DE1169411B - Verfahren zum Faerben von Gebilden aus hydrophoben Materialien - Google Patents
Verfahren zum Faerben von Gebilden aus hydrophoben MaterialienInfo
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Description
- Verfahren zum Färben von Gebilden aus hydrophoben Materialien Gegenstand des Patents 1 139 810 ist ein Verfahren zum Färben von Gebilden aus hydrophoben Materialien, wie Fäden, Fasern, Folien, Bändern u. dgl., aus hydrophoben Materialien, wie aromatischen Polyestern, insbesondere Polyäthylenterephthalaten, synthetischen Polyamiden und Polyurethanen, Polyacrylnitril und dessen Mischpolymerisaten, Celluloseestern und Polyolefinen. Das Verfahren ist dadurch charakterisiert, daß man die zu färbenden Gebilde zunächst mit primäre und/oder sekundäre Aminogruppen enthaltenden aromatischen Verbindungen und anschließend mit Chinonen behandelt.
- Nach dem Verfahren des Patents 1 145 137 verwendet man statt Chinonen einkernige Mono chlorimide oder Dichlorimide von vorzugsweise substituierten Chinonen.
- In weiterer Entwicklung des Verfahrens nach Patent 1 139 810 wurde nun gefunden, daß man auf den genannten Gebilden aus hydrophoben Materialien ebenfalls wertvolle Färbungen erzeugen kann, wenn man die zu fürbenden Gebilde zunächst mit primäre und/oder sekundäre Aminogruppen enthaltenden aromatischen Verbindungen und dann mit solchen Verbindungen behandelt, die in einem carbocyclischen Ring die Gruppierung enthalten, wobei X und Y Kohlenstoff-Kohlenstoff-Bindungen, Wasserstoff oder Halogen bedeuten. Die Gruppe der Aminogruppen enthaltenden aromatischen Verbindungen umfaßt beispielsweise folgende Substanzen: 4-Anüno-diphenylamin, 4-Amino-4'-methoxy-diphenylanün, 1,8-Diamino-naphthalin, Benzidin, 4-Anüno-naphthalin-1,1'-azo-4'-aminobenzol, 3-Methoxy-4-amino-diphenylamin, 4-Amino-4'-naphthyl-diphenylamin, 2,4-Diamino-diphenylamin, Dianisidin, 4-Benzoylamido-2,5-dimethoxy-1-aminobenzol, m-Phenylendiamin, ferner die Verbindungen oder Mischungen derselben mit primären oder sekundären ein- oder mehrkernigen carboeyclischen Aminoverbindungen.
- Für die weitere Behandlung mit den Verbindungen mit der Gruppierung (1) sind unter anderem geeignet: Cyclohexenon, Cyclohexandienon, Heptachlorcyclohexenon, 1 -Keto-2,2,3,4,4-pentachlor- 1,2,3,4-tetrahydronaphthalin, Hexachlorcyclohexadienon.
- Das Verfahren wird im einzelnen derart durchgeführt, daß zunächst die Aminogruppen enthaltenden aromatischen Verbindungen und dann die Verbindung mit der Gruppierung (I) auf die zu behandelnden Materialien, z. B. Fasern oder Gewebe, aus neutralen, sauren oder alkalischen wäßrigen Suspensionen oder Lösungen vorzugsweise unter Verwendung von Dispergiermitteln oder Emulgiermitteln aus einem Färbebad oder einer Klotzflotte aufgebracht werden. Je nach Art des zu färbenden Materials werden die Komponenten bei Zimmertemperatur oder erhöhter Temperatur auf das Material aufgebracht und die Temperatur im Verlauf des Färbevorganges gesteigert, wobei die optimale Ternperatur bie zu 130'C betragen kann. Bei Temperaturen bis zu 100'C ist es zuweilen vorteilhaft, gebräuchliche Carriersubstanzen, wie Trichlorbenzol, Diphenyl, Diphenyläther oder Ester aromatischer Carbonsäuren, dem Färbebad zuzugeben. Man geht beispielsweise so vor, daß man das Material zunächst bei Zimmertemperatur in ein Färbebad einbringt oder mit einer Klotzflotte behandelt, die die aminogruppenhaltige Komponente oder Gemische solcher Komponenten enthalten; man färbt dann bei langsam steigender Temperatur, je nach Art des zu behandelnden Materials, vorzugsweise auf 70 bis 130'C, weiter, bis die Aminkomponente in ausreichender Menge aufgezogen ist.
- Zweckmäßigerweise wird in diesem Stadium der Färbevorgang unterbrochen, das behandelte Material gespült, gegebenenfalls zwischengetrocknet und anschließend in ein frisches Bad eingegeben, das die Komponente mit der Gruppierung (1) in Form einer wäßrigen Lösung oder Dispersion enthält. Man geht in dieses zweite Bad bei Zimmertemperatur oder schwach erhöhter Temperatur ein und färbt bis zur Erzielung der optimalen Farbtiefe, gegebenenfalls unter Temperatursteigerung bis auf beispielsweise 100'C. Die so erhaltenen Färbungen können hinsichtlich ihrer Reibechtheit durch eine Nachbehandlung mit reduzierend wirkenden Mitteln, wie Sulfiten oder Formaldehyd-Sulfit-Additionsprodukten, vielfach unter Zusatz eines Emulgiermittels, verbessert werden.
- Eine spezielle Ausführungsforrn des Verfahrens besteht darin, daß man das in erster Phase mit der Aminkomponente geklotzte Material in kontinuierlicher Arbeitsweise zwischentrocknet, dann kurzzeitig bei erhöhter Temperatur, vorzugsweise bei 200 bis 210'C, thermofixiert und anschließend in einem Färbebad oder einer Klotzflotte mit der Komponente mit der Gruppierung (I), z. B. mit Cyclohexenon oder Cyclohexadienon behandelt.
- Bei Verwendung von Salzen der aminogruppenhaltigen Komponenten ist es im allgemeinen notwendig, die Basen während des Färbevorganges durch Zusatz geeigneter alkalischer Substanzen, wie Soda, Bicarbonaten, Alkalien oder Alkaliphosphaten, in Freiheit zu setzen.
- Als Dispergier- oder Emulgiermittel, die den Ausgangskomponenten bzw. im Verlauf des Färbeverfahrens vorteilhafterweise zugesetzt werden, eignen sich die handelsüblichen Produkte, wie Sulfitcelluloseablaugeprodukte, Kondensationsprodukte aus höheren Alkoholen und Äthylenoxyd, Seifen, Polyglykoläther aliphatischer Fettsäureamide, Kondensationsprodukte aus aromatischen Sulfonsäuren oder Gemische dieser Verbindungen.
- Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltenen Färbungen zeichnen sich durch sehr gute Echtheitseigenschaften, insbesondere auch hervorragende Sublimier- und sehr gute Lichtechtheit aus.
- Es ist bereits bekannt, daß man echte Schwarzfärbungen auf Polyestermaterialien dadurch erhalten kann, daß man aromatische, ein- oder mehrkernige zur Oxydationsflärbung geeignete Schwarzbasen auf die Materialien aufziehen läßt und anschließend mit unterhalogeniger Säure oder deren organischen Derivaten oder mit Chlorit in Gegenwart von Säure oxydiert. Diesem Verfahren haftet der Nachteil an, daß mit chlorabgebenden Mitteln gearbeitet werden muß, die zudem bereits bei Zimmertemperatur in Gegenwart von Feuchtigkeit zur Hydrolyse neigen und damit den gleichmäßigen Ausfall der Färbungen in Frage stellen.
- Das neue Verfahren vermeidet diese Nachteile und bietet zudem infolge der vergleichsweise besseren Haltbarkeit der Ausgangskomponenten günstigere Anwendungsmöglichkeiten. Beispiel 1 5g Polyäthylenglykolterephthalatfaser in Form von Strangware werden nach einer Vorwäsche in einem Bad, das in 200 ml Wasser 0,25 g 4-Amino-4#-methoxy-diphenylamin, 0,2 g eines anionenaktiven Alkylphenylpolyglykoläthersulfats, 2 g einer Mischung aus Dinatriumhydrogenphosphat und Trinatriumphosphat (im Verhältnis 7 : 1) und 1 g Trichlorbenzol enthält, 1 bis 1112 Stunden bei Kochtemperatur behandelt. Nach Ablauf dieser Zeit wird die so vorbehandelte Ware gespült und in einem frischen Bad, das 1 g Hexaehlorcyclohexadienon und 0,2 g eines nichtionogenen Alkylpolyglykoläthers enthält, 10 Minuten bei Kochtemperatur nachbehandelt.
- Zur Verbesserung der Reibechtheit wird die gefärbte Faser in einem schwach kochenden Bad mit 4 ml/1 Natronlauge (38'B6), 2 g/1 Natriumbisulfit und 1 ffl des Polyglykoläthers von Oleylamid mit 10 bis 20 Mol Äthylenoxyd 10 bis 30 Minuten nachbehandelt und anschließend gespült.
- Man erhält eine kräftig schwarze Färbung mit guten Echtheitseigenschaften.
- Beispiel 2 5g Polyäthylenglykolterephthalatgewebe werden wie im Beispiell, jedoch mit 0,5g 4-Arninodiphenylamin während 1 bis 11/2 Stunden gefärbt. Die weitere Behandlung zur Entwicklung des Farbstoffs erfolgt mit 1 g Heptachlorcyclohexenon und 0,2g eines nichtionogenen Polyglykoläthers eines Fettsäureamids.
- Zur Verbesserung der Reibechtheit kann die im Beispiel 1 beschriebene Nachbehandlung mit Natriumbisulfit angeschlossen werden. Man erhält eine tiefe, sublimierechte Schwarzfaärbung.
- Eine Schwarzfärbung mit vergleichbaren Echtheiten erhält man, wenn man statt 0,5 g 4-Aminodiphenylamin eine Mischung aus je 0,25 g 4-Aminodiphenylamin und 4'-Cyclohexyl-4-aminö-diphenylamin einsetzt.
- Beispiel 3 5 g Polyäthylenterephthalatfaser werden mit 0,5 g 4-Amino-diphenylaminsulfat während 1 bis 11/2 Stunden behandelt. Die Zusätze im Färbebad und die Färbebedingungen sind dieselben wie im Beispiel 1. Zur weiteren Behandlung setzt man hier 1-Keto-2,2,3,4,4-pentachlor-1,2,3,4-tetrahydronaphthalin der Formel ein. Eine reduktive Nachbehandlung kann wie im Beispiel 1 vorgenommen werden. Man erhält eine sublimierechte Graufärbung.
Claims (4)
- Patentansprüche: 1. Weitere Ausbildung des Verfahrens zum Färben -von Gebilden aus hydrophoben Materialien nach Patent 1 139 810, dadurch gekennzeichnet, daß man die zu färbenden Gebilde zunächst mit primäre und/oder sekundäre Aminogruppen enthaltenden aromatischen Verbindungen und anschließend mit solchen Verbindungen behandelt, die in einem carbocyclischen Ring die Gruppierung enthalten, wobei X und Y Kohlenstoff-Kohlenstoff-Bindungen, Wasserstoff oder Halogen bedeuten.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Komponenten bei Zimmertemperatur bis 130'C auf das zu färbende Material aufbringt. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man der Färbe- bzw.
- Klotzflotte übliche Hilfsmittel, wie Dispergier- oder Emulgiermittel, Färbebeschleuniger, Elektrolyte und Puffersubstanzen, zusetzt.
- 4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man wasserlösliche Salze der Aminogruppen enthaltenden Verbindungen einsetzt und durch Zugabe von alkalischen Substanzen während des Färbevorgangs die Basen in Freiheit setzt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1079 587.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF32818A DE1169411B (de) | 1960-12-22 | 1960-12-22 | Verfahren zum Faerben von Gebilden aus hydrophoben Materialien |
| BE604976A BE604976A (fr) | 1960-06-23 | 1961-06-14 | Procédé pour teindre et foularder des matières hydrophobes |
| CH739561A CH376471A (de) | 1960-06-23 | 1961-06-23 | Verfahren zum Färben und Klotzen hydrophober Textilmaterialien |
| GB2289061A GB926975A (en) | 1960-06-23 | 1961-06-23 | Process for dyeing and padding hydrophobic materials |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF32818A DE1169411B (de) | 1960-12-22 | 1960-12-22 | Verfahren zum Faerben von Gebilden aus hydrophoben Materialien |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1169411B true DE1169411B (de) | 1964-05-06 |
Family
ID=7094804
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF32818A Pending DE1169411B (de) | 1960-06-23 | 1960-12-22 | Verfahren zum Faerben von Gebilden aus hydrophoben Materialien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1169411B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1079587B (de) * | 1957-01-15 | 1960-04-14 | Hoechst Ag | Verfahren zur Herstellung echter Schwarzfaerbungen auf Textilmaterial oder Folien aus hochschmelzenden, linearen, sechsgliedrige Carbocyclen enthaltenden Polyestern |
-
1960
- 1960-12-22 DE DEF32818A patent/DE1169411B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1079587B (de) * | 1957-01-15 | 1960-04-14 | Hoechst Ag | Verfahren zur Herstellung echter Schwarzfaerbungen auf Textilmaterial oder Folien aus hochschmelzenden, linearen, sechsgliedrige Carbocyclen enthaltenden Polyestern |
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