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DE1155485B - Anordnung zur bilateralen Impulsreduzierung fuer Bidirektional- und Differenzimpulszaehler - Google Patents

Anordnung zur bilateralen Impulsreduzierung fuer Bidirektional- und Differenzimpulszaehler

Info

Publication number
DE1155485B
DE1155485B DEL40390A DEL0040390A DE1155485B DE 1155485 B DE1155485 B DE 1155485B DE L40390 A DEL40390 A DE L40390A DE L0040390 A DEL0040390 A DE L0040390A DE 1155485 B DE1155485 B DE 1155485B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
counter
bilateral
arrangement
bidirectional
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEL40390A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Giertz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DEL40390A priority Critical patent/DE1155485B/de
Publication of DE1155485B publication Critical patent/DE1155485B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K21/00Details of pulse counters or frequency dividers
    • H03K21/02Input circuits

Landscapes

  • Manipulation Of Pulses (AREA)

Description

  • Anordnung zur bilateralen Impulsreduzierung für Bidirektional- und Differenzimpulszähler Bei vielen Aufgaben der Meßtechnik werden die Meßgrößen direkt oder mittels geeigneter Meßwertwandler durch Impulsfolgen erfaßt. Diese Impulsfolgen steuern Bidirektional- oder Differenzimpulszähler zur digitalen Darstellung der Meßgröße bzw. zur weiteren Datenverarbeitung. Häufig werden diese Digitalwerte für Anzeige- oder Regelungszwecke in Analogwerte umgeformt.
  • Die zur Bildung der erwähnten bilateralen Impulsfolgen dienenden Geber sind fast stets Störeinflüssen ausgesetzt. Daher treffen die Signalimpulse auf einem oder beiden Kanälen statistisch verteilt oder zeitmoduliert ein.
  • Für ein einwandfreies Arbeiten der Impulszähler ist es erforderlich, in beiden Kanälen koinzidierende Impulse von den Zählereingängen fernzuhalten. Es ist bekannt, hierfür Koinzidenzsperren oder Plazierpässe zu verwenden. In Koinzidenzsperren werden koinzidierende Impulspaare gesperrt. In den Plazierpässen dagegen werden die Impulse beider Kanäle plaziert, d. h. mittels einer Taktfrequenz zeitlich so verschoben, daß innerhalb einer vorgegebenen minimalen Zeitspanne keine Impulse an die Eingänge eines Impulszählers gelangen können.
  • Derart aufbereitete Impulse zeigen aber noch statistische Verteilung und Zeitmodulation. Dies kann z. B. für gewisse Zeitabschnitte negative Differenzen der Impulsfolgen bewirken, auch wenn der zeitliche Mittelwert eindeutig positiv ist. Bei einer Digital-Analog-Wandlung muß in diesem Falle für jeden Kanal ein Wandler genommen werden. Wenn jedoch, der Erfindung entsprechend, eine Impulsreduzierung vorgenommen wird, genügt ein einziger Digital-Analog-Wandler.
  • Ferner ist es oft erwünscht oder erforderlich, die bidirektionale Zählhäufigkeit zu reduzieren. Wenn z. B. für eine gewisse Zeit die Frequenz beider Impulsfolgen gleich ist und die Impulse auf beiden Kanälen abwechselnd eintreffen, wird der nachgeschaltete Bidirektionszähler ebenfalls abwechselnd einen Schritt in der einen und einen Schritt in der anderen Zählrichtung ausführen. Auch in diesem Falle bringt die erfindungsgemäße Anordnung Ab- hilfe, indem der nutzlose Schrittwechsel unterdrückt wird.
  • Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur bilateralen Impulsreduzierung für Bidirektional- und Differenzimpulszähler und besteht darin, daß jede Eingangsimpulsfolge über je ein erstes Konjunktionsglied eine der Ausgangsimpulsfolgen bildet und über ein zweites Konjunktionsglied einen der Eingänge eines zusätzlichen bidirektionalen Impulszählers steuert, der nach Erreichen einer oberen bzw. unteren vorgegebenen Stellung über je ein Zeitglied das erste zugehörige Konjunktionsglied für den Durchgang jedes weiteren Eingangsimpulses öffnet und das jeweils zweite Konjunktionsglied schließt.
  • Ein Ausführungsbeispiel nach der Erlmdung ist in Fig. 1 und das zugehörige Impulsdiagranun in Fig. 2 schematisch dargestellt.
  • In Fig. 1 bedeuten 1 und 2 bzw. 7 und 8 Konjunktionsglieder, die hier als Schalter wirken. Die Steuerung dieser Konjunktionsglieder geschieht durch die Zeitverzögerungsglieder 3 bzw. 4. Diese Zeitverzögerungsglieder sind so mit den zugehörigen Konjunktionsgliedern 1 und 7 bzw. 2 und 8 verbunden, daß, wenn die Zeitglieder 3 bzw. 4 vom Impulszähler 5 ausgelöst werden, die Konjunktionsglieder 1 bzw. 2 für den Impulsdurchgang geöffnet sind, während die Konjunktionsglieder 7 bzw. 8 sperren. Liegt dagegen vom Impulszähler 5 keine Steuerspannung an den Zeitverzögerungsgliedern 3 bzw. 4 an, so werden durch diese die Konjunktionsglieder 1 bzw. 2 gesperrt und die Konjunktionsglieder 7 bzw. 8 geöffnet. Die Ausgänge der Konjunktionsglieder 7 bzw. 8 steuern die Eingänge des bidirektionalen Impulszählers 5. Die über das Konjunktionsglied 7 kommenden Signale des Kanals el bewirken z. B. ein Zählen des Impulszählers 5 in positiver Richtung, und die über das Konjunktionsglied 8 eintreffenden Signale des Kanals e2 bewirken ein Zählen in negativer Richtung.
  • Wenn der Impulszähler 5 durch Eingangsimpulse el des ersten Kanals über das geöffnete Konjunktionsglied 7 in positiver Richtung zählend eine vorgegebene obere Stellung eriieicht, wird über den entsprechenden Ausgang das Zeitglied 3 ausgelöst. Nach der Zeitverzögerung T wird von dem Zeitglied 3 gleichzeitig das Konjunktionsglied 1 geöffnet und das Konjunktionsglied 7 - gesperrt. Wenn noch weitere Impulse auf dem Eingang e 1 eintreffen, lösen sie dann Ausgangsimpulse a 1 aus. Weitere Impulse auf dem gleichen Eingang können aber die Stellung des #nipulszählers 5 nicht mehr ändern, weil sie über das gesperrte Konjunktionsglied 7 nicht mehr an den Eingang des Zählers 5 gelangen. Die Stellung des Zählers 5 ändert sich erst wieder, wenn Impulse auf dem zweiten Eingang ei eintreffen und über das geöffnete Konjunktionsglied 8 ein Rückwärtszählen des Impulszählers 5 bewirken. Das Konjunktionsglied 8 ist so lange geöffnet, solange sich der Zähler nicht in der vorgegebenen unteren Grenzstellung befindet. Erst wenn diese Grenzstellung beim weiteren Rückwärtszählen erreicht wird und entsprechend der Wirkungsweise im oberen ersten Kanal das Zeitglied4 anspricht, wird mit einer Zeitverzögerung T das Konjunktionsglied 8 gesperrt. Gleichzeitig wird das Konjunktionsglied2 geöffnet und läßt weitere Eingangsimpulse der 'Folge e2 bis zum Ausgang a 2 passieren.
  • Die nähere Erläuterung der Wirkungsweise folgt aus dem Impulsdiagrainm nach Fig. 2. In der obersten Zeile ist die mit el bezeichnete, willkürliche Impulsfolge des ersten Kanals für eine gewisse Zeit-spann angedeutet. In der zweiten Zeile befindet sich die ebenfalls willkürliche Impulsfolge e2 des zweiten Kanals. Die -darunter befindliche Darstellung mit der BezeichnungS5 zeigt die jeweilige Stellung des hnpulszählers 5 an. Die Stellungen des Zählers sind m, m + 1, . . . , n - 1 und n. Zunächst folgt die mit U" bezeichnete Darstellung des Schaltzustandes des Konjunktionsgliedes 3. Die obere (untere) Linie deutet an, daß das Konjunktionsglied 3 eingeschaltet (ausgeschaltet) ist. In den nächsten beiden Zeilen U7 und U, sind die von den Konjunktionsgliedern 7 bzw. 8 durchgelassenen Impulse der Eingangsimpulsfolgen e 1 bzw. e 2 skizziert. Die letzte Zeile a 1 stellt die am ersten Kanal auftretende Ausgangsimpulsfolge dar.
  • Bei dem Impulsdiagramm ist vorausgesetzt, daß sich der Impulszähler 5 bereits vor dem ersten dargestellten Impuls der Folge e 1 in der oberen Endstellung n befindet. Wenn der erste Impuls der Folge e 1 eintrifft, ist daher das Konjunktionsglied 7 bereits gesperrt und das Konjunktionsglied 1 geöffnet. Der erste Impuls der Folge el gelangt damit an den Ausgang und bildet den ersten Impuls der Ausgangsimpulsfolge al des ersten Kanals. Weil das Konjunktionsglied 7 sich im Sperrzustand befindet, gelangt kein weiterer Zählimpuls der Impulsfolge el an den Zähler 5, der in der oberen Stellung n verharrt. Jeder weitere Impuls- der Folge el hat nur einen weiteren Ausgangsimpuls a 1 zur Folge.
  • Beim ersten Impuls der Eingangsimpulsfolge e2 geht der Zähler 5 in die Stellung n - 1 über, weil dieser Impuls über das geöffnete Konjunktionsglied 8 an den Zählereingang für die negative Zählrichtung gelangen konnte. Nach dem übergang des Zählers in die Stellung n - 1 schaltet, wie aus Zeile U 3 ersichtlieh ist, um die Zeit T verzögert, das Zeitglied 3. Das Konjunktionsglied 1 wird gesperrt und das Konjunktionsglied 7 geöffnet. Der erste Impuls auf dem zweiten Kanal konnte wohl den Zähler 5 betätigen, jedoch keinen Ausgangsimpuls a2 des zweiten Kanals erzeugen.
  • Immer dann, wenn ein Impulswechsel von dem einen auf den anderen Kanal erfolgt, bleibt der entsprechende Ausgangsimpuls aus. Nach dem ersten Impuls e 2 sind damit in der Stellung n - 1 die beiden Konjunktionsglieder 7 und 8 in den übertragungswegen zu den Eingängen des Zählers 5 geöffnet. Der Zähler 5 spricht immer auf den nächsten Eingangsimpuls an, unabhängig davon, auf welchem der beiden Kanäle das geschieht. In dem in Fig. 2 gewählten Beispiel tritt auf dem ersten Kanal wieder ein Impuls der Folge el auf. Dieser kann das gesperrte Konjunktionsglied 1 nicht passieren. Da es sich in diesem Falle wieder um einen Kanalwechsel des betrachteten Impulses handelt, bleibt ein Ausgangsimpuls aus. Nur der Zähler 5 kann über das geöffnete Konjunktionsglied 7 auf den Eingangsimpuls hin reagieren und erneut in die Stellung n übergehen.
  • In gleicher Weise wiederholt sich nun das Spiel bei den weiteren Eingangsimpulsen. Die Zeilen U7 und U, zeigen, wie weiter oben schon beschrieben, die zum Eingang des Impulszählers 5 durchgelassenen und damit zugleich die an den Ausgängen a 1 und a2 nicht auftretenden Impulse der beiden Eingangsimpulsfolgen. Wie eindeutig zu erkennen ist, werden jeweils Gruppen von einem bis zu vier Impulsen, die abwechselnd in beiden Kanälen auftreten, unterdrückt und fehlen somit in den Ausgangsimpulsfolgen.
  • Allgemein gilt, daß Impulsgruppen bis zu n-m gleich z - 1 Impulse unterdrückt werden, wenn n die obere, m die untere Grenzstellung und z die Anzahl der Stellungen des Zählers 5 bedeuten.
  • In dem Beispiel sind fünf Stellungen des Zählers angenommen, woraus folgt, daß in diesem Fall Gruppen mit maximal vier Impulsen gesperrt werden. Die Einstellung des Zählers bzw. seine Zählkapazität wird entsprechend der zu erwartenden zeitlichen Streuung der Eingangsimpulse gewählt.
  • Es sei noch erwähnt, daß es für die Durchführung der bilateralen Impulsreduzierung belanglos ist, wie die einzelnen Bauelemente ausgeführt sind. Beispielsweise können die Zeitglieder 3 und 4 entweder einfache RC-Glieder sein oder aus Univibratoren, auch monostabile Multivibratoren genannt, bestehen. Ob die erwähnten Konjunktionsglieder aus aktiven oder passiven Elementen aufgebaut sind, ist für die Erfindung ebenfalls gleichgültig. Schließlich kann der Impulszähler nach Belieben, z. B. als binärer oder dezimaler Kaskadenzähler, als Zählring oder Zählkette aus bistabilen Elementen oder aus polistabilen Baugruppen aufgebaut sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Anordnung zur bilateralen Impulsreduzierung für Bidirektional- und Differenzimpulszähler, dadurch gekennzeichnet, daß jede Eingangsimpulsfolge (el bzw. e2) über je ein erstes Konjunktionsglied (1 bzw. 2) eine der Ausgangsimpulsfolgen (al bzw. a2) bildet und über ein zweites Konjunktionsglied (7 bzw. 8) einen der Eingänge eines zusätzlichen bidirektionalen Impulszählers (5) steuert, der nach Erreichen einer oberen bzw. unteren vorgegebenen Stellung über je ein Zeitglied (3 bzw. 4) das erste zugehörige Konjunktionsglied (1 bzw. 2) für den Durchgang jedes weiteren Eingangsirnpulses öffnet und das zweite Konjunktionsglied (7 bzw. 8) schließt.
  2. 2. Anordnung zur bilateralen Impulsreduzierung für Bidirektional- und Differenzimpulszähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vorgeschaltete Koinzidenzsperren die dem Zähler zugeführten Impulsfolgen so vorbereiten, daß koinzidierende Impulspaare gesperrt werden. 3. Anordnung zur bilateralen Impulsreduzierung für Bidirektional- und Differenzünpulszähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vorgeschaltete Plazierpässe die dem Zähler zugeführten Impulsfolgen so vorbereiten, daß innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne keine Impulse an die Eingänge des Impulszählers gelangen können.
DEL40390A 1961-11-04 1961-11-04 Anordnung zur bilateralen Impulsreduzierung fuer Bidirektional- und Differenzimpulszaehler Pending DE1155485B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1216585B (de) * 1965-06-02 1966-05-12 Schomandl K G Anordnung zur fortlaufenden Subtraktion von Impulsen
DE1276374B (de) * 1965-10-12 1968-08-29 Gec Sunvic Regler Gmbh Schaltungsanordnung zur digitalen Differenzbildung
DE1298559B (de) * 1967-07-13 1969-07-03 English Electric Co Ltd Schaltungsanordnung zur bilateralen Impulsreduzierung fuer elektronische Bidirektional- und Differenzimpulszaehler

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1276374B (de) * 1965-10-12 1968-08-29 Gec Sunvic Regler Gmbh Schaltungsanordnung zur digitalen Differenzbildung
DE1298559B (de) * 1967-07-13 1969-07-03 English Electric Co Ltd Schaltungsanordnung zur bilateralen Impulsreduzierung fuer elektronische Bidirektional- und Differenzimpulszaehler

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