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DE1169017B - Schaltungsanordnung zum UEberwachen der Spannungen und Stroeme von Drehstromnetzen - Google Patents

Schaltungsanordnung zum UEberwachen der Spannungen und Stroeme von Drehstromnetzen

Info

Publication number
DE1169017B
DE1169017B DES81749A DES0081749A DE1169017B DE 1169017 B DE1169017 B DE 1169017B DE S81749 A DES81749 A DE S81749A DE S0081749 A DES0081749 A DE S0081749A DE 1169017 B DE1169017 B DE 1169017B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phase
control
transfluxor
circuit arrangement
currents
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES81749A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Wilbrand Lueers
Guenther Hurtig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES81749A priority Critical patent/DE1169017B/de
Publication of DE1169017B publication Critical patent/DE1169017B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/26Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to difference between voltages or between currents; responsive to phase angle between voltages or between currents
    • H02H3/32Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to difference between voltages or between currents; responsive to phase angle between voltages or between currents involving comparison of the voltage or current values at corresponding points in different conductors of a single system, e.g. of currents in go and return conductors
    • H02H3/34Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to difference between voltages or between currents; responsive to phase angle between voltages or between currents involving comparison of the voltage or current values at corresponding points in different conductors of a single system, e.g. of currents in go and return conductors of a three-phase system
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/20Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to excess voltage

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  • Inverter Devices (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zum überwachen der Spannungen und Ströme von Drehstromnetzen Bei Drehstromm#tzen, insbesondere solchen für die Energieversorgung von Eisenbahnsicherungseinrichtungen, ist es vielfach zweckmäßig, das Einhalten bestimmter Spannungswerte sowie die Belastung der Phasen zu überwachen. Durch Abweichen der Netzspannungen von der Nennspannung und unsymmetrische Belastung der Phasen könnte die Betriebsfähigkeit der an das Drehstromnetz angeschlossenen Einrichtungen verschlechtert oder sogar völlie, aufgehoben werden, so daß sich unkontrollierbare Betriebshernmungen ergäben.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zum überwachen der Phasenspanunngen und/oder -ströme von Drehstromnetzen zu schaffen, in der die Phasen einzeln auf über-bzw. Unterschreiten von Grenzwerten für die Nennspannung und/oder die Phasenströme untereinander auf Symmetrie in den drei Phasenleitern überprüft wcrden.
  • Eine zur Lösung dieser Aufgabe geeignete Schaltungsanordnung verwendet erfindungsgemäß mindestens einen an sich bekannten Transfluxor mit mehreren Löchern für Übertragungs-, Vormagnetisierunas- und Steuerwicklun-en, wobei den zu überwachenden Spannungen bzw. Strömen proportionale Ströme mindestens je einer Steuerwicklung zugeführt werden, deren magnetische Durchflutungen bei Nennspannung bzw. symmetrischer Belastung der Phasen zusammen mit den Vorinagnetisierungsdurchflutungen den Übertragungszustand einstellen, dagegen beim Abweichen der Phasenspannungen von der Nennspannung bzw. bei unsymmetrischer Belastung durch Umkehren der Magnetisierungsrichtung in einem Abschnitt des übertragungsflußweges den Transfluxor sperren.
  • Nach einem Teilmerkmal der Erfindung können die Phasenspannungen durch einen oder mehrere Transfluxoren mit mindestens je zwei und insgesamt mindestens doppelt soviel Steuerlöchern überwacht werden, wie Phasenspannungen zu überwachen sind. Dabei sind jeder Phasenspannung zwei in gesonderten Steuerlöchern angeordnete Steuerwicklungen zugeordnet, von denen die eine bei Nennspannung eine C Crrößere und die andere eine kleinere Durchflutung als die in dem betreffenden Steuerloch angeordnete Vormagnetisierungswicklung erzeugt.
  • Nach einem weiteren Teilinerkmal der Erfindung kann die Belastung der Phasen von Drehstromnetzen mit Nulleitern beispielsweise dadurch auf Symmetrie überprüft werden, daß ein Transfluxor verwendet wird, bei dem in einem gemeinsamen Steuerloch je eine den einzelnen Phasenströmen zugeordnete Steuerwicklung angeordnet ist, deren bei unsymmetrischer Belastung auftretende Wechseldurchflutungen den Transfluxor sperrt.
  • Weiterhin ist es möglich, zum überwachen der Phasenbelastung von Drehstroninetzen mit oder ohne Nulleitern einen oder mehrere Transfluxoren zu verwenden, die mindestens je zwei und zusammen mindestens so viel Steuerlöcher haben, wie Phasenströmc zu überwachen sind, wobei jedem Phasenstrom mindestens zwei in gesonderten Steuerlöchern angeordnete Steuerwicklungen zugeordnet sind, deren Durchflutungen bei symmetrischer Belastung durch die Durchflutung einer der einem anderen Phasenstrom zugeordneten und in demselben Steuerloch angeordneten Steuerwicklungen kompensiert.
  • Ferner können auch zum überwachen sowohl der Phasenspannungen als auch der Phasenbelastung gemeinsame Transfluxoren verwendet werden.
  • Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den F i g. 1 bis 8 der Zeichnung dargestellt und nachstehend zusammen mit weiteren Erfindungsmerkmalen erläutert.
  • F i g. 1 zeigt eine Schaltungsanordnung zum Überwachen der Phasenspannungen eines Drehstromnetzes mit den Phasen U, Y und W. Zu diesem Zweck sind zwei Transfluxoren Tl und T2 vorgesehen, die mit ihren Wicklungen in der von Karnaugh vorgeschlagenen Spiegelsymbolik dargestellt sind. Die beiden Transfluxoren Tl und T2 sind mit je zwei Übertragungswicklungent11 und t12 bzw. t21 und t22 versehen. Diese Wicklungen sind so in Reihe geschaltet, daß die Ausgangswicklung t 12 des Transfluxors T 1 mit der Eingangswicklung t 21 des Transfluxors T 2 verbunden ist. Eine übertragung von auf die Eingangswicklung t11 des Transfluxors Tl gegebenen Signalen auf die Ausgangswicklung 122 des anderen Transfluxors kann nur dann stattfinden, wenn alle Innenjoche der SteuerlöcherL11 bis L13 bzw. L21 bis L23 des betreffenden Transfluxo"rs, der sogenannte übertra-Crungsflußweg, in gleicher Richtung magnetisiert sind. In den Steuerlöchern L 11 bis L 13 und L 21 bis L 23 ist bei dem Transfluxor Tl je eine Steuerwicklung t 14, t 16 bzw. t 18 und bei dem Transfluxor T 2 je eine Steuerwicklungt24, t26 bzw. t28 angeordnet, wobei jeder der drei Wicklungen eines Transfluxors einer anderen Phase zugeordnet ist und von einem der betreffenden Phasenspannung proportionalen StromJl, J2 bzw. J3 durchflossen wird. Weiterhin ist in jedem Steuerloch,der beiden Transfluxoren je eine Vormagnetisierungswicklungt13, t15 bzw. t17 und t23, t25 bzw. t27 angeordnet. Die Vormagnetisierungswicklungen aller Steuerlöcher beider Transfluxoren sind in Reihe geschaltet und werden von einem Gleichstrom J4 durchflossen. Als Spannungsquelle zur Erzeugung dieses Gleichstromes dient eine Batterie B, deren Spannung durch ein spannungsstabilisierendes ElementZ, beispielsweise eine Zenerdiode, stabilisiert ist. Die den Phasenspannungen proportionalen Ströme werden über einen übertrager Al, A2 bzw. A3, einen Gleichrichter Gl, * 2 bzw. G 3 mit einem Siebschaltmittel C 1, C 2 bzw. * 3 und einen Widerstand R 1, R 2 bzw. R 3 den in Reihe geschalteten Steuerwicklungen t14 und t24, t16 und t26 bzw. t18 und t28 der Transfluxoren TI und T2 zugeführt. Um jedes Steuerloch beider Transfluxoren entsteht infolge des Vormagnetisierungsstromes J4 und des einer Phasenspannung proportionalen StromesJl, J2 bzw. J3 eine resultierende magnetische Durchflutung. Hierbei ist beispielsweise die durch den Strom Jl erzeugte Durchflutung bei Nennspannung der Phase U in dem Steuerloch Lll des Transfluxors TI kleiner, in dem Steuerloch L21 des Transfluxors T2 dagegen größer als die durch den Vormagnetisierungsstrom J4 in dem betreffenden Steuerloch erzeugte Durchflutung. Die resultierenden Durchflutungen magnetisieren die Innenjoche der Steuerlöcher beider Transfluxoren bei Nennspannung aller Phasen in gleicher Richtung. Die Magnetisierungsrichtungen sind bei dem Transfluxor TI in einem und bei dem Transfluxor T2 in zweien der Steuerlöcher bei Neunspannung aller Phasen durch die Richtung der Vormagnetisierungsdurchflutung bestimmt.
  • An Hand der F i g. 2 bis 4 ist die Wirkungsweise der Schaltung nach F i g. 1 im folgenden näher erläutert. Die F i g. 2 bis 4 zeigen lediglich die Symbole der Transfluxoren T 1 und T 2 mit Steuerlöchern L 11 bis L13 und L21 bis L23 gemäß der Darstellung in F i g. 1. Die Pfeile an den Außenjochen der Transfluxoren kennzeichnen die Größe und die Richtung der in den Steuerlöchern wirkenden Durchflutungen. Die diesen Pfeilen zugeordneten Ziffern 1 bis 4 geben an, von welchem der Ströme J 1 bis J 4 die an-01 "egebene Durchflutung erzeugt wird. Die neben den Innenjochen eingetragenen Pfeile kennzeichnen die Richtung der resultierenden Durchflutung und damit die eweils bestehende Magnetisierungsrichtung im i Innenjoch. In F i g. 2 ist der magnetische Zustand beider Transfluxoren bei Nennspannung aller drei Phasen dargestellt. Die Magnetisierungsrichtung im Innenjoch des Steuerloches L 11 ist durch die vom Vormagnetisierungsstrom J4 erzeugte Durchflutung 4 bestimmt, während die Magnetisierungsrichtung im Innenjoch des Steuerloches L 12 bzw. L 13 durch die vom Strom J2 bzw. J3 erzeugte Durchflutung 2 bzw. 3 bestimmt ist. In den Innenjochen der Steuerlöcher L22 bzw. L23 des Transfluxors T2 ist die Magnetisierungsrichtung durch die vom Strom J 1 erzeugte Durchflutung 1 bestimmt. Die Wicklungen werden so gespeist, daß die Innenjoche bei jedem der beiden Transfluxoren in gleicher Richtung magnetisiert sind, und zwar beim Transfluxor TI von unten nach oben und beim Transfluxor T2 von oben nach unten. Hierbei werden die auf die Eingangswicklung t 11 des Transfluxors T 1 gegebenen Wechselstromimpulse auf die Ausgangswicklung t12 und von dort über die Eingangswicklung t21 des Transfluxors auf die Ausgangswicklung 122 übertragen und steuern eine nicht dargestellte Meldeeinrichtung. Durch diese Größe und Wirkrichtung der einzelnen Durchflutungen und ihre Verteilung auf die Steuerlöcher der Transfluxoren wird erreicht, daß zum überwachen eines dreiphasigen Drehstromnetzes nur insgesamt sechs Steuerlöcher erforderlich sind, um bei den praktisch vorkommenden Abweichungen einer oder mehrerer Phasenspannungen von der Nennspannung eine Störungsineldung auszulösen.
  • In F i g. 3 ist beispielsweise der resultierende magnetische Zustand der Transfluxoren Tl und T2 für den Fall dargestellt, daß die Spannung der Phase W unter bzw. über der Nennspannung liegt. Die ausgezogenen Pfeile neben den Innenjochen der Transfluxoren gelten für die Unterspannung der Phase W und die gestrichelt gezeichneten Pfeile für überspannung der Phase W bei Nennspannung der Phasen U und V.
  • Gegenüber F i g. 2 wechselt bei Untersuchung die Magnetisierungsrichtung um das Steuerloch L 13 des Transfluxors Tl, da sie dann durch den Vormagnetisierungsstrom J4 in der Wicklung t 17 bestimmt ist. Bei überspannung wechselt die Magnetisierungsrichtung im Innenjoch des Steuerloches L 23 des Transfluxors T2, da sie jetzt durch den Strom J3 bestimmt ist. In beiden Fällen wird also die Magnetisierungsrichtung in einem Teil des übertragungsflußweges eines der beiden Transfluxoren, nämlich in einem Innenjoch, gegenüber der ursprünglich in allen Innenjochen und jetzt noch in den beiden anderen Innenjochen des betreffenden Transfluxors bestehenden Magnetisierungsrichtung umgekehrt. Hierdurch wird die übertragung der Signale über die Transfluxoren in beiden Fällen gesperrt. Ähnlich verhält es sich bei den beiden in F i g. 4 dargestellten Fällen. Die ausgezogenen Pfeile neben den Innenjochen der Transfluxoren Tl und T2 gelten für Unterspannung aller drei Phasen und die gestrichelt gezeichneten Pfeile für Oberspannung aller drei Phasen.
  • Bei besonders hohen Anforderungen an die Zuverlässigkeit einer Störungsmeldung für alle denkbaren Abweichungen der Phasenspannungen von der Nennspannung ist es zweckmäßig, die beiden Transfluxoren mit einem zusätzlichen Steuerloch zu versehen, in dem lediglich eine Vormagnetisierungsdurchflutung wirkt. Die gleiche Zuverlässigkeit kann auch dadurch erreicht werden, daß nur ein Transfluxor mit doppelt soviel Steuerlöchern verwendet wird, wie Phasenspannungen zu überwachen sind, also mit sechs Steuerlöchern für ein dreiphasiges Netz. Ferner ist es möglich, für diese Aufgabe drei Transfluxoren mit je zwei Steuerlöchern zu verwenden, wobei jeder Phase zwei Steuerwicklungen zugeordnet sind, von denen die eine in einem Steuerloch eines der Transfluxoren bei Nennspannung eine ,größere und die andere in einem Steuerloch eines der beiden anderen Transfluxoren eine kleinere Durchflutung erzeugt als die in dem Loch angeordnete Vormagnetisierungswicklung. Hierbei ist es am .günstigsten, bei jedem der drei Transfluxoren die Vormagnetisierungsdurchflutung in dem einen Steuerloch größer, dagegen in dem anderen kleiner zu bemessen als die in dem betreffenden Loch bei Nennspannung wirkende Durchflutung, die in den beiden Löchern von Steuerwicklungen verschiedener Phasen erzeugt wird.
  • Die F i g. 5 und 6 zeigen je eine Schaltungsanordnung mit einem Transfluxor T3 bzw. T4 zum überwachen der Phasenströme Ju, Jv und Jw auf Symmetrie in den Phasenleitern.
  • In der Schaltungsanordnung nach F i g. 5, die zum überwachen von Drehstromnetzen mit Nulleitern verwendet werden kann, ist ein Transfluxor T 3 mit einem Blockierungsloch und zwei Löchern L 31 und L 32 dargestellt. Auf dem Innenjoch des Loches L 31 ist eine Einstellwicklung t34 angeordnet, die über einen Widerstand R5 an die SpannungsquelleB mit dem spannungsstabilisierenden Element Z angeschlossen ist. Durch die Einstellwicklung t 34 fließt der Strom J34. Ferner ist im Blockierungsloch eine den gesamten Kernquerschnitt des Transfluxors T3 umfassende Blockierungswicklung t37 angeordnet, die über den Schalter S und den Widerstand R6 ebenfalls an die Spannungsquelle B angeschlossen ist. Im ÜbertragungslochL32 sind auf dem Innenjoch die Eingangswicklung t35 und auf dem Außenjoch die Ausgangswicklung t36 angeordnet. Im Blockierungsloch sind ebenfalls den gesamten Kernquerschnitt umfassende Wicklungen t31 bis t33 angeordnet, durch die jeweils einer der Phasenströme Ju, Jv und Jw zu den nicht dargestellten Verbrauchern fließt. Bei symmetrischer Belastung des Netzes fließt in dem mit dem Nullpunkt 0 des Netzes verbundenen Nulleiter kein Strom. Die aus den Verbraucherströmen in den Wicklungen t 31 bis t 33 resultierende magnetische Durchflutung ist dann gleich Null, da sich die Wirkungen der Ströme Ju, Jv und Jw aufheben.
  • Die magnetische Wirkungsweise der Schaltungsanordnung nach F i g. 5 ist im folgenden näher er-_ läutert.
  • Der Transfluxor wird in bekannter Weise zunächst durch vorübergehendes Schließen des Schalters S blockiert und dann durch den in der Einstellwicklungt34 im Loch L31 fließenden EinstellstromJ34 eingestellt. Dabei besteht in dem zum übertragungsflußweg gehörigen Innen- und Außenjoch -des übertragungslochesL32 die gleiche Magnetisierungsrichtung, so daß eine Signalübertragung von der Eingangswicklung t35 auf die Ausgangswicklung t36 erfolgt. Bei unsymmetrischer Belastung der drei Phasen U, V und W fließt ein Teil des Belastungsstromes durch den Nulleiter. Dann erzeugen die Phasenströme eine resultierende magnetische Wechseldurchflutung in dem Transfluxor. Wird diese Durchflutung so groß, daß sie die Magnetisierungsrichtung im gesamten Kernquerschnitt bestimmt, so ergeben sich für einen Teil des übertragungsflußweges einander entgegengesetzte Magnetisierungsrichtungen. Wirkt beispielsweise die Wechseldurchflutung in der ersten Halbperiode in gleicher Richtung wie die Einstelldurchflutung, so wird bei genügender Größe der gesamte Kernquerschnitt in dieser Richtung magnetisiert. Das Innenjoch und das Außenjoch des Übertragungsloches L32 sind dann, bezogen auf dieses Loch, also den umgebenden Übertragungsflußweg, in entgegengesetzter Richtung magnetisiert, z. B. von oben nach unten. In der folgenden Halbperiode werden beide Joche durch die Wechseldurchflutung in der anderen Richtung von unten nach oben magnetisiert. Dieser Wechsel der Magnetisierungsrichtung wiederholt sich bei jeder folgenden Halbperiode, solange eine unsymmetrische Belastung besteht. Die Übertragung der Signale von der Eingangswicklung i35 auf die Ausgangswicklung t36 wird also gesperrt. Hierdurch kann eine nicht dargestellte Meldeeinrichtung für unsymmetrische Belastung betätigt werden. Es ist auch möglich, die Wicklungen t35 und t36 in Reihe mit den übertragungswicklungen der in F i g. 1 dargestellten Schaltungsanordnung zu schalten und durch dieselbe Meldeeinrichtung sowohl unsymmetrische Belastungen als auch Ab- weichungen der Phasenspannungen von der Neunspannung anzuzeigen.
  • Weiterhin ist es nicht notwendig, durch die Wicklungen t31 bis t33 des Transfluxors T3 die Phasenströme unmittelbar fließen zu lassen. Es können durch diese Wicklungen auch den Phasenströmen proportionale Ströme fließen, die beispielsweise durch in die Phasenleiter geschaltete Stromwandler erzeugt werden.
  • Eine Schaltungsanordnung, die auch zum Überwachen der symmetrischen Belastung von Drehstromnetzen ohne Nulleiter verwendet werden kann, ist in F i g. 6 dargestellt. Hier sind in die Phasenleiter übertrager A 7, A 8 und A 9 geschaltet, die den Phasenströmen Ju, Jv und Jw proportionale Wechselströme J7, J8 und J9 erzeugen. In den Stromkreisen der Sekundärwicklungen der übertrager A 7 und A 8 sind Schaltmittel C 7 und R 7 bzw. L 8 und R 8 angeordnet, die bewirken, daß die Phasenlage der Wechselströme J7 bis J9 übereinstimmt. Der Transfluxor T 4 besitzt drei Steuerlöcher L 41, L 42 und L43 mit je zwei Wicklungen t41, t42 bzw. t43, t44 bzw. t45, t46, wobei jeweils die Wicklungen t41 und t 46 des Steuerloches L 41 bzw. L 43, die Wicklungen t 42 und t 43 des Steuerloches L 41 bzw. L 42 und die Wicklungen t44 und t45 des Steuerloches L42 bzw. L43 in Reihe geschaltet sind. Durch die in Reihe geschalteten Wicklungen fließen die den Phasenströmen proportionalen StrömeJ7, J8 bzw. J9. Im Normalfall, d. h. bei symmetrischer Belastung des Netzes, heben sich die durch diese Ströme in den Steuerwicklungen jedes Steuerloches hervorgerufenen Durchflutungen gerade auf. Ferner sind in den Steuerlöchern nicht dargestellte Vormagnetisierungswicklungen angeordnet, deren Durchflutungen in gleicher Richtung und Größe magnetisierend auf die Innenjoche wirken, so daß bei symmetrischer Belastung des Netzes im Transfluxor der übertragungszustand eingestellt ist. Tritt eine unsymmetrische Belastung auf, so entstehen mindestens in zweien der drei Steuerlöcher magnetische Wechseldurchflutungen. Hierbei ist es gleichgültig, ob die Unsymmetrie durch unterschiedliche Größe der Phasenströme und bzw. oder durch unterschiedliche Phasenlage der Ströme verursacht wird. Die von demselben Wechselstrom in Reihe durchflossenen Wicklungen sind so miteinander verbunden, daß die von ihnen erzeugten Wechseldurchflutungen in den binenjochen von zwei Steuerlöchern im entgegengesetzten Sinne wirken.
  • An Hand der F i g. 7 a und 7 b ist die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung nach F i g. 6 näher erläutert. Es ist angenommen, daß der Strom J9 größer als die untereinander gleich großen Ströme J 7 und J 8 ist. Die in F i g. 7 a dargestellten Verhältnisse gelten für die positive Halbwelle, die in F i g. 7 b dargestellten Verhältnisse für die negative Halbwelle der infolge dieser unsymmetrischen Belastuna in den Steuerlöchern L 41 und L 43 erzeugten Wechseldurchflutung. Größe und Richtung der Wechseldurchflutungen sind neben den Außenjochen durch Pfeile 7 bis 9 angedeutet, deren Bezeichnung angibt, welcher Strom J7, JS oder J9 die betreffende Durchflutung erzeugt. Auf eine Darstellung der Vormagnetisierungsdurchflutungen ist zwecks besserer Obersichtlichkeit verzichtet worden. Die neben den Innenjochen eingezeichneten Pfeile e ereben nur die Richtung der resultierenden Wechseldurchflutung an. Diese ist im Steuerloch L42 bei beiden Halbwellen gleich Null. Da der Strom J9 größer als die beiden anderen, gleich großen Ströme J7 bzw. J8 ist, bestimmt er in den Steuerlöchern L41 und L43 die Richtung der resultierenden Wechseldurchflutung. Die Wechseldurchflutungen wirken in den Innenjochen dieser Löcher in entgegengesetzter Richtung. überschreitet die Wechseldurchflutung dieVormagnetisierungsdurchflutung um einen vorgegebenen Betrag, so bestimmt erstere die Magnetisierungsrichtung in dem betreffenden Innenjoch. In der positiven Halbwelle (vgl. F i g. 7 a) ist das Innenjoch des LochesL43 nach oben und das Innenjoch des LochesL41 nach unten magnetisiert. In der negativen Halbwelle (vgl. F i g. 7 b) sind diese Innenjoche in der zu F i g. 7 a entgegengesetzten Richtung magnetisiert. In jeder Halbwelle sind also zwei Innenjoche in entgegengesetzter Richtung ma-,netisiert, wobei der Transfluxor unabhängig von der Magnetisierungsrichtung im Innenjoch des dritten Steuerloches gesperrt ist.
  • Die in der übergangszeit zwischen den Halbwellen bestehenden Verhältnisse sind an Hand der F i g. 8 näher erläutert.
  • F i g. 8 zeigt den Verlauf der bei der angenommenen unsymmetrischen Belastung aus den Wechselströmen J8 und J9 bzw. J7 und J9 erzeugten resultierenden Wechseldurchflutungen 89 um das Steuerloch L43 bzw. 79 um das Steuerloch L41. Diese resultierenden Durchflutungen überlagem sich der durch den Strom in den Vormagnetisierungswicklungen hervorgerufenen, in allen Steuerlöchern gleichgerichteten Durchflutung V. Zur überwindung der Remanenz des Kernmaterials des Transfluxors sei die Durchflutung R erforderlich. In der Ausgangswicklung t48 wird immer dann keine Spannung U48 erzeugt, wenn die durch die Wechseldurchflutung 79 bzw. 89 hervorgerufene Magnetisierungsrichtung um das Steuerloch L 41 bzw. L 43 entgegengesetzt zu der allein durch die Vormagnetisierungsdurchflutung erzeugten Magnetisierungsrichtung um das Steuerloch L42 ist. Dies ist bei unsymmetrischer Belastung nur während eines Teils jeder Halbperiode der Wechselspannung der Fall. Infolge der Vormagnetisierung und der Remanenz des Kernmaterials kann bei sinusförmiger Wechseldurchflutung im Zeitraum ts die Magnetisierungsrichtung um alle drei Steuerlöcher gleich sein, so daß während dieses Zeitraumes die Spannung U48 erzeugt wird. Dieser Zeitraum wird um so kleiner, je größer die Amplitude der resultiei renden Wechseldurchflutung im Verhältnis zur Vormagnetisierungsdurchflutung und zur Remanenz des Kernmaterials ist. Es ist möglich, diesen Zeitraum dadurch zu verkürzen, daß die sinusförmigen Steuerströme in Wechselströme mit rechteckförrnigern Verlauf umgewandelt werden.
  • Die für den oben angenommenen Fall dargestellten Verhältnisse treten in ähnlicher Weise auch bei allen anderen möglichen Fällen von unsymmetrischer Belastung bei jeder Halbwelle der Netzfrequenz auf, da auch dann die resultierende Durchflutung um eins oder zwei der drei Steuerlöcher entgegengesetzt zu der um das dritte Steuerloch wirkt.
  • Es ist auch möglich, zum überwachen der symmetrischen Phasenbelastung anstatt eines Transfluxors T4 mit drei Steuerlöchern beispielsweise zwei Transfluxoren mit je zwei Steuerlöchern zu verwenden, von denen die Löcher des einen in gleicher Weise wie die Löcher L 41 und L 42 und die des anderen wie die Löcher L42 und L43 mit Wicklungen versehen sind. Auch noch andere Schaltungsanordnungen mit mehreren Transfluxoren sind möglich, die so zusammenwirken, daß die Signalübertragung bei unsymmetrischer Belastung in gleicher Weise gesperrt wird, wie sie an Hand der F i g. 6 bis 8 erläutert wurde. Wesentlich ist, daß die Transfluxoren zusammen mindestens so viele Steuerlöcher haben, wie Phasenströme zu überwachen sind. Ferner müssen jeder Phase mindestens zwei in gesonderten Steuerlöchem angeordnete Steuerwicklungen zugeordnet sein, die in diesen Fällen in gesonderten Transfluxoren anzuordnen sind und deren Durchflutung bei symmetrischer Belastung durch die in demselben Steuerloch von der Steuerwicklung einer anderen Phase erzeugte Durchflutung kompensiert ist.
  • In Schaltungsanordnungen zum überwachen der symmetrischen Belastung nach dem an Hand der Fig. 6 und 8 beschriebenen Prinzip können zum Steuern der Transfluxoren anstatt der Wechselströme auch den Phasenströmen proportionale Gleichströme verwendet werden. In diesen Fällen sind in den Sekundärstromkreisen aller Stromwandler Gleichrichter und Glättungsschaltmittel, z. B. Kondensatoren, anzuordnen. Derartige Schaltungsanordnungen haben den Vorteil, daß die Transfluxoren bei unterschiedlicher Größe der Phasenströme vollkommen gesperrt werden. Beim Nulidurchgang der Phasenströme treten also keine übertragungszeiten ts auf. Durch entsprechende Bemessung der Glättungsschaltmittel kann erreicht werden, daß die Transfluxoren bei kurzzeitig unsymmetrischer Belastung nicht gesperrt werden. Der gleiche Vorteil ergibt sich für Fig. 1 bei kurzzeitigem Abweichen der Phasenspannungen von der Nennspannung. Es ist auch möglich, zu diesem Zweck vor den Eingang der Meldeeinrichtung entsprechend wirkende Verzögerungsschaltmittel zu schalten oder die Meldeeinrichtung selbst zu verzögern. Dies kann vor allem bei Schaltungsanordnungen nach Fig. 6 mit Wechselstromsteuerung des Transfluxors zweckmäßig sein.
  • Es ist ferner möglich, anstatt gesonderter Transfluxoren für Spannungsüberwachuna, und für die Strornüberwachung einen oder mehrere Transfluxoren -emeinsam zu verwenden. Beispielsweise kann C zu diesem Zweck einer der beiden in F ig. 1 dargestellten Transfluxoren Tl und T2 zusätzlich mit den Wicklungen t 41 bis t 46 des in F i g. 6 dargestellten Transfluxors T6 versehen werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zum überwachen der Phasenspannungen und/oder Phasenströme eines Drehstromnetzes, gekennzeichnet durch die Anwendung mindestens eines an sich bekannten Transfluxors mit mehreren Löchern für übertragungs-, Vormagnetisierungs- und Steuerwicklungen, wobei den zu überwachenden Spannun,-en bzw. Strömen proportionale Ströme mindestens je einer Steuerwicklung zugeführt werden, deren Durchflutungen bei Nennspannung bzw. symmetrischer Belastung der Phasen zusammen mit den Vormagnetisierungsdurchflutungen den übertragungszustand einstellen, dagegen beim Abweichen der Phasenspannungen von der Nennspannung bzw. bei unsymmetrischer Belastung durch Umkehren der Magnetisierungsrichtung in einem Abschnitt des übertragungsflußweges den Transfluxor sperren.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum überwachen der Phasenspannungen Transfluxoren (Tl und T2 in F i g. 1) mit mindestens je zwei und zusammen mindestens doppelt soviel Steuerlöchern (L 11 bis L13, L21 bis L23) vorgesehen sind, wie Spannungen zu überwachen sind, wobei jeder Phase z. B. (U) zwei in gesonderten Steuerlöchem (L 11, L 21) angeordnete Steuerwicklungen (t 14, t 24) zugeordnet sind, von denen die eine bei Neunspannung eine größere und die andere eine kleinere Durchflutung als die in dem betreffenden Steuerloch angeordnete Vormagnetisierungswicklung (t13, t23) erzeugt. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 mit mehreren Transfluxoren, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Transfluxor (T1) mindestens eine einer Phase (W) zugeordnete Steuerwicklung (t18) mit bei Nennspannung größerer und eine einer anderen Phase (U) zugeordnete Steuerwicklung (t14) mit kleinerer Durchflutung als die von der Vormagnetisierungswicklung (t 17 bzw. t 13) in dem betreffenden Steuerloch erzeugte Durchflutung trägt. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 zum Überwachen der Phasenbelastung von Drehstroninetzen mit Nulleiter, gekennzeichnet durch einen Transfluxor (T3) in F ig. 5, bei dem in einem gemeinsamen Loch je eine den einzelnen Phasenströmen (Ju, Jv, Jw) zugeordnete Steuerwicklung (t31, t32, t33) angeordnet ist, deren bei unsymmetrischer Belastung auftretende Wechseldurchflutung den Transfluxor sperrt. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 zum Überwachen der Phasenbelastung, gekennzeichnet durch mindestens einen Transfluxor (T4 in F i g. 6) mit mindestens je zwei und zusammen mindestens so viel Steuerlöchern (L41, L42, L43), wie Phasenströme (Ju, Jv, Jw) zu überwachen sind, wobei jedem Phasenstrom (z. B. Ju) mindestens zwei in gesondertenSteuerlöchem (L41, L42) angeordnete Steuerwicklungen(t42, t43) zugeordnet sind, deren Durchflutung bei symmetrischer Belastung durch die Durchflutung einer in demselben Steuerloch (z. B. L41) angeordneten und einem anderen Phasenstrom(Jw) zugeordneten Steuerwicklung (t41) kompensiert ist. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 mit einem Transfluxor, dadurch gekennzeichnet daß die demselben Phasenstrom (Ju) zugeordneten Steuerwicklungen (t42, t43) im übertragungsflußweg einander entgegengesetzte Durchflutungen erzeugen. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens in einem Teil der Steuerstromkreis phasenverschiebende Schaltmittel (C7 und R7) angeordnet sind, die bei symmetrischer Belastung des Drehstromnetzes die in demselben Steuerloch (L41) angeordneten und verschiedenen Phasenströmen (Ju, Jw) zugeordneten Steuerwicklungen (t42, t41) mit gleichphasigen Strömen (J7, J9) speisen. 8. Schaltungsanordnung nach Ansprach 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die derselben Phase (U) zugeordneten Steuerwicklungen (t14, t24 in F i g. 1, t42, t43 in F i g. 6) in Reihe geschaltet sind. 9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Vormagnetisierungswicklungen (t13, t15, t17, t 27, t 25, t 23 in F i g. 1) in Reihe geschaltet sind. 10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zum Speisen der Vormagnetisierungswicklungen eine stabilisierte Stromquelle (B, Z in F i g. 1 und 5) vorgesehen ist. 11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 und 5, dadurch gekennzeichnet daß mindestens einer der beiden für die Spannungsüberwachung vorgesehenen Transfluxoren (T 1, T 2 in F i g. 1) zusätzlich mit den für die Überwachung der symmetrischen Belastung des Drehstromnetzes den Phasenströmen (Ju, Jv, Jw) zugeordneten Wicklungen (t 41 bis t 46 in F i g. 6) versehen ist. 12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 mit mehreren Transfluxoren 4 und 5, gekennzeichnet durch eine Reihenschaltung der übertragungswicklungen aller Transfluxoren (T 1, T 2 in F i g. 1) derart, daß jeweils eine Ausgangswicklung (t 12) eines Transfluxors (T 1) die Eingangswicklung (t21) des folgenden Transfluxors (T2) speist und die Ausgangswicklung (t 22) des letzten Transfluxors (T2) mit einer Meldeeinrichtung verbunden ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1296689B (de) * 1963-07-26 1969-06-04 Cie Des Freins & Signaux Westi Sicherheitssteuervorrichtung

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