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DE1153951B - Aufhaengeeinrichtung, insbesondere fuer Waermedehnungen unterworfene Rohrleitungen - Google Patents

Aufhaengeeinrichtung, insbesondere fuer Waermedehnungen unterworfene Rohrleitungen

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Publication number
DE1153951B
DE1153951B DEG26464A DEG0026464A DE1153951B DE 1153951 B DE1153951 B DE 1153951B DE G26464 A DEG26464 A DE G26464A DE G0026464 A DEG0026464 A DE G0026464A DE 1153951 B DE1153951 B DE 1153951B
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DE
Germany
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load
balance
lever arm
suspension device
lever
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Pending
Application number
DEG26464A
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English (en)
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Grinnell Corp
Original Assignee
Grinnell Corp
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Publication date
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Pending legal-status Critical Current

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    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/10Water tubes; Accessories therefor
    • F22B37/20Supporting arrangements, e.g. for securing water-tube sets
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/16Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special provision allowing movement of the pipe
    • F16L3/20Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special provision allowing movement of the pipe allowing movement in transverse direction
    • F16L3/215Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special provision allowing movement of the pipe allowing movement in transverse direction the movement being hydraulically or electrically controlled

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  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Description

  • Aufhängeeinrichtung, insbesondere für Wärmedehnungen unterworfene Rohrleitungen Die Erfindung betrifft eine Aufhängeeinrichtung, insbesondere für Wärmedehnungen unterworfene Rohrleitungen, deren Stützkraft bei Vertikalbewegungen der Last auf einen Festwert durch ein Lastmeßglied geregelt wird, das einen Wendeschalter für den Antriebsmotor eines Schraubenspindelhubwerkes zum Verstellen der Länge der Aufhängeeinrichtung steuert.
  • Bei einer bekannten Einrichtung dieser Art ist das Lastmeßglied eine Federwaage in Gestalt einer Schraubendruckfeder, die in einem die Last tragenden zylindrischen Gehäuse zwischen dessen oberer Stirnwand und einem in diesem Gehäuse verschiebbaren Kolben eingeschaltet ist, der an der auf und ab beweglichen Hubwerksschnaubspindelbefestigt ist. Der Wendeschalter wird dabei durch einen Ansatz dieses Gehäuses betätigt, das gegenüber dem in ihm geführten und die Schraubendruckfeder tragenden Kolben auf und -ab beweglich ist. Wächst die von der Rohrleitung auf das Gehäuse ausgeübte Zugkraft unter dem Einfloß von Temperaturschwankungen, dann bewegt sich das Gehäuse unter Zusammendrückung der Feder abwärts und schaltet dadurch den Antriebsmotor des Schraubspindelhubwerks in der Senkrichtung ein. Der Kolben wind dann durch das Hubwerk so lange abwärts bewegt, bis die von der Zuleitung auf das Gehäuse ausgeübte Zugkraft wieder den Sollwert erreicht hat. Dann wird der Motor durch den Wendeschalter stillgesetzt. Der umgekehrte Vorgang verläuft dann, wenn die von der Leitung auf das Gehäuse ausgeübte Zugkraft geringer wird. Dann dehnt sich die Feder und drückt das Gehäuse aufwärts, das dann mittels des Wendeschalters den Motor im Hubsinne einschaltet, wodurch der die Feder tragende Kolben gehoben wird, bis die Ausschaltung des Motors erfolgt.
  • Bei dieser Anordnung nimmt die Feder bei schweren Lasten sehr große Abmessungen an, wodurch ihre Kosten und ihr Platzbedarf gesteigert und ihre Betriebssicherheit beeinträchtigt werden. Außerdem wird wegen der kleinen Schaltwege als Wendeschalter ein sehr empfindlicher und teuerer sogenannter Mikroschalter benötigt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Einrichtung so auszugestalten, daß sie auch für schwere Last mit einem verhältnismäßig kleinen und betriebssicheren Lastmeßglied und normalen Wendeschaltern auskommt und daß sie dennoch mit .großer Empfindlichkeit auf Änderungen der Last anspricht.
  • Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß als Lastmeßglied eine. an sich bekannte Hebelwaage vorgesehen ist, an deren kürzerem Hebelarm die Last angreift und an deren längerem Hebelarm eine Meßfeder, ein verstellbares Gewicht sowie der Wendeschalter angeordnet sind.
  • Bei dieser Anordnung kann die das Lastmeßglied bildendeWaage auch bei sehr schweren Lasten durch eine am längeren Hebelarm angreifende verhältnismäßig kleine Kraft im Gleichgewicht gehalten werden, was zu einer erheblichen Verbilligung und Verringerung der Abmessungen des Lastmeß:gliedes und zu einer Steigerung seiner Betriebssicherheit führt. Darüber hinaus wird der Vorteil erreicht, daß der zum Umschalten eines normalen Wendeschalters zurückzulegende Schaltweg bei sehr geringen Änderungen derLast erreicht wird, sofern nur der denWendeschalter schaltende Hebelarm lang genug bemessen ist. Der Wendeschalter kann dabei so groß gewählt werden, daß er die Motorströme unmittelbar aus-und einschaltet und Zwischenrelais wie bei der Verwendung von Mikroschaltern nicht erforderlich sind.
  • Vorzugsweise verläuft der kürzere Hebelarm der Hebelwaage vom Drehzapfen aus abwärts geneigt zum Angriffszapfen. Das bietet den Vorteil, daß die Empfindlichkeit der Hebelwaage erhöht wird und die Anschläge des längeren Hebelarms auch bei starken Belastungsänderungen trotzdem nicht zu groß werden. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sitzt der Drehzapfen der Hebelwaage an dem auf und gab beweglichen Teil des Schraubspindelhubwerkes. Dadurch ist eine leichte Zugänglichkeit der Hebelwaage und des Wendeschalters von unten her gewährleistet.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt. In diesen zeigt Fig. 1 einen Aufriß der erfindungsgemäßen Aufhängeeinrichtung für eine Rohrleitung, wobei an dem längeren Hebelarm der Hebelwaage eine Feder angreift, Fig. 2 eine Seitenansicht der Fig. 1, Fig. 3 den waagerechten Schnitt nach der Linie 3-3 in Fig. 1, Fig. 4 eine Einzelheit der Fig. 1 in größerem Maßstabe, Fig. 5 den waagerechten Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 4, Fig.6 einen Aufriß einer anderen Ausführungsform der Einrichtung, bei der an dem längeren Hebelarm der Hebelwaage ein verstellbares Gewicht angreift, Fig. 7 den lotrechten Schnitt nach der Linie 7-7 in Fig. 6, Fig. 8 den waagerechten -Schnitt nach der Linie 8-8 in Fig. 6 und Fig.9 eine schematische Darstellung der Hebelwaage nach den Fig. 6 bis 8 in verschiedenen Stellungen.
  • Die in den Fig. 1 bis 5 gezeigte Einrichtung dient dazu, an einem ortsfesten Traggestell 10, 12, 14 einen Rohrleitungsabschnitt 62 aufzuhängen, der sich unter dem Einfluß von Temperaturschwankungen auf und ab zu bewegen sucht. Die Einrichtung ist mit einer die Stützkraft auf einen festen Wert regelnden Einrichtung versehen, die einen Regelkreis bildet und ein Lastmeßglied in Gestalt einer Hebelwaage sowie ein. Stellglied in Gestalt eines motorisch angetriebenen Schraubspindelhubwerkes aufweist.
  • Bei der in den Fig. 1 bis 5 ,dargestellten Aufhängeeinrichtung beseht das Schraubspindelhubwerk aus einer Spindelmutter 26, in deren Gewinde 38 die auf und ab bewegliche Schraubspinde136 eingreift. Die Mutter 26 trägt einen Zahnkranz 24, mit dessen Schneckenradyerzahnung eine waagerechte Schnecke 22 kämmt, deren Welle 20 durch einen umsteuerbaren, mittels Schrauben 18 befestigten Elektromotor 16 antreibbar ist. Die Platte 10 des Traggestells ist mit einer Bohrung 34 für die Schraubspindel 36 so- ; wie mit einer Fassung 32, 35 für ein Wälzlager 28, 30 ausgerüstet, auf dem sich die Spindelmutter 26 abstützt.
  • Der Abwärtshub der Schraubspindel ist durch einen an ihr befestigten Kopf 40 begrenzt, während das untere zylindrische Teil 42 der Schraubspindel einen Halter 70, 72, 74 für den Wendeschalter 77 des Motors 16 trägt.
  • Das Lastmeßglied ist als Hebelwaage 48 ausgebildet,deren Waagebalken auf einem Drehzapfen 46 (Fig. 5) gelagert ist, der durch eine Bohrung 45 des unteren Endes 44 der Schraubspindel 36, 42 hindurchgeht. Der längere Hebelarm 52 rechts vom Drehzapfen 46 ist durch eine Schraubendruckfeder 66 belastet, die sich bei 64 auf den Hebelarm 52 und bei 68 an dem Halter 70, 72, 74 abstützt, der bei 75, 76 an dem unteren Ende 44 ,der Schraubspindel angeflanscht ist. Der längere Hebelarm 52 liegt an dem Stößel 78 des Wendeschalters 77 an und schaltet die Hubbewegung der Schraubspindel ein, wenn er sich abwärts bewegt, aber die Senkbewegung der Spindel, wenn er sich aufwärts bewegt.
  • Vom Drehzapfen 46 (Fig. 5) aus nach links erstreckt sich der kürzere Hebelarm 50 des Waagebalkens. An diesem kürzeren Hebelarm hängt die Last in Gestalt des Rohres 62. Zu diesem Zweck trägt der Waagebalken gleichachsige Lagerzapfen 54, deren Achse sich gemäß Fig.5 in einem geringen Abstand links von der Achse des Drehzapfens 46 befindet. An den Zapfen 54 ist mit Hilfe von Bügeln 86 und Schrauben 88 der gegabelte Kopf einer Stange 56 aufgehängt, die eine öse 58 zur Aufnahme eines an dem Rohr 62 befestigten Bügels 60 hat. Der Waagebalken ist, wie Fig. 5 zeigt, längs seiner lotrechten Längsmittelebene geteilt. Seine Hälften sind durch Schrauben 84 verbunden. Das linke Ende 80 des Waagebalkens ist gegabelt, und die einander zugewandten Seitenflächen der Gabelarme haben Sackbohrungen 82, in die der Lagerzapfen 46 eingreift. Das Gehäuse des Motors 16 ist bei 18 an der Gerüstplatte 10 verschraubt.
  • Sucht die Rohrleitung 62 unter dem Einfluß von Temperatur-Änderungen zu sinken, dann schwingt der Waagebalken der Hebelwaage 48 gemäß Fig. 1 im Gegenuhrzeigersinn, wodurch er den Schalterstößel 78 anhebt. Dadurch wird der Hubwerksmotor 16 in der Senkrichtung in Gang gesetzt und senkt die Schraubspindel 36, 42 und mit ihr den Halter 70, 72, 74 ab. Das hat aber zur Folge, daß der Waagebalken im Uhrzeigersinn in die Ausgangslage zurückschwingt und den Motor stillsetzt. Mithin wird die in der Stange 56 wirkende Zugspannung auf einen festen Wert geregelt. Das geschieht auch dann, wenn sich die Leitung 62 zu heben sucht und den Waagebalken im Uhrzeigersinn verschwenkt. Der Stößel 78 geht dann unter dem Einfluß einer in den Schalter 77 eingebauten Feder herab, wodurch der Motor 16 im Hubsinne eingeschaltet wird. Der Halter 70, 72, 74 und der Lagerzapfen 46 werden dadurch gehoben, wodurch der Waagebalken wieder im Gegenuhrzeigersinn in die Ausgangslage geschwenkt wird.
  • Die Zugspannung in der Stange 56 verhält sich zur Druckspannung der Feder 66 wie die Länge des Waagebalkenarmes 52 zur Länge des Waagebalkenarmes 50. Das bedeutet aber, daß die Spannung der Feder 66 sehr viel geringer ist als das Gewicht der Leitung 62. Die Feder kann also verhältnismäßig kleine Abmessungen haben. Auch führt bereits eine sehr geringe Aufwärts- oder Abwärtsbewegung der Rohrleitung 62 zu einer um das Vielfache größeren Verschiebung des Stößels 78. Der Wendeschalter 77 für den Hubwerksmotor 66 spricht daher mit großer Empfindlichkeit auf etwaige Aufwärts- oder Abwärtsbewegungen der Last an.
  • Die in den Fig. 6 bis 9 gezeigte Ausführungsform der Erfindung unterscheidet sich von der oben beschriebenen hauptsächlich dadurch, daß der längere Hebelarm 126 des Waagebalkens der Hebelwaage 124 statt durch eine Druckfeder durch ein verstellbares Gewicht 142 belastet ist und @daß der kürzere Hebelarm 128 des Waagebalkens vom Drehpunkt 120 aus abwärts geneigt zum Angriffszapfen 130 der Last verläuft. Die Wirkung dieser Bauart sei mit Bezug auf ihre schematische Darstellung in Fig. 9 erläutert: Schwingt der Arm 126 um das Winkelmaß A oder 8 aufwärts oder abwärts, so hat das nur einen geringen Einfluß auf das durch das Gewicht 162 auf den Waagebalken ausgeübte Drehmoment, weil sich die Länge des Hebelarmes a nur wenig bis auf a' bzw. a" verkürzt. Eine erhebliche Änderung erfährt aber der Hebelarm b, an dem die Last angreift. Dieser ändert sich dabei zwischen b' und b". Aus diesem Grunde spricht die Hebelwaage 124 mit noch größerer Empfindlichkeit auf Änderungen des Gewichts an als bei der mit Bezug auf die Fig. 1 bis 5 beschriebenen Ausführungsforen der Erfindung.
  • Auch läßt sich bei dieser Ausführungsform die Kraft einstellen, die auf den längeren Hebelarm des Waagebalkens wirkt. Zu diesem Zweck kann man das Belastungsgewicht 142 auf dem als Schraubspindel141 ausgebildeten Ende des Waagebalkens verstellen und in der eingestellten Lage durch Muttern 146 festlegen, wobei die jeweilige Einstellung auf einer Teilung 158 angezeigt wird, die bei 159 am Halter 152, 154, 156 befestigt ist. Die Anzeige erfolgt dabei durch einen .auf dem Umfang der runden Gewichtsscheibe 142 vorgesehenen scharfkantigen Ringwulst 144.
  • Im übrigen entspricht die Ausführungsform der eingangs erläuterten. Mithin ist der Hubwerksmotor 94, dessen Drehrichtung durch den Wendeschalter 148 mit dem Stößel 150 umsteuerbar ist, auf dem Traggestell 90, 92 befestigt, in dessen Fassung 110 mittels eines Drucklagers 104, 106 die Spindelmutter 102 gelagert ist. Der Antrieb dieser Mutter erfolgt von der Welle 96 des Stellmotors 94 aus über eine Schnecke 98 und ein Schneckenrad 100. In das Gewinde 114 der Mutter 102 greift die Schraubspindel 112 ein, die eine Bohrung 108 der Platte 90 des Traggestelles durchsetzt und deren unteres Ende 118 den Lagerzapfen 120 des Waagebalkens trägt. In das gegabelte Ende 122 des Waagebalkens, das den abwärts gerichteten kürzeren Hebelarm 128 bildet, ist der Lastangriffszapfen 130 eingesetzt, an dem mit einem Auge 140 eine Tragstange 138 hängt. Eine Öse 136 am unteren Ende der Tragstange greift in einen Bügel 134 am Rohr 132 ein.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE-. 1. Aufhängeeinrichtung, insbesondere für Wärmedehnungen unterworfene Rohrleitungen, deren Stützkraft bei Vertikalbewegungen der Last auf einen Festwert durch ein Lastmeßglied geregelt wird, das einen Wendeschalter für den Antriebsmotor eines Schraubspindelhubwerks zum Verstellen der Länge der Aufhängeeinrichtung steuert, dadurch gekennzeichnet, daß als Lastmeßglied eine an sich bekannte Hebelwaage (48 bzw. 124) vorgesehen ist, an deren kürzerem Hebelarm (50 bzw. 122) die Last (62 bzw. 132) angreift und an deren längerem Hebelarm (52 bzw. 126) eine Meßfeder (66) bzw. ein verstellbares Gewicht (142) sowie der Wendeschalter (77 bzw. 148) angeordnet sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der kürzere Hebelarm (128) der Hebelwaage (124) vom Drehzapfen (120) aus abwärts geneigt zum Angriffszapfen (130) der Last verläuft.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzapfen (46, 120) der Hebelwaage (48, 124) an .dem auf und ab beweglichen Teil (74, 156) des Schraubspindelhubwerkes sitzt. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 2 248 730.
DEG26464A 1958-02-25 1959-02-24 Aufhaengeeinrichtung, insbesondere fuer Waermedehnungen unterworfene Rohrleitungen Pending DE1153951B (de)

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