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DE1482762A1 - Trommelwender - Google Patents

Trommelwender

Info

Publication number
DE1482762A1
DE1482762A1 DE19621482762 DE1482762A DE1482762A1 DE 1482762 A1 DE1482762 A1 DE 1482762A1 DE 19621482762 DE19621482762 DE 19621482762 DE 1482762 A DE1482762 A DE 1482762A DE 1482762 A1 DE1482762 A1 DE 1482762A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
guides
turner according
crop
drum turner
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19621482762
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE1482762A1 publication Critical patent/DE1482762A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/02Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying bars or equivalent members which interconnect heads rotating about horizontal axes, e.g. of rotary-drum type

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Outside Dividers And Delivering Mechanisms For Harvesters (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Oxygen Or Sulfur (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

P H 82 762.4 19. September 1968 C. VAN DER LSLT N.V., Maaaland, Niederlande.
" Trommelwender
Die Erfindung betrifft einen Trommelwender mit rücke·itigen ErntegutfUkrungtn, deren atehende FUhrungaflaohen aur aeit1ionen Führung dea Gutes in den Bereioh hinter der Trommel ragen und die aohwenkbar und in mehreren Lagen feststellbar sind.
Bei bekannten Trommelwendern dieaer Art sind die rttokaeitigen Führungen jeweils nur um eine Aohae Teratellbar· Die Einatellmttgliohkeiten der Führungen und damit die AnwendungamBgliohkeiten der Maschine sind dadurch beschränkt. Der Erfindung liegt die Aufgabe sugrundet einen Trommelwender obenerwXhnter Art *u aohaffen, bei dem die Lage der FUhrungaglieder auf einfache und vorteilhafte Weise an die Art dea au bearbeitenden Erntegutea und die Arbeitebedingungen angepasst werden kann.
Erfindungagemaaa wird diea daduroh erreioht, daaa die Führungen unabhängig voneinander jeweila um awei winklig aneinander liegende Aohaen aohwenkbar und featatellbar aind·
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Neue L'nlerlagen ίΑΛ7§ι Ab».2 Nr.ι Sa:x3
Sie Erfindung wird an Hand der Zeichnung ngher erläutert} es sind
dargestellt ini
Fig. 1 eine schematische Sraufsioht auf eine Vorrichtung naoh der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung,
Fig. 3 die Seitenansicht der Befestigung eines auf der Seite der Vorrichtung angeordneten Fuhrungsgliedes in Riohtung des Pfeiles III in Fig. 2 gesehen.
Fig. 4 eine Ansicht eines in der Mitte der Vorrichtung.angeordneten Fuhrungsgliedes, in liohtung des Pfeiles III in Fig. 2 gesehen.
Fig. 5 eine Ansioht der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung lange der Linie V-V in Fig. 1.
Fig. 6 eine Ansioht eines Mittenteiles der Vorrichtung in Riohtung des Pfeiles VI in Fig. 1 gesehen.
Fig. 7 ein Teil der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung im Schnitt, die ait einen β ion von der Vorrichtung her naoh vorne erstreckenden Fuhrungsglied für das Erntegut versehen ist.
Fig. 8 eine Ansioht in Riohtung des Pfeiles VIII in Fig. 7. Fig. 9 die Lage der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung in der das in
einem Schwaden liegende Erntegut Über das Feld verbreitet wird.
. ausgebreiteten Erntegutes Fig. 10 die Anordnung der Vomo-htung, sum Zusammenrechen des ÄJ9c zu
swei Schwaden.emmBBjmBjBJttmmmmAsjmrimWlmVmiB»· Fig. 11 die Anordnung der Vorrichtung, sum Zusammentragen von swei
Schwaden su einem einsigen Schwaden.
Fig. 12 erläutert auf welohe Weise swei Grossschwaden su einem einsigen Grosssohwaden susammentragbar sind·
Fig. 13 seigt eine zweite Möglichkeit des Zusammentragens von swei GroBssohwaden;.
Sas Gestell der Vorrichtung enthalt swei Übereinander liegende Rahmenbalken 2, die parallel su der Drehachse des im Gestell gelagerten, aus einer Trommel 1 bestehenden Bearbeitungegliedes verlaufen. An dem oberen Rahmenbalken 2 sind seitlioh swei von dem Rahmenbalken her waagerecht, sehrMg naoh hinten verlaufende Rahmenbalken 3 befestigt und an dem unteren Rahmenbalken 2 sind swei sohrag naoh hinten und naoh oben gerichtete Rahmenbalken 4 angeordnet, die in Sraufsioht unter den Rahmenbalken 3 liegen (Fig. 2).
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Die Baden der Rahmenbalken 3 und 4 sind doroh Lager 5 Bit einander verbunden, in denen senkrechte Achsen 6 gelagert sind· An den senkrechten Achsen 6 sind durch Arme 7 waagerechte Achsen befestigt, um welche Laufräder 8 drehbar sind· Die Laufräder 8 sind als selbst*, einstellende Laufräder ausgebildet und sind vorzugsweise derart mit dem Gestell gekuppelt, dass sie in bezug auf das Gestell in der Htthenrichtung einstellbar sind.
Ferner kann, obgleich dies in den Figuren nicht näher dargestellt iet, mindestens eines der Laufräder in verschiedenen Lagen gegen Verdrehung um die senkrechte Achse 6 verriegelt werden, so dass die Vorrichtung in verschiedenen Lagen in bezug auf die Fahrtrichtung angeordnet werden kann·
An dem unteren Rahmenbalken 2 ist eine Abstützung 9 vorgesehen, mit der durch eine vertikale Achse 10 ein Zugarm 11 gekuppelt ist. Der Zugarm 11 ist gegen Verdrehung um die vertikale Achse 10 duroh einen I am Zugarm befestigten in einem StUtse 12A gelagerten Verriegelungsstift 12 verriegelbar, der in eine der Bohrungen 13 in einem am Gestell befestigten, um die Achse 10 annähernd halbkreisförmig gebogenen Feststellungsschiene 14 gesteokt werden kann·
Das Gestell enthält weiterhin zwei nahe den Enden der Rahmenbalken 2 angeordnete, zu den Rahmenbalken 2 senkrechte Platten 15t deren Ränder 16 in waagerechter Richtung abgebogen sind. An den Platten 15 sind nicht dargestellte Lager vorgesehen, in denen eine waagerechte, zu den Rahmenbalken 2 parallele Achse gelagert ist, die einen Teil der Trommel 1 bildet. An der Achse sind Abstützungen 17 angeordnet, in denen Träger 18 fttr Zinken 19 untergebracht sind. An einer der Platten 15 ist auf der von der Trommel abgekehrten Seite ein Zahnradkasten 20 ( angeordnet, in dem ein an der einen Teil der Trommel bildenden Achse befestigtes Kegelsahnrad untergebraoht ist· Dieses Zahnrad kämmt mit einem zweiten ebenfalls im Zahnratesten 20 liegenden Kegelzahnrad, an dem eine zur lcfehaohse<decTrommel senkrechte, nach vorn geriohtete Achse befestigt ist, die duroh eine Buchse 21 abgeschirmt ist. An dem freien Ende de/in der Buchse 21 liegenden Achse ist ein Kettenrad befestigt, das in einem Kasten 22 untergebraoht ist. Das Kettenrad ist mittels einer Kette mit einem zweiten Kettenrad gekuppelt, das an dem 'Ende einer Achse 23 befestigt ist, die wenigstens teilweise über den Kasten vorsteht.
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Sie Vorrichtung enthält ferner eine Absohirmkappe 24, die zwei zur Drehachse der Trommel senkrechte Seitenwände 25 und eine um die
Haube oder
Trommel gebogene, zur Drehachse der Trommel paralleleywand 26 enthält. Die Wand 26 erstreckt sioh zwisohen den Platten 15 bis sum unteren Rahmenbalken 2. Die Ränder 27 der Platten 25 sind in waagereohter Richtung abgebogen und ruhen auf den oberen Randern der Platten 15.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, sind auf der Rückseite der Absohirmkappe Szmtegutfuhrungen 28, 29, 30 und 31 angeordnet. Die Führungen 28 und
31 sind auf den Seiten der Kappe angeordnet, während die Führungen
29 und 30 nahe der Mitte der Absohirakappe liegen· Die Bauart und die Befestigung der Führungen ist in den Fig. 2 bis 4 naher dargestellt. Aus den Fig. 2 und 3 ist zu entnehmen, dass die Führung 28 eine Abstützung 32 enthält, an der eine Anzahl von Federstahlstäben 33 be-" festigt ist. In einer Seitenansicht liegen die Stäbe Übereinander, wobei der Winkel zwisohen einem Stab mit der Horizontalen grosser ist als der Winkel zwischen einem höheren Stab mit der Horizontalen. In Draufsicht sind die Stäbe bezuglioh einer zur Drehaohse der Trommel senkrechten Ebene abgebogen, wobei ein beliebiger Stab Über einen grusseren Winkel in bezug auf diese Ebene zur Kitte der Trommel hin abgebogen ist als ein darüber liegender Stab. An der Abstützung
32 ist eine zu einer vertikalen Ebene parallele Aohse 34 befestigt, die in einer duroh eine* sektorförmige Platte gebildeten Abstutzung gelagert ist. Die Platte 35 ist an einem Rohr 36 befestigt, dessen Enden Aohs&DMNäc 37 aufweisen. Die Aohsi&MHX 37 t ώ·Γ·η Mittellinien parallel zur Drehaohse der Trommel liegen, sind drehbar in an der Kappe vorgesehenen Abstutzungen 38 gelagert. An eine» der Aohawi WtXJUBKXyj ist ein Ring 39 mit einer Anzahl von Ausnehmungen 40 vorgesehen. Das Rohr 36 mit der an ihm befestigten Führung 28 kann sioh um seine Mittellinie drehen und ist in mehreren Lagen duroh eine Verriegelungsstift 41 fixierbar der duroh eine der Ausnehmungen 4P und ein in der Abstützung 38 vorgesehene Ausnehmung gesteckt werden kann.
Die Aohse 34 weist darüberhinaus einen Arm 42 mit einer AmsneJbanuig. avf; j entsprechende Ausnehmungen 43 sind in der sektorftirmigen Platte 35 vorgesehen. Die Führung 28 ist gegen Verdrehung um die Aohse 34 duroh einen Verriegelungsstift 44 verriegelbar, der duroh die Ausnehmung im
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. Ant 42 und duroh eine der Ausnehmungen 43 fahrbar ist. Die Führungen 28 und 31 liegen symmetrisch au einer senkrechten Ebene duroh die Mitte der Trommel, ao daaa aioh eine Beaohreibung der Bauart und der Befestigung der Führung 31 erttbrigt.
Ans Fig. 4 geht hervor, daaa nahe der Mitte der Troamel an der Abaohirmkappe awei Stttaen 45 angeordnet aind. In den Stutzen 45 Bind an den Enden eines Hohres 46 befestigte Aohaftimmmmt 47 derart gelagert, dass das Bohr 46 um eine sur Drehaohse der Trommel parallele Aohse i^ bezug auf das Gestell der Vorrichtung drehbar ist. Auf geiohe Weise wie fttr da» Bohr 36 beaohriebenf kann daa Bohr 46 durch einen Verriegelungsstift 48 in veraohiedenen Lagen fixiert werden. An de« Bohr 46 iat eine naoh hinten gerichtete Platte 49 befestigt, in der eine Ansahl τοη Bohrungen 50 vorgesehen ist. In der Platte 49 sind su einer Bankrechten Ebene parallele Aohaen 51 gelagert. An den Achsen 51 sind unterhalb der Platte 49 liegende Stützen zur Verbindung der \
Fuhrungen 29 und 30 angeordnet. Sie Aohaen 51 weisen ferner Ame 52 auf, in denen jeweils eine Ausnehmung vorgesehen ist. Sie Führungen 29 und 30 aind in verschiedenen Lagen in bezug auf das Gestell gegen Verdrehung um die Aohae 52 duroh Verriegelungaatifte 53 feststellbar, die je duroh eine Ausnehmung im Arm 52 und duroh eine der Bohrungen 50 gesteckt werden kSnnen·
Sie Führungen 29 und 30» ahnlioh wie die Führungen 2f und 31, bestehen aus einer Ansahl von Stiften die vorsugaweise aus Federstahl hergestellt aind· In Seitenan-eioht aind die Stabe der Führungen 29 und τοη ihre· Befeatigungspunkt am Gestell her auf gleiche Weise naoh unten altgewinkelt wie die StJEbe der Fuhrungen 28 und 31 * In Drauf-βloht liegen die Stabe, in ihrer sur Drehaohse der Trommel wenigstens ( nahezu aenkreohten Lage, jedooh praktiaoh ulier ihre ganze Lange Übereinander und parallel su einer aenkreohten Ebene und nur die freien Baden 54 der StKbeTsind su den Seitenkanten der Trommel hin abgebogen. Sie Führungen 29 und 30 sind auch in verschiedenen Lagen feetatellbar, wobei daa Ende einer Führung die andere Fuhrung berührt, was beispielsweise in Fig. 4 dargestellt ist.
Auf der*r Trommel zugekehrten Seite der Platte 26 aind in der Mitte swei sur iJttnS 26 BenkreohfeJpfaftSa^S und 56 befestigt, deren der Trommel sugammkrte Sander 57 «ad 58 naoh den Seiten der Trommel abgebogen aind (Fig· 2, 5« 7)· 3i· aahe &*· Befeatigungapunkt der Führungen
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29 und 30 liegenden Enden der Platten 55 und % liegen in einem solchen Abstand voneinander, da·· die beiden Stutzen, an denen die
Stäbe der Führungen 29 und 30 befestigt sind, in einer zur Drehachse
der Trommel senkrechten Richtung gesehen «wischen den vorerwähnten
Enden der Platten 55 und 56 liegen. Sie Rander 57 und 58 liegen,
in Seitenansicht, «it den unteren Baden der Stutzen an denen die
Stäbe der Führungen 29 und 30 befestigt ist in gleicher Höhe. Von den
nahe den Führungen 29 und 30 liegenden Enden her niamt die Höhe der
Platten 55 und 56 in Seitenansicht allmählich ab bis sie an einem Punkt zusammenfallen. In Draufsicht sohliessen die beiden Platten 55 - ·
und 56 einen Winkel miteinander ein, se dass sich die nahe der Verier- f seite der Vorrichtung liegenden Enden berühren. Die Platten 55 »ad sind darUberhinaus durch eine «wischen den abgebogenen Rändern 57 und 58 liegende Platte 59 miteinander verbunden, die parallel zur
Drehachse der Trommel liegt. i
Mit Hilfe des Zugarmes 11 ist die Vorrichtung mit einem Schlepper kuppelbar. Die Aohse 23 kann mittels einer Gelenkachse 61 mit der Zapfwelle des Sohleppers gekuppelt werden. Die Trommel kann hiemduroh in Richtung P in Drehung versetzt werden. Durch Anordnung einer sursätzliohen Uebersetzung, lässt sioh die Trommel auch in der dem Pfeil P entgegengesetzten Richtung drehen.
Um zu ermöglichen, dass grosse Sohwaden unterhalb des Gestelles der Vorrichtung hindurchbewegbar sind, ist es vorteilhaft, den unteren Rahmenbalken 2 wenigstens in der Mitte etwas hochzukrUmmen, was in Fig. 6 dargestellt ist, in der der Mittelteil 62 des unteren Rahmenbalken· 2 höher liegt als die beiden auf den Seiten der Vorrichtung liegenden Teile 63 des Rahmenaalkens. Der Mittenteil der Platte 26 der Absohirmkappe reioht bis zum Teil 62 des unteren Rahmenbalkens 2, während die auf den Seiten der Vorrichtung liegenden Teile der Absohirmkappe bis zu den Teilen 63 des unteren Rahmenbalken» 2 gefuhrt sind. Die Länge des höheren Teil·· 62 des Rahmenbalken« 2 ist vorzugsweise aanähernd gleioh einem Drittel der Länge des Bearbeitmngsfliedes.
Ss kann auoh vorteilhaft «ein, ein auf der Vorder··ite der Vonrichtung naoh vorn gerichtetes Fuhruagsglied fttr das Erntegut anzmordm«mp wie dies in Fif. ?nd8 iargeitellt ist. Dm FUhruncaglied enthält eine Platte 64, die auf ier oberen Fläeh· mit Stutzen *5 smr Amfmahm«
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einer sur Drehachse der Trommel parallelen Aohse 66 versehen ist. Die Aohse 66 ist weiterhin in am unteren Rahmenbalken 2 befestigten, sektorfVrmigen Platten 67 gelagert· An einer der Stutzen 65 ist ein Arm 68 befestigt, der sioh längs einer der sektorfttrmigen Platten erstreokt· In der sektorformigen Platte 67, längs der sioh der Am 68 erstreoktι ist eine Anzahl von Bohrwagen 69 vorgesehen, derart, dass mittels eines Verriegelungsstiftes 70» der durch eine Bohrung im Arm 68 und durch eine der Bohrungen 69 in der sektorformigen Platte 67 gesteckt werden kann, das nach vorn geriohtete Fuhrungsglied gegen Verdrehung um die Achse 66 gesiohert werden kann. Der auf der Vorderseite liegende Rand 7I der Platte 64 ist nach oben abgebogen· Auf der unteren Seite der Platte Bind senkrecht zu dieser aus Platten 72 bestehende Rippen angebracht, die einen Winkel mit der Drehaohse der Trommel einsohliessen· Zwischen den einander zugekehrten Enden der Rippen 72 besteht tin gewisser freier Raum. Die Platte 64 begrenzt die HBhe des der Vorrichtung zugefuhrten Schwadens.
In Abhängigkeit von der Höhe des zu bearbeitenden Sohwadens kann die Platte mehr oder weniger schräg gestellt werden, so dass man eine gute Führung erhalt, um den Schwaden unterhalb der Gestellteile hinduroh au bewegen· Die schräg angeordneten Platten führen das Erntegut bereits bis zu einest gewissen Grad nach den Seiten der Vorrichtung, bo dass das vor der Trommel liegende Erntegut besser über die Tronaellänge verteilt wird. Die Platte 64 wird im Betrieb vorstugs- "''■* wiese derart angeordnet, dass der Winkel swisohen der Schnittlinie der Platt· und einer sur Djeeaaohse dar Trommel senkrechte Ebene und der Horizontalengleioh 45° oder kleiner ist. Es ist im allgemeinen erwünscht, dass die Breite der Platte 64 in einer zur Drehachse des Bearbeitungsgliedes parallelen Riohtung gemessen grosser als ein Seohstel der Lange des Bearbeitungsgliedes ist. In dieser Ausfuhrungsforra ist die Breite der Führung etwa gleioh einem Drittel der Länge desJBearbeitungsgliedes. Das hinter· Ind« 73 der Platte ist bis ; unter die Absohirmkappe, geführt, so dass eine gute Zufuhr des Ernte» gutes erzielt wird. Das Ende 73 liegt dabei niedriger als die Dreh-
t aohse der Trommel.
Es ist klar, dass das in dem Ausfuhrungsbeispiel zwar schwenkbar am Gestell befestigt dargestellte Fuhrungsglied auch fest am Gestell geordnet sein kann* Eine weitere Möglichkeit besteht,darin, dass die
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FUhrung derart verschiebbar am Qeetell angeordnet wird, dass es auch in verschiedenen Lagen uberfUhrbar ist· Wenn die in dieser Ausftihrungs— form dargestellte FUhrung im Betrieb nicht erforderlioh ist, kann es duroh Verdrehung um die Achse 66 in eine Lage geführt werden, in der es nahezu parallel zu einer vertikalen Ebene liegt, und in der es mittels des Verriegelungsstiftes 70 festgestellt werden kann· Sie Führung ist derart ausgebildet, dass in der hochgeklappten Lage der Rand 73 nahezu mit der unteren Seite der Teile 63 des unteren Rahmenbalkens 2 in Flucht liegt, so dass die FUhrung gleiohsam eine Verlängerung des sich an den Teil 62 des Rahmenbalkens 2 ansohliessenden Teiles der Absohirmkappe bildet. Obgleich in den Zeichnungen ein Trommelwender dargestellt ist, sind die vorstehend beschriebenen Bauarten selbstverständlich auch bei anderen Maschinen zur Bearbeitung von Erntegut anwendbar·
Sie Vorrichtung· arbeitet wie folgtt
Wenn der Wender duroh den Schlepper in Riohtung des Pfeiles Q fortbewegt und die Trommel in Riohtung des Pfeiles P gedreht wird, wird das am Boden liegende Erntegut von den Zinken der Trommel mitgefUhrt und längs der Vorderseite der Trommel naoh oben und Über die Trommel hinweg naoh hinten bewegt·
Sie Vorrichtung bietet verschiedene Einsatsmogliohkeiten· In Fig. 1 sind beispielsweise zwei Mahden dargestellt, die von dem Wender zu bearbeiten sind. Sie beiden auf den Seiten der Vorrichtung angeordneten Fuhrungen 28 und 31 sind derart angeordnet, dass das von der Trommel versetzte Erntegut duroh diese Führungen zur Mitte der Trommel geführt wird. Sie beiden Führungen 29 und 30 liegen im wesentlichen senkrecht zur Srehaohse der Trommel, so dass die Versetzung des Erntegutes duroh sie kaum beeinflusst wird. Gegebenenfalls können bei der vorstehend geschilderten AusfUhrungsform des Trommelwenders die Führungen 29 und 30 um die zur Srehaohse der Trommel parallelen Aohsstummel 47 bo weit hoch-gedreht werden, dass die das Erntegut nicht mehr berühren. Sas von der Trommel versetzte Erntegut wird auf diese Weise in einem Sohwaden C niedergelegt· Sies ist z.B. bei Regen und feuohtem Wetter vorteilhaft, da in diesem Fall das Erntegut weniger benetzt wird als bei Ausbreitung in zwei Sohwaden·
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schnellen Trocknen des Erntegut es bei gutem Wetter kann das Erntegut mit dem Wender Über das Feld gestreut werden. Der Wender wird hier- . zu Über den Sohwaden C gefahren, so dase der Sohwaden annähernd unterhalb der Trommelmitte liegt. Die Fuhrungen 28 bis 31 werden derart angeordnet, dass sie zur Drehachse der Trommel nahezu senkrecht sind. Sie können auch so weit um die zur Drehachse der Trommel parallelen Aohsetummel 37 hochgedreht werden, dass sie nicht mehr mit dem Erntegut in Berührung kommen. Die beiden Fuhrungen 29 und 30 werden derart angeordnet, dass sie einen Winkel mit der Drehachse der Trommel einschliessen. Das von der Trommel versetzte Erntegut berührt dabei wenigstens teilweise die Fuhrungen 29 und 30 und wird teilweise seitlich versetzt, während ein anderer Teil des Erntegutβ unterhalb der unteren Stäbe der Führung hindurohbewegt wird. Je nach der Grosse des Schwadens und/oder entsprechend der jeweiligen Höheneinstellung der Fuhrungen 29 und 30 kann eine regelmässige Streuung des im Schwaden C |
liegenden Erntegutes über das Feld erzielt werden. Insbesondere bei der Bearbeitung eines hohen Schwadene kann die durch die Platte 64 gebildete Führung erfolgreich eingesetzt werden, wie aus der Darstellung nach Fig. 9 hervorgeht. Der Sohwaden kann gegebenenfalls durch das FUhrungsglied abgeflacht werden, wobei die auf der unteren Seite des Fuhrungsgliedes vorgesehenen Rippen die Streuung des Erntegutes bereits etwas einleiten.
Es ist selbstverständlich, dass wahlweise das in den Mahden A und B liegende Erntegut direkt mittels des Trommelwenders über das Feld ausgestreut werden kann. Die Streuung des Erntegutes beginnt bereits unterhalb der Abschirmkappe durch die mit abgebogenen Rändern versehenen Platten 35 und 36· . >
Es ist im allgemeinen ttblioh, das über das Feld gestreute Erntegut abend wieder in Schwaden zu sammeln, so dass eine mOglichet geringe Menge des Erntegutes der feuchten Nachtluft ausgesetzt ist. Dies lässt βion sehr einfach durchfuhren, wenn die Fuhrungen 28 bis 31 derart angeordnet werden, dass sie gemäss Fig. 10 einen Winkel mit der Drehachse der Trommel einschliessen. Das Erntegut wird in diesem Fall in zwei Schwaden D und E niedergelegt. Auch trockenes Erntegut oder in Sohwaden zu trooknendes Erntegut kann in dieser Weise in Sohwaden gesammelt werden. Um das Erntegut zum Transportieren leicht aufladen zu können, let es meist erwünscht, es in grossen Sohwaden zusammenzubringen.
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Dies wird dadurch erreicht, dass die Fuhrungen auf die in Fig. 11 dargestellte Weise angeordnet werden, wobei die Führungen 28 und 31 einen Winkel mit der Drehachse der Trommel einschliessen und die Fuhrungen 29 und 30 nahezu senkrecht zur Drehachse der Trommel liegen und/oder soweit hochgedreht sind, dass das von der Trommel versetzte Erntegut nicht mehr mit diesen Fuhrungen in Berührung kommt. Die zwei Sohwaden D und E werden dabei zu einem Sohwaden F gesammelt. Möglich ist auch auf diese Weise am Boden verstreut liegendes Erntegut zu einem einzigen Schwaden zu sammeln.
Durch Anordnung der Trommel schräg zur Fahrtrichtung bei der dargestellten Ausfuhrungsform beispielsweise durch Einstellung des Steuerlaufrades 8, kann ein Schwaden auch seitlich in bezug auf die Fahrtrichtung versetzt werden. Auf diese Weise wird erreioht, dass zwei Schwaden F und G zu einem grossen Schwaden H vereint werden. Gegebenenfalls kann auoh am Boden verstreut liegendes Erntegut direkt auf einen nahe der Seite des in einem Arbeitsgang bearbeiteten Geländestreifens liegenden Schwaden F oder G gelegt werden.
Aus den Fig. 12 und 13 ist ersichtlich, dass beim Sammeln von zwei Sohwaden die Fahrtrichtung beim Versetzen eines Schwadens dieselbe sein kann wie beim Versetzen des anderen Schwadens G, und dass auch in entgegengesetzten Richtungen gefahren werden kann. Weiter ist es noch möglich, die Gelenkwelle mit der Achse 23A zu kuppeln, wobei die Trommel derart angetrieben wird, dass sich die Zinken entgegengesetzt zur Fahrtrichtung längs des Bodens bewegen.
BAD OR|QiNAL 909814/0366

Claims (8)

  1. ANSPRUBCHBt-
    Trommelwender ait rückseitigen Erntegutführungen, deren stehende Führungsflächen zur seitlichen Führung des Gutes in den Bereioh hinter der Trommel ragen und die schwenkbar und in mehreren Lagen feststellbar sind,| daduroh gekennzeichnet, dass die Führungen (28 bis 31) unabhängig voneinander jeweils um zwei winklig sueinander liegende Achsen (34t 37 bsw. 47t 51) schwenkbar und feststellbar sind·
  2. 2. Trommelwender nach Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, dass eine der beiden Sohwenkaohsen (37 bzw. 47) in an sich bekannter Heise in Richtung der Trommeldrehaohse liegt.
  3. 3· Trommelwender nach Anspruch 1 oder den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass swei in an sioh bekannter Weise mittig sur Trommeldrehaohse angeordnete Führungen (29, 30) gemeinsam um eine horiEontale Aohse (47) schwenkbar und feststellbar .sind.
  4. 4·. Trommelwender nach den Ansprüchen 1 bis 3, daduroh gekennzeichnet, dass die stehenden Führungsfläohen in an βion bekannter Weise duroh in Seitenansicht übereinander liegende Stabe (33) gebildet sind.
  5. 3· Trommelwender nach Anspruch 4» daduroh gekennzeichnet, dass die freien Enden (54) der Stäbe (33) in Richtung auf das zu führende Erntegut abgebogen sind·
  6. 6. Trommelwender nach den Ansprüchen 4 oder 5 t daduroh gekennzeichnet, dass die unteren Stäbe stärkerem Boden geneigt verlaufen ale die oberen Stäbe.
  7. 7· Trommelwender nach einem der Ansprüche 4 his 6, daduroh gekennzeichnet, dass die freien Enden (54) der Stube (33) einer Führung in Draufsieht in Rdänmung *nr Trommel 1 gestaffelt sind· (
  8. 8. Trommelwender nach einem der Ansprüche 1 bis 7, daduroh gekennzeichnet, dass die stehenden Führungsflachen der seitlichen Führungen (28, 31) zur vertikalen Ebene geneigt sind, und dass die FUhrungsfläohen der mittleren Führungen (29, 30) in vertikalen Ebenen liegen.
    9· Trommelwender nach einem der Ansprüche 1 bis 8, daduroh gekennzeichnet, dass die rückwärtige Erstreokung der seitlichen Führungen (28, 31) grosser ist als die der mittleren Ftthrungen.(29»30).
    ,10. Trommelwender nach einem der Ansprüche 1 bis 9t daduroh gekennzeichnet, dass iioh die rückwärtigen Enden der mittleren Führungen (29t 30) in einer Endlage der Schwenkung berühren.
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    11· Trommelwender nach einem der AnsprUohe 3 bis 10, der mit einer die Trommel abdeckenden Haube versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass den mittleren Führungen (29f 30) zwei FUhrungsplatten (55t 56) zugeordnet, sind, die senkrecht auf der Innenwandung der Haube (26) stehen, und deren abgewinkelte Ränder (57t 58) nach vorne keilföreig zueinander verlaufen.
    909814/0366
DE19621482762 1961-12-01 1962-11-21 Trommelwender Pending DE1482762A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL272073 1961-12-01

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1482762A1 true DE1482762A1 (de) 1969-04-03

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ID=19753456

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19621482763 Pending DE1482763A1 (de) 1961-12-01 1962-11-21 Trommelwender
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