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DE1175672B - Verfahren zur Herstellung von phosphorhaltigen Siloxanen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von phosphorhaltigen Siloxanen

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Publication number
DE1175672B
DE1175672B DEM53843A DEM0053843A DE1175672B DE 1175672 B DE1175672 B DE 1175672B DE M53843 A DEM53843 A DE M53843A DE M0053843 A DEM0053843 A DE M0053843A DE 1175672 B DE1175672 B DE 1175672B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phosphorus
radical
production
siloxanes
silane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM53843A
Other languages
English (en)
Inventor
William John Owen
Frederick Charles Saunders
Constitution Hill
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Midland Silicones Ltd
Original Assignee
Midland Silicones Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Midland Silicones Ltd filed Critical Midland Silicones Ltd
Publication of DE1175672B publication Critical patent/DE1175672B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F7/00Compounds containing elements of Groups 4 or 14 of the Periodic Table
    • C07F7/02Silicon compounds
    • C07F7/08Compounds having one or more C—Si linkages
    • C07F7/0834Compounds having one or more O-Si linkage
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G77/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a linkage containing silicon with or without sulfur, nitrogen, oxygen or carbon in the main chain of the macromolecule
    • C08G77/48Macromolecular compounds obtained by reactions forming a linkage containing silicon with or without sulfur, nitrogen, oxygen or carbon in the main chain of the macromolecule in which at least two but not all the silicon atoms are connected by linkages other than oxygen atoms

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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND Internat. Kl.: C07f
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche Kl.: 12 ο-26/03
Nummer: 1175 672
Aktenzeichen: M 53843IV b / 12 ο
Anmeldetag: 9. August 1962
Auslegetag: 13. August 1964
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von phosphorhaltigen Siloxanen durch Umsetzung von olefinisch ungesättigten Silanen mit Phosphinen in Gegenwart eines freie Radikale liefernden Katalysators, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man ein Silan der allgemeinen Formel
Verfahren zur Herstellung von
phosphorhaltigen Siloxanen
in der Y ein hydrolysierbares Atom oder eine hydrolysierbare Gruppe, R" ein niederer Alkylrest, B ein Vinyl- oder Allylrest und b = 0, 1 oder 2 bedeutet, mit Phenylphosphin umsetzt und das so erhaltene phosphorhaltige Silan in an sich bekannter Weise hydrolysiert und gegebenenfalls anschließend mit Wasserstoffperoxyd oder Schwefel umsetzt.
In einem älteren Vorschlag des Erfinders wird unter anderem die Herstellung von Organosiloxanpolymeren, die Phosphor in der Seitenkette enthalten, beschrieben. Erfindungsgemäß können jedoch Organosiliciumpolymere hergestellt werden, in welchen der Phosphor in der Hauptpolymerkette vorhanden ist.
In der deutschen Patentschrift 1 086 897 ist beschrieben, daß Polymerisate, die Phosphor und Siliciumatome in der Hauptpolymerkette enthalten, durch Umsetzung von Disiloxanen, die an das Siliciumatom gebundene ungesättigte Gruppen, z. B. Vinylgruppen, enthalten, mit primären Phosphinen Anmelder:
Midland Silicones Limited, London
Vertreter:
Dr.-Ing. R. Poschenrieder
und Dr.-Ing. E. Boettner, Patentanwälte,
München 8, Lucile-Grahn-Str. 38
Als Erfinder benannt:
William John Owen,
Sully, Penarth, Glamorgan,
Frederick Charles Saunders,
Constitution Hill, Llanblethin Cowbridge,
Glamorgan (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 11. August 1961 (29 068)
hergestellt werden können. Diese Umsetzung führt zu Polymerisaten, in welchen die sich wiederholende Einheit die Form hat:
R"
R'
R'
— P — CH2 — CH — (CH2)„ — Si — O — Si(CH2),, — CH — CH2
In dieser können R und R" Alkyl-, Aryl- oder Cycloparaffinreste sein und R' Wasserstoff oder ein Alkyl- oder Cycloparaffinrest. Diese Polymerisate haben jedoch die Neigung, sich während der Herstellung durch die Vinylgruppen zu vernetzen, dies führt zu der Bildung eines teilweise vernetzten Produktes. Weiterhin sind diese Polymeren durch Endgruppen charakterisiert, die sich für weitere Polymerisation oder Mischpolymerisation nach den üblichen Verfahren nicht eignen.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es möglich, lineare Siloxane, die Phosphor und Silicium in der Kette enthalten, reproduzierbar herzustellen. Sie können mit anderen Silicium enthaltenden Polymerisaten viel leichter mischpolymerisiert werden und können selbst zu Polymeren mit höherem MoIe-
kulargewicht umgewandelt werden und zwar durch die üblichen Siloxanpolymerisationsverfahren.
Die neuen in der ersten Stufe des erfindungsgemäßen Verfahrens erhaltenen Silane haben die allgemeine Formel
in welcher R' ein Phenylrest, R" ein niederer Alkylrest, Q ein Phosphoratom, eine Phosphoryl- oder Thiophosphorylgruppe, Z ein zweiwertiger Kohlenwasserstoffrest mit mindestens zwei Kohlenstoffatomen, der nicht aliphatisch ungesättigt ist, Y ein hydrolysierbares Atom oder eine hydrolysierbare Gruppe ist, χ den Wert 0 oder 1 und b den Wert 0, 1 oder 2 hat. Y kann z. B. ein Halogenatom, wie Chlor
409 640/434
oder Brom, eine Alkoxy- oder Acetoxygruppe sein, R" vorzugsweise ein Methyl-, Äthyl- oder Propylrest.
Beispiele von Organosiliciumverbindungen, die als Ausgangsverbindungen verwendet werden können, sind Vinyldimethylchlorsilan, Vinylmethyldichlorsilan und Allyltrichlorsilan.
Die Reaktion wird durch die folgende Gleichung dargestellt, in welcher R' und R" die oben angegebenen Bedeutungen haben:
Gegenwart eines Katalysators, wie Azobisisobutyronitril oder einer anderen geeigneten freie Radikale liefernden Verbindung oder im ultravioletten Licht durchgeführt.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren herstellbaren Siloxane bestehen aus Einheiten der allgemeinen Formel
R'.,Q ZSi(R")6O/i
R"2
2 CH2 = CH — SiCl + RTH2
RT
R"
CH2CH2SiCl
R"
in welcher R', R", Q, Z. b und χ die oben angegebenen Bedeutungen haben. Diese Siloxane werden durch Hydrolyse erhalten. Die Hydrolyse eines Silans der allgemeinen Formel
CH2CH (CHo)nSi(R ")ft Y3 t>
3 X
Die Umsetzung des Phosphins und der Organosiliciumverbindung kann bei Temperaturen durchgeführt werden, die zwischen Zimmertemperatur und in welcher χ = 1, b = 2, R ein Wasserstoffatom der Rückflußtemperatur der Reaktionsteilnehmer 25 oder ein Alkylrest und η eine ganze Zahl ist, ergibt liegen, sie wird vorzugsweise zwischen 80 und 1200C z. B. ein Siloxan, in welchem die sich wiederholenden durchgeführt. Die Umsetzung wird vorzugsweise in Einheiten die folgende Form haben:
R"
R"
— O — Si — (CH2)„CHCH2 — P — CH2CH(CH2)„ — Si R" R' R"
Im Gegensatz zu den Phosphor enthaltenden Organosiliciumpolymeren des Standes der Technik, die oben besprochen sind, sind die linearen Verbindungen der vorliegenden Erfindung dadurch charakterisiert, daß die Siliciumatome an den Enden der Kette vorhanden sind und daß an diese Siliciumatome z. B. Hydroxyl- oder Alkoxylreste gebunden sind, wobei die Art des Restes von dem besonderen Hydrolysemedium oder dem verwendeten Verfahren abhängig ist. Die Anwesenheit dieser endständigen, an das Silicium gebundenen reaktionsfähigen Gruppen ermöglicht es, das Hydrolyseprodukt durch diese Gruppen nach den üblichen Siloxanpolymerisationsverfahren weiter zu polymerisieren. Ein weiterer Vorteil dieser endständigen, an das Silicium gebundenen reaktionsfähigen Gruppen liegt darin, daß die Polymeren sich leichter zur Mischpolymerisation mit anderen Organosiliciumpolymeren, wie linearen oder cyclischen Siloxanen, eignen und auch für andere Reaktionen, z. B. Vernetzung mit Silikaten oder Polysilikaten.
Wenn in der Formel χ = 0 und b = 2 ist, ergibt die Hydrolyse des Silans ein Siloxan, welches aus Einheiten der allgemeinen Formel
CH2CH(CHa)nSiIr2OjL
besteht, in welcher die Symbole die oben angegebenen Bedeutungen haben.
Ein bequemes Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen Siloxane besteht darin, daß das hydrolysierbare Silan oder die Mischung der Silane in einem indifferenten Lösungsmittel, wie Benzol oder Toluol, gelöst wird und daß zu dieser Lösung Wasser gegeben wird. Vorzugsweise wird die Reaktionstemperatur der Hydrolyse durch äußere Kühlung innerhalb eines Bereiches von 0 bis 15°C gehalten.
Die Konsistenz der Siloxane nach der vorliegenden
Erfindung kann zwischen viskosen Flüssigkeiten und harten harzartigen Feststoffen variieren, sie sind brauchbar für die Herstellung von Elastomeren, Schmierfetten, Fetten und harzartigen Uberzugsmaterialien.
Beispiel 1
44,8 g Phenylphosphin (=0,40 Mol) werden bei 1000C in einer Stickstoffatmosphäre gerührt. Es wird eine kalte Lösung von 0.2 g Azobisisobutyronitril in 162 g Dimethylvinylchlorsilan innerhalb mehrerer Stunden zu dem Phenylphosphin hinzugegeben, und die Mischung wird dann weitere 4 Stunden unter Rückfluß erhitzt.
Die fraktionierte Destillation des Reaktionsproduktes bei 134 bis 156 0C und 0,3 bis 0,9 Torr ergibt 129 g (90%ige Ausbeute) von Phenyl-bis-(dimethylchlorsilyläthyl)-phosphin.
90 g des so erhaltenen phosphorhaltigen Chlorsilans werden in 200 ml Äther gelöst, und die Lösung wird dann zu 500 ml eiskaltem Wasser gegeben. Nach Neutralisation der Chlorwasserstoffsäure mit Natriumhydroxyd läßt man die Mischung absetzen und trennt die Ätherschicht ab. Nach Entfernung des Äthers durch Destillation werden 65,2 g (85%ige Ausbeute) eines viskosen flüssigen Siloxans erhalten, das ein Molekulargewicht von 2745 hat.
Die Elementaranalyse des Polymers zeigt, daß 18,3 Gewichtsprozent Silicium und 10,9 Gewichtsprozent Phosphor vorhanden sind im Vergleich mit den berechneten Werten für die Einheit
(C6H5)P
CH3^j CH2CH2SiO1
I 2
CH3/
IO
von 18,9 bzw. 10,5%.
Beispiel 2
Das im Beispiel 1 hergestellte phosphorhaltige Chlorsilan wird in Benzol gelöst und nach dem im Beispiel 1 beschriebenen Verfahren hydrolysiert. Die Benzolschicht wird dann abgetrennt und langsam mit 30%igem wäßrigem Wasserstoffsuperoxyd behandelt. Nach Beendigung der Zugabe wird die Mischung von überschüssigem Wasserstoffsuperoxyd befreit, die Benzolschicht abgetrennt und das Benzol durch Vakuumdestillation entfernt. Es wurde eine quantitative Ausbeute des oxydierten Siloxans vom Molekulargewicht 5300 erhalten.
Analyse des Polymeren ergab die folgenden Ergebnisse :
Gefunden (Gewichtsprozent)
Si 17,7, P 10,2, C 53,7, H 8,1.
Berechnet
Si 17,9, P 9,95, C 53,8, H 8,0 für die Einheit
Beispiel 3
Das Produkt der Hydrolyse des phosphorhaltigen Chlorsilans vom Beispiel 1 wurde mit der äquivalenten Menge von elementarem Schwefel behandelt. Es wurde eine quantitative Ausbeute des Siloxans erhalten, dessen Analyse die folgenden Ergebnisse zeitigte.
Gefunden (Gewichtsprozent)
Si 16,8, P 9,85, S 9,00.
Berechnet
Si 17,1, P 9,45, S 9,50
für die Einheit
(C6H5)P
S
CH3
CH2CH2SiO1
I 2
CH3 J1
(C6H5)P
O
CH3^ CH2CH2SiO1
I 2
ι CH3/2
35
40

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von phosphorhaltigen Siloxanen durch Umsetzung von olefinisch ungesättigten Silanen mit Phosphinen in Gegenwart eines freie Radikale liefernden Katalysators, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Silan der allgemeinen Formel
    Y3-ö(R")&SiB
    in der Y ein hydrolysierbares Atom oder eine hydrolysierbare Gruppe, R" ein niederer Alkylrest, B ein Vinyl- oder Allylrest und b = 0, .' oder 2 bedeutet, mit Phenylphosphin umsetzt und das so erhaltene phosphorhaltige Silan in an sich bekannter Weise hydrolysiert und gegebenenfalls anschließend mit Wasserstoffperoxyd oder Schwefel umsetzt.
    In Betracht gezogene ältere Patente:
    Deutsches Patent Nr. 1 118 781.
DEM53843A 1961-08-11 1962-08-09 Verfahren zur Herstellung von phosphorhaltigen Siloxanen Pending DE1175672B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2906861A GB1014051A (en) 1961-08-11 1961-08-11 Novel silanes and siloxanes

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DE1118781B (de) 1959-02-12 1961-12-07 Koppers Co Inc Verfahren zur Herstellung von Phosphor und Silicium enthaltenden organischen Verbindungen

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DE1118781B (de) 1959-02-12 1961-12-07 Koppers Co Inc Verfahren zur Herstellung von Phosphor und Silicium enthaltenden organischen Verbindungen

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