DE1172989B - Treibladung fuer rueckstossfreie Waffen - Google Patents
Treibladung fuer rueckstossfreie WaffenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: F07f
Deutsche Kl.: 72d-2
Nummer: 1172989
Aktenzeichen: D 396051 c / 72 d
Anmeldetag: 11. August 1962
Auslegetag: 25. Juni 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Treibladung für rückstoßfreie Waffen mit beidseitig offenem Abschußrohr,
welche zwischen einer aus Staub oder Pulver zu einem ein- oder mehrteiligen Körper gepreßte
Verdammung und dem.Geschoß angeordnet ist, wobei die Verdammung unter dem Einfluß des
Abschusses bzw. der Treibladungsgase durch die rückwärtige Waffenmündung ausgestoßen wird und
dabei wieder zu Staub bzw. Pulver zerfällt.
Für Waffen mit beidseitig offenem Abschußrohr sind bereits Treibladungen bekannt, die zur Rückstoßkompensation
mit einer rückwärtigen Verdammung versehen sind, welche aus einem oder mehreren
zylindrischen Körpern besteht. Neben Pappscheibenverdämmkörpern, die im Durchmesser entweder
dem Rohrinnendurchmesser oder wenigstens dem Durchmesser der Vortriebspulverladung entsprechen,
sind auch Zerfallverdämmkörper bekannt, die aus Staub so gepreßt sind, daß sie unter dem Einfluß
des Abschusses beim Verlassen der rückwärtigen Waffenmündung wieder zu Staub zerfallen. In bekannter
Weise kann ein Teil dieser Zerfallverdämmkörper im Durchmesser gegenüber dem Rohrinnendurchmesser
verringert sein. Statt derartige Verdämmkörper zu verwenden, ist es auch bekannt, zur
Kompensation des Rückstoßes das rückwärtige Ende der Treibladungshülse düsenförmig zu gestalten.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Treibladung, welche zwischen einem aus Staub oder Pulver gepreßten
Verdämmkörper und dem Geschoß angeordnet ist. Aufgabe der Erfindung ist es, die Treibladung
bzw. deren Verdammung so auszubilden, daß bei gegenüber
herkömmlichen Ladungen gleichbleibender V0 des Geschosses der auftretende Maximaldruck in
der Waffe beim Schuß verringert und der Druckabfall verzögert wird.
Nach der Erfindung wird hierzu vorgeschlagen, den Verdämmkörper mit wenigstens einem axialen
Durchlaß zu versehen, der ein Ausströmen der Treibladungsgase über die ganze Länge der Verdammung
nach hinten ermöglicht, noch ehe der Verdämmkönper die rückwärtige Waffenmündung verläßt. Um
dennoch den zum Zünden der Treibladung erforderlichen Druckaufbau zu erreichen, können die Durchlässe
mit einer bereits vor dem Erreichen des Maximaldrucks in der Waffe berstenden Folie od. dgl. abgedeckt
sein. Der Durchlaß kann als zentrische Bohrung des Verdämmkörpers ausgebildet sein. Die
Durchlässe können aber auch durch einen gegebenenfalls von Stützrippen oder -warzen unterteilten
Ringspalt zwischen der Rohrinnenwand und dem im Durchmesser verringerten Verdämmkörper gebildet
Treibladung für rückstoßfreie Waffen
Anmelder:
Fa. Diehl, Nürnberg, Stephanstr. 49
Als Erfinder benannt:
Wilhelm Perniß,
Edith Schweickert, Nürnberg,
Karl Wengenroth, München
Wilhelm Perniß,
Edith Schweickert, Nürnberg,
Karl Wengenroth, München
werden. Der Durchlaßquerschnitt kann dabei etwa ein Dreißigstel bis zu einem Drittel, insbesondere ein
Fünfzehntel des Rohrinnenquerschnitts betragen.
Durch einen solchen Aufbau der Treibladung bzw. der mit dieser verbundenen Verdammung wird erreicht,
daß der sofort nach dem Zünden der Treibladung entstehende Gasdruck die den Durchlaß verschließende
Folie zum Bersten bringt und zum Teil nach hinten abströmt, wodurch eine unerwünschte
Überdruckspitze verhindert wird. Der zur Rohrinnenwand hin durch eine Kunststoffhülle und/oder eine
as Bandage abgegrenzte Verdämmkörper soll dabei im
Gefüge selbst jedoch noch nicht so weit verändert werden, daß etwa Staubteile an der Rohrinnenwand
entlangstreichen und die Waffe vorzeitig abnutzen.
Aufgenommene Gasdruckdiagramme zeigen, daß bei gleichem Gesamtleistungsinhalt und bei entsprechendem
Verdämmkörpergewicht, welches erheblich niedriger ist als das Geschoßgewicht, der
maximale Gasdruck auf die Hälfte reduziert werden kann. Da infolge des Ausströmens eines Teiles der
Gase durch den Axialkanal nach hinten der Verdämmkörper verzögert bzw. langsamer nach hinten
ausgestoßen wird, erfährt die Druckkurve eine Verbreiterung. Der Verdämmkörper verläßt die Rückwärtige
Waffenmündung erst, wenn das Geschoß seine V0 etwa erreicht hat. Trotz Verringerung des Maximalgasdrackes
führt die Verzögerung des Druckabfalls wieder zum gleichen Leistungsinhalt. Dies erlaubt
aber einerseits, die Waffe leichter zu bauen, und ergibt andererseits den Vorteil geringerer Streuung.
Um ein vorzeitiges Lösen einer den Verdämmkörper umschließenden Hülle zu vermeiden, ist diese
mit einem überstehenden Rand an der insbesondere im Durchmesser abgesetzten Treibladungshülse so
befestigt, z. B. angeklebt oder angeschweißt, daß sich der Verdämmkörper beim Solldruck, z. B. an einer
Sollbruchstelle abreißend, löst.
409 627/70
Die Durchlaßkanäle können zwecks Verringerung des Durchströmquerschnitts nach Abbau der Gasdruckspitze
mit bei Erwärmung quellenden Mitteln ausgekleidet sein. Statt dessen können, um die Durchlässe
wenigstens teilweise zu versetzen, dem Verdämmkörper bei Erwärmung ansprechende, insbesondere
pulverförmige Treibmittel zugesetzt sein. Durch sie sowie durch entsprechend lose bzw. bindemittelarme
Verpressung des Körpers wird eine bereits im Rohr beginnende, die axiale Länge des
Körpers verkürzende und den Abströmdurchlaß verschließende bzw. verengende Zerfallveränderung herbeigeführt.
Die Rohrinnenwand ist dabei durch die Umhüllung des Verdämmkörpers gegen reibende Abnutzung
durch Staubpartikeln des Verdämmkörpers geschützt.
Claims (8)
1. Treibladung für rückstoßfreie Waffen mit beidseitig offenem Abschußrohr, welche zwischen
einer aus Staub oder Pulver zu einem ein- oder mehrteiligen Körper gepreßten Verdammung und
dem Geschoß angeordnet ist, wobei die Verdämmung unter dem Einfluß des Abschusses bzw. der
Treibladungsgase durch die rückwärtige Waffenmündung ausgestoßen wird und dabei wieder zu
Staub bzw. Pulver zerfällt, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdämmkörper mit wenigstens
einem axialen Durchlaß versehen ist, der ein Ausströmen der Treibladungsgase über die
ganze Länge der Verdammung nach hinten ermöglicht, noch ehe der Verdämmkörper die rückwärtige
Waffenmündung verläßt.
2. Teibladung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchlässe mit einer bereits
vor dem Erreichen des Maximaldrucks in der Waffe berstenden Folie od. dgl. abgedeckt
sind.
3. Treibladung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlaß durch
eine zentrische Bohrung im Verdämmkörper gebildet ist.
4. Treibladung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchlässe
durch einen gegebenenfalls von Stützrippen oder -warzen unterteilten Ringspalt zwischen der Rohrinnenwand
und dem im Durchmesser verringerten Verdämmkörper gebildet sind.
5. Treibladung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der
Durchlässe etwa ein Dreißigstel bis ein Drittel, insbesondere ein Fünfzehntel des Rohrinnenquerschnitts
beträgt.
6. Treibladung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verringern des
Durchströmquerschnitts während des Ausstoßvorganges die Durchlässe mit bei Erwärmung
quellenden Mitteln ausgekleidet sind.
7. Treibladung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß dem Verdämmkörper
ein bei Erwärmung ansprechendes, den Zerfallvorgang wenigstens örtlich, insbesondere
im Bereich der Durchlässe beschleunigendes, vorzugsweise pulverförmiges Treibmittel zugesetzt ist.
8. Treibladung nach den Ansprüchen 1 bis 7*
gekennzeichnet durch eine den Verdämmkörper umschließende Kunststoffhülle od. dgl., deren
nach vorn überstehender Rand auf der zur Verdammung hin im Durchmesser abgesetzten Treibladungshülse lösbar bzw. abspreng- oder abtrennbar
befestigt, insbesondere festgeklebt oder aufgeschweißt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 123 953;
britische Patentschriften Nr. 631261, 577 319, 318;
USA.-Patentschrift Nr. 2 791 961.
Deutsche Patentschrift Nr. 1 123 953;
britische Patentschriften Nr. 631261, 577 319, 318;
USA.-Patentschrift Nr. 2 791 961.
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