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DE1215633B - Wanderpfeilerausbau fuer Strebe in geneigter Lagerung - Google Patents

Wanderpfeilerausbau fuer Strebe in geneigter Lagerung

Info

Publication number
DE1215633B
DE1215633B DEG33241A DEG0033241A DE1215633B DE 1215633 B DE1215633 B DE 1215633B DE G33241 A DEG33241 A DE G33241A DE G0033241 A DEG0033241 A DE G0033241A DE 1215633 B DE1215633 B DE 1215633B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elements
expansion
expansion elements
face
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG33241A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Kearsley
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gullick Ltd
Original Assignee
Gullick Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gullick Ltd filed Critical Gullick Ltd
Publication of DE1215633B publication Critical patent/DE1215633B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/04Structural features of the supporting construction, e.g. linking members between adjacent frames or sets of props; Means for counteracting lateral sliding on inclined floor
    • E21D23/0409Aligning or guiding means for the supports or for the constitutive parts of the supports
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/006Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor provided with essential hydraulic devices
    • E21D23/0069Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor provided with essential hydraulic devices without essential advancing shifting devices
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/08Advancing mechanisms
    • E21D23/081Advancing mechanisms forming parts of the roof supports
    • E21D23/085Advancing mechanisms forming parts of the roof supports acting on a conveyor or a guide for the mining machine
    • E21D23/086Details of fixing devices therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Working Measures On Existing Buildindgs (AREA)

Description

  • Wanderpfeilerausbau für Strebe in geneigter Lagerung Die Erfindung betrifft einen Wanderpfeilerausbau für Strebe in geneigter Lagerung. Bei einem bekannten Grubenausbau dieser Art dienen die Ausbauelemente zugleich zum Vorrücken des Förderers gegen die Abbaufront, wobei jeweils eines oder mehrere Ausbauelemente während und nach dem Vorrücken des Förderers gegen die Abbaufront zwischen Hangendem und Liegendem verspannt sind und in diesem Zustand unmittelbar oder mittelbar unter Vermittlung des Förderers für eines oder mehrere der übrigen Ausbauelemente als Widerlager dienen, während dieses oder diese gegen das Hangende vorgezogen werden. Auch kann der Ausbau aus Ausbauelementen bestehen, von denen jedes Element zwei Teile besitzt, wobei jeweils ein Teil zwischen Hangendem und Liegendem verspannt ist und als Widerlager beim Vorrücken des anderen Teiles gegen die Abbaufront dient.
  • Diese bekannten Grab I#d-u-ten Ii'a-6-en6-ei-de-r Anwendung in geneigten Abbaustreben den Nachteil, daß die einzelnen Ausbauelemente, sobald ihre Verspannung zwischen dem Hangenden und dem Liegenden gelöst ist, sich parallel zur Abbaufront und senkrecht zu ihrer Vorschubsrichtung in Streblängsrichtung infolge der Neigung des Strebes verlagern.
  • Es ist zwar bekannt, bei einem Strebausbau die benachbarten Ausbauelemente durch Parallelführung miteinander zu verbinden, jedoch würde auch bei einem solchen Ausbau, wenn er in geneigter Lagerung verwendet würde, bei mehrmaligem Rücken ein Abwandern der Ausbauelemente schon wegen des notwendigen Spieles der Parallelführungen nicht zu verhindern sein. Außerdem würde nach mehrmaligem Rücken des Ausbaues das Gewicht der in Richtung des Einfallens auf die Gleitführungen der unteren Ausbauelemente auflastenden Ausbauelemente die Gleitführungen sehr hoch beanspruchen und in kurzer Zeit zerstören. Auch bei einem weiteren bekannten Strebausbau, bei dem durch die Ausbauelemente hindurch in Streblängsrichtung Ketten, Seile od. dgl. geführt sind, auf denen zwischen den Ausbauelementen Distanzhalter angeordnet sind, läßt sich das Ab- wandern der Ausbauelemente in Richtung des Einfallens nicht völlig verhindern.
  • Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß, wenn ein Abwandern der Ausbauelemente in Richtung des Einfallens während des Rückens schon nicht verhindert werden kann, Mittel vorgesehen werden müssen, die geeignet sind, die Abstände der Wanderpfeiler selbständig ändern zu können, insbesondere abgerutschte Pfeiler wieder anzuheben. Gegenstand der Erfindung ist demgemäß ein Wanderpfeilerausbau für Strebe in geneigter Lagerung, dessen Ausbauelemente über Rückzylinder mit dem Strebförderer verbunden sind, mit zwischen den Einzelelementen in gleichen Winkeln zur Abbaurichtung geneigten Parallelführungen, der sich dadurch kennzeichnet, daß die zusammenwirkenden Flächen der Parallelführungen in Richtung auf den Kohlenstoß ansteigen.
  • Durch die erlindungsgemäße Ausbildung der Parallelführungen wird bei Beginn des Vorrückens eines Ausbauelementes zunächst in leichtes Lösen der Parallelführungen voneinander gewährleistet. Weiterhin stützt sich das zur Zeit gerückte Ausbauelement, nachdem es zu Beginn des Vorrückens in Richtung des Einfallens abgewandert ist, gegen die Führungen des in Richtung des Einfallens benachbarten und schon vorgerückten Ausbauelementes ab und wird hierdurch während des weiteren Vorrückens in Richtung des Ansteigens in seine ursprüngliche Stellung in der Streblängsrichtung zurückgeschoben, so daß also nach beendetem Vorrücken die Wirkung des während des Vorrückens unvermeidlichen Abwanderns wieder aufgehoben ist.
  • Bei einem nicht zum Stand der Technik gehörigen Strebausbau. für die geneigte Lagerung sind zwar zwischen den Einzelelementen in gleichen Winkeln zur Abbaurichtung geneigte Parallelführungen vorgesehen, a jedoch fallen diese Führungen in Richtung auf den Kohlenstoß zu ab, da die einzelnen Ausbauelemente nach unten wandern sollen. Bei einem weiteren nicht zum Stand der Technik gehörigen Ausbau sind zwischen benachbarten Ausbauelementen Führungen vorhanden, die jedoch nicht parallel zueinander verlaufen.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Wanderpfeilerausbau für Strebe in geneigter Lagerung, dessen Ausbauelemente über Rückzylinder mit dem Strebförderer verbunden sind, mit zwischen den Einzelelementen in gleichen Winkeln zur Abbaurichtung geneigten Parallelführungen, der sich dadurch kennzeichnet, daß zwischen einzelnen benachbarten Ausbauelementen hydraulische Zylinder angeordnet sind, deren Kolbenstangen. in Streblängsrichtung verlaufen.
  • Diese hydraulischen Zylinder ermöglichen es, ein Ausbauelement und gegebenenfalls auch mehrere diesem in Richtung des Ansteigens nachfolgende Ausbauelemente, deren Verspannung zwischen dem Hangenden und dem Liegenden gelöst ist, unter Verwendung des sich in Richtung des Einfallens anschließenden Ausbauelementes als Widerlager in Streblängsrichtung zu verschieben, so daß es möglich ist, eine während eines oder mehrerer vorangegangener Rückvorgänge entstandene Anwanderung von Ausbauelementen auszugleichen und diese Ausbauelemente in ihre ursprüngliche Stellung zurückzuführen.
  • Es ist hierbei zweckmäßig, die hydraulischen Zylinder derartig anzuordnen, daß- die Zylinder an den Ausbauelementen befestigt sind, während an ihren Kolbenstangen Gleitflächen befestigt sind, die mit den benachbarten Ausbauelementen zusammenwirken.
  • Weiterhin ist es zweckmäßig, die Rückvorrichtungen der Ausbauelemente mit dem Strebförderer in Streblängsrichtung verschiebbar zu verbinden.
  • ' Im folgenden sind einige Ausführungsbeispiele des Grubenausbaues gemäß der Erfindung an Hand der Zeichnungen dargestellt, in der C Fig. 1 einen Grundriß einer mit einem Grubenausbau gemäß der Erfindung ausgerüsteten Strecke, F i g. 2 eine Aufsicht auf einen am Strebende gelegenen Teil des Grubenausbaues gemäß F i g. 1 in vergrößerter Darstellung, F i g. 3 eine Aufsicht auf einen innerhalb des Strebes gelegenen Teil des Ausbaues gemäß Fig. 1 in vergrößerter Darstellung, F i g. 4 einen senkrechten Schnitt durch den Ausbau gemäß F i g. 3 nach der Linie IV, F i g. 5 einen senkrechten Schnitt durch den Ausbau gemäß F i g. 3 nach der Linie V und F i g. 6 bis 10 verschiedene Ausbildungen der Befestigung der Vorrückvorrichtungen des Ausbaues am Förderer darstellen.
  • Der in den Zeichnungen dargestellte Grubenausbau besteht, wie insbesondere aus F i g. 1 ersichtlich ist, aus als Hauptelementen dienenden Ausbauelementen A, die am unteren Ende des geneigten Strebes angeordnet sind, aus Zwischenelementen B und aus Hilfselementen C 1 und C 2.
  • Das Hauptelement A besteht aus zwei Einzelelementen A 1 und A 2, die miteinander durch eine hydraulische Vorrückvorrichtung 10 verbunden sind. Das Ausbauelement A 1 besteht aus einer hinteren Grundplatte 11, auf der vier Grubenstempel 12 angeordnet sind, sowie einer vorderen Grundplatte 13, die einen Grubenstempel 14 trägt. Die beiden Grundplatten sind durch Verbindungen 15 starr miteinander verbunden. Das Einzelelement A 2 ist, was seine Grundplatten und Stempel anbetrifft, in gleicher Weise ausgebildet wie das Einzelelement Al. Die Vorrückvorrichtung 10 besteht aus einem Zylinder 16, der an dem Einzelelement A 1 befestigt ist, und einer Kolbenstange 16a, die an ihren Enden über Laschen 17 und 18 mit einem Eisen 19 verbunden ist, das seinerseits an der rückwärtigen und vorderen Grundplatte 11 bzw. 13 des Einzelelementes A 2 befestigt ist.
  • Die Enden der Kolbenstange 16 a sind in den Laschen 17 und 18 iw einer Weise befestigt, die eine senkrechte Verschiebung zuläßt, so daß eine gewisse Beweglichkeit zwischen den , Einzelelementen A 1 und A 2 besteht.
  • Die AusbauelementeB sind, was ihre Grundplatten, Stempel und sonstigen zur Abstützung des Hangenden gegen das Liegende dienenden Teile anbetrifft, ähnlich ausgebildet wie die Elemente A 1 und A 2. Zwischen den Teilen 15 der Elemente B sind hydraulische Rückvorrichtungen angeordnet, die aus Rückzylindem 16 b und Kolbenstangen 16 c bestehen.
  • Die Ausbauelemente C 1 und C 2 sind, was ihre Grundplatten, Stempel und sonstigen zur Abstützung des Hangenden gegen das Liegende dienenden Teile anbetrifft, ebenfalls ähnlich ausgebildet wie die Ausbauelemente A 1 und A 2. Zusätzlich besitzt das Element C 1 zwei hydraulische Zylinder 20 und 21 von verhältnismäßig geringer Hublänge,. deren Kolbenstangen mit einer Führungsplatte 22 verbunden sind, die gegen eine Führungsplatte 23 des benachbarten Elementes C 2 anliegL Die übrigen Ausbauelemente sind mit Abstandsvorrichtung 24 und Führungsflächen 25 versehen, und zwar in der Weise, daß die Führungsflächen 25 zweier benachbarter Ausbauelemente gegeneinander anliegen, wenn die Ausbauelemente sich in einer Reihe befinden.
  • Die einzelnen Ausbauelemente sind, mit Ausnahme der Ausbauelemente C 1 und C 2, miteinander durch Teleskoplenker 26 verbunden, die an den vorderen Grundplatten 13 oder oberhalb diesen befindliehen Teilen der Ausbauelemente an den mit 27 und 28 bezeichneten Punkten schwenkbar verbunden sind.
  • Die Wirkungsweise des Ausbaues ist im folgenden beschrieben.
  • Zunächst wird die Verbindung der Stempel 12 und 14 des Ausbauelementes A 1 mit dem Hangenden gelöst und die Rückvorrichtung 10 in dem Sinn betätigt, daß das Ausbauelement A 1 in die in den F i g. 1 und 2 dargestellte Stellung vorgerückt wird. Eine Verschiebung des Ausbauelementes A 1 in Streblängsrichtung, die in geneigten Streben an sich möglich ist, sobald die Verspannung des Ausbauelementes zwischen Hangendem und Liegendem gelöst ist, wird durch Verbindung des Ausbauelementes A 1 mit dem zwischen Hangendern und Liegendem verspannten Ausbauelement A 2 über die Rückvorrichtung 10 verhindert. Nachdem das Ausbauelement A l+ die in den F i g. 1 und 2 dargestellte Stellung vorgezogen worden ist, werden seine Stempel 12 und 14 zwischen Hangendem und Liegendem verspannt. Hiernach werden die Stempel 12 und 14 des Ausbauelementes A 2 vom Hangenden gelöst und durch erneute Betätigung der Vorrückvorrichtung 10 in umgekehrte Richtung, das Ausbaueleinent A 2 in Richtung auf die Abbaufront vorgezogen, bis es sich in gleicher Höhe mit dem Ausbauelement A 1 befindet. Bei dieser Vorschubbewegung wird ein Abgleiten des Ausbauelementes A 2 in Streblängsrichtung ebenfalls durch die Vorrückvorrichtung 10 verhindert.
  • Anschließend werden die Ausbauelemente je eineinzeln oder gruppenweise in an sich bekannter Weise mit Hilfe ihrer hydraulischen Vorrückvorrichtungen gegen die Abbaufront vorgezogen. Hierzu werden die Kolbenstangen 16 c zunächst ausgefahren, so daß der Förderer C gegen die Abbaufront vorgeschoben wird, und anschließend werden unter Verwendung des Förderers als Widerlager die Rückvorrichtungen in entgegengesetzter Weise betätigt, so daß die Kolbenstangen 16 c in die Zylinder 16 b eingezogen werden und die Ausbauelemente gegen die Abbaufront nachziehen.
  • In den F i g. 6 bis 10 sind verschiedene Anordnungen zur Befestigung der Kolbenstarigen 16 c am Förderer C dargestellt, die eine Längsverschieblichkeit der Ausbauelemente B und ihrer Rückvorrichtungen gegen den Förderer zulassen.
  • In der in F i g. 6 dargestellten Ausführungsform ist ein U-Eisen 29 mit parallel zum Liegenden verlaufenden Steg am Förderer C befestigt und das Ende der Kolbenstange 16 c mit einem hakenförmigen Ansatz 20 versehen, der an der Kolbenstange bei 31 befestigt ist. Der hakenförmig ausgebildete Teil 30 liegt in dem U-Eisen 29 ein, so daß er eine zugfeste Verbindung zwischen dem'Förderer C und der Kolbenstange 16 c darstellt, die eine Längsbewegung zwischen Förderer C und dem Ausbaueleinent B zuläßt. Es ist, wenn gewünscht, möglich, die zugfeste Verbindung zwischen der Kolbenstange 16 c und dem Förderer C durch Ausheben des Teiles 30 aus dem U-Eisen 29 zu lösen.
  • Bei der in F i g. 7 dargestellten Ausführungsform sind zwei übereinander angeordnete U-Eisen 29 und 29 a vorgesehen. Das an der Kolbenstange 16 c angeordnete hakenförmige Teil 30 kann wahlweise in eines der beiden U-Eisen eingehängt werden.
  • In der in F i g. 8 dargestellten Ausführungsform ist am Förderer ein schienenförmiges Profil 32 befestigt, mit dem die Kolbenstange 16c über eine zangenartige Vorrichtung33 längsverschieblich verbunden ist.
  • In der in F i g. 9 dargestellten Ausführungsform ist am Förderer ein kastenförmiges Profil 34 befestigt, das in versatzseitiger Richtung mit einem Schlitz versehen ist. In das Profil 34 greift ein mit der Kolbenstange 16 c verbundenes Verbindungsteil ein, das mit einem schraubenkopfförmigen Ende 35 versehen ist und eine zugfeste Verbindung der Kolbenstange 16 c mit dem Förderer C bildet. Bei einer ähnlichen in F i g. 10 dargestellten Ausführungsform ist der Förderer selbst mit einem versatzseitigen Schlitz versehen, durch den ein an der Kolbenstange 16 c befestigter Stift 36 hindurchtritt, an dessen innerhalb des Förderers befindlichem Ende sich der schraubenkopfförmige Teil 35 befindet so daß der Förderer mit der Kolbenstange 16c zugfest, jedoch längsverschieblich verbunden ist.
  • Bei allen in den F i g. 6 bis 10 dargestellten Befestigungen der Kolbenstange 16 c am Förderer C ist eine Längsverschiebung der Ausbauelemente gegen den Förderer möglich, ohne daß hierbei eine Beschädigung, beispielsweise eine Verbiegung der einerseits an den Ausbauelementen und andererseits am Förderer befestigten Rückvorrichtungen, stattfinden kann.
  • Nach dem Vorrücken eines jeden der Ausbauelemente werden dessen Stempel 12 und 14 wiederum zwischen dem Hangenden und Liegenden verspannt, so daß dieses Ausbauelement als Abstützung des folgenden Ausbauelementes dient und das Ab- gleiten des folgenden Ausbauelementes in Streblängsrichtung während dessen Nachziehens verhindert.
  • Sobald eines der Ausbauelemente B gegen die Ab- baufront vorgezogen wird, entsteht zwischen seiner Führungsfläche 25 und der Führungsflädlie 25 des sich in Streblängsrichtung oberhalb anschließenden Ausbauelementes ein Zwischenraum. Hierdurch wird ein Verklemmen der Ausbauelemente gegeneinander während des Rückvorganges vermieden. Die Teleskoplenker 26 sind voll ausgezogen, wenn jeweils ein Ausbauelement B gegen das benachbarte vorgezogen ist und dienen, wenn die benachbarten Ausbauelemente sich auf gleicher Höhe befinden, dazu, diese auf kürzeste Entfernuna aneinanderzuziehen und ihre Abstützflächen 25 miteinander in Berührung zu bringen.
  • Aus der Zeichnung ist erkennbar, daß die Neigung der Abstützflächen 25 gegen die Vorrückrichtung so verläuft, daß diese Neigung in entgegengesetzter Richtung wie die Neigung des Strebes angeordnet ist.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung des Grubenausbaues gemäß der Erfindung sind die Ausbauelemente C 1, wie insbesondere aus F i g. 3 ersichtlich ist, mit hydraulischen Rückzylindern 20 und 21 versehen, deren Kolbenstangen eine Abstützfläche22 tragen. Durch Betätigung dieser Rückzylinder ist es möglich, das in ansteigender Streblängsrichtung folgende Ausbauelemente C2, wenn, es in abfallender Streblängsrichtung abgerutscht ist, gegen die Richtung des Einfallens hinaufzuschieben. Dies kann insbesondere dann erforderlich sein, wenn die einzelnen Ausbauelemente eines Strebausbaues nicht einzeln hintereinander gegen die Richtung des Einfallens betätigt worden sind, wobei jeweils das untere Ausbauelement das Wandern des benachbarten oberen Ausbauelementes verhindern würde, sondern einzelne oder mehrere Ausbauelemente in der Nfitte des Strebes unabhängig von den unteren Ausbaueleinenten vorgezogen worden sind. An Stelle der hydraulischen Rückzylinder 20 und 21 können andere geeignete Rückvorrichtungen treten.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Wanderpfeilerausbau für Strebe in geneigter Lagerung, dessen Ausbauelemente über Rückzylinder mit dem Strebförderer verbunden sind mit zwischen den Einzelelementen in gleichen Winkeln zur Abbaurichtung geneigten Parallelführungen, d.adurch gekennzeichnet, daß die zusammenwirkenden Flächen(25) der ParaHelführungen (24) in Richtung auf den Kohlenstoß ansteigen.
  2. 2. Grubenausbau nach Anspruch 1, dessen Ausbauelemente mit dem Strebförderer durch Rückvorrichtungen verbunden sind, dadurch gekenn eichnet, daß die Rückvorrichtungen (16c) mit dem Strebförderer (C) in Streblängsrichtung verschiebbar verbunden sind. 3. Wanderpfeilausbau für Strebe in geneigter Lagerung, dessen Ausbaueleinente über Rückzylinder mit dem Strebförderer verbunden sind, mit zwischen den Einzelelementen in gleichen Winkeln zur Abbaurichtung geneigten Parallelführungen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einzelnen benachbarten Ausbauelementen (Cl,C2,) hydraulische Zylinder (20,21) angeordnet sind, deren Kolbenstangen in Streblängsrichtung verlaufen. 4. Grubenausbau nach Ansprach 3, dadurch gekennzeichnet, daß die hydraulischen Zylinder (20,21) an den Ausbauelementen(ClB) befestigt sind, während an ihren Kolbenstangen Gleitflächen(25,22) befestigt sind, die mit den benachbarten Ausbauelementen(B,C2) zusammenwirken. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 915 928; deutsche Auslegeschrift Nr. 1084 668.
DEG33241A 1960-08-31 1961-08-31 Wanderpfeilerausbau fuer Strebe in geneigter Lagerung Pending DE1215633B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1483910B1 (de) * 1966-11-16 1969-11-06 Groetschel Dipl Ing Karl M Wanderausbauaggregat in Form eines Dreiergespannes
DE1758697B1 (de) * 1967-07-25 1971-05-13 Georges Alacchi Schreitender hydraulischer Strebausbau
DE1801565B1 (de) * 1967-11-01 1971-07-29 Gullick Ltd Vorrichtung zur Korrektur der Lage der Ausbauelemente eines wandernden Strebausbaus

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE915928C (de) * 1943-06-10 1954-08-02 Gerhard Werner Abstandshalter fuer wandernden Strebausbau
DE1084668B (de) * 1957-08-06 1960-07-07 Maschb Dr Alexander Schmidt Wandernder Strebausbau

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