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DE2628159C3 - Vorrichtung zur Umwandlung einer Drehbewegung in Linearbewegungen unterschiedlicher Größe - Google Patents

Vorrichtung zur Umwandlung einer Drehbewegung in Linearbewegungen unterschiedlicher Größe

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Publication number
DE2628159C3
DE2628159C3 DE2628159A DE2628159A DE2628159C3 DE 2628159 C3 DE2628159 C3 DE 2628159C3 DE 2628159 A DE2628159 A DE 2628159A DE 2628159 A DE2628159 A DE 2628159A DE 2628159 C3 DE2628159 C3 DE 2628159C3
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Germany
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linear
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different sizes
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DE2628159A
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DE2628159A1 (de
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Dirk De Loosdrecht Kler (Niederlande)
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International Business Machines Corp
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International Business Machines Corp
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J7/00Type-selecting or type-actuating mechanisms
    • B41J7/54Selecting arrangements including combinations, permutation, summation, or aggregation means
    • B41J7/56Summation devices for mechanical movements
    • B41J7/58Wedges
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J19/00Character- or line-spacing mechanisms
    • B41J19/18Character-spacing or back-spacing mechanisms; Carriage return or release devices therefor
    • B41J19/20Positive-feed character-spacing mechanisms
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
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    • Y10T74/18Mechanical movements
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  • Character Spaces And Line Spaces In Printers (AREA)
  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)
  • Gear-Shifting Mechanisms (AREA)
  • Control Of Transmission Device (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Umwandlung einer Drehbewegung in Linearbewegungen unterschiedlicher Größe, wie sie im Oberbegriff des Patentanspruches 1 beschrieben ist. Einen bevorzugten Anwendungsbereich der Erfindung bilden Schreibmaschinen mit einem einzigen Typenträger, auf dem die einzelnen Typen in Zeilen und Spalten angeordnet sind. Der Typenträger befindet sich normalerweise in einer Grund- oder Ausgangsstel'ung. und /ur Einstellung des jeweils abzudruckenden Zeichens wird er sowohl gedreht, als auch geneigt bzw. axial verschoben, je nachdem, ob es sich um einen kugelförmigen oder einen zylindrischen Typenträger handelt. Nach der Einstellung erfolgt der Abdruck des Zeichens durch eine entsprechende Schwenkbewegung des Typenirägers.
Die Einstellbewegung bei derartigen Schreibwerken und ähnlichen Geräten wird im allgemeinen von einer ständig oder zyklisch Umlaufenden Welle abgeleitet, Da der Typenträger sich meist auf einem längs der Schreibwalze bewegbaren Schlitten befindet, erfolgt die Übertragung der EinsteÜbewegüng Von dem Einstellwerk zum Typenträger mittels linearer Stellbewegungen unterschiedlicher Größe. Es ist daher eine entsprechende Vorrichtung zur Umwandlung der Drehbewegung in Linearbewegungen unterschiedlicher Größe erforderlich.
Eine Vorrichtung zur Umwandlung einer Drehbewegung in Linearbewegungen unterschiedlicher Größe der eingangs genannten Art ist durch die GB-PS 3 72 595 bekannt, jedoch wird dort die Axialbewegung durch eine mit einem Kreuzgewinde versehene, in einer Hohlwelle geführte Spindel erzeugt Weitere bekannte Wandler zur Umwandlung von Dreh- in Linearbewegungen arbeiten gleichfalls mit verhältnismäßig aufwendigen Mitteiln, z. B. mittels Gestänge und Zugseilen, bei deren Herstellung sehr enge Toleranzen beachtet werden müssen und bei denen zudem häufige Nachjustagen erforderlich sind.
Der vorliegenden Erfindung Hegt die Aufgabe zugrunde, einen mechanischen Wandler zur Umwandlung einer Drehbewegung in Linearbewegungen unterschiedlicher Größe zu schaffen, der in Aufbau und Wirkungsweise wesentlich vereinfacht ist, so daß sowohl die Herstellungskosten als auch der Justageaufwand verringert ist.
Diese Aufgabe ist durch die im Patentanspruch 1 angegebene Vorrichtung gelöst worden. Die erfindungsgemäß vorgesehenen Anschlagelemente befinden sich normalerweise \n dem Bereich zwischen der Anschlagfläche und dem stationären Anschlag, und je nach Größe des gewünschten Verstellweges wird ein Anschlagelement der entsprechenden Breite oder eine Mehrzahl von Ansduagelementen aus der Wirkstellung ausgehoben. Vorzugsweise werden eine Mehrzahl einzeln anschaltbarer Anschlagelemente mit zumindest
J-> teilweise unterschiedlichen Breitenwerten vorgesehen. Auf diese Weise läßt sich auch eine verhältnismäßig große Anzahl unterschiedlicher Verstellwege erzeugen. Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung besieht darin, daß die Anschlagelemente mittels Federarmtn mit schwenkbar gelagerten Winkelhebeln verbunden sind, welche einzeln mittels Wählstangen betätigbar sind. Dabei können die Winkelhebel mittels Zinken eines Federkammes verriegelbare Enden aufweisen, und zum
4^ Zwecke der Rückstellung der Anschlagelemente ist vorteilhaft der Federkamm mit den Zinken zyklisch, die Enden der Winkelhebel entriegelnd, mittels einer von einer Nockenscheibe angetriebenen Rückstellschwinge außer Wirkstellüng bringbar.
M Fin bevorzugtes Ausführungsbeispiel für die erfindungsgemäße Vorrichtung ist die Einstellsteuerung für Schreibmaschinen und Druckwerke mit einem einzigen Typenträger. In dieser Anwendung wird die Erfindung aucii in dem nachfolgenden Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt
Fig. I ^wei gleichgeartete mechanische Vorrichtungen zur Umwandlung einer Drehbewegung in Linearbe wegungen. zur Einstellung eines kugelförmigen Typen trägers in Dreh und Neigungsrichtung.
w V ι g 2 eine vergrößerte Detaildarstellung einer als Noikenbahn wirksamen Ringnut einer Welle zur Bewegungssteuerung eines Folgeblocks und
Fig.3 eine vergrößerte Dctaildarstellung der verstellbaren Anschlägelerriehte zur Steuerung ünler-
fi5 schädlicher Linearbewegungen.
F i g. 2 zeigt eine Welle 10, in deren Mantelfläche sich eine Nut 12 befindet. D;e Nut 12 erstreckt sich über den gesamten Umfang der Weile 10 und bildet eine
geringere Auslenkung 14 in die eine Axialrichtung der Welle 10 (F ig. 2 nach rechts) und eine um 180° zu dieser versetzte größere Auslenkung 16 in die entgegengesetzte Richtung. Der Verlauf der Nut 12 zwischen den beiden Auslenkungen 14 und 16 entspricht einer Schraubenlinie, derart, daß dem zugeordneten Folgeelement bei Drehung der Welle 10 nach anfänglicher Beschleunigung eine gleichmäßige Geschwindigkeit erteilt wird Vorzugsweise ist die Form der Nut 12 den im Einzelfall auftretenden Kräften anzupassen.
Im Eingriff mn der Nut 12 der Welle 10 befindet sich ein Folgestift 26 mit einer Kugel 28, der mittels einer Blattfeder 24 an einem Folgeblock 18 befestigt ist. Der Folgeblock 18 weist einen Arm 20 mit einer Anschlagfläche 22 auf. Die Blattfeder 24 wirkt dahin, die Kugel 28 in die Nut 12 zu drücken.
An der Unterseite des Folgeblocks 58 ist ein Hebelarm 30 schwenkbar gelagert. Der Hebelarm 30 ist mit seinem einen Ende an einem Stift 31 schwenkbar gelagert und hat zwei Funktionen: Da er über den Folgeblock 18 hinausragt, wirkt er als Multiplikator der Bewegungen des Folgeblocks 18. und gleichzeitig dient der Hebelarm 30 als Halterung und Führung für d?n Folgeblock 18. so daß dieser nicht mit der Welle 10 umlaufen kann.
Die Drehbewegungen der Welle 10 in der durch die Pfeile in den Fig. 2 und 3 angegebenen Richtung veranlaßt die Kugel 28, dem Verlauf der Nut 12 bis zur Auslenkung 16 zu folgen, wodurch dem Folgeblock 18 eine lineare Stellbcwegung nach links (Fig. 1 und 2) erteilt wird. Trifft während dieser Verstellbewegung die Anschlagfläche 22 am Arm 20 des Folgeblockes 18 auf einen nicht nachgiebigen Widerstand, nämlich auf einen nicht verstellbaren Anschlag, bevor er äußerste Punkt der Auslenkung 16 erreicht ist, wird die Kugel 28 infolge der geneigten Ausbildung der Seitenwände der Nut 12 aus dieser herausgeschoben und läuft auf der Mantelfläche der Welle 10 weiter, bis sie wieder in den rücklaufenden Zweig der Nut 12 eintreten kann. Darauffolgend wird der Folgeblock 18 mittels der ■»' Führung der Kugel 28 in der Nut 12 bis zur Auslenkung 14, also in I- i g. 2 nach rechts, zurückgeführt. Der maximale Verslellweg des Folgeblockes 18 wird durch einen festen Anschlag 32 bestimmt, der in einem vorbestimmten, der maximal erwünschten Verschie bung entsprechenden Abstand von der Anschlagfläche 22 angeordnet ist.
Zur Steuerung unterschiedlich großer Verstellbwegungen des Folgebocks 18 ist zwischen der Anschlagfläche 22 und dem festen Anschlag 32 eine Anzahl r>o beweglicher Anschlagele-nente 34 von unterschied!! eher Breite angeordnet. Jedem der beweglichen Anschlagelemente 34 ist, wie in F i g. J dargestellt, eine bestimmte Breite in »Verstelleinheiten« zugeordnet. Im vorliegenden Fall sind für ein Druckwerk, auf dem sich *>'> für die Großschreibung und die Kleinschreibung je 12 Spalten von Zeichen befinden, vier bewegliche Anschlatrelemenle 34 vorgesehen, denen vier. vier, zwei Verstelleinheiten und eine Verstelleinhcit zugeordnet sind. Zusätzlich hierzu ist ein schmaler, cmcr halben w> Versiellcinheit entsprechender Zwischenraum zwischen den Ansehlagelementen 34 und der Anschlagfläche 22 vorgesehen, wenn diese sich in ihrer Ruhelage befindet. Dies ermöglicht dem Arm 20 und der Anschlagfläche 22 eine geringe Verschiebebewegung vor dem Anschlag an b"> die Anschlagelfcvnente 34.
Die beWegl.chen Anschlagelemente 34 sind an Federarmen 3(:i gelagert, so daß sie in dem ungenützten Zwischenraum seitlich verschoben werden können. Aus Fig.3 ergibt sich, daß, wenn das zwei Einheiten entsprechende Anschlagelement 34 ausgehoben ist, die übrigen Anschlagelemente 34 eine Gesamtbreite vor. neun Einheiten einnehmen. Bei dieser Einstellung der Anschlagelemente 34 kommt die Anschlagfläche 22 somit um einen Betrag von neun Einheiten vor Erreichen des festen Anschlages 32 zum Stillstand, so daß der Arm 20 mit der Anschlagfläche 22 lediglich eine Verschiebebewegung von 2Vj Einheiten ausführen kann. Hierbei werden die beiden Anschlagelemente 34 mit einer Breite von je vier Einheiten um den Betrag von zwei Finheilen nach links (F i g. 3) verschoben, da diese Breite durch das Zurückziehen des Anschlagelementes 34 mit einer Breite von zwei Einheiten frei ist.
Insgesamt können somit 12 unterschiedliche Schubbewegungen der Anschlagfläche 22 ausgeführt werden, und sobald die jeweils in ihrer Wirkstellung befindlichen Anschlagelemente 34 den Arm 20 mit seiner Ar.schlagfläche 22 an einer weiteren Verschiebebewegung hindern, wild die Kugel 28 aus der Nut 12 ausgehoben und die Schubbewegung des FOlgebL^ks 18 nicht weiter fortgesetzt.
Gemäß Fig. 1 ist je ein Folgeblock 18 für die Dreheinstellung und für die Neigungseinstellun;' des Typenträger vorgesehen. In beiden Fällen entsprich! die Ruh.iteliung des Folgeblocks 18 der Grundstellung des Typenträgers zwischen zwei Zeichen, nämlich für die Dreheinstellung in der Mitte zwischen zwei Spalten und für die Neigungseinstellung in d-?r Mitte zwischen zwei Reihen von Zeichen. In jedem Fall wird daher ein Verstellweg des Folgeblocks 18 von einer halben Einheit ausgelöst.
Zur Steuerung der Verstellung der Folgeblocks, die in Fig.! sowohl für die Dreheinstellung als auch für die Neigungsverstellung mit 18 bezeichnet sind (ebenso wie auch die anderen Elemente gleicher Funktion das gleiche Bezugszeichen aufweisen), sind auf einer Achse 44 eine Anzahl Winkelhebel 42 angeordnet, deren Auswahl zur Betätigung der ihnen zugeordneten Anschlagelemente 34 durch die Betätigung von Wählstangen 38 bzw. 40 in einer von mehreren möglichen Kombinationen erfolgt. Die Betätigung einer der Wählstangen 38 bzw 40 bewirkt eine Schwingbew gung des zugeordneten Winkelhebels 42 pegen die Kraft einer Feder 46. Im Verlauf dieser Schwenkbewegung der betätigten Winkelhebel 42 werden die entsprechenden Enden 50 der Winkclhebel 42 mittels Zinken 48 eines Federkammes verriegelt. Zur Freigabe der Finden 50 der Winkelhebel 42 aus ihrer verriegelten Stellung werden die Zinken 48 durch die Schwenkbewe gung einer Rückstellschwinge 52 von den Unterkamen der Elnden 50 abgezogen. Diese Schwenkbewegung de. Rückstellschwinge 52 wird durch eine auf der Welle 10 bcpinuiicne Nockenscheibe 51 über einen Nockenfolge hebel ausgeführt, wobei die Lage der Nockenscheibe 51 auf der Welle 10 so gewählt im. daß nach Durchführung des Abdrucks und gegen Finde eines Druckzyklus die Freigabe der F.nden 50 der Winkelhcbel 42 erfolgt.
Wie bereits erwähnt, können die an den Winkelhe bein 42 angelenkten Anschlagelemente 34 wahlweise einzeln oder in !Combination aus dem Bereich zwischen dem festen Anschlag 32 Und der Anschlagfläche 22 ausgehoben werden. Entsprechend der Auswahl und der Anzahl der aüsgehobenen Anschlagelemente 34 entsteht somit zwischen den beiden genannten Anschlägen ein freier Zwischenraum entsprechender Größe, welcher den Weg der Anschlagfläche 22 und somit des
Armes 20 und des Folgeblocks 18 bestimmt. Einschließlich der Verstellung um den Betrag Null sind, da insgesamt vier Anschlagelemente 34 vorgesehen sind, 12 unterschiedliche Verstellmöglichkeiten gegeben.
Als Beilspiel sei angenommen, daß der Typenträger eine Drehung von sieben Einheiten ausführen soll. Hierfür werden je ein Anschlagelement 34 mit einer Breite von einer Einheit, zwei Einheiten und vier Einheiten ausgehoben, so daß der Folgeblock 18 bei seiner Verstellbewegung sieben Einheiten zurücklegt, bis er mit der Änschlagfläche 22 an dem verbliebenen Änschlagelemenf 34 mit vier Einheiten und dieses am festen Anschlag 32 zum Anliegen kommt.
Zur Rückstellung in die Ausgangslage werden die Enden 50 der äusgehoberieh Anschlagelemente 34 ,mittels der Rückslellschwingc 52 freigegeben und unter der Wirkung der Federn 46 wieder in den Raum zwischen der Anschlagfläche 22 und dem Anschlag 32 ucwcgX
Die Auswahl der Wählstangen 38 und 40 wird von der Tastatur der Maschine gesteuert, wozu die Wählstangen mit Nasen (nicht dargestellt) ausgerüstet sind, die mit Wählschicnen in Eingriff kommen. Jeder der Zugstangen ist eine Anzahl von Winkelhebeln für die Dreh- bzw. Neigungseinstellung des Typenträgers zugeordnet, derart, daß insgesamt sechs Eingabekanäle zur Verfügung stehen, nämlich vier für die Dreheinstellung und zwei für die Neigung des Typenträgers. Die entsprechenden Anschlagelemente 34 für die Dreheinstellung weisen, wie Fi g. 3 zeigt, die Breiten 1, 2,4,4 auf. Für die Neigungscinstcllung sind die Breiten 1 und 2 vorgesehen.
Bei der beschriebenen Verschiebebewegung des Folgeblocks 18 erzeugt der am Foigeblock 18 angelenkte und an dem stationären Stift 31 gelagerte Hebelarm 30 eine entsprechende Vergrößerung des Verstellweges des Folgcblocks 18. so daß die am entgegengesetzten Ende des Hebelarmes 30 angelenkte Zugslange 54 einen entsprechend vergrößerten Weg zurücklegt. Man wählt somit die Länge des Hebelarms 30 entsprechend der gewünschten Wegvergrößerung. Die Zugstange 54 ist mit einem umschaltbaren
ö Zahnstangenfahmcn 56 verbunden, welcher zwei nach innen ragende Zahnstangen aufweist. Der Zahnstangenrahmen 56 kann bezüglich eines Ritzels 57 auf der Drehwelle des Typenträgers 60 umgeschaltet werden, derart, daß der Typenträger 60 bei Betätigung über die
ίο Zugstange 54 in der einen oder anderen Drehrichtung verstellt wird. Diese Drehrichtungen können beispielsweise der Groß- und der Kleinschreibung zugeordnet sein. Eine genaue Beschreibung dieser Typenträger*Antriebsanordnung mit Doppelzahnslange findet sich in der Offenlegungsschrirt 24 29 931.
Wie bereits erwähnt, wird die Neigungsstellung des Typenträgers 60 in der prinzipiell gleichen Weise gesteuert wie die zuvor beschriebene Dreheinstcllung, na'miich mittels Wa'tiislange 4Ö, Winkeihcbci 42, Anschlagelemcnt 34, Anschlag 32 und Folgeblock 18. Der einzige Unterschied zur Drehcinstellung besteht darin, daß eine Zugstange 62 mit einem Winkclhcbel 64 verbunden ist, der seinerseits über einon Hebel 66 so mit dem Typenträger 60 verbunden ist, daß dieser bei Betätigung der Zugstange 62 unterschiedliche Neigungscinstellungcn erreicht.
Der Typenträger 60 mit dem Ritzel 57 und der Zahnstangenrahmen 56 sind auf einem Trägertisch 68 angeordnet, der zum Anschlag der ausgewählten Typen auf einen um eine Schreibwalze 74 geführten Aufzeichnungsträger 72 um eine Achse 70 schwenkbar ist. Diese Schwenkbewegung wird durch eine auf der Welle 10 angeordnete (nicht dargestellte) Nockenscheibe angetrieben, so daß der Abdruck zeitlich genau gesteuert
j5 werden kann, nämlich dann ausgeführt wird, wenn der Folgeblock 18 zum Stillstand gekommen ist und bevor er seinen Rückweg beginnt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
asa^SSäjö^^

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Umwandlung einer Drehbewegung in Linearbewegungen unterschiedlicher Größe, mit einem umlaufenden zylindrischen Körper, dessen Mantelfläche mit einer als in axialer Richtung wirksamen Nockenbahn gestalteten endlosen Nut versehen ist, in weiche ein an dem linear zu verstellenden Teil befindliches Folgeelement ragt, und wobei an dem zu verstellenden Teil eine mit einem stationären Anschlag zur Begrenzung der Linearbewegung zusammenwirkende Anschlagfläche angeordnet und das Folgeelement an dem zu verstellenden Teil radial zu dem zylindrischen Körper nachgiebig gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein in seiner Wirkstellung in dem Spalt zwischen dem stationären Anschlag (32) und der Anschlagfläche (22) lateral bewegliches Anschlagelement (34) angeordnet ist, welches wahlweise aus seiner unwirksamen Lage in den Spalt emschiebbar bzw. in seine unwirksame Lage aus dem Spait aushebbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl einzeln anschaltbarer Anschlagelemente (34) mit zumindest teilweise unterschiedlichen Breitenwerten (1,2,4,...) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagelemente (34) mittels Federarmen (36) mit schwenkbar gelagerten Winkelhebeln (42) verbunden sind, welche einze... mittels Wählstangen (38; 40) betätigbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Winkelhebel (4') mittels Zinken (48) eines Federkammes verriegelbare Enden (50) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Federkamm mit den Zinken (48) zyklisch, die Enden (50) der Winkelhebel (42) entriegelnd, mittels einer von einer Nockenscheibe (51) angetriebenen Rückstellschwinge (52) außer Wirkstellung bringbar ist.
DE2628159A 1975-06-26 1976-06-23 Vorrichtung zur Umwandlung einer Drehbewegung in Linearbewegungen unterschiedlicher Größe Expired DE2628159C3 (de)

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