DE1070431B - - Google Patents
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Description
Es. sind Dreipunkt-Anbauvorrichtungen für Bodenbearbeitungsgeräte bekannt, bei denen die unteren beiden
Lenker des Dreipunktgestänges unterhalb des Getriebegehäuses in der Nähe der Hinterachse des Schleppers
ortsfest angelenkt sind, während die an den unteren Lenkern angreifenden Hubstangen mit ihren
oberen Enden an den Hubarmen des ebenfalls am Schlepper angeordneten Krafthebers angelenkt sind
und durch letzteren betätigt werden. Um bei solchen Dreipunkt-Anbauvorrichtungen eine bessere Anpassung
der Bodenbearbeitungsgeräte an die jeweiligen unterschiedichenArbeitsbedingungen, wie insbesondere
die Bodenbeschaffenheit, Arbeitstiefe u. dgl., zu erzielen, ist es auch bereits bekanntgeworden, die Anlenkpunkte
des Dreipunktgestänges an dem Schlepper höhenverstellbar anzuordnen, sei es durch unmittelbare,
am Schlepperende vorgesehene Versteileinrichtungen oder aber unter Zwischenschaltung eines höhenverstellbaren,
am Schlepper anzuordnenden Kupplungsrahmens. Bei derart ausgebildeten Dreipunkt-Anbauvorrichtungen
müssen infolge der schlepperfesten Anordnung des Krafthebers bzw. seiner Hubarme nach
jeder Höhenverstellung der Anlenkenden der Dreipunktlenker die zu den Hubarmen des Krafthebers
führenden Übertragungsgestänge ebenfalls verstellt bzw. geändert werden. Darüber hinaus besteht bei
ihnen der Nachteil, daß infolge der vergleichsweise lang ausgebildeten, in der Nähe der Schlepperhinterachse
angelenkten, unteren Dreipunktlenker einerseits zur Abstützung der Bodenbearbeitungsgeräte, jedenfalls
für Arbeiten auf leichten Böden, besondere Stützräder erforderlich sind, und andererseits die Bodenbearbeitungsgeräte,
insbesondere Pflüge, nur verhältnismäßig langsam in ihre gewünschte Tiefgangstellung
überführt werden.
Ferner sind Dreipunkt-Anbauvorrichtungen für am rückwärtigen Ende eines Schleppers anzubringende
Bodenbearbeitungsgeräte bekannt, die keine besonderen Stützräder, vielmehr ein am Schlepper auswechselbar
zu befestigendes Kupplungsgestell aufweisen, das den oberen sowie die beiden unteren, vergleichsweise
kurz gehaltenen Dreipunktlenker und einen mit letzteren über Hubstangen in Antriebsverbindung stehenden,
hydraulischen Kraftheber trägt. Das Kupplungsgestell besitzt einen U-förmigen Rahmen, mit dem es unmittelbar
an der Schlepperrückwand anliegt, an der es mit Schraubenbolzen auswechselbar befestigt ist. Der
hydraulische Kraftheber ist einseitig am Kupplungsgestell, nämlich in der durch den einen unteren Lenker
verlaufenden senkrechten Ebene angeordnet. Demzufolge müssen die zum anderen unteren Dreipunktlenker
führenden Kraftübertragungsorgane verhältnismäßig stark dimensioniert werden, da sie sehr großen
Torsionsbeanspruchungen ausgesetzt sind. Ferner be-Dreipunkt-Anbauvorriditung
für Bodenbearbeitungsgeräte,
insbesondere Winkel-Drehpflüge
für Bodenbearbeitungsgeräte,
insbesondere Winkel-Drehpflüge
Anmelder:
Ernst Printz sen.,
Kettwig/Ruhr, Bahnhofstr. 20,
° und Dr.-Ing. Ernst Printz jun.,
Ernst Printz sen.,
Kettwig/Ruhr, Bahnhofstr. 20,
° und Dr.-Ing. Ernst Printz jun.,
Kettwig/Ruhr, Bahnhofstr. 19
Ernst Printz sen. und Dr.-Ing. Ernst Printz jun.,
Kettwig/Ruhr,
sind als Erfinder genannt worden
sitzen hier die unteren Dreipunktlenker, da sie lediglich der Höhe nach schwenkverstellbar sind, nur eine
sehr begrenzte Anpassungsfähigkeit.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Dreipunkt-Anbauvorrichtung zu schaffen, diedieobigen
Mängel nicht aufweist und die sich durch eine einfache, an Schleppern beliebiger Art ohne weiteres anzubringende
Bauart auszeichnet. Das wird, ausgehend von einer Dreipunkt-Anbauvorrichtung mit einem am
Schlepper auswechselbar zu befestigenden Kupplungsgestell, das den oberen sowie die beiden unteren, vergleichsweise
kurz gehaltenen Dreipunktlenker und einen mit letzteren über Hubstangen in Antriebsverbindung
stehenden, hydraulischen Kraftheber trägt, erfindungsgemäß im λνε5εηίΗΰ1ιβη dadurch erreicht,
daß in jeweils für sich bekannter Weise das Kupplungsgestell auf am Schlepper nach rückwärts ausladenden
Tragarmen um eine senkrechte Achse verstellbar ist, sein hydraulischer Kraftheber in bezug
ι» auf die Hubstangen mittig angeordnet und mit ihnen über eine Hubbrücke verbunden ist, und daß schließlich
die unteren Dreipunktlenker am Kupplungsgestell nicht nur der Höhe, sondern auch der Seite nach
schwenkverstellbar gelagert sind. Eine derart ausgebildeteDreipunkt-Anbauvorrichtung
hat gegenüberden bekannten Vorrichtungen dieser Art wesentliche Vorteile. Das ist insbesondere deswegen der Fall, weil die
neue Dreipunkt-Anbau vor richtung den verschiedensten Bodenbearbeitungszwecken und Arbeitsverhältnissen
in weitestgehendem Umfang angepaßt werden kann. So kann bei der erfindungsgemäß beschaffenen
Anbauvorrichtung das Kupplungsgestell einfach auf die am Schlepperende vorhandene, untere Anhängeschiene
und auf die obere Wagenzugklaue aufgesetzt
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und dort mittels einfacher Steckbolzen befestigt werden. Da das Kupplungsgestell nicht flach an der
Schlepperrückwand anliegt, sondern einen entsprechenden Abstand davon besitzt, kann es bei fast allen
vorhandenen Schleppertypen angebaut werden, ohne daß dazu besondere Vorkehrungen oder Umbauten erforderlich
wären. Ebenso einfach kann die neue Anbauvorrichtung auch vom Schlepper wieder entfernt
werden, so daß letzterer für das Anhängen von Ackergeräten, Wagen u. dgl. ohne weiteres gebrauchsfähig
ist. Auch die schwenkbewegliche Lagerung des Kupplungsgestelles und der an ihm befindlichen Arbeitsgeräte
um die senkrechte Achse ist in vielen Fällen von großem Nutzen, da hierdurch ein von etwaigen
Pendel- oder Schlingerbewegungen des Schleppers weitgehend unabhängiger, ruhiger Lauf der Bodenbearbeitungsgeräte
erzielt wird. Insbesondere kann dadurch auch eine sehr viel bessere Anpassung des aus
Schlepper, Kupplungsgestell und Bodenbearbeitungsgerät bestehenden Gespanns beim Fahren von Kurven
erzielt werden. Hinzu kommt noch, daß bei der neuen Anbauvorrichtung die unteren Dreipunktlenker zusätzlich
gegenüber dem Kupplungsgestell in begrenztem Umfang der Seite nach schwenkverstellbar bzw.
schwenkbeweglich sind. Dadurch kann die Führung bzw. Spurhaltigkeit der Bodenbearbeitungsgeräte noch
weiter verbessert werden. Schließlich ist infolge der mittigen bzw. symmetrischen Anordnung des
hydraulischen Krafthebers die neue Anbauvorrichtung auch in festigkeits- bzw. kräftemäßiger Hinsicht äußerst
günstig geschaffen, so daß sie verhältnismäßig leicht ausgeführt werden kann.
Die unteren Dreipunktlenker sind zweckmäßig in an sich bekannter Weise über Kugelgelenkbolzen höhenverstellbar
am Kupplungsgestell gelagert und in ihrer seitlichen Schwenkversteilbarkeit durch zwischen ihren
freien Enden und den diagonal gegenüberliegenden unteren Enden des Kupplungsgestells angeordnete, mit
Spannschlössern versehene Ketten zu begrenzen.
Weiter ist es von Vorteil, wenn sowohl der hydraulische Kraftheber mit seiner Hubbrücke als auch ein
den oberen Dreipunktlenker tragendes, um eine horizontale Achse zu verschwenkendes Joch oberhalb des
auf den oberen Tragarm des Schleppers aufliegenden Rahmenteils des Kupplungsgestells angeordnet sind
und die Hubbrücke in ihrer oberen, ausgefahrenen Hubstellung verriegel- bzw. feststellbar ist.
Weitere Merkmale der Erfindung seien an Hand eines in der Zeichnung schematisch und schaubildlich
dargestellten Ausführungsbeispieles beschrieben:
Die neue Dreipunkt-Anbauvorrichtung besteht im wesentlichen aus dem die beiden unteren Lenker 1, 2
sowie den oberen Lenker 3 des Dreipunktgestänges und den Arbeitszylinder 4 mit Hubbrücke 5 tragenden
Kupplungsgestell 6, das an am Schlepperende nach rückwärts ausladenden Tragarmen 7, 8 auswechselbar
befestigt ist. Das Kupplungsgestell 6 besteht aus einem im wesentlichen rechteckförmigen, hochkant
gestellten Rahmen, der mit seinem oberen und unteren waagerecht verlaufenden Rahmenteil 6' bzw. 6" auf
den Tragarmen 7 bzw. 8 schwenkverstellbar auf ruht und mit letzterem durch die Schwenkachse bildende
Bolzen 9, 10 verbunden ist. Am unteren Rahmenteil 6" sowie im Tragarm 8 vorgesehene Verstellöffnungen,
durch die Bolzen 11 und 12 hindurchgesteckt werden können, dienen dazu, das Kupplungsgestell 6 gegenüber
dem Schlepper festzustellen. Im oberen Rahmenteil 6' sind weitere Verstellöcher 13 vorgesehen, in die
nicht gezeichnete Anschlagbolzen gesteckt werden können, um bei entfernten Bolzen 11, 12 die Seitenverschwenkbarkeit
des Kupplungsgestells 6 gegenüber dem Schlepper zu begrenzen.
Auf dem oberen, tellerförmig ausgebildeten Rahmenteil 6' ist der hydraulische Arbeitszylinder 4 befestigt,
der einen doppelseitig beaufschlagbaren Kolben aufweist, an dessen oberem freien Ende die Hubbrücke
5 vorgesehen ist, die über Hubstangen 14, 15 mit den unteren Lenkern 1, 2 des Dreipunktgestänges
verbunden ist. Die wirksame Länge der Hubstangen
ίο 14, 15 ist verstellbar, vorzugsweise mittels Gewindeverstellbuchsen
16, 17, die an den oberen, die entsprechend ausgebildeten Gelenkbuchsen 18, 19 der Hubbrücke
5 durchdringenden Enden der Hubstangen 14. 15 vorgesehen sind. Die Hubbrücke 5 ist mit einer
öse 5' versehen, in die das hakenartige Ende 20' eines Verriegelungshebels 20 einzugreifen vermag, um die
Hubbrücke 5 in ihrer oberen Stellung halten zu können, in der sich die an den Dreipunktlenkern 1, 2, 3
angeordneten Arbeitsgeräte in ihrer ausgehobenen Lage befinden. Der Hebel 20 ist über den Bolzen 21 in
zwei seitlich aufragenden Lagerplatten 22, 23 gelagert, die auf der am Arbeitszylinder 4 angeordneten Platte
24 befestigt sind.
Der obere Dreipunktlenker 3 ist in sich längenverstellbar nach Arteines Spannschlosses ausgebildet und
an einem Joch 25 befestigt, das an den oberen Enden der seitlichen Kupplungsrahmenteile 6"', 6"" um eine
durch die Anlenkbolzen 26, 27 verlaufende waagerechte Achse schwenkbeweglich gelagert ist. Die unteren
Dreipunktlenker 1, 2 sind über Kugelgelenkbolzen 28 höhenverstellbar in den seitlichen Rahmenteilen
6"' bzw. 6"" gelagert. Zu diesem Zweck sind letztere mit Verstellöchern 29 versehen, in die die
Zapfen der Kugelgelenkbolzen 28 gesteckt werden können. Die Höhenverstellung der Kugelgelenkbolzen 28
kann jedoch auch über entsprechend ausgebildete, an den seitlichen Rahmenteilen 6"'bzw. 6""anzuordnende
Gewindeverstellspindeln erfolgen. Die kugelgelenkartige Ausbildung der Anlenkstellen der unteren Dreipunktlenker
1, 2 an den seitlichen Rahmenteilen 6"' bzw. 6"" des Kupplungsgestells ermöglicht es, den
Abstand a zwischen den äußeren, freien Enden 1', 2' der Lenker 1, 2 zu verändern, um auf diese Weise die
Anlenkenden 1', 2' dem Abstand der entsprechenden Anlenkstellen des jeweiligen Bodenbearbeitungsgerätes
anpassen zu können. Um dabei die unteren Dreipunktlenker 1, 2 gegen zu weites seitliches Ausschwenken zu
sichern, sind zwischen deren freien Enden 1', 2' und den unteren Rahmenteilen 6" Ketten 30, 31 vorgesehen,
deren Länge mittels Spannschlössern 32 entsprechend eingestellt werden kann.
Zur Druckmittelspeisung des die Hubbrücke 5 tragenden Arbeitszylinders 4 ist eine von der Zapfwelle
des Schleppers zu betreibende Druckmittelpumpe 33 am rückwärtigen Schlepperende vorgesehen, die über
ein Verteilerventil 34 und die Druckmittelzu- bzw. -ableitungen 35, 36 mit den beiden Arbeitsseiten des
im Zylinder4 befindlichen, doppelseitig beaufschlagbaren Kolbens verbunden ist. Das Verteilerventil 34
ist in an sich bekannter Weise so ausgebildet, daß es den im Arbeitszylinder 4 herrschenden Druck innerhalb
weiter Grenzen zu regeln erlaubt, und zwar mittels des am Ventil 34 vorgesehenen Handbetätigungshebels
37, der je nachdem, wie stark er in eine seiner beiden Endstellungen gedrückt wird, eine entsprechend
größere oder geringere Beaufschlagung des die Hubbrücke 5 tragenden Arbeitskolbens mit Druckflüssigkeit
bewirkt. Es empfiehlt sich, die Druckmittelpumpe 33 unmittelbar auf die am Schlepperende herausragende
Zapfwelle aufzustecken, wobei dann die
Claims (3)
1. Dreipunkt-Anbauvorrichtung für am rückwärtigen Ende eines Schleppers od. dgl. anzubringende
Bodenbearbeitungsgeräte, insbesondere Winkel-Drehpflüge, mit einem am Schlepper auswechselbar
zu befestigenden Kupplungsgestell, das den oberen sowie die beiden unteren, vergleichsweise
kurz gehaltenen Dreipunktlenker und einen mit letzteren über Hubstangen in Antriebsverbindung
stehenden, hydraulischen Kraftheber trägt, dadurch gekennzeichnet, daß in jeweils für sich
bekannter Weise das Kupplungsgestell (6) auf am Schlepper nach rückwärts ausladenden Tragarmen
(7, 8) um eine senkrechte Achse verstellbar ist, sein hydraulischer Kraftheber (4) in bezug auf
die Hubstangen (14, 15) mittig angeordnet und mit ihnen über eine Hubbrücke (5) verbunden ist,
und daß die unteren Dreipunktlenker (1, 2) am Kupplungsgestell nicht nur der Höhe, sondern
auch der Seite nach schwenkverstellbar gelagert sind.
2. Dreipunkt-Anbau vor richtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Dreipunktlenker
(1, 2) in an sich bekannter Weise über Kugelgelenkbolzen (28) höhenverstellbar am
Kupplungsgestell (6) gelagert und in ihrer seitlichen Schwenkverstellbarkeit durch zwischen
ihren freien Enden und den diagonal gegenüberliegenden unteren Enden des Kupplungsgestells
angeordnete, mit Spannschlössern (32) versehene Ketten (30, 31) zu begrenzen sind.
3. Dreipunkt-Ajibauvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl
der hydraulische Krafthelier (4) mit seiner Hubbrücke (5) als auch ein den oberen Dreipunktlenker
(3) tragendes, um eine horizontale Achse zu verschwenkendes Joch (25) oberhalb des auf
dem oberen Tragarm (7) des Schleppers aufliegenden Rahnienteils (6') des Kupplungsgestelles (6)
angeordnet sind und die Hubbrücke (5) in ihrer oberen ausgefahrenen Hubstellung verriegel- bzw.
feststellbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 554 598, 948 564;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 020 822;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 747 245;
USA.-Patentschriften Nr. 2 780 160, 2 465 641.
Deutsche Patentschriften Nr. 554 598, 948 564;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 020 822;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 747 245;
USA.-Patentschriften Nr. 2 780 160, 2 465 641.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 687/114 11.5»
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1070431B true DE1070431B (de) | 1959-12-03 |
Family
ID=595323
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1070431D Pending DE1070431B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1070431B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1119578B (de) | 1960-03-19 | 1961-12-14 | Porsche Diesel Motorenbau G M | Dreipunktgestaenge zum Anbau von Bodenbearbeitungsgeraeten fuer Schlepper |
| DE1178631B (de) * | 1963-07-25 | 1964-09-24 | John Deere Lanz Ag | Lagerung der Hubstangen des Dreipunkt-gestaenges eines Schleppers in den Hubarmen |
-
0
- DE DENDAT1070431D patent/DE1070431B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1119578B (de) | 1960-03-19 | 1961-12-14 | Porsche Diesel Motorenbau G M | Dreipunktgestaenge zum Anbau von Bodenbearbeitungsgeraeten fuer Schlepper |
| DE1178631B (de) * | 1963-07-25 | 1964-09-24 | John Deere Lanz Ag | Lagerung der Hubstangen des Dreipunkt-gestaenges eines Schleppers in den Hubarmen |
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