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DE1627249A1 - Maschine zum Bearbeiten von Eisenbahnschienen und dergleichen langen Werkstuecken - Google Patents

Maschine zum Bearbeiten von Eisenbahnschienen und dergleichen langen Werkstuecken

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Publication number
DE1627249A1
DE1627249A1 DE19671627249 DE1627249A DE1627249A1 DE 1627249 A1 DE1627249 A1 DE 1627249A1 DE 19671627249 DE19671627249 DE 19671627249 DE 1627249 A DE1627249 A DE 1627249A DE 1627249 A1 DE1627249 A1 DE 1627249A1
Authority
DE
Germany
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workpiece
chain
run
machine
driver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19671627249
Other languages
English (en)
Other versions
DE1627249B2 (de
DE1627249C3 (de
Inventor
Helmut Dipl-Ing Andres
Dipl-Ing Schenkel Eth Fritz
Hayn Ernst Von
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Butzbacher Weichenbau GmbH
Original Assignee
Butzbacher Weichenbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Butzbacher Weichenbau GmbH filed Critical Butzbacher Weichenbau GmbH
Publication of DE1627249A1 publication Critical patent/DE1627249A1/de
Publication of DE1627249B2 publication Critical patent/DE1627249B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1627249C3 publication Critical patent/DE1627249C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G37/00Combinations of mechanical conveyors of the same kind, or of different kinds, of interest apart from their application in particular machines or use in particular manufacturing processes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/01Conveyors composed of several types of conveyors
    • B65G2812/016Conveyors composed of several types of conveyors for conveying material by co-operating units in tandem
    • B65G2812/018Conveyors composed of several types of conveyors for conveying material by co-operating units in tandem between conveyor sections

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)
  • Feeding Of Workpieces (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)

Description

Februar 1967
Anmelder: PINTSCH BAiLVG Aktiengesellschaft Berlin 21 und Butzbach / Oberhessen
Maschine zum Bearbeiten von Eisenbahnschienen und dergleichen langen Werkstücken
Um sehr lange profilierte Werkstücke in häv es richtung zu beer-
beiten, z.B. das Kopfprofil von Eisenbahnschienen durch Hobeln, Fräsen, Schleifen nachzubearbeiten, sind Werkzeugmaschinen mit bewegtem Aufspanntisch unnötig teuer und für Langschienen völlig ungeeignet.
Zum Entgraten von abgefahrenen Schienen ist eine kurze tischlose Hobelmaschine bekannt, durch welche die Schienen ohne fe-3te Einapaanung mittels angetriebener kegeliger Reibrollen, die der Schiene zugleich als Unterstützung dienen, hindurchbewegt wird, indem die Rollen von beiden Seiten in die Laschenkanuaem der Schiene eingreifen und an der Unterseite des Sohienenkopfes sowie an der Oberseite des Sohienenfusees zur Anlage kommen. Da diese Aufnahmeflächen der Schienen aber Massabweichungen und Unebenheiten aufweisen und insbesondere alte Schienen rostig und schmierig sind, kann mit dieser bekannten Hobelmaschine nur ein grobes Entgraten, aber keine saubere Nachbearbeitung des Schienenicopfes erfolgen.
Es ist daher bereits vorgeschlagen wordten, als VorBohufevorrieh-
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tung für eine nachzubearbeitende Schiene eine als Umlauftisch ausgebildete, zum Vor- und Rücklauf antreibbare endlose Gelenkkette aus auf Gleit- oder Rollbahnen geführten Gliedern mit vorstehenden Querrippen für die Unterstützung des Werkstückes und ortefeste, gegebenenfalls antreibbare Druckrollen für das Anpressen des Werkatücke3 an den Ümlauftiach zu verwenden. Ferner ist vorgeschlagen worden, beim Bearbeiten von langen Werkstücken, wie Eisenbahnschienen, als Vorschubvorrichtung eine oder zwei endlose Ketten, deren Glieder Reibschuhe tragen, die durch feststehende Führungen im vorlaufenden Kettenstrang an das Werkstück
anpressbar sind, vorzugehen, wobei das Werkstück auf einer neben der Kette bzw. zwischen den Ketten angeordneten festen Gleitbahn vorbewegt wird, an die es durch Druclcrollen angepresst wird. In diesen Fällen sind also nach wie vor ortsfeste Rollen erforderlich, unter denen sich die Schiene mit ihren Unebenheiten hinwegbewegt.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Werkzeugmaschine zum Bearbeiten von Eisenbahnschienen und dergleichen langen Werkstükken durch Hobeifej^Frfisen oder Schleifen, mit einer angetriebenen endlosen Kette Iftix den Transport des Werkstückeβ, die in erster Linie dadurch gekennzeichnet ist, dass jedes Glied der Kette zwischen den Gelenkbolsen mit einem das Werkstück unterstützenden Steg und zwei beiderseits am Werkstück angreifenden stöeeelarti^en Mitnehmern versehen ist, die zueinander verschiebbar am Kettenglied gelagert sind und an den äuöaeren Enden Druckrollen tragen, die im Bearbeitungsbereich an zur Kette parallelen geraden Pührungsbahnen laufen, derart dass die inneren Enden des
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Mitnehmers an das Werkstück gepresst werden. Weiterhin ist vorgesehen, dass die Mitnehuer zusätzliche Führungarollen tragen, die vor und hinter dem Bearbeitungsbereich an bsw. in gekrümmten Führungebahnen laufen, derart dass die Mitnehmer vor dem Auflaufen der Druckrollen auf die geraden Führungsbahnen an daa Werkstück angesetzt und nach dem Ablaufen der Druckrollen von den ge· raden Führungsbahnen vom Werkstück abgesetzt werden. Dabei sind zweckmässig die Mitnehmer einerseits des Werkstückes starr und andererseits des Werkstückes elastisch ausgebildet.
Auf diese Weise erhält man eine Maschine von kurzer Baulänge, in der die Sohiene beim Eintritt von den Gliedern der endlosen Kette aufgenommen und beim Verlassen wieder freigegeben wird, so dass sie beim Vorbeigang am Werkzeug fest auf den Kettengliedern aufliegt und zwischen deren Mitnehmerpaaren eingespannt gehalten wird. Die Kette dient also nicht nur als Transportvorrichtung, sondern sie ersetzt gleichseitig den Maschinentisch nebst Spannvorrichtungen der konventionellen Hobelmaschinen, indem sie alle Komponenten des Sohnittdruckee*aufnimmt und die Vorschubkraft auf die Schiene Überträgt. Aueeerdem 1st die Kette mit ihrer Vielzahl von Mitnehmerpaaren bestens dazu geeignet, die Schiene für den Bearbeitungevorgang au richten, also in eine einwandfreit Strecklage zu bringen bzw. in dieser zu halten.
Es sind Kettenförderer für Schienen und Rohre bekannt, bei denen die Schiene durch zu einer endlosen Kette verbundene SinzelmagneTO gehalten wird bzw. das Rohr zwischen zwei Ketten eingeklemmt ist. Auch ist bekannt, kurze Teile fortlaufend mittels einer Kette durch eine Bearbeitungsmaschine zu bewegen (DDR-P*-
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tentschrift 10 912, US-Patentschrift 2 303 587, britische Patentschrift 130 013, US-Patentschrift 2 479 026, britische Patentschrift 392 692). Doch sind diese bekannten Anordnungen nicht geeignet, bei der Bearbeitung von Schienen, unter Umständen im mehrmaligen Hin- und Hergang, die Schnittdrücke aufzunehmen und die Vorschubdri'cke zu übertragen, sowie die erforderliche Bearbeitungsgenauigkeit zu erzielen, wie dies mit der Werkzeugmaschine nach der Erfindung möglich ist.
In der Zeichnung ist die Erfindung an einem AusführungsbeiBpiel veranschaulicht, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Querschnitt durch das Maschinenbett mit der der Unterstützung und dem Vorschub des Werkstückes dienenden endlosen Kette,
Pig. 2 in einem grösseren Maßstab den Querschnitt der Kette allein,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Kette mit einem Umlenkrad an einem Ende der Maschine und
Fig. 4 eine Aufeicht der Führungsbahnen an diesem Ende der Maschine.
Die Kettenglieder 1 sind durch Gelenkbolzen 2 miteinander verbunden, auf denen an den Enden Tragrollen 3 gelagert sind, die auf oberen und unteren Schienen 4 und 5 am Maschinenbett 6 laufen. Für seine seitliche Führung ist jedes Kettenglied mit zwei Spurrollen 7 versehen, die an den inneren Flanken der Schienen." 4 und 5 abrollen. Zwei kleinere Tragrollen" 8 und untere Schie-
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nen 9 dienen der Abstützung der Kettenglieder in dem unteren Ketten trum«
Der Antrieb der Kette erfolgt über eines der Umlenkräderpaare 10, in deren halbkreisförmige Ausschnitte 11 die Tragrollen 3 eingreifen. Um Ungenauigkeiten dieses Eingriffes auszugleichen, können auf den Gelenkbolzen 2 weitere Tragrollen 12 gelagert sein, die beim Umlenkvorgang auf zu den Umlenkrädern konzentrischen feststehenden Kreisscheiben (nicht dargestellt) abrollen.
Jedes Kettenglied weist Flächen oder Stege 13 als Auflage für das Werkstück f auf und ist mit zwei sich gegenüberstehenden Mitnehmern versehen, die beiderseits am Werkstück anzugreifen vermögen, um es durch die Maschine zu transportleren.
Die Mitnehmer bestehen im Prinzip aus am Kettenglied gleitend gelagerten Stösseln Ha und Hb, die am inneren Ende einen Mi tnehraerschuh 15a bzw. 15b und am äusseren Ende eine Druckrolle und eine Führungsrolle 17 tragen.
Die Führungsrollen 17 kommen, nachdem das Kettenglied von den Umlenkrädern abgelaufen und in das- obere Kettentrum eingeschwenkt let, an Pührungabahnen 13 zur Anlage und werden durch die gekrümmten Enden dieser Führungsbahnen von dem Abstand χ auf den Abstand y zueinander bewegt, wodurch die Mitnehmerschuhe an das Werkstück angesetzt werden. Dies ermöglicht ein Auflaufen der Druckrollen 16 auf die geraden Führungebahnen 19, was zur Folg· hat, dass die Mitnehmerschuhe fest gegen das Werkstück gepresst und dieses so zwischen den Mitnehmern eingespannt wird, um den , Bearbeitungsbereich zu durchlaufen. » ♦*
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Am Ende dee Bearbeitungsbereiches kommen die Druckrollen 16 von den geraden Führungsbahnen 19 frei und werden die Fühnangsrollon 17 von gekrümmten Führungsbahnen erfasst, die symmetrisch zu den Führungsbahnen 18 ausgebildet und angeordnet sind und durch die die Mitnehmer vom Werkstück abgesetzt und auseinandergezogen werden. Das Kettenglied kann dann unbehindert durch das Werkstück, im dargestellten Beispiel unbehindert durch den Fussflanach der bearbeiteten Eisenbahnschiene, auf die ümlenkräder 10 auflaufen und in daa untere Kettentrum übergehen.
Für daa untere Kettentrum können den oberen .Führungsbahnen 18, 19 entsprechende untere Führungsbahnen 18*, 191 vorgesehen sein, um auch für den Rücklauf der Kettenglieder den Stösaelabetand auf das Mass y zu reduzieren und so den Platzbedarf für das untere Kettentrum gering zu halten.
Um das Werkstück für den Transport durch die Maschine kräftig zu erfassen und zu zentrieren bzw. geradlinig auszurichten, sind vorzugsweise die Mitnehmer einerseits dee Werkstückes starr und andererseits des Werkstückes nachgiebig ausgebildet. In Fig. 2 ist im Schnitt ein nachgiebiger Mitnehmerstoa»el gezeigt, der zu diesem Zweck eine kräftige Feder 20 enthält, die zwischen dem Kitnehraorschuh und dem die Druckrolle tragenden Siöaaelkörper wirksam ist.
BAD ORIGINAL
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Claims (3)

Patentansprüche
1.) Werkzeugmaschine zum Bearbeiten von Eisenbahnschienen und dergleichen langen Werkstücken durch Hobeln, Fräsen oder Schleifen, mit einer angetriebenen endlosen Kette für den Transport des Werkstückes, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Glied der Kette zwischen den Gelenkbolzen mit einem das Werkstück unterstützenden Steg und beiderseits am Werkstück angreifenden stöaselartigen Mitnehmern/versehen ist, die zueinander verschiebbar am Kettenglied gelagert sind und an den äusseren Enden Druckwellen tragen, die im Bearbeitungs- * bereich an zur Kette parallelen geraden Führungsbahnen laufen* derart dass die inneren Enden des Mitnehmers an das Werkstück gepresst «erden.
2. Werkzeugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmer zusätzliche Führungsrollen tragen, die vor und hinter den. Bearbeitungsbereich an bzw. in gekrümmten Führungabahnen laufen, derart dass die Mitnehmer vor dem Auflaufen der Bruokrollen auf die geraden Führungebahnen an dae Werkstück angesetzt und nach dem Ablaufen der Druokrollen von den geraden Führungabahnen vom Werkstück abgesetzt werden.
3. Werkzeugmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmer einerseits des Werkstückes starr und andererseits des Werkstückes elastisch ausgebildet sind· '
BA QRiGINAL
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Lee rs ei te
DE1627249A 1967-03-08 1967-03-08 Einrichtung zum Vorschieben und Festhalten von Eisenbahnschienen an Werkzeugmaschinen Expired DE1627249C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP0041575 1967-03-08

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1627249A1 true DE1627249A1 (de) 1971-07-29
DE1627249B2 DE1627249B2 (de) 1973-07-05
DE1627249C3 DE1627249C3 (de) 1974-01-24

Family

ID=7377929

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1627249A Expired DE1627249C3 (de) 1967-03-08 1967-03-08 Einrichtung zum Vorschieben und Festhalten von Eisenbahnschienen an Werkzeugmaschinen

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US (1) US3516533A (de)
JP (1) JPS5024462B1 (de)
DE (1) DE1627249C3 (de)
FR (1) FR1571384A (de)
GB (1) GB1192693A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
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GB1192693A (en) 1970-05-20
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