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DE1167814B - Verfahren zur Herstellung von N-Methyl-2, 2-diphenyl-3-hydroxypropyl-carbamat - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von N-Methyl-2, 2-diphenyl-3-hydroxypropyl-carbamat

Info

Publication number
DE1167814B
DE1167814B DEC28013A DEC0028013A DE1167814B DE 1167814 B DE1167814 B DE 1167814B DE C28013 A DEC28013 A DE C28013A DE C0028013 A DEC0028013 A DE C0028013A DE 1167814 B DE1167814 B DE 1167814B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
diphenyl
methyl
propanediol
compound
carbamate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC28013A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Milan Berger
Bernard John Ludwig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carter Products Inc
Original Assignee
Carter Products Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carter Products Inc filed Critical Carter Products Inc
Publication of DE1167814B publication Critical patent/DE1167814B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C271/00Derivatives of carbamic acids, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atom not being part of nitro or nitroso groups
    • C07C271/06Esters of carbamic acids

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. KL: C 07 c
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 12 ο -17/01
C 28013 IVb/12 ο
25. September 1962
16. April 1964
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von N-Methyl^^-diphenyl-S-hydroxypropyl-carbamat der Formel I
Verfahren zur Herstellung von N-Methyl-2,2-diphenyl-3-hydroxypropyl-carbamat
Anmelder:
Carter Products, Inc., New York, N.Y. (V. St. A.)
ίο Vertreter:
Dr. W. Beil, A. Hoeppener und Dr. H. J. Wolff,
Rechtsanwälte,
Frankfurt/M.- Höchst, Antoniterstr. 36
Die Verbindung zeigt eine muskelentspannende Wirkung. Sie bildet weiße Kristalle, die bei 87 bis 89 0C schmelzen und eine begrenzte Löslichkeit in Wasser zeigen. Die Verbindung ist in herkömmlichen organischen Lösungsmitteln löslich und bei milden alkalischen und sauren Bedingungen beständig. Unter dem Einfluß starker Alkalien oder Säuren wird die Verbindung zu 2,2-Diphenyl-l,3-propandiol, Methylamin und Kohlendioxyd hydrolysiert.
Gemäß der Erfindung wird das N-Methyl-2,2-diphenyl-3-hydroxypropyl-carbamat dadurch erhalten, daß man ein 2,2-Diphenyl-l,3-propandiol oder ein Derivat dieser Verbindung mit der Formel
II
CH2-L
wie folgt umsetzt:
a) falls K und L aneinander gebunden sind und
eine
O — C — O-Gruppe
bilden, so daß das Ausgangsmaterial 5,5-Diphenyl-l,3-dioxan-2-on ist, oder falls K eine
Als Erfinder benannt:
Frank Milan Berger, Princeton, N. J.,
Bernard John Ludwig, North Brunswick, N. J.
(V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 28. September 1961
(141 315)
— O — C-Cl- oder —O —C —O —Aryl-
Gruppe und L eine OH-Gruppe ist, mit Methylamin, und
b) falls K und L beide eine OH-Gruppe bedeuten und die Verbindung mit der Formel II 2,2-Diphenyl-l,3-propandiol darstellt, mit Methylisocyanat.
Das Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen Verbindung besteht a) in der Umwandlung von 2,2-Diphenyl-l,3-propandiol zu dem entsprechenden cyclischen Carbonatester (m-Dioxanon) unter Verwendung von Phosgen und einem geeigneten Säureakzeptor oder Diäthylcarbonat und b) in der Behandlung des cyclischen Carbonatesters mit einer wasserfreien oder wäßrigen Methylaminlösung.
Die beschriebenen Umsetzungen werden durch das folgende, aus zwei Stufen bestehende Reaktionsschema erläutert:
409 559/558
O H
C6H5
C6H5
CH2OH C6H5
5
\
CH2-O C6H5
C =
CH2OH CeH5
CH2-O
(b) C6H5
CH2OCN
CH2OH
CH3
Als Beispiele für die Herstellung des Dioxanonzwischenprodukts dienen die nachfolgenden Beispiele A und B, während die Beispiele 1 und 2 die Umwandlung des Dioxanons zu der erfindungsgemäßen Verbindung unter Verwendung von wasserfreiem Methylamin (Beispiel 2) oder wäßriger Methylaminlösung (Beispiel 1) erläutern.
CH2OH
c + COCk1
Das Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemäßen Verbindung bezieht sich ferner auf die Umwandlung von 2,2-Diphenyl-l,3-propandiol zu dem Chlorocarbonatderivat und die anschließende Umsetzung mit Methylamin nach dem folgenden Reaktionsschema:
/ CHs- O — C — Cl
/ \ CH2- OH nicht isoliert
-J- CH3NH2
Das erfindungsgemäße Verfahren bezieht sich Das erfindungsgemäße Verfahren bezieht sich
ferner auf die unmittelbare Umsetzung von 2,2-Di- ferner auf die Bildung des Carbonats aus dem
phenyl-l,3-propandiol mit Methyl-isocyanat unter Mischcarbamat von 2,2-Diphenyl-l,3-propandiol und
Bildung der Verbindung der Formel I. einem Phenol, was durch die folgende Umsetzungs-
35 folge erläutert wird:
" Pvridin
C6H5 CH2 — OH + C6H5O — C — Cl -1
\ / Lösungsmittel
und Säureakzeptor
QH5 CH2 — OH
Il
C6H5 CH2-O-C-O-C6H5
/ \
C6H5 CH2 — OH
O C6H5 CH2-O —C-N
+C6H5OH
C6H5
CH2-OH
Beispiel A
Herstellung von 5,5-Diphenyl-l,3-dioxan-2-on
unter Verwendung von Diäthylcarbonat
68,4 g 2,2-Diphenyl-l,3-propandiol und 35,4 g Diäthylcarbonat werden zu 750 ecm Xylol in einem geeigneten, mit einer wirksamen Destillationskolonne versehenen Gefäß zugegeben. Ein kleines Xylolvolumen wird von dem Gemisch abdestilliert, um Wasserspuren aus dem Reaktionsgemisch zu entfernen. Das Gemisch wird gekühlt, und 1 g metallisches Natrium, das vorher in 5 ecm wasserfreiem Äthanol gelöst worden war, wurde zugegeben. Das Gemisch wird auf Destillationstemperatur gebracht und des azeotrope Gemisch von Äthanol und Xylol entfernt. Nachdem im wesentlichen die theoretische Menge des azeotropen Gemischs gewonnen worden war, wurde das restliche Xylol unter vermindertem Druck abdestilliert. Das verbleibende 5,5-Diphenyl-1,3-dioxan-2-on wird durch Umkristallisieren aus Trichloräthylen gereinigt. Ausbeute: 44 g (58% der Theorie); F: 156 bis 158°C.
60
Beispiel B
Herstellung von 5,5-Diphenyll,3-dioxan-2-on unter Verwendung von Phosgen
Ein Gemisch von 95 g 2,2-Diphenyl-l,3-propandiol, 79 g Pyridin und 1,751 Äthylester wird in ein geeignetes, mit einem wirksamen Rührwerk, einem Kühler und einem Gaseinlaßrohr versehenes Ge-
faß gegeben. 39 g gasförmiges Phosgen werden mit einer Geschwindigkeit zugegeben, die ausreicht, das Gemisch langsam unter Rückfluß im Sieden zu halten. Das Rühren wird eine weitere Stunde nach Abschluß der Zugabe fortgesetzt. Der bei der Um-. setzung gebildete Feststoff wird abfiltriert und mit Äther und verdünnter Salzsäure gewaschen. Er wird getrocknet und durch Umkristallisieren aus Trichloräthylen gereinigt. Ausbeute: 56 g (55%) 5,5-Diphenyl-l,3-dioxan-2-on; F: 156 bis 158°C.
Beispiel 1
Herstellung von N-Methyl-2,2-diphenyl-3-hydroxypropylcar'bamat unter Verwendung
von wäßrigem Methylamin
152 g 5,5-Diphenyl-l,3-dioxan-2-on und 750 ecm 40prozentiges wäßriges Methylamin werden zu 750 ecm Äthanol zugegeben, und das Gemisch wird 5 Stunden am Rückflußkühler erhitzt. Das Lösungsmittel und das überschüssige Amin werden bei vermindertem Druck abdestilliert. Der Rückstand wird in einem ausreichenden Volumen Äthyläther gelöst, die Lösung wird mit verdünnter Salzsäure und gesättigter Natriumchloridlösung und Wasser gewaschen. Die Ätherlösung wird über einem geeigneten Trocknungsmittel getrocknet, und der Äther wird abdestilliert. Der Rückstand wird durch Lösen in Trichloräthylen und Zugabe von Hexan und anschließendes Kühlen gereinigt. Eine weitere Reinigung wird durch Umkristallisieren aus Toluol vorgenommen. Es werden 115 g (67% der Theorie) des kristallinen Carbamate gewonnen, dessen Schmelzpunkt bei 87 bis 89°C lag.
Analyse für C17H19NO3:
35
Berechnet
gefunden
N 6,71%;
N 6,75%.
Beispiel 2
Herstellung von N-Methyl-2,2-diphenyl-
3-hydroxypropylcarbamat unter Verwendung
von wasserfreiem Methylamin
Ein Gemisch von 58 g 5,5-Diphenyl-l,3-dioxan-2-on und 800 ecm Toluol wird in ein geeignetes mit einem wirksamen Kühler, einem Rührwerk und einem Gaszuführungsrohr versehenes Gefäß gegeben. Das Gemisch wird erhitzt, bis eine klare Lösung erhalten wird. Die Wärme wird abgeleitet, und ein Überschuß von gasförmigem wasserfreiem Methylamin wird in die Lösung geführt. Das Gemisch wird während des Siedens unter Rückfluß während der Zugabe und darüber hinaus eine weitere Stunde gerührt. Etwa ein Drittel des Toluols wird abdestilliert, und die verbleibende Lösung wird im Kühlschrank abgestellt. 56 g (85% der Theorie) des Produkts, das die gleichen physikalischen Eigenschaften wie im Beispiel 1 hat, werden gewonnen.
Wie oben bereits angegeben wurde, besitzt die neue erfindungsgemäße Verbindung eine unerwartete muskeientspannende Wirksamkeit. Um die muskelentspannende Wirksamkeit der erfindungsgemäßen Verbindung zu zeigen, werden in der Tabelle die mittlere paralysierende Dosis (PD50) und die mittlere letale Dosis (LD50) für die erfindungsgemäße Verbindung und die PD50- und LDso-Dosen für (1) 2 - Methyl - 2 - η - propyl - 1,3 - propandioldicarbamat, einem bekannten muskelentspannenden Mittel, und (2) N-Isopropyl^-methyl^-n-propyl-l^-propandioldicarbamat, einem weitgehend verwendeten muskelentspannenden Mittel, bei intraperitonealer Verabreichung angegeben. Die PD50- und LD50-Dosen oder Werte werden in Milligramm der Verbindung pro Kilogramm Körpergewicht des Tieres angegeben, und die normalen Abweichungen sind gleichfalls vermerkt.
Tabelle
Akute paralysierende und letale Dosen mg/kg
N-Methyl-2,2-diphenyl-3-hydroxypropylcarbamat
PDso
LD50 2-Methyl-2-n-propyl-l ,3-propandioldicarbamat
PD50 LD50
N-Isopropyl-l-methyl^-n-propyl-1,3-propan-dioldicarbamat
PD50
LD50
Mäuse,
intraperitoneal
120 ±11,2
900 ± 83 ± 7
800 ± 15
165 ± 17
980 ± 78
Aus den in der Tabelle angegebenen Ergebnissen ist ersichtlich, daß die erfindungsgemäße Verbindung, wenn sie bei Mäusen intraperitoneal verabreicht wird, zur Herbeiführung der Muskelentspannung (Paralyse) wirksamer ist als 2-MethyI-2-n-propyl-1,3 - propandioldicarbamat oder N - Isopropyl-2 - methyl - 2 - η - propyl - 1,3 - propan - dioldicarbamat. Die erfindungsgemäße Verbindung ist etwas weniger toxisch als 2-Methyl-2-n-propyl-l,3-propandioldicarbamat und ebenso toxisch wie N-Isopropyl-2 - methyl - 2 - η - propyl - 1,3 - propan - dioldicarbamat. Die etwas größere Wirksamkeit führt bei der Maus zu einem Sicherheitsfaktor größer als 6,0, der im Vergleich zu den beiden genannten Dicarbamaten günstig liegt.
In Anbetracht der in der Tabelle angeführten Ergebnisse kann gesagt werden, daß die erfindungsgemäße Verbindung bedeutsame muskelentspannende Eigenschaften hat, was durch die vorstehend bei Mäusen vorgenommenen Experimente gezeigt wurde.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von N-Methyl-2,2 - diphenyl - 3 - hydroxypropyl - carbamat der Formel
CH3 I
/ CH2-O —C —N
CH2OH
dadurch gekennzeichnet, daß man
in an sich bekannter Weise 2,2-Diphenyl-l,3-propandiol oder eines seiner Derivate der Formel
CH2-L
in der Weise umsetzt, daß, wenn K und L aneinander gebunden sind und eine
Il
— O — C — O-Gruppe bedeuten oder wenn K eine
— O — C-Cl- oder — O —C —O —Aryl-
Gruppe bedeutet und L eine OH-Gruppe ist, Methylamin zur Einwirkung gebracht wird und, falls K und L beide OH-Gruppen sind, Methylisocyanat zur Einwirkung gebracht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindung der Formel II 5,5 - Diphenyl - 1,3 - dioxan - 2 - on verwendet wird, das durch Kondensieren von 2,2-Diphenyl-1,3-propandiol und Phosgen oder durch Kondensieren von 2,2-Diphenyl-l,3-propandiol und einem niederen Alkylcarbonat erhalten worden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Ungarische Patentschrift Nr. 149 133.
DEC28013A 1961-09-28 1962-09-25 Verfahren zur Herstellung von N-Methyl-2, 2-diphenyl-3-hydroxypropyl-carbamat Pending DE1167814B (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
US1167814XA 1961-09-28 1961-09-28

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DE1167814B true DE1167814B (de) 1964-04-16

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