DE1021603B - Magnetostatischer íÀODERíÂ-Kreis - Google Patents
Magnetostatischer íÀODERíÂ-KreisInfo
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Description
DEUTSCHES
Die in Rechenschaltu-ngen am häufigsten verwendeten
sogenannten logischen Schaltungen sind die »UND«- und die »ODER«-Kreise. Jeder dieser Kreise
weist im einfachsten Fall zwei Eingänge und einen Ausgang auf. Während der »UND «-Kreis nur bei Zuführung
von Eingangsimpulsen an beide Eingänge einen Ausgangsimpuls liefert, entsteht am Ausgang
des »ODER«-Krei&esein Ausgangsimpuls, wenn einem
der beiden oder beiden Eingängen ein Eingangsimpuls zugeführt wird. Eine »ODERe-Schaltung, die einen
Ausgangsimpuls liefert, wenn nur an einen der beiden Eingänge ein Impuls gelangt, wird als »ausschließlicher-«
»QDER«-Kreis bezeichnet.
Es ist weiterhin bekannt, zum Aufbau von logischen Schaltungen Magnetkerne mit zwei stabilen Remanenzzuständen
zu verwenden und durch Kombination von »UND«- und »ODER«-Kreisen Schaltungen mit gewünschten
Eigenschaften herzustellen. Soll die Ausgangsspannung möglichst rasch verfügbar sein, so
werden die Kreise über Gleichrichternetzwerke mit-■einander verbunden, und die Ausgangsspannung entsteht
während eines einzigen Zeitschrittes. Diese Entkopplungsglieder sind entbehrlich, wenn die Zeitbedingungen
die Bildung des Ausgangssign.als in zwei Zeitschritten erlauben, indem während eines ersten
Schrittes z. B. die Ausgangsspannung von »UND«- Kreisen erzeugt und diese in einen zweiten Schritt
gewissermaßen als Zwischenergebnis zu nachgeschalteten »ODER«-Kreisen übertragen wird, die ihrerseits
die eigentliche Ausgangsspannung der Gesamtschaltung liefern.
Die Erfindung betrifft einen unter die zuerst genannte Gruppe fallenden magnetostatischen »ODER«-
Kreis mit zwei Eingängen, der unter Verwendung von Magnetkernen und spannungsrichtungsabhängigen
Widerständen nur dann ein Ausgangssignal abgibt, wenn einem der beiden Eingänge allein ein Eingangssignal
zugeführt wird. Erfindungsgemäß weist jeder Kern außer einer Eingangswkklung und einer Rück-■itellwicklung
eine erste Ausgangswicklung auf, die über die eine entgegengesetzt gerichtete Spannung
liefernde zweite Ausgangswicklung des anderen Kernes und ein spannungsrichtungsabhängiges Schaltglied
einen Ausgangsstromkreis bildet, der geschlossen wird, wenn die bei der Rückstellung der Kerne an
deren ersten Ausgangswicklung entstehende Spannung allein wirksam ist. Als besonderer Vorteil dieser
Schaltung ist zu erwähnen, daß die Kerne gleicher Ausführung verwendet werden und die Kerne außer
ihrer Aufgabe als logische Schaltung auch zur Speicherung der Eingangsimpulse verwendet werden können.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung und sind in der Zeichnung
veranschaulicht, die an Hand von Beispielen das Magnetostatischer »ODER«-Kreis
Anmelder:
IBM Deutschland
Internationale Büro-Maschinen
Internationale Büro-Maschinen
Gesellschaft m.b.H.,
Sindelfingen (Württ), Böblinger Allee 49
Sindelfingen (Württ), Böblinger Allee 49
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 30. Juli 1953
V. St. v. Amerika vom 30. Juli 1953
Munro King Haynes, Poughkeepsie, N. Y. (V. St. A.' ist als Erfinder genannt worden
Prinzip der Erfindung zeigen. Die Zeichnung hat folgende Bedeutung:
Fig. 1 zeigt die tatsächliche und ideale Hysteresiskurve für bestimmte magnetische Materialien;
Fig. 2 ist die schematische Darstellung eines »ODER«-Stromkreises unter Verwendung zweier
bistabiler magnetischer Kerne;
Fig. 3 ist die schematische Darstellung eines anderen »ODER«-Stromkreises gemäß der Erfindung;
Fig. 4 veranschaulicht ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem Transistoren verwendet
werden.
Magnetisches Material mit der Eigenschaft einer geringen Koerzitivkraft und einer hohen Remanenz
kann schnell von dem einen Remanenzzuistand, der eine duale »Eins« darstellt, in den entgegengesetzten
Zustand, der eine duale »Null« darstellt, ummagnetisiert werden. Hierzu dienen Wicklungen auf dem
Kern, an die Impulse angelegt werden, und der in einem Kern bestehende Zustand kann durch einen
Spannungsimpuls bestimmt werden, der in anderen Wicklungen induziert wird. Ein ideales Kernmaterial
müßte eine rechteckige Hysteresiskurve haben, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist. In dem dualen »Null«-Zu>stand,
der willkürlich als Punkt σ auf der Kurve gewählt ist, bewirkt die Anlegung einer positiven magnetischen
Feldstärke + H1 die größer als die Koerzitivkraft
+ Hx ist, daß der Kern die Hysteresiskurve bis zum Sättigungspunkt b durchläuft und bei Aufbau der
angelegten Feldstärke in den Punkt c zurückkehrt, der einen dualen »Eins«-Zustand darstellt. Ähnlich
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(Punkt c von Fig. 1), und jetzt ist eine duale »Eins«
im Kern 1 gespeichert.
Die durch den Eingangsimpuls X erzeugte Magnetflußänderung induziert eine Spannung in allen Wick-5
lungen 4, 5 und 6. Die Polarität dieser induzierten Spannungsimpulse ist an den mit dem Punkt markierten
Enden dieser Wicklungen negativ. Die Wicklung 4 ist mit Ausnahme der Entnahmezeit ein offener
Stromkreis, und es fließt kein Strom durch diese
oben gegebenen Definition eines »ODERe-Stromkreises muß dieser Zustand einen Ausgangsimpuls
während der Entnahmezeit ergeben.
Außerdem fließt während der Entnahme Strom durch beide Wicklungen 4 und 8.. und dieser erzeugt
eine negative magnetische Feldstärke —H in den Kernen 1 und 2, welche ausreicht, um diese in den
Zustand α (Fig. 1) zurückkehren zu lassen, der die
bewirkt im Remanenzzuistand »Eins« die Anlegung
einer negativen magnetischen Feldstärke —H, die
größer als die Koerzitivkraft -H1 ist, daß der Kern
seine Hysteresiskurve von Punkt c zu Punkt d durchläuft und bei Fortfall der Feldstärke in den Punkt a
gelangt. Die Magnetflußänderung beim Übergang des
Kernes vom »Eins«- in den »Null«-Zustand oder vom
»Null«- in den »Eins«-Zustand induziert einen Ausgangsspannungsimpuls in jeder der Wicklungen auf
dem Kern, während Feldstärken, die den Kern in dem io Wicklung. Die Polarität der in Wicklung 5 erzeugten jeweils bestehenden Remanenzzustand belassen, keine Spannung ist eine solche, daß der Strom durch die Magnetfluß änderung bewirken und daher auch keinen Diode 13 gesperrt wird, während die Polarität der in Ausgangsimpuls erzeugen. Weil die magnetischen Wicklung 6 erzeugten Spannung solcher Art ist, daß Materialien keine vollkommen rechtwinkligen Hyste- der Strom durch die Diode 14 entgegen der Quelle 15 resisktcrven haben, erfolgt z. B. eine Magnetflußände- 15 fließt. Die Anzahl der Windungen von Wicklung 6 rung, wenn der Kern während der Anlegung eines und das Potential der Quelle 15 sind so eingestellt, Entnahmeimpulses von seinem stabilen negativen daß während der Einführung des Λ'-Impulses prak-Remanenzzustand α in seinen negativen Sättigungs- tisch kein Strom fließt.
einer negativen magnetischen Feldstärke —H, die
größer als die Koerzitivkraft -H1 ist, daß der Kern
seine Hysteresiskurve von Punkt c zu Punkt d durchläuft und bei Fortfall der Feldstärke in den Punkt a
gelangt. Die Magnetflußänderung beim Übergang des
Kernes vom »Eins«- in den »Null«-Zustand oder vom
»Null«- in den »Eins«-Zustand induziert einen Ausgangsspannungsimpuls in jeder der Wicklungen auf
dem Kern, während Feldstärken, die den Kern in dem io Wicklung. Die Polarität der in Wicklung 5 erzeugten jeweils bestehenden Remanenzzustand belassen, keine Spannung ist eine solche, daß der Strom durch die Magnetfluß änderung bewirken und daher auch keinen Diode 13 gesperrt wird, während die Polarität der in Ausgangsimpuls erzeugen. Weil die magnetischen Wicklung 6 erzeugten Spannung solcher Art ist, daß Materialien keine vollkommen rechtwinkligen Hyste- der Strom durch die Diode 14 entgegen der Quelle 15 resisktcrven haben, erfolgt z. B. eine Magnetflußände- 15 fließt. Die Anzahl der Windungen von Wicklung 6 rung, wenn der Kern während der Anlegung eines und das Potential der Quelle 15 sind so eingestellt, Entnahmeimpulses von seinem stabilen negativen daß während der Einführung des Λ'-Impulses prak-Remanenzzustand α in seinen negativen Sättigungs- tisch kein Strom fließt.
zustand d übergeht, und eine reduzierte Spannung Kern 1 ist nun im »Eins«- und Kern 2 im »Null«-
wird in den sekundären Wicklungen induziert. Daher 20 Zustand infolge des Vorhandenseins eines X- und des
ist für eine Unterscheidung zwischen Ausgangs- NichtVorhandenseins eines F-Impulses. Gemäß der
impulsen gesorgt, die bei Entnahme aus den »Null«-
und »Eins«-Zuständen erzeugt werden.
und »Eins«-Zuständen erzeugt werden.
Fig. 2 zeigt zwei bistabile Magnetkerne 1 und 2 mit je vier Wicklungen. Das jeweils mit einem Punkt 25
versehene Ende dieser Wicklungen zeigt an. daß das betreffende Ende während der Einführung einer
dualen »Eins« negativ und während der Entnahme einer dualen »Eins« positiv ist. In ähnlicher Weise
sind die Wicklungen in den anderen Figuren be- 30 Speicherung einer dualen »Null« darstellt. Da Kern 2
zeichnet. im Speicherzustand »Null« ist, findet infolge des
Der Kern 1 hat eine Eingangswicklung 3, eine Ent- Entnahmestromes in Wicklung 8 in diesem Kern
keine Magnetflußumkehrung statt, und daher wird in den Ausgangswicklungen 9 und 10 keine Spannung
einer Entnahmewicklung 8 und Ausgangswicklungen 9 35 erzeugt. Der Kern 1 speichert jedoch eine duale
und 10 versehen. Die Eingangswicklungen 3 und 7 »Eins«, und die Erregung von Wicklung 4 induziert
sind an einem Ende geerdet, und an die anderen eine Spannung in den Wicklungen 5 und 6. Die in
Enden werden Impulse A' bzw. Y angelegt. Die Wick- Wicklung 6 induzierte Spannung hat. wie der Punkt
lungen 4 und 8 sind in Reihe geschaltet und emp- zeigt, eine solche Polarität, daß der Stromfluß durch
fangen Impulse während der Entnahme durch An- 40 die Diode 14 gesperrt wird. Die Spannung in Wicklegung
eines Potentials von einer Quelle (nicht ge- lung 5 hat jedoch eine solche Polarität, daß der Strom
zeigt) an die Klemmen 11 und 12. Es können auch durch die Diode 13 entgegen der Spannung der
andere Schaltungen, z. B. Parallelschaltung der Quelle 15 fließt. Die Anzahl von Windungen in der
Wicklungen 4 und 8, zur gleichzeitigen Impulsgabe an Wicklung 5 ist derart, daß die induzierte Spannung
die Entnahmewicklungen verwendet werden. Die Aus- 45 zwischen V und 2 V liegt, wodurch eine Spannung,
gangswieklungen 5 und 9 sind mit einer Diode 13 und deren Wert zwischen 0 und V liegt, an der Belastung
die Wicklungen 6 und 10 mit einer Diode 14 in Reihe 17 erscheint, da die Vorspannung V von Quelle 15 ihr
geschaltet. Diese beiden Spulenanordnungen sind entgegengesetzt ist. Der Strom verläuft von dem
parallel geschaltet und als Ganzes mit der Spannungs- durch einen Punkt markierten Ende der Wicklung 5,
quelle 15 in Reihe geschaltet, deren positive Klemme 50 das bei Entnahme positiv ist. zu Klemme 16, Begeerdet
ist. Die Dioden 13 und 14 sind so gepolt, daß lastung 17, zu der positiven Klemme der Quelle 15
und unter Überwindung dieser Vorspannung V durch die Diode 13, Wicklung 9 von Kern 2 und zurück zur
negativen Klemme der Wicklung 5. Der Spannungs-Ausgangsklemme 16. Die Belastung 17, z. B. ein 55 abfall an der Belastung 17 besteht im wesentlichen
Widerstand oder die Eingangswicklung eines weite- aus der Differenz zwischen der induzierten Spannung
und der Batteriespannung und hat eine solche Polarität, daß das an Klemme 16 angeschlossene Ende
positiv ist. Die tatsächliche Spannung an der Be-Remanenzzustand »Null« gebracht (Punkt α in Fig. 1) 60 lastung 17 wird weiter gesenkt durch den Abfall über
durch Anlegung eines Stromimpulses über die Wick- die Diode 13, und l>ei Entnahme wird eine entgegengesetzte
Spannung der Größe ν in Wicklung 9 induziert. Unter den erwähnten Umständen ist der
Kern 2 im Spekherzustand »Null«, und ein negativer Wicklung· 3 erzeugt einen Kraftlinienfluß im Kern 1, 65 Entnahmeimpuls an W ickluiig 8 erzeugt eine negative
so daß dieser seine Hysteresiskurve vom »Null«- magnetisierende Kraft, die den Kern 2 von Punkt α
Zustand zum Sättigungszustand durchläuft (Punkt α
η ahme wicklung 4 und Ausgangswicklungen 5 und 6.
Ähnlich ist Kern 2 mit einer Eingangswicklung 7,
sie einen Stromfluß von dieser Quelle 15 durch die Wicklungen verhindern. Das andere Ende dieser
parallel geschalteten Zweigstromkreise führt zu einer
ren Magnetkernes usw., ist zwischen Au'sgangsklemme
16 und Erde geschaltet.
Die Kerne 1 und 2 werden anfangs in den
lungen 4 und 8 in der durch den Punkt an diesen Wicklungen angedeuteten Richtung (negativ bei Einführung,).
Ein positiver Eingangsimpuls A" an der
zu Punkt & in Fig. 1). Nach Beendigung des Einführungsimpulses
X kehrt der Kern 1 in den stabilen
zu Punkt d (Fig. 1) gehen läßt. Da die Hysteresiskurve
nicht ideal rechtwinklig ist, erfolgt eine geringe Magnetflußänderung beim Übergang vom Punkt a
g Remanenzzustand »Eins« zurück und bleibt dort 70 zum Punkt rf, und daher wird eine kleine Spannung
in Wicklung 9 erzeugt und hat eine solche Polarität, daß sie der in Wicklung 5 induzierten Spannung entgegenwirkt.
Daher erzeugt der Entnahmeimpuls an der Belastung 17 einen Ausgamgsimpuls, der die Größe V
haben kann, und erfüllt damit die erste Bedingung eines ausschließlichen »ODER«-Stromkrei.ses, und
die Kernel und 2 sind in den dualen »Null«-Zustand
zurückgestellt.
Auf ähnliche Weise wird ein Ausgangsimpuls erzeugt, wenn ein Eingangsimpuls Y an Wicklung-7
und kein Impuls X an Wicklung 3 angelegt wird. In diesem Faille speichert jedoch der Kern 2 eine duale
»Eins«, und durch einen Entnahmeimpuls an den
Klemmen 11 und 12, d. h. den Wicklungen 4 und 8, wird an der Wicklung 10 eine Spannung, deren Wert
zwischen V und 2 V liegt, und an der Wicklung 9 eine
Spannung, deren Wert gleich V oder größer sein kann, erzeugt, wie sie durch die Windungszahl bestimmt
ist. Die Diode 13 ist so gepolt, daß kein Strom fließen kann infolge der in Wicklung 9 erzeugten
Spannung, jedoch erzeugt die in Wicklung 10 induzierte Spannung einen Strom, der von dem mit
einem Punkt markierten Ende dieser Wicklung durch Wicklung 6 von Kern 1, dessen induzierte Spannung ν
entgegenwirkt, zur Klemme 16 und durch die Belastung 17 zu der geerdeten positiven Seite der Quelle
15 verläuft, von dort aus durch die Quelle 15 und durch die Diode 14 zur negativen Klemme der \Vicklung
10. Damit entsteht eine Spannung, die im wesentlichen die Größe V haben kann, je nach der Windungszahl
von Wicklung 10 an der Belastung 17, und diese Spannung hat dieselbe Polarität wie die, die durch
den X-Impuls allein erzeugt wird.
Ein »ODER«-Stromkreis darf keinen Ausgang erzeugen, wenn weder der Eingangsimpuls X noch Y
vorhanden ist. Unter diesen Umständen sind beide Kernel und 2 im »NulU-Zustand, d.h. im Punkt α
ihrer Hysteresiskurven (Fig. 1). Der Entnahmeimpuls läßt jeden dieser Kerne vom Punkt α zum Punkt d
übergehen, und infolge dieses Magnetflußwechsels wird eine geringe Spannung in allen Wicklungen induziert.
In Wicklung 5 wird eine Spannung zwischen ν und 2 z-1 erzeugt, während Wicklung 9 eine Spannung
bis zum Wert ν hat, die der in Wicklung 5 entgegenwirkt,
und da die induzierte Nettospannung ν kleiner ist als die Spannung V der A'orspannungsquelle
15, fließt kein Strom durch die Belastung 17. In Wicklung 10 von Kern 2 wird eine Spannung
zwischen ν und 2v erzeugt, welcher eine in Wicklung
6 von Kern 1 induzierte Spannung bis zu einem Wert ν entgegenwirkt. Die induzierte Nettospannung
ν ist ebenfalls kleiner als die entgegenwirkende
Vorspannung V von Quelle 15, und es fließt kein Strom durch die Belastung 17.
Gemäß der letzten Bedingung eines ausschließlichen »ODER«-Stromkreises darf kein Ausgangssignal erzeugt
werden, wenn beide Eingangsimpulse X und Y vorhanden sind, X- und F-Impulse können gleichzeitig
oder zu verschiedenen Zeitpunkten angelegt werden. Wenn beide Kerne 1 und 2 im »Null«-
Zustand sind, wird bei gleichzeitiger Einführung eine Spannung mit der oberen Grenze V in beiden Wicklungen
6 und 9 induziert, und eine Spannung zwischen den Werten V und 2 V wird in den Wicklungen 5 und
10 induziert. Bekanntlich zeigt der Punkt an den Enden dieser Wicklungen eine negative Polarität bei
Einführungsoperationen an, und die algebraische Summe der Ströme infolge der in den Wicklungen 5
und 9 induzierten Spannungen wird von der Diode 13 nicht durchgelassen. Ähnlich i>t die algebraische
Summe der in den Wicklungen 6 und 10 induzierten Spannungen eine solche, daß die entstehende Spannung
von der Diode 14 gesperrt wird. Es wird daher bei gleichzeitiger Einführung oder in irgendeiner
Einführangsoperation kein Ausgang erzeugt.
Nachfolgend sei der Fall betrachtet, daß kein Ausgangsimpuiis
bei Entnahme aus den Kernen 1 und 2 erzeugt werden soll, wenn beide im Remanenzzustand
ίο »Eins« sind.
Wenn die Kerne in dem einen Remanenzzustand sind (Punkte von Fig. ii, induziert ein Entnahmeimpuls
eine Spannung bis zu dem Wert V sowohl in Wicklung 6 von Kern 1 als auch in Wicklung 9 von
Kern 2, und eine Spannung zwischen den Werten V und 2 V wird in Wicklung 5 von Kern 1 und Wicklung
10 von Kern 2 induziert. Die algebraische Summe der in den Wicklungen 5 und 9 induzierten
Spannungen wirkt in Richtung des niederen Widerao Standes der Diode 13. jedoch wirkt ihr die Spannung
V von Quelle 15 entgegen. Ebenso wird die algebraische Summe der in den Wicklungen 6 und 10
erzeugten Spannungen in der Richtung niederen Widerstandes von Diode 14 angelegt, jedoch wirkt
auch ihr die Spannung ν von Quelle 15 entgegen. Daher leiten die Dioden nicht, und es fließt kein
Strom durch die Belastung 17, und man erhält keinen Ausgang, wenn sowohl X- als auch F-Eingänge angelegt
werden.
Die während der Einführung in den Wicklungen 6 und 9 erzeugten .Spannungen haben eine solche
Polarität, daß Strom durch die Dioden 14 und 13 fließen würde, wenn dies nicht durch die Vorspannung
der Quelle 15 verhindert wird. Diese induzierten Spannungen werden daher gleich oder geringer als die
Vorspannung V gemacht, um das Auftreten eines Ausgangsimpulses an der Belastung 17 während der
Einführung zu verhindern.
Die Wicklungen 5 und 10 haben bis zu doppelt soviel Windungen wie die Wicklungen 6 und 9, so daß
während der Einführung Spannungen vom Wert2fr
oder darunter erzeugt werden. Die in jeder dieser Wicklungen bei Anlegen nur eines Eingangs (Impuls
X oder F) erzeugte Spannung kann infolge des Vorhandenseins der Dioden 13 oder 14 in der Belastung
17 keinen Strom fließen lassen. Die gleichzeitige Einführung von X- und !'-Impulsen bewirkt
die Induktion von Spannungen von 2 V oder darunter in den Wicklungen 5 und 10, die den in den Wicklungen
9 und 6 induzierten Spannungen entgegenwirken.
Während der Entnahme wirken die in den Wicklungen 6 und 9 erzeugten Spannungen den in den
Wicklungen 10 bzw. 5 erzeugten Spannungen entgegen. Wenn vorher nur ein einziger Eingangsimpuls
angelegt und gespeichert worden ist, ist die Gegenwirkung vernachlässigbar, und die in Wicklung 10
oder 5 erzeugte Spannung von maximal 2 V genügt zur Erzeugung eines Impulses der maximalen
Größe V an der Belastung. Wenn beide Impulse X und F gespeichert sind, wirken den in den Wicklungen
6 und 9 induzierten Spannungen die in den Wicklungen 10 und 5 erzeugten Spannungen entgegen
und müssen eine algebraische Summe ergeben, die gleich oder kleiner als die Spannung V der Vorspannungsquelle
ist, um eine Streuausgangsspannung zu verhindern. Man sieht also, daß die Vorspannung
V von Quelle 15 gleich oder größer als die in jeder Wicklung 6 oder 9 bei Einführung induzierte
gemacht werden muß; um je mehr diese Spannungen
einander gleichen, desto größer ist der erhaltene Ausgangsimpuls.
Außerdem muß die Vorspannung V größer gemacht werden als die resultierende, in Wicklungen 5 und 9
induzierte Spannung und als die resultierende, in den Wicklungen 10 und 6 bei Entnahme erzeugte Spannung.
In anderen Worten, für ein maximales Ausgangsignal sind die Spannungen, die in den Wicklungen
6 und 9 erzeugt werden, vorteilhafterweise bei Einführung geringer und bei Entnahme größer als die
feststehende Spannung V. Das kann man erreichen durch entsprechende Wahl der Windungszahl der
Einführungs- und Entnahmewicklungen oder durch Verwendung eines Einführungsknpulses geringerer
Größe als der Ausgangsimpuls, da die Geschwindigkeit der Magnetflußänderung und damit der erzeugten
Spannung von der Impulsgröße abhängt.
Der Stromkreis von Fig. 2 erfüllt also alle Anforderungen
eines ausschließlichen »ODER«-Stromkreises, und da die Entnahmeimpulse zu jedem ausgewählten
Zeitpunkt nach Beendigung der Einführung angelegt werden können, kann dieser Stromkreis auch
dwale Angaben speichern zusätzlich zu seiner Fähigkeit,
logische Operationen auszuführen.
In dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 3 werden zwei Belastungen 18 und 19 verwendet, und die Wicklungen
5 und 9 sind mit der Belastung 18 und die Wicklungen 10 und. 6 mit der Belastung 19 in Reihe
geschaltet. Auf diese Weise kann der Stromkreis von Fig. 3 anzeigen, ob Werte vom Eingang X oder vom
Eingang F gespeichert waren. Die Entnahme nur eines Eingangsimpulses X erzeugt eine Spannung V
oder weniger an der Belastung 18, während die Entnahme nur eines F-Eingangsimpulses eine Spannung
V oder weniger an der Belastung 19 erzeugt.
Die in Fig. 2 und 3 dargestellte Batterie 15 kann durch eine andere, gleichwertige Spannungsquelle ersetzt
werden, die ständig gegen die Dioden 13 und 14 wirkt. Sie muß eine zuverlässige Schwellenspannung
liefern, die um einen vorherbestimmten Wert überschritten werden muß, um einen merkbaren Stromfluß
durch die Belastung 17 oder durch die Belastungen 18 und 19 zu erzeugen. Das verwendete
Batteriesymbol soll eine beliebige Quelle konstanter Vorspannung mit einer geringen inneren Impedanz
darstellen. Man beachte, daß die Quelle 15 keine Energie liefert und daher als Vorspannungsquelle für
eine große Anzahl von .Stromkreisen der gezeigten Art verwendet werden kann.
Fig. 4 zeigt eine weitere Schaltung, die imstande ist, duale Angaben zu speichern und logische
Operationen auszuführen. Hierbei wird die Schwellenspannung durch Germaniumtransi stören 20 und 21
oder andere Halbleiterverstärker aufrechterhalten. Die Emitter 22 und 23 sind durch feststehende Spannungsquellen
Ex bzw Ey vorgespannt, und zwar sind der Emitter 22 und die Basis 24 des Transistors 20
mit der Quelle Ey und den Wicklungen 6 und 10 in Reihe geschaltet. Die positive Klemme der Quelle Ey
und einer zweiten Spannungsquelle P sind geerdet, und die negative Klemme von P ist über die Belastung
17 mit dem Kollektor 25 des Transistors 20 verbunden. Die Verbindungen für den Transistor 21
und die Wicklungen 5 und 9 mit den Quellen Ex und P und mit der Belastung 17 sind in ähnlicher
Weise hergestellt, wie es für den Transistor 20 und die Wicklungen 6 und 10 beschrieben ist.
Bei Einführung eines X-Impulses wird eine Spannung
in Wicklung 5 in einer Richtung induziert, die zu der Vorspannung von Quelle Ex additiv ist, und
der Emitter 23 wird hinsichtlich der Basis 26 negativer gemacht, so daß keine Leitung stattfindet.
Außerdem wird eine Spannung in Wicklung 6 induziert, die nicht ausreicht, um die Vorspannungscjuelle
Ey zu überwinden, und der Transistor 20 leitet nicht.
Bei gleichzeitiger Einführung eines .Y- und eines F-Impulses werden Spannungen in den Wicklungen 5,
6, 9 und 10 induziert, so daß die Emitter 22 und 23 negativer vorgespannt werden und keine Leitung
stattfindet.
Die Entnahme eines gespeicherten Ä*-Impulses nach der oben für einen ausschließlichen »ODER«-Strornkreis
gegebenen Definition erzeugt einen Ausgangsimpuls an der Belastung 17. Tn diesem Falle wird
eine Spannung solcher Polarität in Wicklung 6 induziert, daß sie die Vorspannung von Quelle Ex überwindet,
und das Potential des Emitters 23 wird hinsichlich der Basis 26 erhöht., und zwischen der Basis
26 und dem Kollektor 27 findet eine Leitung statt. Während der Entnahmezeit wird Strom von der
Quelle P geliefert und fließt durch die Wicklung 17. Es wird jedoch wenig Strom verbraucht infolge der
Verstärkung des Transistors 21.
Die Entnahme eines gespeicherten F-Impulses erfolgt in ähnlicher Weise, und zwar wird Strom von
Quelle P durch den Kollektor 25 des Transistors 20 geliefert.
Bei Entnahme von Λ'- und F-Tmpulsen, die nach
der Definition keinen Ausgangsimpuls in der Belastung 17 erzeugen darf, werden Spannungen in
der Entnahmerichtung in jeder der Wicklungen 5, 6, 9 und 10 erzeugt. Die in den Wicklungen 6 und 10 induzierten
Spannungen stehen der Spannung entgegen, die gleich oder geringer als die Vorspannung von
Quelle Ey ist, so daß der Transistor 20 nicht leitet, und die Spannungen in den Wicklungen 5 und 9
wirken der Spannung entgegen, die kleiner oder gleich der Vorspannung von Quelle Ex ist, so daß der
Transistor 21 nicht leitet.
Natürlich können Elektronenröhren verwendet werden, um eine zuverlässige Schwellenspannung zur
Unterscheidung zwischen Impulsen veränderlicher Größe herzustellen und aufrechtzuerhalten, jedoch
sind Kristalldioden gemäß Fig. 2 und 3 und Transistoren gemäß Fig. 3 zuverlässige Vorrichtungen mit
vernachlässigbarem Stromverbrauch, die zu ihrer Betätigung nur Vorspannungsquellen niederer Spannung
benötigen.
Claims (4)
1. Magnetostatischer »ODER«-Kreis mit zwei
Eingängen, der unter Verwendung von Magnetkernen und spannungsrichtungsabhängigen Widerständen
nur dann ein Ausgangssignal abgibt, wenn einem der beiden Eingänge allein ein Eingangssignal
zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kern (1 bzw. 2) außer einer Eingangswicklung (3 bzw. 7) und einer Rückstellwicklung
(4 bzw. 8) eine erste Ausgangswicklung (5 bzw. 10) aufweist, die über die eine entgegengesetzt
gerichtete Spannung liefernde zweite Ausgangswicklung (9 bzw. 6) des anderen Kernes
und ein spannungsrichtungsabhängiges Schaltglied (13 bzw. 14) einen Ausgangsstromkreis
bildet, der geschlossen wird, wenn die bei der Rückstellung der Kerne an deren ersten Ausgangswicklung
entstehende Spannung allein wirksam ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Ausgangswicklung
(5 bzw. 10) eine größere, höchstens jedoch die doppelte Spannung als die zweite Ausgangswicklung
(9 bzw. 6) liefert und die spannungsrichtungsabhängigen Widerstände (13 bzw. 14)
durch eine Vorspannung im Ruhezustand gesperrt sind, deren Höhe der an der zweiten Ausgangswicklung
(9 bzw. 6) entstehenden Spannung entspricht.
3. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die spannungsrichtungsabhängigen
Widerstände (13, 14) aus Dioden be-
stehen, mit denen eine ihre Vorspannung liefernde Spannungsquelle (15) in Reihe geschaltet ist.
4. Anordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die spannungs'richtungsabhängigen
Widerstände (13., 14) aus Transistoren bestehen, mit denen ihre Vorspannung liefernden
Spannungsquellen (Ex, Ey) in Reihe geschaltet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Journal of Applied Physics, 23, Nr. 4, April 1954, S. 479 bis 485.
Journal of Applied Physics, 23, Nr. 4, April 1954, S. 479 bis 485.
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