DE1172990B - UEbungsmunition fuer rueckstossfreie Panzer-abwehrwaffen - Google Patents
UEbungsmunition fuer rueckstossfreie Panzer-abwehrwaffenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42B—EXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
- F42B8/00—Practice or training ammunition
- F42B8/12—Projectiles or missiles
- F42B8/24—Rockets
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- F42B8/02—Cartridges
- F42B8/10—Cartridges with sub-calibre adaptor
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- Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 72 d-6
1172 990
N18409Ic/72d
27. Mai 1960
25. Juni 1964
N18409Ic/72d
27. Mai 1960
25. Juni 1964
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Übungsmunition für rückstoßfreie Panzerabwehrwaffen von
der Art der Panzerfaust, die aus einem die äußere Form des scharfen Selbstvortriebsgeschosses aufweisenden
Seheingeschoß mit Unterkaliberlauf zum Abschuß von Unterkaliberübungsmunition besteht, wobei
auch das Scheingeschoß nach dem Abschuß selbsttätig aus der Waffe ausgeworfen wird.
Beim Übungsschießen sollen alle Vorgänge so ähnlieh wie möglich denen im Ernstfall verlaufen. Die
mit der Unterkalibermunition geladenen Scheingeschosse sollen daher weitgehend den scharfen Geschossen
gleichen und sollen genauso geladen werden können wie diese. Weiterhin ist es wünschenswert,
wenn das Scheingeschoß naeh dem Übungsschuß sofort selbsttätig aus der Waffe ausgeworfen wird, damit
diese für einen neuen Ladevorgang bereit ist.
Bei einem bekannten Übungsgeschoß für eine Bazooka wird dies dadurch erreicht, daß der beim Abschuß
der Unterkalibermunition auf das Scheingeschoß ausgeübte Rückstoß dazu ausgenutzt wird,
dies nach hinten aus der Waffe auszuwerfen. Dieses Verfahren ist jedoch erstens gefährlich für eventuell
hinter dem Schießenden stehende Personen und zweitens weicht das Auswerfen des Scheingeschosses nach
hinten von den Vorgängen im praktischen Fall ab und ist aus diesem Grunde unerwünscht. Schließlich läßt
sich das Scheingeschoß bei Panzerfäusten nicht nach hinten auswerfen, weil der Geschoßkopf hierbei bekanntlich
größer ist als der Durchmesser des Laufs der Waffe.
Bei Granatwerfern ist ein Scheingesehoß mit Einsatzlauf
bekannt, das eine zusätzliche Ladung zum Herausschleudern des Scheingeschosses aus der Waffe
aufweist. Da das Werferrohr hinten geschlossen ist, kann das Geschoß selbstverständlich nur nach vorn
ausgeworfen werden. Für die Lösung des der Erfindung zugrundeliegenden Problems läßt sich daraus
jedoch keine Anregung entnehmen, weil diese hinten geschlossenen Waffen gegenüber den rückstoßfreien
Waffen eine gänzlich abweichende Gattung darstellen. Dies nicht zuletzt im Hinblick darauf, daß der Übungsschuß bei den rückstoßfreien Waffen, die in der Hand
gehalten werden, möglichst ähnlich ablaufen soll wie der scharfe Schuß.
Eine stärkere Annäherung an die praktischen Verhältnisse wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht,
daß am Scheingesehoß in bekannter Weise eine zusätzliche Ladung zum Herausschleudern aus der
Waffe in Schußrichtung vorgesehen ist, die in einer besonderen Hülse außerhalb des Scheingeschosses und
hinter diesem befestigt ist. Diese zusätzliche Ladung
Übungsmunition für rückstoßfreie Panzerabwehrwaffen
Anmelder:
Nico-Pyrotechnik Hanns-Jürgen Diederichs,
Trittau (Bez. Hbg.), Am Kellerberg
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Karl Otto, Trittau (Bez. Hbg.),
Klaus Ohling, Ahrensburg
versieht gleichzeitig den Zweck einer Deutladung zur akustischen Anzeige des Abschusses und dient damit
einer Annäherung des Eindrucks an den beim Abschuß des scharfen Geschosses. Durch die Anordnung
hinter dem Scheingesehoß gleicht die Zusatzladung äußerlich der bei dem scharfen Geschoß vorhandenen
Vortriebsladung.
Gemäß einem besonderen Merkmal der Erfindung wird die besondere Hülse für die zusätzliche Ladung
an der Bodenplatte der Unterkaliberkartusche befestigt. Dadurch wird die zusätzliche Ladung an einem
Scheingesehoß gleichzeitig mit einer neuen Unterkaliberladung und ohne zusätzliche Handgriffe an dem
Scheingesehoß angebracht.
Dabei steht erfindungsgemäß die zusätzliche Ladung durch Kanäle mit der Treibladung der Unterkalibermunition
in solcher Verbindung, daß diese bei der Detonation der zusätzlichen Ladung gezündet wird,
wobei die Zündeinrichtungen der Waffe auf die zusätzliche Ladung wirken. Die Zündung des Übungsgeschosses kann somit durch die gleichen Einrichtungen
bewirkt werden, die auch die Zündung im Ernstfall herbeiführen, insbesondere durch seitliches
Einschießen eines Ladungszünders durch die Hülsenwandung hindurch.
Zweckmäßig weist die Hülse der zusätzlichen Ladung einen größeren Durchmesser als der Unterkaliberlauf
des Ausbildungsschießgerätes auf.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der in der Zeichnung beispielsweise dargestellten Ausführungsform
im Zusammenhang mit einer Panzerfaust beschrieben. In entsprechender Abwandlung lassen
sich die erfindungsgemäßen Merkmale auch bei anderen rückstoßfreien Waffen anwenden, beispielsweise
bei einer Bazooka.
409 627/71
In der Zeichnung ist
F i g. 1 ein Längsschnitt durch eine Panzerfaust mit
eingesetztem Scheingeschoß und Unterkalibermunition und
F i g. 2 ein gegenüber F i g. 1 im Maßstab vergrößerter
Längsschnitt durch ein Unterkalibergeschoß mit angesetzter Hülse für die zusätzliche Ladung.
Die Abschußwaffe besteht aus einem Lauf sowie Halte-, Betätigungs- und Zieleinrichtungen. In den
Lauf ist von vorn das Scheingeschoß 2 mit seinem Schaft 3 eingesetzt. Es ist in seinem Äußeren dem
scharfen Selbstvortriebsgeschoß nachgebildet. Es weist in seinem Innern einen Unterkaliberlauf 4 auf.
Das Scheingeschoß ist mit einem Unterkalibergeschoß 5 in einer Unterkaliberhülse 6 geladen. Das
Unterkalibergeschoß besteht aus dem schweren Kopf 7, der aus kunststoffumspritztem Metall gebildet sein
kann, aus dem Schaft 8, der möglichst leicht ist und aus Holz oder Kunststoff sein kann, und dem Körper
9. der ebenfalls aus Holz oder Kunststoff bestehen kann und bei Ϊ0 mit Leitflügeln versehen ist. Solange
sich das Geschoß in der Hülse befindet, liegen die aus elastischem Material bestehenden Leitfiügel dem Körper
mehr oder weniger eng an. Nach dem Abschuß entfalten sie sich.
Die Hülse 6 hat einen Boden 11. Oberhalb des Bodens befindet sich ein Außengewinde 12. Mittels
dieses Gewindes wird die Hülse in dem Unterkaliberlauf des Scheingeschosses befestigt. Natürlich kann
an die Stelle dieses Gewindes auch eine andere Sieherungsvorrichtung
treten.
Die Hülse enthält außer dem Körper 9 des Unterkalibergeschosses zwischen diesem und seinem Boden
11 vor allem noch die Treibladung 13, den Ausgleichsring 14 und den Treibring 15, deren Funktionen bekannt
sind.
An den Boden 11 der Hülse 6 ist eine Hülse 17 angesetzt, die die zusätzliche Ladung 18 enthält. Diese
Ladung 18 besteht aus dem Pulversatz, dem Ring 19, dem Füllträger 20 sowie der Bodenscheibe 21. Der
Füllträger hat die bekannte Funktion der sogenannten Verdammung.
Die zusätzliche Ladung 18 steht über die Bohrung 22 in dem Kartuschboden 11 mit der Treibladung 13
in der Hülse 6 in Verbindung. Durch diese Bohrung wird die Treibladung beim Abfeuern der zusätzlichen
Ladung gezündet. Die Zündung der zusätzlichen Ladung erfolgt in der gewohnten Weise, d. h. in der
Weise, in der die an entsprechender Stelle sitzenden Ladungen bei scharfen Panzerfäusten gezündet werden.
Beispielsweise geschieht das durch seitliches Einschießen eines Ladungszünders durch die Hülsenwandung
17 hindurch von der unterhalb der Hülse strichliert angedeuteten Abschußvorrichtung her.
Die Ladung kann aber auch durch elektrische Mittel oder beliebige mechanische Mittel zur Zündung
gebracht werden.
Claims (4)
1. Übungsmunition für rückstoßfreie Panzerabwehrwaffen von der Art der Panzerfaust, die
aus einem die äußere Form des scharfen Selbstvortriebsgeschosses aufweisenden Scheingeschoß
mit Unterkaliberlauf zum Abschuß von Unterkaliberübungsmunition besteht, wobei auch das
Scheingeschoß nach dem Abschuß selbsttätig aus der Waffe ausgeworfen wird, dadurch gekennzeichnet,
daß in bekannter Weise eine zusätzliche Ladung (18) zum Herausschleudern des Scheingeschosses (2) aus der Waffe (1) in Schußrichtung
vorgesehen ist, die in einer besonderen Hülse (17) außerhalb des Scheingeschosses (2)
und hinter diesem befestigt ist.
2. Übungsmunition nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die besondere Hülse (17) an
der Bodenplatte (11) der Unterkaliberkartusche (6) befestigt ist.
3. Übungsmunition nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Ladung
(18) durch Kanäle (22) mit der Treibladung (13) der Unterkalibermunition in solcher Verbindung
steht, daß diese bei Detonation der zusätzlichen Ladung (18) gezündet wird, und daß die
Zündeinrichtungen der Waffe auf die zusätzliche Ladung (18) wirken.
4. Übungsmunition nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (17) der zusätzlichen
Ladung (18) einen größeren Durchmesser hat als der Unterkaliberlauf (4) des Scheingeschosses (2).
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1 000 718,1 013 202,
403, 867 367, 726 768;
britische Patentschrift Nr. 745 252; USA.-Patentschrift Nr. 2 490 101; »British Plastics«, August 1960, Bd. 33, S. 348f.
britische Patentschrift Nr. 745 252; USA.-Patentschrift Nr. 2 490 101; »British Plastics«, August 1960, Bd. 33, S. 348f.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 627/71 6.64 @ Bundesdruckelei Berlin
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN18409A DE1172990B (de) | 1960-05-27 | 1960-05-27 | UEbungsmunition fuer rueckstossfreie Panzer-abwehrwaffen |
| GB583261A GB936502A (en) | 1960-05-27 | 1961-02-16 | Improvements in or relating to subcalibre practice ammunition |
| DK173261A DK117758B (da) | 1960-05-27 | 1961-04-27 | Underkalibreret patron til øvelsesprojektiler til panserværnsvåben. |
| FR862651A FR1289934A (fr) | 1960-05-27 | 1961-05-24 | Cartouche à projectile sous-calibré d'exercice pour armes anti-chars |
| BE604239A BE604239A (fr) | 1960-05-27 | 1961-05-26 | Cartouche à projectile sous-calibré d'exercise pour armes anti-chars |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEN18409A DE1172990B (de) | 1960-05-27 | 1960-05-27 | UEbungsmunition fuer rueckstossfreie Panzer-abwehrwaffen |
Publications (1)
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Family
ID=7340595
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (4)
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| DE (1) | DE1172990B (de) |
| DK (1) | DK117758B (de) |
| GB (1) | GB936502A (de) |
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Also Published As
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| DK117758B (da) | 1970-05-25 |
| BE604239A (fr) | 1961-09-18 |
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