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DE10002399A1 - Bilderrahmen - Google Patents

Bilderrahmen

Info

Publication number
DE10002399A1
DE10002399A1 DE2000102399 DE10002399A DE10002399A1 DE 10002399 A1 DE10002399 A1 DE 10002399A1 DE 2000102399 DE2000102399 DE 2000102399 DE 10002399 A DE10002399 A DE 10002399A DE 10002399 A1 DE10002399 A1 DE 10002399A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
picture
outer frame
paintings
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2000102399
Other languages
English (en)
Inventor
Barbara Ruetz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2000102399 priority Critical patent/DE10002399A1/de
Publication of DE10002399A1 publication Critical patent/DE10002399A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/06Picture frames
    • A47G1/0616Ornamental frames, e.g. with illumination, speakers or decorative features

Landscapes

  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Bilderrahmen zur Umrahmung von Bildern, Gemälden, Fotografien oder anderen Anschauungsobjekten, der aus einem das Bild umschließenden Außenrahmen besteht. Der Rahmen ist dadurch gekennzeichnet, dass der Bilderrahmen ein das Bild tragendes Element (7) umfasst, das zwischen dem Außenrahmen (3) und dem Bild (5) angeordnet ist und aus einem transparenten Material besteht

Description

Die Erfindung betrifft einen Bilderrahmen zur Umrahmung von Bildern, Gemälden, Fotografien oder anderen Anschauungs­ objekten.
Um Bildern einen optisch passenden Rahmen zu verleihen und ihnen auch einen festen Halt zu geben, werden diese in einem Bilderrahmen gerahmt. Unter einem Bild ist diesbezüglich jedes zur Darstellung geeignete Objekt wie beispielsweise Gemälde, Fotografie, Urkunde oder sonstiges plastisches Kunstwerk zu verstehen. Bilderrahmen dieser Art können eine Rückwand aufweisen, auf der das Bild befestigt wird, um es so in einer vorbestimmten Position innerhalb des Rahmens zu halten. Im Allgemeinen enthält aber ein Bilderrahmen für Gemälde meist keine Rückwand, da die Gemäldeleinwand auf einem Keilrahmen aufgespannt ist, an dem dann der Außenrahmen direkt befestigt wird. In diesem Fall grenzt der Außenrahmen direkt an das Gemälde an bzw. überdeckt er dieses sogar noch. Alle derzeitig bekannten Rahmen zeigen eine mit dem eigentlichen Bild verbundene Einheit, die das Bild und den Rahmen als ein Element erscheinen lassen. Diesbezüglich muß immer ein Rahmen ausgewählt werden, der geeignet ist, eine Einheit mit dem Bild zu bilden. Der Rahmen verleiht dem Bild auch eine gewisse Schwere.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Bilderrahmen zu schaffen, der dem Bild eine gewisse Leichtigkeit und damit einen neuen ästhetischen Eindruck verschafft.
Die Lösung der Aufgabe liegt in einem Bilderrahmen gemäß dem Anspruch 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Durch die Erfindung ist ein transparentes, das Bild tragendes Element vorgesehen, das zwischen dem Rahmen und dem Bild angeordnet ist. Dieses Element kann am Bild durch Kleben, Verschrauben oder dgl. befestigt sein und es ist in den Rahmen eingelegt und mit diesem verbunden wie konventionell ein übliches Bild. Mit Hilfe dieses tragenden transparenten Elements steht nun das Bild optisch nicht mehr in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Rahmen, so dass dem Betrachter der Eindruck eines "freischwebenden" Bildes innerhalb des Rahmens vermittelt wird. Die Form des Rahmens kann dabei beliebig sein, so dass rechteckige oder runde wie auch ovale Rahmenformen möglich sind. Ebenso kann der Abstand des Bildrandes zum Rahmen beliebig gewählt werden. Je nachdem, wie groß dieser Abstand sein soll richtet sich danach die Breite des tragenden Elements. Auch ist es gleich, ob der Rahmen an einer Wand aufzuhängen oder mittels einer Stütze abgestützt wird. In allen diesen Fällen ist der Bilderrahmen einsetzbar.
Das transparente Material kann vorteilhafterweise eine stabilisierende Funktion übernehmen. In diesem Fall besteht das tragende Element aus einem stabilen, unbiegsamen Material wie beispielsweise Acrylglas. Dann kann das tragende Element als ein zwischen dem Außenrahmen und dem Bild angeordneter Zwischenrahmen oder als eine Platte vorgesehen sein, auf der das Bild befestigt ist.
In einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung sind ein oder mehrere Elemente vorgesehen, die als Abstandshalter einen bestimmten Abstand des Bildes zum Außenrahmen festlegen. Diese Abstandshalteelemente sind dabei ebenfalls aus einem transparenten Material. In vorteilhafter Weise sind diese Abstandshalteelemente in dem tragenden Element integriert. Im Falle eines einzigen Elementes umschließt dieses dann das gesamte Bild am Außenumfang.
Die Erfindung wird nun in beispielhafter Weise in größerem Detail anhand einer Zeichnung beschrieben, in der
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Bilderrahmen und
Fig. 2 eine Schnittansicht des erfindungsgemäßen Bilderrahmens im Detail zeigt.
Fig. 1 zeigt eine vorteilhafte Ausführung des erfindungsgemäßen Bilderrahmens 1, wie er beispielsweise vor einer Wand 6 aufgehängt ist. Das eigentliche Bild 5 wird von einem tragenden Element 7 getragen, das zwischen dem Außenrahmen 3 und dem Bild 5 angeordnet ist. Dabei ist das das Bild tragende Element wiederum am Außenrahmen 3 befestigt. Um nun den Eindruck von Leichtigkeit zu schaffen, besteht das tragende Element 7 aus Acrylglas. So bildet der Bilderrahmen 1 einerseits mit dem Bild 5 in technischer Hinsicht eine Gesamteinheit, da das Bild über das tragende Element 7 fest mit dem Außenrahmen 3 verbunden ist, und andererseits entsteht für den Betrachter der Eindruck, das Bild 5 "schwebe" im Außenrahmen 3.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen Bilderrahmen 1. In dieser Darstellung ist eine auf einem Keilrahmen 11 aufgespannte Gemäldeleinwand 5a gezeigt, die über den Keilrahmen 11 an Befestigungspunkten 8 an dem tragenden Element 7 bzw. durch Schrauben befestigt ist. Das tragende Element 7 ist auch hier vorteilhafterweise mit Befestigungs­ stiften bzw. Klammern 10 am Außenrahmen 3 befestigt, wie sie normalerweise zur Befestigung des Keilrahmens 11 am Außenrahmen 3 üblich sind. Um einen einheitlichen Abstand des Gemälderandes zum Außenrahmen 3 zu gewährleisten, ist eine ebenfalls aus transparentem Acrylglas bestehende Abstandshalterung 9 vorgesehen. Durch unterschiedliche Stärke dieses Abstandshalters kann die Höhe des Rahmens 3 bezüglich der Bildoberfläche variiert werden. Das tragende Element 7 und der Abstandshalter können miteinander verklebt sein, um eine integrale Einheit zu bilden.

Claims (3)

1. Bilderrahmen zur Umrahmung von Bildern, Gemälden, Fotografien oder anderen Anschauungsobjekten, bestehend aus einem das Bild umschließenden Außenrahmen, dadurch gekennzeichnet, dass der Bilderrahmen ein das Bild tragendes Element (7) umfaßt, das zwischen dem Außenrahmen (3) und dem Bild (5) angeordnet ist und das aus einem transparenten Material besteht.
2. Bilderrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Element (7) ein Acrylglasrahmen bzw. eine Acrylglasplatte oder dgl. ist.
3. Bilderrahmen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenelement (7) ein oder mehrere Elemente (9) umfaßt, die als Abstandshalter einen bestimmten Abstand und/oder eine bestimmte Höhe des Bildes (5) zum Außenrahmen (3) festlegen, wobei diese Abstandshalteelemente aus einem transparenten Material bestehen.
DE2000102399 2000-01-20 2000-01-20 Bilderrahmen Withdrawn DE10002399A1 (de)

Priority Applications (1)

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DE2000102399 DE10002399A1 (de) 2000-01-20 2000-01-20 Bilderrahmen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10002399A1 true DE10002399A1 (de) 2001-07-26

Family

ID=7628199

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2000102399 Withdrawn DE10002399A1 (de) 2000-01-20 2000-01-20 Bilderrahmen

Country Status (1)

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DE (1) DE10002399A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2005011445A1 (en) * 2003-08-01 2005-02-10 Ian Craigie Viewing panel for a photograph
AU2004203452B2 (en) * 2003-08-01 2009-12-17 Ian Craigie Viewing Panel for a photograph

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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