DE1241827B - Verfahren zur Herstellung von tert.-Halogenbutoxysilanen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von tert.-HalogenbutoxysilanenInfo
- Publication number
- DE1241827B DE1241827B DEG42280A DEG0042280A DE1241827B DE 1241827 B DE1241827 B DE 1241827B DE G42280 A DEG42280 A DE G42280A DE G0042280 A DEG0042280 A DE G0042280A DE 1241827 B DE1241827 B DE 1241827B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tert
- parts
- butanol
- trichloro
- groups
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G77/00—Macromolecular compounds obtained by reactions forming a linkage containing silicon with or without sulfur, nitrogen, oxygen or carbon in the main chain of the macromolecule
- C08G77/04—Polysiloxanes
- C08G77/22—Polysiloxanes containing silicon bound to organic groups containing atoms other than carbon, hydrogen and oxygen
- C08G77/24—Polysiloxanes containing silicon bound to organic groups containing atoms other than carbon, hydrogen and oxygen halogen-containing groups
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
- C07F7/00—Compounds containing elements of Groups 4 or 14 of the Periodic Table
- C07F7/02—Silicon compounds
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07F—ACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
- C07F7/00—Compounds containing elements of Groups 4 or 14 of the Periodic Table
- C07F7/02—Silicon compounds
- C07F7/08—Compounds having one or more C—Si linkages
- C07F7/18—Compounds having one or more C—Si linkages as well as one or more C—O—Si linkages
- C07F7/1804—Compounds having Si-O-C linkages
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G77/00—Macromolecular compounds obtained by reactions forming a linkage containing silicon with or without sulfur, nitrogen, oxygen or carbon in the main chain of the macromolecule
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Silicon Polymers (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C07f
Deutsche Kl.: 12 ο - 26/03
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
C07F
C07F
G42280IVb/12o
16. Dezember 1964
8. Juni 1967
16. Dezember 1964
8. Juni 1967
7/ 08 +
7 / 18
Aus der USA.-Patentschrift 2 778 758 ist die Umsetzung
von Trichlor-tert.-butanol mit Siliciumtetrachlorid in Xylol als Lösungsmittel bekannt, wobei
kein Chlorwasserstoffakzeptor zugesetzt wird. Versuche, das Beispiel 6 dieser USA.-Patentschrift mit
/S^ß-Trichlor-tert.-butanol als Trichlor-tert.-butanol
nachzuarbeiten, zeigten aber, daß nach diesem bekannten Verfahren bei Benutzung des an einer Methylgruppe
dreifach durch Chlor substituierten tert.-Butanols überhaupt keine Reaktion eintritt. Daraus
wird gefolgert, daß gemäß Beispiel 6 der USA.-Patentschrift 2 778 758 ein tert.-Butanol mit drei Monochlormethylgruppen
verwendet wurde. Außerdem wird daraus gefolgert, daß ein tert.-Butanol mit einer Trichlormethylgruppe
ein anderes chemisches Reaktionsverhalten als ein tert.-Butanol mit drei Monochlormethylgruppen
besitzt.
Aus der USA.-Patentschrift 2 566 957 ist außerdem ein Verfahren zur Umsetzung von Siliciumtetrachlorid
mit einem halogenierten tert.-Butanol, in dem gegebenenfalls zwei Methylgruppen jeweils durch ein
Chloratom substituiert sind, bekannt, wobei man Bis-(dichlor-tert.-butoxy)-dichlorsilan
erhält.
Das Verfahren zur Herstellung von tert.-Halogenbutoxysilanen
durch Umsetzung von Organochlorsilanen mit tert.-Halogenbutanolen in Gegenwart eines
Chlorwasserstoffakzeptors ist dadurch gekennzeichnet, daß man als tert.-Halogenbutanol /^,ß-Trihalogentert.-butanol
verwendet.
Speziell besitzen die nach der Erfindung hergestellten tert.-Halogenbutoxysilane eine oder zwei an das
Siliciumatom gebundene Trichlor-tert.-butoxygruppen, bis zu drei an das Siliciumatom gebundene hydrolysierbare
Gruppen und bis zu drei an das Siliciumatom gebundene einwertige, gegebenenfalls halogenierte Kohlenwasserstoffreste.
Diese gegebenenfalls halogenierten Kohlenwasserstoffreste können beispielsweise Alkylreste,
Arylreste, Aralkylreste, Alkenylreste oder cycloaliphatische Reste sein. Zweckmäßigerweise bestehen
diese Reste jedoch aus Methylgruppen oder Vorzugsweise Phenylgruppen. Die an das Siliciumatom gebundenen
hydrolysierbaren Gruppen können beispielsweise Halogenatome, Alkoxygruppen oder Acyloxygruppen
sein, wobei Chloratome als hydrolysierbare Gruppen besonders zweckmäßig sind.
Das überraschende Merkmal der nach dem vorliegenden Verfahren hergestellten Silane besteht in der
hydrolytischen Beständigkeit der an das Siliciumatom gebundenen Trichlor-tert.-butoxygruppe. Diese hydrolytische
Beständigkeit ist um mehrere Größenordnungen höher als die hydrolytische Beständigkeit solcher
Gruppen, deren hydrolytische Stabilität allgemein als Verfahren zur Herstellung
von tert.-Halogenbutoxysilanen
von tert.-Halogenbutoxysilanen
Anmelder:
General Electric Company,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. H.-H. Willrath, Patentanwalt,
Wiesbaden, Hildastr. 18
Als Erfinder benannt:
Ben Alfred Bluestein,)
Schenectady, N. Y. (V. St. A.)
Ben Alfred Bluestein,)
Schenectady, N. Y. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 20. Dezember 1963
(332 243)
V. St. v. Amerika vom 20. Dezember 1963
(332 243)
höher als die von tert.-Butoxygruppen angesehen wird. Die hydrolytische Beständigkeit der nach dem vorliegenden
Verfahren hergestellten Silane ist so groß, daß man Verbindungen, die außer der Trichlor-tert.-butoxygruppe
noch an das Siliciumatom gebundene hydrolysierbare Gruppen enthalten, unter Hydrolysebedingungen
umsetzen kann, um Silanole und durch Kondensation schließlich Polysiloxane zu erhalten. So
kann man beispielsweise Methyltrichlor-tert.-butoxydichlorsilan
hydrolysieren und unter sauren oder basischen Bedingungen zu einem Polymethyltrichlortert.-butoxysilankautschuk
kondensieren, während bei Umsetzung von Methyl-tert.-butoxydichlorsilan unter
den gleichen Bedingungen ein Stoffgemisch erhalten wird, das vernetzte Gele enthält.
Als Chlorwasserstoffakzeptoren kann man beispielsweise tertiäre Amine, wie Pyridin oder Dimethylanilin,
verwenden. Vorzugsweise erfolgt die Umsetzung in Gegenwart eines Lösungsmittels für das β,β,β-Τή-halogen-tert.-butanol
und das Organochlorsilan, wobei das Lösungsmittel inert sein muß. Solche Lösungsmittel
sind beispielsweise aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Benzol, Toluol oder Xylol. Bei dieser Umsetzung
werden ein oder zwei der Chloratome des Organochlorsilans durch den /S./S^-Trichlor-tert.-butoxyrest
ersetzt.
709 589/377
Zweckmäßigerweise geht man bei der Umsetzung nach dem vorliegenden Verfahren von äquimolaren
Mengen der Ausgangsstoffe aus, wobei je Mol Trichlor-tert.-butanol
1 Mol Chlorwasserstoffakzeptor benutzt wird. Die Lösungsmittelmengen können relativ
gering gehalten werden, wobei befriedigende Ergebnisse bereits mit etwa 0,25 bis 10 Gewichtsteilen Lösungsmittel
je Gewichtsteil eines Gemisches der restlichen Bestandteile des Reaktionsgemisches erzielt
werden. Die Umsetzung wird zweckmäßig in der Weise vorgenommen, daß man zunächst eine Xylollösung
von /?,/S,/3-Trichlor-tert.-butanol unter Rückfluß erhitzt,
um etwa vorhandenes Hydratwasser durch aceotrope Destillation zu entfernen. Darauf werden
das Organochlorsilan und der Chlorwasserstoffakzeptor bei einer Temperatur von etwa 25 bis 125 0C, je nach
dem verwendeten Organochlorsilan, zugesetzt, worauf man die Reaktionsmischung stehenläßt, bis das gesamte
Hydrochlorid des ChlorwasserstofFakzeptors ausgefallen ist. Dieser Niederschlag wird abfiltriert
und das Filtrat fraktioniert destilliert, um das erwünschte Produkt zu erhalten.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten tert.-Halogenbutoxysilane bieten vielerlei
Verwendungsmöglichkeiten. So können sie hydrolysiert und zu Siloxanen kondensiert werden, die je nach ihrem
Molekulargewicht als Siliconöle oder Siliconkautschuk vorliegen. Beispielsweise erhält man bei der Hydrolyse
und Kondensation von Methyl-/S,/5,/3-tert.-butoxydichlorsilan
ein Polysiloxan mit einer Viskosität von etwa 500OcP bei 25 0C, und dieses Material besitzt
ausgezeichnete Schmiereigenschaften und infolge seines hohen Chlorgehaltes flammenhemmende Eigenschaften.
/Sj/^ß-Trichlor-tert.-butoxytriacetoxysilan andererseits
ist zur Umsetzung mit Diorganopolysiloxanflüssigkeiten mit Silanolendgruppen geeignet. Wenn man
beispielsweise 4 Gewichtsteile dieser Verbindung mit 100 Gewichtsteilen Dimethylpolysiloxan mit Silanolendgruppen
und einer Viskosität von etwa 3000 cP bei 25° C vermischt und das Gemisch der Luftfeuchtigkeit
aussetzt, erhält man innerhalb von 24 Stunden einen harten, biegsamen Siliconkautschuk. Phenyl-/?,/?,/?-trichlor-tert.-butoxysilandiol
ist als Zusatzstoff zur Herabsetzung der Verknüpfungsdauer von Siliconkautschukmassen
geeignet. Diese beispielshalber genannten Stoffe können teils unmittelbar nach dem
erfindungsgemäßen Verfahren und teils durch anschließende Hydrolyse, Alkoxylierung mit einem
Alkanol oder Acyloxylierung mit einem Säureanhydrid in an sich bekannter Weise gewonnen werden.
Die folgenden Beispiele dienen der weiteren Erläuterung der Erfindung, wobei alle Teile, soweit nicht
anders angegeben, Gewichtsteile bedeuten.
55
Eine Mischung von 177 Teilen /3,/9,/S-Trichlor-tert.-butanol
und 40 Teilen Xylol wurde unter Rückfluß erhitzt, und 9 Teile Hydratwasser vom Trichlor-tert.-butanol
wurden in einer Falle entfernt. Darauf wurden 212 Teile Phenyltrichlorsilan der Lösung zugegeben,
und 90 Teile Pyridin wurden tropfenweise hinzugefügt, während die Temperatur unter 100° C gehalten wurde.
Die entstehende Mischung wurde dann auf 150° C erhitzt und darauf abgekühlt. Der entstehende Niederschlag
von Pyridinhydrochlorid wurde abfiltriert, und das Filtrat wurde fraktioniert destilliert, um 294 Teile
Phenyl-/?, β, /3-trichlor-tert.- butoxydichlorsilan, Kp. 0>5
113 bis 115°C, zu ergeben. Die Analyse dieses Materials zeigte die Gegenwart von 20,1% hydrolysierbarem
Chlor, was dem theoretischen Wert entspricht.
In ein Reaktionsgefäß wurden 200 Teile β,β,β-Ύή-chlor-tert.-butanol
mit 5% Wasser und 800 Teile Toluol gegeben. Die Reaktionsmischung wurde erhitzt,
während Wasser durch azeotrope Destillation und anschließend 40 Teile Toluol entfernt wurden.
Die Reaktionsmischung wurde auf 50° C abgekühlt und mit 130 Teilen Dimethylanilin versetzt. Dann wurde
die Reaktionsmischung weiter auf Zimmertemperatur von 23 bis 240C abgekühlt. Zu dieser Zeit wurden
110 Teile Trimethylchlorsilan zugegeben. Dann wurde die Reaktionsmischung 24 Stunden unter Rühren auf
einer Temperatur von 350C gehalten. Nach Ablauf dieser Zeit wurde die Reaktionsmischung auf Zimmertemperatur
abgekühlt. Ein Niederschlag aus Dimethylanilinhydrochlorid wurde abfiltriert, und das Filtrat
wurde fraktioniert destilliert, um Trimethyl-/3,/?,/?-trichlor-tert.-butoxysilan,
Kp.2O = 95 bis 98° C, zu ergeben.
In ein Reaktionsgefäß wurden 200 Teile hydratisiertes ftß/S-Trichlor-tert.-butanol und 800 Teile Toluol
gegeben. Die Reaktionsmischung wurde erhitzt, und das Hydratwasser wurde durch aziotrope Destillation
entfernt. Darauf wurden weitere 40 Teile Toluol entfernt. Dies führte zu 190 Teilen wasserfreiem ß,ß,ß-Trichlor-tert.-butanol.
Diese Reaktionsmischung wurde auf etwa 75 0C gekühlt und mit 130 Teilen Dimethylanilin
versetzt. Die Reaktionsmischung wurde dann auf Zimmertemperatur abgekühlt und mit 134 Teilen
Siliciumtetrachlorid unter Rühren versetzt. Darauf wurde die Reaktionsmischung auf 112° C erhitzt und
dann abkühlen gelassen. Während dieser Zeit fiel Dimethylanilinhydrochlorid aus. Die Lösung wurde
vom Niederschlag abgegossen, filtriert und fraktioniert destilliert, um 285 Teile β,β,β Trichlor-tert.-butoxytrichlorsilan,
Kp.2 — 70° C, zu ergeben.
In ein Reaktionsgefäß wurde eine Mischung von 200 Teilen /5,/3,ß-Trichlor-tert.-butanol und 50 Teilen
Xylol gegeben. Die Mischung wurde unter Rückfluß erhitzt, um 10 Teile Hydratwasser zu entfernen. Die
erhaltene Lösung wurde auf Zimmertemperatur abgekühlt und mit 100 Teilen Pyridin und dann tropfenweise
mit 150 Teilen Methyltrichlorsilan versetzt. Die entstehende Mischung wurde dann auf 100° C erhitzt,
abgekühlt, das entstandene Pyridinhydrochlorid abfiltriert und das Filtrat fraktioniert destilliert, um
Methyl-^/J./J-trichlor-tert.-butoxydichlorsilan, Kp.0>
a = 51 bis 53° C, zu ergeben.
In ein Reaktionsgefäß wurden 118 Teile β,β,β-Ίή-chlor-tert.-butanol
und 84 Teile Xylol gegeben. Die Reaktionsmischung wurde unter Rückfluß erhitzt, um
Hydratwasser des ^,ß-Trichlor-tert.-butanols zu entfernen.
Dann wurden 50 Teile Methyltrichlorsilan und 60 Teile Pyridin zugesetzt. Die Reaktionsmischung
wurde dann auf Rückflußtemperatur etwa 35 Stunden erhitzt, abgekühlt, und das entstandene Pyridinhydrochlorid
wurde abfiltriert. Das Filtrat wurde fraktioniert destilliert und lieferte Methyl-/9,ß,/?-trichlor-tert.-butoxydichlorsilan,
wie im Beispiel 4 beschrieben, und Methyl-bis-(j3,/3,^-trichlor-tert.-butoxy)-chlorsilan. Das
Dichlorsilan hatte einen Siedepunkt von 78 bis 79° C bei 5 Torr und enthielt 23,4 °/o hydrolysierbares Chlor
gegenüber dem theoretischen Wert von 24,5 °/0. Das Monochlorsilan hatte einen Siedepunkt von 167 bis
176°C bei 5 Torr und enthielt 8,57% hydrolysierbares Chlor gegenüber dem theoretischen Wert von 8,25 %·
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von tert-Halogenbutoxysilanen durch Umsetzung von Organochlorsilanen mit tert.-Halogenbutanolen in Gegenwart eines Chlorwasserstoffakzeptors, dadurchgekennzeichnet, daß man als tert.-Halogenbutanol /J.^/S-Trihalogen-tert.-butanol verwendet.In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 566 957, 2 778 758.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US332243A US3310578A (en) | 1963-12-20 | 1963-12-20 | Substituted silanes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1241827B true DE1241827B (de) | 1967-06-08 |
Family
ID=23297362
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG42280A Pending DE1241827B (de) | 1963-12-20 | 1964-12-16 | Verfahren zur Herstellung von tert.-Halogenbutoxysilanen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3310578A (de) |
| DE (1) | DE1241827B (de) |
| GB (1) | GB1083737A (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1543513A1 (de) * | 1965-12-07 | 1969-08-28 | Dynamit Nobel Ag | Verfahren zur Herstellung von halogenierten Phenoxysilanen |
| US4152481A (en) * | 1976-09-22 | 1979-05-01 | Dow Corning Corporation | Enhancing flame retardancy with organobromosilicone fluids |
| DE3823450A1 (de) * | 1988-07-11 | 1990-02-08 | Degussa | Verfahren zur herstellung von reinen 3-butenyltriorganyloxysilanen die zwischenprodukte 3,4-dichlorbutyltriorganyloxysilane und verwendung der endprodukte |
| US5164501A (en) * | 1988-07-11 | 1992-11-17 | Degussa Ag | Method of preparing pure 3-butenyl triorganooxysilanes, the intermediate products 3,4-dichlorobutyl triorganooxysilanes and use of the final products |
| WO2013070043A1 (ko) * | 2011-11-11 | 2013-05-16 | 주식회사 엘지화학 | 트리할로실란의 정제 장치 |
| KR101372791B1 (ko) * | 2011-11-11 | 2014-03-10 | 주식회사 엘지화학 | 트리할로실란의 정제 장치 |
| JP5909805B2 (ja) | 2011-11-11 | 2016-04-27 | エルジー・ケム・リミテッド | トリハロシランの精製装置及び精製方法 |
| CN117534697B (zh) * | 2024-01-09 | 2024-04-05 | 全椒亚格泰电子新材料科技有限公司 | 一种三叔丁氧基硅烷醇制备工艺及制备系统 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2566957A (en) * | 1946-05-06 | 1951-09-04 | Minnesota Mining & Mfg | Tertiary-alkoxy chlorosilanes |
| US2778758A (en) * | 1952-07-28 | 1957-01-22 | Bjorksten Res Lab Inc | Glass laminate, article and method |
-
1963
- 1963-12-20 US US332243A patent/US3310578A/en not_active Expired - Lifetime
-
1964
- 1964-12-16 GB GB51193/64A patent/GB1083737A/en not_active Expired
- 1964-12-16 DE DEG42280A patent/DE1241827B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2566957A (en) * | 1946-05-06 | 1951-09-04 | Minnesota Mining & Mfg | Tertiary-alkoxy chlorosilanes |
| US2778758A (en) * | 1952-07-28 | 1957-01-22 | Bjorksten Res Lab Inc | Glass laminate, article and method |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1083737A (en) | 1967-09-20 |
| US3310578A (en) | 1967-03-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2642833C3 (de) | Oxysilan-Verbindungen, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung | |
| DE1053787B (de) | Verfahren zur Herstellung von fluorhaltigen Organosiloxanen | |
| DE1241827B (de) | Verfahren zur Herstellung von tert.-Halogenbutoxysilanen | |
| DE1148078B (de) | Verfahren zur Kondensation von Organosiliciumverbindungen | |
| DE1242614B (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkylhalogensilangemischen | |
| DE916471C (de) | Verfahren zur Herstellung von Siloxanen | |
| DE2557624C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Organosiloxanen | |
| DE2044888A1 (de) | Verfahren zur Herstellung ungesatüg ter Organosihciumverbindungen | |
| DE3303707C2 (de) | ||
| DE1294377B (de) | Verfahren zur Herstellung von hitzestabilen Pentahalogenphenylaethylsiliciumverbindungen | |
| DE2133105B2 (de) | Verfahren zur Herstellung härtbarer Fluororganopolysiloxanharze | |
| DE947475C (de) | Verfahren zur Herstellung von neuen Hexaorganoaethinyldisilanen | |
| DE853350C (de) | Verfahren zur Herstellung von polymeren siliciumorganischen Verbindungen, bei denen die Si-Atome ueber Phenylenbruecken miteinander verbunden sind | |
| DE1935884A1 (de) | Cyanoalkoxyalkenyl- und Aminoalkoxyalkenylsilane und ihre Verwendung | |
| DE1420470A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von carbalkoxyalkylhaltigen Organopolysiloxanen | |
| DE1266301B (de) | Verfahren zur Herstellung von Alkylhalogensilanen | |
| DE844901C (de) | Verfahren zur Herstellung von Di-(triorganosilyl)-methan-Verbindungen | |
| DE842057C (de) | Verfahren zur Herstellung von Dimethyldichlor- und Trimethylchlorsilan | |
| DE1593341A1 (de) | Verfahren zur Trennung von Organochlorsilanen | |
| DE2012683B2 (de) | Verfahren zur reinigung von gemischen von organochlorsilanen | |
| DE1165027B (de) | Verfahren zur Herstellung von 1, 2-Siloxaalkanen | |
| DE1081892B (de) | Verfahren zur Einfuehrung von Kohlenwasserstoffresten in Cyanalkylsilane | |
| DE868975C (de) | Verfahren zur Herstellung von Siloxanharzen durch Hydrolyse und Kondensation von Silanmischungen | |
| DE872270C (de) | Verfahren zur Herstellung von Polysilanharzen | |
| DE953797C (de) | Verfahren zur Herstellung von Tetraorganodihalogenaethinyldisilanen |