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DE1284933B - Verfahren zum Faerben von Gebilden aus hydrophoben Materialien - Google Patents

Verfahren zum Faerben von Gebilden aus hydrophoben Materialien

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Publication number
DE1284933B
DE1284933B DEF32517A DEF0032517A DE1284933B DE 1284933 B DE1284933 B DE 1284933B DE F32517 A DEF32517 A DE F32517A DE F0032517 A DEF0032517 A DE F0032517A DE 1284933 B DE1284933 B DE 1284933B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compounds
amino
dyeing
bath
treated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF32517A
Other languages
English (en)
Inventor
Kruckenberg
Dr Max
Schwarz
Dr Winfried
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF32517A priority Critical patent/DE1284933B/de
Priority to BE604976A priority patent/BE604976A/fr
Priority to GB2289061A priority patent/GB926975A/en
Priority to CH739561A priority patent/CH376471A/de
Publication of DE1284933B publication Critical patent/DE1284933B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/32General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using oxidation dyes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Gegenstand des Patentes 1 139 810 ist ein Verfahren zum Färben von Gebilden aus hydrophoben Materialien, wie Fäden, Fasern, Folien, Bändern u. dgl., insbesondere solche aus aromatischen Polyestern, z. B. Polyäthylenterephthalaten, oder synthetischen Polyamiden, Polyurethanen, Polyacrylnitril, deren Mischpolymerisaten, Celluloseestern und Polyolefinen. Das Verfahren ist dadurch charakterisiert, daß man die zu färbenden Materialien mit primäre und/oder sekundäre Aminogruppen enthaltenden aromatischen Verbindungen oder deren Salzen und mit Chinonen behandelt.
  • Es wurde nun gefunden, daß man auf den erwähnten hydrophoben Materialien ebenfalls wertvolle Färbungen erzeugen kann, wenn man die zu färbenden Materialien zunächst mit a) primäre und/oder sekundäre Aminogruppen enthaltenden aromatischen Verbindungen oder deren Salzen und b) Verbindungen, die durch Einwirkung von Oxydationsmitteln in chinoide Verbindungen übergeführt werden, zusammen mit c) organischen Peroxiden, Natriumchlorit, Alkalipermanganat, Alkalibichromat in Gegenwart von Säure, Alkalibichromat, Cersulfat oder Cersulfat in Gegenwart von Säure behandelt.
  • Unter die Gruppe der Aminogruppen enthaltenden aromatischen Verbindungen a) fallen beispielsweise folgende Substanzen: 4 - Amino - diphenylamin, 4 - Amino - 4' - oder -2' - methoxy- oder -äthoxydiphenylamin, 4-Amino-4'-phenoxy-diphenylamin, 4-Amino-4'-cyclohexyl-diphenylamin, 1,8-Diaminonaphthalin, Benzidin, 4-Aminonaphthalin-1,1'-azo-4'-aminobenzol, 3-Methoxy-4-amino-diphenylamin, 4- Amino - 4' - methyl - diphenylamin, 2,4 - Diaminodiphenylamin, 4 - Benzoylamino - 2,5 - dimethoxy-1 - aminobenzol, Dianisidin, m - Phenylendiamin, ferner die Verbindungen weiterhin 4-Amino-2-chlor-4'-(N-dioxyäthyl)-amino-1,1'-azobenzol bzw. deren Salze oder Mischungen derselben mit primären oder sekundären ein- oder mehrkernigen carbocyclischen Aminoverbindungen.
  • Für die weitere Behandlung mit den Komponenten b) sind unter anderem geeignet: Hydrochinone, z. B. p-Benzohydrochinon, substituierte Hydrochinone, wie solche, die durch Halogen, z. B. Chlor, oder Alkyl- oder Alkoxygruppen substituiert sind. Weitere Komponenten, die mit Oxydationsmitteln in chinoide Körper übergeführt werden und die im vorliegenden Verfahren eingesetzt werden können, sind p-Aminophenole, p-Aminonaphthole, p-Arylendiamine, wie p-Phenylendiamin, 1,4-Naphthylendiamin, und 1,4-Dioxynaphthalin. Auch diese Verbindungen können durch bevorzugt nichtionogene Reste weitersubstituiert sein. Speziell zu erwähnen sind Monochlorhydrochinon, 2,5-Dichlorhydrochinon, 2,6-Dichlorhydrochinon, Phenylendiamin-(1,4) oder Aminophenol - (1,4), Monochlorphenylendiamin - (1,4), 3 -Chlor - 4 - aminophenol, 2 - Nitro-4-aminophenol, 4-Aminophenolsulfat, o-Phenylendiamin, o - Aminophenol, Brenzcatechin und 1-Amino-2-oxy-3-chlorbenzol. Mit gutem Erfolg lassen sich auch Gemische derartiger Komponenten verschiedenen Aufbaues verwenden.
  • Das Verfahren wird im einzelnen derart ausgeführt, daß zunächst die erfindungsgemäß zur Anwendung kommenden Aminogruppen enthaltenden aromatischen Verbindungen a) auf die zu behandelnden Materialien, z. B. Fasern oder Gewebe, aus neutralen, sauren oder alkalischen wäßrigen Suspensionen oder Lösungen, vorzugsweise unter Verwendung von Dispergiermitteln oder Emulgiermitteln, aus einem Färbebad oder einer Klotzflotte aufgebracht werden und anschließend die Verbindungen b) zusammen mit den Verbindungen ci. Je nach Art des zu färbenden Materials werden die Komponenten bei Zimmertemperatur oder erhöhter Temperatur auf das Material aufgebracht und die Temperatur im Verlauf des Färbevorganges gesteigert, wobei die optimale Temperatur bis zu 140'C betragen kann. Bei Temperaturen bis zu 100'C ist es zuweilen vorteilhaft, gebräuchliche Carriersubstanzen, wie Trichlorbenzol, Diphenyl, Diphenyläther oder Ester aromatischer Carbonsäuren, dem Färbebad zuzugeben. Man geht beispielsweise so vor, daß man das Material zunächst bei Zimmertemperatur in ein Färbebad einbringt oder mit einer Klotzflotte behandelt, die die aminogruppenhaltige Komponente a) oder Gemische solcher Komponenten enthalten; man behandelt dann bei langsamer Temperatursteigerung, je nach Art des zu behandelnden Materials vorzugsweise auf 70 bis 140°C, weiter, bis die Aminkomponente in ausreichender Menge aufgezogen ist. Zweckmäßig , wird in diesem Stadium der Färbevorgang unterbrochen, das behandelte Material gespült, gegebenenfalls zwischengetrocknet, und anschließend in ein frisches Bad eingegeben, das die Verbindungen b) und c) in Form einer sauren oder alkalischen wäßrigen Lösung oder Dispersion enthält. Man geht in dieses zweite Bad bei Zimmertemperatur oder schwach erhöhter Temperatur ein und färbt bis zur Erzielung der optimalen Farbtiefe, gegebenenfalls unter Temperatursteigerung bis auf beispielsweise 140°C. Die so erhaltenen Färbungen können hinsichtlich ihrer Reibechtheit durch eine Nachbehandlung mit reduzierend wirkenden Mitteln, wie Sulfiten oder Formaldehyd-Sulfit-Additionsprodukten, vielfach unter Zusatz eines Emulgiermittels, verbessert werden.
  • Eine spezielle Ausführungsform des Verfahrens besteht darin, daß man das in erster Phase mit der Aminkomponente geklotzte Material in kontinuierlicher Arbeitsweise zwischentrocknet, dann kurzzeitig bei erhöhter Temperatur, vorzugsweise 200 bis 210°C, thermofixiert und anschließend in einem Färbebad oder einer Klotzflotte mit den Komponenten b) und c) behandelt.
  • Bei Verwendung von Salzen der aminogruppenhaltigen Komponenten a) ist es im allgemeinen notwendig, die Basen während des Färbevorganges durch Zusatz geeigneter alkalischer Substanzen, wie Soda, Bicarbonaten, Alkalien oder Alkaliphosphaten, in Freiheit zu setzen.
  • Als Dispergier- oder Emulgiermittel, die den Ausgangskomponenten bzw. im Verlauf des Färbeverfahrens vorteilhafterweise zugesetzt werden, eignen sich die handelsüblichen Produkte, wie Sulfitcelluloseablaugeprodukte, Kondensationsprodukte aus höheren Alkoholen und Äthylenoxyd, Seifen, Polyglykoläther von Fettsäureamiden, Kondensationsprodukte aus aromatischen Sulfonsäuren oder Gemische dieser Verbindungen.
  • Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltenen Färbungen zeichnen sich durch sehr gute Echtheitseigenschaften, insbesondere auch hervorragende Sublimier- und sehr gute Lichtechtheit, aus.
  • In der deutschen Auslegeschrift 1079 587 wird ein Verfahren zur Herstellung echter Schwarzfärbungen auf Textilmaterialien aus Polyestern beschrieben, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß man zur Oxydationsfärbung geeignete mehrkernige Schwarzbasen auf das Textilmaterial aufziehen läßt und die Oxydation mit unterhalogeniger Säure, organischen Derivaten der unterhalogenigen Säuren oder mit Chlorft in Gegenwart von Säure bewirkt. Aus diesem Stand der Technik war das erfindungsgemäße Verfahren, demzufolge ausschließlich ganz bestimmte feste Oxydationsmittel in Kombination mit in chinoide Verbindungen überführbaren Verbindungen verwendet werden, nicht abzuleiten. Gegenüber dem in der obengenannten deutschen Auslegeschrift beschriebenen Verfahren besitzt das erfindungsgemäße Verfahren den Vorteil, wesentlich tiefere Färbungen zu liefern und vermeidet den Nachteil des Arbeitens mit gasförmigen Oxydationsmitteln.
  • Beispiel 1 5 g Polyäthylenglykolterephthalatfaser werden in einem Bad von 200 ml Wasser, das 0,4 g 4-Aminodiphenylamin, 0,4 g eines anionaktiven Alkylphenylpolyglykoläthersulfats, 2 g Natriumsulfit und 0,6 g Trichlorbenzol enthält, 1 bis 11/2 Stunden bei Kochtemperatur behandelt. Nach einer Zwischenspülung wird der Farbstoff während einer halben Stunde in einem kochenden Bad entwickelt, das in 200 ml Wasser 0,25 g 2,5-Dichlorhydrochinon und 1 g Natriumchlorit enthält. Man erhält eine schwarze Färbung, die zur Verbesserung der Echtheitseigenschaften zweckmäßigerweise während 10 bis 30 Minuten bei Kochtemperatur reduktiv nachbehandelt wird mit 4 ml/1 Natronlauge (38° B6), 2 g/1 Natriumbisulfit und 1 g/1 eines Polyglykoläthers eines aromatischen Fettsäureamids. Beispiel 2 Verfährt man wie im Beispiel 1, behandelt jedoch statt mit 4-Amino-diphenylamin - mit 4-Amino-4'-methoxy-diphenylamin vor und entwickelt -den Farbstoff in einem frischen kochenden Bad von 200 ml Wasser mit 0;25 g 2,5-Dichlorhydrochinon unter Zusatz von B,25 g Kaliumbichromat und 0,25 ml Schwefelsäure während einer halben Stunde, so- erzielt man nach der im Beispiel 1 beschriebenen Nachbehandlung eine schwarze Färbung mit sehr guten Echtheiten.
  • Beispiel 3 5 g Polyäthylenterephthalatgewebe werden wie im Beispiel 1 vorbehandelt. Die Entwicklung' des Farbstoffs erfolgt in einem kochenden Bad von 200 ml Wasser, das 0,25 g2,5-I)ichlor-p-phenylendiamin-(1,4) und 2 ml 25%iges Natriumhypochlorit - enthält. Es wird eine braungefärbte Ware mit guten Echtheiten erhalten.
  • Beispiel 4 50g Polyäthylenglykölterephthalatfaser in Form von auf einer Kreuzspule aufgebrachter Strangware werden in einem Bad, das in 500 ml' Wasser 1 g Natriumsulfid,, 4 g _ 4-Amino-2'-methoxy-diphenylamin und 4 g eines üblichen nichtionogenen Dispergiermittels (z. B. eines Naphthalinsulfonsäure-Formaldehyd-Kondensationsproduktes) enthält, 1 Stunde bei 125'C-behandelt. -Nach Ablauf dieser Zeit wird die hellbraungefärbte Ware gespült und in einem Bad, das in 500 ml Wasser 2,5 g 2,6-Dichlorhydrochinon, 1,5 g Kaliumpermanganat und 1 nil Schwefelsäure enthält, 30 Minuten bei 125°C behandelt. Nach einer reduktiven Nachbehandlung erhält man eine schwarze Färbung mit guten Echtheitseigenschaften.
  • Beispiel s 10 g Fasergewebe aus Polyäthylenglykolterephthalat werden in einem Bad von 400 ml Wasser, das 1 g 4-Amino-4'-methoxy-diphenylaminsulfat, 0,5 g eines schwach anionaktiven Alkylphenylpolyglykoläthersulfats, 4 g Trinatriumphosphat, 0,5 g Natriumsulfit und 2 g Trichlorbenzol enthält, 1 bis 11/2 Stunden bei Kochtemperatur behandelt. Die. Entwicklung es -Farbstoffs erfolgt in einem Bad von 400 m1 Wasser, das 0,5 g 2,5-Dichlorhydrochinon, 0,5 g Kaliumbichromat und 0,5 ml Schwefelsäure enthält, 1/2 Stunde bei Kochtemperätur. Nach einer reduktiven Nachbehandlung erhält man eine schwarze Färbung mit guten Echtheitseigenschaften. - Beispiel -6 .5g Polyäthylenglykolterephthalatgewebe werden in einem Bad von 200 ml Wasser mit 0,5 g 4-Amino-4'-methoxy@diphenylamin, 0,2 g eines schwach aniönaktiven Alkylphenylpolyglykoläthersulfats; 0,25 g Natriumsulfit und 5 g/1 Trichlorbenzol 1 bis 11/2 Stunden bei Kochtemperatur behandelt.
  • Die Entwicklung .des Farbstoffs erfolgt in einem Bad von 200 ml Wasser mit 0,25 g 3-Chlor-4-aminophenolsulfat, 0:,25 g Kaliumbichromat und 0:05 g Schwefelsäure während 30 Minuten bei Kochtemperatur. Nach einer reduktiven Nachbehandlung erhält man eine schwarze Färbung mit guten Echtheiten.
  • Beispiel? 5 g :Polyäthylenterephthalatgewebe werden wie iin Beispiel 1 vorbehandelt. Die Entwicklung des Farbstoffs erfolgt in der Weise, daß man in das kalte Bad von 200 m1 Wasser 0;4 g eines üblichen Dispergiermittels, 4,5 ml 250/qiges Natriumhypochlorit und dann 0:3 g p-Phenylendiamind.ichlorhydrat einträgt, langsam mit dem Gewebe auf Kochtemperatur bringt: I', Stunde auf dieser Temperatur hält und dann spült. Man erhält eine tiefschwarze Färbung von guten Echtheiten.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Weitere Ausbildung des Verfahrens zum Färben von Gebilden aus hydrophoben Materialien durch Behandlung mit primäre und!oder sekundäre Aminogruppen enthaltenden Aromatischen Verbindungen und anschließend mit, Chinonen, nach Patent 1 139 810. d a d u r c h gekennzeicllnet.da13mandiezülärhenden Materialien zunächst reit a) primäre und oder sekundäre Aminoeruppen enthaltenden aromatischen Verbindungen oder deren Salzen und an-Nchließend mit b1 Verbindungen. die durch Ein-@> irkung von Oxydationsmitteln in chinoide- Verbindungen. wie sie in dem Verfahren des Patentes 1 139810 \erwendet werden. übergeführt N@erden. zusammen mit cl organischen Peroxiden. NätriumchloriL Alkalipermanganat: Alkalibiehrornat in Gegenwart von Säure. Alkalibichromat. Cersulfat oder Cersulfat in Gegenwart von Siiure behandelt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch l; dadurch gekennzeichnet, daß als aminogruppenhaltige Verbindungen a) Verbindungen der Formeln bzw. deren Salze verwendet werden.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindungen b), die- mit Oxydationsmitteln in chinoide Verbindungen übergeführt werden, Komponenten der folgenden Formeln x-erwendet werden.
DEF32517A 1960-06-23 1960-11-10 Verfahren zum Faerben von Gebilden aus hydrophoben Materialien Pending DE1284933B (de)

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GB2289061A GB926975A (en) 1960-06-23 1961-06-23 Process for dyeing and padding hydrophobic materials
CH739561A CH376471A (de) 1960-06-23 1961-06-23 Verfahren zum Färben und Klotzen hydrophober Textilmaterialien

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1079587B (de) * 1957-01-15 1960-04-14 Hoechst Ag Verfahren zur Herstellung echter Schwarzfaerbungen auf Textilmaterial oder Folien aus hochschmelzenden, linearen, sechsgliedrige Carbocyclen enthaltenden Polyestern
DE1247261B (de) * 1960-06-23 1967-08-17 Bayer Ag Verfahren zum Faerben von Gebilden aus hydrophoben Materialien

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