bis etwa 9 destilliert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die wäßrige Lösung zur Austreibung des O-Methylformaldoxims auf nahe 1000C erhitzt.
409 767/382 12.64 © Bundesdruckerei Berlin
DEP29490A 1961-05-26 1962-05-25 Verfahren zur Gewinnung von N, O-Dimethylhydroxylamin aus O-Methylhydroxyl- und N, O-Dimethylhydroxylamin enthaltenden Gemischen Pending DE1184771B (de)

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US112772A US3230260A (en) 1961-05-26 1961-05-26 Process for the isolation of n,o-dimeth-ylhydroxylamine

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