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DE1178631B - Lagerung der Hubstangen des Dreipunkt-gestaenges eines Schleppers in den Hubarmen - Google Patents

Lagerung der Hubstangen des Dreipunkt-gestaenges eines Schleppers in den Hubarmen

Info

Publication number
DE1178631B
DE1178631B DED42095A DED0042095A DE1178631B DE 1178631 B DE1178631 B DE 1178631B DE D42095 A DED42095 A DE D42095A DE D0042095 A DED0042095 A DE D0042095A DE 1178631 B DE1178631 B DE 1178631B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lifting
bore
lifting rod
arrangement according
spherical body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED42095A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Hartlieb
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
John Deere Lanz Verwaltungs GmbH
Original Assignee
John Deere Lanz Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by John Deere Lanz Verwaltungs GmbH filed Critical John Deere Lanz Verwaltungs GmbH
Priority to DED42095A priority Critical patent/DE1178631B/de
Publication of DE1178631B publication Critical patent/DE1178631B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B59/00Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements
    • A01B59/002Details, component parts
    • A01B59/008Link connectors with spherical surfaces

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: AOIb
Deutsche KL: 45 a-59/04
Nummer: 1178 631
Aktenzeichen: D 42095III / 45 a
Anmeldetag: 25. Juli 1963
Auslegetag: 24. September 1964
Die Erfindung bezieht sich auf die Lagerung der in ihrer Länge einstellbaren Hubstangen des Dreipunktgestänges eines Schleppers in den Hubarmen, wobei eine Hubstange mit einer Handkurbel versehen ist. Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird darin gesehen, die Lagerstellen für die Hubstangen in den Hubarmen baulich einfacher und billiger sowie höher belastbar zu gestalten.
Es sind Hubstangen bekannt, die an den Hubarmen des Dreipunktgestänges kreuzgelenkartig gelagert sind. Die Enden der Hubarme und der Hubstangen weisen je eine Gabel auf, die mittels zweier kreuzförmig angeordneter Bolzen gelenkig miteinander verbunden sind. In diesen Kreuzgelenken sind die Hubstangen drehbar gelagert. Zum Verändern der waagerechten Lage eines an das Dreipunktgestänge des Schleppers angebauten Arbeitsgerätes quer zur Fahrtrichtung vom Fahrersitz des Schleppers aus ist die eine Hubstange mit einer Handkurbel ao versehen, die entweder in oder neben dem Kreuzgelenk gelagert ist. Die bekannten Anordnungen weisen durch das Verwenden der Kreuzgelenke den Nachteil auf, daß eine größere Anzahl von Bauteilen erforderlich ist, die außerdem meist kompliziert und dementsprechend teuer sind. Von Nachteil ist ferner, daß die Gabeln und die Gelenkbolzen stark bemessen sein müssen, damit auch schwere Arbeitsgeräte angebaut werden können. Im übrigen sind die Lagerstellen der Hubstangen nicht staubgeschützt, was den Verschleiß erhöht.
Bekannt ist ferner eine Dreipunkt-Anbauvorrichtung, die ein die beiden unteren Lenker sowie den oberen Lenker des Dreipunktgestänges und den Arbeitszylinder mit Hubbrücke tragendes Kupplungsgestell aufweist, wobei die Hubbrücke über Hubstangen mit den unteren Lenkern verbunden ist. die wirksame Länge der Hubstangen ist verstellbar, wozu an den Enden der Hubbrücke zylindrische Lagerstellen vorgesehen sind, in denen die Hubstangen mit entsprechend großem Spiel geführt sind, um das beim Auf- und Abschwenken der unteren Lenker des Dreipunktgestänges auftretende Spiel ausgleichen zu können. Auf die oberen Enden der Hubstangen ist je eine Griffmutter (Gewindeverstellbuchse) aufgeschraubt, die sich auf die zylindrischen Lagerstellen oben abstützt. Durch Drehen der Griffmutter kann man die wirksame Länge der Hubstangen ändern. Auch diese Lagerung der Hubstangen ist nachteilig, da die Lagerstellen stark bemessen werden müssen, damit auch schwere Arbeitsgeräte angebaut werden können. Ferner sind auch hier die Lager-Lagerung der Hubstangen des Dreipunktgestänges eines Schleppers in den Hubarmen
Anmelder:
JOHN DEERE-LANZ Aktiengesellschaft,
Mannheim
Als Erfinder benannt:
Otto Hartlieb, Mannheim
stellen der Hubstangen nicht staubdicht und unterliegen einem erhöhten Verschleiß.
Die gestellte Aufgabe wird im wesentlichen dadurch gelöst, daß beide Hubstangen mittels kugelförmiger Körper an den als Augen ausgebildeten freien Enden der Hubarme gelagert sind. Durch das Verwenden kugelförmiger Körper in den entsprechend geformten Hubarmenden sind für die Hubstangen baulich einfache und billige Lagerstellen geschaffen worden, die nur wenige Bauteile aufweisen. Die erfindungsgemäßen Lagerstellen sind außerdem gut geeignet, große Kräfte- aufnehmen zu können. Dadurch können auch schwere Arbeitsgeräte ohne weiteres an das Dreipunktgestänge angehängt werden, ohne daß größerer Verschleiß auftritt. Im übrigen erhält das Dreipunktgestänge durch die Lagerstellen ein formschönes Aussehen.
Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Vorschlag weist die mit der Handkurbel versehene Hubstange einen Bund auf, durcn den sie mittels einer Anzahl von Kugeln in dem Kugelkörper drehbar lagert, der zu diesem Zweck mit einer abgesetzten Bohrung versehen ist. Auf diese Weise ergibt sich eine baulich besonders einfache, billige und verschleißsichere Lagerung. Vorteilhaft lagert der Kugelkörper in einer Bohrung des Hubarmauges, die hierfür in ihrem unteren Teil entsprechend dem Kugelkörper und oben zylindrisch ausgebildet ist, während im zylindrischen Teil der Bohrung eine Bundbuchse zentriert und mit dem Hubarmauge fest verbunden ist, die als Halterung für einen die Lagerstelle abdichtenden flexiblen Staubschutz dient.
Gemäß der Erfindung kann der mit der zweiten Hubstange verbundene Kugelkörper von einer auf dem Hubarmauge über der Bohrung des Kugelkörpers befestigten Kugelkappe gesichert und abgedichtet werden. Dadurch wird verhindert, daß sich die Hubstange auf unerwünschte Weise aus der Lager-
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stelle löst und verschmutzt. Nach einem anderen Vorschlag der Erfindung kann das Auge des Hubarmes eine abgesetzte zylindrische Bohrung aufweisen, in die zwei Ringe aus Lagerwerkstoff eingelegt werden, deren Innendurchmesser der Form des Kugelkörpers der Hubstange entspricht. Von Vorteil ist neben der baulichen Einfachheit, daß zum Nachstellen der Ringe in die abgesetzte Bohrung des Hubarmes Unterlagsscheiben einlegbar sind. In den zylindrischen Teil der im Auge des Hubarmes vorgesehenen Bohrung kann je ein Sicherungsring eingesetzt werden, der die Hubstange bzw. den zur Lagerung des Kugelkörpers der Hubstange dienenden Ring oder Ringteil gegen Bewegung in eine Richtung sichert.
Einzelheiten der Erfindung sind aus der Beschreibung und aus der Zeichnung ersichtlich, die ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Es zeigt
F i g. 1 die mit einer Handkurbel versehene Hubstange eines am rückwärtigen Teil eines Schleppers angebrachten Dreipunktgestänges mit ihrer Lagerung im Schnitt,
F i g. 2 die zweite Hubstange des Dreipunkt gestänges mit Lagerung im Schnitt,
Fig. 3 eine mit anderer Lagerung des Kugelkopfes der zweiten Hubstange in ähnlicher Darstellung wie in Fig. 2.
In Fig. 1 ist mit 1 der eine Hubarm eines beispielsweise am rückwärtigen Ende eines Schleppers angebrachten hydraulischen Dreipunktgestänges bezeichnet. Das freie Ende dieses Hubarmes 1 ist als Auge 2 mit einem etwa senkrecht durch dieses gehenden Loch 3 ausgebildet und dient als Lagerung für die mit einer Handkurbel 4 versehenen Hubstange des Dreipunktgestänges. Diese Hubstange besteht aus einer Spindel 5, die mit der abgekröpften Handkurbel 4 verschweißt ist. Die Spindel 5 ist an ihrem freien Ende mit einem Gewinde versehen, während der glatte, mit der Handkurbel 4 verbundene Teil 6 der Spindel 5 einen Bund 7 aufweist. Dieser Bund 7 befindet sich auf gleicher Höhe wie das Auge 2 des Hubarmes 1 in einer abgeflachten Kugel S, die in der entsprechend ausgebildeten Bohrung 3 des Auges 2 drehbar lagert. Die Kugel 8 ist mit einer abgesetzten Bohrung 9 versehen, deren größerer Durchmesser der Lagerung der Hubstange 4 bis 7 mittels eines Kugelkranzes 10 dient, auf dem sich der Bund 7 der Spindel 5 abstützt. Der kleinere Durchmesser der Bohrung 9 dagegen dient lediglich als Öffnung für die Spindel 5. Damit der Bund 7 der Hubstange beim Drehen der Handkurbel 4 in der Bohrung 9 der Kugel 8 verbleibt, ist in dieser ein Sicherungsring 11 derart angebracht, daß die obere Planfläche des Bundes dagegen anliegt. Alle Teile der Lagerstelle sind beispielsweise oberflächengehärtet, damit der Verschleiß gering bleibt.
Neben der Lagerung der Kugel 8 dient die Bohrung 3 des Hubarmauges 2 noch als Zentrierung für eine Bundbuchse 12, die mit dem Auge 2 des Hubarmes 1 verschweißt ist. Zu diesem Zweck ist die Bohrung 3 in ihrem oberen Teil zylindrisch, in ihrem unteren Teil dagegen halbkugelig ausgebildet. Dadurch ist es auch leicht möglich, die Kugel 8 in die Bohrung 3 des Auges 2 zu bringen. Die erwähnte Bundbuchse 12 ist als Fassung für das untere Ende eines balgartigen flexiblen Staubschutzes 13 vorgesehen, während das obere Ende desselben an der Handkurbel 4 dichtend anliegt. Dadurch ist die gesamte Lagerung der Hubstange weitgehend vor Staub und anderen äußeren Einflüssen geschützt. Für die Schmierung der Lagerstelle kann im Auge 2 des Hubarmes 1 ein nicht gezeichneter Schmiernippel vorgesehen sein.
Der mit einem Gewinde versehene Teil der Spindel 5 ist in bekannter Weise von einer Hülse 14 umgeben, an deren unterem Teil einer der beiden unteren Lenker 15 des Dreipunktgestänges angebracht werden kann. Außerdem ist die Hülse 14 von einer beispielsweise aus Kunststoff bzw. Gummi hergestellten Kappe 16 umgeben, die den Staub von der Spindel 5 fernhält und Beschädigungen des Gewindes verhindert. Um ein vollständiges Herausschrauben der Spindel 5 aus der Hülse 14 zu vermeiden, ist knapp am freien Spindelende ein Sicherungsring 17 vorgesehen.
Die in Fig. 2 dargestellte zweite Hubstange 18 kann entsprechend der mit der Handkurbel 4 versehenen Hubstange nach F i g. 1 im Auge 19 des anderen Hubarmes 20 des Dreipunktgestänges gelagert sein. Auch hier weist das Auge 19 eine Bohrung 21 auf, die oben zylindrisch, unten kugelig ausgebildet ist, in der das obere, als Kugel 22 ausgebildete Ende der Hubstange 18 lagert. Um ein Ausweichen der Hubstange 18 nach oben zu verhindern, ferner, um die Lagerstelle vor Staub zu schützen, kann auf dem Auge 19 des Hubarmes 20 über der Bohrung 21 eine kugelförmige Staubschutzkappe 23 befestigt, beispielsweise verschweißt, sein.
Eine andere Art der Lagerung der Hubstange 18 im Hubarm 20 zeigt Fig. 3. In einer abgesetzten zylindrischen Bohrung 24 sind zwei Ringe 25, beispielsweise aus Polyamid oder Bronze, eingepaßt, deren Innenbohrungen derart geformt sind, daß dort die Kugel 22 der Hubstange 18 gelagert werden kann. In der Bohrung 24 ist ein Sicherungsring 26 vorgesehen, der die Ringe 25 in einer bestimmten Lage hält. Bei Verschleiß der Ringe 25 können Unterlagsscheiben 27 zwischen dem unteren Ring und dem Absatz der Bohrung 24 im Auge 19 gelegt werden.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Lagerung der in ihrer Länge einstellbaren Hubstangen des Dreipunktgestänges eines Schleppers in den Hubarmen, wobei eine Hubstange mit einer Handkurbel versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß beide Hubstangen (4 bis 7; 18, 22) mittels kugelförmiger Körper (8, 22) an den als Augen (2, 19) ausgebildeten freien Enden der Hubarme (1, 20) gelagert sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einer Handkurbel (4) versehene Hubstange (4 bis 7) einen Bund (7) aufweist, durch den sie mittels einer Anzahl von Kugeln (10) in dem Kugelkörper (8) drehbar lagert, der zu diesem Zweck mit einer abgesetzten Bohrung (9) versehen ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kugelkörper (8) in einer Bohrung (3) des Hubarmauges (2) lagert, die hierfür in ihrem unteren Teil entsprechend dem Kugelkörper und oben zylindrisch ausgebildet ist und daß im zylindrischen Teil der Bohrung (3) eine Bundbuchse (12) zentriert und mit dem Hubarmauge fest verbunden ist, die als
Halterung für einen die Lagerstelle abdichtenden flexiblen Staubschutz (13) dient.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der zweiten Hubstange (18, 22) verbundene Kugelkörper (22) von einer auf dem Hubarmauge (19) über der Bohrung (12) des Kugelkörpers befestigten Kugelkappe (23) gesichert und abgedichtet ist.
5. Anordnung nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Auge (19) des Hubarmes (20) eine abgesetzte zylindrische Bohrung (24) aufweist, in die zwei Ringe (25) aus Lagerwerkstoff eingelegt sind, deren Innendurchmesser der Form des Kugelkörpers (22) der Hubstange (18, 22) entspricht.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Nachstellen der Ringe
(25) in die abgesetzte Bohrung (24) des Hubarmes (20) Unterlagscheiben (27) einlegbar sind.
7. Anordnung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den zylindrischen Teil der im Auge (2 bzw. 19) des Hubarmes (1 bzw. 20) vorgesehenen Bohrung (3 bzw. 24) je ein Sicherungsring (11 bzw. 26) eingelegt ist, der die Hubstange (4 bis 7 bzw. 18, 22) bzw. den zur Lagerung des Kugelkörpers (8 bzw. 22) der Hubstange dienenden Ring (25) oder Ringteil gegen Bewegung in eine Richtung sichert.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1137888, 1131443, 431;
USA.-Patentschrift Nr. 2 735 347.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 688/93 9.64 @ Bundesdruckerei Berlin
DED42095A 1963-07-25 1963-07-25 Lagerung der Hubstangen des Dreipunkt-gestaenges eines Schleppers in den Hubarmen Pending DE1178631B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1285239B (de) * 1966-11-05 1968-12-12 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Geraeteanbauvorrichtung fuer landwirtschaftlich nutzbare Motorfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2735347A (en) * 1956-02-21 Lift shaft for tractors
DE1070431B (de) * 1959-12-03
DE1131443B (de) * 1955-05-11 1962-06-14 Rabewerk Clausing Heinrich Befestigung von Anbauwechselpfluegen an der Koppel eines Dreipunktgestaenges
DE1137888B (de) * 1959-05-06 1962-10-11 Ford Motor Co Unteres Geraeteanhaengegestaenge fuer Schlepper

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