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DE1013976B - Schiebedach fuer Fahrzeuge - Google Patents

Schiebedach fuer Fahrzeuge

Info

Publication number
DE1013976B
DE1013976B DEW12233A DEW0012233A DE1013976B DE 1013976 B DE1013976 B DE 1013976B DE W12233 A DEW12233 A DE W12233A DE W0012233 A DEW0012233 A DE W0012233A DE 1013976 B DE1013976 B DE 1013976B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roof
insert
frame
attached
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW12233A
Other languages
English (en)
Inventor
William Henry Bishop
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Weathershields Ltd
Original Assignee
Weathershields Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Weathershields Ltd filed Critical Weathershields Ltd
Publication of DE1013976B publication Critical patent/DE1013976B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/04Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels
    • B60J7/053Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels sliding with final closing motion having vertical component to attain closed and sealed condition, e.g. sliding under the roof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/022Sliding roof trays or assemblies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Schiebedächer für Fahrzeuge derjenigen Bauart, bei der eine öffnung im Vorderteil des Daches mittels eines in Längsrichtung verschiebbaren Dacheinsatzes verschlossen ist, welcher beim öffnen nach rückwärts unter den feststehenden rückwärtigen Teil des Daches gleitet. In geschlossenem Zustand schließt der Dacheinsatz glatt mit dem feststehenden Teil des Daches ab. A7Or dem Öffnen wird die rückwärtige Kante des Dacheinsatzes gesenkt, damit er unter den feststehenden Teil des Daches gleiten kann.
Bei den üblichen Schiebedächern dieser Bauart wird der gegebenenfalls mit Filzkissen ausgestattete Dacheinsatz an beiden Seiten in der Nähe seiner Vorderkante und seiner Rückkante auf einem wassersicheren Rahmen geführt, der sich längs der Vorderseite der Dachöffnung und unter den feststehenden rückwärtigen Teil des Daches erstreckt. Die Länge des Rahmens entspricht etwa der doppelten Länge des Dacheinsatzes. Der rückwärtige Teil des Dacheinsatzes wird von einer oder mehreren Streben geführt und getragen, die in Längsrichtung zwischen dem rückwärtigen Ende der Dachöffnung und dem rückwärtigen Teil des feststehenden Daches verlaufen. Die Kosten für diesen Rahmen bilden einen wesentlichen Anteil der Gesamtkosten der ganzen Einrichtung, denn der Rahmen muß sehr sorgfältig gearbeitet sein, um sich der Krümmung des feststehenden Dachteils anzupassen. Auch erhöht dieser Rahmen das Gewicht der Einrichtung.
Erfindungsgemäß endet der Rahmen am rückwärtigen Ende der Dachöffnung, wobei die Vorderenden der Streben an den Hinterenden der Seitenteile des Rahmens befestigt sind.
Durch eine derartige Ausbildung werden Kosten und Gewicht für den rückwärtigen Teil des Rahmens hinter der Dachöffnung gespart, und die Einrichtung wird vereinfacht.
Außer als Führungen für die hintere Kante des Dacheinsatzes dienen diese Streben vorzugsweise auch als ein Teil der Vorrichtung zum Sperren des Dacheinsatzes in der Offenstellung oder einer Zwischenstellung. Zu diesem Zweck befinden sich an dem Dacheinsatz mittels eines Handgriffes bedienbare Vorrichtungen, die zum Feststellen des Dacheinsatzes dienen. Der gleiche Handgriff kann auch zum Bedienen der Vorrichtung zum Heben und Senken des rückwärtigen Endes des Dacheinsatzes am Ende der Schließbewegung und zu Beginn des Öffnens dienen.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an zwei Ausführungsbeispielen beschrieben.
Fig. 1 veranschaulicht eine Ausführungsform des Schiebedaches mit zwei Streben als Längsführungsstücken ;
Schiebedach für Fahrzeuge
Anmelder:
Weathershields Limited, Birmingham,
Warwickshire (Großbritannien)
Vertreter: Dr.-Ing. F. Wuesthoff, Dipl.-Ing. G. Puls
und Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. E. Frhr. von Pechmann,
Patentanwälte, München 9, Schweigerstr. 2
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 29. September 1952
William Henry Bishop,
Birmingham, Warwickshire (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 2 veranschaulicht in größerem Maßstab eine hintere Ecke des wasserdichten Rahmens und der damit zusammenwirkenden Teile;
Fig. 3 ist der Teilschnitt längs Linie 3-3 der Fig. 2;
Fig. 4 ist eine Teilansicht eines Endes der Sperrstange für den Dacheinsatz;
Fig. 5 veranschaulicht das rückwärtige Ende einer der Streben;
Fig. 6 stellt eine abgeänderte Ausführungsform mit nur einer Strebe dar;
Fig. 7 ist eine perspektivische Darstellung in größerem Maßstab des Vorderendes der Strebe und des Schlittens, der den Dacheinsatz damit verbindet.
Gemäß Fig. 1 überdeckt ein Dacheinsatz 10 in Schließstellung eine Dachöffnung. Die Öffnung ist umgeben von einem wasserdichten Rahmen (Ausbildung wie im Schnitt in Fig. 3 veranschaulicht), der an dem Dachstück 11 eines Fahrzeuges angeschweißt ist. Der Rahmen umfaßt ein vorderes Querstück 12 und zwei längs verlaufende Seitenstücke 13. Die rückwärtigen Enden der Seitenstücke enden am rückwärtigen Ende der Dachöffnung und sind durch eine Querrinne 14 verbunden, die unterhalb der Vorderkante des feststehenden rückwärtigen Teiles des Daches liegt.
Von den beiden Seiten des Rahmens aus verlaufen je eine Strebe 15 in Form eines Winkelstückes nach rückwärts. Diese beiden Streben sind an ihren rückwärtigen Enden an einem Querholm 16 befestigt, der am rückwärtigen Ende des Daches an dessen Unterseite sitzt. Die Streben bilden Führungen für die rückwärtige Kante des Dacheinsatzes. Diese Kante ist
709 657/263
mit abwärts gerichteten Ansätzen 17 versehen, die mit nach innen vorspringenden Filzkissen 18 ausgerüstet sind. Die Filzkissen können die auswärts gerichteten Horizontalflansche der Streben 15 untergreifen. " An dem Dacheinsatz ist vorn ein Handgriff 19 angeordnet, der über .ein Längsglied 20 eine beschränkt drehbare Stange 21 bedient, die in der Nähe der rückwärtigen Kante des Dacheinsatzes sitzt. Die äußeren Enden der Stange sind gekrümmt, wie in Fig. 3 und 4 bei 22 ersichtlich ist, und wirken zusammen mit ansteigenden Flachstücken 23 an den Seitenstücken des Rahmens zum Zweck des Hebens und Senkens des hinteren Endes des in Schließstellung befindlichen Dacheinsatzes.
Durch Heben des rückwärtigen Endes wird der Dacheinsatz mit Bezug auf den feststehenden rückwärtigen Dachteil ausgerichtet; durch Senken wird ermöglicht, daß der Dacheinsatz sich unter den feststehenden Dachteil schiebt. An der Stange 21 sitzen ferner senkrecht über den Filzkissen 18 Nocken 24. Wird bei Offenstellung oder in einer Zwischenstellung des Dacheinsatzes der Handgriff in Sperrichtung bewegt, so drücken die Nocken gegen die oberen Flächen der Horizontalflansche der Streben 15., und diese Flansche werden zwischen den Nocken und den Filzkissen festgehalten, wodurch der Dacheinsatz in der gewünschten Stellung gesperrt wird.
Die beiden Seitenstücke 13 des Rahmens weisen an ihren Innenkanten einen Flansch mit einer auswärts gerichteten Lippe 25 auf, der in üblicher Weise als Führung für die Vorderkante des Dacheinsatzes dient.
Am hinteren Ende jedes Seitenstückes 13 des Rahmens sind der innere Flansch und die Lippe 25 so weit ausgeschnitten, daß zwischen dem rückwärtigen Ende des Flansches und dem vorderen Ende der Strebe 15 ein freies Stück verbleibt. Der rückwärtige Schlitten 17,18 liegt in diesem freien Raum, wenn der Dacheinsatz sich in Schließstellung befindet, wie in Fig. 2 veranschaulicht. Der Dacheinsatz kann somit zur Wartung oder Reparatur herausgehoben werden, indem man ihn nach Entfernen der vorderen Schlitten vorwärts und aufwärts bewegt. Am rückwärtigen Ende des ausgeschnittenen inneren Flansches ist eine senkrechte Platte 26 befestigt, die sich parallel zu dem äußeren Flansch des Rahmens nach rückwärts erstreckt und dann nach außen verläuft, um bei 27 mit dem Außenflansch zusammenzutreffen und zusammen mit diesem Flansch eine Rinne zu bilden, die in ein Abflußrohr 28 führt. Durch dieses Rohr kann etwa in den Rahmen eingedrungenes Wasser ablaufen. In der Nähe des rückwärtigen Rinnenendes läuft über einen Teil der Rinne von der Außenwand aus ein Querband 29 aus Gummi, um zu verhindern, daß Wasser aus der Rinne herausgeblasen wird, wenn das Fahrzeug sich in Bewegung befindet.
Die Platte 26 verläuft in einem gewissen Abstand parallel zur Strebe 15, so daß Platz für die Bewegung des das Filzkissen 18 tragenden Ansatzes 17 bleibt. Zum Befestigen des Vorderendes der Strebe 15 ist deren senkrechter Flansch von dem waagerechten Flansch getrennt, nach innen gebogen und an dem Vorderflansch der Quer rinne 14 am rückwärtigen Ende der Dachöffnung befestigt, wie in Fig. 2 bei 30 gezeigt ist.
Bei der abgeänderten Ausführungsform gemäß Fig. 6 und 7 ist an Stelle der beiden Streben 15 eine einzige Strebe 31 in der mittleren Längslinie des Daches angeordnet. Die Strebe 31 ist eine Flachstange, deren rückwärtiges Ende an dem Querstück 16 am hinteren Ende des Daches befestigt ist. Das vordere Ende der Strebe ist an dem Vorderflansch 32 der Querrinne 14 am rückwärtigen Ende der Dachöffnung befestigt. Am Dacheinsatz befindet sich als Führung für dessen rückwärtige Kante ein mit Filz ausgekleideter Schlitten 33, der gleitend über die Strebe 31 paßt.
Die Strebe 31 ist an ihrem vorderen Ende innerhalb der Rinne 14 in der Breite eingezogen, wie in Fig. 7 bei 34 veranschaulicht, und im Boden des Schlittens ist eine Kerbe oder Ausnehmung 35 vorgesehen, deren Breite ein wenig größer ist als die des eingezogenen Teils der Strebe. Wenn der Dacheinsatz ganz geschlossen ist, liegt der Schlitten genau über dem eingezogenen Teil der Strebe, so daß die rückwärtige Kante des Dacheinsatzes mittels der Stange 21 in senkrechter Richtung frei bewegt werden kann. Daher kann der Dacheinsatz auch zur Durchsicht und Reparatur abgenommen werden, ohne daß die Strebe 31 gelöst zu werden braucht.
Zum Feststellen des Dacheinsatzes in Offenstellung oder in einer Zwischenstellung ist eine biegsame Sperrstange 36 parallel zur Strebe 31 mit ihrem hinteren Ende an dem Querholm 16 befestigt. Das Vorderende der Stange 36 kann sich senkrecht frei bewegen und schiebt sich in eine Längsrinne 37 auf dem Dacheinsatz ein, in welcher die Vorrichtung zum Heben und Senken der rückwärtigen Kante des Dacheinsatzes untergebracht ist. Mittels des Längsgliedes 20 und der Stange 21 kann eine Kurve, ein Keil od. dgl. so betätigt werden, daß die Stange 36 ergriffen wird, wenn zum Sperren des Dacheinsatzes in seiner jeweiligen Lage der Handgriff in die Schließstellung gedreht wird.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Schiebedach für Fahrzeuge, bei denen eine Öffnung im vorderen Teil des Daches durch einen längs verschieblichen Dacheinsatz verschlossen ist, welcher beim öffnen nach rückwärts unter den feststehenden rückwärtigen Teil des Daches gleitet und dessen Vorderteil auf einem unterhalb der Dachebene liegenden wasserdichten Rahmen mit rinnenförmigem Querschnitt geführt wird, der die Dachöffnung vorn und an den Seiten umgibt, während der rückwärtige Teil des Dacheinsatzes durch eine oder mehrere Streben geführt und getragen wird, die sich hinter der Dachöffnung in Fahrzeuglängsrichtung erstrecken und deren Hinterenden am hinteren Dachauslauf befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der wasserdichte Rahmen (12,13) am rückwärtigen Ende der Dachöffnung endet und daß die Vorderenden der Streben (15 bzw. 31) an den Hinterenden der Seitenteile des Rahmens befestigt sind.
2. Schiebedach nach Anspruch 1, dessen Dacheinsatz mit Filzkissen ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die am rückwärtigen Teil des Dacheinsatzes (10) vorgesehenen Ansätze (17) mit Filzkissen (18) an den Längsschenkeln (13) des Rahmens befindliche Längsflansche (25) untergreifen und senkrecht unter Nocken (24) liegen, die an einer drehbaren Stange (21) am Dacheinsatz vorgesehen sind, wobei diese Stange von Hand zum Heben und Senken der hinteren Kante des Dacheinsatzes in geschlossenem Zustand betätigt werden kann und wobei ein Verdrehen der Stange (21) in einer Richtung bei geöffnetem bzw. teilweise geöffnetem Dach bewirkt, daß die Flansche (25) der Längsschenkel zwischen den Nocken (24) und den Filzkissen (18) festgehalten werden.
3. Schiebedach nach Anspruch2 mit Abflußrohr, dadurch gekennzeichnet, daß eine Platte (26) im rückwärtigen Teil jedes Seitenstückes (13) des Rahmens vorgesehen ist, wodurch eine an der Rückseite geschlossene Rinne gebildet wird, die zu dem Abflußrohr (28) führt.
4. Schiebedach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der rückwärtige Teil des Dacheinsatzes (10) durch eine einzige mittlere Strebe (31) geführt und getragen wird, deren vorderes Ende an einer Querrinne (14) am hinteren Ende der Dachöffnung befestigt ist, während ihr hinteres Ende an einem Querstück (16) am hinteren Ende des Daches befestigt ist.
5. Schiebedach nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Strebe (31) eine Flachstange ist, die von einem mit Filz ausgekleideten Ansatz (33) des Dacheinsatzes (10) umgriffen wird, wobei der Ansatz (33) in seiner Grundfläche einen Schlitz aufweist, der in Schließstellung des Dacheinsatzes (10) mit einem an dem vorderen Ende der Strebe (31) vorgesehenen Stück (34J geringerer Breite als der Schlitz zusammenarbeitet, um eine senkrechte Bewegung der hinteren Kante des Dacheinsatzes (10) zu ermöglichen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldung K 617 II/63 c;
deutsche Patentschriften Nr. 605 619, 566 070;
französische Patentschrift Nr. 783 113;
britische Patentschriften Nr. 635 586, 563 736,
458.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 709 657/263 8.57
DEW12233A 1952-09-29 1953-09-29 Schiebedach fuer Fahrzeuge Pending DE1013976B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2431952A GB727167A (en) 1952-09-29 1952-09-29 Improvements in or relating to sliding roofs for vehicles

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1013976B true DE1013976B (de) 1957-08-14

Family

ID=10209824

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW12233A Pending DE1013976B (de) 1952-09-29 1953-09-29 Schiebedach fuer Fahrzeuge

Country Status (4)

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BE (1) BE523037A (de)
DE (1) DE1013976B (de)
FR (1) FR1088999A (de)
GB (1) GB727167A (de)

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