DE1155281B - Vorrichtung zum Ausstreuen von koernigem oder pulverfoermigem Material, beispielsweise Duenger - Google Patents
Vorrichtung zum Ausstreuen von koernigem oder pulverfoermigem Material, beispielsweise DuengerInfo
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- A01C17/00—Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausstreuen von körnigem oder pulverförmigem Material,
wie Dünger, welche mit einer sich um eine Drehachse bewegenden Auswerf scheibe und einem Behälter, aus
dem das Material der Scheibe zugeführt wird, versehen ist. Die Auswerfscheibe ist wenigstens teilweise
unterhalb des Behälters angeordnet, in dessen unterem Bereich ein Ring mit einer Ausnehmung, durch
die das Material der Auswerfscheibe zugeführt wird, vorgesehen ist.
Bei derartigen bekannten Vorrichtungen ist eine möglichst vollkommene Abdichtung zwischen dem
Ring und der Auswerfscheibe erwünscht. Man hat daher den Anschluß des unteren Endes des Ringes
an die Auswerf scheibe bereits derart ausgebildet, daß das Material nur durch die Ausnehmungen in dem
Ring der Auswerfscheibe zugeführt werden kann, so daß nur eine kleinstmögliche Menge des Materials
unter dem Ring hindurch der Auswerfscheibe zufließt. Im ganzen gesehen, müssen bei den bekannten
Vorrichtungen zur Erzielung eines guten Anschlusses des Ringes an die Auswerfscheibe verschiedene Faktoren
berücksichtigt werden. So z. B. ist darauf zu achten, daß die obere Seite der Auswerfscheibe möglichst
eben bzw. glatt ausgebildet ist. Dementsprechend muß auch die untere Seite des Ringes glatt
sein, damit der Ring über seinen ganzen Umfang in gleichem Abstand oberhalb der Auswerfscheibe liegt.
Die Achse, auf der die Auswerfscheibe befestigt ist, muß sehr genau am Gestell der Vorrichtung angeordnet
sein, damit die obere Seite der Auswerfscheibe waagerecht liegt. Schließlich muß auch der Ring
selbst genau im Gestell montiert werden, denn seine untere Seite muß parallel zu der oberen Seite der
Auswerfscheibe sein. Schließlich ist es erwünscht, daß die Gestellteile, die den Ring bzw. das Lager für
die Achse der Auswerfscheibe aufnehmen, besondere konstruktive und montagetechnische Voraussetzungen
erfüllen, zumal mindestens einer der beiden Teile verstellbar sein muß, damit die obere Seite der Auswerfscheibe
und die untere Seite des Ringes entsprechend eingestellt werden können.
Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, auf einfache und billige Weise eine dauerhafte,
gute Abdichtung zwischen dem Behälter und der Scheibe zu erreichen. Dies wird erfindungsgemäß
dadurch erreicht, daß bei einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Art der Ring während des Betriebs
der Vorrichtung in annähernd senkrechter Richtung frei beweglich gelagert ist und auf der Auswerfscheibe
anfruht. Die Anordnung ist vorteilhaft so getroffen, daß der Ring mit seinem ganzen Gewicht auf der
Vorrichtung zum Ausstreuen von körnigem
oder pulverförmigem Material,
beispielsweise Dünger
Anmelder:
C. van der LeIy N. V.,
ίο Maasland (Niederlande)
ίο Maasland (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. A. Boshart
und Dipl.-Ing. W. Jackisch, Patentanwälte,
Stuttgart N, Birkenwaldstr.213D
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 16. April 1957 (Nr. 216 410)
Niederlande vom 16. April 1957 (Nr. 216 410)
ao Cornells van der LeIy und Ary van der LeIy,
Maasland (Niederlande),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Auswerfscheibe aufruht. Durch die erfindungsgemäße Anordnung wird nicht nur eine gute Abdichtung
zwischen Behälter und Auswerfscheibe erzielt, sondem es wird auch ermöglicht, daß die Abfuhröffnungen
für eine gute Ausstreuung des Materials in einfacher Weise gegenüber der Scheibe verschoben
werden können. Wenn bei einer Vorrichtung zum Ausstreuen von körnigem oder pulverförmigem Material,
wie Dünger, mindestens zwei Aussparungen vorgesehen sind, durch die das Material der Wurfscheibe
zugeführt wird, so ist es zur Erzielung einer guten Verbreitung des Materials über einen möglichst
großen Streifen vorteilhaft, die Anordnung so zu treffen, daß die Verbindungslinien der äußeren Seite
der äußeren Aussparungen mit der Drehachse der Wurfscheibe in an sich bekannter Weise einen Winke]
von mindestens 45° bilden. Um eine einfache Verstellmöglichkeit bei einer Vorrichtung, bei der die
Winkellage der Aussparung im Verhältnis zur Fahrtrichtung einstellbar ist, zu schaffen, kann nach einem
weiteren Merkmal der Erfindung der Ring für seine Verstellung mit einem Verstellorgan, z. B. einer
Strebe mit Stangen, versehen sein, das längs eines am Gestell befestigten Balkens, z. B. eines Bogens,
bewegbar ist und eine Verriegelung, z. B. einen Stift, besitzt, mit der es wahlweise in mehreren Lagen
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3 4
gegenüber dem Balken feststellbar ist. Wenn bei der der Drehachse 20 und auf einer Achse 24 sitzen. Die
eingangs erwähnten Vorrichtung der Ring und der Achse 24 verbindet die Laufräder 5 und 6.
Schieber ineinanderliegende, zylindrische Ringe sind, Eine gute Abdichtung zwischen dem Ring 17 und
so ist es nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der sich drehenden Auswerfscheibe 19 wird auch
von Vorteil, wenn auch der Schieber in senkrechter 5 erzielt, wenn die Auswerfscheibe 19 als um die Dreh-Richtung
frei beweglich ist und auf der Auswerf- achse 20 hin- und herbewegtes Auswerfglied ausscheibe
aufruht. . gebildet ist.
Die erfindungsgemäße Ausbildung ist gegenüber Das Material wird der Auswerf scheibe durch drei
allen bekannten Konstruktionen wesentlich einfacher, trapezförmige Aussparungen 25,26 und 27 des Rindenn
es genügt bei ihr, wenn die untere Seite des io ges 17 zugeführt. Eine Begrenzungskante 28 jeder
Ringes und die obere Seite der Auswerfscheibe glatt dieser Aussparungen wird von der Scheibe 19 geausgebildet
sind, so daß der Ring auf der Auswerf- bildet, die im spitzen Winkel zu der Seite 29 verscheibe
aufruhen kann, ohne daß unerwünschte läuft. In dem Schieber 18 sind Öffnungen 30,31
Lücken zwischen dem Ring und der Auswerfscheibe und 32 mit rechteckigem Querschnitt vorgesehen,
vorhanden sind. Dabei kann der Ring nach der 15 Durch Drehung des Schiebers 18 um den Ring 17
Erfindung mit etwas Spiel um den unteren zylin- kann die Größe der Aussparungen 25, 26 und 27
drischen Teil des Behälters angebracht werden, verändert werden, so daß die Menge des der Auswodurch
weitere wesentliche konstruktive Verein- werfscheibe zugeführten Materials geregelt werden
fachungen möglich sind. Die erfindungsgemäße Kon- kann. Das oberhalb des Bodens vor den Öffnungen
struktion ist darüber hinaus im Betrieb unempfind- so befindliche Material fällt nach außen, während das
licher und wesentlich robuster als die bekannten am Boden befindliche Material durch die Dreh-Vorrichtungen.
Sie läßt sich auch zur Reinigung bewegung der Auswerfscheibe abgeschleudert wird,
schnell und bequem demontieren, indem nämlich Damit das Material gleichmäßig über die zu be-
nach Abnehmen des Behälters der Ring leicht von streuende Oberfläche verteilt wird, soll es an mindern
Gestell entfernt werden kann. 35 destens zwei Stellen der Auswerfscheibe 19 zugeführt
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeich- werden. Zu diesem Zweck sind in diesem Ausfühnung
an einem Ausführungsbeispiel dargestellt. rungsbeispiel drei Aussparungen im Ring 17 vor-Fig.
1 zeigt eine Seitenansicht einer Vorrichtung gesehen, die gleiche Abstände von der Drehachse 20
nach der Erfindung zum Ausstreuen körnigen oder haben. Die Aussparungen haben einen Abstand vonpulverförmigen
Materials; 30 einander, der kleiner ist als der Radius des Ringes 17.
Fig. 2 zeigt eine Ansicht der Vorrichtung nach Zweckmäßig bilden die Verbindungslinien der
Fig. 1, in Richtung des Pfeiles II gesehen; äußeren Seiten der äußeren Aussparungen 25 und 27
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf die Vorrichtung einen Winkel von mindestens 45° mit der Achse 20.
nach Fig. 1 bei abgenommenem Behälter; Im Ausführungsbeispiel beträgt dieser Winkel etwa
Fig. 4 zeigt eine Ansicht des Ringes und des 35 90°. Damit bei Verkleinerung der Aussparungen 25
Schiebers in Richtung des Pfeiles IV der Fig. 1; bis 27 mit Hilfe des Schiebers 18 auch bei kleiner
Fig. 5 zeigt einen Schnitt längs der Linie V-V der Öffnungsgröße noch Material durch die Aussparun-Fig.
4. gen strömen kann, sind diese mit schrägen Seiten 29 Die Vorrichtung enthält einen gekrümmten Rah- versehen.
menbalken 1, der an einem Rahmenbalken 2 befestigt 40 Da die Vorrichtung zum Ausstreuen verschiedenist.
Der Rahmenbalken 2 ist mit Lagern 3 und 4 ver- artigen Materials dienen soll und es für eine gute
sehen, an denen Laufräder 5 und 6 angeordnet sind. Verteilung erwünscht ist, daß das Material über eine
Die geraden Teile. des Rahmenbalkens 1 liegen in beiderseits der Vorrichtung annähernd gleich große
zwei nahezu waagerechten Ebenen. Der Rahmen- Oberfläche gestreut werden kann, sind die Ausbalken
1 dient als Träger für den Behälter 7. Das 45 sparungen 25 bis 27 in bezug auf die Drehachse der
untere zylindrische Ende 16 des Behälters 7 ist von Auswerfscheibe 19 verschiebbar, so daß die Lage der
einem zylindrischen Ring 17 umgeben, der die Ver- Aussparungen bezüglich der Fahrtrichtung an die zu
bindung zwischen dem Behälter und der Streuscheibe streuende Materialsorte angepaßt werden kann. Der
bildet. Der zylindrische Ring 17 ist um den Behälter- Ring 17 ist zu diesem Zweck um das untere Ende 16
teil 16 drehbar und in gewissen Grenzen in senk- 50 des Behälters 7 drehbar. Die Drehung erfolgt mit
rechter Richtung frei beweglich. Der Ring 17 ist von Hilfe einer Strebe 39, die mit dem Ring 17 durch
einem zylindrischen Schieber 18 umgeben, der für zwei Stangen 40 und 41 verbunden ist. Die Lage des
sich um den Ring 17 drehbar ist und ähnlich wie der Ringes 17 gegenüber dem unteren Ende 16 des Be-Ring
17 in senkrechter Richtung frei beweglich ist. hälters 7 kann mittels eines auf der Strebe 39 an-Der
Ring 17 und der Schieber 18 ruhen durch ihr 55 zubringenden Verriegelstiftes 42 festgestellt werden,
Eigengewicht auf einer Auswerfscheibe 19 auf, so der durch eines der im Balken 43 vorgesehenen
daß eine gute Abdichtung zwischen der Auswerf- Löcher 44 geführt wird.
scheibe 19 und dem Ring 17 bzw. dem Schieber 18 Da der Schieber 18 auf der Scheibe 19 aufruht,
erzielt wird. Der Druck des Ringes 17 und des wird er von dieser Scheibe in ihrer Drehrichtung
Schiebers 18 auf die Auswerfscheibe 19 kann da- 60 mitgenommen. Die Bewegung des Schiebers 18 wird
durch noch vergrößert werden, daß oberhalb des jedoch durch einen Anschlag 45 begrenzt, der auf
Ringes 17 und des Schiebers 18 Federn oder Ge- einem Arm 46 angebracht ist, der mit dem Schieber
wichte angeordnet werden. 18 verbunden ist. Dieser Anschlag 45 ruht auf dem
Die Auswerfscheibe 19 ist auf einer Drehachse 20 Ende 47 der Strebe 39 auf. Damit mit HiKe des
befestigt, die drehbar: in einem Lager 21 gelagert ist, 65 Schiebers 18 die Größe der Aussparungen 25 bis 27
das an dem Rahmenbalken 2 befestigt ist. Die Aus- eingestellt werden kann, ist der Anschlag 45 gegenwerfscheibe
19 wird; von den Laufrädern 5 und 6 über dem Schieber 18 verschiebbar. Diese Verschiemittels
Zahnrädern 122 und 23 angetrieben, die auf bung erfolgt durch Drehung des Armes 46, der durch
das Ende 47 geführt ist, mittels der Kurbel 48. Bei
dieser Verdrehung wird der Abstand zwischen dem Schieber 18 und dem Anschlag 45 verändert, da der
Arm 46 mit einem mit Schraubgewinde versehenen Ende in einem mit dem Schieber 18 verbundenen,
mit Gewinde versehenen Rohr 49 angeordnet ist. Der Schieber 18 kann infolge der Begrenzung seiner
Bewegung um den Ring 17 hin- und hergedreht werden, wobei sich der Anschlag 45 vor dem Ende 47
der Strebe 39 hin- und herbewegt. Durch diese Hin- und Herbewegung des Schiebers 18 wird etwa vor
den Aussparungen 25 bis 27 angehäuftes Material gelockert. Da der Arm 46 mit der Strebe 39 verbunden
ist, ändert sich die Lage des Anschlags 45 gegenüber dem Schieber 18 und damit die Größe
der Aussparungen nicht, wenn die Aussparungen 25 bis 27 gegenüber der Scheibe gedreht werden.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Ausstreuen von körnigem oder pulverförmigem Material, wie Dünger,
welche mit einer sich um eine Drehachse bewegenden Auswerfscheibe und einem Behälter, aus
dem das Material der Scheibe zugeführt wird, versehen ist, wobei die Auswerf scheibe wenigstens
teilweise unterhalb des Behälters angeordnet ist, in dessen unterem Bereich ein Ring mit einer
Aussparung, durch die das Material der Auswerfscheibe zugeführt wird, vorgesehen ist, dadurch
gekennzeichnet, daß dieser Ring (17) während des Betriebs der Vorrichtung in annähernd senkrechter
Richtung frei beweglich gelagert ist und auf der Auswerfscheibe (19) aufruht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (17) mit seinem
ganzen Gewicht auf der Auswerfscheibe (19) auf ruht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, wobei in dem Ring mindestens zwei Aussparungen
vorgesehen sind, durch welche das Material der Auswerfscheibe zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindungslinien der äußeren Seiten der äußeren Aussparungen (25,27) mit der
Drehachse (20) der Auswerfscheibe (19) in an sich bekannter Weise einen Winkel von mindestens
45° bilden.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei mindestens eine Aussparung
verkleinert oder vergrößert werden kann, indem ein vor der Aussparung beweglicher Schieber verschoben
wird, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schieber (18) ein Anschlag (45) zugeordnet ist,
der infolge der Reibung mit der Auswerfscheibe (19) gegen einen gegenüber dem Schieber festen
Gestellteil (39) gedrückt wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Winkellage der Aussparung im Verhältnis zur
Fahrtrichtung einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (17) für seine Verstellung
mit einem Verstellorgan, z. B. einer Strebe (39) mit Stangen (40,41), versehen ist, das längs eines
am Gestell befestigten Balkens, z. B. des Bogens (43), bewegbar ist und eine Verriegelung, z. B.
einen Stift (42), besitzt, mit der es wahlweise in mehreren Lagen gegenüber dem Balken (43) feststellbar
ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, bei der der Ring und der Schieber ineinanderliegende,
zylindrische Ringe sind, dadurch gekennzeichnet, daß auch der Schieber (18) in senkrechter Richtung
frei bewegüch ist und auf der Auswerfscheibe (19) aufruht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (45) gegenüber
dem Schieber verstellbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 683 299;
französische Patentschrift Nr. 1 051 943;
USA.- Patentschrift Nr. 2 519 243.
Britische Patentschrift Nr. 683 299;
französische Patentschrift Nr. 1 051 943;
USA.- Patentschrift Nr. 2 519 243.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
O 309 690/10 9.63
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL1155281X | 1957-04-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1155281B true DE1155281B (de) | 1963-10-03 |
Family
ID=19870503
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL30164A Pending DE1155281B (de) | 1957-04-16 | 1958-04-09 | Vorrichtung zum Ausstreuen von koernigem oder pulverfoermigem Material, beispielsweise Duenger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1155281B (de) |
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| DE1198396B (de) | 1957-07-08 | 1965-08-12 | Lely Nv C Van Der | Streugutbehaelter mit einer rotierenden Streuscheibe |
| DE2446106A1 (de) * | 1973-09-26 | 1975-03-27 | Vicon Nv | Vorrichtung zum ausstreuen von materialien mit einem einstellbaren dosierorgan |
Citations (3)
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| US2519243A (en) * | 1946-01-17 | 1950-08-15 | Milford Davis | Fertilizer spreader |
| GB683299A (en) * | 1950-02-06 | 1952-11-26 | Lloyd Gentle | Improvements in or relating to agricultural spreading or distributing machines |
| FR1051943A (fr) * | 1952-02-29 | 1954-01-20 | Distributeur d'engrais avec trémie et disque rotatif actionne par le tracteur de remorquage |
-
1958
- 1958-04-09 DE DEL30164A patent/DE1155281B/de active Pending
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