DE1155169B - Magnetkern-Schiebespeicher - Google Patents
Magnetkern-SchiebespeicherInfo
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Description
In elektronischen Rechenmaschinen und anderen Geräten zur automatischen Datenverarbeitung werden
häufig, z. B. zum Multiplizieren und Dividieren vielsteiliger Zahlen, Schiebespeicher verwendet, die
mit Magnetkernen aufgebaut sind, deren Material eine nahezu rechteckige Hystereseschleife aufweist.
In dem Bestreben, die Betriebssicherheit solcher Schiebespeicher zu erhöhen, ist es bekannt, die zur
Verhinderung einer rückwärtigen Übertragung der gespeicherten Information meist verwendeten Dioden
wegen ihrer Störanfälligkeit durch andere Elemente zu ersetzen.
So werden bei einem bekannten Schiebespeicher an Stelle der Dioden ferroelektrische Zellen mit nahezu
rechteckiger Hystereseschleife benutzt, die eine Rückwärtsübertragung verhindern und gleichzeitig als
Zwischenspeicher wirksam sind. Mit diesem Schiebespeicher kann die Information von links nach rechts
und von rechts nach links übertragen werden, wenn für die Darstellung der Ziffern in den Kernen bzw.
ferroelektrischen Zellen verschiedene Magnetisierungs- bzw. Polarisationsrichtungen gewählt werden
und die Polarität des einen der Fortschaltimpulse umgekehrt wird. Diese Art der Änderung der Fortschaltrichtung
läßt sich zwar durch geeignete Schaltmittel realisieren, erfordert aber für die Wahl einer zweiten
Magnetisierangsrichtung pro Kern noch zwei zusätzliche Wicklungen bzw. für die Wahl einer zweiten
Polarisationsrichtung pro Stufe eine Schalteinrichtung, die die ferroelektrischen Zellen in umgekehrtem Sinn
in die Stromkreise einzuschalten gestattet.
Bei einem weiteren bekannten Schiebespeicher werden als Zwischenspeicher Magnetkerne benutzt.
Die Rückübertragung der Information in der Sperrrichtung wird durch Sperrmagnetkerne vermieden. Die
Ausgangswicklung je eines Sperrmagnetkernes liegt in den Verbindungsleitungen zwischen den Speicherkernen
und den Zwischenspeicherkernen und stellt eine veränderbare Impedanz dar. Den Eingangswicklungen
sämtlicher Sperrmagnetkerne werden je nach der gewünschten Verschieberichtung positive oder
negative Impulse zugeführt, wodurch in der zu sperrenden Richtung die Impedanz erhöht und in der gewünschten
Richtung die Impedanz erniedrigt wird und somit die Verschiebung der Information nur in
der gewünschten Richtung erfolgt. Dieser Schiebespeicher erlaubt die Verschieberichtung einfach umzuschalten.
Er benötigt jedoch einen erheblichen Aufwand; pro Stufe werden ein Speicherkern, ein
Zwischenspeicherkern und zwei Sperrkerne benötigt. Bei den beschriebenen bekannten Schiebespeichern
erfolgt die Verschiebung einer Information von einer Magnetkern-Schiebespeicher
Anmelder:
InternationalBusiness Machines Corporation, New York, N. Y. (V. St A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. E. Böhmer, Patentanwalt, Böblingen, Sindelfinger Str. 49
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 27. Oktober 1958 (Nr. 769 838)
V. St. v. Amerika vom 27. Oktober 1958 (Nr. 769 838)
Sammy Ardeil Butler, Peekskill, N. Y. (V. St. A.), ist als Erfinder genannt worden
Stufe zur nächsten in zwei getrennten und durch je
a5 einen Fortschaltimpuls ausgelösten Schritten. Im
ersten Schritt wird ein Speicherkern gelöscht und gleichzeitig in den Zwischenspeicher eingeschrieben,
im zweiten Schritt wird der Zwischenspeicher gelöscht und gleichzeitig in den Speicherkern der nächsten
Stufe eingeschrieben.
Bei dem erfindungsgemäßen Schiebespeicher gehen diese zwei Schritte fließend ineinander über. Die
Weiterschaltung der Information von einer Stufe zur nächsten erfolgt während eines einzigen Verschiebeimpulses,
der das Löschen eines Speicherkernes, das Einschreiben in den nächsten Zwischenspeicher und
gleichzeitig das Laden eines Kondensators bewirkt, der durch seine Entladung, gegebenenfalls unterstützt
durch einen Taktimpuls, die Entladung des Zwischen-Speichers und das Einschreiben in den Speicherkern
der nachfolgenden Stufe bewirkt.
Die erfindungsgemäße Anordnung erlaubt es ferner, die Information in beiden Richtungen zu verschieben.
Hierzu werden die Verschiebeimpulse wahlweise einem von zwei Wicklungssätzen zugeführt. Der Aufwand
ist gering; pro Stufe werden nur zwei Magnetkerne und ein Kondensator benötigt.
Gegenstand der Erfindung ist ein Magnetkern-Schiebespeicher ohne Dioden, in welchem die Übertragung
der Information zwischen den einzelnen Stufen über Kopplungskerne erfolgt, die Speicherkerne
der geradzahligen Stufen von einer ersten und diejeni-
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gen der ungeradzahligen Stufen von einer zweiten kennlinie aufzuweisen, die für die Speicherkerne not-Taktimpulsquelle
rückgestellt werden und die beiden wendig ist. Sie sollten aber ein gutes Verhältnis Br/Bs
Taktimpulsquellen abwechselnd betätigbar sind. Die haben, da diese Vorrichtungen bei der Steuerung des
Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Übertrags von Informationsimpulsen als variable Im-Stufe
eine Wicklung des Speicherkerns, je eine Wick- 5 pedanzelemente arbeiten.
lung der beiden zwischen diesem Speicherkern und in Fig. 2 sind solche verbindende Kopplungskerne
den Speicherkernen der vorhergehenden bzw. nächst- mit K1, K2, K3 und K± und die Speicherkerne mit S1,
folgenden Stufe angeordneten Kopplungskerne und S2, S3 und S4 bezeichnet. Die Übertragung von Inforein
Kondensator zu einer Schleife hintereinanderge- mationen erfolgt durch den Speicherkern S, welcher
schaltet sind, daß diese drei Wicklungen gleiche Win- io Eingangsinformationen durch die Kopplungskerne erdungszahl
und gleichen Wickelsinn aufweisen und daß halten und diese Informationen über den Kopplungseiner der beiden Kopplungskerne zusammen mit dem kern der folgenden Stufe weiterliefern kann. Der
Speicherkern von der betreffenden Taktimpulsquelle Speicherkern S1 ist mit einer Steuerwicklung 10 verim
gleichen Sinne beeinflußt wird. sehen, die als Eingangs- und Ausgangswicklung arbei-
Die Erfindung wird an Hand einiger Ausführungs- 15 ten kann und mit einer Wicklung 12 auf dem Kern K1
beispiele näher beschrieben. In den Zeichnungen zeigt und einer Wicklung 14 auf dem Kern K2 über einen
Fig. 1 die Hystereseschleife des verwendeten Ma- Kondensator C1 verbunden ist (Schleife A). Der Koppgnetmaterials,
lungskern K2 ist weiterhin mit einer Wicklung 16 ver-
Fig. 2, 6 und 7 die Ausführungsbeispiele, sehen, die über einen Kondensator C2 mit einer Wick-
Fig. 3 und 4 je einen Teil der Anordnung nach so lung 18 auf dem Kern K3 und einer Steuerwicklung 20
Fig. 2 und auf dem Kern S2 verbunden ist (Schleife B). Der
Fig. 5 und 8 die in den Ausführungsbeispielen ver- Kopplungskem K3 ist mit einer Wicklung 22 versehen,
wendeten Impulszüge. die über einen Kondensator C3 mit einer Wicklung
In Fig. 1 zeigt die dargestellte Kurve die Abhängig- 24 auf dem Kern K4^ und einer Steuerwicklung 26 auf
keit der Kraftflußdichte (B) von dem angelegten 25 dem Kern S3 verbunden ist (Schleife C). Der Kopp-Feld
(El) für das magnetische Material eines Kernes, lungskern K± ist mit einer Wicklung 28 versehen, die
das eine vorwiegend rechteckige Hysteresekennlinie über einen Kondensator C4 mit einer Steuerwicklung
aufweist. Die beiden entgegengesetzten remanenten 30 auf dem Kern S4 verbunden ist, um ein Signal an
Stadien werden gewöhnlich für die Darstellung von eine weitere logische Stufe zu liefern, die einen weibinären
Informationen verwendet; sie sind in der 30 teren Kopplungskem K einer ähnlichen Schaltung entZeichnung
beliebig mit »0« und »!«bezeichnet. Wenn halten kann. Der Kopplungskern K1 ist mit einer
eine »0« gespeichert ist, verursacht ein Impuls, der an Wicklung 32 versehen, die bei Rechtsschiebeoperaeine
Wicklung geeigneten Wickelsinns angelegt wird, tionen binäre Eingangsinformationen erhalten und
daß die Schleife durchlaufen wird, und man erhält diese Informationen durch den Kern K1 zum Kern S1
den Remanenzzustand »1«, wenn der Impuls aufhört. 35 übertragen kann.
Solch ein Impuls wird im folgenden als »Eingabe«- Eine Taktimpulsquelle IA und eine Taktimpuls-
Signal bezeichnet. In ähnlicher Weise wird aus dem quelle IB ist jeweils mit der Mittelpunktsklemme eines
Kern entnommen oder er wird in den »0«-Zustand zweipoligen Doppelumschalters 34 verbunden. Eine
zurückversetzt, wobei bestimmt werden kann, welche erste Klemme des Schalters 34 wird RA genannt, eine
Informationen gespeichert wurden. Dies erfolgt durch 40 andere Klemme RB, noch eine andere LA und eine
Anlegung eines Impulses in der umgekehrten Rieh- weitere LB. Eine Schiebewicklung 36 a ist vorgesehen
rung an die gleiche oder eine andere Wicklung. Solch auf jedem der Kopplungskerne mit ungeradem Index
ein Impuls wird im folgenden als »Entnahme«-Signal (K1, K3), während eine Schiebewicklung 36 b auf jebezeichnet.
Sollte eine »1« gespeichert worden sein, dem der Kopplungskeme mit geradem Index (K2, K4)
erfolgt eine starke Kraftflußänderung mit der Ver- 45 vorgesehen ist. In gleicherweise ist eine Schiebewickschiebung
vom »1«- in den »0«-Zustand, und eine ent- lung 38 α auf jedem der Speicherkeme mit ungeradem
sprechend hohe Spannung wird an der Ausgangswick- Index (S1, S3) vorgesehen, während eine Schiebewicklung
erzeugt. Sollte andererseits eine »0« gespeichert lung 3Sb auf jedem der Speicherkeme mit geradem
gewesen sein, erfolgt wenig Kraftflußänderung, und Index (S2, S4) vorgesehen ist. Die beiden Schiebewickein
vernachlässigbares Signal wird an der Ausgangs- 50 lungen36α auf den Kernen^ und Kz sind mit den
wicklung erzeugt. Schiebewicklungen 38 a auf den Kernen S1 und S3 in
Durch einen jeweils an einer Klemme der in den Reihe geschaltet und an die Klemme RA des Schalters
Fig. 2, 3, 4, 6 und 7 dargestellten Wicklungen ange- 34 geführt, während die beiden Schiebewicklungen
brachten Punkt wird der Wicklungssinn angegeben, 36 & auf den Kernen K2 und K1 mit den Schiebewickbei
dem ein in die gekennzeichneten Enden geleiteter 55 lungen 38 b auf den Kernen S2 und S4 in Reihe gepositiver
Impuls danach trachtet, ein negatives Feld schaltet und an die Klemme RB des Schalters 34 geanzulegen
oder eine »0« zu speichern, während ein in führt wird. Wenn der Schalter 34 in einer Stellung ist,
die nicht markierten Enden geleiteter positiver Impuls daß er die Quellen IA und IB mit den Klemmen RA
danach trachtet, eine »1« zu speichern. und RB verbindet, kann das Register Informationen
Die gezeigten Anordnungen verwenden Eingangs- 60 nach rechts verschieben.
und Ausgangs-Kopplungs-Magnetkerne, die zwischen Auf jedem der Kopplungskeme mit geradem Index
sogenannten Speicher-Magnetkernen angeordnet sind, (K2, K4) ist eine Schiebewicklung 40 a vorgesehen,
welche gewisse logische Informationen speichern, und während eine weitere Schiebewicklung 40 b auf jedem
diese Anordnungen können durch solche Kopplungs- der Kopplungskeme mit ungeradem Index (K1, K3)
kerne mit weiteren ähnlichen Schaltanordnungen ver- 65 vorgesehen ist. Eine weitere Schiebewicklung 42 a ist
bunden werden. Die Kopplungskerne können ähnlich auf jedem der Speicherkeme mit ungeradem Index
den Speicherkernen aus Ferrit hergestellt werden, sie (S1, S3) vorgesehen, während eine weitere Schiebebrauchen
jedoch nicht die rechteckige Hysterese- wicklung 42 & vorgesehen ist auf jedem der Speicher-
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kerne mit geradem Index (S2, S4). Die Schiebewick- führen. Da der Kern X3 durch den in seine Wicklung
hingen 40 α auf den Kernen X2 und X4 sind mit den 44 geleiteten /^-Taktimpuls im »O«-Zustand gehalten
Schiebewicklungen 42 α auf den KeHKnS1 und S3 in wird, wird der Kern S2 völlig vom »0«- in den »1«-
Reihe geschaltet und mit der Klemme LA des Schal- Zustand geschaltet. Der in der Schleife A infolge der
ters 34 verbunden, während die Schiebewicklungen 5 Rückstellung des Kernes K9 in den »O«-Zustand vor-40
b auf den Kernen K1 und K3 mit den Schiebewick- handene Strom im Uhrzeigersinne versucht, den Konlungen
42 b auf jedem der Speicherkerne S2 und S4 in densator C1 auf eine höhere Spannung aufzuladen.
Reihe geschaltet und mit der Klemme LB des Schal- Nachdem der Kern K2 in den »O«-Zustand zurückters
34 verbunden sind. Wenn der Schalter 34 in der gestellt ist, entlädt sich der Kondensator C1 und verstellung
ist, daß er die Quellen IA und IB mit den io ursacht einen Strom gegen den Uhrzeigersinn in der
Klemmen LA und LB verbindet, kann das Register In- Schleife A, welcher die Kerne K1, S1 und X„ in den
formationen nach links verschieben. Ferner ist auf »O«-Zustand bringen will. Da die Kerne K1, K2 und
jedem der Kopplungskerne K1, K2, X3 und X4 eine S1 schon im »O«-Zustand sind, hat dieser Strom keine
weitere Schiebewicklung 44 vorgesehen. Diese Wick- Wirkung. Nach Beendigung der IA- und 7^-Taktlungen
sind mit der Quelle IR in Reihe geschaltet. 15 impulse bleiben alle Kerne im »O«-Zustand bis auf
Diese drei Taktimpulsquellen liefern die in Fig. 5 den Kern S2, der im »1 «-Zustand bleibt,
gezeigte Impulsfolge. Um verständlich zu machen, Danach arbeitet die /ß-Taktimpulsquelle und
gezeigte Impulsfolge. Um verständlich zu machen, Danach arbeitet die /ß-Taktimpulsquelle und
wie das Register von Fig. 2 die Rechts- und Links- schickt ein Entnahmesignal in die Wicklungen 36 &
Schiebeoperationen ausführen kann, ist in Fig. 3 die der Kerne K2 und Z4 und die Wicklungen 38 & auf
Schaltung des Registers von Fig. 2 für die Rechts- 20 den Kernen S2 und S4, welches den Kern S2 vom »1«-
schiebeoperation und in Fig. 4 die Schaltung des in den »O«-Zustand schaltet und dabei eine Spannung
Registers für die Linksschiebeoperation dargestellt. in der Steuerwicklung 20 induziert. Diese Spannung
Es sei in Fig. 3 angenommen, daß der Schalter für trachtet danach, einen Strom im Uhrzeigersinne in
Rechtsschiebeoperation eingestellt ist und daß alle der Schleife B zu verursachen, welcher jeden der
Kerne in dem unteren Remanenzzustand oder »0«- 25 Kerne K2 und K3 in den »!.«-Zustand schalten und
Zustand sind mit Ausnahme des Kernes S1, der im den Kondensator C2 aufladen will. Da der Kern K2
»1 «-Zustand ist. Wenn in Fig. 3 die /4-Taktimpuls- durch den in seine Wicklung 36 b geschickten IA-quelle
arbeitet, wird zu den Wicklungen 36 a und 38 a Taktimpuls im »0«-Zustand gehalten wird, beginnt
auf den Kernen K1, K3, S1 und S3 ein Entnahme- der Kern Kn vom »0«- in den »1 «-Zustand zu
signal geleitet, welches den KeImS1 vom »1«- in den 30 schalten, und der Kondensator C2 beginnt sich aufzu-
»0«-Zustand zurückstellt und dabei in der Steuer- laden. Da der Kern K3 in den »!.«-Zustand schaltet,
wicklung 10 des Kernes S1 eine Spannung induziert, wird eine Spannung in der Wicklung 22 induziert,
welche einen Strom im Uhrzeigersinne in der wodurch ein Strom gegen den Uhrzeigersinn in der
Schleife A erzeugt, der danach trachtet, die Kerne K1 Schleife C verursacht wird, der die Kerne S3 und X4
und K2 in den Zustand »1« zu bringen und den 35 in den »0«-Zustand bringen und den Kondensator C3
Kondensator C1 zu laden. Da zu dieser Zeit der in einem der Ladung des Kondensators C2 in der
Kern K1 im »0«-Zustand durch den in seine Wick- Schleife B entgegengesetzten Sinne aufladen will. Da
lung 36« geleiteten /^-Taktimpuls gehalten wird, be- zu diesem Zeitpunkt jeder der Kerne S3 und X4 im
ginnt der Kondensator C1 sich aufzuladen, und der »0«-Zustand ist, wird auf sie keine Wirkung ausge-Kern
C2 beginnt, vom »0«- in den »1 «-Zustand zu 40 übt, und der Kondensator C3 wird geladen. Wenn der
schalten. Da der Kern K2 in den »!«-Zustand schaltet, Kraftflußwechsel im KeTnX3 seinen Höhepunkt erwird
in der Wicklung 16 eine Spannung induziert, reicht und abzufallen beginnt, entlädt sich der Konweiche
einen Strom im Gegenuhrzeigersinn in densator C3 und erzeugt einen Strom im Uhrzeiger-Schleife
B verursacht, der danach trachtet, die Kerne sinne in Schleife C. Zu diesem Zeitpunkt arbeitet
S2 und K3 in den »0«-Zustand zu schalten und den 45 die /^-Taktimpulsquelle und sendet ein Entnahme-Kondensator
C2 in einem dem Kondensator C1 ent- signal in die Wicklung 44 auf jedem der Kerne K1,
gegengesetzten "Sinne aufzuladen. Da zu dieser Zeit K2, K3 und X4, welches die Rückstellung des Kernes
die Kerne S2 und K3 bereits im »0«-Zustand sind, K3 vom »1«- in den »0«-Zustand veranlaßt und dawird
auf sie keine Wirkung ausgeübt, und der Kon- bei bewirkt, daß eine Spannung in den Wicklungen
densator C2 wird geladen. Wenn der Kraftflußwechsel 50 18 und 22 induziert wird. Die in der Wicklung 22 inim
Kern K2 seinen Höhepunkt erreicht und abzu- duzierte Spannung will einen Strom im Uhrzeigerfallen
beginnt, entlädt sich der Kondensator C2 und sinne in Schleife C erzeugen, welcher den Entladeerzeugt
einen Strom im Uhrzeigersinne in der strom des Kondensators C3 erhöht und die Kerne X4
Schleife B. Zu diesem Zeitpunkt arbeitet die Takt- und S3 in den Zustand »1« bringen will. Da der
impulsquelle IR und leitet ein Entnahmesignal zu 55 Kern X4 zu diesem Zeitpunkt durch den in seine
jeder der Wicklungen 44 der Kopplungskerne X1, X2, Wicklung 44 geleiteten /^-Taktimpuls im »0«-Zu-X3
und X4, welches beginnt, den Kern X2 vom »l«-in stand gehalten wird, wird nur der Kern S3 vom »0«-
den »0«-Zustand zurückzustellen. Beim Schalten in in den »!.«-Zustand geschaltet. Die infolge der Rückden
»0«-Zustand induziert der Kern X2 eine Span- stellung des Kernes X3 auf den »0«-Zustand in der
nung in den Wicklungen 14 und 16, welche versucht, 60 Wicklung 18 induzierte Spannung verursacht einen
einen Strom im Uhrzeigersinne in den beiden Schlei- Strom im Uhrzeigersinne in Schleife B, welcher die
fen ^i und B zu erzeugen. Die Ströme in der Schleife B Kerne S2 und X2 in den »0«-Zustand bringen und
aus der Entladung des Kondensators C2 und der den Kondensator C2 auf eine höhere Spannung aufSchaltung
in den »0«-Zustand des Kernes X2 addieren laden will. Da die Kerne S2 und X2 zu diesem Zeitsich,
erhöhen so den Entladestrom des Kondensators 65 punkt durch den in die Wicklungen 36 b und 38 &
C2 und verursachen dadurch einen starken Strom im geleiteten /^-Taktimpuls im »0«-Zustand gehalten
Uhrzeigersinne in Schleife B, der danach trachtet, werden, wird der Kondensator C2 auf eine höhere
die Kerne X3 und S2 in den »!«-Zustand überzu- Spannung aufgeladen. Nachdem der Kern X3 zurück-
7 8
gestellt ist, entlädt sich der Kondensator C2 und ver- eine höhere Spannung aufgeladen, und die Kerne S3
ursacht einen Strom gegen den Uhrzeigersinn in der und X4 verbleiben im »Ck-Zustand. Wenn der Kern
Schleife B, der die Kerne K2, S2 und Ks in den Zu- K3 völlig in den »O«-Zustand zurückgestellt ist, entstand
»0« bringen will. Da die Kerne K2, S2 und K3 lädt sich der Kondensator C3 und verursacht in
schon im »O«-Zustand sind, wird bei ihnen keine 5 Schleife C einen Strom gegen den Uhrzeigersinn, der
Wirkung erzielt. So wurden bei der Operation der IA- die Kerne K3, Ki und S3 in den »O«-Zustand bringen
und Iß-Taktimpulsquellen die ursprünglich im Kern S1 will. Da die Kerne K3, S3 und X4 schon im »O«-Zugehaltenen
Informationen vom Kern S1 zum Kern S2 stand sind, wird bei ihnen keine Wirkung erzielt. So
und von da zum Kern S3 übertragen, wobei der wurden die Informationen vom Kern S3 in den Kern
Kern S3 im »1 «-Zustand gelassen wurde und alle io S2 übertragen, der nun im »1 «-Zustand ist; alle
anderen Kerne im »O«-Zustand blieben. Das Register übrigen Kerne verblieben im »O«-Zustand.
hat so eine Rechtsschiebeoperation durchgeführt. Nach der Operation der /^-Taktimpulsquelle ar-
Es sei nun angenommen, daß der Schalter 34 für beitet die /ß-Taktimpulsquelle und schickt ein Ent-Linksschiebeoperation
eingestellt ist, und alle Kerne nahmesignal in die Wicklungen 40 b auf den Kernen
im unteren Remanenz- oder »O«-Zustand sind bis auf 15 K1 und K3 und in die Wicklungen 42 b auf den
den Kern S3, der vorher im »1«-Zustand gelassen Kernen S2 und S4. Der Kern S2 wird vom »1«-in den
wurde. Im folgenden wird die Operation des Registers »O«-Zustand zurückgestellt und induziert dabei eine
von Fig. 2 unter Bezugnahme auf Fig. 4 erklärt. Bei Spannung in der Steuerwicklung 20, die einen Strom
der Operation der 7A-Taktimpulsquelle wird ein Ent- im Uhrzeigersinne in Schleife B verursacht, welcher
nahmesignal in die Wicklung 40 a auf den Kernen K2 20 die Kerne K2 und K3 in den »1 «-Zustand bringen und
und 2C4 und in die Wicklungen 42 α auf den Kernen S1 den Kondensator C2 aufladen will. Da der Kern K3
und S3 geleitet, welches den Kern S3 vom »1«- in den durch den in seine Wicklung 40 b gesandten /B-Takt-
»0«-Zustand zurückstellt, um zu veranlassen, daß impuls im »0«-Zustand gehalten wird, wird der
eine Spannung in der Steuerwicklung 26 induziert Kern K2 vom »0«- in den »1«-Zustand geschaltet,
wird, welche einen Strom im Uhrzeigersinne in 25 und der Kondensator C2 wird geladen. Beim Schalten
Schleife C verursacht, der die Kerne K3 und X4 in in den »1 «-Zustand induziert der Kern X2 eine Spanden
»!.«-Zustand bringen und den Kondensator C3 nung in der Wicklung 14, welche einen Strom gegen
aufladen will. Da der Kern X4 durch den in seine den Uhrzeigersinn in Schleife A verursacht, der die
Wicklung 40 α geleiteten /^-Taktimpuls im »0«-Zu- Kerne K1 und S1 in den »((«-Zustand bringen und den
stand gehalten wird, beginnt der Kern K3 vom »0«- 3° Kondensator C1 mit einer Polarität aufladen will, die
in den »1«-Zustand zu schalten, und der Kondensator der des Kondensators C2 entgegengesetzt ist. Da die
C3 beginnt sich aufzuladen. Da der Kern K3 vom »0«- Kerne K1 und S1 schon im »0«-Zustand sind, wird
in den »1 «-Zustand geschaltet wird, wird in der nur der Kondensator C1 aufgeladen. Wenn der Kraft-Wicklung
18 eine Spannung induziert, welche in der flußwechsel im Kern K2 seinen Höhepunkt erreicht
Schleife B einen Strom im Gegenuhrzeigersinne er- 35 und abzunehmen beginnt, beginnt der Kondensator C1
zeugt, der die Kerne K2 und S2 in den »0«-Zustand sich zu entladen und erzeugt einen Strom im Uhrbringen
und den KondensatorC2 aufladen will. Da zeigersinne in der Schleifet. Zu diesem Zeitpunkt
beide Kerne K2 und S2 schon im »0«-Zustand sind, arbeitet die /^-Taktimpulsquelle und schickt ein Entwird
bei ihnen keine Wirkung erzielt, und der Kon- nahmesignal zur Wicklung 44 auf dem Kern K2,
densator C2 wird mit einer Polarität aufgeladen, die 4° welches den Kern K2 vom »1«- in den »0«-Zustand
derjenigen des Kondensators C3 entgegengesetzt ist. zurückstellt und veranlaßt, daß in den Wicklungen 14
Wenn der Kraftflußwechsel im Kern K3 sein Maxi- und 16 eine Spannung induziert wird. Die in der
mum erreicht und sich zu verringern beginnt, beginnt Wicklung 14 induzierte Spannung trachtet danach,
der Kondensator C2 sich zu entladen und erzeugt einen Strom im Uhrzeigersinne in der Schleifet zu
einen Strom im Uhrzeigersinne in der Schleife B. Zu 45 erzeugen, welcher den Entladestrom des Kondendiesem
Zeitpunkt arbeitet die /^-Taktimpulsquelle sators C1 erhöht, der die Kerne S1 und K1 in den »1«-
und schickt ein Entnahmesignal in die Wicklung 44 Zustand bringen will. Da der Kern K1 durch den in
auf den Kernen K1, K2, K3 und Jf4, welches den seine Wicklung 40 b geschickten /^-Taktimpuls im
Kernig vom »1«- in den »0«-Zustand zurückstellt »0«-Zustand gehalten wird, wird nur der KeTnS1
und dabei eine Spannung in den Wicklungen 18 und 5° vom »0«- in den »1«-Zustand geschaltet. Die infolge
induziert. Die infolge der Rückstellung des Kerns der Rückstellung des Kernes K2 in den »0«-Zustand
X3 in den »0«-Zustand in der Wicklung 18 induzierte in der Wicklung 16 induzierte "Spannung verursacht
Spannung verursacht einen Strom im Uhrzeigersinne einen Stromfluß im Uhrzeigersinne in Schleife B, der
in Schleife B, der den Entladestrom des Konden- die Kerne K3 und S2 in den »1«-Zustand bringen und
sators C2 erhöht und die Kerne S2 und UC2 in den »1«- 55 den Kondensator C2 auf eine höhere Spannung auf-Zustand
bringen will. Da der Kern K.? durch den in laden will. Da die Kerne UC3 und S2 infolge des in
seine Wicklung 40 a geschickten /^-Taktimpuls im ihre Wicklungen 40 b und 42& geleiteten /ß-Takt-
»0«-Zustand gehalten wird, wird bei ihm keine Wir- impulses im »0«-Zustand gehalten werden, wird der
kung erzielt, und der Kern S2 wird vom »0«- in den Kondensator C2 auf eine höhere Spannung aufge-
»1 «-Zustand geschaltet. Die infolge der Rückstellung 60 laden. Nachdem der Kern K2 völlig zurückgestellt ist,
des Kernes K3 in den »0«-Zustand in der Wicklung beginnt der Kondensator C2 sich zu entladen und erinduzierte
Spannung verursacht einen Strom im zeugt einen Strom gegen den Uhrzeigersinn in Uhrzeigersinne in der Schleife C, der die Kerne K1 Schleife B, der die Kerne K2, S2 und K3 in den »0«-
und S3 in den Zustand »1« bringen und den Konden- Zustand bringen will. Da die Kerne IC2, S2 und K3
sator C3 auf eine höhere Spannung aufladen will. Da 65 schon im »0«-Zustand sind, wird bei ihnen keine
die Kerne S3 und X4 durch den in die Wicklungen Wirkung erzielt. So wurden durch Operation der IB-
a und 40 a geschickten Taktimpuls IA im »0«-Zu- Taktimpulsquelle Informationen vom Kern S2 zum
stand gehalten werden, wird der Kondensator C3 auf Kern S1 übertragen.
9 10
In Fig. 6 wird eine andere Anwendungsform dieser liegenden Fall sind die Windungen jeder der Wick-Erfindung
gezeigt, die eine vereinfachte Version des hingen 14' und 16' auf dem Kern K2 gleich, um
in Fig. 2 gezeigten umkehrbaren Schieberegisters ist. sicherzustellen, daß der Strom in der Schleife B'
Hier entfallen der /^-Taktimpulsgeber und die Wick- kleiner ist als der in der Schleife A' entwickelte
lungen 44 auf jedem der Kopplungskerne K1, K2, K3 5 Strom, so daß der Kondensator C2 auf ein niedrigeres
und Kv Es sei angenommen, daß der Schalter 34' in Niveau geladen wird als der Kondensator C1. Auf
einer Stellung ist, wo er die IA- und /g-Taktimpuls- diese Weise benutzt diese Schaltung den Energiegeber
mit den Klemmen R/ und RB' für die Rechts- verlust, der solchen Kopplungskernen zwischen logischiebeoperation
verbindet und daß alle Kerne im sehen Stufen eigen ist, derart, daß die Kondensatoren
»O«-Zusand sind außer dem Kern S1 der im »1«- io oder Energiespeicherelemente verschiedene Ladungen
Zustand ist. Nachfolgend wird im einzelnen eine Be- aufweisen. Da somit in der Schleife A' infolge der
Schreibung der Schaltung für die Rechtsschiebeopera- Entladung des Kondensators C1 zur gleichen Zeit,
tion mit Bezug auf die in Fig. 8 gezeigten Takt- wo der Kondensator C2' in der Schleife B' sich entimpulse
IA und IB gegeben. lädt, ein größerer Strom ist, wird der Kern K2 vom
Bei der Operation des /^-Taktimpulsgebers wird 15 »1«- in den »O«-Zustand zurückgestellt und der Kern
ein Entnahmesignal in die Wicklungen 36 a' auf den S2 vom »0«- in den »1 «-Zustand geschaltet. Bei BeKernen
K1 und K3' und die Wicklungen 38«' auf endigung des /4-Taktimpulses bleiben alle Kerne im
den Kernen S1 und Ss' geschickt. Der Kern S1' wird »O«-Zustand, und die »1« ist vom Kern S1 zum Kern
vom »1«- in den »O«-Zustand zurückgestellt. Er in- S2' übertragen worden, der nun im »1 «-Zustand verduziert
dabei eine Spannung in der Steuerwicklung 20 bleibt.
10', welche einen Strom im Uhrzeigersinne in Danach arbeitet der /ß-Taktimpulsgeber, um
Schleife A' verursacht, der danach trachtet, die den Kern S2 vom »1«- in den »O«-Zustand zuKerne
,ST1' und X2' in den Zustand »1« zu bringen rückzustellen und, wie oben für den /^-Taktimpuls
und den Kondensator C1 aufzuladen. Da der Kern K1 beschrieben, die »1« über den Kopplungskern K3 vom
durch den in seine Wicklung 36a' geschickten Ix- 25 Speicherkern S2' in den Speicherkern S3' zu über-Taktimpuls
im »O«-Zustand gehalten wird, wird bei tragen.
ihm keine Wirkung erzielt, der Kern K2' beginnt vom Wenn der Schalter 34' die IA- und /ß-Taktimpuls-
»0«- in den »1 «-Zustand zu schalten, und der Kon- geber mit den Klemmen LA und LB verbindet und
densator C1 beginnt sich aufzuladen. Beim Schalten alle Kerne in der Schaltung von Fig. 6 im »O«-Zuvom
»0«- in den »!.«-Zustand induziert der Kern K2 30 stand bleiben mit Ausnahme des Kernes S3' der im
eine Spannung in der Wicklung 16', welche einen »1 «-Zustand gelassen wurde, ist die Schaltung bereit
Strom gegen den Uhrzeigersinn in der Schleife B' ver- für die Linksschiebeoperation.
ursacht, der danach trachtet, die Kerne S2 und K3' Bei der Operation des /^-Taktimpulsgebers wird in den Zustand »0« zu bringen und den Kondensator ein Entnahmesignal in die Wicklungen 40 a' der Kerne C2 mit einer Polarität aufzuladen, die derjenigen des 35 K2 und K/ und in die Wicklungen 42 α' der Kerne Kondensators C2' entgegengesetzt ist. Da die Kerne S1 und S3 geleitet. Der Kern S3' wird dann vom »1«- S2 und K3 schon im »0«-Zustand sind, wird nur der in den »0«-Zustand zurückgestellt und induziert eine Kondensator C2' aufgeladen. Wenn der Kraftfluß- Spannung in der Steuerwicklung 26', welche einen wechsel im Kern K2 seinen Höhepunkt erreicht hat Strom im Uhrzeigersinne in der Schleife C verur- und abzunehmen beginnt, entlädt sich der Konden- 40 sacht, der die Kerne ,ST3' und Kt' in den Zustand »1« sator C2' und verursacht einen Strom im Uhrzeiger- bringen und den Kondensator C3' aufladen will. Da sinne in der Schleife B', der die Kerne K3, S2 und K2 der Kern K/ infolge des in seine Wicklung 40 α' gein den Zustand»!« bringen will. Da der KernK3' leiteten /^-Taktimpulses im »0«-Zustand gehalten durch den in seine Wicklung 38 α' geschickten IA- wird, wird der Kern K3 vom »0«- in den »1«-Zu-Taktimpuls im »0«-Zustand gehalten wird, wird bei 45 stand geschaltet, und der Kondensator C3' beginnt ihm keine Wirkung erzielt. Zur gleichen Zeit beginnt sich aufzuladen. Beim Schalten in den »!.«-Zustand sich auch der Kondensator C1 in der Schleife A' zu induziert der Kern K3 eine Spannung in der Wickentladen und verursacht einen Strom gegen den Uhr- lung 18', welche einen Strom im Gegenuhrzeigersinne zeigersinn in der SchleifeΛ(', der die KerneK1, S1 in Schleifet' verursacht, der danach trachtet, die und K2 in den »0«-Zustand bringen will. Da die 50 Kerne K2 und S2 in den Zustand »0« zu bringen und Kerne K1 und S1 bereits im »0«-Zustand sind, den Kondensator C2' aufzuladen. Da die Kerne K2 bleiben sie unberührt. Der Kern K2 ist jedoch im und S2' bereits im »0«-Zustand sind, lädt sich nur »!.«-Zustand und will durch den infolge der Entla- der Kondensator C2' auf. Wie oben beschrieben, wird dung des Kondensators C1 in der Schleife A' vorhan- der Kondensator C2' mit einer niedrigeren Spannung denen Strom in den »0«-Zustand zurückgestellt wer- 55 geladen als der Kondensator C3', da die Energieüberden. Wenn der Kern S1, wie oben beschrieben, vom tragung durch den Kopplungskern K3 einen Energie- »1«- in den »0«-Zustand zurückgestellt wurde, wird verlust mit sich bringt, der sich im Spannungsverlust die durch die Rückstellung des Kernes S1 in die beim Durchgang durch den Kondensator C2' widerSchleife A' übertragene Energie durch das Um- spiegelt. Wenn der Kraftflußwechsel im Kern K3 schalten des Kernes K2 in den »1 «-Zustand und das 60 seinen Höhepunkt erreicht hat und abzunehmen be-Aufladen des Kondensators C1 geteilt. Beim Schalten ginnt, beginnen sich die Kondensatoren C3' und C2' auf den »1 «-Zustand überträgt der KeHiZ2' die ge- zu entladen. Bei der Entladung verursacht der Konteilte Energie zu der Schleife B' und von dort zum densator C3' einen Strom gegen den Uhrzeigersinn in Kondensator C2', wie oben beschrieben. Wenn ein der Schleife C, der die Kerne K3, S3 und K/ in den Kern geschaltet wird, entstehen jedoch gewisse Ver- 65 Zustand »0« bringen will. Zur gleichen Zeit verurluste, die in der früheren Technik dadurch bezwungen sacht der Kondensator C2' bei der Entladung einen wurden, daß eine größere Anzahl von Windungen in Strom im Uhrzeigersinne in der Schleife B', der die der Ausgangswicklung vorgesehen wurde. Im vor- Kerne K3, S2 und K2' in den Zustand »1« zubringen
ursacht, der danach trachtet, die Kerne S2 und K3' Bei der Operation des /^-Taktimpulsgebers wird in den Zustand »0« zu bringen und den Kondensator ein Entnahmesignal in die Wicklungen 40 a' der Kerne C2 mit einer Polarität aufzuladen, die derjenigen des 35 K2 und K/ und in die Wicklungen 42 α' der Kerne Kondensators C2' entgegengesetzt ist. Da die Kerne S1 und S3 geleitet. Der Kern S3' wird dann vom »1«- S2 und K3 schon im »0«-Zustand sind, wird nur der in den »0«-Zustand zurückgestellt und induziert eine Kondensator C2' aufgeladen. Wenn der Kraftfluß- Spannung in der Steuerwicklung 26', welche einen wechsel im Kern K2 seinen Höhepunkt erreicht hat Strom im Uhrzeigersinne in der Schleife C verur- und abzunehmen beginnt, entlädt sich der Konden- 40 sacht, der die Kerne ,ST3' und Kt' in den Zustand »1« sator C2' und verursacht einen Strom im Uhrzeiger- bringen und den Kondensator C3' aufladen will. Da sinne in der Schleife B', der die Kerne K3, S2 und K2 der Kern K/ infolge des in seine Wicklung 40 α' gein den Zustand»!« bringen will. Da der KernK3' leiteten /^-Taktimpulses im »0«-Zustand gehalten durch den in seine Wicklung 38 α' geschickten IA- wird, wird der Kern K3 vom »0«- in den »1«-Zu-Taktimpuls im »0«-Zustand gehalten wird, wird bei 45 stand geschaltet, und der Kondensator C3' beginnt ihm keine Wirkung erzielt. Zur gleichen Zeit beginnt sich aufzuladen. Beim Schalten in den »!.«-Zustand sich auch der Kondensator C1 in der Schleife A' zu induziert der Kern K3 eine Spannung in der Wickentladen und verursacht einen Strom gegen den Uhr- lung 18', welche einen Strom im Gegenuhrzeigersinne zeigersinn in der SchleifeΛ(', der die KerneK1, S1 in Schleifet' verursacht, der danach trachtet, die und K2 in den »0«-Zustand bringen will. Da die 50 Kerne K2 und S2 in den Zustand »0« zu bringen und Kerne K1 und S1 bereits im »0«-Zustand sind, den Kondensator C2' aufzuladen. Da die Kerne K2 bleiben sie unberührt. Der Kern K2 ist jedoch im und S2' bereits im »0«-Zustand sind, lädt sich nur »!.«-Zustand und will durch den infolge der Entla- der Kondensator C2' auf. Wie oben beschrieben, wird dung des Kondensators C1 in der Schleife A' vorhan- der Kondensator C2' mit einer niedrigeren Spannung denen Strom in den »0«-Zustand zurückgestellt wer- 55 geladen als der Kondensator C3', da die Energieüberden. Wenn der Kern S1, wie oben beschrieben, vom tragung durch den Kopplungskern K3 einen Energie- »1«- in den »0«-Zustand zurückgestellt wurde, wird verlust mit sich bringt, der sich im Spannungsverlust die durch die Rückstellung des Kernes S1 in die beim Durchgang durch den Kondensator C2' widerSchleife A' übertragene Energie durch das Um- spiegelt. Wenn der Kraftflußwechsel im Kern K3 schalten des Kernes K2 in den »1 «-Zustand und das 60 seinen Höhepunkt erreicht hat und abzunehmen be-Aufladen des Kondensators C1 geteilt. Beim Schalten ginnt, beginnen sich die Kondensatoren C3' und C2' auf den »1 «-Zustand überträgt der KeHiZ2' die ge- zu entladen. Bei der Entladung verursacht der Konteilte Energie zu der Schleife B' und von dort zum densator C3' einen Strom gegen den Uhrzeigersinn in Kondensator C2', wie oben beschrieben. Wenn ein der Schleife C, der die Kerne K3, S3 und K/ in den Kern geschaltet wird, entstehen jedoch gewisse Ver- 65 Zustand »0« bringen will. Zur gleichen Zeit verurluste, die in der früheren Technik dadurch bezwungen sacht der Kondensator C2' bei der Entladung einen wurden, daß eine größere Anzahl von Windungen in Strom im Uhrzeigersinne in der Schleife B', der die der Ausgangswicklung vorgesehen wurde. Im vor- Kerne K3, S2 und K2' in den Zustand »1« zubringen
11 12
versucht. Da die Kerne K2 und .K4' durch den in ihre der zu diesem Zeitpunkt diesen Kern im »O«-Zu-Wicklungen40a'
geschickten /^-Taktimpuls und der stand hält, nicht beeinflußt. Bei der Entladung verur-Kern
S3' in gleicher Weise durch den in seine Wick- sacht der Kondensator C1" einen Strom gegen den
lung42α' geleiteten /^-Taktimpuls im »O«-Zustand Uhrzeigersinn in der Schleifet", welcher den Kern
gehalten werden, tritt bei diesen Kernen keine Wir- 5 K2" in den »O«-Zustand zurückstellen will. Wie oben
kung ein. Da der Strom gegen den Uhrzeigersinn in für das Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 beschrieben,
der Schleife C größer ist als der Strom im Uhrzeiger- wird der Kern K2" vom »1«- in den »O«-Zustand zusinne
in der Schleife B', wird der Kern K3' vom »1«- rückgestellt, weil der Kondensator C1" infolge der
in den »O«-Zustand zurückgestellt, während der Strom Verluste in Kern K2" beim Übertrag von Energie
im Uhrzeigersinne in der Schleife B' den Kern S2' io nach dem Kondensator C2" auf ein höheres Potential
vollständig vom »0«- in den »1«-Zustand schaltet. So aufgeladen ist als der Kondensator C2", während der
wurden vom Kern S3' zum Kern S2 Informationen Strom im Uhrzeigersinn in der Schleife B" den Kern
nach links übertragen. Bei Betätigung des /ß-Takt- S2" vom »0«- in den »!.«-Zustand einstellt. Bei Beimpulsgebers
wird der Kern S2' zurückgestellt, und es endigung des /^-Taktimpulses verbleiben alle Kerne
wird aus ihm entnommen, damit über den Kern K2 15 im »O«-Zustand bis auf den Kern S2", in den die Inin
den Kern S1' in der oben beschriebenen Weise In- formationen vom Speicherkern S1" übertragen wurformationen
übertragen werden können, wobei der den. Danach arbeitet der /B-Taktimpulsgeber und
Energieverlust bei der Übertragung der Informationen schickt ein Entnahmesignal in die Wicklungen 16",
durch den Kopplungskem K2 für die Rückstellung 20", 28" und 30" auf den Kernen K2", S2", Κζ und
dieses Kernes zu einem späteren Zeitpunkt benutzt 20 S4", welches beginnt, den Kern S2" vom »1«- in den
wird. »O«-Zustand zurückzustellen und dabei eine Spanin Fig. 7 wird ein weiteres Ausführungsbeispiel nung in der Steuerwicklung 20" induziert, welche
eines Schieberegisters gezeigt, welches Kondensatoren einen Strom im Uhrzeigersinne in der Schleife B" verin
der Übertragungsschleife verwendet. Hier sind die ursacht. Dieses Umschalten des Kernes S2" ruft dann
getrennten Schiebewicklungen nach Fig. 2 und 6 35 einen Stromfluß über den Kondensator C2" in die
weggelassen worden. Es wurde mit Kern K5 eine Wicklung 18" auf dem Kern K3" hervor, welcher den
weitere Übertragungsschaltung hinzugefügt, deren Kern Ks" in den Zustand »1« überführen will und
Wicklung 60 mit dem Kondensator C4" und der dabei eine Spannung in der Wicklung 22" induziert,
Steuerwicklung 30" auf dem Kern S4" und deren welche einen Strom gegen den Uhrzeigersinn in der
Wicklung 62 mit einer Wicklung 64 auf einem wei- 3° Schleife C" verursacht, der versucht, die Kerne S3"
teren Kopplungskem K6 durch einen Kondensator C3 und X4" in den Zustand »0« zu bringen und den
und eine Steuerwicklung 66 auf einem weiteren Kondensator C3" aufzuladen. Wenn der Kern S2"
Speicherkern S5 verbunden sind. Das hier besprochene völlig zurückgestellt ist und der Kern IC," auf den
Schieberegister kann Informationen nach rechts ver- »1 «-Zustand eingestellt ist, nimmt der /B-Taktimpuls
schieben. Die für die Operation des Registers nach 35 den Pfad, der die Wicklungen 16" und 20" auf den
Fig. 7 notwendige Impulsfolge ist in Fig. 8 dargestellt. Kernen K2" und S2" einschließt, und die Konden-Eingangs
wird angenommen, daß alle Kerne im »0«- satoren C2" und C3" beginnen sich zu entladen. Bei
Zustand sind mit Ausnahme des Kernes S1", der im der Entladung verursacht der Kondensator C3"
»!.«-Zustand ist. einen Strom im Uhrzeigersinne in der Schleife C",
Bei Operation des ZA-Taktimpulsgebers wird ein 40 welcher danach trachtet, die Kerne X4", S3" und K3"
Entnahmesignal in die Wicklungen 12", 10", 22" und in den Zustand »1« zu bringen, während der Kon-26"
auf den Kernen K1", S1", K3" und S3" geschickt, densator C2" bei der Entladung einen Strom im
welches die Umschaltung des Kernes S1" vom »1«-in Gegenuhrzeigersinne in der Schleife B" verursacht,
den »0«-Zustand beginnt und dabei eine Spannung der den Kern K3" in den »0«-Zustand zurückstellen
in der Steuerwicklung 10" induziert, welche diesem 45 will. Da der /ß-Taktimpuls jeden der Kerne K2", S2"
aufgeprägten Signal entgegenzuarbeiten beginnt. Wenn und K/' im »0«-Zustand hält, indem er ein Signal in
der Kern S1" sich vom »1«- in den »0«-Zustand zu- ihre Wicklungen 16", 20" und 28" schickt, bleiben
rückzustellen beginnt, wird das /^-Taktimpulssignal diese Kerne unverändert. Der Kern X3" wird dann
im Uhrzeigersinne in die Schleife A" gegeben, das da- vom »1«- in den »0«-Zustand zurückgestellt, während
nach trachtet, denKondensator C1" aufzuladen undden 50 der Kern S3" vom »0«- auf den »!.«-Zustand einge-Kern
K2" in den »!.«-Zustand überzuführen. Der stellt wird. So sind vom Speicherkern S2" über den
Kern K2" schaltet dann vom »0«- in den »!.«-Zu- Kopplungskem K3" in den Speicherkern S3" Inforstand
und induziert dabei eine Spannung in der Wick- mationen übertragen worden,
lung 16", welche einen Strom gegen den Uhrzeiger- Abschließend sei eine mögliche Dimensionierung
sinn in der Schleife B" verursacht, der versucht, die 55 derartiger Schieberegister mit Ferritkernen ange-KerneS2"
und K3" in den Zustand »0« zu bringen geben, es soll jedoch vermerkt werden, daß auch
und den Kondensator C2" umgekehrt wie den Kon- andere Einzelteile, Werte und Stromstärken verdensator
C1" aufzuladen. Wenn der Kern S1" zurück- wendet werden können. Wenn die Taktimpulse IA, IB
gestellt ist und kein weiterer Kraftflußwechsel statt- und IR einen konstanten Strom von 1,0 A liefern,
findet, wählt das Signal vom /^-Taktimpulsgeber den 60 können die Wicklungen 36 a, 36 b, 38a, 40 a, 40 b,
Pfad, der die Wicklungen 12" und 10" auf den 42 a und 42 b zehn Windungen und die Wicklungen
Kernen K1" und S1" einschließt, und die Konden- 44 fünf Windungen umfassen. In den Kopplungssatoren
C1" und C2" beginnen sich zu entladen. Bei schaltungen, die die Speicher- und Koppelkerne verder
Entladung verursacht der Kondensator C2" einen binden, können die Wicklungen 10, 12, 14, 16, 18,
Strom im Uhrzeigersinne in der Schleife B", welcher 65 20, 22, 24, 26, 28, 30, 32, 60, 62, 64 und 66 fünfzehn
versucht, die Kerne K3", S2" und K2" in den Zu- Windungen umfassen und die Kondensatoren C1, C2,
stand »1« zu bringen. Der Kern K3" wird infolge des C3, C4 und C5 eine Kapazität von 5 Nanofarad aufin
seine Wicklung 22" gegebenen /^-Taktimpulses, weisen.
Jeder der Speicher- und Kopplungskerne kann ein Ringkern aus einer Mangan-Magnesium-Ferrit-Verbindung
mit einem Außendurchmesser von 3 mm, einem Innendurchmesser von 2 mm und einer Höhe
von 1,5 mm sein.
Es ist von Bedeutung, daß jede der Wicklungen in den Ubertragungsschleifen die gleiche Windungszahl
hat, wodurch die Herstellung solcher Schaltungen leicht gemacht wird. Da ferner die Windungszahl der
Wicklungen auf den Kopplungskernen gleich ist, können die Schaltungen für den Informationsfluß
nach zwei Richtungen verwendet werden.
Claims (4)
1. Magnetkern-Schiebespeicher ohne Dioden, in welchem die Übertragung der Information zwischen
den einzelnen Stufen über Kopplungskerne erfolgt, die Speicherkerne der geradzahligen Stufen
von einer ersten und diejenigen der ungeradzahligen Stufen von einer zweiten Taktimpulsquelle
rückgestellt werden und die beiden Taktimpulsquellen abwechselnd betätigbar sind, da
durch gekennzeichnet, daß in jeder Stufe eine Wicklung (20') des Speicherkerns (S2'), je eine
Wicklung (16' bzw. 18') der beiden zwischen diesem Speicherkern (S2') und den Speicherkernen (S1'
bzw. S3') der vorhergehenden bzw. nächstfolgenden
Stufe angeordneten Kopplungskerne (K2 bzw. K3) und ein Kondensator(C2) zu einer Schleife
(B') hintereinandergeschaltet sind, daß diese drei Wicklungen (16', 18', 20') gleiche Windungszahl
und gleichen Wickelsinn aufweisen und daß einer der beiden Kopplungskerne (K2' bzw. K3') zusammen
mit dem Speicherkern (S2') von der betreffenden Taktimpulsquelle (IB) im gleichen
Sinne beeinflußt wird (Fig. 6).
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Stufe zur Rechtsverschiebung
(Fig. 3) eine Wicklung (36 ft) des vorhergehenden Kopplungskernes (K2) und zur Linksverschiebung
(Fig. 4) eine Wicklung (40 b) des nächstfolgenden Kopplungskernes (K3) hintereinander
mit einer Wicklung (38 b bzw. 42 b) des Speicherkernes (S2) an die betreffende Taktimpulsquelle
(Iß) anschließbar ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenschaltung der Wicklungen
(16" bzw. 20") eines Kopplungskernes (K2") und des Speicherkernes (S2") jeder Stufe
sowohl — hintereinander mit den entsprechenden Reihenschaltungen der übrigen geradzahligen bzw.
ungeradzahligen Stufen — an die betreffende Taktimpulsquelle (IB) anschließbar ist als auch —
hintereinander mit der Wicklung (18") des anderen Kopplungskernes (K3") und dem Kondensator
(C2") — in der Schleife (B") der betreffenden
Stufe angeordnet ist (Fig. 7).
4. Anordnung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kopplungskerne (K) durch einen weiteren Taktimpuls (/^) an einer ihrer Wicklungen (44) rückgestellt
werden, welcher zusammen mit jedem Taktimpuls (IA und IB) auftritt, jedoch erst mit
einer festgelegten zeitlichen Verzögerung beginnt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1030071;
USA.-Patentschrift Nr. 2 781503.
Deutsche Patentschrift Nr. 1030071;
USA.-Patentschrift Nr. 2 781503.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 690/129 9.63
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| US757482A US3163771A (en) | 1958-08-27 | 1958-08-27 | Logical transfer circuit |
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| DE1030071B (de) | 1955-04-28 | 1958-05-14 | Rca Corp | Stellenverschieberegister bzw. Ringzaehler |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1161311B (de) | 1964-01-16 |
| FR1194463A (fr) | 1959-11-10 |
| DE1166256B (de) | 1964-03-26 |
| GB843496A (en) | 1960-08-04 |
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| GB914348A (en) | 1963-01-02 |
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| FR1172057A (fr) | 1959-02-05 |
| FR1172001A (fr) | 1959-02-04 |
| GB881378A (en) | 1961-11-01 |
| DE1142452B (de) | 1963-01-17 |
| NL209697A (de) |
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