DE2001714A1 - Streugeraet - Google Patents
StreugeraetInfo
- Publication number
- DE2001714A1 DE2001714A1 DE19702001714 DE2001714A DE2001714A1 DE 2001714 A1 DE2001714 A1 DE 2001714A1 DE 19702001714 DE19702001714 DE 19702001714 DE 2001714 A DE2001714 A DE 2001714A DE 2001714 A1 DE2001714 A1 DE 2001714A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- spreader
- belt
- attached
- spreading
- pulley
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 20
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 5
- 210000002816 gill Anatomy 0.000 description 2
- 241000968082 Linta Species 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 239000003337 fertilizer Substances 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000004576 sand Substances 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C19/00—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
- E01C19/12—Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for distributing granular or liquid materials
- E01C19/20—Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders
- E01C19/201—Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels
- E01C19/202—Apparatus for distributing, e.g. spreading, granular or pulverulent materials, e.g. sand, gravel, salt, dry binders with driven loosening, discharging or spreading parts, e.g. power-driven, drive derived from road-wheels solely rotating, e.g. discharging and spreading drums
- E01C19/203—Centrifugal spreaders with substantially vertical axis
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C17/00—Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C17/00—Fertilisers or seeders with centrifugal wheels
- A01C17/005—Driving mechanisms for the throwing devices
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Catching Or Destruction (AREA)
Description
2Q01714
ipHgAviiOTJ=CkSeA - A- 3-1" - 45
Stuttgart M, MenzofetniBe 40 ;
15. Jan. 19/0
C. VAH DEH LELY Έ.Υ,, Weverskade 10, Maasland, Holland*
"Streugerät11 '
Die Erfindung "betrifft ein·Streugerät mit einem Behälter
und einem Streuorgan, in dessen Verbindung zum Antrieb van G-estellteilen des Gerätes getragene. Antriebselemente vorgesehen
sind.
Zweck der Erfindung ist, ein einfaches Streugerät dieser
Art zu schaffen» Erfindungsgemäss ist dies dadurch zu erreichen, dass in der Antriebsverbindung ein endlaseumlaufendes Antriebselement vorgesehen ist, der mit einem weiteren Element in Antriebsverbindung steht, das an d&r Zapfwelle eines das Streugerät
fortbewegenden Fahrzeuges angebracht ist, wobei das endlos
umlaufende Antriebselement' durch einen Riemen, eine. Kette oder
dgl, gebildet sein kann. Das Gestell des Streugerätes lässt
sich dabei besonders einfach ausbilden, wenn das Streugerät
lediglich über die Hebevorrichtung des Fahrzeuges getoc^gan'ist.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen näher erläutert,
die einige Ausführungsformen darstellt· Es zeigen:
J1Ig-. 1 eine Seitenansicht- eine» Streugerätes nach der Erfindung, das an die Hebevorrichtung eines Sohleppefs anges^hlcnseen
ist, — '
OOiiÄlO/1340
Fig. 2 ist eine Ansicht des Streugerätes in Richtung des
Pfeiles II in Mg. 1,
• Pig. 3 im. vergrösserten Masstab einen Teil des Streugerätes
nach ?ig. 1 und 2, teilweise in einem vertikalen Schnitt
längs der Linie III-III in Figo 2 und teilweise in einer Seitenansicht
,
Pig« 4 eine Seitenansicht eines Teiles des Streugerätes nach !ig, 1, das in anderer Weise als in Fig. 1 mit dem Schlepper
gekuppelt ist,
Pig. 5 eine Seitenansicht eines Streugerätes nach der Erfindung, bei dem der Behälter und der ^ntrieb für den Streugutverteiler
anders ausgebildet sind als in den Pig. 1 bis 4,
Pig. 6 eine rückseitige Ansicht eines Streugerätes nach der Erfindung mit zwei Streugutverteilern,
Pig, 7 eine Draufsicht auf den Antrieb der Streugutverteiler nach Pig. 6 entsprechend der linie VII-VII in Pig. β,
Pig. 8 schematise!! eine weitere Ausftthrungsform eines Antriebs
für zwei Streugutverteiler bei einem Streugerät gemäss der Erfindungin einer Draufsicht und
Pig. 9 schematisch eine Draufsicht auf eine dritte Ausführungsform
eines Antriebes für zwei Streugutverteiler bei einem Streugerät gemäss der Erfindung.
Das in den I*ig. 1 bis 4 gezeigte Streugerät für Sand oder
Kunstdünger enthält einen Behälter 1, der aus einem zylindrischen
oberen Teil 2 und einem nach, unten eich verjüngenden, konische η
unteren Teil 3 besteht. Die Teile 2 und 3 sind über Bolzen 7 aneinander angeflanscht. Im watiiin.ii Eandbereioh des oberen
Teiles 2 des Behälter 1 sind zwei Eaiehiiiilnutnd 9 angebracht,
die fluohtend mit Löcher 10 und 11 versehen sind. Am unteren
Teil 3 des Behälter 1 ist ein Befestigungsbügel 12 angebracht,
an dem über Bolzen. 22 Stützarme 13 und 14 befestigt sind· An
den vom Behälter 1 abgewandten Enden 15 und 16 der Arme 13 und
14 ist eine Strebe 17 befestigt, die etwa mittig unterteilt ist und aus-zwei Hälften besteht, was in den Piguren jedooh
nloht dargestellt ist. Die Enden 18 und 19 der Strebe 17 bilden
die Anschlüsse, über die das Streugut mit den unteren Lasohtn
21 der Hebevorrichtung eines Sohleppers 23 zu verbinden, was
in Fig-» 1 dargestellt ist. Dtr obere Lenker 20 der Heberor-
009830/1340
richtung des Schleppers 23 ist -ober einen'Stift 24 an die am
Behälterteil 2 vorgesehenen Laschen 8 und 9 ans.chliessen. Die Unterseite des konischen unteren Behälterteiles 3 ws±ät
einen angeschweissten Boden 25 auf, Am Boden 25 ist eine
Buchse 27 befestigt, die einen Rand 29 aufweist* In der Buchse
27 ist eine Welle 33 gelagert, an der ein Streugerät in Form eines StreugatS^rteilers 39 angebracht ist. Unter dem Streugutverteiler
39 ist eine Riemenscheibe 40 angeordnete .
An dem am unteren Behälterteil 3 befestigten Bügel 12 ist
ein Tragarm 41 befestigt, der an seinem behälterseitigen Ende in Laschen 42, 43 ausläuft, die beiderseits des Bügels 12
liegen· und zusammen mit den Stützarmen 14 und 13 durch die
Bolzen 22 an dem Bügel 12 angebracht sind. Das vom Behälter abgewandte Ende des Tragarmes 41 weist eine vertikale Stirnwand'
44 auf, in der eine quadratische Ausnehmung 45 vorgesehen ist.
In geringem Abstand zur Stirnwand 44 und parallel in dieser
liegend ist am Tragarm 41 eine ,Halterungslasche 46 befestigt,
in die eine in Flucht zur Ausnehmung 45 liegende gleichfalls quadratische Ausnehmung 47 vorgesehen ist, In den Ausnehmungen
45 und 47 ist eine Stange 48 passenden quadratischen Querschnittes
geführt. Das vom. Behälter 1 abgelegene Ende der Stange 48 weist
einen nach unten gebogenen AbschnLtrt 49 auf, an dem eine horizontale
Achse 50 befestigt ist. Die Stange 48 ist vor Verschiebung in den Ausnehmungen 45 und 47 durch einen Bolzen
51 gesichert, der seinerseits durch eine Spannmutter 52 fixiert
ist. An der Achse 50 ist beiderseits des Abschnittes 49 je eine
Umlenkrolle 53 und 54 angebracht. Tiber die Riemenscheibe 40
und die Umlenkrollen 53 und 54 is"t ein elastischer Riemen 55
geführt, der über eine vertikale angeordnete Riemenscheibe 56 verläuft, die an der Zapfwelle 57 des Schleppers 23 befestigt
ist. Die Riemenscheibe 56 ist über ihre Nabe 175 auf der Zapfwelle
57 geführt und durch einen Bolzen 176 verspannt, so dass
sie mit der Zapfwelle um deren im wesentlichen horizontalen
'Mittellinie 57A drehbar ist.
Der Behälterboden 25 ist mit einer nioht dargestellten
Austrageffnung versehen* Unter dem Boden 25 ist eine vorrichtung
60 zur Einstellung der AuBstreumenge angeordnet, die einen Schieber 61 und einen Schieber 62 aufweist· Die
009830/1340
plattenförmigen Schieber 61 und 62 liegen zwischen dem Boden 25-und dem Hand 29 und sind gegeneinander und über deem Boden
25 drehbar, was in der Zeichnung nicht weiter dargestellt ist. Die Schieber 61 und 62 weisen Durchlassoffnungen auf, über die
■ das Streugut aus dem Behälter 1 auf den Streugutverteiler 39
ausfliessen kann, wobei durch gemeinsame Verdrehung der Schieber 60, 61 gegenüber dem Boden 25 die Streurichtung ebenso einstellbar
ist wie durch Verdrehung der Schieber 60, 61 gegeneinander, die pro Zeiteinheit aus dem Behälter dem Streugutverteiler
39 zugeführte Streugutmenge«, Der Schieber 61 ist gegenüber dem Schieber 62 zu einem von einer Flügelmutter 77 gebildeten
Endlage hin verstellbar über eine Stange 70. Die beiden Schieber 61 und 62 sind weiter in bezug auf den Boden 25 verstellbar. Die
P Stange 78 ist an einem Teil 79 eines Stellarmes 80 befestigt, der
um eine horizontale Achse 81 drehbar ist, die an einer durch Bolzen 63 am Bügel 12 angebrachten Stütze 82 befestigt ist.
Im Betrieb ist das Streugerät, wie in Fig. 1 dargestellt, an der Hebevorrichtung eines Schleppers angebracht. Der untere
BehälterteiH ist ein tragender Teil, an dem die Streugutverteiler und die Gestellteile angebracht sind, über die das
Streugerät an die unteren Arme der Hebevorrichtung angeschlossen ist. Das auszustreuende Gut wird in den Behälter
1 eingefüllt und kann aus dem Behälter durch die Austragöffnung im Boden 25 und die Durchlassoffnungwn in den Schiebern 61
und 62 dem Streugutverteiler 39 zugeführt werden. Die pro Zeitfe
einheit aus dem Beh-älter 1 dem Streugutverteiler 39 zuzuführende
Streugutmenge ist auf nicht weiter dargestellte Weise ein-
. stellbar. Die Zufuhr des Streugutes zum Streugutverteiler 39 lässt sich z.B. für den Transport des Streugerätes vollständig
unterbrechen, was notwendig ist, wenn noch Streugut im Behälter vorhanden ist. Die Materialausstreurichtung in bezug auf die
Arbeitsrichtung, d.h. die Längsrichtung des Streugerätes lässt eiofc. durch Einstellung der' Schieber 61 und 62 in bezug auf
den Boden 3 25 bestimmen.
Der Streugutverteiler 39 wird in einfacher Weise von der
Zapfwelle 57 angetrieben. Die Antriebsverbindung Bwiechen der
Zapfwelle 57 und dem Streugutverteiler 39 weist eine sehr
. einfache Gestaltung auf. Die Aötarifcbeoheibe 56 ist unmittelbar
009830/1340
auf der Zapfwelle 57 angebracht und die Übertragungselemente
"bestehen lediglich aus dem Riemen 55,und den für diese vorgesehenen durch Gestellteile 41 bis 48 getragenen Umlenkrollen
53 und 54, über die der Riemen 55 !zwischen den Antriebsriemenscheiben
56 und der am Streugutverteiler 39 angebrachten Riemenscheibe
40 geführt ist» Die Riemenspannung lässt sich dabei durch eine Verstellfeageder Höhenlage des Streugerätes gegenüber dem
Schlepper ändern, was über die Hebevorrichtung einfach möglich
ist β In der Achtung des Pfeiles 56A C-^ig. 1) gesehen, dreht
bei Rechtsdrehung.der Zapfwelle 57 und der Riemenscheibe 56
der Streugutverteiler 39 in Draufsicht nach links ρ Die Zufuhr '
des Streugutes zum Streugutverteiler 39 ist derart einzustellen, dass das Stiräügut über einen breiten Geländestreifen mittig ^
hinter dem Streugerät ausgestreut wird· Durch Verstellung der ^
Schieber 61 und 62 ist es jedoch auch möglich, das Streugut lediglich rechts oder links des Streugerätes, und zwar jeweils
bezogen auf die Vorrichtung in bezug auf die fahrtrichtung auszustreuen. Die Porm des Streugutverteilers 39 und die lage der Austragöffnung des Behälters in bezug auf den Streugutverteiler sind
an die erwähnte Drehrichtung angepasste
Pig. 4 zeigt ein Streugerät" nach den Pig. 1 bis 3 in einer :
anderen Lage in. bezug auf die Zapfwelle 57 des Schleppers. In
der in Pig. 4 dargestellten Lage ist das Streugerät derart an
die Hebevorrichtung des Schleppers angeschlossen, dass die Zapfwelle
57 über den Umlenkrollen 53 und 54 liegt. Das Streugerät \
kann so z.B. im geringen Abstand über den Boden liegen als "
in Pig. 1, in der der Bodenabstand des Streugerätes mit 40A
angegeben i«t» Da die einzelnen Teile in der Konstruktion gemäsB
Pig. 4 den in der Ausführungöform nach den Pig. 1 bis 3
entsprechen, finden für die einzelnen sich entsprechenden Teile
gleiche Bezugszeichen Verwendung. Infolge der Lage der Zapfwelle ;
37 über den umlenkrollen 53 und 54 muss, bezogen auf die Pahrt- \
richtung 56A, bei Rechtsdrehung der Zapfwelle 57 der-Riemen
im Übergang von dem Umlenkrollen53und 54 zur Riemenscheibe
40,"wie in Pig, 4 dargestellt, gekreuzt werden,- wenn der Streugttt^erteiler
39Ndie vorstehend für die Auaführungsform gemäss ί
Pig* 1-3 angegebene Drehriohtung beibehalten soll. Wenn der Streu- ;
gatverteiler 39 so konstruiert ist, dass es sowohl bei Rechtswie
auch bei Linksdrehung einsetzbar ist, so kann auf ein Kreuzen" des Riemens verzichtet werden. Die Ausstreurichtung vom
Streugutverteiler 39 aus kann dadurch geändert werden, dass
die Schieber 61 und 62 verstellt werden.
Eine Inderung in der Anordnung des Streugerätes zum Schlepper,
etwa aus einer Lage gemäss Fig. 1 in eine Lage gemäss Fig. 4 i und umgekehrt, ist bei entsprechender Konstruktion bzw. mit geringfügigen
Konstruktionsänderung der Antriebsverbindung zwischen der Zapfwelle des Schleppers und der Auswerfeeheibe 39 leicht
möglich. Bei einer Führung des Riemens 55, wie sie in Fig. 4 dargestellt ist, können sich die gekreuzten Riementeile berühren.
Wenn dies z.B. γ/egen der gewählten Form des Riemens
nicht erwünscht ist, i kann eine Konstruktion gewählt werden, bei der die Umlenkrollen 53 und 54 nicht genau fluchtend verlaufende
Drehachsen aufweisen. Wenn dabei die Umlenkrollen 53 und 54 in verschiedenen Höhen liegen, können die gekreuzten
Riementeile einander nicht berühren. Die Anbringung des Streugerätes an den Schlepper nach Fig; 4 kann auch vorteilhaft
sein, wenn der Schlepper eine verhältnismässig hoch über dem Soden liegende Zapfwelle aufweist· Die Höhe des Streugerätes
Über dem Boden läset sich bei der geneigten Antriebsverbindung
in einfacher Weise über grosse Bereich ändern, und zwar durch
seine entsprechende Höhenverstellungder Hebevorrichtung in Verbindung mit der Verwendung eines Riemens von jjtweils entsprechender Länge. Der Abstand zwischen den ümlenkyellakm und de:»-,vertikalen
Riemenscheibe auf der Zapfwelle kann bei entsprechender Inderung der Riemenlänge, z.B. durch Austausch des Riemens
geänder werden· Xn der Ausführungsform nach Fig. 5 finden " *
teilweise wiederum gleiohe oder Ähnliohe felle wie in den vorhergehenden Ausfdhrungsformen Verwendung« Diese entsprechenden
Teile werden hier nicht mehr näher beschrieben und tragen gleiche Bezugszeiohen·
Die Ausftihrungeform nach fig« 3 enthält einen Behälter
i mit einen oberen Teil 96 und einem dem Teil 3 naoh den Jig.
1 bis 3 entsprechenden unteren Teil· Unterhalb des Behllterteiles
3 find wie in I1Ig4 1 der Streugutverteiler 39 und 41·
009830/1340
Riemenscheibe 40 angeordnet« Unter dem. Behält erteil 3 ist eine ·
Dosiervorrichtung 60 angeordnet, die ebenfalls der in der vorhergehenden
Ausführungsbeispielen verwendeten entspricht*.-An dem ■
BehKlterteil 3 sind Stützarme 13 und 14 angebracht* die über die
das Streugerät an den unteren Lenkern der Hebevorrichtung des
' Schleppers zu befestigen ist« Nahe dem Oberrand des Behälterteiles
3 sind zwei Laschen 98 mit Löchern 100 vorgesehen, über
die das Streugerät mit dem oberen Lenker 20 der Hebevorrichtung eines Schleppers (Figo 1) zu verbinden ist« Der obere Behälterteil
96 besteht in dieser zweiten·Ausführungsform aus biegsamen
Material Z0B, einem Textil- oder "Kunststoffgewebe, das zwischen
Ringen 105 und 1'06 angebracht ist, die durch Distanzstäbe 112
in einem bestimmten Abstand.voneinander gehalten werden«
Bei dieser zweiten Ausführungsform ist die Stange 48 an *
ihrem vom Behälter abgelegenen Ende über einen kurzen Abschnitt
97 abgebogen, an dem eine horizontal liegender Riemen 102 befestigt
ist«, Die Scheibe 102 weist auf ihrer Unterseite eine
Reibfläche 103 auf, die mit einem an der Zapfwelle 57 befestigten
Reibrad IO4 zusammenwirkt» das mit der Zapfwelle 57 um deren etwa
horizontale Drehachse 57A drehbar ist. ^ie Riemenscheibe 102 ■ '
bildet somit zugleich eine Reibscheibe«, "Die Befestigung der
Stange 48 an dem Streugerät erfolgt in gleicher Weise wie, in der vorhergehenden Ausführungsform,, Bei der Ausführungsform nach
2?ig'. 5-wird der' Streugutverteiler von der Riemenscheibe 102
angetrieben, die durch Reibschluss von dem Rad 104 mitgenommen
wird. Die Riemenscheibe 102 kann mit ihrer Reibfläche 103 unter %
ausreichendem Druick auf dem Rechrad 104 zur Auflage gebracht
werden, und zwar durch HShenverstellung der Hebevorrichtung,
an der das Streugerät befestigt ist. Gewünschtenfalls kann die Riemenscheibe 102 derart an der Stange 48 angebracht werden, dass sie j
z.B. unter Federdruck auf dem Reibrad 104 anliegt'. Zu diesem j Zweck kann z.B, um den Abschnitt 97 eine Feder angeordnet werden, j
.die die Riemenscheibe 102 gegen das Reohrad 104 drückt, so
daee die Riemenscheibe 102 auf dem Abschnitt 97 etwas in vertikaler Richtung bewegbar ist. Auch bei dieser Ausfilhrungsforal
ist die Antriebsverbindung zum Streugutverteiler sehr einfach« Der Riemen 55 kann wie in den vorhergehenden Ausführungeformen
runden odei· V-förmigen Querschnitt aufweisen. Nach " " - *
Pig. 5 lässt sich der Kiemen besonders einfach lediglich durch
Verschieben der Stange 48 gegenüber dem Arm 41 aufspannen. Zu diesen Zweck braucht man nur den Bolzen 51 etwas lösen. Das Aufspannen
des Eiemens erfolgt dabei unabhändig von der Lage des Streugerätes zum Reibrad 10$. Bei der Konstruktion nach Pig.
kann der Riementrieb gewCtnechtenfalls ohne Schwierigkeiten
durch einen Kettentrieb ersetzt werden, da hierzu lediglich die Riemenscheiben 102 und 40 durch Kettenräder ersetzt werden
müssen.
Die Fig. 6 und 7 zeigen eine weitere Ausführungsform. In
dieser ist ein Behälter 126 aus einem oberen Teil 127 und einem
; unteren Teil 128 aufgebaut. Unter dem Behälter 126 ist ein
Ä Streuorgan angeordnet, das zwei Streugutverteiler 129 und
W 130 aufweist. Diese sind um vertikale Achsen drehbar und über
die Zapfwelle eines Schleppers anzutreiben, an dem das anzubringen
ist. Zum Befestigen des Streugwrätes an der Hebevorrichtung ist dieses mit Befestigungselementen versehen, die den
bei den vorhergehenden Ausführungsformen verwendeten entsprechen, weshalb in den Pig. 6 und 7 auf die Darstellung
derselben verzichtet ist. Zum Antrieb der Streugutverteiler 129 und 130 ist eine Riemenscheibe 56 auf der Zapfwelle 57
eine nicht dargestellten Schleppers angebracht. Diese Riemen-Söheibe
56 ist über einen über die Umlenkrollen 132,133 geführten Riemen 1|1 mit den Riemenscheiben 134 und 135antriebsk
die
verbunden·,auf den Wellen der Streugutverteiler 129 und 130
fß angebracht sind. Jede der Streugutverteiler 129 und 130 ist
unter einem trichterförmigen Teil 136 bzw. 137 des unteren Behälterteiles
128 angeordnet. Jedem der trichterförmigen Teile 136 und 137 ist eine Dosiervorrichtung zugeordnet, die einer
Dosiervorrichtung 60 im wesentlichen entspricht, wie sie an Hand der vorhergehenden Auiitürumgsformen beschrieben ist;
daher ist er in dieser Ausftthrungeform auf eine weitere Dar-
; itellttttg verdichtet.
Der dargestellte Riementrieb «wischen der Zapfwelle 57 "t I msÄ den Streugutverteiler 129 und 130 ergibt eine einfache
[ ; Instruktion. Bei Drehung der Zapfwelle 57 ia Sichtung des
■ · ' tfeiles 140 (Pig. 6) drehen »ich die Streugutverteiler 129
: · fciw. 130 in Richtungen der Pfeile 141 feiw. 142 u« ihre verti-
Γ 009830/1340
kalen Achsen. Die beiden Streugut vert euer drehen siehin -. . "
.gleicher Richtung um ihre Achsen.Diej .die hier nicht dargestellten Dosiervorrichtungen können mit ihren Durchtrittsöffnungen
derart über den Streugutverteiler angeordnet werden,
dass z.B. der Streugutverteiler 129 das Streugut auf einer Seite
der Längsachse des Streugerätes und der Streugutverteiler 130
dieses auf der anderen Seite der Längsachse ausstreute '
Pig. 8 zeigt eine Ausführungsform, "bei der zwei Streugut- ·
verteiler 129 und 130, die denen der fig. 6 und 7 entsprechen,
-von einer Zapfwelle 57 derart angetrieben werden, dass der Streugutverteiler
129 sich in Richtung des Pfeiles 143 und der Streugutverteiler
130 sich in Richtung des Pfeiles 144 also; gege^nsignig - ·
um seine Achse dreht. Zu diesem Zweck ist auf der Welle 145- des S treugut verteiler s 130 eine Riemenscheibe 146 angebracht, die "
über einen um die UmlenkaraLlen 149 und 150 geführten Riemen
mit einer an der Zapfwelle 57 befestigten Riemenscheibe 148
antriebsverbunden ist. über der Riemenscheibe 146 ist eine ·
Riemenscheibe 151 gleicher Grosse auf der Welle145 angebracht,
die über einen Riemen 152 mit einer Riemenscheibe 153: antriebs- '
verbunden ist, die an-der Welle 154 des Streugutverteilers 129
angebracht ist. Der über die Riemenscheiben 151 und 153 um;;
laufende Riemen 152 ist gekreuzt, so dass die Streugutverteiler
129 und 130 sich gegensinnig drehen· "^ie ümlenkroXlen 149 und
150 Icönnen an einem Tragarm befestigt sein, /der im wesentlichen
dem Tragarm^ 41 der vorhergehenden Ausführungsform entspricht»
JFig. 9 zeigt noch eine Ausführungsform des Antriebs der
Streugutverteiler 129 und 130. Bei dieser Ausführungsform werden die Streugutverteiler 129 und 130 derart angetrieben, dass sie
sich gleicheinnig um ihre vertikalen Achsen drehen, was durch
die Pfeile 155 und 156 angezeigt ist. An der vertikalen Welle
dee StreugutVerteilers 129 ist eine Riemenscheibe 158 angebracht,
die über einen Über die Umlenkrollen 160, 161 geführten Kiemen
15]5 nit einer Riemenscheibe 162 antriebsverbunden ist, die auf ;
der Zapfwelle 163 des Schleppers befestigt ist. Auf der Zapfwelle 163·.!·* ferner eine Riemenscheibe 164- angebracht, über die ein
Rieatn 165 g·führt ist. Dieser Riemen 165 iet weiter über Umlenkrollen
166 und 167 und ein® Bitmtneoheibs 168 geführt, di« an
der vertilcal»n Well· 169 befestigt ist, dis ten 6tr#ugutver-
130 trügt, Di· ü«linta?©ll«a 16O1' 161 %m 16fiti6? iind
-ίο- 20017H
an Bügeln 170 bzw. 171 befestigt, die an einer der Stange 48
der vorhergehenden Ausführungsformen entsprechenden Stange befestigt sind.
Auch bei den zuletzt genannten Ausführungsformen ergibt
sich eine einfache Antriebsverbindung zwischen der Zapfwelle des das Streugeräte fortbewegenden und tragenden Schleppers
und den das Streuorgan des Streugerätss bildenden Streugutverteilern· Die in den vorhergehenden AusfOhrungsformen beschriebenenm ein biegsames,(endlos umlaufendes) Antriebselement
wie einen Riemen oder eine Kette umfassenden Antriebsverbindungen zwischen dem Streuorgan und der Zapfwelle des Schleppers lassen
sich durch die unmittelbar an der Zapfwelle ltefeitai&tfneAntriebsoheiben, wie Riemenscheiben, Reibräder, Kettenräder oder dgl.
einfach ausbilden. Der Abstand zwischen einem Streugutverteiler des Streugerätes und den an der Zapfwelle befestigten Antriebscheiben lässt sich dabei leicht in einer Weise überbrücken,
dasβ der Abstand zwischen dem Streugutverteiler und der Antriebsoheibe die konstruktive Gesamtausbildung praktisch nicht beeinflusst. Dadurch könnön die Streugerite nach deryErfindung
einfach und billig sein und erfordern insbesondere lediglich ein Mindestmass an Wartung.
Die Ausbildung und Anordnung der einseinen Teile wie sie in den Zeichnungen dargestellt sind, sind der Arbeitsweise und dem Verwendungszweck der Vorrichtung besonders angepasst und tragen zur Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden
Aufgabe bei, eine solohe Vorrichtung gegenüber herkömmlichen Bauarten in ihrer Punktion und fertigungstechnisch zu verbessern.
- Patentansprüche -
Claims (1)
- PATEUTAHSIBÜECHE:- . . ZOOiVIH1J Streugerät mit einem Behälter und einem Streuorgan, in lessen Verbindung zum Antrieb von Gestellteilen des Gerätes getragene Antriebselemente vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass in der Antriebsverbindung ein endlos umlaufendes Antriebselement (55) vorgesehen ist, das mit einem weiteren Element (56) in Antriebsverbindung steht,' das an der Zapfwelle (57) eines das Streugerät fortbewegenden Fahrzeuges (23) angebracht ist.2. Streugerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als endlos umlaufendes Antriebselement ein Riemen, eine Kette oder dgl. vorgesehen ist.3· Streugerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Streugerät mit der Hebevorrichtung (20 und 21) des M Fahrzeuges zu verbinden ist.4. Streugerät nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, -dass das Streugerät ausschliesslich über die Hebevorrichtung des Fahrzeuges gehalten ist.5. Streugerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil (3) des Behälters (1) als tragender Teil ausgebildet ist, an dem Gestellteile (13 und14) befestigt sind, über die das Streugerät mit der Hebevorrichtung zu verbinden ist.6. Streugerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Streuorgan (39) an dem Behälter (1) j angebracht und von diesem gehalten ist. ™7· Streugerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwisohen dem Behälter (1) und dem Streuorgan (39) eine Dosiervorrichtung (60) angeordnet ist, durch die die Zufuhr des Materials , zum Streuorgan (39) sperrbar und die pro Zeiteinheit auszustreuende Streugutmenge einstellbar ist.8. Streugerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Streuorgan mit einer Riemenscheibe (40) OdM »insu ^Kettenrad verbunden ist, um die (das) ein Riemen (55) öder eine Kette geführt ist» der (die) über mit dem Gestell vsr- bundene tJtalenkungen z.B. Utalenkrollen (53» 54) oder über eine . («in) zdt dem Gestell verbundene^) angetriebene(s) Riemenscheibe009130/1340oder Kettenrad geführt ist.9. Streugerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das endlos umlaufende Antriebselement, ζ,Β. der Riemen über Umlenkrollen zu einem an der Zapfwelle des Fahrzeuges angebrachten Antriebselement (56) geführt ist.10. Streugerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Umlenkrollen (53, 54) bzw. die (das) mit dem Gestell verbundene angetriebene Riemenscheibe (Kettenrad) verstellbar und in mehreren Lagen festsetzbar am Gestell angebracht sind bzw. ist.11. Streugerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenneichnet, dass die Umlenkrollen bzw. die (das) mit dem Gestell verbundene angetriebene Riemenscheibe (Kettenrad) an einer im Gestell verschiebbaren und in mehreren Lagen festsetzbaren Stange (48) befestigt sind bzw. ist.12. Streugerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Riemen sich von den Umlenkrollen zu einer an der Zapfwelle angebrachten Riemenscheibe (56) erstreckt.13. Streugerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebselemente eine Reibscheibe (102) umfassen, die mit einem an der Zapfwelle angebrachten Reibrad (104) zusammenwirkt.14. Streugerät nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibscheibe durch die (das) mit dem Gestell verbundene Riemenscheibe (Kettenrad) gebildet ist, dessen eine Seitenfläche als Anlauffläche für das Reibrad ausgebildet ist·15. Streugerät nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibscheibe in Achsrichtung feiernd am Gestell des Streugerätes angebracht und gegen das an der Zapfwelle angebrachte Reibrad belastet ist.16. Streugerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Streugerät als Streuorgan zumindest zwei rotierende Streugutverteiler (129, 130) aufweist, die über einen Riemen (131) angetrieben sind, der von der an Zapfwelle toe» festigten Riemenscheibe über Umlenkrollen zu den mit den Streugut-009830/1340 ORIGtNAL INSPECTED_V- 2001.7 Hverteilern verbundenen Riemenscheiben geführt ist. (Fig. 7).17· Streugerät nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Streugerät mit zwei Streugutverteilern als Streuorgan versehen ist, die mit je einer Riemenscheibe gekuppelt sind, dass zwischen den an den'Streugutverteilern angebrachten Riemenscheiben (152) bzw. Kettenrädern ein Riemen bzw. eine Kette gespannt ist und dass an einem der beiden Streugutverteiler eine weitere Riemenscheibe angebracht ist, die mit dem Zapfwellenantrieb gekuppelt ist. (Fig. 8).18. Streugerät nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass an der Zapfwelle (163) zwei Riemenscheiben (162 und 164) angebracht sind, und' dass von jeder dieser Riemenscheiben ein Riemen (159 bzw. 165) über Umlenkrollen zu einer Riemenscheibe geführt ist, die mit einem Streugutverteiler gekuppelt ist.009830/1340
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL6900783A NL6900783A (de) | 1969-01-17 | 1969-01-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2001714A1 true DE2001714A1 (de) | 1970-07-23 |
Family
ID=19805892
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702001714 Pending DE2001714A1 (de) | 1969-01-17 | 1970-01-15 | Streugeraet |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2001714A1 (de) |
| FR (1) | FR2028506A1 (de) |
| NL (1) | NL6900783A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4205793A (en) * | 1976-11-29 | 1980-06-03 | Lely Nv C Van Der | Spreader |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2620413B2 (de) * | 1976-05-08 | 1978-07-06 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co Kg, 4507 Hasbergen | Maschine zum Ausbringen von körnigem und pulverförmigem Material |
| NL190570C (nl) * | 1978-05-05 | 1994-05-02 | Lely Nv C Van Der | Inrichting voor het strooien van korrel- en/of poedervormig materiaal. |
| NL7810805A (nl) * | 1978-10-31 | 1980-05-02 | Lely Nv C Van Der | Inrichting voor het verspreiden van korrel- en/of poedervormig materiaal. |
| DE3337762C2 (de) * | 1983-10-18 | 1987-01-02 | Amazonen-Werke H. Dreyer Gmbh & Co Kg, 4507 Hasbergen | Schleuderstreuer |
| EP0835602B1 (de) * | 1996-10-11 | 2001-12-19 | A.P. Laursen A/S | Streuverfahren und Vorrichtung um dieses aus zu führen |
-
1969
- 1969-01-17 NL NL6900783A patent/NL6900783A/xx unknown
-
1970
- 1970-01-13 FR FR7000986A patent/FR2028506A1/fr not_active Withdrawn
- 1970-01-15 DE DE19702001714 patent/DE2001714A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4205793A (en) * | 1976-11-29 | 1980-06-03 | Lely Nv C Van Der | Spreader |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2028506A1 (de) | 1970-10-09 |
| NL6900783A (de) | 1970-07-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1941002A1 (de) | Bodenbearbeitungsmaschine | |
| DE1816969A1 (de) | Streugeraet fuer Sand | |
| DE2517393A1 (de) | Streugeraet | |
| CH641318A5 (de) | Streugeraet fuer koerniges und/oder pulveriges gut. | |
| DE2805879A1 (de) | Verfahren fuer den einsatz von schleuderstreuern | |
| DE2001714A1 (de) | Streugeraet | |
| DE6904557U (de) | Bodenbearbeitungsmaschine. | |
| DE1457863C3 (de) | Streugerät | |
| DE2112108A1 (de) | Vorrichtung zum seitlichen Versetzen am Boden liegenden Erntegutes | |
| DE1757759A1 (de) | Streugeraet | |
| DE1782716A1 (de) | Streugeraet | |
| DE69330472T2 (de) | Gerät zum Streuen von Material | |
| DE3442465A1 (de) | Streugeraet, insbesondere mineraldungstreuer | |
| EP0315664A1 (de) | Schleuderstreuer für dünger | |
| DE1782203A1 (de) | Streugeraet fuer koerniges oder pulverfoermiges Gut | |
| DE1757381A1 (de) | Saemaschine | |
| DE2001715A1 (de) | Streugeraet | |
| DE2701156A1 (de) | Streugeraet, insbesondere mineralduengerstreuer | |
| DE2628798B2 (de) | Anbauvorrichtung für Schleuderdüngerstreuer | |
| DE1582108A1 (de) | Streuwagen fuer landwirtschaftliche Zwecke | |
| DE1582066A1 (de) | Kunstduengerstreuer | |
| DE1905745C3 (de) | Landwirtschaftliches Streugerät für körniges oder pulvriges Streugut | |
| DE1945077B2 (de) | Streugerät für körniges oder pulveriges Streugut | |
| DE1582108C3 (de) | Streuwagen für landwirtschaftliche Zwecke | |
| DE6919567U (de) | Streugeraet fuer koerniges oder pulveriges gut. |