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DE7124566U - Abstandshalter für Berwehrungsstäbe für Betonkonstruktionen - Google Patents

Abstandshalter für Berwehrungsstäbe für Betonkonstruktionen

Info

Publication number
DE7124566U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slot
web part
spacer
recess
support surface
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE7124566U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MOSER O
Original Assignee
MOSER O
Publication date
Publication of DE7124566U publication Critical patent/DE7124566U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description

Patentanwälte *--*
Dipl. Ing. J. F. Wochinge? 26, Juni 1971
Dipl. Ing. Jürgen Rost
Mjiir1-.;- T\Te-."str.39.Tel.S71948
M 6070
Ing. Otto Moser, Prien/Chiemsee
"Abstandshalter für Be-wehrungsstäbe für Betonkonstruktionen"
Die Neuerung "betrifft einen Abstandshalter aus Kunststoff für BevebTungsstäbe von Betonkonstruktionen mit einer mit nach innen ragenden Sperrzungenversehenen schlitzartigen Ausnehmung zur Aufnahme des Bewehrungsstabes, wohei die Dicke des Abstandshalters zwischen dem Grund der Ausnehmung und wenigstens der als Auflagefläche dienenden, gegenüber der schlitzartigen Ausnehmung liegenden Aussenfläche des Abstandshalters dem gewünschten Abstand zwischen Bewehrungsstab und Schalung entspricht.
Abstandshalter aus einem Abstandstück mit mindestens einer kanalartigen Ausnehmung für den Bewehrungsstab
I: ·■ J. I
sind in verschiedenen Ausführungsformen "bekannt. Insbesondere ist eine Ausführungsform !bekannt (vgl. Bri~t-PS 818 538) bei der in die Ausnehmung eine Sperrzungen "bildende Stahlfeder eingesetzt ist. Bei dieser bekannten Ausführungsform ist das Abstandsstück scheibenförmig ausgebildet und mit einem Sadialschlitz als Ausnehmung für den Bewehrungsstab versehen. Ferner ist es bekannt, als Abstandhalter einen TJ-förmigen gebogenen Blechstreifen aus Pederstahl oder dgl. zu verwenden, dessen Schenkelenden gewellt und derart aufeinander zu abgebogen sind, daß sie einen Bewehrungsstab klemmend zwischen sich festhalten. Da die freien Schenkelenden überstehen, besteht beim Begehen der Bewehrungsstäbe die Gefahr, daß diese Abstandhalter von den Bewehrungsstäben, an denen sie nur durch Klemmwirkung gehalten sind, abgetreten werden (vgl. DT-PS 848 696). Mit einem ähnlichen Aufbau und lediglich mit Klemmwirkung arbeitet ein weiterer bekannter Abstandhalter (vgl. Di-Gbm 1 747 192), bei -welchem zwei oder drei TT-förmige Profile zu einem einzigen extrudierbaren Kunststoffsirrang vereinigt sind. Darüber hinaus ist es bekannt., bei einem scheibenförmigen Kunststoffkörper als Abstandhalter einen radialen EinfKhrungsschlitz als Ausnehmung für den Bewehrungss"feab vorzusehen, wobei das Abstandsstück aus einem ela—
7124568-5.172
• · ■ ■ * ψ
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stischen Werkstoff, z.B. elastischem Kunststoff, 'besteht und im Bereich der oberen Ränder der kanalartigen Ausnehmung nach innen ragende Sperrzungen angeformt sind. Diese sind so ausgebildet und in sich gebogen, daß sie sich bei Einführung eines Bewehrungsstabes verformen und anschließend auf der Oberfläche desselben abstützen. Auch bei dieser bekannten Ausführungsform treten Nachteile bei einer Verdrehung um die Achse des Abstandhalters auf.
Alle diese bekannten Ausführungsforiaen haben gemeinsam die Möglichkeit einer bleibenden Verdrehung auf dem Stat», wodurch die Gefahr besteht, daß der Bewehrungsstab sich nicht am Grund der Ausnehmung, sondern auf der Innenseite der Schenkel bzw. in extremen Fällen sogar auf den Sperrzungen abstützt und dadurch einmal der Abstand nicht genau eingehalten wird und zum anderen der Bewehrungsstab aus dem Abstandhalter herausgedrückt werden kann. Es sind zwar Abstandhalter bekannt, slie aus Scüexbeii si-fe eis.er Mittelöffnung bestehen, in welche durch entsprechend verse-tz-fc oder schräg verlaufende Sadialsehlitze der S-fcalb eingelegt werden kann und "bei. d-snsn unabhängig von der Drehlage der Scheibe der Ä"bs"fcand eingehalten wird. IDisse "bekannten A"bstand—
naüfcer sind gedoeh relativ aufwendig in der Herstellung
und in der Anbringung.
7124586-5.1.72
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Es ist die der Neuerung zugrunde liegende Aufgabe, einen Abstandhalter der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der einfacher und billiger in der Herstellung ist und der sehr leicht am Bewehrungsstab angebracht werden kann, ohne daß die Gefahr besteht, daß er auch bei Anheben des Bewehrungsstabes von der Auflagefläche sich um den Stab verdreht und damit die in Verbindung mit den bekannten Anordnungen beschriebenen Mangel auftreten*
Gemäß der Erfindung wird dies bei einem Abstandhalter der eingangs erwähnten Art dadurch erreicht, daß die Auflagefläche in einem gröSeres Badiss sls der Alssta^ä zwischen Stabachse und Auflagefläche gekrümmt, vorzugsweise eben ist, und daß die schlitzartige Ausnehmung durch zwei von dem den Schlitzgrund tragenden Stegtexl ausgehende parallele elastisch biegbare Schenkel gebildet ist, von deren Enden die Sperrzungen ausgehen.
Durch diese Ausbildung gemäß der Neuerung können einmal Bewehrungsstäbe sehr unterschiedlicher Druchmesser verwendet werden, da die elastischen biegbaren Sehen— kel bei größeren Durchmessern sich ausbiegen und dabei
den Abstandhalter in seiner Drehlage auf dem Stab fest
klemmen, -während bei dünneren Bewehxungsstäben der Steg-
teil in Verbindung mit der ebenen Auflagefläche "bewirkt, daß der Abstandhalter immer sieh aufrecht auf der Auflagefläche aufstellt und der Abstand auch bei Belastung eingehalten wird. Ausserdem ist der erfindungsgemäße Abstandhalter außerordentlich bilüg herstellbar.
TJm bei Verdrehung des Abstandhalters auf dem Stab durch den A\if setzdruek alleine mi. Sicherheit ein Ausrichten in die Lage senkrecht zur Auflagefläche zu erreichen, z.B. bei Verwendung von Stäben mit einem Durchmesser, durch den die Schenkel elastisch verformt werden, kann die Auflagefläche wenigstens in Richtung quer zum Bewehrungsstab eine größere Ausdehnung als der Stegteil aufweisen.
Um eine einfache und billige Herstellung ohne Beein- f trächtigung der gewünschten Wirkung sicherzustellen, I kann der Stegteil einen relativ dünnen rechteckigen I Querschnitt aufweisen und die Auflagefläche durch dessen Unterkante und die entsprechenden unteren Querkanten von seitlich vorspringenden Rippen gebildet sein. Vorzugsweise ist eine der Sperrzungen langer als die andere ausgebildet, so daß sie mit ihrem freien Ende bis über das freie Ende der anderen Sperrzunge vorspringt.
Abstandhalter gemäß der Neuerung kann auch init einer geringfügigen Abänderung so ausgebildet sein,, daß der an Kreuzungsstellen ge zwei Bewehrungsstäbe angebracht werden kann und zwar dadurch,, daß öie Schenkel in Längsrichtung des Hauptbewehrungsstabes schräg vom Stegteil weg verlaufen und die Sperrzungen an den Enden der Schenkel in die zwischen diesen und dem Stegteil gebildeten keilförmigen, den Querstab aufnehmenden Querschlitze vorspringen.
Die !Neuerung wird im folgenden anhand der Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigen:
ig. 1 eine Ansicht auf einen Abstandhalter in Richtung der Längsachse des Bewehrungsstabes,
Pig. 2 eine Ansicht aus Richtung der Linie 2-2 in Pig.
Pig. 3 eine Seitenansicht einer Abwandlungsform des Abstandhalters zum Anbringen an Kreuzungsstellen von je zwei BewehEungsstäben
Pig* 4 eine Ansicht auf den Abstandhalter von links in Pig. 3
Pig. 5 eine Ansicht ähnlich Pig. 1 auf abgewandelte
Ausfuhrungsforai des in dieser Fig. dargestellten lten, und
6 einen Schnitt entlang der linie 6-6 in Pig. 5.
Der Abstandhalter gemäß Pig. 1 und 2 "besteht aus einem Stegteil 2 mit im -wesentlichen flach-recht eckigem Querschnitt, von dessen Schmalseiten Schenkel 3 nach oben ragen, die an ihren freien Enden Sperrzungen 4 tragen.
Die Sperrzungen 4 ragen scaräg nach innen, unten in
die zwischen den Schenkeln 3 und dem Stegteil 2 gebildeten schlitzartigen .Ausnehmung 5 zur Aufnahme eines
Bewehrungsstabes 6. Der durch die Oberkante des Stegteiles 2 gebildete Grund des Schlitzes 5 ist halbkreisförmig ausgebildet.
Um die Auflagefläche 7, mit welcher der Abstandhalter auf der Unterlage 8, z.B. einer Deckenplatte aufliegt, in Richtung quer zum Bewehrungsstab zu vergrößern, sind an den Schmalseiten des Stegteiles 2 rippenartige
\ Vorsprünge 9 angebracht. Zur Verbesserung der seitli-
chen Standfestigkeit, d,h. zur Verminderung der Kipp-
: neigung, in Richtung des Bewehrungsstabes in Folge des
ia relativ flachrechtwinkligen Querschnittes des Steg-
teiles 2 sind an den langen Seiten dieses Stegteiles 2
rippenartige Vorsprünge 10 angebracht.
-Aus Mg. 1 ist ersichtlich., daß anstelle des dargestellten Stabes 6 auch ein Stab Bit wesentlich kleineres oder größerem 3>urchaesser eingesetzt; werden kann. Der Abstand der Hinterkante de3 States zur Oberfläche der Unterlage 8 ist, unabhängig vom Durehmesser des Stabes 6, immer d&r gleiche. Bei einem "Durchmesser des BewenTungsstalbes 6 großer als die Breite der Schlitz— öffnung 5, können sich die Schenkel 3 ohne weiteres nach aussen "biegen und somit den Bewehrungsstab umgreifen.
Wenn der Bewehrungsstab oder die gesamte, den Stab 6 enthaltende Bewehrung, z.B. ein Gitter, angehoben ist;, hängt sich der Abstandhalter infolge des im Stegteil 2 liegenden Schwerpunktes von selbst vertikal und wird durch die Schwerkraft ausgerichtet. Verschiebungen in Drehrichtung werden beim Alisetzen des Abstandhalters auf der Unterlage 8 durch die ebene Auflagefläche 7 ausgeglichen. Der Abstandhalter braucht nur auf dem Bewehrungsstab im vorgesehenen Abstand einfach aufgesteckt zu werden und die Bewehrung auf die Unterlagen aufgesetzt werden. Weitere Handhabungen sind nicht erforderlich. Andererseits ist der Materialbedarf für den Abstandhalter sehr gering, so daß er billig herstellbar ist.
• · · I
.41
Bei der in Pig. 3 und 4 dargestellten Abwandlungsform hat das Stegteil 12 eine größere Ausnehmung in Richtung der Längsachse des Längsstabes 16. Die Schenkel 13 verlaufen, wie aus Fig« 3 zu ersehen, in Längsrichtung des Stabes 16 schräg nach oben in einem Winkel und über eine Länge, daß der gebildete keilförmige Schlitz 15a die Aufnahme eines Querstabes 16a gestattet, der durch die Sperrzungen 14 an den freien Enden der Schenkel gehalten wird. Diese Sperrzungen ragen nicht in den Spalt 15, 'äer den Längsstab 16, entsprechend dem Spalt 5 und dem Stab 6 beim Ausführungsbeispiel üäos PIg. 1 vin& 29 aufnimmt, sondern in den Spalt 15 a, so daß sie den Quexstab 16a halten, der seinerseits den Längsstab 16 am kreisförmig ausgebildeten Grund, der durch das Stegteil 12 gebildet wird, festlegt.
Zur Verminderung des Materialbedarfes und zur Schaffung günstiger Auflagebedingungen auf der Unterlage 18, z.B. einer Holzschalung, an der Auflagefläche 17 am Stegteil 12 eine Ausnehmung 19 vorgesehen, welche zwei Auflagerippen 20 bildet.
In Pig. 5 ist ein Abstandhalter gezeigt, der einen Stegteil 22, Schenkel 23 und Sperrzungen 24 und 24a aufweist.
Die Sperrzunge 24-a ist langer als die Sperrzunge 24 und so lang, daß sie mit ihrem freien Ende vor das freie Ende der Sperrzunge 24 ragt. Bei dieser Anordnung stützt sich "beim Anheften des States 26 die Sperrzunge 24a gegen die Sperrzunge 24 al», so daß ein un-"beabsichtigtes lösen auch "bei sehr dünnen Stäben mit Sicherheit verhindert ist.
Die rippenartigen Vorsprünge 29, die den Vorsprüngen 9 gemäß Pig. 1 entsprechen, verlaufen bis an das obere Ende der Schenkel 23. Die Auflagefläche ist durch einen Querflansch 27 gebildet, der durch die rippenartigen Vorsprünge 30, entsprechend den rippenartigen Vorsprüngen 10 in Pig. 1 versteift ist, der Plansch 27 ist in einem Radius gekrümmt, der größer ist als der Abstand zwischen dem Mittelpunkt des Stabes 26 und der theoretischen Auflagelinie in der Auflagefläche 27. d.h. dem Abstand entlang der Linie 6-6 in Pig. 5. Dadurch wird erreicht, daß bei einer Schrägstellung des Abstandhalten auf der Unterlage dieser sich selbst ausrichtet, wenn er nicht so locker auf dem Stab 26 liegt, daß er von selbst vor dem Übersetzen in senkrechter Lage auspendelt.

Claims (4)

  1. Sehntzans-pruehe
    . Abstandhalter aus Kunststoff für Bewehrungsstäbe von Betonkonstruktionen nit einer mit nach innen ragenden Sperrzungen versehenen schlitzertigen .Ausnehmung zur Aufnahme des Bewehrungsstabes, vorbei die Dicke des Adstandhälters zwischen dem Grund und wenigstens der als Auflagefläche dienenden gegenüber der schlitzartigen Ausnehmung liegenden Außenfläche des Ahstandhalters dem gewünschten Ahstand zwischen Bewehrungsstab und Schalung entspricht, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (7, 17, 27) in einem größeren Radius als der Abstand zwischen Stabachse und Auflagefläche gekrümmt, vorzugsweise eben ist, und daß die schlitzartige Ausnehmung (51 15) durch zwei von dem den Schlitzgrund tragenden Stegteil (2, 12, 22) ausgehende parallele elastisch biegbare Schenkel (3, 13, 23) gebildet ist, von deren Enden die Sperrzungen (4, 14, 24, 24a) ausgehen.
  2. 2. Abstandhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagefläche (7, 27) wenigstens in Richtung quer zum Bewehrungsstab eine größere Ausdehnung als der Stegteil (2, 22) aufweist.
    7124 586-SA ?2
  3. 3- Abstandhalter nach. Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stegteil (2) einen relativ dünnen rechteckigen Querschnitt aufweist und die Auflagefläche (7) durch dessen TJnterkante und die entsprechenden unteren Querkanten von seitlich vorspringenden Sippen (9, Λ0) gebildet ist.
  4. 4. Abstandhalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Sperrzungen (24a) langer als die andere der Sperrzunge (24) ausgebildet ist, derart, daß die längere Sperrzunge (24a) oit ihrem freien Ende quer bis über das freie Ende der Sperrzunge (24) in die schlitzartige Ausnehmung vorspringt .
    5- Abstandhalter nach nspruch 1 zum Anbringen an Kreuzungsstellen von zwei Bewehrungsstäben, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (13) in Längsrichtung des Hauptbewehrungsstaöes (16) schräg vom Stegteil
    (12) weg verlaufen und die Sperrzungen (14) an den Enden der Schenkel (13) in die zwischen diesen und «; dem Stegteil (12) gebildeten keilförmigen, den Quer-
    stab <i6a) aufnehmenden Querschlitze (15a) vorspringen.
DE7124566U Abstandshalter für Berwehrungsstäbe für Betonkonstruktionen Expired DE7124566U (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7124566U true DE7124566U (de) 1972-01-05

Family

ID=1269449

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE7124566U Expired DE7124566U (de) Abstandshalter für Berwehrungsstäbe für Betonkonstruktionen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7124566U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3700041A1 (de) * 1987-01-02 1988-07-14 Dausend Hans Werner Bewehrungs-abstandhalter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3700041A1 (de) * 1987-01-02 1988-07-14 Dausend Hans Werner Bewehrungs-abstandhalter

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