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DE1205781B - Aufhaengeeinrichtung mit Schraubspindelwinde, insbesondere fuer unter dem Einfluss von Temperaturschwankungen auf und ab bewegliche Rohrleitungen - Google Patents

Aufhaengeeinrichtung mit Schraubspindelwinde, insbesondere fuer unter dem Einfluss von Temperaturschwankungen auf und ab bewegliche Rohrleitungen

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Publication number
DE1205781B
DE1205781B DEG27346A DEG0027346A DE1205781B DE 1205781 B DE1205781 B DE 1205781B DE G27346 A DEG27346 A DE G27346A DE G0027346 A DEG0027346 A DE G0027346A DE 1205781 B DE1205781 B DE 1205781B
Authority
DE
Germany
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winch
housing
load
screw spindle
suspension device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEG27346A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Grinnell Corp
Original Assignee
Grinnell Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Grinnell Corp filed Critical Grinnell Corp
Publication of DE1205781B publication Critical patent/DE1205781B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/16Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special provision allowing movement of the pipe
    • F16L3/20Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special provision allowing movement of the pipe allowing movement in transverse direction
    • F16L3/215Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special provision allowing movement of the pipe allowing movement in transverse direction the movement being hydraulically or electrically controlled
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/10Water tubes; Accessories therefor
    • F22B37/20Supporting arrangements, e.g. for securing water-tube sets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Aufhängeeinrichtung mit Schraubspindelwinde, insbesondere für unter dem Einfluß von Temperaturschwankungen auf und ab bewegliche Rohrleitungen Die Erfindung betrifft eine Aufhängeeinrichtung, insbesondere für unter dem Einfluß von Temperaturschwankungen auf und ab bewegliche Rohrleitungen, mit einem Festwertregler für die Tragkraft, dessen Stellglied von einer auf und ab beweglichen, die Last tragenden Schraubspindelwinde mit angebautem umsteuerbarem Elektromotor und dessen Lastmeßeinrichtung von einer Feder gebildet wird, durch deren Formveränderung in Abhängigkeit von der Last der die Winde steuernde Kraftschalter verstellbar ist, durch den der Elektromotor in beiden Drehrichtungen ein- und ausschaltbar ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Einrichtung so auszugestalten, daß es im Falle einer Betriebsstörung in kürzester Zeit möglich ist, die Schraubspindelwinde, ihren Antrieb und die Lastmeßeinrichtung auszubauen und gegen Ersatzaggregate auszutauschen, damit man die schadhaften Aggregate in Ruhe instandsetzen kann, ohne daß für die Dauer dieser Reparatur die selbsttätige Verstellung der Last unterbrochen würde. Denn eine solche Unterbrechung darf nur eine so kurze Zeit andauern, daß während dieser Zeit keine Temperaturschwankungen zu befürchten sind, welche die nunmehr starr aufgehängte Rohrleitung unter gefährliche Zug-, Druck- oder Biegespannungen setzen würde.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schraubspindelwinde, ihr Antrieb und die Lastmeßeinrichtung zu einer Baueinheit zusammengefaßt sind, die als Ganzes aus einem sie umschließenden, von einem ortsfesten Träger gehaltenen Gehäuse seitlich ausbaubar ist, dessen Boden Durchtrittsöffnungen für die zur Rohrlast führenden Windenteile und Schraubenbohrungen zum zeitweiligen Befestigen dieser Windenteile am Gehäuse mittels Haltebolzen aufweist.
  • Dank dieser Ausgestaltung befindet sich der Boden des Gehäuses unmittelbar über der Rohrlast, so daß diese zum Zweck der Auswechselung der Baueinheit mit wenigen Griffen an dem Boden starr befestigt werden kann. Die diesem Zweck dienenden Haltebolzen ermöglichen eine solche Entlastung der Baueinheit, daß diese von den zur Rohrlast führenden Verbindungselementen leicht gelöst, schnell aus dem Gehäuse seitlich herausgenommen und durch eine vorrätig gehaltene betriebsfähige Baueinheit ersetzt werden kann, an der dann die Last befestigt wird, worauf man die Haltebolzen wieder löst.
  • Das von dem ortsfesten Träger gehaltene Gehäuse kann eine Gleitführung für den auf und ab beweglichen Teil der Schraubspindelwinde aufweisen. Dadurch ist erreicht, daß die Winde kein Drehmoment um die Achse der Schraubspindel auf die Last ausübt.
  • Besonders bewährt hat sich eine Ausgestaltung, bei welcher als zur Rohrlast führende Windenteile zwei Zugstangen vorgesehen sind, die durch ein unter dem Gehäuse gelegenes und Bohrungen für die Haltebolzen aufweisendes Querhaupt verbunden sind. Dank dieser Ausgestaltung können die zum starren Aufhängen der Rohrlast am Boden des Gehäuses dienenden Haltebolzen an diesem Querhaupt befestigt werden.
  • Jedoch kann die Einrichtung auch derart ausgestaltet sein, daß als zur Rohrlast führendes Windenteil die Windenschraubspindel dient, die unter dem Gehäuse einen Flansch mit Bohrungen zur Aufnahme der Haltebolzen aufweist.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. In diesen zeigt F i g. 1 einen lotrechten Längsschnitt durch eine Einrichtung nach der Erfindung, F i g. 2, 3 und 4 die Schnitte nach den Linien 2-2, 3-3 und 4-4 der F i g. 1, F i g. 5 einen teilweisen lotrechten Längsschnitt durch eine andere Ausführungsform der Erfindung und F i g. 6 den Schnitt nach der Linie 8-8 der F i g. 5. F i g. 1- zeigt eine Einrichtung 10 zum Aufhängen einer auf und ab beweglichen Rohrleitung 30 an einem Haken 20, der an einem Gebäudeteil befestigt ist. Da sich die Rohrleitung unter dem Einfluß von Temperaturschwankungen auf und ab zu bewegen sucht, würde die von der Einrichtung 10 auf das Rohr 30 ausgeübte Kraft schwanken, wenn der Abstand zwischen der Rohrleitung 30 und dem Haken 20 unveränderlich bliebe. Erwünscht ist es aber, daß diese Kraft unverändert bleibt. Zu diesem Zweck ist die Einrichtung in bekannter Weise mit einem Festwertregler für die Tragkraft versehen.
  • Das Stellglied dieses Festwertreglers wird von einer auf und ab beweglichen, die Last tragenden Schraubspindelwinde 32 bis 40 mit einem umsteuerbaren Elektromotor 60 gebildet. Die Lastmeßeinrichtung des Festwertreglers besteht aus einem Tellerfederpaket 42, durch dessen Formveränderung in Abhängigkeit von der Last ein die Winde steuernder Kraftschalter 48 verstellbar ist. Durch diesen ist der Elektromotor 60 in beiden Drehrichtungen ein- und ausschaltbar.
  • Die Schraubspindelwinde, ihr Antrieb und die Lastmeßeinrichtung sind von einem Gehäuse umschlossen, dessen Deckel 14, 18 am Haken 20 befestigt und mit dem Boden 16 durch Seitenwände 12 starr verbunden ist. Eine Seitenwand, die in F i g. 2 unten gezeigt ist, bildet eine aufklappbare Tür, die an einer anderen Seitenwand mittels eines Scharniers angelenkt ist.
  • Die lotrechte Schraubspindel36 der Winde stützt sich auf einem Kugelspurlager 40 ab, das von den Tellerfedern 42 getragen wird. Diese befinden sich übereinandergestapelt in einem oben offenen Zylinder 44, der auf der Mitte des Bodens 16 des Gehäuses steht und gegen Verschiebung durch einen ringförmigen Flansch 46 des Bodens gesichert ist. Der Antrieb der Schraubspindel 36 erfolgt über ein Getriebe 58 von einem Elektromotor 60 aus, der an der Eingangswelle des Getriebes 58 angeflanscht ist. Dieses Getriebe steht seinerseits auf einer Tragplatte 62, an der lösbar Gabeln 64 sitzen, die gleitend auf lotrechten Rippen 66 einander gegenüberliegender Gehäusewände 12 geführt sind.
  • Die Mutter 32 der Schraubspindel 36, die auf deren Gewinde 34 durch Kugeln 38 geführt ist, bewegt sich auf und ab, wenn der Motor 60 die Spindel in der einen oder der anderen Richtung in Drehung versetzt. An der von einer rechteckigen Platte gebildeten Mutter 32 sind Gabeln 68 leicht lösbar befestigt, die auf den lotrechten Rippen 66 des Gehäuses gleitend geführt sind und dadurch verhindern, daß etwa das durch die Gewindereibung auf die Mutter ausgeübte Drehmoment auf die Last übertragen werden könnte.
  • Die Last 30 ist an der Schraubspindelmutter 32 aufgehängt. Zu diesem Zweck werden die zur Rohrlast 30 führenden Windenteile von Zugstangen 24 und von einem unter dem Gehäuse gelegenen und an diesen Zugstangen 24 befestigten Querhaupt 26 gebildet, das durch einen mit einer Öse versehenen Bolzen 28 mit dem Rohr 30 verbunden ist. Die Zugstangen 24 gehen durch Bohrungen der Windenmutter 32 hindurch und tragen auf ihren Enden Muttern 77.
  • Der untere Lagerring des die Schraubspindel tragenden Spurlagers 40 trägt seitlich einen waagerechten Arm 52. Ändert sich die von der Einrichtung 10 auf die Rohrleitung ausgeübte Kraft, dann ändert sich das Maß, um das die von den Federtellern 42 gebildete Lastmeßfeder zusammengedrückt wird. Infolgedessen bewegt sich der untere Spurlagerring und ein daran sitzender, durch einen Ausschnitt 56 des Zylinders 44 hindurchgehender Arm 52 um eine entsprechende Strecke aufwärts oder abwärts. Die Aufundabbewegung des Armes 52 bewirkt mittels eines Kraftschalters eine Umsteuerung des Motors 60. Das Gehäuse 48 dieses Schalters ist am Zylinder 44 angeschraubt und enthält einen auf und ab beweglichen Stößel 50, der durch eine im Gehäuse 48 angeordnete Feder 54 in Anlage an dem Arm 52 gehalten wird und auf die Umsteuerkontakte einwirkt, die durch elektrische Leitungen mit einer an der Gehäusewand 12 befestigten Steckdose 73 verbunden sind, von der aus Leitungen 70 zum Elektromotor 60 führen. Durch eine Öffnung 72 der Gehäusewand 12 führt ein elektrisches Kabel in die Steckdose hinein.
  • Die vorstehend beschriebene Schraubspindelwinde 32 bis 40, ihr Antrieb 58, 60 und die Lastmeßeinrichtung 42 bis 54 sind auch in ihrer Kombination nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung. Erfindungsgemäß ist vielmehr, daß diese Teile zu einer Baueinheit zusammengefaßt sind, die als Ganzes aus dem Gehäuse nach Öffnen der von der einen Seitenwand gebildeten Tür ausbaubar ist, und daß der Boden 16 des Gehäuses Durchtrittsöffnungen 22 für die zur Rohrleitung 30 führenden Windenteile 24 und Schraubenbohrungen 74 zum zeitweiligen Befestigen dieser Windenteile am Gehäuse mittels Haltebolzen 76 aufweist. Will man an der Baueinheit Instandsetzungsarbeiten vornehmen, dann steckt man die Haltebolzen 76 durch die Schraubenbohrungen 74 des Bodens 16 und des Querhauptes 26 hindurch und zieht die Muttern der Bolzen 76 fest, wodurch die Zugstangen 24 entlastet werden. Man kann dann nach Öffnen der Gehäusetür mühelos die Muttern 77 lösen, die Stangen 24 nach unten herausziehen, die Gabeln 64 von der Tragplatte 62 und die Gabeln 68 von der Windenmutter 32 abschrauben, die elektrischen Leitungen durch Herausziehen von Steckern aus der Dose 70 lösen und alsdann aus dein Gehäuse die ganze Baueinheit herausnehmen, die von der Winde, ihrem Antrieb und der Lastmeßeinrichtung gebildet ist. Man setzt dann in das Gehäuse eine vorrätig gehaltene gleiche Baueinheit ein, die man an den Führungsgabeln 64, 68 und elektrisch an der Steckdose 73 anschließt, worauf man die Spindelmutter 32 der neuen Baueinheit durch die Zugstangen 24 mit dem Querhaupt 26 verbindet. Hat man die Muttern 77 festgezogen, dann sind dadurch die Haltebolzen 76 entlastet, so daß man sie leicht entfernen kann. An der ausgebauten Baueinheit kann man dann in Ruhe die erforderlichen Instandsetzungen vornehmen.
  • Während bei dem Ausführungsbeispiel der F i g. 1 bis 4 der mit dem Elektromotor 60 in Getriebeverbindung stehende umlaufende Teil der Schraubspindelwinde die Schraubspindel36 ist, ist in den F i g. 5 und 6 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt, bei welcher in an sich bekannter Weise der mit dem Elektromotor 88 in Getriebeverbindung stehende umlaufende Teil der Schraubspindelwinde die Spindelmutter 86 ist. Die Getriebeverbindung wird von einer auf der Welle des Motors 88 befestigten Schnecke 90 und von einer mit dieser Schnecke kämmenden Schneckenradverzahnung der Spindelmutter 86 gebildet. Die Spindelmutter ruht auf dem oberen Lagerring 96 eines Spurlagers, dessen unterer Lagerring 98 auf den im Zylinder 102 befindlichen übereinandergestapelten Tellerfedern sitzt und einen seitlichen Arm 108 mit einem unteren Ansatz 118 hat; an den sich der Stößel 114 des Kraftschalters 116 anlegt. Das Ende 112 des Armes 108 ist auf einer lotrechten Stange 110 gleitend geführt, die auf dem Boden 104 des Gehäuses befestigt ist. Die Schraubspindel 92, die durch eine Öffnung 106 des Bodens 104 nach unten hindurchtritt, trägt ein Querhaupt 126, an dem die von dem Rohr 94 gebildete Last aufgehängt ist. Wie bei dem Ausführungsbeispiel der F i g. 1 bis 4 kann das Querhaupt 126 durch Haltebolzen 128 am Boden 104 befestigt werden, der zu diesem Zweck Gewindebohrungen hat. Der Boden des Gehäuses 104 ruht bei diesem Ausführungsbeispiel auf Trägern 120 des Gebäudes, in welchem sich die Rohrleitung 94 befindet.
  • Der Kraftschalter 116 und der Motor 88' sind durch elektrische Leitungen mit einer an der Gehäuseseitenwand befestigten Steckdose 122 verbunden. Will man die Baueinheit 88 bis 92, 96 bis 102 ausbauen, dann muß man nach Einsetzen und Festziehen der Haltebolzen 128 den Fuß der Schraubspindel 92 bei 124 vom Querhaupt 126 lösen und den Zylinder 102 vom Boden 104 abschrauben. Dann kann man die Baueinheit aus dem Gehäuse herausnehmen.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Aufhängeeinrichtung, insbesondere für unter dem Einfluß von Temperaturschwankungen auf und ab bewegliche Rohrleitungen, mit einem Festwertregler für die Tragkraft, dessen Stellglied von einer auf und ab beweglichen, die Last tragenden Schraubspindelwinde mit angebautem umsteuerbarem Elektromotor und dessen Lastmeßeinrichtung von einer Feder gebildet wird, durch deren Formveränderung in Abhängigkeit von der Last der die Winde steuernde Kraftschalter verstellbar ist, durch den der Elektromotor in beiden Drehrichtungen ein- und ausschaltbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubspindelwinde (32 bis 40), ihr Antrieb (58, 60) und die Lastmeßeinrichtung (42 bis 54) zu einer Baueinheit zusammengefaßt sind, die als Ganzes aus einem sie umschließenden, von einem ortsfesten Träger (20) gehaltenen Gehäuse (10) seitlich ausbaubar ist, dessen Boden (16) Durchtrittsöffnungen (22) für die zur Rohrlast (30) führenden Windenteile (24) und Schraubenbohrungen (74) zum zeitweiligen Befestigen dieser Windenteile am Gehäuse mittels Haltebolzen (76) aufweist.
  2. 2. Aufhängeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das von dem ortsfesten Träger (20) gehaltene Gehäuse (10) eine Gleitführung (66) für den auf und ab beweglichen Teil (32) der Schraubspindelwinde aufweist.
  3. 3. Aufhängeeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als zur Rohrlast (30) führende Windenteile zwei Zugstangen (24) vorgesehen sind, die durch ein unter dem Gehäuse (10) gelegenes und Bohrungen (74) für die Haltebolzen (76) aufweisendes Querhaupt (26) verbunden sind.
  4. 4. Aufhängeeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß als zur Rohrlast (30) führendes Windenteil die Windenschraubspindel (92) dient, die unter dem Gehäuse (10) einen Flansch (126) mit Bohrungen zur Aufnahme der Haltebolzen (128) aufweist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA: Patentschriften Nr. 2 225 515, 2 248 730. In Betracht gezogene ältere Patente: Deutsche Patente Nr. 1160 700, 1163 094.
DEG27346A 1958-08-20 1959-06-23 Aufhaengeeinrichtung mit Schraubspindelwinde, insbesondere fuer unter dem Einfluss von Temperaturschwankungen auf und ab bewegliche Rohrleitungen Pending DE1205781B (de)

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