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DE1168560B - Schaltungsanordnung zur Umwandlung von Impulsfolgen in eine Gleichstromgroesse - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Umwandlung von Impulsfolgen in eine Gleichstromgroesse

Info

Publication number
DE1168560B
DE1168560B DEH42287A DEH0042287A DE1168560B DE 1168560 B DE1168560 B DE 1168560B DE H42287 A DEH42287 A DE H42287A DE H0042287 A DEH0042287 A DE H0042287A DE 1168560 B DE1168560 B DE 1168560B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
amplifier
measured value
circuit arrangement
amplitude
dependent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH42287A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Konrad Bauer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ABB Training Center GmbH and Co KG
Original Assignee
Hartmann and Braun AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hartmann and Braun AG filed Critical Hartmann and Braun AG
Priority to DEH42287A priority Critical patent/DE1168560B/de
Publication of DE1168560B publication Critical patent/DE1168560B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R23/00Arrangements for measuring frequencies; Arrangements for analysing frequency spectra
    • G01R23/02Arrangements for measuring frequency, e.g. pulse repetition rate; Arrangements for measuring period of current or voltage
    • G01R23/06Arrangements for measuring frequency, e.g. pulse repetition rate; Arrangements for measuring period of current or voltage by converting frequency into an amplitude of current or voltage
    • G01R23/09Arrangements for measuring frequency, e.g. pulse repetition rate; Arrangements for measuring period of current or voltage by converting frequency into an amplitude of current or voltage using analogue integrators, e.g. capacitors establishing a mean value by balance of input signals and defined discharge signals or leakage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Umwandlung von Impulsfolgen in eine Gleichstromgröße Zusatz zum Patent: 1 144 837 Gegenstand des Hauptpatentes 1144 837 ist eine Schaltungsanordnung zur Umwandlung einer einem Meßwert entsprechenden Impulsfolge in einen einem Kennwert der Folge proportionalen Gleichstrom unter Verwendung eines Verstärkers. Bei dieser wird die Impulsfolge einem Wechselstromverstärker zugeführt, welcher im Ausgang eine Einweggleichrichtung aufweist. Die Gleichstromkomponente des Verstärkerausgangsstromes entspricht in ihrer Größe einem der Kennwerte der an den Eingang geschalteten Impulsfolge und wird den nachgeschalteten Verbrauchern zugeleitet. Die Wechselstromkomponente des Verstärkerausgangsstromes wird an den Eingang des Wechselstromverstärkers in gegenkoppelndem Sinne zurückgeführt. Diese Rückführung bewirkt eine gute proportionale Abhängigkeit der Ausgangsgröße von der an den Eingang geschalteten Impulsreihe.
  • Es hat sich nun herausgestellt, daß sich die Schaltungsanordnung nach Patent 1 144 837 prinzipiell auch zur Messung bzw. Fernübertragung von Meßgrößen eignet, welche sich durch bekannte Ferngeber darstellen lassen, sowie als Ferngeber zur Messung von Gleichstromgrößen. Darauf beruht die Erfindung. Sie geht aus von einer Schaltungsanordnung zum Umwandeln einer einem Meßwert entsprechenden Folge von elektrischen Impulsen in einen einem Kennwert der Folge proportionalen Gleichstrom bei Gleichhaltung der übrigen Kennwerte der Impulsfolge unter Verwendung eines derart gegengekoppelten Wechselstromverstärkers mit nachgeschaltetem Einweggleichrichter, daß eine von der Wechselstromkomponente des Verstärkerausgangsstromes abgeleitete elektrische Spannung in gegenkoppelndem Sinne auf den Eingang des Wechselstromverstärkers einwirkt, während die Gleichstromkomponente des gleichgerichteten Verstärkerausgangsstromes als dem Meßwert entsprechender Strom den nachgeschalteten Verbrauchern zugeleitet wird, nach Patent 1 144 837.
  • Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, daß dem Wechselstromverstärker ein Meßwertumformer vorgeschaltet ist, welcher eine Impulsreihe mit vom Meßwert abhängiger Amplitude bildet. Hierdurch wird gegenüber den für den gleichen Zweck bekannten Kompensationsverstärkern, deren Eingangs- und Ausgangsgrößen Gleichspannungen oder Gleichströme sind und welche bei Verwendung einer Gegenkopplung mit einer Gleichstromgegenkopplung arbeiten, der Vorteil erbracht, daß der bei am Verstärkerausgang abgegebener gleicher Signalleistung benötigte Schaltungsaufwand wesentlich geringer ist als bei den bekannten, mit einem vorgeschalteten Meßwertumformer kombinierten Gleichstromverstärkern.
  • Als Meßwertumformer zur Bildung einer Impulsreihe mit vom Meßwert abhängiger Amplitude kann ein Fernsender mit in Abhängigkeit vom Meßwert verstellbarem Abgriff vorgesehen sein. Der Fernsender wird am Eingang mit einer Gleichstromimpulsfolge konstanter Amplitude gespeist, so daß die Amplitude der am Abgriff abgenommenen Impulsfolge von der Stellung des Abgriffes abhängt.
  • Es kann auch der Fernsender mit einer Gleichspannung gespeist werden und die am Abgriff abgenommene Gleichspannung durch einen Zerhacker in eine Impulsfolge mit von der Stellung des Abgriffes abhängiger Amplitude umgeformt werden. Es ist auch möglich, die Schaltungsanordnung nach der Erfindung zur Fernübertragung einer Gleichstromgröße zu verwenden, indem zwischen der die Meßgröße liefernden Gleichstromquelle und dem Wechselstromverstärker ein vorzugsweise mit Schalttransistoren bestückter Zerhacker vorgesehen wird, so daß am Eingang des Wechselstromverstärkers eine Impulsfolge mit vom Meßwert abhängiger Amplitude anliegt. Von bekannten Gleichstromverstärkern mit einem Wechselrichter, einem nachgeschalteten Wechselstromverstärker und einem im Ausgang vorgesehenen Gleichrichter sowie Gegenkopplung des Ausgangsstromes, unterscheidet sich diese Anordnung dadurch, daß nicht die Gleichstromkomponente des Ausgangsstromes zum Zweck der Gegenkopplung zwischen der Meßstromquelle und dem Zerhacker eingeschleift wird, sondern daß die Wechselstromkomponente des Ausgangsstromes zwischen dem Zerhacker und dem Wechselstromverstärker eingeschleift wird.
  • Es besteht auch die Möglichkeit, zur Bildung der Impulsfolge mit vom Meßwert abhängiger Amplitude einen an sich bekannten induktiven Fernsender mit dem Eingang der Verstärkerschaltung zu kombinieren.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Mit G ist ein Gleichrichter bezeichnet, welcher die Gleichspannung für die Speisung eines Ferngebers liefert. Dem Gleichrichter ist ein Zerhacker Z nachgeschaltet. Dieser bildet eine Reihe von Gleichspannungsimpulsen. Die Amplitude dieser Gleichspannungsimpulse wird durch eine Stabilisations- bzw. Begrenzeranordnung A konstant gehalten. Der Zerhacker Z wird vorzugsweise mit Schalttransistoren bestückt, die Begrenzeranordnung A kann eine Zenerdiode enthalten. Der Ausgangsstrom der BegrenzeranordnungA speist einen Potentiometerfemgeber F, dessen Schleifer von dem Meßgerät betätigt wird. Durch diese Anordnung wird eine Impulsreihe gebildet, deren Amplitude der durch das Meßgerät gemessenen Größe proportional ist. Die durch den Schleifer am Potentiometerferngeber F abgegriffene impulsförmige Spannung wird über dem Kopplungskondensator C, mit dem Wechselstromverstärker V verbunden. Diesem Wechselstromverstärker wird dadurch die Wechselstromkomponente der am Ferngeber F abgegriffenen Impulsreihe zugeführt. Der Wechselstromverstärker V bzw. die Endstufe dieses Wechselstromverstärkers arbeitet im Spitzengleichrichterbetrieb, was bei Verwendung von Röhrenverstärkern durch entsprechende Vorspannung und bei Verwendung eines Transistorverstärkers durch die Verwendung eines Siliziumtransistors mit genügend hoher Sperrspannung und gegebenenfalls zusätzlich durch eine Vorspannung der Steuerelektrode erreicht werden kann. Am Ausgang dieses Wechselstromverstärkers treten im Takte der Eingangsspannungsimpulse Stromimpulse auf, welche untereinander, durch die gewählte Schaltung des Verstärkers oder durch eine Diode D bedingt, gleiche Polarität haben. Durch den Glättungskondensator Ca wird der Wechselstromanteil der auftretenden Ausgangsimpulse abgeleitet, der Gleich strom anteil kann an den Klemmen Kl und K,) als Ja abgenommen und dem äußeren Belastungswiderstand Ra, z. B. einem Registriergerät, zugeleitet werden. Die Ausgangsimpulse werden am Widerstand Rk als impulsförmige Spannungen abgebildet und dem Eingang des Verstärkers entgegengeschaltet. Durch die Ankopplung des Verstärkers V über den Kondensator Ck wird nur die Wechselstromkomponente der Differenz zwischen dem Spannungsabfall am Ferngeberabgriff und der am Widerstand Rk abfallenden Gegenkopplungsspannung dem Verstärker zugeführt und weiter verstärkt.
  • Der durch den äußeren Belastungswiderstand fließende Gleichstrom ist ein Maß für die Stellung des Schleifers am Ferngeberpotentiometer F bzw. die durch das Gerät M gemessene Größe.
  • Die gezeigte Anordnung kann dahingehend abgewandelt werden, daß der Gleichrichter G, der Zerhacker Z, die Stabilisierungsanordnung A und der Potentiometerferngeber F durch einen an sich bekannten induktiven Ferngeber ersetzt werden. Die Ausgangsimpulse des induktiven Ferngebers werden durch den nachgeschalteten Verstärker als proportionale Gleichstromgröße abgebildet, während die Wechselstrom komponente der Verstärkerausgangsgröße zur Kompensation der Eingangsgröße dieser in gegenkoppelndem Sinn entgegengeschaltet ist.
  • Die gezeigte Anordnung kann auch zur Umwandlung einer kleinen Gleichspannungsgröße in eine proportionale Gleichstromgröße verwendet werden.
  • Zu diesem Zwecke wird die zu messende Gleichspannung vor den Zerhacker Z geschaltet, durch diesen zerhackt und an den Eingang des Wechselstromverstärkers angelegt. Der Gleichrichter G und die Stabilisationsanordnung A sowie der Ferngeber F entfallen bei dieser Art der Anwendung. Dabei wird im Gegensatz zu bekannten Gleichstrom verstärkern mit Zerhackern nicht die Gleichstromausgangsgröße des Verstärkers direkt der Meßspannung vor dem Zerhacker entgegengeschaltet. sondern es wird die Wechselstromkomponente der Verstärkerausgangsgröße hinter dem Zerhacker der aus der Meßspannung durch den Zerhacker gebildeten Impulsreihe entgegengeschaltet. Dadurch werden sonst notwendige Maßnahmen zur Nullstromunterdrückung des Verstärkerausganges oder ein phasenabhängiger Gleichrichter am Verstärkerausgang erspart.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: ]. Schaltungsanordnung zum Umwandeln einer einem Meßwert entsprechenden Folge von elektrischen Impulsen in einen einem Kennwert der Folge proportionalen Gleichstrom bei Gleichhaltung der übrigen Kennwerte der Impulsfolge unter Verwendung eines derart gegengekoppelten Wechselstromverstärkers mit nachgeschaltetem Einweggleichrichter, daß eine von der Wechselstromkomponente des durch den Einweggleichrichter gleichgerichteten Verstärkerausgangsstromes abgeleitete elektrische Spannung in gegenkoppelndem Sinn auf den Eingang des Wechselstromverstärkers einwirkt, während die Gleichstromkomponente des gleichgerichteten Verstärkerausgangsstromes als dem Meßwert entsprechender Strom den nachgeschalteten Verbraucher beaufschlagt. nach Patent 1144 837. dadurch gekennzeichnet, daß dem Wechselstromverstärker ein Meßwertumformer vorgeschaltet ist, welcher eine Impulsreihe mit vom Meßwert abhängiger Amplitude bildet.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Meßwertumformer zur Bildung einer Impulsfolge mit vom Meßwert abhängiger Amplitude ein mit einer Impulsfolge konstanter Amplitude beaufschlagter Femsender mit in Abhängigkeit vom Meßwert verstellbarem Abgriff ist.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet. daß als Meßwertumformer zur Bildung der Impulsfolge mit vom Meßwert abhängiger Amplitude ein an sich bekannter induktiver Fernsender vorgesehen ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung einer Impulsfolge, deren Amplitude von einer als Meßgröße vorliegenden Gleichstromgröße abhängig ist, ein vorzugsweise mit Schalttransistoren bestückter Zerhacker vorgesehen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1 095 391, 1 105 987; »Elektrotechnik und Maschinenbau«, 1957, H. 3, S. 52; ATM-V 3822-2; VDI-Zeitschrift, 1957, S. 1557 bis 1559.
DEH42287A 1961-04-13 1961-04-13 Schaltungsanordnung zur Umwandlung von Impulsfolgen in eine Gleichstromgroesse Pending DE1168560B (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1095391B (de) * 1958-04-28 1960-12-22 Dymec Inc Schaltungsanordnung zur Umwandlung einer Gleichspannung in eine ihr verhaeltnisgleiche Frequenz
DE1105987B (de) * 1958-10-30 1961-05-04 Licentia Gmbh Schaltungsanordnung zur Umformung eines elektrischen Messwertes in einen proportionalen Gleichstrom und eine proportionale Impulshaeufigkeit

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1095391B (de) * 1958-04-28 1960-12-22 Dymec Inc Schaltungsanordnung zur Umwandlung einer Gleichspannung in eine ihr verhaeltnisgleiche Frequenz
DE1105987B (de) * 1958-10-30 1961-05-04 Licentia Gmbh Schaltungsanordnung zur Umformung eines elektrischen Messwertes in einen proportionalen Gleichstrom und eine proportionale Impulshaeufigkeit

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