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DE1164461B - Einrichtung zum Einstellen des Typentraegers auf kuerzesten Drehweg bei Fernschreibmaschinen - Google Patents

Einrichtung zum Einstellen des Typentraegers auf kuerzesten Drehweg bei Fernschreibmaschinen

Info

Publication number
DE1164461B
DE1164461B DES81350A DES0081350A DE1164461B DE 1164461 B DE1164461 B DE 1164461B DE S81350 A DES81350 A DE S81350A DE S0081350 A DES0081350 A DE S0081350A DE 1164461 B DE1164461 B DE 1164461B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
cylinder tubes
character
wheel
gear
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES81350A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Wachs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DES69290A external-priority patent/DE1110208B/de
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES81350A priority Critical patent/DE1164461B/de
Publication of DE1164461B publication Critical patent/DE1164461B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L17/00Apparatus or local circuits for transmitting or receiving codes wherein each character is represented by the same number of equal-length code elements, e.g. Baudot code
    • H04L17/16Apparatus or circuits at the receiving end
    • H04L17/24Apparatus or circuits at the receiving end using mechanical translation and type-head printing, e.g. type-wheel, type-cylinder

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

iUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 041
Deutsche Kl.: 21 al -11/02
Nummer: 1 164 461
Aktenzeichen: S 81350 VIII a / 21 al
Anmeldetag: 7. September 1962
Auslegetag: 5. März 1964
Bei Fernschreibmaschinen werden unter anderem Druckeinrichtungen verwendet, die einen drehbaren zylindrischen Typenträger, ζ. Β. Typenrad, Typenwalze u. dgl., enthalten. Es sind dabei Ausführungen bekannt, bei denen der Typenträger nach Abdruck eines Schriftzeichens aus der Abdruckstelle in eine definierte Ausgangsstellung gebracht wird, und ferner ist es bekannt, den Typenträger unmittelbar von der Abdruckstelle des vorangegangenen Schriftzeichens in diejenige des folgenden Schriftzeichens zu bewegen.
Ferner sind Druckeinrichtungen bekannt, die zur weiteren Erhöhung der Schreibgeschwindigkeit einen Typenträger enthalten, der auf kürzestem Wege mittels einer die günstigere Drehrichtung des Typenträgers feststellende Prüfeinrichtung von der Ausgangsstellung in die Abdruckstellung des abzudruckenden Schriftzeichens gedreht wird.
Das Hauptpatent 1110 208 bezieht sich auf eine Einstelleinrichtung für ein Typenrad, Typenwalze u. dgl. in Fernschreibmaschinen, in der eine startstop-mäßig betriebene Steuernockenwelle das Typenrad in Verbindung mit mehreren nockengesteuerten Schwenkhebeln verschwenkt, ortsfest gelagerte, von Wählgliedern axial einstellbare paarweise gegenüberliegende Zylinderrohre bzw. Teilzylinderrohre abgestufte Begrenzungen für die Übersetzungseinstellung von den die Typenradbewegung steuernden Schwenkhebel bilden und jeweils eines von zwei weiteren Halbzylinderrohren die Drehrichtung des Typenrades festlegt.
Das Patent 1110 208 weist gegenüber anderen bekannten Ausführungen den Vorteil auf, daß auf einfache Weise ein idealer Beschleunigungsverlauf des Typenrades, beispielsweise ein sinusförmiger Beschleunigungsverlauf, durch besondere Nockenform gewählt werden kann. Besonders aus diesem Grund und in Verbindung mit den auf ein Minimum beschränkten Einstellwegen des Typenrades, das zweckmäßig zur Verringerung des Massenträgheitsmoments aus mehreren Typenkränzen bestehen und dadurch mit verkleinertem Durchmesser ausgeführt sein kann, eignet sich diese Druckeinrichtung für besonders hohe Schreibgeschwindigkeiten.
Es sind Einstellvorrichtungen für Typenräder in Fernschreibmaschinen bekanntgeworden, in denen das Typenrad durch eine Getriebekombination Zahnstange-Zahnrad eingestellt wird. Diese Einstelleinrichtungen ermöglichen jedoch nur ein Einstellen des Typenrades in eine Richtung.
Die erfindungsgemäße Zusatzeinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß für die Verdrehung des Einrichtung zum Einstellen des Typenträgers auf kürzesten Drehweg bei Fernschreibmaschinen
Zusatz zum Patent: 1 110 208
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Wittelsbacherplatz 2
Als Erfinder benannt:
Walter Wachs, München
Typenrades bzw. der Typenwelle um den für den Abdruck des gewünschten Schriftzeichens erforderlichen Winkel zwei Zahnstangen angeordnet sind, die über Übertragimgsglieder durch den auf der Achse drehbar gelagerten Hebel, der über mechanische Zwischenglieder von den Zylinderrohren gesteuert wird, um die den einzelnen Typenreihen zugeordneten Weglängen axial verschoben werden und
as von denen jeweils eine Zahnstange, die der von den Halbzylinderrohren ausgewählten Drehrichtung zugeordnet ist, mit einem auf der Welle angeordneten Zahnrad kämmt.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Einrichtung gemäß der Erfindung sind ein um eine Achse schwenkbar gelagerter Hebel im Bereich der beiden Halbzylinderrohre und ein um eine Achse schwenkbar gelagerter Hebel mit einem freien Ende im Bereich je eines der beiden Zahnstangen und mit dem anderen freien Ende im Bereich je eines der beiden Zwischenhebel, die beide an den gegenüberliegenden Seiten des im Bereich der Halbzylinderrohre angeordneten Hebels angelenkt sind und wechselweise durch den Hebel zwischen einen von einem nockengesteuerten Hebel und das freie Ende eines der beiden Hebel schiebbar sind, angeordnet. Dabei ist vorzugsweise eine Rastfeder im Bereich des den beiden Halbzylinderrohren zugeordneten Hebels angeordnet, die die beiden Einstellagen dieses Hebels, die durch die Halbzylinderrohre einstellbar sind, in einer Rastkerbe fixiert. Zwischen den beiden den Zahnstangen zugeordneten Hebern ist außerdem vorzugsweise eine Feder angeordnet, durch die die Zahnstangen in Ruhestellung mit dem Zahnrad außer Eingriff gebracht sind. Gegenüber der im Hauptpatent 1110 208 beschriebenen Einiichtung, bei welcher das Typenrad in Drehrichtung mittels Nocken form-
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entgegen der Zugkraft einer Feder 6 nach rechts verschoben. Dabei stößt das Ende 5 d des Einstellhebels 5 gegen eines der Zylinderrohre 11, das am Angriffspunkt des zugehörigen Einstellhebels 5 einen in der 5 Figur nicht gezeichneten, im Hauptpatent 1110 208 an Hand der F i g. 2 beschriebenen Anschlag trägt, und gegen eines von zwei Halbzylinderrohren 12. Das Zylinderrohr 11 und Halbzylinderrohr 12, die mittels Führungen axial verschiebbar gelagert sind, werden
An Hand der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel gemäß der Erfindung im folgenden näher beschrieben. Die Figur zeigt eine mechanische Einrichtung zur Steuerung des Typenrades.
Wie aus der Figur ersichtlich ist, sind vier konzentrisch auf einer Welle 3 angeordnete Wählscheiben 1 vier Kombinationsschritten eines Fernschreibzeichens zugeordnet und werden von Wählhebeln 2, von denen
schlüssig beschleunigt, aber nicht verzögert wird, erfolgt bei der erfindungsgemäßen Einrichtung auch die Verzögerung formschlüssig, und zwar durch Kuppeln der Typenradwelle mit den Antriebsgliedern über das Zahnrad und die schwenkbar angeordneten Zahnstangen. Eine zusätzliche Einrichtung zum Stillsetzen der mit dem Typenrad beschleunigten Massen kann deshalb entfallen. Außerdem werden die zu beschleunigenden und abzubremsenden Massen gegenüber der
ursprünglichen Ausführung im Hauptpatent durch io ebenfalls nach rechts verschoben. Während dieses Wegfall der Stiftbuchse kleiner. Vorganges liegt ein Hebel 31, der das Zylinderrohr
11 nach derTypenradeinstellung durch sein Ende 31a wieder in die Ausgangsstellung zurückschiebt, mit seinem Ende 31 b am Nockengrund eines auf der 15 Welle 10 sitzenden Nockens 1Oi/ infolge der Zugkraft einer Feder 32 auf. Anschließend wird die Buchse 7 von dem Hebel 8, der durch die Form des Nockens 10 α wieder unter der Zugkraft der Feder 9 in seine Ausgangsstellung zurückkehren kann, in die
der Übersichtlichkeit halber nur einer dargestellt ist, 20 vor dem Einkuppeln der Welle 10 eingenommenen axial um einen geringen Betrag verschoben. Die Stellung gebracht. Unter der Wirkung der Feder 6 Wählhebel 2, die beispielsweise elektromagnetisch folgt nun der Einstellhebel 5 der Buchse 7 gleicheinstellbar sind, werden von den Kombinations- falls nach links, während die Buchse 7 eine etwas schritten, je nachdem, ob Strom- oder Pausenschritt längere axiale Verschiebung erfährt und damit den vorliegt, nach rechts oder nach links verschoben. 25 eingefallenen Einstellhebel 5 durch den Bund la Durch Schraubenschlitzführungen 1 a, die in Schräg- wieder aus der durchgehenden Lücke der Wählstellung an der Gleitbuchse aller Wählscheiben 1 an- scheiben 1 heraushebt. Auch die übrigen Einstellgebracht sind und an Führungsstiften 3a auf der hebel 5 werden durch den Bund la von den Wähl-Welle 3 entlanggleiten, ist mit einer axialen Verschie- scheiben 1 abgehoben. Um nun einen veränderbung durch die Wählhebel 2 gleichzeitig eine geringe 30 liehen Drehweg des Typenrades zu erreichen, sind Verschwenkung der Wählscheiben 1 um die Welle 3 ein Exzenterhebel 13, der auf einer Achse 14 drehverbunden. Auf dem Umfang jeder Wählscheibe 1 be- bar gelagert ist, und ein auf einer Achse 16 drehbar finden sich sechzehn nutförmige Ausschnitte 1 b, von gelagerter Schwenkhebel 15 vorgesehen. Der Exdenen jeweils nur einer dargestellt ist. Jedem Fern- zenterhebel 13 und der Schwenkhebel 15, die mit schreibzeichen ist eine definierte Einstellung der 35 Führungsschlitzen 13 a und 15a versehen sind, sind Wählscheiben 1 zugeordnet und an einer Stelle des über einen in diesen Führungsschlitzen gehaltenen Wählscheibenumfanges befindet sich eine durch- Kupplungsstift 17 miteinander in Eingriff. Außerdem gehende Lücke. Da vier Wählscheiben vorhanden wird der Kupplungsstift 17 im Führungsschlitz 18 a sind, kann diese Lücke an sechzehn Stellen gebildet eines Hebels 18 geführt. Der auf einer Achse 20 werden. Fünfzehn Einstellhebel 5 verlaufen radial 40 schwenkbar gelagerte Hebel 18 folgt unter der Zug- und sind auf fünfzehn von sechzehn Abschnitten ver- kraft der Feder 19 einem auf der Welle 10 sitzenden teilt, wobei einem Abschnitt kein Einstellhebel züge- Nocken 10 b. Bei seiner Schwenkbewegung in Kraftordnet ist, worauf im Hauptpatent 1110208 noch ge- richtung der Feder 19 verschiebt der Hebel 18 den nauer eingegangen ist. Sie umgeben die Wählscheibe 1 Kupplungsstift 17 in den Führungsschlitzen 13 a und und sind je mittels eines ortsfesten Bolzens 5a ge- 45 15a der Hebel 13 und 15 und ändert somit die Drehlagert und können durch ihre Langlöcher 5 b eine bewegung des Schwenkhebels 15. Der Schwenkhebel axiale Verschiebung und eine Verschwenkung um die 15 wirkt auf einen Bolzen 51 eines Zwischenstückes Bolzen 5 a ausführen. Während der Einstellung der 52. In dem Zwischenstück 52 ist eine Achse 53 anWählscheiben 1 stützen sich die Einstellhebel 5 mit geordnet, auf der zwei Zahnstangen 54 und 54', die ihren keilförmigen Ansätzen 5 c auf einen Bund 7 a 50 beidseitig eines auf der Welle 3 angeordneten Zahneiner durch einen Hebel 8 axial verschiebbaren rades 55 angeordnet sind, schwenkbar gelagert sind. Büchse 7 ab. Der auf einer Achse 8 a schwenkbar ge- Mit dem Halbzylinderrohr 12 wird ein Hebel 56
lagerte Hebel 8 folgt mit seinem Ende unter der Zug- um eine Achse 57 im bzw. entgegen dem Uhrzeigerkraft einer Feder 9 einem Nocken 10 a, der auf einer sinn verschwenkt. An den Enden des Hebels 56 sind start-stop-mäßig angetriebenen Welle 10 sitzt. Soll ein 55 Zwischenhebel 68 und 68' angeordnet, die wechsel-Schriftzeichen abgedruckt werden, so wird der weise, je nach Drehung des Hebels 56, zwischen Nocken 10 α durch Einkuppeln der Welle 10 gedreht das freie Ende 58 a eines Hebels 58 und ein freies und schwenkt den Hebel 8 im Uhrzeigersinn wie an Ende 59 a eines Hebels 59, auf dessen anderen freien Hand eines Nockendiagramms im Hauptpatent Ende ein Stift 60 angeordnet ist, der in einem Lang-1110 208 noch genauer erläutert ist. Die Einstell- 60 loch 54a der Zahnradstange 54 verschiebbar sind, hebel 5 gleiten mit ihren Ansätzen 5 c von dem Bund Der Hebel 58 wird von einer Nockenscheibe 1Oe, die 7 a der Buchse 7 ab und legen sieh gegen den Um- auf der Nockenwelle 10 angeordnet ist, um eine fang der Wählscheiben 1, wobei einer der Einstell- Achse 61 geschwenkt.
hebel 5 in die durchgehende Lücke der dem Schrift- Die Auswahl der Drehrichtung der Typenwalze 4
zeichen entsprechend eingestellten Wählscheiben 1 65 geht folgendermaßen vonstatten. In der Figur ist
einfallen kann. Nur der eingefallene Einstellhebel 5 wird mit seinem Ansatz 5 c von der Kante Ib der sich axial nach rechts verschiebenden Buchse 7 erfaßt und
z. B. der Hebel 57 durch das nicht gezeichnete Halbzylinderrohr entgegen dem Uhrzeigersinn geschwenkt und somit der Zwischenhebel 68 zwischen
das freie Ende 58 a des Hebels 58 und das freie Ende 59 α des Hebels 59 geschoben. Wird nun der Hebel 58 bei Drehung der Nockenwelle 10 durch die Nockenscheibe 1Oe gehoben, so verschwenkt er über den Hebel 59 die Zahnstange 54 im Uhrzeigersinn an das Zahnrad 55. Der auf dem Hebel 56 entgegengesetzt angeordnete Zwischenhebel 68, der der Übersichtlichkeit halber nur teilweise dargestellt ist, ist außer den Bereich der beiden nicht gezeichneten Hebelenden des Hebels 58 und des Hebels 59' ge- ίο schwenkt. Infolge der Kraft der Feder 62 bleibt also die Zahnstange 54' mit dem Zahnrad 55 außer Eingriff.
Gleichzeitig wird mit dem Halbzylinderrohr 12 eines der acht Zylinderrohre 11 axial nach rechts verschoben. Diese Zylinderrohre 11 tragen in verschiedener Länge ausgeführte Lappen. Der Übersichtlichkeit halber ist auch hier wieder nur ein Zylinderrohr 11 dargestellt. Die Lappen 11a werden durch die Verschiebung in den Begrenzungsbereich des Hebels 18 gebracht, der mit seinem Arm 18 b unter der Wirkung seiner Feder 19, dem Nocken 10 b folgend, an dem vorgeschobenen Lappen anstößt und damit dem Nocken 10 b nicht mehr weiter folgen kann. Der Kupplungsstift 17 wird nun in einer bestimmten Lage gehalten, und durch den Exzenterhebel 13 wird der Hebel 15 um einen dem dadurch festgelegten Übersetzungsverhältnis zugeordneten Betrag verschwenkt. Dieser Betrag entspricht genau der erforderlichen Typenradverstellung. Es wird also bei jedem Zylinderrohr 11 eine diesem zugeordnete Übersetzung zwischen dem Exzenterhebel 13 und dem Schwenkhebel 15 eingestellt. Der Schwenkhebel 15 hebt bzw. senkt über die Übertragungsglieder 51, 52, 53 beide Zahnstangen 54 und 54'. Durch die in beschriebener Weise durch das Halbzylinderrohr 12 ausgewählte Zahnstange 54 wird die Schwenkbewegung des Schwenkhebels 15 in eine Drehbewegung auf das Zahnrad 55 und damit auf die Typenwalzenachse 3 und die Typenwalze 4 übertragen.
Um die Lage des Hebels 56 in seinen beiden Einstellagen zu amtieren, ist im Bereich dieses Hebels eine Rastfeder 63 angeordnet, die in eine der den beiden Einstellagen des Hebels 56 zugeordneten Kerben einrastet.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Einstellen eines während des Abdruckes stillstehenden Typenrades bei Fernschreibmaschinen mit einem Prüforgan, das feststellt, durch welche Bewegungsrichtung das Typenrad auf dem kürzesten Weg von seiner beim letzten Abdruck eines Schriftzeichens eingenommenen Stellung in die durch das nachfolgend abzudruckende Schriftzeichen festgelegte Abdruckstellung gelangt, und das die Auswahl der Bewegungsrichtung vornimmt, und mit einer Suchvorrichtung, die die Bewegung des Typenrades bis zu der dem gewünschten Schriftzeichen zugeordneten Abdruckstellung steueit, wobei eine start-stop-mäßig betriebene Steuernockenwelle das Typenrad in Verbindung mit mehreren nockengesteuerten Schwenkhebeln verschwenkt, wobei ferner ortsfest gelagerte, von Wählgliedern axial einstellbare paarweise gegenüberliegende Zylinderrohre bzw. Teilzylinderrohre abgestufte Begrenzungen für die Ubersetzungseinstellung von den die Typenradbewegung steuernden Schwenkhebel bilden und jeweils eines von zwei weiteren Halbzylinderrohren die Drehrichtung des Typenrades festlegt, nach Patent 1110 208, unter Verwendung von mit einem Zahnrad kämmender Zahnstangen, dadurch gekennzeichnet, daß für die Verdrehung des Typenrades (4) bzw. der Typenwelle (3) um den für den Abdruck des gewünschten Schriftzeichens erforderlichen Winkel zwei Zahnstangen (54 bzw. 54') angeordnet sind, die über Übertragungsglieder (51, 52, 53) durch den auf der Achse (16) drehbar gelagerten Hebel (15), der über mechanische Zwischenglieder von den Zylinderrohren (11) gesteuert wird, um die den einzelnen Typenreihen zugeordneten Weglängen axial verschoben werden und von denen jeweils eine Zahnstange (54 bzw. 54'), die der von den Halbzylinderrohren (12) ausgewählten Drehrichtung zugeordnet ist, mit einem auf der Welle (3) angeordneten Zahnrad (55) kämmt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein um eine Achse (57) schwenkbarer Hebel (56) im Bereich der beiden Halbzylinderrohre (12) und je ein schwenkbar gelagerter Hebel (59, 59') mit einem freien Ende im Bereich je eines Zwischenhebels (68, 68'), die beide an gegenüberliegenden Seiten des Hebels (56) angelenkt sind und wechselweise durch den Hebel (56) zwischen einen von einem Nocken (10 e) gesteuerten Hebel (58) und das freie Ende (59 a) eines der beiden Hebel (59 bzw. 59') schiebbar sind, angeordnet sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rastfeder (63) im Bereich des Hebels (56) angeordnet ist, die die beiden Einstellagen des Hebels (56) durch die Halbzylinderrohre (12) fixiert.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden den Zahnstangen (54, 54') zugeordneten Hebel (59, 59') eine Feder (62) angeordnet ist, durch die die Zahnstangen (54, 54') in Ruhestellung mit dem Zahnrad (55) außer Eingriff gebracht sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 960 546.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 537/217 2. 64 © Bundesdruckerei Berlin
DES81350A 1960-07-08 1962-09-07 Einrichtung zum Einstellen des Typentraegers auf kuerzesten Drehweg bei Fernschreibmaschinen Pending DE1164461B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE960546C (de) * 1954-12-16 1957-03-21 Teletype Corp Einstellvorrichtung fuer das Typenrad eines Fernschreibempfaengers

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE960546C (de) * 1954-12-16 1957-03-21 Teletype Corp Einstellvorrichtung fuer das Typenrad eines Fernschreibempfaengers

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