DE1178631B - Lagerung der Hubstangen des Dreipunkt-gestaenges eines Schleppers in den Hubarmen - Google Patents
Lagerung der Hubstangen des Dreipunkt-gestaenges eines Schleppers in den HubarmenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: AOIb
Deutsche KL: 45 a-59/04
Nummer: 1178 631
Aktenzeichen: D 42095III / 45 a
Anmeldetag: 25. Juli 1963
Auslegetag: 24. September 1964
Die Erfindung bezieht sich auf die Lagerung der in ihrer Länge einstellbaren Hubstangen des Dreipunktgestänges
eines Schleppers in den Hubarmen, wobei eine Hubstange mit einer Handkurbel versehen
ist. Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird darin gesehen, die Lagerstellen
für die Hubstangen in den Hubarmen baulich einfacher und billiger sowie höher belastbar zu gestalten.
Es sind Hubstangen bekannt, die an den Hubarmen des Dreipunktgestänges kreuzgelenkartig gelagert
sind. Die Enden der Hubarme und der Hubstangen weisen je eine Gabel auf, die mittels zweier
kreuzförmig angeordneter Bolzen gelenkig miteinander verbunden sind. In diesen Kreuzgelenken sind
die Hubstangen drehbar gelagert. Zum Verändern der waagerechten Lage eines an das Dreipunktgestänge
des Schleppers angebauten Arbeitsgerätes quer zur Fahrtrichtung vom Fahrersitz des Schleppers
aus ist die eine Hubstange mit einer Handkurbel ao versehen, die entweder in oder neben dem Kreuzgelenk
gelagert ist. Die bekannten Anordnungen weisen durch das Verwenden der Kreuzgelenke den
Nachteil auf, daß eine größere Anzahl von Bauteilen erforderlich ist, die außerdem meist kompliziert
und dementsprechend teuer sind. Von Nachteil ist ferner, daß die Gabeln und die Gelenkbolzen stark
bemessen sein müssen, damit auch schwere Arbeitsgeräte angebaut werden können. Im übrigen sind die
Lagerstellen der Hubstangen nicht staubgeschützt, was den Verschleiß erhöht.
Bekannt ist ferner eine Dreipunkt-Anbauvorrichtung, die ein die beiden unteren Lenker sowie den
oberen Lenker des Dreipunktgestänges und den Arbeitszylinder mit Hubbrücke tragendes Kupplungsgestell
aufweist, wobei die Hubbrücke über Hubstangen mit den unteren Lenkern verbunden ist. die
wirksame Länge der Hubstangen ist verstellbar, wozu an den Enden der Hubbrücke zylindrische Lagerstellen
vorgesehen sind, in denen die Hubstangen mit entsprechend großem Spiel geführt sind, um das
beim Auf- und Abschwenken der unteren Lenker des Dreipunktgestänges auftretende Spiel ausgleichen
zu können. Auf die oberen Enden der Hubstangen ist je eine Griffmutter (Gewindeverstellbuchse) aufgeschraubt,
die sich auf die zylindrischen Lagerstellen oben abstützt. Durch Drehen der Griffmutter
kann man die wirksame Länge der Hubstangen ändern. Auch diese Lagerung der Hubstangen ist nachteilig,
da die Lagerstellen stark bemessen werden müssen, damit auch schwere Arbeitsgeräte angebaut
werden können. Ferner sind auch hier die Lager-Lagerung der Hubstangen des Dreipunktgestänges
eines Schleppers in den Hubarmen
Anmelder:
JOHN DEERE-LANZ Aktiengesellschaft,
Mannheim
Als Erfinder benannt:
Otto Hartlieb, Mannheim
Otto Hartlieb, Mannheim
stellen der Hubstangen nicht staubdicht und unterliegen einem erhöhten Verschleiß.
Die gestellte Aufgabe wird im wesentlichen dadurch gelöst, daß beide Hubstangen mittels kugelförmiger
Körper an den als Augen ausgebildeten freien Enden der Hubarme gelagert sind. Durch das
Verwenden kugelförmiger Körper in den entsprechend geformten Hubarmenden sind für die Hubstangen
baulich einfache und billige Lagerstellen geschaffen worden, die nur wenige Bauteile aufweisen.
Die erfindungsgemäßen Lagerstellen sind außerdem gut geeignet, große Kräfte- aufnehmen zu können.
Dadurch können auch schwere Arbeitsgeräte ohne weiteres an das Dreipunktgestänge angehängt
werden, ohne daß größerer Verschleiß auftritt. Im übrigen erhält das Dreipunktgestänge durch die
Lagerstellen ein formschönes Aussehen.
Nach einem weiteren erfindungsgemäßen Vorschlag weist die mit der Handkurbel versehene Hubstange
einen Bund auf, durcn den sie mittels einer Anzahl von Kugeln in dem Kugelkörper drehbar
lagert, der zu diesem Zweck mit einer abgesetzten Bohrung versehen ist. Auf diese Weise ergibt sich
eine baulich besonders einfache, billige und verschleißsichere Lagerung. Vorteilhaft lagert der Kugelkörper
in einer Bohrung des Hubarmauges, die hierfür in ihrem unteren Teil entsprechend dem Kugelkörper
und oben zylindrisch ausgebildet ist, während im zylindrischen Teil der Bohrung eine Bundbuchse
zentriert und mit dem Hubarmauge fest verbunden ist, die als Halterung für einen die Lagerstelle
abdichtenden flexiblen Staubschutz dient.
Gemäß der Erfindung kann der mit der zweiten Hubstange verbundene Kugelkörper von einer auf
dem Hubarmauge über der Bohrung des Kugelkörpers befestigten Kugelkappe gesichert und abgedichtet
werden. Dadurch wird verhindert, daß sich die Hubstange auf unerwünschte Weise aus der Lager-
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stelle löst und verschmutzt. Nach einem anderen Vorschlag der Erfindung kann das Auge des Hubarmes
eine abgesetzte zylindrische Bohrung aufweisen, in die zwei Ringe aus Lagerwerkstoff eingelegt werden,
deren Innendurchmesser der Form des Kugelkörpers der Hubstange entspricht. Von Vorteil ist
neben der baulichen Einfachheit, daß zum Nachstellen der Ringe in die abgesetzte Bohrung des
Hubarmes Unterlagsscheiben einlegbar sind. In den zylindrischen Teil der im Auge des Hubarmes vorgesehenen
Bohrung kann je ein Sicherungsring eingesetzt werden, der die Hubstange bzw. den zur
Lagerung des Kugelkörpers der Hubstange dienenden Ring oder Ringteil gegen Bewegung in eine
Richtung sichert.
Einzelheiten der Erfindung sind aus der Beschreibung
und aus der Zeichnung ersichtlich, die ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
Es zeigt
F i g. 1 die mit einer Handkurbel versehene Hubstange
eines am rückwärtigen Teil eines Schleppers angebrachten Dreipunktgestänges mit ihrer Lagerung
im Schnitt,
F i g. 2 die zweite Hubstange des Dreipunkt gestänges mit Lagerung im Schnitt,
Fig. 3 eine mit anderer Lagerung des Kugelkopfes der zweiten Hubstange in ähnlicher Darstellung
wie in Fig. 2.
In Fig. 1 ist mit 1 der eine Hubarm eines beispielsweise am rückwärtigen Ende eines Schleppers
angebrachten hydraulischen Dreipunktgestänges bezeichnet. Das freie Ende dieses Hubarmes 1 ist als
Auge 2 mit einem etwa senkrecht durch dieses gehenden Loch 3 ausgebildet und dient als Lagerung
für die mit einer Handkurbel 4 versehenen Hubstange des Dreipunktgestänges. Diese Hubstange besteht
aus einer Spindel 5, die mit der abgekröpften Handkurbel 4 verschweißt ist. Die Spindel 5 ist an
ihrem freien Ende mit einem Gewinde versehen, während der glatte, mit der Handkurbel 4 verbundene
Teil 6 der Spindel 5 einen Bund 7 aufweist. Dieser Bund 7 befindet sich auf gleicher Höhe wie
das Auge 2 des Hubarmes 1 in einer abgeflachten Kugel S, die in der entsprechend ausgebildeten Bohrung
3 des Auges 2 drehbar lagert. Die Kugel 8 ist mit einer abgesetzten Bohrung 9 versehen, deren
größerer Durchmesser der Lagerung der Hubstange 4 bis 7 mittels eines Kugelkranzes 10 dient,
auf dem sich der Bund 7 der Spindel 5 abstützt. Der kleinere Durchmesser der Bohrung 9 dagegen dient
lediglich als Öffnung für die Spindel 5. Damit der Bund 7 der Hubstange beim Drehen der Handkurbel
4 in der Bohrung 9 der Kugel 8 verbleibt, ist in dieser ein Sicherungsring 11 derart angebracht, daß
die obere Planfläche des Bundes dagegen anliegt. Alle Teile der Lagerstelle sind beispielsweise oberflächengehärtet,
damit der Verschleiß gering bleibt.
Neben der Lagerung der Kugel 8 dient die Bohrung 3 des Hubarmauges 2 noch als Zentrierung für
eine Bundbuchse 12, die mit dem Auge 2 des Hubarmes 1 verschweißt ist. Zu diesem Zweck ist die
Bohrung 3 in ihrem oberen Teil zylindrisch, in ihrem unteren Teil dagegen halbkugelig ausgebildet.
Dadurch ist es auch leicht möglich, die Kugel 8 in die Bohrung 3 des Auges 2 zu bringen. Die erwähnte
Bundbuchse 12 ist als Fassung für das untere Ende eines balgartigen flexiblen Staubschutzes 13
vorgesehen, während das obere Ende desselben an der Handkurbel 4 dichtend anliegt. Dadurch ist die
gesamte Lagerung der Hubstange weitgehend vor Staub und anderen äußeren Einflüssen geschützt. Für
die Schmierung der Lagerstelle kann im Auge 2 des Hubarmes 1 ein nicht gezeichneter Schmiernippel
vorgesehen sein.
Der mit einem Gewinde versehene Teil der Spindel 5 ist in bekannter Weise von einer Hülse 14 umgeben,
an deren unterem Teil einer der beiden unteren Lenker 15 des Dreipunktgestänges angebracht
werden kann. Außerdem ist die Hülse 14 von einer beispielsweise aus Kunststoff bzw. Gummi hergestellten
Kappe 16 umgeben, die den Staub von der Spindel 5 fernhält und Beschädigungen des Gewindes
verhindert. Um ein vollständiges Herausschrauben der Spindel 5 aus der Hülse 14 zu vermeiden, ist
knapp am freien Spindelende ein Sicherungsring 17 vorgesehen.
Die in Fig. 2 dargestellte zweite Hubstange 18
kann entsprechend der mit der Handkurbel 4 versehenen Hubstange nach F i g. 1 im Auge 19 des anderen
Hubarmes 20 des Dreipunktgestänges gelagert sein. Auch hier weist das Auge 19 eine Bohrung 21
auf, die oben zylindrisch, unten kugelig ausgebildet ist, in der das obere, als Kugel 22 ausgebildete Ende
der Hubstange 18 lagert. Um ein Ausweichen der Hubstange 18 nach oben zu verhindern, ferner, um
die Lagerstelle vor Staub zu schützen, kann auf dem Auge 19 des Hubarmes 20 über der Bohrung 21 eine
kugelförmige Staubschutzkappe 23 befestigt, beispielsweise verschweißt, sein.
Eine andere Art der Lagerung der Hubstange 18 im Hubarm 20 zeigt Fig. 3. In einer abgesetzten
zylindrischen Bohrung 24 sind zwei Ringe 25, beispielsweise aus Polyamid oder Bronze, eingepaßt,
deren Innenbohrungen derart geformt sind, daß dort die Kugel 22 der Hubstange 18 gelagert werden kann.
In der Bohrung 24 ist ein Sicherungsring 26 vorgesehen, der die Ringe 25 in einer bestimmten Lage
hält. Bei Verschleiß der Ringe 25 können Unterlagsscheiben 27 zwischen dem unteren Ring und dem
Absatz der Bohrung 24 im Auge 19 gelegt werden.
Claims (7)
1. Lagerung der in ihrer Länge einstellbaren Hubstangen des Dreipunktgestänges eines Schleppers
in den Hubarmen, wobei eine Hubstange mit einer Handkurbel versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß beide Hubstangen (4 bis 7; 18, 22) mittels kugelförmiger Körper (8,
22) an den als Augen (2, 19) ausgebildeten freien Enden der Hubarme (1, 20) gelagert sind.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einer Handkurbel (4)
versehene Hubstange (4 bis 7) einen Bund (7) aufweist, durch den sie mittels einer Anzahl von
Kugeln (10) in dem Kugelkörper (8) drehbar lagert, der zu diesem Zweck mit einer abgesetzten
Bohrung (9) versehen ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kugelkörper (8)
in einer Bohrung (3) des Hubarmauges (2) lagert, die hierfür in ihrem unteren Teil entsprechend
dem Kugelkörper und oben zylindrisch ausgebildet ist und daß im zylindrischen Teil der Bohrung
(3) eine Bundbuchse (12) zentriert und mit dem Hubarmauge fest verbunden ist, die als
Halterung für einen die Lagerstelle abdichtenden flexiblen Staubschutz (13) dient.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit der zweiten Hubstange
(18, 22) verbundene Kugelkörper (22) von einer auf dem Hubarmauge (19) über der Bohrung
(12) des Kugelkörpers befestigten Kugelkappe (23) gesichert und abgedichtet ist.
5. Anordnung nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Auge (19) des
Hubarmes (20) eine abgesetzte zylindrische Bohrung (24) aufweist, in die zwei Ringe (25) aus
Lagerwerkstoff eingelegt sind, deren Innendurchmesser der Form des Kugelkörpers (22) der Hubstange
(18, 22) entspricht.
6. Anordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Nachstellen der Ringe
(25) in die abgesetzte Bohrung (24) des Hubarmes (20) Unterlagscheiben (27) einlegbar sind.
7. Anordnung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in den zylindrischen Teil der im Auge (2 bzw. 19) des Hubarmes (1 bzw. 20) vorgesehenen
Bohrung (3 bzw. 24) je ein Sicherungsring (11 bzw. 26) eingelegt ist, der die Hubstange (4 bis 7
bzw. 18, 22) bzw. den zur Lagerung des Kugelkörpers (8 bzw. 22) der Hubstange dienenden
Ring (25) oder Ringteil gegen Bewegung in eine Richtung sichert.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 1137888, 1131443, 431;
USA.-Patentschrift Nr. 2 735 347.
Deutsche Patentschriften Nr. 1137888, 1131443, 431;
USA.-Patentschrift Nr. 2 735 347.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 688/93 9.64 @ Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED42095A DE1178631B (de) | 1963-07-25 | 1963-07-25 | Lagerung der Hubstangen des Dreipunkt-gestaenges eines Schleppers in den Hubarmen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DED42095A DE1178631B (de) | 1963-07-25 | 1963-07-25 | Lagerung der Hubstangen des Dreipunkt-gestaenges eines Schleppers in den Hubarmen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1178631B true DE1178631B (de) | 1964-09-24 |
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ID=7046567
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED42095A Pending DE1178631B (de) | 1963-07-25 | 1963-07-25 | Lagerung der Hubstangen des Dreipunkt-gestaenges eines Schleppers in den Hubarmen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1178631B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1285239B (de) * | 1966-11-05 | 1968-12-12 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Geraeteanbauvorrichtung fuer landwirtschaftlich nutzbare Motorfahrzeuge |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2735347A (en) * | 1956-02-21 | Lift shaft for tractors | ||
| DE1070431B (de) * | 1959-12-03 | |||
| DE1131443B (de) * | 1955-05-11 | 1962-06-14 | Rabewerk Clausing Heinrich | Befestigung von Anbauwechselpfluegen an der Koppel eines Dreipunktgestaenges |
| DE1137888B (de) * | 1959-05-06 | 1962-10-11 | Ford Motor Co | Unteres Geraeteanhaengegestaenge fuer Schlepper |
-
1963
- 1963-07-25 DE DED42095A patent/DE1178631B/de active Pending
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