DE1160891B - Schaltung zur Weitergabe einer Information von einem Magnetkern zu einem anderen Magnetkern - Google Patents
Schaltung zur Weitergabe einer Information von einem Magnetkern zu einem anderen MagnetkernInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: H 03 k
Deutsche Kl.: 21 al-37/64
Nummer: 1 160 891
Aktenzeichen: 116487 ΓΧ c / 21 a
Anmeldetag: 26. Mai 1959
Auslegetag: 9. Januar 1964
In den zur Ausführung von Rechen- und Steuerfunktionen dienenden Schaltkreisen elektronischer
Geräte zur Datenverarbeitung verwendet man zum Aufbau der logischen Elementarschaltungen seit einiger
Zeit neben den bisher üblichen Röhren, Dioden und Transistoren auch die wegen ihrer großen Betriebssicherheit
und ihres geringen Raum- und Leistungsbedarfes vorteilhaften Magnetkerne mit nahezu rechteckiger
Hystereseschleife. Da beim Ummagnetisieren eines Magnetkernes in jeder seiner Wicklungen eine
Spannung induziert wird, muß in derartigen Schaltkreisen die rückwärtige Übertragung der Information
an einen vorgeschalteten Magnetkern verhindert werden. In den bisher bekannten derartigen Schaltkreisen
schaltet man dazu in den Übertragungsstromkreis zwischen zwei Magnetkernen Dioden ein, welche das
Wirksamwerden unerwünschter Impulse verhindern. Dies hat den Nachteil, daß wegen der Empfindlichkeit
der Dioden gegen mechanische und thermische Einflüsse die Betriebssicherheit und Lebensdauer der
Schaltung verringert wird und wegen des relativ hohen Durchlaßwiderstandes der Dioden hochohmige Wicklungen
mit großer Windungszahl erforderlich werden. Es wurden auch schon Schaltkreise vorgeschlagen, in
welchen die Bauelemente zur rückwärtigen Sperrung ebenfalls Magnetkerne sind.
Eine solche bekannte Schaltung wird in einem Schieberegister verwendet, in welchem jeder Speichermagnetkern
über je einen Sperrmagnetkern mit den benachbarten Zwischenspeichermagnetkernen verkoppelt ist. Eine
Wicklung auf den Speicher- oder Zwischenspeicherkernen ist mit je einer Wicklung der benachbarten
Sperrmagnetkerne zu einer Schleife verbunden, in die ein ohmscher Widerstand eingeschaltet ist. Der Wickelsinn
der Wicklungen ist derart gewählt, daß beim Löschen eines Speicher- oder Zwischenspeicherkernes
der folgende Sperrmagnetkern und der folgende Zwischenspeicher- oder Speicherkern in den Eins-Zustand
gekippt werden, der davorliegende Sperrmagnetkern aber im Null-Zustand bleibt. Die Rückwärtsübertragung
wird bei dieser bekannten Anordnung dadurch vermieden, daß beim Zurückkippen des
Sperrmagnetkernes am dahinterliegenden Speicheroder Zwischenspeicherkern noch der Fortschaltimpuls
anliegt, der diesen Kern in den Null-Zustand brachte. Die in der Schleife induzierte Energie wird in dem
ohmschen Widerstand in der Schleife vernichtet. In diesem Schieberegister hat die Wicklung eines Speicheroder
Zwischenspeicherkernes mehr Windungen als die in Serie liegende Wicklung des folgenden Sperrmagnetkernes.
Hierdurch wird erreicht, daß gleichzeitig mit einem Sperrmagnetkern nur der folgende Speicher-Schaltung
zur Weitergabe einer Information
von einem Magnetkern
zu einem anderen Magnetkern
Anmelder:
IBM Deutschland
Internationale Büro-Maschinen
Gesellschaft m. b. H.,
Sindelfingen (Württ.), Tübinger Allee 49
Als Erfinder benannt:
Robert Charles Paulsen,
Rabbit Trail, Poughkeepsie, N. Y.,
Allan Arthur Kahn, Bronx, N. Y. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 27. August 1958
(Nr. 757 482)
oder Zwischenspeicherkern, nicht aber der folgende Sperrmagnetkern in den Eins-Zustand gekippt wird.
Um zu vermeiden, daß in der anderen mit dem Sperrmagnetkern verkoppelten Schleife der Speicher- oder
Zwischenspeicherkern umgekippt wird und damit die Information verlorengeht, wird der Sperrmagnetkern
so langsam zurückgestellt, daß der in der Schleife induzierte Impuls so klein wird, daß durch ihn der neu eingestellte
Speicher- oder Zwischenspeicherkern nicht gelöscht wird.
Dieses bekannte Schieberegister benötigt mindestens drei Impulsgeneratoren und je Schleife einen Widerstand.
Zum fehlerfreien Arbeiten der Schaltung ist es erforderlich, daß die Rückstellung der Sperrmagnetkerne
langsam erfolgt, was enge Toleranzen der Rückstellimpulse erfordert.
Bei einem weiteren bekannten Schieberegister liegt in jeder der Verbindungsleitungen zwischen den Speicherkernen und den Zwischenspeicherkernen eine Wicklung eines Sperrmagnetkernes. Die Sperrmagnetkerne sind derart vormagnetisiert, daß die in der Vorwärtsrichtung liegenden Sperrkerne durch die Impulse in die Sättigung getrieben werden und damit eine kleine Impedanz darstellen, während die Magnetisierung der in der Rückwärtsrichtung liegenden Sperrkerne durch die
Bei einem weiteren bekannten Schieberegister liegt in jeder der Verbindungsleitungen zwischen den Speicherkernen und den Zwischenspeicherkernen eine Wicklung eines Sperrmagnetkernes. Die Sperrmagnetkerne sind derart vormagnetisiert, daß die in der Vorwärtsrichtung liegenden Sperrkerne durch die Impulse in die Sättigung getrieben werden und damit eine kleine Impedanz darstellen, während die Magnetisierung der in der Rückwärtsrichtung liegenden Sperrkerne durch die
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Impulse vermindert wird, so daß die Impedanz dieser Kerne so groß ist, daß eine Rückwärtsübertragung vermieden
wird.
Zum Betrieb dieses Schiebespeichers werden außer den zwei Taktimpulsfolgen eine Gleichspannungsquelle
benötigt.
Die Erfindung besitzt gegenüber dem Stand der Technik den Vorteil des geringeren Aufwandes. Wird
beispielsweise ein Schiebespeicher aus erfindungsgemäßen Schaltungen aufgebaut, so sind zur Weiterschaltung
dieses Schiebespeichers nur zwei Fortschaltimpulsfolgen erforderlich.
Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Weitergabe einer Information von einem Magnetkern (Eingangskern) zu einem anderen Magnetkern (Ausgangskern),
in welcher die Rückwärtsübertragung durch einen dritten Magnetkern (Sperrkern) verhindert wird und
die Ausgangswicklung des Eingangskernes mit der Eingangswicklung des Ausgangskernes und einer ersten
Wicklung des Sperrkernes zu einer Schleife verbunden ist. Gekennzeichnet ist die Erfindung dadurch, daß die
Windungszahl der Eingangswicklung des Ausgangskernes kleiner als die Windungszahl der ersten Wicklung
des Sperrkernes ist, daß der Wickelsinn dieser beiden Wicklungen entgegengesetzt gerichtet ist und
daß zur weitgehenden Kompensation des beim Ummagnetisieren des Ausgangskernes in den Ausgangszustand
entstehenden Rückübertragungsimpulses der Sperrkern gleichzeitig und in der gleichen Richtung wie
der Ausgangskern ummagnetisiert wird.
Im folgenden wird die Erfindung an Hand zweier Ausführungsbeispiele näher beschrieben. In der Zeichnung
zeigt
F i g. 1 die idealisierte Hystereseschleife des in den
Magnetkernen verwendeten Magnetmaterials, F i g. 2 das erste,
F i g. 3 das zweite Ausführungsbeispiel der Schaltung
nach der Erfindung und
F i g. 4 das Impulsdiagramm für die zum Betrieb der Schaltungen nach F i g. 2 und 3 erforderlichen
Taktimpulse.
Die Kurve in F i g. 1 stellt die Magnetfiußdichte B in Abhängigkeit vom angelegten Feld H für einen
Magnetkern dar, der eine idealisierte rechteckige Hysteresekurve besitzt. In herkömmlicher Weise
dienen die entgegengesetzten Remanenzzustände zur Darstellung binärer Informationen. Sie sind willkürlich
mit »0« und »1« bezeichnet. Wenn eine »0« gespeichert ist, bewirkt ein Impuls, der an eine den
Kern im entsprechenden Sinne umgebende Wicklung angelegt wird, daß die Kurve durchlaufen wird: wenn
der Impuls endet, wird der Remanenzzustand »1« erreicht. Ein solcher Impuls wird nachstehend als
»Schreibimpuls« bezeichnet. Ähnlich wird der Kern durch einen Impuls im umgekehrten Sinne an dieselbe
oder eine andere Wicklung ausgelesen oder in den »O«-Zustand zurückgeschaltet, um festzustellen, welche
Information gespeichert ist. Ein solcher Impuls wird nachstehend »Leseimpuls« genannt. Falls eine »1«
gespeichert war, erfolgt beim Umschalten von »1« auf »0« eine große Kraftlinienfiußänderung und in der
Ausgangswicklung wird eine entsprechend hohe Spannung erzeugt. Falls aber eine »0« gespeichert war,
erfolgt nur eine geringfügige Magnetfhißänderung, und in der Ausgangswicklung wird ein vernachlässigbares
Signal erzeugt.
Ein Punkt neben einer Klemme jeder Wicklung zeigt deren Wicklungssinn an. Ein Schreibimpuls ist ein
positiver Impuls, der zu dein nicht mit einem Punkt gekennzeichneten Ende der Wicklung geleitet wird
und zum Speichern einer »1« neigt, während ein Leseimpuls ein positiver Impuls ist. der an das mit einem
Punkt gekennzeichnete Ende angelegt wird und dazu neigt, eine »0« zu speichern.
In F i g. 2 ist der Kern S mit einer ersten Wicklung 10 versehen, die sowohl als Eingangs- als auch als
Ausgangswicklung wirksam und mit einer Ausgangswicklung 12 auf dem Eingangskern C1 sowie mit einer
Eingangswickiung 14 auf dem Ausgangskern C2 verbunden
ist. Diese Verbindung wird nachstehend als Schleife A bezeichnet. Einzugehende Informationen
werden der Schaltung durch eine Eingangswicklung 16 auf dem Eingangskern C1 zugeführt, die mit einer
Quelle X verbunden ist. und durch eine Eingangswicklung 18 auf dem Kern C1, die mit einer Quelle Y
verbunden ist, sowie durch eine Eingangswicklung 20 auf dem Eingangskern C1. die mit einer Quelle Z
verbunden ist. Informationsausgangssignale der Schaltung entstehen in einer Ausgangswicklung 24 auf dem
Ausgangskern C2, die in Form einer Reihenschaltung mit einer Eingangswicklung 26 auf dem Kern C3,
einer Eingangswicklung 28 auf dem Kern C4 und einer Eingangswicklung 30 auf dem Kern C3 über eine
Diode D verbunden ist. Diese Verbindung wird nachstehend als Schleife B bezeichnet. Die Kerne C3, C4
und C5 haben jeder eine Ausgangswicklung 32, 34 bzw. 36, welche ein Ausgangssignal liefern, wenn die
Kerne aus dem einen bistabilen Zustand in den anderen geschaltet werden. Der Eingangskern C1 wird von einer
einstellbaren Gleichstromquelle Lu- aus erregt, die
Kerne C2, C;!. C4 und C5 werden durch eine Taktimpulsquelle
Ia und die Kerne S und C2 durch eine
Taktimpulsquelle Ib erregt. Auf dem Kern C1 befindet
sich eine mit der Quelle hu- verbundene Wicklung 38.
Eine Wicklung 40 auf dem Kern 5 und eine Wicklung 42 auf dem Ausgangskern C2 sind mit der
Quelle Ib verbunden, eine Wicklung 44 auf dem Ausgangskern C2 ist in Reihe geschaltet mit einer Wicklung
46 auf dem Kern C3, einer Wicklung 48 auf dem Kern C4 und einer Wicklung 50 auf dem Kern C5,
welche an die Quelle Ia angeschlossen sind.
Die Reihenfolge der durch die oben beschriebenen Taktimpulsquellen IA und In gelieferten Impulse geht
aus F i g. 4 hervor, gemäß welcher die Zeit des Auftretens eines Eingangssignals, bei dem es sich um. ein
an das nicht mit einem Punkt bezeichnete Ende einer Eingangswickiung angelegtes positives Signal handelt,
der Zeitpunkt ist, zu dem die Taktimpulsquelle Ia wirksam ist. Diese Quellen wirken mit den in F i g. 2
und 3 gezeigten Schaltungen zusammen.
F i g. 1 zeigt verschiedene Punkte »α«, »b«, »c«, »ei«,
»e« und >>/« auf der Magnetisierungskurve. Gemäß
F i g. 2 und 3 besitzen die Eingangskerne C1 und C1'
jeder eine Wicklung 38 und 38'. an die die Quelle he
angeschlossen ist. Der Punkt »a« auf der Magnetisierungskurve
von F i g. 1 kann als eine Vormagnetisierungseinheit angesehen werden, der Punkt »6« als
zwei Vormagnetisierungsemheiten und der Punkt »c« als drei Vormagnetisierungseinheiten, die an die
Kerne C1 oder C1' durch die mit der Wicklung 38
oder 38' verbundene Quelle Li1- angelegt werden. Bei
Anlegung einer Vormagnetisierungseinheit schaltet ein einziges Eingangssignal den Kern entlang des
Teils »σ«, nh und »e« der Kurve und bewirkt so eine
große Magnetflußänderung. Bei Beendigung des
Eingangssignals schaltet die Vormagnetisierung den
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Kern vom Punkt »<?« zum Punkt »f« und zurück zum kern C2 eine größere Windungszahl hat, wird der
Punkt »α« und stellt ihn damit zurück. Bei Anlegung Sperrkern ,S aus dem »0«- in den »1 «-Zustand geschaltet,
von zwei Vormagnetisierungseinheiten wird der Ar- und der Ausgangskern C2 bleibt im »1 «-Zustand,
beitspunkt »b« wirksam. Ein einziger Eingangsimpuls Danach sendet die Taktimpulsquelle Ib ein Lesesignal
verlegt den Arbeitspunkt von »b« nach »α«, wodurch 5 in die Wicklungen 40 und 42 auf den Kernen S bzw.
wenig oder keine Magnetflußänderung bewirkt wird, C2, welches die Kerne S und C2 aus dem »1«- in den
während zwei gleichzeitig zugeführte Eingangssignale »O«-Zustand zurückstellt. Der Sperrkern S induziert
eine Umschaltung nach Punkt »e« veranlassen. Bei bei seiner Rückstellung eine Spannung in der Wick-Anlegung
von drei Vormagnetisierungseinheiten sind lung 10, deren mit einem Punkt bezeichnetes Ende
drei gleichzeitige Eingangssignale erforderlich, um eine io positiv ist, und der Ausgangskern C2 eine Spannung
Umschaltung von Punkt »c« nach Punkt »e« zu be- in den Wicklungen 14 und 24, deren mit Punkt bewirken,
zeichnetes Ende ebenfalls positiv ist. Die algebraische
Für die Schaltung nach F i g. 2 sei nun angenom- Summe der in den Wicklungen 10 und 14 auf den
men, daß alle Kerne im unteren Remanenzzustand Kernen S bzw. C2 induzierten Spannungen ist fast
oder im »0«-Zustand sind. Außerdem sei angenommen, 15 Null, und es fließt nur wenig Strom in der Schleife A,
daß sich auf dem Eingangskern C1 nur die Eingangs- während die in der Wicklung 24 auf dem Ausgangswicklung
16 befindet und die Wicklungen 18 und 20 kern C2 erzeugte Spannung einen Stromfiuß im Uhrfehlen und daß eine Vormagnetisierungseinheit an zeigersinne in der Schleife B bewirkt, der die Diode D
den Eingangskern C1 angelegt ist, wie durch Punkt in Durchlaßrichtung durchfließt und ein Schreib-
»a« in Fig. 1 dargestellt ist. Wenn kein Eingangs- 20 signal in die Wicklungen 26, 28 und 30 auf den Kernen
signal an der Schaltung liegt, hat das von der Quelle Ib C3, C4 bzw. C6 sendet, wodurch jeder der Kerne aus
in die Wicklungen 40 und 42 gegebene Lesesignal auf dem »0«- in den «1 »-Zustand geschaltet und eine
den Kernen S bzw. C2 keine Wirkung, da beide Kerne Spannung an den Ausgangswicklungen 32, 24 bzw. 36
bereits im »0«-Zustand sind. Die Quelle Iac, die den erzeugt wird. Nach Beendigung des /ß-Taktimpulses
Einganskern C1 in der Leserichtung auf Punkt »α« 25 leitet die Taktimpulsquelle Ia ein Lesesignal in die
vormagnetisiert, hat keine Wirkung, da der Eingangs- Wicklungen 44, 46, 48 und 50 auf den Kernen C2, C3,
kern C1 ebenfalls im »0«-Zustand ist. Ähnlich sendet C4 und C5, wodurch die Kerne C3, C4 und C5 aus dem
bei Beendigung des /B-Taktimpulses die Taktimpuls- »1«- in den »0«-Zustand zurückgestellt werden und so
quelle Ia ein Lesesignal in die Wicklungen 44, 46, 48 eine Spannung in den Wicklungen 26, 28 und 30
und 50 auf den Kernen C2, C3, C4 und C5, das aber 30 auf den Kernen C3, C4 und C6 erzeugt wird, deren
keine Wirkung hat, weil diese Kerne schon im »0«- mit Punkt markiertes Ende positiv ist. Die induzierten
Zustand sind. Spannungen sind additiv und verursachen einen
Wenn nun angenommen wird, daß die Quelle X Stromfluß im Uhrzeigersinne in der Schleife B, der
betätigt wird und einen Eingangsimpuls in die Wick- dazu neigt, den Kern C2 einzuschreiben, aber keine
lung 16 des Eingangskerns C1 sendet, wird der Ein- 35 Wirkung hat, da der Kern C2 durch den an seine
gangskern C1 infolge dieses Eingangssignals vom Wicklung 44 angelegten /^-Impuls im »0«-Zustand
Punkt »0« zum Punkt »e« auf der in F i g. 1 gezeigten gehalten wird. Am Ende der Ia- und /B-Taktimpulse
Magnetisierungskurve geschaltet. Bei seiner Schaltung bleiben also alle Kerne im »0«-Zustand, und ein Ausinduziert
der Eingangskern C1 eine Spannung auf gangssignal ist bei der ersten Anlegung eines Eingangsder
Wicklung 12, derart, daß das nicht mit einem 40 signals erzeugt worden, wodurch die Ausgangsver-Punkt
bezeichnete Ende dieser Wicklung positiv ist, zweigung der übertragenen Information erreicht
so daß ein Stromfluß entgegen dem Uhrzeigersinn in worden ist.
der Schleife A bewirkt wird, der dazu neigt, den Es sei nun angenommen, daß sich in der in F i g. 2
Sperrkern S auszulesen und den Ausgangskern C2 gezeigten Schaltung auf dem Eingangskern nur die
einzuschreiben. Da der Sperrkern S bereits im »0«- 45 Wicklungen 16 und 18 mit den ihnen zugeordneten
Zustand ist, wird er nicht beeinflußt, während der Quellen befinden und daß die Quelle Iac zwei Vor-
Ausgangskern C2 aus dem »0«- in den »1 «-Zustand magnetisierungseinheiten an den Kern C1 anlegt, wie
geschaltet wird, um eine Spannung in der Ausgangs- durch Punkt »έ« in F i g. 1 dargestellt ist. Bei einem
wicklung 24 auf dem Ausgangskern C2 zu induzieren, Eingangssignal, d. h. bei getrennter Betätigung der
deren nicht mit einem Punkt bezeichnetes Ende 50 Quelle X oder Y, bleibt der Eingangskern C1 im »0«-
positiv ist. Die in der Wicklung 24 induzierte Span- Zustand, und die Schaltung verhält sich, als ob kein
nung neigt dazu, einen Stromfluß entgegen dem Eingangssignal angelegt worden wäre. Wenn die
Uhrzeigersinn in der Schleife B zu bewirken, der Eingangsquellen X und Y beide gleichzeitig betätigt
jedoch blockiert, und durch die Diode D wird dessen werden, um ein Eigangssignal an die nicht mit Punkt
Energie vernichtet. Bei Beendigung des Eingangssignals 55 markierten Enden der Wicklungen 16 bzw. 18 anzu-
an Wicklung 16 auf dem Eingangskern C1 stellt die legen, wird der Eingangskern C1 vom Punkt »έ« zum
an den Eingangskern C1 durch die Quelle hc angelegte Punkt »e« geschaltet und induziert eine Spannung in
Gleichstrom-Vormagnetisierung den Kern C1 von der Wicklung 12, deren nicht mit Punkt markiertes
Punkt »e« zu Punkt »0« auf der Magnetisierungskurve Ende positiv ist. Dabei arbeitet die Schaltung ebenso,
zurück. Bei seiner Rückstellung vom »1 «-Zustand in 60 wie es oben beschrieben wurde, als nur ein Eingangs-
den vormagnetisierten »0«-Zustand induziert der Ein- signal vorhanden und nur eine Eingangswicklung
gangskern C1 eine Spannung in der Ausgangswick- angenommen war. Wenn in der zuletzt beschriebenen
lung 12, deren mit einem Punkt bezeichnetes Ende Schaltung die Iac-Vormagnetisierung solcherart war,
positiv ist, wodurch ein Stromfluß im Uhrzeigersinne daß dem Eingangskern C1 eine Vormagnetisierungs-
in der Schleife A erzeugt wird, der dazu neigt, den 65 einheit zugeführt wurde (Punkt »α« in Fig. 1),
Kern C2 auszulesen und in den Sperrkern S1 einzu- schaltet eine der Eingangsquellen X oder Y bei allei-
schreiben. Da die Wicklung 10 auf dem Sperrkern S niger oder gleichzeitiger Betätigung den Eingangs-
im Vergleich zu der Wicklung 14 auf dem Ausgangs- kern C1. Wenn angenommen wird, daß in der Schal-
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tung alle drei Eingangswicklungen 16, 18 und 20 sich schreiben und den Ausgangskem C2' auszulesen. Da
auf dem Eingangskern C1 befinden (F i g. 2), schaltet, der Ausgangskem C2' bereits im »O«-Zustand und
wenn der Eingangskern C1 auf Punkt »α« vormagne- außerdem durch den an die Wicklung 42' angelegten
tisiert ist, jeder Eingang X, Y oder Z allein oder /^-Impuls vormagnetisiert ist, bleibt er unbeeinflußt,
zwei bzw. drei Eingänge gleichzeitig den Kern C1 in 5 Der Eingangskern C1' wird durch den an die Wickden
»1 «-Zustand. Wenn aber an den Kern C1 zwei lung 38' angelegten /(?t-Impuls vormagnetisiert und
Vormagnetisierungseinheiten angelegt werden (Punkt bleibt daher ebenfalls unbeeinflußt, und alle Kerne
»Z>«), sind zwei gleichzeitig betätigte Eingangsquellen bleiben bei Beendigung des /ü-Taktimpulses im »0«-
nötig, um den Eingangskern C1 umzuschalten, und Zustand. Das weitere Anlegen des /j-Taktimpulses hat
wenn dem Kern C1 drei Vormagnetisierungseinheiten io keine Wirkung, da die Kerne C2, C3, C4 und C5 durch
zugeführt werden (Punkt »c«), sind alle drei Eingänge diesen Taktimpuls in den »O«-Zustand getrieben werden.
X, Fund Z nötig, um ihn von Punkt »c« nach Punkt »e« Wenn an den Eingangskern C1' größere Vormagne-
zii schalten. tisierungseinheiten angelegt werden, bedingen sie eine
F i g. 3 stellt ein weiteres Ausführungsbeispiel der große Zahl von Eingängen für die Umschaltung des
Erfindung dar, in dem die in Fig. 2 erscheinenden 15 Eingangskerns C1' und ermöglichen die Ausführung
Elemente mit Index-Strichen (') versehen und ebenso anderer logischer Operationen. Außerdem könnte in
geschaltet sind. Die Eingangsquelle Z ist hier jedoch den beschriebenen Schaltungen jeder Eingang durch
weggelassen und eine Wicklung 52 auf dem Kern C2', Verbindungen der Eingangswicklung, z. B. 18 und 18',
die mit einer Eingangsquelle P verbunden ist, hinzu- mit einer Taktimpulsquelle L1 zum Takteingang
gefügt worden. 20 gemacht werden, wodurch der Kern C1' in jedem
Wieder sei angenommen, daß alle Kerne im »0«- Umlauf in den »1 «-Zustand geschaltet würde. Eine
Zustand sind und an den Eingangskern C1' eine Vor- noch vielseitigere Verwendbarkeit wäre erreichbar,
magnetisierungseinheit angelegt ist. Eine der Ein- wenn die Eingangswicklungen auf dem Kern C1 oder
gangsquellen X' oder F' schaltet bei ihrer Betätigung C1' so gewickelt wurden, daß sie einander unterstützen
den Eingangskern C1' von Punkt »ß« nach Punkt »e« 25 oder entgegenwirken.
und erzeugt dadurch eine Spannung in der Ausgangs- Um ein vollständiges Bild der logischen Operationen
wicklung 12' auf dem Eingangskern C1'. Die Schaltung zu geben, die durch Abänderung der Eingangswickarbeitet
ebenso wie die an Hand von F i g. 2 beschrie- hingen, Veränderung der Vormagnetisierung oder
bene, und zwar wird ein Ausgangssignal bei Rück- Vorsehen verschiedener Mengen von Eingangswickstellung
des Kerns C2' durch den /js-Taktimpuls 3° hingen auf dem Eingangskern C1 oder C1' in F i g. 2
erzeugt. Es sei jedoch die Schaltungsoperation be- und 3 erreichbar sind, seien nun einige solcher Opetrachtet,
wenn die Quelle P gleichzeitig mit einem der rationen näher beschrieben.
Eingänge X' oder Y' betätigt wird. Für F i g. 2 sei angenommen, daß eine Vormagne-
Bei der Umschaltung des Eingangskerns C1' von tisierungseinheit an den Eingangskern C1 angelegt
Punkt »ß« nach Punkt »e« auf der Magnetisierungs- 35 und ein einziger Eingang, z. B. X, daran angeschlossen
kurve wird eine Spannung in der Wicklung 12' auf ist. In diesem Falle erfüllt die Schaltung die Überdem
Kern C1', deren nicht mit Punkt markiertes Ende tragungs- oder Verzögerungsfunktion. Beim Anlegen
positiv ist, erzeugt. Sie bewirkt einen Stromfluß im einer Vormagnetisierungseinheit an den Eingangs-Gegensinne
des Uhrzeigers in der Schleife A', der kern C1 und Anlegung von zwei Eingängen X und Y
dazu neigt, den Sperrkern S' auszulesen und in den 40 erhält man eine Zweiweg- ODER-Funktion. Wenn
Ausgangskem C2' einzuschreiben. Der Sperrkern S" eine Vormagnetisierungseinheit an den Eingangskern
wird nicht beeinflußt, weil er schon im »O«-Zustand C1 angelegt wird und die Eingänge X und Y daran
ist. Gleichzeitig sendet die Eingangsquelle P ein angeschlossen, die Wicklungen 16 und 18 aber entpositives
Signal in das mit Punkt markierte Ende der gegengesetzt gewickelt sind, erhält man die Funktion
Wicklung 52, das die Wirkung des Stroms in der 45 ABER NICHT. Wenn bei der letztgenannten Wick-Schleife
A aufhebt, der in das nicht mit Punkt mar- lungsanordnung eine der Eingangswicklungen an die
kierte Ende der Wicklung 14' auf dem Kern C2' Quelle Ia angeschlossen ist, so daß der Eingangsgeschickt
wird. Der Ausgangskem C2' bleibt im »0«- kern C1 in jedem Umlauf von Punkt
<>a« zu Punkt >>e« Zustand, und bei Beendigung der Eingangssignale X' auf der Magnetisierungskurve geschaltet wird, wird,
und/oder Y' und P stellt die an den Eingangskern C1' 5° wenn der andere Eingang so gewickelt ist. daß er dieser
angelegte Vormagnetisierung diesem zum Punkt »ö« Magnetflußänderung entgegenwirkt, die logische Opezurück
und induziert dabei eine Spannung in der ration der Inversion oder »Komplementbildung« aus-Ausgangswicklung
12', deren mit Punkt markiertes geführt. Durch Anlegen von zwei Vormagnetisierungs-Ende
positiv ist, um einen Stromfluß im Uhrzeiger- einheiten an den Kern C1 und Anschluß von zwei
sinne in der Schleife A' zu bewirken, der dazu neigt, 55 Eingängen, z. B. X und F, wie in F i g. 2 gezeigt,
in den Sperrkern S" einzuschreiben und den Ausgangs- wird die logische Operation UND erlangt. Aus der
kern C2' auszulesen. Weil die Wicklung 10' auf dem vorstehenden Besprechung geht hervor, daß weitere
Sperrkern S' mehr Windungen hat als die Wick- Eingangswicklungen mit anderen Taktimpulsquellen
lung 14' auf dem Ausgangskem C2', wird der Sperr- unter entsprechender Abänderung der Eingangskern
S' aus dem »0«- in den »1 «-Zustand geschaltet. 60 wicklungen angewandt werden können, um eine
Danach sendet die Taktimpulsquelle Ib ein Lesesignal ähnliche Logik ausführen zu können, wie z. B. die
in die Wicklung 40' und 42' auf den Kernen S' und beschriebene Drei weg- U N D-Schaltung.
C2', das den Sperrkern S' aus dem »1«- in den »0«-Zu- Wie F i g. 3 erkennen läßt, können ähnliche Ope-
stand zurückstellt. Der Sperrkem S' induziert bei rationen, wie sie in der Anordnung von Fig. 2
seiner Rückstellung eine Spannung in der Wicklung 10', 65 möglich sind, mit einer weiteren Steuerung, nämlich
deren mit Punkt markiertes Ende positiv ist, wodurch dem Sperreingang P zum Ausgangskem C2' verwirkein
Strom im Uhrzeigersinne in der Schleife Ä ent- licht werden, durch den jede ausgeführte logische
steht, der dazu neigt, in den Eingangskern C1' einzu- Verarbeitung aufgehoben wird.
Claims (3)
1. Schaltung zur Weitergabe einer Information von einem Magnetkern (Eingangskern) zu einem
anderen Magnetkern (Ausgangskern), in welcher die Rückwärtsübertragung durch einen dritten
Magnetkern (Sperrkern) verhindert wird und die Ausgangswicklung des Eingangskernes mit der
Eingangswicklung des Ausgangskernes und einer ersten Wicklung des Sperrkernes zu einer Schleife
verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Windungszahl der Eingangswicklung des
Ausgangskernes kleiner als die Windungszahl der ersten Wicklung des Sperrkernes ist, daß der
Wickelsinn dieser beiden Wicklungen entgegengesetzt gerichtet ist und daß zur weitgehenden
Kompensation des beim Ummagnetisieren des
IO
Ausgangskernes in den Ausgangszustand entstehenden Rückübertragungsimpulses der Sperrkern
gleichzeitig und in der gleichen Richtung wie der Ausgangskern ummagnetisiert wird.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum gleichzeitigen Ummagnetisieren
des Ausgangskernes und des Sperrkernes ein Impulsgenerator vorgesehen ist, dessen Ausgang
mit je einer Wicklung auf diesen beiden Kernen verbunden ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
österreichische Patentschrift Nr. 196 644 (S.
österreichische Patentschrift Nr. 196 644 (S.
3, Zei*
len 78 bis 88);
USA.-Patentschriften Nr. 2 781 503 (Fig. 6),
784 390 (Fig. 2).
784 390 (Fig. 2).
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
309 778/140 12.63 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US528594A US2907987A (en) | 1955-08-16 | 1955-08-16 | Magnetic core transfer circuit |
| US548581A US2919354A (en) | 1955-11-23 | 1955-11-23 | Magnetic core logical circuit |
| US625826A US2904779A (en) | 1956-12-03 | 1956-12-03 | Magnetic core transfer circuit |
| US757482A US3163771A (en) | 1958-08-27 | 1958-08-27 | Logical transfer circuit |
| US769838A US3077585A (en) | 1958-10-27 | 1958-10-27 | Shift register |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1160891B true DE1160891B (de) | 1964-01-09 |
Family
ID=27541848
Family Applications (5)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEI12068A Pending DE1142452B (de) | 1955-08-16 | 1956-08-16 | UEbertragungsschaltung mit Magnetkernen |
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0
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1956
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- 1956-11-21 FR FR1172057D patent/FR1172057A/fr not_active Expired
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1957
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- 1957-12-02 FR FR1194463D patent/FR1194463A/fr not_active Expired
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- 1959-10-27 GB GB3642359A patent/GB914348A/en not_active Expired
- 1959-10-27 DE DEJ17152A patent/DE1155169B/de active Pending
Patent Citations (3)
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Also Published As
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|---|---|
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| DE1166256B (de) | 1964-03-26 |
| DE1155169B (de) | 1963-10-03 |
| GB843496A (en) | 1960-08-04 |
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| GB914348A (en) | 1963-01-02 |
| GB841619A (en) | 1960-07-20 |
| FR1172057A (fr) | 1959-02-05 |
| FR1172001A (fr) | 1959-02-04 |
| GB881378A (en) | 1961-11-01 |
| DE1142452B (de) | 1963-01-17 |
| NL209697A (de) |
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