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DE1195203B - Treibladung mit rueckwaertiger Verdaemmung fuer rueckstossfreie Waffen - Google Patents

Treibladung mit rueckwaertiger Verdaemmung fuer rueckstossfreie Waffen

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Publication number
DE1195203B
DE1195203B DED40556A DED0040556A DE1195203B DE 1195203 B DE1195203 B DE 1195203B DE D40556 A DED40556 A DE D40556A DE D0040556 A DED0040556 A DE D0040556A DE 1195203 B DE1195203 B DE 1195203B
Authority
DE
Germany
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dam
propellant charge
damming
charge according
cross
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Pending
Application number
DED40556A
Other languages
English (en)
Inventor
Edith Schweickert
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Diehl Verwaltungs Stiftung
Original Assignee
Diehl GmbH and Co
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Publication date
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Priority to BE635612D priority patent/BE635612A/xx
Priority to DEW32717A priority patent/DE1201723B/de
Priority to DED39605A priority patent/DE1172989B/de
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Priority to US298385A priority patent/US3216323A/en
Priority to GB30081/63A priority patent/GB990608A/en
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Publication of DE1195203B publication Critical patent/DE1195203B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A1/00Missile propulsion characterised by the use of explosive or combustible propellant charges
    • F41A1/08Recoilless guns, i.e. guns having propulsion means producing no recoil
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A1/00Missile propulsion characterised by the use of explosive or combustible propellant charges
    • F41A1/08Recoilless guns, i.e. guns having propulsion means producing no recoil
    • F41A1/10Recoilless guns, i.e. guns having propulsion means producing no recoil a counter projectile being used to balance recoil
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B15/00Self-propelled projectiles or missiles, e.g. rockets; Guided missiles

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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
F07f
Deutsche Kl.: 72d-2
1195 203
D40556Ic/72d
20. Dezember 1962
16.Juni 1965
Gegenstand des Hauptpatentes ist eine Treibladung für rückstoßfreie Waffen mit beidseitig offenem Abschußrohr, welche zwischen einer aus Staub oder Pulver zu einem ein- oder mehrteiligem Körper gepreßten Verdammung und dem Geschoß angeordnet ist, wobei die Verdammung mit wenigstens einem axialen Durchlaß versehen ist, der ein Ausströmen der Treibladungsgase über die ganze Länge der Verdammung nach hinten ermöglicht, noch ehe die Verdammung die rückwärtige Waffenmündung verläßt und dabei wieder zu Staub bzw. Pulver zerfällt, nach Patent 1172 989. Diese Ausbildung der Verdammung dient dazu, den Maximalgasdruck in der Waffe beim Schuß zu verringern und den Ausstoß des Verdämmkörpers und den Druckabfall zu verzögern.
Werden Treibladungen längere Zeit bei tiefen' Temperaturen gelagert, so ist bekanntlich deren wirksamer Energieinhalt beim Schuß geringer. Der zur Erzielung der erforderlichen bzw. gewünschten V0 des Geschosses nötige Gasdruck wird nicht mehr erreicht. Durch besondere Marken oder Einstellungen in der Zieleinrichtung kann dies berücksichtigt werden. Anzustreben ist jedoch, die F0 des Geschosses konstant zu halten. Grundsätzlich wäre dies beispielsweise durch Erhöhen der Ladung bei tiefen Temperaturen möglich. Da bei der Treibladung der eingangs beschriebenen Art jedoch der Treibladungsraum völlig dicht abgeschlossen ist, läßt sich diese Maßnahme nicht mit einfachen Mitteln bewerkstelligen. Bei Treibladungen mit rückwärtiger Verdammung besteht jedoch die Möglichkeit, die V0 des Geschosses durch Verändern des Gewichtes der Verdammung zu beeinflussen, da bekanntlich die Ausstoßgeschwindigkeit des Geschosses mit dem Verdämmungsgewicht zunimmt.
Demgegenüber besteht die Aufgabe vorliegender Erfindung darin, bei Kälte den Gasdruck in der Waffe beim Schuß zu erhöhen, d. h. auf den Solldruck anzuheben.
Nach der Erfindung soll hierzu die Verdammung einer Treibladung gemäß dem Hauptpatent mit zusätzlichen Sperrmitteln versehen sein, die eine wahlweise Verringerung des vorgesehenen Durchströmquerschnittes der Gase ermöglichen. Bei Treibladungen, deren Verdämmungsdurchmesser kleiner ist als der Rohrinnendurchmesser kann beispielsweise eine auf dem Umfang des Verdämmungskörpers bei Kälte auflegbare oder aufgelegte und bei Wärme abreißbare Verstärkungswulst oder -bandage vorgesehen sein. Durch diese Querschnittsverengung für die nach hinten abströmenden Gase steigt beim Schuß der Treibladung mit rückwärtiger Verdammung für
rückstoßfreie Waffen
Zusatz zum Patent: 1172 989
Anmelder:
Fa. Diehl, Nürnberg, Stephanstr. 49
Als Erfinder benannt:
Edith Schweickert, Nürnberg
Maximaldruck und es wird ohne ins Gewicht fallende Masseveränderung der Verdammung die gewünschte V0 auch bei Kälte erreicht. Bei einem Verdämmungskörper, der zur Querschnittsminderung wenigstens eine axiale Durchtrittsöffnung aufweist, kann als zusätzliches Sperrmittel ein Verschlußstopfen oder eine Verschlußscheibe vorgesehen sein, welche wahlweise abnehmbar oder in eine unwirksame Stellung verschwenk- bzw. verdrehbar ist.
Um den jeweils richtigen Gasdruck zu erhalten, muß der Schütze bei dem ersten Ausführungsbeispiel vor dem Einführen der Treibladung ins Rohr bei wannen Wetter die Wulst bzw. Bandage abreißen. Beim zweitgenannten Beispiel kann er die Scheibe je nach Außentemperatur mehr oder weniger weit verdrehen bzw. einen oder mehrere Stopfen entfernen.
Um den Schützen von dieser Aufgabe zu befreien, können den zusätzlichen Sperrmitteln aber auch temperaturabhängige Regelglieder zugeordnet sein. Diese können beispielsweise entsprechend den Bimetallreglern aufgebaut sein, bestehen jedoch vorzugsweise aus leicht schmelzenden, verdampfenden bzw. in bekannter Weise verbrennbaren Werkstoffen, insbesondere Kunststoffen verschiedenen Ausdehnungsbeiwertes.
Zur Regelung des Durchmessers der Verdammung in Abhängigkeit von der Temperatur kann in einer Nut am Umfang der Verdammung ein Ring vorgesehen sein, welcher aus einem Innenring niedrigen und einem Außenring größeren Ausdehnungsbeiwertes besteht. Die beiden Ringe sind wenigstens an. einigen Stellen, insbesondere an den Enden, miteinander verschweißt oder durch einen Kleber miteinander verbunden. Um keinen Spalt zu lassen, sollen sich
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die Enden überlappen, d. h. beispielsweise in der Breite abgesetzt nebeneinander lose verschiebbar sein. Durch die unterschiedlichen Ausdehnungsbeiwerte wird erreicht, daß sich bei niedrigen Temperaturen der Außenring mehr zusammenzieht als der Innenring, der Ringdurchmesser wird folglich größer. Bei Erwärmung dehnt sich der Außenring mehr als der Innenring, der Gesamtring schließt sich. Durch geeignete Auswahl der Beiwerte bzw. der miteinander zu verbindenden Werkstoffe läßt sich die jeweils richtige Anpassung über einen Temperaturbereich von beispielsweise —20 bis +400C erreichen. Bei sehr niedrigen Temperaturen wirkt der Ring, welcher beispielsweise aus Kunststoff besteht, als Liderung, bei höheren Temperaturen zieht er sich zusammen. Bei großer Hitze verschwindet der Ring völlig in der Nut der Verdammung.
Bei der Regelung des Öurchströmquerschnittes über eine Scheibe kann die Scheibe durch ein Thermoregelglied verdreh- bzw. verschwenkbar sein. Als Regelglied kann ein Stäbchen dienen, das aus verdrilltem Werkstoff unterschiedlichen Ausdehnungsbeiwertes besteht und mit dem einen Ende beispielsweise in der Verdammung befestigt ist, während sein anderes Ende an der Scheibe angreift und diese as bei absinkenden Temperaturen in verschließendem, bei steigenden Temperaturen in öffnendem Sinne bewegt.

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Treibladung für rückstoßfreie Waffen mit beidseitig offenem Abschußrohr, welche zwischen einer aus Staub oder Pulver zu einem ein- oder mehrteiligen Körper gepreßten Verdammung und dem Geschoß angeordnet ist, wobei die Verdammung mit wenigstens einem axialen Durchlaß versehen ist, der ein Ausströmen der Treibladungsgase über die ganze Länge der Verdammung nach hinten ermöglicht, noch ehe die Verdämmung die rückwärtige Waffenmündung verläßt und dabei wieder zu Staub bzw. Pulver zerfällt, nach Patent 1 172989, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhöhung des Gasdruckes in der Waffe beim Schuß bei Kälte die Verdämmung mit zusätzlichen Sperrmitteln versehen ist, die den vorgesehenen Durchtrittsquerschnitt der Gase teilweise verringern.
2. Treibladung nach Anspruch 1, bei der der Durchmesser der Verdammung kleiner als der Rohrinnendurchmesser ist, gekennzeichnet durch eine auf den Umfang des Verdämmungskörpers bei Kälte auflegbare oder aufgelegte und bei Wärme abreißbare Verstärkungswulst oder -bandage.
3. Treibladung nach Anspruch 1, bei der die Verdammung wenigstens eine den Verdämmungsquerschnitt verringernde axiale Durchtrittsöffnung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Sperrmittel als wahlweise am Verdämmungskörper zu befestigender oder von diesem zu entfernender Stopfen oder als eine wahlweise abnehmbare oder in eine unwirksame Stellung verschwenk- bzw. verdrehbare Scheibe ausgebildet sind.
4. Treibladung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzlichen Sperrmittel durch temperaturabhängige Regelglieder, welche mit zunehmender Erwärmung den Durchtrittsquerschnitt vergrößern, ein- bzw. ausrückbar sind.
5. Treibladung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Querschnittsveränderung in einer Nut am Umfang der Verdammung ein sich wenigstens mit den Enden überlappender Ring vorgesehen ist, welcher aus Werkstoffen unterschiedlichen Ausdehnungsbeiwertes, einem Innenring aus Werkstoff niedrigeren und einem Außenring aus Werkstoff höheren Ausdehnungsbeiwertes besteht, welche beiden Ringe miteinander verschweißt bzw. durch einen Kleber miteinander verbunden sind.
6. Treibladung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das temperaturabhängige Regelglied ein Stäbchen aus verdrillten Werkstoffen verschiedenen Ausdehnungsbeiwertes ist, das mit seinem einen Ende an der Verdammung befestigt ist und mit seinem anderen Ende an der Scheibe angreift und diese verschwenkt oder verdreht.
7. Treibladung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelglieder aus einem durch die Erhitzung beim Durchströmen der Rückstoßgase schmelzenden oder verdampfenden bzw. in bekannter Weise verbrennenden Werkstoff, insbesondere Kunststoff bestehen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschriften Nr. 577 318, 577 319;
USA.-Patentschrift Nr. 2 924 174.
509 580/53 6.65 @ Bundesdruckerei Berlin
DED40556A 1962-08-01 1962-12-20 Treibladung mit rueckwaertiger Verdaemmung fuer rueckstossfreie Waffen Pending DE1195203B (de)

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