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DE1232005B - Sieb zum Klassieren und/oder Entfernen von Schuettgut aus Fluessigkeiten - Google Patents

Sieb zum Klassieren und/oder Entfernen von Schuettgut aus Fluessigkeiten

Info

Publication number
DE1232005B
DE1232005B DEB79964A DEB0079964A DE1232005B DE 1232005 B DE1232005 B DE 1232005B DE B79964 A DEB79964 A DE B79964A DE B0079964 A DEB0079964 A DE B0079964A DE 1232005 B DE1232005 B DE 1232005B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sieve
guide channel
liquids
classifying
bulk material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB79964A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Waclaw Stefan Jachna
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
B PREJEKTOW ZAKLADOW PRZEROBKI
Original Assignee
B PREJEKTOW ZAKLADOW PRZEROBKI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by B PREJEKTOW ZAKLADOW PRZEROBKI filed Critical B PREJEKTOW ZAKLADOW PRZEROBKI
Priority to DEB79964A priority Critical patent/DE1232005B/de
Publication of DE1232005B publication Critical patent/DE1232005B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
    • B07B1/06Cone or disc shaped screens

Landscapes

  • Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)

Description

  • Sieb zum Klassieren und/oder Entfernen von Schüttgut aus Flüssigkeiten Die Erfindung betrifft ein Sieb zum Klassieren und/oder Entfernen von Schüttgut aus Flüssigkeiten mit wenigstens zwei konzentrischen kegelstumpfförmigen Sieben mit unterschiedlichen Scheitelwinkeln und einer unbeweglichen, den oberen Rand des Siebes umlaufenden Führungsrinne.
  • Siebe zum Entfernen von Schüttgut aus Flüssigkeiten in Form eines Kegels mit zur Erzeugenden des Kegels parallelen oder fast parallelen Schlitzen, mit durch die obere Kante des Siebes hindurchgehender Zuführung der Flüssigkeit aus dem Führungselement, in dem die kreisende Flüssigkeit die obere Kante des Siebes umkreist und beim Überlaufen auf das Sieb eine Bewegungskomponente längs der Tangente beibehält, sind bekannt. Infolge der Gravitation fließt die Flüssigkeit längs des Siebes spiralförmig und umkreist mehrmals das Sieb. Diese Siebe übertreffen bei weitem die vorbekannten, radial mit Flüssigkeit beaufschlagten kegelförmigen Siebe, da sie bei bedeutend kleineren Ausmaßen und ohne mechanische Vorrichtungen zum Verteilen der Flüssigkeit längs des Umfanges mindestens das gleiche leisten.
  • Bei diesen bekannten kegelförmigen Sieben bildet das Führungselement eine sich um den oberen Rand des Siebes herum erstreckende Rinne mit angenähert tangentialer Flüssigkeitsführung. Die Flüssigkeit hält sich in dieser Rinne durch die Zentrifugalkraft. Um ein gleichmäßiges Überlaufen über die Siebkante mit konstanter Winkelgeschwindigkeit der Flüssigkeit längs der oberen Siebkante zu erlangen und damit die in der Führungsrinne kreisende Flüssigkeit einen nicht längeren Weg als 360° durchläuft, verringert sich das radiale Ausmaß der Führungsrinne vom maximalen Wert an der Stelle der Zuführung bis auf Null vor dieser Stelle. Die Verengung der Führungsrinne erfolgt dadurch, daß ihre Außenwand spiralförmig verläuft.
  • Um eine gleichmäßige Abnutzung des Siebes zu erlangen, ist es erforderlich, die Richtung der Zirkulation der Flüssigkeit von Zeit zu Zeit zu ändern. Zu diesem Zweck ist. die Führungsrinne abnehmbar und kann nach Umkehr der oberen Seite nach unten in zwei Positionen auf das Sieb aufgebracht werden.
  • Es sind auch Siebe bekannt, welche aus zwei oder mehreren konzentrischen stumpfen Kegeln gebildet sind, die konzentrisch übereinander angebracht sind. Dank dieser Anordnung wird auf verschiedenen Höhenabschnitten des Siebes jeweils die günstigste Neigung der Siebfläche erreicht. Die Neigung der Siebfläche soll der sich im Laufe des Filtrationsprozesses ändernden Rotationsgeschwindigkeit und Eigenschaften der Suspension möglichst angepaßt sein. Die einzelnen Siebelemente in Form abgestumpfter Kegel mit unterschiedlichen Scheitelwinkel sind so dimensioniert, daß der obere Durchmesser eines Elementes dem unteren Durchmesser des Baraufliegenden Elementes entspricht, was die direkte Verbindung zweier Elemente in einer horizontalen Ebene ermöglicht.
  • Forschungen bezüglich der Arbeitsweise der letztgenannten bekannten Siebe haben erwiesen, daß es auch bei diesen für die Siebwirkung von großem Vorteil ist, wenn man die Strömung tangential einleitet, die regelmäßige Spiralbewegung der Suspension möglichst lange auf der Sieboberfläche erhält und dafür sorgt, daß die Vertikalkomponente der Strömung vor allem im oberen Teil des Siebes möglichst gering ist. Vor allem bei geringer Zulaufgeschwindigkeit der Strömung besteht nämlich die Gefahr, daß sich die Stromfäden in steiler Spirale schnell dem konzentrischen Ablauf des Siebes nähern.
  • Dies wird erfindungsgemäß bei einem Sieb der eingangs umrissenen Art dadurch verhindert, daß an der Übergangsstelle von einem Sieb zum anderen der Durchmesser des oberen Kegelsiebes größer als derjenige des unteren Kegelsiebes ist, wobei der Zwischenraum durch einen Verbindungsring überbrückt ist, und daß die Führungsrinne überall den gleichen radialen Querschnitt aufweist, und mit einer Abdeckung und mit einem oder mehreren tangentialen Zuläufen versehen ist.
  • Die durch den Verbindungsring gebildete Stufe hat nicht nur den Zweck eventuell entstandene Unregelmäßigkeiten der Spiralbewegung der Suspension auszugleichen, sondern vor allem einem zu raschen Nach-unten-Sinken der Strömung entgegenzuwirken. Auf diese Weise kann ein Sieb gemäß Erfindung mit sehr unterschiedlichen Einströmungsgeschwindigkeiten arbeiten.
  • Forschungen bezüglich der Arbeitsweise der Führungsrinne des Siebes haben zur weiteren Entwicklung der Erfindung geführt. Es hat sich gezeigt, daß es in den meisten Fällen nicht notwendig ist, daß die Flüssigkeit einen nicht längeren Weg als 360° in der Rinne durchläuft. Ein Teil der Flüssigkeit darf Weiterkreisen und sich mit der zugeführten Flüssigkeit mischen. Aus diesem Grunde darf die Führungsrinne dann ein gleichmäßiges radiales Ausmaß haben. Das eliminiert die Notwendigkeit des Abnehmens der Rinne bei Änderung der Kreiselrichtung und erlaubt es, die Rinne mit dem Sieb zu verbinden.
  • Ist es nötig, bei zwei gegenläufigen tangentialen Zuläufen in der nicht abnehmbaren Rinne den nutzbaren Querschnitt der Rinne in der jeweiligen Kreiselrichtung gleichmäßig zu verkleinern, so ermöglicht dies eine weitere Ausgestaltung der Erfindung dadurch, daß in die Führungsrinne zwei halbkreisförmige Blechbogen eingesetzt werden, die verstellbar, vorzugsweise um ihre Mittelpunkte schwenkbar gelagert sind. Beim Umstellen der Kreiselrichtung werden die Halbkreise umgestellt und der jeweils nicht benötigte Zulauf abgetrennt.
  • Die Anfangskreiselgeschwindigkeit der Suspension soll einen erheblichen Wert haben, um mit den Kreiselbewegungen bis zum Ende des Siebes auszukommen. Die kreisende Flüssigkeit hat bei größerer Geschwindigkeit die Neigung auf der Außenwand zu steigen. Um den überlauf der Flüssigkeit über den oberen Rand der Außenwand auszuschließen, muß diese entweder ziemlich hoch sein oder muß die Rinne verdeckt werden. Die zweite Maßnahme ist richtiger und wird in den Sieben gemäß Erfindung angewandt.
  • In manchen Fällen hat es sich als praktisch er= wiesen, die Führungsrinne ganz oder teilweise als Sieb zu gestalten. Dadurch fängt der Siebvorgang in der Rinne an, und die weitere Siebfläche kann kleiner gestaltet werden.
  • Bei einer anderen besonders günstigen Ausführung der Außenwand der Führungsrinne besitzt diese Wand die Form eines Drehkörpers, dessen Erzeugende eine Kurve ist, die sanft von der Vertikalen in die Horizontale übergeht. Diese Gestalt ist an sich bei den Speiserinnen rotierender Kegelsiebe aus der USA.-Patentschrift 1146 932 bekannt. Die Ähnlichkeit ist nur zufällig, da die unbewegliche Führungsrinne im Sieb gemäß Erfindung einen anderen Zweck hat.
  • Die Zeichnung veranschaulicht schematisch zwei Ausführungsbeispiele des Siebes gemäß Erfindung. F i g. 1 zeigt einen vertikalen axialen Schnitt durch den Sieb; F i g. 2 zeigt eine Draufsicht des gleichen Siebes nach Abnahme der Abdeckung der Führungsrinne; F i g. 3 zeigt eine Draufsicht ähnlich wie F i g. 2 auf eine andere Ausführung des Siebes. Das in der F i g.1 dargestellte Sieb besteht aus zwei Siebkegeln 1 und 2. Die Kegel haben verschiedene Scheitelwinkel. Der untere Durchmesser des Kegels 1 ist größer als der obere Durchmesser des Kegels 2. Die Differenz dieser Durchmesser ist durch den Ring 3 überbrückt. Die Führungsrinne 4 besteht aus dem Böden 5 der Außenwand 6 und der Abdeckung 7. Die Außenwand ist durch eine Betonschicht 8 verstärkt, um der Innenfläche die Form einer Drehfläche zu geben, deren Erzeugende eine Kurve ist, die von der Horizontalen in die Vertikale sanft übergeht. Man kann auch die Innenwand der Führungsrinne 4 als Sieb ausbilden, wobei die Betonfüllung naturgemäß entfällt. Der Zuführungsstutzen 9 ist drehbar zum Umstellen der Kreiselrichtung. Es ist möglich, diesen Zuführungsstutzen anstatt drehbar mit zwei entgegengesetzt gerichteten Auslauföffnungen und mit einer verstellbaren Klappe zu gestalten.
  • Das Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 3 besitzt zwei Zuführungsstutzen 10 und 11 zur wahlweisen Benutzung und zwei halbkreisförmige Blechwände 12 und 13, die um die Achsen 14 und 15 schwenkbar sind und einen Teil des Volumens der Führungsrinne derart abschließen, daß eine fast gleichmäßige Verengung der Rinne von der Zuführungsstelle an in einer bzw. anderen Richtung entsteht. In der ausgezogen gezeichneten Schwenklage der Blechwände ist der Stutzen 10 in Benutzung. Soll der Stutzen 11 benutzt werden,- werden die Blechwände im Uhrzeigersinn in die jeweils gestrichelt gezeigte Lage geschwenkt.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Sieb zum Klassieren und/oder Entfernen von Schüttgut aus Flüssigkeiten mit wenigstens zwei konzentrischen kegelstumpfförmigen Sieben mit unterschiedlichen Scheitelwinkeln und einer unbeweglichen, den oberen Rand des Siebes umlaufenden Führungsrinne, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß an der übergangsstelie von einem Sieb zum anderen der Durchmesser des oberen Kegelsiebes (1) größer als derjenige des unteren Kegelsiebes (2) ist, wobei der Zwischenraum durch einen Verbindungsring (3) überbrückt ist, und daß die Führungsrinne (4) überall den gleichen radialen Querschnitt aufweist und mit einer Abdeckung (7) und mit einem oder mehreren tangentialen Zuläufen (9, 10, 11) versehen ist.
  2. 2. Sieb nach- Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der zwei gegenläufig tangentiale Zuläufe (10,11) aufweisenden Führungsrinne zwei halbkreisförmige Blechbogen (12,13) verstellbar angebracht sind, welche je nach ihrer Lage den einen oder anderen Zulauf an das Sieb anschließen.
  3. 3. Sieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenwand der Führungsrinne ganz oder teilweise aus einem Sieb gebildet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 800 223; USA.-Patentschrift Nr. 1146 932.
DEB79964A 1964-12-31 1964-12-31 Sieb zum Klassieren und/oder Entfernen von Schuettgut aus Fluessigkeiten Pending DE1232005B (de)

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DEB79964A DE1232005B (de) 1964-12-31 1964-12-31 Sieb zum Klassieren und/oder Entfernen von Schuettgut aus Fluessigkeiten

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DE1232005B true DE1232005B (de) 1967-01-05

Family

ID=6980527

Family Applications (1)

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DEB79964A Pending DE1232005B (de) 1964-12-31 1964-12-31 Sieb zum Klassieren und/oder Entfernen von Schuettgut aus Fluessigkeiten

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DE (1) DE1232005B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1301226B (de) 1966-09-21 1969-08-14 B P Zakladow Przerobki Mechani Siebvorrichtung fuer die Nassklassierung von Schuettgut
DE2630639A1 (de) * 1975-07-28 1977-02-03 Ts Osrodek P K Maszyn Gorniczy Verfahren und vorrichtung zur separation einer mineralkoernermischung in waesserigem medium
FR2419116A1 (fr) * 1978-03-11 1979-10-05 Siebtechnik Gmbh Maschinen App Crible

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DE800223C (de) * 1949-10-28 1950-10-17 Brueckenbau Flender G M B H Siebbelag, insbesondere fuer Feinkohlensiebe

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