DE1160691B - Aquarium mit Becken aus Kunststoff - Google Patents
Aquarium mit Becken aus KunststoffInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K63/00—Receptacles for live fish, e.g. aquaria; Terraria
- A01K63/003—Aquaria; Terraria
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Marine Sciences & Fisheries (AREA)
- Animal Husbandry (AREA)
- Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
- Farming Of Fish And Shellfish (AREA)
Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. KL: AOIk
Deutsche Kl.: 45 h-63/04
Nummer: 1160 691
Aktenzeichen: W 26459III / 45 h
Anmeldetag: 26. September 1959
Auslegetag: 2. Januar 1964
Die Erfindung bezieht sich auf ein Aquarium mit Becken aus geformtem durchsichtigem Kunststoff in
Gestalt eines Pyramidenstumpfes mit rechtwinkligen Grundflächen, der auf einem Untersatz abgestützt ist,
dessen Abmessungen komplementär den Außenwandungen des Bodens des Beckens entsprechen.
Aquarien aus einem derartigen Kunststoff haben gegenüber den üblichen Aquarien aus Silikatglas den
Vorteil, daß sie nicht so leicht zerbrechlich sind. Dieser Vorteil ist jedoch mit einer Reihe von Nachteilen
verbunden, wozu z. B. gehört, daß der Kunststoff weich und nachgiebig ist, was dazu führt, daß
sich Ausbuchtungen von unregelmäßiger Form bilden, wodurch genauso unregelmäßige Brechungsverhältnisse
hervorgerufen werden und der Aquariumsinhalt dem Beschauer verzerrt erscheint.
Die Wände des Aquariums entsprechend dicker auszubilden, führt auch wieder zu Störungen des
optischen Eindrucks und ist auch mit einer Erhöhung des Gewichtes und der Kosten verbunden.
Es ist auch schon vorgeschlagen worden, bei Aquarien einen Untersatz vorzusehen, der aber beispielsweise
nur zur Anbringung und Unterbringung einer Heizungs- und Beleuchtungsanlage des Aquariums
dient.
Erfindungsgemäß werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß die Wände des Beckens so gestaltet
sind, daß sie im leeren Zustand leicht nach innen gerichtet sind, und daß ein dem Bodenteil des Beckens
angepaßter, abnehmbarer Untersatz mit einem sich über die innere Umgrenzungsfläche des Untersatzes
erstreckenden Stegrost und am Rande angeordneten, mit den Wänden in Haftkontakt tretenden Aufnahmekanten
versehen sind.
Beim Füllen legt sich der Boden des Beckens an den Stegrost an, und die im ungefüllten Zustand nach innen
gerichteten Seitenwände stellen sich etwa parallel zu den Seitenkanten, so daß diese am unteren Teil mit
der Aufnahmekante in innigen Haftkontakt kommen.
Durch die Erfindung wird weiter vorteilhafterweise erreicht, daß das Aquarium seinen Inhalt in zweckdienlicher
Weise aufnehmen und in ansprechender Weise, d. h. optische Verzerrungen vermeidend, zur
Schau stellen kann, da es den abträglichen Wirkungen und Drücken widersteht, die auftreten, sobald das
Aquarium mit einer erheblichen Menge Wasser in Verbindung mit dem gewöhnlichen Aquariumsinhalt,
wie Kies und Aquariumszubehör, benutzt wird.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der
Darstellung eines Ausführungsbeispiels und der Beschreibung. Es zeigt
Aquarium mit Becken aus Kunststoff
Anmelder:
Allan Harold Willinger,
Harding Warren Willinger, New Rochelle,
N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Görtz, Patentanwalt,
Frankfurt/M., Schneckenhofstr. 27
Als Erfinder benannt:
Allan Harold Willinger,
Harding Warren Willinger, New Rochelle,
N. Y. (V. St. A.)
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung,
F i g. 2 einen Querschnitt entlang der Linie 2-2 in Fig. 1,
F i g. 3 eine Teilansicht, in Perspektive, eines Eckteils des in der vorbezeichneten Form der Erfindung
verwendeten Behälters,
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht der bei dieser Ausführungsform der Erfindung verwendeten
Abstützung und
F i g. 5 einen Querschnitt entlang der Linie 8-8 in Fig. 4.
Das dargestellte Ausführungsbeispiel eines Aquariums gemäß der Erfindung weist ein Becken 11 auf,
welches abnehmbar auf dem Untersatz 10 angeordnet ist.
Der Untersatz 10 ist als Rost ausgebildet, welcher von einem U-förmigen Rahmen 13 eingefaßt ist, der
das Becken aufnimmt. Der Rahmen 13 weist eine im allgemeinen vertikal verlaufende Außenkante 14 und
ähnlich verlaufende Aufnahmekanten 15 und 16 auf. Die Innen- und Außenkanten sind durch das horizontale
Flächenteil 17 mit dem Rand des Untersatzes verbunden. Die Stege 18 und 19 des Rostes erstrecken
sich vom Boden des Rahmens aus zum Boden der geneigten vertikalen Aufnahmekanten 15 und 16 und
bilden einen zusammenhängenden Teil mit den geneigten, vertikalen und horizontalen Kanten. Der
Stegrost stützt und verstärkt das Becken sowie den Untersatz selbst, wie sich noch zeigen wird.
Wie aus F i g. 2 und 4 ersichtlich ist, weist der Steg 19 in seinem Mittelstück eine Unterbrechung 24 auf,
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welche dazu dienen kann, mit einem dazu passenden Vorsprung irgendeiner das Unterteil tragenden Fläche
zusammenzuwirken. Auf diese Weise läßt sich eine zufällige Verschiebung des Untersatzes auf ein Minimum
beschränken. Darüber hinaus schafft diese Unterbrechung auch ein gewisses Maß an Ausdehnungsvermögen
des Untersatzes, wie weiter unten noch beschrieben wird. Der ganze Untersatz 10 ist
vorteilhafterweise aus einem Stück geformt, welches aus irgendeinem im wesentlichen starren Material wie
gegossenem Kunststoff besteht und vorzugsweise lichtundurchlässig ist.
Das Becken 11 ist mit seinem Bodenteil 5 von dem Rahmen 13 abnehmbar. Das Bodenteil wird von den
vertikal verlaufenden Aufnahmekanten 15 und 16 aufgenommen und ruht auf den Kanten des Stegrostes 18,
19. Die innere Umgrenzungsfläche des Untersatzes 10 ist mit 23 angegeben. Durch diese Anordnung ist das
Becken innerhalb des Untersatzes gelagert und in diesem arretiert. Die Arretierwirkung beruht auf der
leichten Ausbauchung oder Ausdehnung der Wände des unteren Teils des Beckens, sobald dasselbe mit
Wasser gefüllt ist, wobei die Außenwände des Beckens gegen die Innenwandungen des Untersatzes anliegen
und mit denselben in Reibungsberührung treten. Das Becken und der Untersatz können leicht auch so aufgebaut
werden, daß eins ohne das andere aufgestellt wird. Sobald aber Wasser eingefüllt ist, ermöglicht
die obenerwähnte Arretierwirkung das leichte Fortbewegen der ganzen Anordnung als eine Einheit durch
Ergreifen lediglich des Beckens. Die Reibungszusammenwirkung zwischen den vorhergenannten
Wänden verhindert ein unbeabsichtigtes Auseinandergehen, während sie erwünschtensfalls leichtes Auseinandernehmen
der Teile gestattet. In diesem Zusammenhang versteht sich, daß die Unterbrechung
des Steges 19 das Einsetzen des Beckens in den Untersatz erleichtert, da diese Unterbrechung eine Ausdehnung
des Rahmens 13 erlaubt, sobald dieser durch das Becken unter Druck gesetzt wird. In ähnlicher
Weise ist der Rahmen 13 ausdehnbar, wenn ein Becken aufgenommen und festgehalten werden soll,
dessen Abmessungen nach Größe und Form leicht variieren.
Das Becken 11 des Aquariums hat annähernd die Gestalt einer umgekehrten, abgestumpften, rechtwinkligen
Pyramide und besteht aus den Wänden 6, 7, 8 und 9. Es ist vorteilhafterweise aus einem gegossenen
plastischen Material hergestellt und natürlich durchsichtig, damit der Inhalt des Beckens sichtbar ist. Die
Wände des Beckens sind beträchtlichem Druck ausgesetzt, sobald Wasser eingefüllt ist, und die sich daraus
ergebende Außenkrümmung, welche in dem oberen Teil des Beckens ausgeprägter ist, würde
natürlich die Merkmale leichter Durchdringbarkeit der Wandungen des Beckens wesentlich beeinträchtigen
und kann für einen Betrachter des Inhalts eine optische Verzerrung zur Folge haben. Da es die
wichtigste Aufgabe eines Aquariums ist, den Inhalt in der vorteilhaftesten Form sichtbar zu machen, so
würde dies die Brauchbarkeit eines Beckens dieser Art natürlich vollständig aufheben. Um eine solche
Außenkrümmung oder Ausbauchung und die daraus folgende Verzerrung zu vermeiden und ebenso auch
die Möglichkeit des Bruchs des plastischen Materials der Beckenwände unter dem Wasserdruck auszuschließen,
könnte natürlich auch die Dicke der Wände verstärkt werden. Aber eine solche Verstärkung
der Dicke hätte übermäßige Kosten und Gewicht für das Becken zur Folge und würde in
vielen Fällen die optischen Eigenschaften der Beckenwände in unerwünschter Weise beeinflussen. Um
diese Schwierigkeit zu überwinden, werden die Wände des Beckens von Anfang an mit einer nach innen
gerichteten Krümmung geformt oder gegossen. Diese Krümmung ist in der Gegend des Oberteils des
Beckens stärker. Somit werden die Beckenwände unter dem Druck des Wassers nach außen gedrückt
und nehmen eine planare Stellung ein, um ein Höchstmaß an ästhetischer Gefälligkeit und optischer Wirksamkeit
zu geben und den Beckeninhalt sicher und ohne übermäßige Wandstärke zu halten.
Um eine noch weitere Verstärkung der oberen Wandteile zu bewirken und die Verzerrung oder die
Ausbuchtung der Beckenwände durch den Querdruck des Wassers zu verhindern, ist das freie Ende des
Beckens mit einem Rand 20, 21 versehen, der eine ununterbrochene, umlaufende Aussparung 22 an den
angrenzenden Außenflächen der Wände des Beckens begrenzt. Der Rand 20, 21 schafft damit ein zusätzliches
Versteifungs- und Verstärkungsmittel für das Becken, was den Gebrauch verhältnismäßig dünner
Beckenwandungen ermöglicht und gleichzeitig die Wände während des Gebrauchs in planarer Lage
hält. Dieser Flansch bildet auch einen bequemen Handgriff, welcher es ermöglicht, das Becken leicht
und ohne die Gefahr des Abrutschern, selbst wenn das Becken mit Wasser gefüllt ist, anzuheben.
Obwohl hier ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt und beschrieben worden ist,
versteht es sich, daß die Erfindung nicht auf dieses Ausführungsbeispiel beschränkt ist und daß in Verbindung
damit viele Änderungen, Zusätze und Abwandlungen möglich sind, ohne vom Erfindungsgedanken abzuweichen.
Claims (10)
1. Aquarium mit Becken aus geformtem durchsichtigem Kunststoff in Form eines Pyramidenstumpfs
mit rechtwinkliger Grundfläche, das auf einem Untersatz abgestützt ist, dessen Abmessungen
komplementär den Außenwandungen des Bodens des Beckens entsprechen, dadurchgekennzeichnet,
daß die Wände (6, 7, 8, 9) des Beckens (11) so gestaltet sind, daß diese im leeren
Zustand leicht nach innen gerichtet sind, und daß ein dem Bodenteil (5) des Beckens (11) angepaßter
abnehmbarer Untersatz (10) mit einem sich über die innere Umgrenzungsfläche (23) des
Untersatzes (10) erstreckenden Stegrost (18,19) und am Rande angeordneten, mit den Wänden
(6, 7, 8, 9) in Haftkontakt tretenden Aufnahmekanten (15,16) versehen sind.
2. Aquarium nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Becken (11) mit einem
Rand (20, 21) versehen ist.
3. Aquarium nach Ansprüchen 1, 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (20, 21) als U-förmige
Leiste (22) ausgebildet ist.
4. Aquarium nach Anspruch ], dadurch gekennzeichnet,
daß der Untersatz (10) aus einem geschlossenen U-förmigen Rahmen (13) besteht,
der aus der Außenfläche (14), dem Rand (17) und den Aufnahmekanten (15,16) gebildet ist.
5. Aquarium nach Ansprüchen 1, 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stegrost (18,19) Unterbrechungen
(24) aufweist.
6. Aquarium nach Ansprüchen 1, 4, 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmekanten (15,16)
bis zur Oberseite des Stegrostes (18, 19) reichen.
7. Aquarium nach Ansprüchen 1, 4, 5, 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stegrost (18,19)
bis an die Außenfläche (14) des Rahmens (13) reicht.
8. Aquarium nach Ansprüchen 1, 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten des U-förmigen
Rahmens (13) zur Vertikalen geneigt sind.
9. Aquarium nach Ansprüchen 1, 4, 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenflächen (14) nach
außen geneigt sind.
10. Aquarium nach Ansprüchen 1, 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmekanten (15,16)
in der Neigung den Wänden (6, 7, 8, 9) des Bekkens (11) angepaßt sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 006 661;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 706 918,
733 985.
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 706 918,
733 985.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
309 777/22 12.63 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW26459A DE1160691B (de) | 1959-09-26 | 1959-09-26 | Aquarium mit Becken aus Kunststoff |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW26459A DE1160691B (de) | 1959-09-26 | 1959-09-26 | Aquarium mit Becken aus Kunststoff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1160691B true DE1160691B (de) | 1964-01-02 |
Family
ID=7598352
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW26459A Pending DE1160691B (de) | 1959-09-26 | 1959-09-26 | Aquarium mit Becken aus Kunststoff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1160691B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| USD347911S (en) | 1992-02-14 | 1994-06-14 | Kabushiki Kaisha Tominaga Jyushi Kogyosho | Aquarium |
| USD351488S (en) | 1992-02-14 | 1994-10-11 | Kabushiki Kaisha Tominaga Jyushi Kogyosho | Aquarium |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1706918U (de) * | 1955-06-30 | 1955-09-15 | H Wuehrmann Fa | Vasen-aquarium, konische form mit untersatz fuer kombinierte heizung und beleuchtung. |
| DE1733985U (de) * | 1956-09-05 | 1956-11-15 | Karl Goebel | Aquarium aus acrylglas. |
| DE1006661B (de) | 1956-02-11 | 1957-04-18 | Hans Nuernberger | Abdeckung fuer Aquarien |
-
1959
- 1959-09-26 DE DEW26459A patent/DE1160691B/de active Pending
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