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DE1281570B - Schaltung zum Abbilden der AEnderung des Widerstandes eines Messobjektes als proportionale elektrische Spannung oder als solcher Strom - Google Patents

Schaltung zum Abbilden der AEnderung des Widerstandes eines Messobjektes als proportionale elektrische Spannung oder als solcher Strom

Info

Publication number
DE1281570B
DE1281570B DE1966B0087462 DEB0087462A DE1281570B DE 1281570 B DE1281570 B DE 1281570B DE 1966B0087462 DE1966B0087462 DE 1966B0087462 DE B0087462 A DEB0087462 A DE B0087462A DE 1281570 B DE1281570 B DE 1281570B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
resistance
amplifier
circuit
change
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1966B0087462
Other languages
English (en)
Inventor
Schenkl Karl Heinz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Boelkow GmbH
Original Assignee
Boelkow GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boelkow GmbH filed Critical Boelkow GmbH
Priority to DE1966B0087462 priority Critical patent/DE1281570B/de
Publication of DE1281570B publication Critical patent/DE1281570B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R17/00Measuring arrangements involving comparison with a reference value, e.g. bridge

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Amplifiers (AREA)
  • Measurement Of Force In General (AREA)
  • Measuring Instrument Details And Bridges, And Automatic Balancing Devices (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schaltung zum Abbilden der linderung des Widerstandes eines Meßobjektes als proportionale elektrische Spannung oder als solcher Strom mit einem das Meßobjekt in einem Rückkopplungspfad enthaltenden Verstärker.
  • Zur Erfassung vieler physikalischer Größen müssen Widerstände bzw. Widerstandsänderungen elektrisch gemessen werden, so etwa bei Dehnungsmeßstreifen zur Erfassung mechanischer Größen oder bei Heißleitern zur Temperaturmessung. Da diese Widerstandsänderungen meist nur sehr klein sind, müssen hochgenaue Meßmethoden angewendet werden. Bislang wurde hauptsächlich die Brückenschaltung, in deren einem Zweig der sich ändernde Widerstand geschaltet ist, wegen der großen Genauigkeit bei relativ kleinem Schaltungsaufwand eingesetzt.
  • Bei diesen Brückenschaltungen hat sich jedoch gezeigt, daß die Belastung des sich ändernden Widerstands durch den Meßstrom recht erheblich ist. Dieses wirkt besonders dann als störend, wenn zur Vergrößerung des Störabstandes ein möglichst großer Meßstrom gewählt wird, der aber größere Ungenauigkeiten bedingt, die z. B. durch Spannungsabfälle in den Zuleitungen oder an eventuellen Ubergangskontakten hervorgerufen werden.
  • In neuerer Zeit sind durch die Fortschritte auf dem Gebiet der integrierten Schaltkreise neue, sehr kleine und zuverlässige Verstärkereinheiten erhältlich, die auch in der elektrischen Meßtechnik mehr und mehr an Bedeutung gewinnen.
  • So ist z. B. aus dem »Application Report«, AR 129, April 1964, der Firma SGS Fairchild ein Differenzverstärker bekannt, der im Rückkopplungszweig über einen Spannungsteiler verfügt und dessen anderer, nicht mit dem Rückkopplungszweig verbundener Eingang von einer Spannungsquelle beaufschlagt wird.
  • Es sind auch bereits Schaltungsanordnungen bekannt, bei denen sich in ihrem Impedanzwert ändernde Meßobjekte in den Rückkopplungszweig eines Verstärkers geschaltet sind. Diese Verstärker werden als Oszillatoren betrieben, so daß sich bei einer Impedanzänderung des Meßobjektes die Größe der Mitkopplung und damit die Oszillatoramplitude ändert. Da die Oszillatoren zwangläufig mit ihrer jeweiligen Resonanzfrequenz schwingen, wird das im Rückkopplungskreis des Verstärkers liegende Meßobjekt von relativ großen Strömen durchflossen. Der Meßstrom bzw. die Meßspannung ist bei dieser bekannten Schaltung immer eine Wechselgröße, so daß eine rein ohmsche Widerstandsmessung des Meßòbjektes nicht möglich ist.
  • Hier setzt nun die Erfindung ein, deren Aufgabe es ist, kleine Widerstandsänderungen eines Meßobjektes möglichst genau bei optimalem Störabstand und minimaler Belastung des Meßobjektes durch. den Meßstrom zu erfassen.
  • Ausgehend von einer Schaltung zum Abbilden der Änderung des Widerstandes eines Meßobfektes--ls proportionale elektrische Spannung oder als solcher Strom mit einem das Meßobjekt in einem Rückkopplungspfad enthaltenen Verstärker ist diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Verstärker ein Differenzverstärker ist, dessen einer Eingang das Meßobjekt in einem Gegenkopplungspfad enthält, während der andere Eingang des Verstärkers an einer diesen nicht übersteuernden konstanten Eingangsspannungsquelle liegt, und daß eine Kompensationsspannungsquefle so großer Spannung zwischen dem Verstärkerbezugspunkt und dem Schall tungsbezugspunkt geschaltet ist, daß der durch die Eingangsspannungsquelle bedingte konstante Antei, der Verstärkerausgangsspannung möglichst vollständig kompensiert ist.
  • Bei einer solchen Schaltung wird durch Subtraktion einer konstanten Spannung von der am Ausgang des Differenzverstärkers auftretenden Spannung erreicht, daß am Rückkopplungszweig und damit auch an dem Meßobjekt nur eine sehr geringe Spannung liegt, so daß der durch das Meßobjekt fließende Meßstrom von minimaler Größe ist. Eine Widerstandsänderung dieses Meßobjecktes macht sich am Ausgang des Differenzverstärkers, bedingt durch eine Änderung des Verstärkungsfaktors, als eine der Widerstandsänderung proportionale Spannung bemerkbar.
  • Die bei der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung verwendeten Spannungsquellen können gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung Gleichspannungsquellen sein. Für diese Spannungsquellen können jedoch auch Wechselspannungsquellen konstanter Amplitude und Frequenz verwendet werden.
  • Die wesentlichen Vorteile der erfindungsgemäßen Meßschaltung gegenüber den bisher verwendeten Brückenschaltungen werden in der Beschreibung an Hand der Zeichnung erläutert. Im einzelnen zeigt F i g. 1 eine herkömmliche Widerstandsmeßbrücke und F i g. 2 die erfindungsgemäße Meßschaltung mit einem Differenzverstärker.
  • In F i g. 1 ist eine Widerstandsmeßbrücke dargestellt, von der drei Brückenzweige durch jeweils gleiche Widerstände R und deren vierter Brückenzweig durch einen sich ändernden und zu messenden Widerstand (R +ziR) gebildet werden. Zwischen Brückenpunkten 1 und 2 tritt eine der Widerstandsänderung ziR R entsprechende Brückenspannung # U auf. Die Widerstandsmeßbrücke wird von einer eine Spannung U abgebenden Gleichspannungsquelle gespeist.
  • In F i g. 2 ist ein Differenzverstärker DV gezeigt, dessen Ausgang 4 über einen' aus Widerständen Rr und (R+ziR) bestehenden Spannungsteiler auf einen Eingang 1 rückgekoppelt ist. Ein zweiter Eingang 2 des Differenzverstärkers wird über einen Widerstand R' von einer Gleichspannungsquelle mit einer Spannung U' beaufschlagt. Ueber einen Schaltpunkt 3 ist dem Ausgang4 des Differenzverstärkers eine weitere Gleichspannungsquelle mit einer Spannung U gegengeschaltet, so daß von der jeweils vom<Differenzverstärker abgegebenen Ausgangsspannung diese Spannung U subtrahiert wird. Am Ausgang4 des Differenzverstärkers ist dann gegenüber Masse die einer Widerstandsänderung .1R des zu messenden Widerstandes entsprechende Spannung i - abzunehmen. - .s.pännung Die Spannungsverstärkung '' des Differenzverstärkers DV in der beschriebelTen Anordnung gemäß Fig.2 ist U4 Rr+(R+1R) V=#=# U1 (R+1R) ist die Widerstandsänderung 1R gleich Null, so muß auch die am Ausgang des Differen% verstärkers anstehende Spannung .1 U gleich Null sein, daher gilt R R Rr+R 1U=U-U4=U-U'@#=0; R daraus folgt die Bedingung U ~ Rr + R R Um allgemeine Umgebungseinflüsse weitgehend zu kompehsieren, wird man als Rückkopplungswiderstand Rr einen Widerstand derselben Art und Größe wie der des Widerstandes R verwenden. Damit aber findet im Rückkopplungszweig des Differenzverstärkers bei #R = 0 eine Spannungsteilung im Verhältnis 1:1 statt, und die Verstärkung des Differenzverstärkers ist V = 2. Mit dieser Bedingung ergeben sich die Werte Rr=R; U'=U/2.
  • Für kleinste Nullpunktsabweichungen des Differenzverstärkers wird man den am Eingang 1 liegenden Widerstand R'-Rr#R-R Rr+R 2' bei Rr = R wählen. Ändert sich der zu messende Widerstand R auf einen Wert (R + X R), so wird der Verstärkungsfaktor des Differnezverstärkers 2R+#R V=# R+#R und U #R 1U=###.
  • 2 R=#R Da die Widerstandsänderung .1 R gegenüber dem Widerstandswert R sehr klein ist, kann IR im Nenner des vorstehenden Ausdrucks vernachlässigt werden, so daß für die am Ausgang des Differenzverstärkers anstehende Spannung gilt: U @R 2#R.
  • Die Größe von 1U ist demnach der Hilfsspan-JR nung U und der relativen Widerstandsänderung R proportional.
  • Die Belastung des veränderlichen Widerstandes (R+, 1R) wird-durch die am Rückkopplungszweig, also amAusgang4 des Differenzverstärkers anstehende Spannung bestimmt. An der Reihenschaltung Rr+(R+#R) liegt lediglich die Ausgangsspannung. 1U der Meßschaltung, und bei Vernachlässigung des zum Eingang 1 des Differenzverstärkers fließenden Stromes berechnet sich die am veränderlichen Widerstand (R + 1R) liegende Spannung zu (R+#R) @@ U(R+#R)=1U####, Rr+(R+1R) 2 damit ergibt sich die im zu messenden Widerstand (R + I R) hauptsächlich als Wärme umgesetzte Leistung zu Die im Widerstand umgesetzte Leistung P ist also dem Quadrat der relativen Widerstandsänderung 1R/R proportional Für JR = 0 verschwindet die Leistung P ganz, da dann die am Ausgang des Differenzverstärkers und damit die am Rückkopplungszweig anstehende Spannung 1 U ebenfalls gleich Null ist. Bei einer festgesetzten maximalen Abweichung 1Rmax=0,1 #R ist die maximale im Widerstand umgesetzte Leistung Pmax=U2/1600R.
  • Stellt man für die in Fig.1 gezeigte herkömmliche Widerstandsmeßbrücke ebenfalls eine Leistungsberechnung der im zu messenden Widerstand infolge des Meßstromes umgesetzten Leistung an, so ergibt sich folgendes: In der Brückenschaltung erzeugt eine Widerstandsänderung #R des zu messenden Widerstandes (R + JR) ein Ausgangssignal J U gleicher Größe wie in der Meßschaltung gemäß F i g. 2: U. 1R 2 R' für kleine Widerstandsänderungen # R (J Rmax = 0, R) berechnet sich die im zu-messenden Brückenwiderstand (R+#R) umgesetzte Wärmeleistung zu U2 P#4R=konstant.
  • Vergleicht man diese Wärmebelastung mit der im vorhergehenden für die Meßschaltung gemäß F i g. 2 berechneten Wärmebelastung, so ergibt sich, daß die Wärmebelastung eines in einer herkömmlichen Brückenschaltung gemäß F i g.1 gemessenen Widerstandes um den Faktor 400 höher ist als in der erfindungsgemäßen Meßschaltung.
  • Nutzt man in beiden Schaltungen nun jeweils die höchstzulässige Wärmebelastung des zu messenden Widerstandes (R+#R) aus, so darf die Gleichspannung U bei der Bedingung #Rmax=0,1#R in der Meßschaltung gemäß Fig.2 den 20fachen Wert der Spannung U in der Brückenschaltung gemäß F i g. 1 annehmen. Mit einer Erhöhung der Speisespannung U wird aber auch die am Ausgang der jeweiligen Meßanordnung zur Verfügung stehende Ausgangsspannung um den Faktor 20 größer. Der Störabstand des am Ausgang anstehenden, die Widerstandsänderung #R angebenden Nutzsignals ist dann ebenfalls um den Faktor 20 größer.
  • Bei einer gleichen Ausgangsspannung #U der beiden miteinander verglichenen Meßanordnungen fließt in der erfindungsgemäßen Meßschaltung gemäß F i g. 2 durch den zu messenden Widerstand (R + 1 R) ein 20fach geringerer Meßstrom. Die durch diesen Meßstrom hervorgerufenen Spannungsabfälle in den Zuleitungen und an eventuellen Ubergangskontakten sind dann um diesen Faktor ebenfalls kleiner.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Meßschaltung ergibt sich daraus, daß ein Anschluß des zu messenden veränderlichen Widerstandes an Erde liegt und daher die Leitungszuführung sehr vereinfacht wird. So ist z. B. bei der Anbringung von Dehnungsmeßstreifen dieser meist nur sehr schwer zugänglich, so daß die Anbringung nur einer Zuleitung den Schaltungsaufwand sehr vereinfacht. Gleichzeitig werden eventuelle, das Meßergebnis verllälsohende Einstreuungen durch die Erdung des Meßobjektes weitgehend wirkungslos. Zwar kann auch bei einer herkömmlichen Brückenschaltung gemäß F i g. 1 ein Punkt der Gleichspannungsquelle immer an Erde gelegt werden - also ebenfalls ein Anschluß des zu messenden Widerstandes an Erde gelegt werden , jedoch ist in diesem Fall die-an den Brückenpunkten 1 und 2 zu entnehmende Ausgangsspannung nicht ebenfalls gegen Erde abzunehmen, wie es bei der erfindungsgemäßen Meßschaltung gemäß F i g. 2 der Fall ist.
  • Gegenüber einer einfachen Brückenschaltung erfordert die erfindungsgemäße Meßschaltung zwar zusätzlich einen Differenzverstärker und eine Gleichspannungsquelle U', jedoch wird dieser Aufwand mit Hilfe der heute vorhandenen, einfachen integrierten Schaltkreise durch die mit der Meßschaltung erzielten Vorteile mehr als aufgewogen.
  • Es wäre denkbar und is auch bekannt, an den Ausgang einer herkömmlichen Brückenschaltung einen Differenzverstärker mit hoher Spannungsverstärkung zu schalten, um das von der Brücke abgegebene Ausgangssignal entsprechend zu verstärken. Eine solche Verstärkung bringt dann zwar tatsächlich ein größeres Ausgangssignal, so daß man auch bei nur sehr kleinem Meßstrom und damit kleiner Wärmebelastung des zu messen (1en Widerstandes ein ausreichend großes Ausgangsetgnal erhält, jedoch bleibt der Störabstand dieses Ausgangssignals nach wie vor für die meisten Anwendungen ungenügend klein, da ja der nachgeschaltete Differenzverstärker nicht nur das Nutzsignal, sondern in gleicher Weise auch das Störsignal verstärkt.
  • Bei der erfindungsgemäßen Meßschaltung kann die konstante Gleichspannung U.auch durch eine Wechselspannung u = U sin w t mit konstanter Amplitude U und konstanter Kreisfrequenz w ersetzt werden. Die Gleichspannung U' wird dann entsprechend zur Wechselspannung u' T' t, und für -das Ausgangssignal erhält man die Wechselspannung U = U AR sinwt.

Claims (2)

  1. 2 R Patentansprüche: 1. Schaltung zum Abbilden der Änderung des Widerstandes eines Meßobjektes als proportionale elektrische Spannung oder als solcher Strom mit einem das Meßobjekt in einem Rückkopplungspfad enthaltenden Verstärker, dadurch gek e n n z ei c h n e t, daß der Verstärker (DV) ein Differenzverstärker ist, dessen einer Eingang (l) das Meßobjekt (R + JR) in einem Gegenkopplungspfad enthält, während der andere Eingang (2) des Verstärkers an einer diesen nicht übersteuernden konstanten Eingangsspannungsquelle liegt, und daß eine Kompensationsspannungsquelle (U) so großer Spannung zwischen den Verstärkerbezugspunkt (3) und den Schaltungsbezugspunkt (Masse) geschaltet ist, daß der durch die Eingangsspannungsquelle (U') bedingte konstante Antei! der Verstärkerausgangsspannung (U4) möglichst vollständig kompensiert ist.
  2. 2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die. Eingangs- (U') und die Kompensationsspannungsquelle (U) Gleichspannungs quellen sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4034699C1 (en) * 1990-10-31 1991-12-19 Fraunhofer-Gesellschaft Zur Foerderung Der Angewandten Forschung Ev, 8000 Muenchen, De Resistance measuring circuit using voltage transducer - has operational amplifier with non-inverted input connected to reference voltage source

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2037165A (en) * 1933-10-04 1936-04-14 Bell Telephone Labor Inc Vibration translating device
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