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DE1070431B - - Google Patents

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Publication number
DE1070431B
DE1070431B DENDAT1070431D DE1070431DA DE1070431B DE 1070431 B DE1070431 B DE 1070431B DE NDAT1070431 D DENDAT1070431 D DE NDAT1070431D DE 1070431D A DE1070431D A DE 1070431DA DE 1070431 B DE1070431 B DE 1070431B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tractor
point
coupling frame
frame
lifting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1070431D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1070431B publication Critical patent/DE1070431B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B59/00Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements
    • A01B59/06Devices specially adapted for connection between animals or tractors and agricultural machines or implements for machines mounted on tractors

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

Es. sind Dreipunkt-Anbauvorrichtungen für Bodenbearbeitungsgeräte bekannt, bei denen die unteren beiden Lenker des Dreipunktgestänges unterhalb des Getriebegehäuses in der Nähe der Hinterachse des Schleppers ortsfest angelenkt sind, während die an den unteren Lenkern angreifenden Hubstangen mit ihren oberen Enden an den Hubarmen des ebenfalls am Schlepper angeordneten Krafthebers angelenkt sind und durch letzteren betätigt werden. Um bei solchen Dreipunkt-Anbauvorrichtungen eine bessere Anpassung der Bodenbearbeitungsgeräte an die jeweiligen unterschiedichenArbeitsbedingungen, wie insbesondere die Bodenbeschaffenheit, Arbeitstiefe u. dgl., zu erzielen, ist es auch bereits bekanntgeworden, die Anlenkpunkte des Dreipunktgestänges an dem Schlepper höhenverstellbar anzuordnen, sei es durch unmittelbare, am Schlepperende vorgesehene Versteileinrichtungen oder aber unter Zwischenschaltung eines höhenverstellbaren, am Schlepper anzuordnenden Kupplungsrahmens. Bei derart ausgebildeten Dreipunkt-Anbauvorrichtungen müssen infolge der schlepperfesten Anordnung des Krafthebers bzw. seiner Hubarme nach jeder Höhenverstellung der Anlenkenden der Dreipunktlenker die zu den Hubarmen des Krafthebers führenden Übertragungsgestänge ebenfalls verstellt bzw. geändert werden. Darüber hinaus besteht bei ihnen der Nachteil, daß infolge der vergleichsweise lang ausgebildeten, in der Nähe der Schlepperhinterachse angelenkten, unteren Dreipunktlenker einerseits zur Abstützung der Bodenbearbeitungsgeräte, jedenfalls für Arbeiten auf leichten Böden, besondere Stützräder erforderlich sind, und andererseits die Bodenbearbeitungsgeräte, insbesondere Pflüge, nur verhältnismäßig langsam in ihre gewünschte Tiefgangstellung überführt werden.
Ferner sind Dreipunkt-Anbauvorrichtungen für am rückwärtigen Ende eines Schleppers anzubringende Bodenbearbeitungsgeräte bekannt, die keine besonderen Stützräder, vielmehr ein am Schlepper auswechselbar zu befestigendes Kupplungsgestell aufweisen, das den oberen sowie die beiden unteren, vergleichsweise kurz gehaltenen Dreipunktlenker und einen mit letzteren über Hubstangen in Antriebsverbindung stehenden, hydraulischen Kraftheber trägt. Das Kupplungsgestell besitzt einen U-förmigen Rahmen, mit dem es unmittelbar an der Schlepperrückwand anliegt, an der es mit Schraubenbolzen auswechselbar befestigt ist. Der hydraulische Kraftheber ist einseitig am Kupplungsgestell, nämlich in der durch den einen unteren Lenker verlaufenden senkrechten Ebene angeordnet. Demzufolge müssen die zum anderen unteren Dreipunktlenker führenden Kraftübertragungsorgane verhältnismäßig stark dimensioniert werden, da sie sehr großen Torsionsbeanspruchungen ausgesetzt sind. Ferner be-Dreipunkt-Anbauvorriditung
für Bodenbearbeitungsgeräte,
insbesondere Winkel-Drehpflüge
Anmelder:
Ernst Printz sen.,
Kettwig/Ruhr, Bahnhofstr. 20,
° und Dr.-Ing. Ernst Printz jun.,
Kettwig/Ruhr, Bahnhofstr. 19
Ernst Printz sen. und Dr.-Ing. Ernst Printz jun., Kettwig/Ruhr, sind als Erfinder genannt worden
sitzen hier die unteren Dreipunktlenker, da sie lediglich der Höhe nach schwenkverstellbar sind, nur eine sehr begrenzte Anpassungsfähigkeit.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dreipunkt-Anbauvorrichtung zu schaffen, diedieobigen Mängel nicht aufweist und die sich durch eine einfache, an Schleppern beliebiger Art ohne weiteres anzubringende Bauart auszeichnet. Das wird, ausgehend von einer Dreipunkt-Anbauvorrichtung mit einem am Schlepper auswechselbar zu befestigenden Kupplungsgestell, das den oberen sowie die beiden unteren, vergleichsweise kurz gehaltenen Dreipunktlenker und einen mit letzteren über Hubstangen in Antriebsverbindung stehenden, hydraulischen Kraftheber trägt, erfindungsgemäß im λνε5εηίΗΰ1ιβη dadurch erreicht, daß in jeweils für sich bekannter Weise das Kupplungsgestell auf am Schlepper nach rückwärts ausladenden Tragarmen um eine senkrechte Achse verstellbar ist, sein hydraulischer Kraftheber in bezug
ι» auf die Hubstangen mittig angeordnet und mit ihnen über eine Hubbrücke verbunden ist, und daß schließlich die unteren Dreipunktlenker am Kupplungsgestell nicht nur der Höhe, sondern auch der Seite nach schwenkverstellbar gelagert sind. Eine derart ausgebildeteDreipunkt-Anbauvorrichtung hat gegenüberden bekannten Vorrichtungen dieser Art wesentliche Vorteile. Das ist insbesondere deswegen der Fall, weil die neue Dreipunkt-Anbau vor richtung den verschiedensten Bodenbearbeitungszwecken und Arbeitsverhältnissen in weitestgehendem Umfang angepaßt werden kann. So kann bei der erfindungsgemäß beschaffenen Anbauvorrichtung das Kupplungsgestell einfach auf die am Schlepperende vorhandene, untere Anhängeschiene und auf die obere Wagenzugklaue aufgesetzt
909 687/114
und dort mittels einfacher Steckbolzen befestigt werden. Da das Kupplungsgestell nicht flach an der Schlepperrückwand anliegt, sondern einen entsprechenden Abstand davon besitzt, kann es bei fast allen vorhandenen Schleppertypen angebaut werden, ohne daß dazu besondere Vorkehrungen oder Umbauten erforderlich wären. Ebenso einfach kann die neue Anbauvorrichtung auch vom Schlepper wieder entfernt werden, so daß letzterer für das Anhängen von Ackergeräten, Wagen u. dgl. ohne weiteres gebrauchsfähig ist. Auch die schwenkbewegliche Lagerung des Kupplungsgestelles und der an ihm befindlichen Arbeitsgeräte um die senkrechte Achse ist in vielen Fällen von großem Nutzen, da hierdurch ein von etwaigen Pendel- oder Schlingerbewegungen des Schleppers weitgehend unabhängiger, ruhiger Lauf der Bodenbearbeitungsgeräte erzielt wird. Insbesondere kann dadurch auch eine sehr viel bessere Anpassung des aus Schlepper, Kupplungsgestell und Bodenbearbeitungsgerät bestehenden Gespanns beim Fahren von Kurven erzielt werden. Hinzu kommt noch, daß bei der neuen Anbauvorrichtung die unteren Dreipunktlenker zusätzlich gegenüber dem Kupplungsgestell in begrenztem Umfang der Seite nach schwenkverstellbar bzw. schwenkbeweglich sind. Dadurch kann die Führung bzw. Spurhaltigkeit der Bodenbearbeitungsgeräte noch weiter verbessert werden. Schließlich ist infolge der mittigen bzw. symmetrischen Anordnung des hydraulischen Krafthebers die neue Anbauvorrichtung auch in festigkeits- bzw. kräftemäßiger Hinsicht äußerst günstig geschaffen, so daß sie verhältnismäßig leicht ausgeführt werden kann.
Die unteren Dreipunktlenker sind zweckmäßig in an sich bekannter Weise über Kugelgelenkbolzen höhenverstellbar am Kupplungsgestell gelagert und in ihrer seitlichen Schwenkversteilbarkeit durch zwischen ihren freien Enden und den diagonal gegenüberliegenden unteren Enden des Kupplungsgestells angeordnete, mit Spannschlössern versehene Ketten zu begrenzen.
Weiter ist es von Vorteil, wenn sowohl der hydraulische Kraftheber mit seiner Hubbrücke als auch ein den oberen Dreipunktlenker tragendes, um eine horizontale Achse zu verschwenkendes Joch oberhalb des auf den oberen Tragarm des Schleppers aufliegenden Rahmenteils des Kupplungsgestells angeordnet sind und die Hubbrücke in ihrer oberen, ausgefahrenen Hubstellung verriegel- bzw. feststellbar ist.
Weitere Merkmale der Erfindung seien an Hand eines in der Zeichnung schematisch und schaubildlich dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben:
Die neue Dreipunkt-Anbauvorrichtung besteht im wesentlichen aus dem die beiden unteren Lenker 1, 2 sowie den oberen Lenker 3 des Dreipunktgestänges und den Arbeitszylinder 4 mit Hubbrücke 5 tragenden Kupplungsgestell 6, das an am Schlepperende nach rückwärts ausladenden Tragarmen 7, 8 auswechselbar befestigt ist. Das Kupplungsgestell 6 besteht aus einem im wesentlichen rechteckförmigen, hochkant gestellten Rahmen, der mit seinem oberen und unteren waagerecht verlaufenden Rahmenteil 6' bzw. 6" auf den Tragarmen 7 bzw. 8 schwenkverstellbar auf ruht und mit letzterem durch die Schwenkachse bildende Bolzen 9, 10 verbunden ist. Am unteren Rahmenteil 6" sowie im Tragarm 8 vorgesehene Verstellöffnungen, durch die Bolzen 11 und 12 hindurchgesteckt werden können, dienen dazu, das Kupplungsgestell 6 gegenüber dem Schlepper festzustellen. Im oberen Rahmenteil 6' sind weitere Verstellöcher 13 vorgesehen, in die nicht gezeichnete Anschlagbolzen gesteckt werden können, um bei entfernten Bolzen 11, 12 die Seitenverschwenkbarkeit des Kupplungsgestells 6 gegenüber dem Schlepper zu begrenzen.
Auf dem oberen, tellerförmig ausgebildeten Rahmenteil 6' ist der hydraulische Arbeitszylinder 4 befestigt, der einen doppelseitig beaufschlagbaren Kolben aufweist, an dessen oberem freien Ende die Hubbrücke 5 vorgesehen ist, die über Hubstangen 14, 15 mit den unteren Lenkern 1, 2 des Dreipunktgestänges verbunden ist. Die wirksame Länge der Hubstangen
ίο 14, 15 ist verstellbar, vorzugsweise mittels Gewindeverstellbuchsen 16, 17, die an den oberen, die entsprechend ausgebildeten Gelenkbuchsen 18, 19 der Hubbrücke 5 durchdringenden Enden der Hubstangen 14. 15 vorgesehen sind. Die Hubbrücke 5 ist mit einer öse 5' versehen, in die das hakenartige Ende 20' eines Verriegelungshebels 20 einzugreifen vermag, um die Hubbrücke 5 in ihrer oberen Stellung halten zu können, in der sich die an den Dreipunktlenkern 1, 2, 3 angeordneten Arbeitsgeräte in ihrer ausgehobenen Lage befinden. Der Hebel 20 ist über den Bolzen 21 in zwei seitlich aufragenden Lagerplatten 22, 23 gelagert, die auf der am Arbeitszylinder 4 angeordneten Platte 24 befestigt sind.
Der obere Dreipunktlenker 3 ist in sich längenverstellbar nach Arteines Spannschlosses ausgebildet und an einem Joch 25 befestigt, das an den oberen Enden der seitlichen Kupplungsrahmenteile 6"', 6"" um eine durch die Anlenkbolzen 26, 27 verlaufende waagerechte Achse schwenkbeweglich gelagert ist. Die unteren Dreipunktlenker 1, 2 sind über Kugelgelenkbolzen 28 höhenverstellbar in den seitlichen Rahmenteilen 6"' bzw. 6"" gelagert. Zu diesem Zweck sind letztere mit Verstellöchern 29 versehen, in die die Zapfen der Kugelgelenkbolzen 28 gesteckt werden können. Die Höhenverstellung der Kugelgelenkbolzen 28 kann jedoch auch über entsprechend ausgebildete, an den seitlichen Rahmenteilen 6"'bzw. 6""anzuordnende Gewindeverstellspindeln erfolgen. Die kugelgelenkartige Ausbildung der Anlenkstellen der unteren Dreipunktlenker 1, 2 an den seitlichen Rahmenteilen 6"' bzw. 6"" des Kupplungsgestells ermöglicht es, den Abstand a zwischen den äußeren, freien Enden 1', 2' der Lenker 1, 2 zu verändern, um auf diese Weise die Anlenkenden 1', 2' dem Abstand der entsprechenden Anlenkstellen des jeweiligen Bodenbearbeitungsgerätes anpassen zu können. Um dabei die unteren Dreipunktlenker 1, 2 gegen zu weites seitliches Ausschwenken zu sichern, sind zwischen deren freien Enden 1', 2' und den unteren Rahmenteilen 6" Ketten 30, 31 vorgesehen, deren Länge mittels Spannschlössern 32 entsprechend eingestellt werden kann.
Zur Druckmittelspeisung des die Hubbrücke 5 tragenden Arbeitszylinders 4 ist eine von der Zapfwelle des Schleppers zu betreibende Druckmittelpumpe 33 am rückwärtigen Schlepperende vorgesehen, die über ein Verteilerventil 34 und die Druckmittelzu- bzw. -ableitungen 35, 36 mit den beiden Arbeitsseiten des im Zylinder4 befindlichen, doppelseitig beaufschlagbaren Kolbens verbunden ist. Das Verteilerventil 34 ist in an sich bekannter Weise so ausgebildet, daß es den im Arbeitszylinder 4 herrschenden Druck innerhalb weiter Grenzen zu regeln erlaubt, und zwar mittels des am Ventil 34 vorgesehenen Handbetätigungshebels 37, der je nachdem, wie stark er in eine seiner beiden Endstellungen gedrückt wird, eine entsprechend größere oder geringere Beaufschlagung des die Hubbrücke 5 tragenden Arbeitskolbens mit Druckflüssigkeit bewirkt. Es empfiehlt sich, die Druckmittelpumpe 33 unmittelbar auf die am Schlepperende herausragende Zapfwelle aufzustecken, wobei dann die

Claims (3)

Pumpe 33, abweichend von ihrer in der Zeichnung dargestellten Lage, unterhalb des Tragarmes 7 zu liegen kommt. Da der Arbeitszylinder 4 auf dem Kupplungsgestell 6 oberhalb des Rahmenteiles 6' angeordnet ist, verbleibt innerhalb des Kupplungsrahmens ausreichend Raum, um durch ihn gegebenenfalls eine Gelenkwelle od. dgl. hindurchführen zu können, die einerseits mit dem Zapfwellenende und andererseits mit dem am Dreipunktgestänge anzubringenden Bodenbearbeitungsgerät verbunden werden kann, so daß letzteres unmittelbar von der Zapfwelle aus angetrieben werden kann. Patentansprüche: »5
1. Dreipunkt-Anbauvorrichtung für am rückwärtigen Ende eines Schleppers od. dgl. anzubringende Bodenbearbeitungsgeräte, insbesondere Winkel-Drehpflüge, mit einem am Schlepper auswechselbar zu befestigenden Kupplungsgestell, das den oberen sowie die beiden unteren, vergleichsweise kurz gehaltenen Dreipunktlenker und einen mit letzteren über Hubstangen in Antriebsverbindung stehenden, hydraulischen Kraftheber trägt, dadurch gekennzeichnet, daß in jeweils für sich bekannter Weise das Kupplungsgestell (6) auf am Schlepper nach rückwärts ausladenden Tragarmen (7, 8) um eine senkrechte Achse verstellbar ist, sein hydraulischer Kraftheber (4) in bezug auf die Hubstangen (14, 15) mittig angeordnet und mit ihnen über eine Hubbrücke (5) verbunden ist,
und daß die unteren Dreipunktlenker (1, 2) am Kupplungsgestell nicht nur der Höhe, sondern auch der Seite nach schwenkverstellbar gelagert sind.
2. Dreipunkt-Anbau vor richtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Dreipunktlenker (1, 2) in an sich bekannter Weise über Kugelgelenkbolzen (28) höhenverstellbar am Kupplungsgestell (6) gelagert und in ihrer seitlichen Schwenkverstellbarkeit durch zwischen ihren freien Enden und den diagonal gegenüberliegenden unteren Enden des Kupplungsgestells angeordnete, mit Spannschlössern (32) versehene Ketten (30, 31) zu begrenzen sind.
3. Dreipunkt-Ajibauvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der hydraulische Krafthelier (4) mit seiner Hubbrücke (5) als auch ein den oberen Dreipunktlenker (3) tragendes, um eine horizontale Achse zu verschwenkendes Joch (25) oberhalb des auf dem oberen Tragarm (7) des Schleppers aufliegenden Rahnienteils (6') des Kupplungsgestelles (6) angeordnet sind und die Hubbrücke (5) in ihrer oberen ausgefahrenen Hubstellung verriegel- bzw. feststellbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 554 598, 948 564;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 020 822;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 747 245;
USA.-Patentschriften Nr. 2 780 160, 2 465 641.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 687/114 11.5»
DENDAT1070431D Pending DE1070431B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1070431B true DE1070431B (de) 1959-12-03

Family

ID=595323

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DENDAT1070431D Pending DE1070431B (de)

Country Status (1)

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DE (1) DE1070431B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1119578B (de) 1960-03-19 1961-12-14 Porsche Diesel Motorenbau G M Dreipunktgestaenge zum Anbau von Bodenbearbeitungsgeraeten fuer Schlepper
DE1178631B (de) * 1963-07-25 1964-09-24 John Deere Lanz Ag Lagerung der Hubstangen des Dreipunkt-gestaenges eines Schleppers in den Hubarmen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1119578B (de) 1960-03-19 1961-12-14 Porsche Diesel Motorenbau G M Dreipunktgestaenge zum Anbau von Bodenbearbeitungsgeraeten fuer Schlepper
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