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DE1160700B - Aufhaengeeinrichtung mit Schraubspindelhubwerk, insbesondere fuer Waermedehnungen unterworfene Rohrleitungen - Google Patents

Aufhaengeeinrichtung mit Schraubspindelhubwerk, insbesondere fuer Waermedehnungen unterworfene Rohrleitungen

Info

Publication number
DE1160700B
DE1160700B DEG24820A DEG0024820A DE1160700B DE 1160700 B DE1160700 B DE 1160700B DE G24820 A DEG24820 A DE G24820A DE G0024820 A DEG0024820 A DE G0024820A DE 1160700 B DE1160700 B DE 1160700B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suspension device
load
tie rods
thermal expansion
screw spindle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG24820A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Grinnell Corp
Original Assignee
Grinnell Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Grinnell Corp filed Critical Grinnell Corp
Publication of DE1160700B publication Critical patent/DE1160700B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/16Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special provision allowing movement of the pipe
    • F16L3/20Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special provision allowing movement of the pipe allowing movement in transverse direction
    • F16L3/215Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special provision allowing movement of the pipe allowing movement in transverse direction the movement being hydraulically or electrically controlled

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Description

  • Aufhängeeinrichtung mit Schraubspindelhubwerk, insbesondere für Wärmedehnungen unterworfene Rohrleitungen Die Erfindung bezieht sich auf eine Aufhängeeinrichtung, insbesondere für Wärmedehnungen unterworfene Rohrleitungen, deren Stützkraft bei Vertikalbewegungen der Last auf einen Festwert durch ein federndes Lastmeßglied geregelt wird, das einen Wendeschalter für den Antriebsmotor eines zwischen einem ortsfesten Träger und dem Trageglied für die Last angeordneten Schraubspindelhubwerkes zum Verstellen der Länge der Aufhängeeinrichtung steuert.
  • Bei einer bekannten Aufhängeeinrichtung dieser Art ist das federnde Lastmeßglied in Gestalt einer Schraubendruckfeder in Achsrichtung der Schraubspindel unter dieser angeordnet, woraus sich eine erhebliche Bauhöhe ergibt. Da die auf Druck beanspruchte Schraubenfeder keine Querkräfte übertragen kann, ist eine Gleitführung zur Verbindung der Schraubspindel mit dem Trageglied für die Last in Gestalt von Kolben und Zylinder erforderlich.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die Bauhöhe wesentlich zu verringern und die Anordnung zu vereinfachen.
  • Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das federnde Lastmeßglied aus zur Schraubspindel des Hubwerkes parallelen, die Spindelmutter mit dem ortsfesten Träger bzw. mit dem Lasttrageglied verbindenden Zugankern sowie aus einer sich parallel zu den Zugankern erstreckenden unbelasteten Stange besteht, die mit ihrem freien Ende auf den Wendeschalter wirkt. Durch diese Anordnung ist es möglich, den Zugankem eine für die Betätigung des Wendeschalters ausreichende Länge zu geben, ohne daß dadurch die Bauhöhe der Gesamtanordnung vergrößert würde. Dieser Vorteil würde nicht erreicht werden, wenn man bei der bekannten Aufhängevorrichtung die die Last tragende Zugstange als Lastmeßglied ausgestalten würde, um die Schraubenfeder im Fortfall zu bringen. Denn diese Zugstange liegt gleichachsig zur Schraubspindel unter dieser und erfordert daher eine erhebliche Bauhöhe, die beim Gegenstand der Erfindung deshalb verringert werden kann, weil dort die Zuganker zur Schraubspindel parallel angeordnet sind.
  • Die Erfindung sei nunmehr an Hand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen lotrechten Schnitt durch eine Ausführun,-s'lOrm der Aufhängeeinrichtung, F i g. 2 die in Richtung der Pfeile 2-2 der F i g. 1 gesehene Seitenansicht, Fig. 3 einen waagerechten Schnitt nach der Linie 3-3 der F i g. 1, F i g. 3 A den Wendeschalter der F i g. 1 in vergrößertem Maßstab in aufgeschnittenem Zustand, F i g. 4 einen lotrechten Schnitt durch eine andere Ausführungsform der Aufhängeeinrichtung, F i g. 5 den lotrechten Schnitt nach der. Linie 5-5 der Fig.4 und F i g. 6 den waagerechten Schnitt nach der Linie 6-6 der F i g. 4.
  • Rohrleitungen, die an einer oder mehreren von dem Aufhängepunkt entfernten Stellen an einem Bauwerk unverrückbar befestigt sind, müssen die Mög- lichkeit haben, sich an der Aufhängestelle unter dem Einfluß von betriebsbedingten, z. B. Wärmedehnungen auf und ab zu bewegen. Tritt an der Aufhängestelle beispielsweise eine Aufwärtsbewegung infolge von Wärmedehnungen ein, dann würde mangels besonderer Vorkehrungen die vom Gewicht der Rohrleitungen auf die Aufhängevorrichtung in senkrechter Richtung ausgeübte Kraft abnehmen, und infolgedessen würden die von der Aufhängevorrichtung entfernten Stellen der Befestigung der Rohrleitung am Gebäude entsprechend stärker belastet werden. Die umgekehrte Wirkung würde eintreten, wenn sich die Rohrleitung an der Stelle ihrer Halterung durch die Aufhängevorrichtung unter dem Einfluß von Wärmeänderungen abwärts bewegL Darum verwendet man Aufhängeeinrichtungen, deren Stützkraft auf einen Festwert geregelt wird.
  • Die Aufhängeeinrichtung nach der Erfindung weist ein Gestell mit einem ortsfesten Träger 12 u-n.--1 einer unterea Platte 14 auf, die durch Zuganker 16 und Muttern 18 miteinander verbunden sind. Die Bolzen 20 sind z. B. an der Decke eines Gebäudes, befestiat. Auf der Platte 14 ist ein Motor 24 angebracht, dessen Welle 26 mit einer Schnecke 28 versehen ist. Diese kämmt mit einem Schneckenrad 30, das auf der Traplatte 14, um eine lotrechte Achse umlaufend, auf einem Kugelspurlager 34 ruht und eine Gewindebohing 30, zur Aufnahme einer Schraubspindel 10 hat, deren oberes Ende einen Kopf 42 trägt, während an dem unteren Ende eine Öse 44 vorgesehen ist. An dieser Öse 44 greift das obere Ende 46 einer Kuppelstange 48 an, deren unteres Ende 50 die Rohrleitung 10 an einer Öse 52 trägt.
  • Die Zuganker 16 sind also parallel zur Schraubspindel 40 neben dieser angeordnet und stehen ständig unter einer ZugSpannung, die durch das Gewicht der Last 10 bedingt ist. Die Zuganker haben einen solchen Querschnitt, eine solche Länge und eine solche Dehnbarkeit, daß, wenn sich die von der Rohrleitung 10 auf die Kuppelstange 48 ausgeübte Zugkraft infolge einer Abwärtsverschiebung der Leitung etwas vergrößert, z. B. um 1 O/o, und wenn sich daher die auf Aufhängeeinrichtung ausgeübte Kraft entsprechend erhöht und die in den Zugankern 16 herrschende Zugspannung vergrößert, sich dann diese Zuganker hinreichend dehnen, um einen Wendeschalter 54 umzuschalten, der den Motor 24 ein- und ausschaltet. Dehnen sich die Zuganker 16, dann wird ein Schaltarm 56 des Schalters 54 im Uhrzeigersinn um seinen Schwenkzapfen 60 im Gehäuse des Schalters 54 verschwenkt (F i g. 1 ). Der Schaltarm 56 wird durch eine Zugfeder 59 an die obere Wand 57 eines Loches 57a angedrückt, das in einer unbelasteten Stange 58 vorgesehen ist. Diese Stange erstreckt sich parallel zu den Zugankern 16 und ist mit ihrem oberen Ende an dem ortsfesten Träger 12 befestigt. Wächst die von der Rohrleitung auf die Kuppelstange 48 ausgeübte Kraft um einen bestimmten Prozentsatz der normalen Stützkraft, z. B. um 1 %, dann wird der Motor 24 eingeschaltet, der dann die Schraubspindel 40 abwärts verstellt. Diese Abwärtsverstellung vermindert aber die von der Rohrleitung 10 ausgeübte Zugkraft, so daß sich die Zuganker 16 elastisch verkürzen und durch den Schaltarm 56 den Motor 24 wieder stillsetzen.
  • Wenn die Zugkraft der Rohrleitung 10 infolge einer durch Temperaturänderungen bewirkten Aufwäitsbewegunc, der Rohrleitung abnimmt, dann sinkt die Zugspannung der Zuganker 16 entsprechend, und diese verkürzen sich elastisch, wodurch der Motor in um-ekehrter Richtung in Gang gesetzt wird und be-C C wirkt, daß die Schraubspindel 40 aufwärts verschraubt, wird. Das hat dann eine Zunahme der Aufhängekraft auf den Sollwert zur Folge, bis der Schaltarm 5(; nunmehr wieder den Motor ausschaltet.
  • F i L,. 3 a zehit den Schalter 54 der F i g. 1 in größereij lvlaßsta7b. Der Schwenkzapfen 60 des Schaltarmes 56 sitzt in dem Schaltergeliäuse, und der Schaltarm trägt ein Zahnsegment 62, das mit einem Ritzel 64 kämmt. Dieses ist auf einem Zapfen 65 drehbar gelagert und hat einen Schalthebel 66. Die Feder g9, die den Schaltarm 56 gegen die obere C, Wa.id 57 des in der Stange 58 angebrachten Loches J-C - ickt, dient auch dem Zweck, den Schalthebel 66 ständig in Anlage an zwei Stößeln 70 und 71 zu halten, die durch Federn 7.A und 76 ab#,#7*Irts in Anlage an den Hebel gedlrücll-t werden. Diese Federn sitzen in Bohrunoen 77 und 78, in denen die Stößel geführt sind. Der Stößel 70 is; iin Punk-, an eine Zugfeder 79 anaeschlossen, die mit ihrem anderen Ende im Punks 32 ai derii Ende eines Kipphebels 84 ver.inkert isi. bei 86 am festen Gehäuse schwenkbar -elagert ist. Eine Gerade durch die Punkte 82 ui--d 86 verläuft in der daraestellten La-e des Schalters so. daß die Feder 79 der, Kipp'-"ebel 84 . wärts in Anlage an emon #'0 zieh.. Erst a1,-wenn der Stößel 70 so weit aufwärts verschoben ist, daß der Anlenkpunkt 80 der Feder 79 über der der Stelle A in der Verlh-ng,2rung der Linie 82-86 liegt# kippt die Feder79 den H-,bol,"3,4 aufwärts in Anlage an einen Kontakt 92. Alsdann schließen iit2r Hebel 84 und der Kontakt 92 einen clekirischen Stromkreis, durch welchen der Motor 24 an-elassen lind die Schraubspindel 40 abwärts bewegt wird. Der Motor läuft so lange, bis der Punkt 80 des Stößels 70 sich weit genug abwärts bewegt hat. um seinen Punkt 80 bis unter eine Stelle B in der Verlängerung der Linle 82'-86 zu brin-en. Alsdann kippt die Feder 79 den Hebel 84 in Anla-e an den Anschlac, 90. Die Bewegungsstrecke zwischen den Stellen A und B ist nun so gewählt, daß sie ungefähr derjenigen Strecke entspricht, welche der Stößel 70 durchläuft. wenn die von der Rohrleituna 10 in Abwärtsrichtung auf die Platte 14 ausgeübte Kraft sich um 111,10 ändert.
  • Der andere Stößel 72 ist in entsprechender Weise mit einem Kipphebel 94 ausgerüstet, der in Anlage an einem Anschlag 95 gezeigt ist und unter dem Einfluß einer Kippfeder 96 sieht. die bei 97 an ihm befestigt und bei 99 am Gehäuse verankert ist. Die Kippfeder drückt den Hebel an einen Kontakt 98 und setzt dadurch den Motor in der Hubrichtung in Gang, sobald der Punkt 99 die bei C gezeigte Totpunktstellung C cl unterschreitet. Alsdann läuft der Motor so lange, bis der Stößel 72 sich so weit aufwärts bewegt hat, daß sein Punkt 99 die neue Totpunktstellung bei D entsprechend der neuen Lage des Hebels 94 durchläuft, worauf wieder die Umschaltung erfolgt.
  • In den F i g. 4, 5 und 6 ist eine Ausführungsform der Aufhängevorrichtung veranschaulicht, die sich von derjenigen der F i g. 1 bis 3 dadurch unterscheidet, daß das aus dem Schneckenrad und der Schnecke bestehende Schraubspindelhubwerk unmittelbar auf dem ortsfesten Träger 100 angeordnet ist. Dabei ist das Schneckenrad an der Schraubspindel befestigt, und diese trägt eine auf und ab wandernde Mutter. Die Trägerplatte 100 ruht auf Proffleisen 102, die im Gebäude verankert sind. Die Platte 100 hat ein Loch 104, durch das die Schraubspindel 106 hindurchgeht. Die Spindel ragt durch ein Spurkugellager 108 hindurch und ist durch einen Keil 110 und eine Mutter 112 mit dem Schneckenrad 114 fest verbunden. Dieses Schneckenrad erfährt seinen Antrieb durch eine Schnecke 116, die auf der Welle 118 eines umsteuerbaren Elektromotors 120 befestiet ist. Dicser sitzt auf der oberen Seite der Trägerplatle 100. Die Schraubspindel 106 trägt unterhalb der Platte 100 eine als Traverse ausgebildete Spindclmutter 122, von der Zuganker 124 abwärts parallel zur Schraubspindel neben dieser veeiaui,#n. Diese Zu-anker sind oben durch Gecenmuttern 126 befestiat. während ihre C C, unteren Enden mit einem Querhaupt 128 durch Gegenmuttern 130 verbunden sind. Das Querhaupt trägt ein Kuppelstück 132, das mittels einer öse 34 an der Rohrleitung 136 befestigt ist. An ihrem unteren Ende ist die Schraubspindel mit einem Kopf 138 versehen. Von der Spindelmutter 122 verläuft parallel zu den Zugankern 124 eine unbelastete Stange 140 nach unten, die mit ihrem unteren Ende an dem Schwenkarm 142 eines Wendeschalters 144 angreift, der am Querhaupt 128 befestigt ist und in seinem Aufbau der F i g. 3 A entspricht. Von dem Schalter 144 aus verlaufen Leitungen 146 zum Elektromotor 120 und den nicht dargestellten Netzanschlüssen. Der Schaltarm 142 wird durch eine Feder 148 aufwärts gezogen und dadurch in Anlage an der oberen Wand eines Loches gehalten, das in der Stange 140 vorgesehen ist.
  • Die Trägerplatten 12 und 14 bzw. die Traversen 122 und 128 der Aufhängeeinrichtung sind um eine Strecke voneinander getrennt, die ungefähr der Länge der Schraubspindel 40 entspricht. Auf diese Länge muß bei der Bemessung der Aufhängeeinrichtung ohnehin Rücksicht genommen werden. Denn durch irgendwelche Zuganker müs,sen die Teile der Aufhängeeinrichtung, in deren Zwischenraum die Schraubspindel im Betrieb eintritt, miteinander verbunden werden. Diese Zuganker dienen nun dem zusätzlichen Zweck, die Last zu messen und durch ihre Längenänderung den Wendeschalter zu betätigen.
  • Da die relative Verstellung der unteren Enden der unbelasteten Stangen 58 und 140 gegenüber den Schaltarmen 56 und 142 gering ist, könnten Änderungen der Lufttemperatur im Bereich der Aufhängevorrichtung Wärmedehnungen der Stangen bewirken, welche eine lastunabhängige Umschaltung der Wendeschalter zur Folge haben. Es empfiehlt sich deshalb, die Werkstoffe für die Zuganker 16 und 124 sowie für die Stangen 58 und 140 so zu wählen, daß Temperaturschwankungen keine wesentliche Verstellung des freien Endes der Stangen 58, 140 gegenüber den Schaltarmen 56, 142 zur Folge haben.
  • Für eine Aufhängevorrichtung, die eine Last von etwa 30 000 kg zu tragen hat, haben sich Zuganker bewährt, die aus Stahl von einer Zerreißfestigkeit von 180 bis 240 kg/nIM2 bestehen und je einen Durchmesser von 16 mm und eine Länge von 1000 mm haben.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Aufhängeeinrichtung, insbesondere für Wärmedehnungen unterworfene Rohrleitungen, deren Stützkraft bei Vertikalbewegungen der Last auf einen Festwert durch ein federndes Lastmeßglied geregelt wird, das einen Wendeschalter für den Antriebsmotor eines zwischen einem ortsfesten Träger und dem Trageglied für die Last angeordneten Schraubspindelhubwerkes zum Verstellen der Länge der Aufhängeeinrichtung steuert, da - durch gekennzeichnet, daß das federnde Lastnießglied aus zur Schraubspindel (40 bzw. 106) des Hubwerkes parallelen, die Spindelmutter (30 bzw. 122) mit dem ortsfesten Träger (12, 100) bzw. mit dem Lasttrageglied (128, 132) verbindenden Zugankern (16, 124) sowie aus einer sich parallel zu den Zugankern erstreckenden unbelasteten Stange (58, 140) besteht, die mit ihrem freien Ende auf den Wendeschalter (54, 144) wirkt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 863 734; USA.-Patentschriften Nr. 2 437 631, 2 618 449.
DEG24820A 1957-06-12 1958-06-10 Aufhaengeeinrichtung mit Schraubspindelhubwerk, insbesondere fuer Waermedehnungen unterworfene Rohrleitungen Pending DE1160700B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1184159B (de) 1959-04-13 1964-12-23 Grinnell Corp Regel- oder Steuereinrichtung zum Beeinflussen der temperaturbedingten Spannungen in einer aus Rohrleitungen, Kesseln u. dgl. bestehenden Anlage
DE1205781B (de) 1958-08-20 1965-11-25 Grinnell Corp Aufhaengeeinrichtung mit Schraubspindelwinde, insbesondere fuer unter dem Einfluss von Temperaturschwankungen auf und ab bewegliche Rohrleitungen
DE2811020A1 (de) * 1977-03-16 1978-09-21 Messier Hispano Sa Mechanisch-hydraulische vorrichtung zur abbremsung einer stoessen und schwingungen unterworfenen last

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