DE1285239B - Geraeteanbauvorrichtung fuer landwirtschaftlich nutzbare Motorfahrzeuge - Google Patents
Geraeteanbauvorrichtung fuer landwirtschaftlich nutzbare MotorfahrzeugeInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Geräteanbau- häuse ausgebildet, in dem die als verdrehbarer Teil
Vorrichtung für landwirtschaftlich nutzbare Motor- der Hubstange vorgesehene Gewindespindel radial
fahrzeuge mit Kraftheber, an dessen einem Hubarm geführt ist. Zweckmäßig ist hierbei die zum Anüber
ein Kreuzgelenk eine in der Länge verander- trieb des Zahnradpaares bzw. der Gewindespinbare
und zu diesem Zweck aus einer Gewindespindel 5 del dienende Handkurbel radial im Schwenkzapfen
und einer diese aufnehmenden Hülse bestehende geführt.
Hubstange angelenkt ist, wobei die Gewinde- Um eine leichte Montage der Verdrehvorrichtung
Spindel als verdrehbarer Teil der Hubstange kreuz- im Schwenkzapfen zu ermöglichen, weist das in diegelenkseitig
an einer Verdrehvorrichtung angreift, sem geführte Ende der Gewindespindel einen Kopf
die ein Zahnradpaar aufweist, welches zwischen io auf, der sich in Richtung der Gewindespindel über
der Gewindespindel und einer im Gehäuse der ein Axiallager im Schwenkzapfen abstützt, wobei der
Verdrehvorrichtung geführten Handkurbel angeord- den Schwenkzapfen umhüllende Teil des Gelenknet
ist. kopfes gegenüberliegende Durchbrechungen zur
Es ist eine Verdrehvorrichtung für die Längenver- Durchführung der Gewindespindel samt ihres Kopfes
änderung der Hubstangen an der Geräteanbauvor- 15 aufweist, die nach einer Richtung angeordnet sind,
richtung eines landwirtschaftlichen Motorfahrzeuges welche mit der Längsmittelachse der Gewindespindel
bekanntgeworden, bei dem die Gewindespindel in ein in der Betriebslage einen Winkel einschließt. Hierbei
Gehäuse hineinragt und hier ein drehfest aufgesetztes, ist es vorteilhaft, wenn das Zahnrad für die Gewinde-
mit Innenverzahnung versehenes Zahnrad aufweist. spindel an deren Kopf mittels einer drehfesten Steck-
Dieses Zahnrad steht im Eingriff mit dem Zahnrad ao verbindung angeordnet ist.
einer Handkurbel, die im Gehäusedeckel der Ver- Ferner ist gemäß der Erfindung vorgesehen, daß
drehvorrichtung lagert. Der Gehäusedeckel selbst ist der Kopf der Gewindespindel in deren Betriebslage
mittels mehrerer Schrauben auf dem Gehäuse der im Schwenkzapfen zwischen dem Axiallager und
Verdrehvorrichtung befestigt, das seinerseits seitlich dem den Schwenkzapfen umhüllenden Teil axial
einen Gelenkkopf trägt. Der Gelenkkopf ist zum An- 25 fixiert ist.
lenken am Hubarm des Krafthebers mit einem Auge In der nachfolgenden Beschreibung ist ein Ausversehen,
das in einem Kugelgelenkteil sitzt. Die Her- führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes erläustellung
dieser bekannten Verdrehvorrichtung ist auf- tert und in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
wendig, da hierfür verhältnismäßig viele schwierig Abb. 1 eine Geräteanbauvorrichtung mit einer herzustellende Einzelteile erforderlich sind. Ein wei- 30 Verdrehvorrichtung gemäß der Erfindung,
terer Nachteil besteht darin, daß durch die Anord- Abb. 2 einen Längsschnitt durch die Verdrehvornung des Gelenkkopfes seitlich der Verdrehvorrich- richtung gemäß A b b. 1 in größerem Maßstab,
tung der Aufhängepunkt außerhalb der Spindelachse A b b. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in liegt, so daß die Hubstange zusätzlich auf Biegung A b b. 2.
beansprucht wird. 35 In A b b. 1 ist die Hubwelle 1 eines nicht dar-
wendig, da hierfür verhältnismäßig viele schwierig Abb. 1 eine Geräteanbauvorrichtung mit einer herzustellende Einzelteile erforderlich sind. Ein wei- 30 Verdrehvorrichtung gemäß der Erfindung,
terer Nachteil besteht darin, daß durch die Anord- Abb. 2 einen Längsschnitt durch die Verdrehvornung des Gelenkkopfes seitlich der Verdrehvorrich- richtung gemäß A b b. 1 in größerem Maßstab,
tung der Aufhängepunkt außerhalb der Spindelachse A b b. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in liegt, so daß die Hubstange zusätzlich auf Biegung A b b. 2.
beansprucht wird. 35 In A b b. 1 ist die Hubwelle 1 eines nicht dar-
Bei einer anderen Verdrehvorrichtung dieser gestellten Krafthebers gezeigt, die beiderseits je einen
Gattung trägt die Gewindespindel an ihrem in ein Hubarm 2 bzw. 3 trägt. An jedem der Hubarme 2, 3
Gehäuse hineinragenden Ende ein Kegelrad, das mit greift eine Hubstange 4 bzw. 5 an, die ihrerseits mit
einem zweiten Kegelrad, welches an einer rechtwink- je einem unteren Lenker 6 bzw. 7 gelenkig verbunlig
zur Spindelachse im Gehäuse geführten Hand- 40 den sind. Die Hubstangen 4, S sind mittels einer Gekurbel
befestigt ist, im Eingriff steht. Oberhalb der windespindel 8, die in einer mit Gewinde versehenen
Handkurbel sitzt hierzu parallel ein im Gehäuse ge- Hülse 9 geführt ist, in ihrer Länge veränderbar. Jede
haltener Schwenkzapfen, auf dem ein Kreuzgelenk- Hubstange 4, 5 weist an ihrem lenkerseitigen Ende
kopf als Verbindungsglied zwischen der Hubstange eine Schlitzführung 10 bzw. 11 auf, in die ein am
und dem Hubarm des Krafthebers gelagert ist. Diese 45 Lenker 6 bzw. 7 befestigter Bolzen 12 bzw. 13 einbekannte
Verdrehvorrichtung ist gleichfalls aufwen- greift. Bei der in der Zeichnung dargestellten Arbeitsdig
in ihrem Aufbau und weist zudem den Nachteil Stellung der Lenker 6,7 sitzen die Bolzen 12,13 in
auf, daß die Handkurbel seitlich angeordnet ist, so je einer im rechten Winkel zur Schlitzführung 10 bzw.
daß sie vom Sitz des Fahrers aus nur schwierig zu 11 vorgesehenen Ausnehmung, so daß die Lenker 6,7
betätigen ist. Außerdem beansprucht diese Verstell- 50 in dieser Stellung bei von einem angehängten Arbeitseinrichtung in Verbindung mit dem Kreuzgelenkkopf gerät ausgehenden Kräften nicht ohne weiteres nach
einen beträchtlichen Teil der für die Hubstange zur oben ausweichen können. Die Hubstange 4 ist oben
Verfügung stehenden Gesamtlänge. über ein Kreuzgelenk 14 mit dem Hubarm 2 verbun-
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu den, während die Hubstange 5 über eine in sich gevermeiden
und eine Verstelleinrichtung der genann- 55 lenkige Verdrehvorrichtung 15 mit dem Hubarm 3 in
ten Gattung zu schaffen, die zusammen mit dem Verbindung steht.
Kreuzgelenkkopf eine kompakte Bauweise mit mög- Die Verdrehvorrichtung 15 weist gemäß Abb. 2
liehst geringer Längenausdehnung aufweist. einen Schwenkzapfen 16 auf, der in einem ringförmi-
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- gen Teil 17 des Gelenkkopfes 18 gehalten ist. Der
löst, daß das Zahnradpaar mit dem hubstangenseiti- 60 Schwenkzapfen 16 ist mittig in seiner ganzen Länge
gen Schwenkzapfen des Kreuzgelenkes eine Bauein- mit einer Aussparung 19 versehen, die zur Aufnahme
heit bildet. von Zahnrädern 20, 21 dient. Davon sitzt das Zahn-
Ein solcher Aufbau erbringt neben einer kurzen rad 20 drehfest auf einem Kopf 22 der radial im
und gedrängten Bauweise auch noch den Vorteil, Schwenkzapfen 16 gelagerten Gewindespindel 8. Die
daß er die Verwendung von wenigen, einfach herzu- 65 Drehfestigkeit zwischen dem Zahnrad 20 und dem
stellenden Bauteilen gestattet. Kopf 22 ist dadurch erreicht, daß der Kopf 22 an
In Weiterbildung der Erfindung ist der Schwenk- seinem Umfang mit vier Abflachungen 23 versehen
zapfen als ein das Zahnradpaar aufnehmendes Ge- ist, die an entsprechenden Gegenflächen im Zahnrad
20 anliegen. Das Zahnrad 20 steht mit dem Zahnrad
21 im Eingriff, welches seinerseits drehfest auf dem Arm 24 einer Handkurbel 25 sitzt, der entsprechend
dem Achsabstand der Zahnräder 20, 21 achsparallel zur Gewindespindel 8 im Schwenkzapfen 16 gelagert
ist. Die Gewindespindel 8 stützt sich mit ihrem Kopf
22 über ein Axiallager 26 im Innern des Schwenkzapfens 16 ab.
Wie der A b b. 3 zu entnehmen ist, weist der ringförmige Teil 17 an seinem Umfang zwei Durchbrechungen
27 und 28 auf. Die Durchbrechung 27 ist kreisförmig gestaltet, wobei der Durchmesser etwas
größer ist als derjenige des Kopfes 22 der Gewindespindel 8. Dagegen hat die Durchbrechung 28 die
Gestalt eines Schlitzes, dessen Breite etwa dem Durchmesser der Gewindespindel 8 entspricht. Das
Innere der Verdrehvorrichtung ist gegen das Eindringen von Schmutz durch einen am Gehäuse 16
befestigten Deckel 29 geschützt.
Der Zusammenbau der Verdrehvorrichtung 15 er- ao folgt in einfacher Weise. Zunächst wird das Zahnrad
21 in die Aussparung 19 des Schwenkzapfens 16 eingebracht und anschließend der mit einer Kerbschlagverzahnung
versehene Arm 24 der Handkurbel 25 in den Schwenkzapfen 16 durch das in der Aussparung
19 befindliche Zahnrad 21 eingeführt sowie durch Druck eine Preßsitzverbindung zwischen dem Arm
24 und dem Zahnrad 21 hergestellt. Dann wird das Zahnrad 20 zusammen mit dem Axiallager 26 in die
Aussparung 19 so hineingelegt, daß sich die Zahnräder 20, 21 im Eingriff befinden. Nachfolgend wird
der Schwenkzapfen 16 in den ringförmigen Teil 17 eingeschoben, derart, daß die Mittellinie der Durchbrechung
27 und die Achse des Zahnrades 20 etwa in einer Richtung verlaufen. Nun erfolgt der Einbau
der Gewindespindel 8, die mit ihrem dem Kopf 22 entgegengesetzten Ende voran durch die Durchbrechung
27, das Zahnrad 20, das Axiallager 26 und die Durchbrechung 28 hindurchgeführt wird, bis der
Kopf 22 in das Zahnrad 20 eingreift und endlich auf dem Axiallager 26 aufsitzt. Danach wird der
Schwenkzapfen 16 gegenüber dem ringförmigen Teil 17 relativ verschwenkt, bis die in A b b. 3 gezeigte
Stellung erreicht ist. Somit ist einerseits die Gewindespindel 8 gegen axiales Verschieben im Schwenkzapfen
16 gesichert und andererseits ist durch die in der Durchbrechung 28 des ringförmigen Teils 17 geführte
Gewindespindel 8 dafür Sorge getragen, daß kein axiales Verschieben zwischen dem Schwenkzapfen
16 und dem ringförmigen Teil 17 erfolgen kann. Nach dem Einsetzen des Deckels 29 ist die
Verdrehvorrichtung 15 fertig zum Einbau in eine Geräteanbauvorrichtung gemäß Abb. 1.
Claims (6)
1. Geräteanbauvorrichtung für landwirtsachaftlich nutzbare Motorfahrzeuge mit Kraftheber, an
dessen einem Hubarm über ein Kreuzgelenk eine in der Länge veränderbare und zu diesem Zweck
aus einer Gewindespindel und einer diese aufnehmenden Hülse bestehende Hubstange angelenkt
ist, wobei die Gewindespindel als verdrehbarer Teil der Hubstange kreuzgelenkseitig
an einer Verdrehvorrichtung angreift, die ein Zahnradpaar aufweist, welches zwischen der Gewindespindel
und einer im Gehäuse der Verdrehvorrichtung geführten Handkurbel angeordnet ist,
dadurchgekennzeichnet, daß das Zahnradpaar (20,21) mit dem hubstangenseitigen
Schwenkzapfen (16) des Kreuzgelenkes eine Baueinheit bildet.
2. Geräteanbauvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkzapfen
(16) als ein das Zahnradpaar (20, 21) aufnehmendes Gehäuse ausgebildet ist, in dem die als verdrehbarer
Teil der Hubstange (5) vorgesehene Gewindespindel (8) radial geführt ist.
3. Geräteanbauvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die zum Antrieb des Zahnradpaares (20, 21) bzw. der Gewindespindel (8) dienende Handkurbel
(25) radial im Schwenkzapfen (16) geführt ist.
4. Geräteanbauvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
das im Schwenkzapfen (16) geführte Ende der Gewindespindel (8) einen Kopf (22) aufweist, der
sich in Richtung der Gewindespindel (8) über ein Axiallager (26) im Schwenkzapfen (16) abstützt
und daß der den Schwenkzapfen 16) umhüllende Teil (17) des Gelenkkopfes (18) gegenüberliegende
Durchbrechungen (27, 28) zur Durchführung der Gewindespindel (8) samt ihres Kopfes (22) aufweist, die nach einer Richtung angeordnet
sind, welche mit der Längsmittelachse der Gewindespindel (8) in deren Betriebslage
einen Winkel einschließt.
5. Geräteanbauvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Zahnrad (20) für die Gewindespindel (8) an deren Kopf (22) mittels einer drehfesten
Steckverbindung angeordnet ist.
6. Geräteanbauvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kopf (22) der Gewindespindel (8) in deren Betriebslage im Schwenkzapfen (16) zwischen
dem Axiallager (26) und dem den Schwenkzapfen (16) umhüllenden Teil (17) axial fixiert ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK60640A DE1285239B (de) | 1966-11-05 | 1966-11-05 | Geraeteanbauvorrichtung fuer landwirtschaftlich nutzbare Motorfahrzeuge |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK60640A DE1285239B (de) | 1966-11-05 | 1966-11-05 | Geraeteanbauvorrichtung fuer landwirtschaftlich nutzbare Motorfahrzeuge |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1285239B true DE1285239B (de) | 1968-12-12 |
Family
ID=7229684
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK60640A Pending DE1285239B (de) | 1966-11-05 | 1966-11-05 | Geraeteanbauvorrichtung fuer landwirtschaftlich nutzbare Motorfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1285239B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1178631B (de) * | 1963-07-25 | 1964-09-24 | John Deere Lanz Ag | Lagerung der Hubstangen des Dreipunkt-gestaenges eines Schleppers in den Hubarmen |
-
1966
- 1966-11-05 DE DEK60640A patent/DE1285239B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1178631B (de) * | 1963-07-25 | 1964-09-24 | John Deere Lanz Ag | Lagerung der Hubstangen des Dreipunkt-gestaenges eines Schleppers in den Hubarmen |
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