[go: up one dir, main page]

DE1169114B - Verwendung von Epoxyharzen zur Verbindung und/oder Formung von Konstruktionsteilen - Google Patents

Verwendung von Epoxyharzen zur Verbindung und/oder Formung von Konstruktionsteilen

Info

Publication number
DE1169114B
DE1169114B DEM41464A DEM0041464A DE1169114B DE 1169114 B DE1169114 B DE 1169114B DE M41464 A DEM41464 A DE M41464A DE M0041464 A DEM0041464 A DE M0041464A DE 1169114 B DE1169114 B DE 1169114B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
epoxy resins
structural parts
join
resins
shape structural
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM41464A
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Stendel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OTTO MUEHLSCHLEGEL DIPL ING
Original Assignee
OTTO MUEHLSCHLEGEL DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL251275D priority Critical patent/NL251275A/xx
Application filed by OTTO MUEHLSCHLEGEL DIPL ING filed Critical OTTO MUEHLSCHLEGEL DIPL ING
Priority to DEM41464A priority patent/DE1169114B/de
Publication of DE1169114B publication Critical patent/DE1169114B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/58Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation characterised by the form or material of the contacting members
    • H01R4/66Connections with the terrestrial mass, e.g. earth plate, earth pin
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K3/00Use of inorganic substances as compounding ingredients
    • C08K3/01Use of inorganic substances as compounding ingredients characterized by their specific function
    • C08K3/013Fillers, pigments or reinforcing additives
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L63/00Compositions of epoxy resins; Compositions of derivatives of epoxy resins
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B3/00Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties
    • H01B3/18Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances
    • H01B3/30Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances plastics; resins; waxes
    • H01B3/40Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of organic substances plastics; resins; waxes epoxy resins
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors
    • H01R43/06Manufacture of commutators

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Epoxy Resins (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

  • Verwendung von Epoxyharzen zur Verbindung und/oder Formung von Konstruktionsteilen Die Erfindung betrifft die Verwendung von feinteiligen, härtbaren Preßmassen auf Grundlage von Epoxyharzen, einer hohen Füllstoffmenge und Härtungsmitteln zum Verbinden und/oder gleichzeitigen Formen von elektrischen Konstruktionselementen im Preßverfahren.
  • Bisher wurden als Preßmassen hauptsächlich Harze auf der Basis Phenol-Formaldehyd verwendet, die sich bei hohem Druck gut wärmeverpressen lassen, doch haftet diesen Harzen unter anderem der Nachteil an, daß sie sich oberflächlich mit Metallen oder anderen Konstruktionsteilen nicht festverkleben lassen, so daß mechanische Verankerungen erforderlich sind, die wiederum die Konstruktion komplizieren und verteuern. Ein weiterer Nachteil dieser Harzgruppen ist der nach dem Verpressen auftretende Nachschwund, der zusätzlich zu dem normalen Schwund beim Preßvorgang auftritt. Auch die Wärmefestigkeit dieser Harze ist begrenzt. Ein weiterer Nachteil der Verwendung solcher Harze liegt in der langen, oft 24 Stunden überschreitenden Temperzeit, wenn sie zur Erhöhung der Wärmefestigkeit und der Beseitigung des Nachschwundes angewendet wird.
  • Es ist auch vorgeschlagen worden, Epoxyharze preßfähig zu machen, jedoch wurden meist Gemische mit Phenol-Novolak-Harzen oder Anilin-Formaldehyd-Harzen hergestellt, die jedoch zu anderen technischen Eigenschaften führten wie sie erfindungsgemäß angestrebt werden. Ferner sind Trennmittel wie Stearinsäureamid als Mischungskomponenten vorgeschlagen worden.
  • Auch hierbei ändern sich naturgemäß die Eigenschaften, insbesondere geht die Klebkraft verloren.
  • Dies wurde angestrebt, weil man gerade Preßmassen herstellen wollte, die sich in dieser Hinsicht und in der leichten Entformbarkeit von den bekannten Preßmassen nicht unterscheiden.
  • Im Gegensatz hierzu geht die Erfindung den Weg, die Klebkraft der Epoxyharze zu erhalten und dabei gleichzeitig technische Werte zu erzielen, die bisher entweder nicht erreichbar waren oder Preßdrucke und Preßzeiten erforderten, die sich ebenso wie die verwendeten Beimischungen ungünstig in den Kosten auswirkten.
  • Nach der Erfindung werden bekannte Epoxyharze und Härter in Verbindung mit möglichst hohen Zuschlägen mineralischer Füllstoffe verwendet. Diese Mischung wird in an sich bekannter Weise hergestellt und granuliert ohne daß eine Aushärtung eintritt.
  • Hierbei bleibt die Klebkraft des Epoxyharzes voll erhalten, weil Zuschläge von Trennmitteln außerdem bewußt unterlassen werden. Zugleich werden technische Werte erzielt, die mit den bekannten Preßmassen nicht erreicht wurden. Um diese beiden Vorteile, Klebkraft und gute technische Werte zu erreichen, ist es nicht mehr erforderlich, dem Gemisch weitere chemische Grundstoffe beizufügen.
  • Insbesondere mit Rücksicht auf den erstrebten hohen Gehalt an Füllstoffen wird eine vorzugsweise höhere Ausgangstemperatur gewählt, bei der das Gießharz mit dem Härter und den Füllstoffen gut zu verarbeiten ist. Nach der Mischung wird zunächst verhindert, daß der sonst einsetzende Aushärtungsprozeß erfolgt. Dies kann durch entsprechend rasche Abkühlung bewirkt werden. Bei normaler Temperatur unterbleibt alsdann die Aushärtung. Es tritt vielmehr eine Erstarrung ein, durch die die bisher breiige Masse mechanisch hart und granulierfähig wird, ohne daß eine chemische Aushärtung erfolgt.
  • Danach wird zu einem Granulat vermahlen das nunmehr schüttfähig ist und unter Zuführung von Wärme bei geringem Druck zum Fließen gebracht werden kann, um die Konstruktionsteile, z. B. Metallkörper, an ihrer Innen- oder Außenfläche zu umschließen.
  • Es ergibt sich noch ein weiterer Vorteil, der die Herstellungskosten wesentlich herabsetzt. Bekanntlich müssen Phenolharzpreßmassen mit einem Preßdruck von etwa 150 bis 300kp/cm2 verpreßt werden, so daß hierfür besonders schwere Maschinen erforderlich sind. Da ein nach der Erfindung aus Gießharz gewonnenes Granulat jedoch nur einen Bruchteil, beispielsweise etwa 5 bis 100/o, dieser Drücke erfordert, so werden die Maschinenkosten entsprechend geringer. Auf bereits vorhandenen schweren Maschinen kann mit diesem Granulat in Vielfachwerkzeugen gefertigt werden.
  • Da der Aushärtungsprozeß bis zum Einschüttvorgang noch nicht eingesetzt hat, ist die Reaktions-bzw. Klebefähigkeit des Gießharzes voll erhalten geblieben. Infolgedessen entfallen auch alle mehr oder weniger komplizierten und aufwendigen Oberflächengestaltungen an den mit dem Harz in Berührung kommenden Konstruktionsteilen, wie sie z. B. bei der Herstellung von Kollektoren unter Verwendung von Phenolharzen erforderlich sind. Natürlich bleibt es unbelassen, die Oberfläche durch mechanische oder chemische Aufrauhung zu vergrößern und damit in an sich bekannter Weise die Haftfähigkeit, insbesondere bei kleinsten Berührungsflächen, zu verbessern.
  • Es hat sich herausgestellt, daß die Aushärtung völlig nachschwundfrei erfolgt, und daß eine bei Phenolharzen nicht erreichte Hitzebeständigkeit erzielt wird. Deshalb können derartige Konstruktionselemente, beispielsweise nachträglich, in ein Lötbad gebracht und hierbei Temperaturen bis zu etwa 3600 C ausgesetzt werden. Auch die Beständigkeit bei Dauertemperaturen von etwa 2500 C ist heraufgesetzt.
  • Die exotherme Reaktion beim Aushärtungsprozeß verläuft ohne schädliche Auswirkung, da sie durch den hohen Füllstoffanteil nicht zum Tragen kommt.
  • Hieraus ergibt sich, daß auch größere und massive Formteile, z. B. Isolatoren, die nach den bisherigen Verfahren auf Gießharzbasis nicht zu fertigen waren, nunmehr im Preßverfahren hergestellt werden können.
  • Die erfindungsgemäße Verwendung von feinteiligen, härtbaren Kunstharzmassen auf Grundlage von Epoxyharzen, einer hohen Füllstoffmenge und Härtungsmitteln ist deshalb nicht nur zum Verbinden, sondern auch zum gleichzeitigen Formen selbst kompakter Konstruktionselemente, wie Kollektoren, Kohlebürstenhalter usw., im Preßverfahren besonders vorteilhaft.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verwendung von feinteiligen, härtbaren Kunstharzmassen auf Grundlage von Epoxyharzen, einer hohen Füllstoffmenge und Härtungsmitteln zum Verbinden und/oder gleichzeitigen Formen von elektrischen Konstruktionselementen im Preßverfahren.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1046877, 1 054 705, 1050538,1038752; belgische Patentschrift Nr. 559 783; Zeitschrift: »Technische Rundschau«, 1955, Nr.46 (November), 4. Blatt; »Technische Chemie«, S. 25; Zeitschrift: »Plaste und Kautschuk«, 1957, Heft 12, S. 457 bis 459; Papst, »Kunststofftaschenbuch«, 1957, S. 17.
DEM41464A 1959-05-08 1959-05-08 Verwendung von Epoxyharzen zur Verbindung und/oder Formung von Konstruktionsteilen Pending DE1169114B (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL251275D NL251275A (de) 1959-05-08
DEM41464A DE1169114B (de) 1959-05-08 1959-05-08 Verwendung von Epoxyharzen zur Verbindung und/oder Formung von Konstruktionsteilen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM41464A DE1169114B (de) 1959-05-08 1959-05-08 Verwendung von Epoxyharzen zur Verbindung und/oder Formung von Konstruktionsteilen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1169114B true DE1169114B (de) 1964-04-30

Family

ID=7304027

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM41464A Pending DE1169114B (de) 1959-05-08 1959-05-08 Verwendung von Epoxyharzen zur Verbindung und/oder Formung von Konstruktionsteilen

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1169114B (de)
NL (1) NL251275A (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE559783A (de) * 1956-08-03 1900-01-01
DE1038752B (de) * 1956-04-04 1958-09-11 Ciba Geigy Verwendung eines Arylamin-Formaldehyd-Harzes als Haertungsmittel fuer Epoxyharze
DE1046877B (de) * 1956-08-30 1958-12-18 Bataafsche Petroleum Waermehaertbare Form-, UEberzugs- und Klebmasse auf Epoxyharzbasis
DE1050538B (de) * 1959-02-12 LICENTIA Patent-Verwaltungs GmbH Hamburg Verfahren zur Herstellung von IsoIiLrkorpcrn aus Glimmer fur elektrotechnische Zwecke
DE1054705B (de) * 1958-01-20 1959-04-09 Leuna Werke Veb Verfahren zum gegebenenfalls mehrstufigen Haerten von Epoxyharzen

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1050538B (de) * 1959-02-12 LICENTIA Patent-Verwaltungs GmbH Hamburg Verfahren zur Herstellung von IsoIiLrkorpcrn aus Glimmer fur elektrotechnische Zwecke
DE1038752B (de) * 1956-04-04 1958-09-11 Ciba Geigy Verwendung eines Arylamin-Formaldehyd-Harzes als Haertungsmittel fuer Epoxyharze
BE559783A (de) * 1956-08-03 1900-01-01
DE1046877B (de) * 1956-08-30 1958-12-18 Bataafsche Petroleum Waermehaertbare Form-, UEberzugs- und Klebmasse auf Epoxyharzbasis
DE1054705B (de) * 1958-01-20 1959-04-09 Leuna Werke Veb Verfahren zum gegebenenfalls mehrstufigen Haerten von Epoxyharzen

Also Published As

Publication number Publication date
NL251275A (de) 1900-01-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2752040A1 (de) Neutronenabsorberplatten auf grundlage von borcarbid und kohlenstoff und verfahren zu ihrer herstellung
DE1646700B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Formkoerpern aus Siliziumnitrid oder dessen Gemischen mit Siliziumcarbid
DE1169114B (de) Verwendung von Epoxyharzen zur Verbindung und/oder Formung von Konstruktionsteilen
DE2905127C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Elastomer-Duromer-Verbundteilen
DE2628207A1 (de) Verfahren zur herstellung von aus magnetwerkstoff und einem bindemittel gepressten weichmagnetischen formkoerpern
DE1646585A1 (de) Verfahren zur Herstellung von zur Verarbeitung keramischer Massen dienenden Formen
DE2262752A1 (de) Granulierte siliconformmasse
DE1811590C3 (de) Laminierharz auf Basis eines Gemisches aus Epoxidharz und ungesättigtem Polyesterharz
DE3527086A1 (de) Durch begasen haertbares bindemittel fuer giesserei-formstoffmischungen
DE1057331B (de) Waermehaertbare Form-, UEberzugs- und Klebmasse auf Epoxyharzbasis
DE594619C (de) Brems- oder Reibungskoerper
DE1299357B (de) Magnetischer Nutverschluss fuer elektrische Maschinen
DE1070823B (de) Verfahren zur Herstellung von elektrisch isolierenden Formkörpern und Überzügen
US1574771A (en) Plastic composition material and method of producing the same
DE1594020C3 (de) Verfahren zum Herstellen von Kitt aus Leinöl und/oder Firnis
AT138620B (de) Verfahren zur Herstellung von Formkörpern für Werkzeuge aus schwer bearbeitbaren Stoffen, wie Karbide, deren Legierungen u. dgl.
DE1671015C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Sihziumkarbidkorpern
DE1210178B (de) Herstellen von Formteilen aus Epoxyharz-Formmassen, die Aluminium enthalten
DE4120835A1 (de) Verfahren zur herstellung eines polymerkeramischen verbundstoffes
DE871512C (de) Verfahren zur Herstellung von Pressmassen
DE1795238C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Epoxidharzen aus Epoxiden und Aminoverbindungen
DE1729550B1 (de) Verfahren zur herstellung von dickwandigen formkoerpern
DE1192090B (de) Verfahren zur Herstellung von Gegenstaenden aus keramischen Massen, die einen Zusatzvon organischen Kunststoffen aufweisen
DE1469948C3 (de) Verfahren zur Herstellung von permanent magnetislerbaren Formkörpern
DE1050538B (de) Verfahren zur Herstellung von IsoIiLrkorpcrn aus Glimmer fur elektrotechnische Zwecke