[go: up one dir, main page]

DE1152399B - Verfahren zur Herstellung von essigsaeurereichen Gemischen nieder-molekularer Fettsaeuren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von essigsaeurereichen Gemischen nieder-molekularer Fettsaeuren

Info

Publication number
DE1152399B
DE1152399B DED18762A DED0018762A DE1152399B DE 1152399 B DE1152399 B DE 1152399B DE D18762 A DED18762 A DE D18762A DE D0018762 A DED0018762 A DE D0018762A DE 1152399 B DE1152399 B DE 1152399B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oxidation
weight
oxygen
hydrocarbon
per hour
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED18762A
Other languages
English (en)
Inventor
Godfrey Paul Armstrong
Alfred Frank Millidge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Distillers Co Yeast Ltd
Original Assignee
Distillers Co Yeast Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Distillers Co Yeast Ltd filed Critical Distillers Co Yeast Ltd
Publication of DE1152399B publication Critical patent/DE1152399B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • C07C51/16Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation
    • C07C51/21Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation with molecular oxygen
    • C07C51/215Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides by oxidation with molecular oxygen of saturated hydrocarbyl groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von essigsäurereichen Gemischen niedermolekularer Fettsäuren Zusatz zum Zusatzpatent 1053 489 Im Patent 1014 978 ist ein Verfahren zur Herstellung von essigsäurereichen Gemischen niedermolekularer Fettsäuren durch Paraffinoxydation mit Sauerstoff oder einem sauerstoffhaltigen Gas bei erhöhter Temperatur in flüssiger Phase beansprucht, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man als Ausgangsmaterial eine zwischen etwa 15 und 100° C siedende, Paraffinkohlenwasserstoffe mit 4 bis 8 Kohlenstoffatomen enthaltende Fraktion verwendet, die mindestens zu 409/o aus Paraffinen mit 6 bis 8 Kohlenstoffatomen besteht, die mindestens zu 40 ouzo aus verzweigten, mindestens eine Methylgruppe als Seitenkette enthaltenden Kohlenwasserstoffen bestehen.
  • Im Hauptpatent 1053 489, das ein Zusatzpatent zum obengenannten Patent 1014 978 ist, ist ein Verfahren beansprucht, bei dem die Oxydationsprodukte der obengenannten Kohlenwasserstoffraktionen zur Abtrennung eines in Gegenwart von Wasser unterhalb von 99° C siedenden Vorlaufs destilliert werden und dieser Vorlauf dann-gegebenenfalls nach Zusatz von frischem, als Ausgangsprodukt verwendetem Kohlenwasserstoff-einer erneuten Oxydation unterworfen wird.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine weitere Ausbildung des Verfahrens gemäß Hauptpatent 1053 489 zur Herstellung von essigsäurereichen Gemischen niedermolekularer Fettsäuren durch Paraffinoxydation mit Sauerstoff oder sauerstoffhaltigen Gasen in flüssiger Phase, bei dem man das Oxydationsgemisch zur Abtrennung eines in Gegenwart von Wasser unterhalb von 99° C siedenden Vorlaufs destilliert und diesen Vorlauf dann-gegebenenfalls in Gegenwart des als Ausgangspunkt verwendeten Kohlenwasserstoffs-einer erneuten Oxydation unterwirft, die dadurch gekennzeichnet ist, daß man ein Oxydationsgemisch aufarbeitet, das erhalten wurde, indem die Durchsatzgeschwindigkeiten des Sauerstoffs und der Kohlenwasserstoffe bei der Oxydation so bemessen wurden, daß das Verhältnis des Gewichtes des je Stunde aufgenommenen Sauerstoffs (» A «) zum Gewicht des dem Oxydationsgefäß je Stunde frisch zugeführten Kohlenwasserstoffs zuzüglich dem Gewicht des nach diesem zurückgeführten Destillates wenigstens 0,5 beträgt.
  • Mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens werden Gemische gesättigter Fettsäuren mit einem besonders hohen Gehalt an Essigsäure gewonnen.
  • Die Menge an aufgenommenem Sauerstoff (» A «) ist von der Verweilzeit beim Durchgang und bzw. oder der Geschwindigkeit der Sauerstoffaufnahme abhängig, wobei kürzere Verweilzeiten (d. h. größere Gesamtzufuhrgeschwindigkeiten zum Oxydations- raum) oder geringere Geschwindigkeiten der Sauerstoffaufnahme zu niedrigeren Werten für » A « führen.
  • Im praktischen Betrieb kann » A « auf einen Wert von etwa 0 bis etwa 1,0 einfach durch Regelung der Geschwindigkeit oder Menge der Gesamtzufuhr zum Oxydationsgefäß und der Luft- (oder Sauerstoff-) Geschwindigkeit durch den Oxydationsraum eingestellt werden.
  • Das Abziehen des Reaktionsgemisches aus dem Oxydationsraum kann in beliebiger geeigneter Weise durchgeführt werden. Es wurde gefunden, daß das Reaktionsgemisch bei der Arbeitstemperatur normalerweise eine homogene Flüssigkeit ist, die sich jedoch beim Abkühlen in zwei Schichten trennt. Von diesen Schichten besteht die obere in der Hauptsache aus unverändertem Kohlenwasserstoff, während die untere Schicht die Hauptmenge der sauren Produkte und Wasser enthält. Vorzugsweise wird daher so gearbeitet, daß man fortlaufend oder absatzweise einen Teil des Reaktionsgemisches als homogene Flüssigkeit abzieht, diesen Teil auf eine Temperatur unter etwa 80° C und vorzugsweise bis auf etwa Zimmertemperatur abkühlt, die hierbei gebildeten Schichten voneinander trennt, die obere, organische Schicht ohne weitere Behandlung dem Oxydationsraum wieder zuführt und die untere, wäßrige Schicht oder einen Teil davon der Destillation zuführt, die aus einer oder mehrerenStufenbestehenkann. Nach einer bevorzugten Ausfiihrungsform der Erfindung ist das Verhältnis des Gewichtes des je Stunde zum Oxydationsraum zuriickgefiihrten Destillates-im folgenden mit » B « bezeichnet-zum Gewicht der unteren, der Destillationszone je Stunde zugeführten wäßrigen Schicht nicht größer als 0,55.
  • Die Oxydation kann mit irgendeinem sauerstoffhaltigen Gas, wie beispielsweise mit Luft oder Gemischen, die an Sauerstoff ärmer oder reicher als Luft sind, durchgeführt werden. Ein Teil des Sauerstoffs kann gegebenenfalls auch in Form von Ozon vorliegen.
  • Um die Hauptmenge der Reaktionsteilnehmer in nüssigem Zustand zu halten, ist es im allgemeinen notwendig, bei der Oxydation Überdruck anzuwenden.
  • Die Oxydationstemperatur soll so hoch sein, daß eine technisch vertretbare Oxydationsgeschwindigkeit und ein geringer Gehalt des Oxydationsgemisches an Peroxydverbindungen erhalten wird. Die Temperatur soll also nicht so niedrig sein, daß eine ungenügende Oxydation, aber auch nicht so hoch, daß eine übermäßige Oxydation der Kohlenwasserstoffe oder ihrer primär gebildeten Oxydationsprodukte zu Kohlendioxyd und Wasser eintritt. Temperaturen im Bereich von etwa 160 bis 200° C werden bevorzugt, obgleich auch höhere oder niedrigere Temperaturen verwendet werden können.
  • Die Oxydation kann in Vorrichtungen der verschiedensten Ausführung durchgeführt werden, vorausgesetzt, daß das Reaktionsgemisch praktisch im flüssigen Zustand gehalten und ein ausreichender Kontakt zwischen dem flüssigen Reaktionsgemisch und dem oxydierenden Gas bewirkt wird. So kann beispielsweise die Oxydation in einem Reaktionsgefäß in Form eines senkrechten Turmes durchgeführt werden, wobei das oxydierende Gas am Fuß oder an einer Anzahl übereinander angeordneter Stellen längs des Turmes zugeführt wird, in welchem Falle die erforderliche Bewegung des Turminhalts durch das Gas selbst bewirkt wird. In diesem Fall ist es zweckmäßig, die Gaszufuhr durch mechanische Hilfsmittel zu unterteilen, damit an den Zuführungsstellen und durch den Reaktionsraum hindurch eine feine Verteilung erhalten wird. Das oxydierende Gas kann aber auch in einen Flüssigkeitsstrom, der sich mit hoher Geschwindigkeit im Kreislauf z. B. durch eine Rohrschlange bewegt, eingeführt werden, wodurch eine wirbelstromartige Bewegung des Gemisches erzielt wird. An Stelle der genannten können aber auch andersartige Vorrichtungen und Hilfsmittel für das Durchmischen der Reaktionsteilnehmer verwendet werden.
  • Die Oxydation läßt sich in An-oder Abwesenheit von Katalysatoren durchführen. Als Katalysatoren können beispielsweise Verbindungen solcher Metalle verwendet werden, die in mehr als einer Wertigkeitsstufe auftreten, z. B. von Mangan, Kobalt, Nickel, Vanadin und Kupfer. Diese Katalysatoren können zweckmäßig in Form ihrer öllöslichen Salze mit organischen Säuren oder das Katalysatormetall kann in Form eines Anions entweder als freie Säure oder als deren Salz, wie beispielsweise als Vanadat, verwendet werden.
  • Die Essigsäure kann aus dem Reaktionsgemisch nach irgendeinem geeigneten Verfahren gewonnen werden, beispielsweise durch azeotrope Entfernung des dem Säuregemisch beigemengten Wassers und anschließende fraktionierte Destillation.
  • Als Werkstoff für das Oxydationsgefäß und die zugehörigen Einrichtungen werden vorzugsweise Stofle verwendet, die gegenüber organischen Säuren genügend widerstandsfähig sind, obgleich die korrodierenden Eigenschaften des Oxydationsgemisches geringer sind als die seiner einzelnen Bestandteile. Es wurde festgestellt, daß rostfreier Stahl, der 18°/o Chrom, 8,5"/o Nickel, 0,6 *O/o Titan enthält, ein brauchbarer Werkstoff ist, obgleich gewisse, in kleineren Mengen vorhandene Bestandteile des Gemisches, wie Ameisensäure, auch gegenüber diesem Stahl korrodierend wirken.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren wird durch die folgenden Beispiele näher erläutert.
  • Beispiel 1 Die Oxydation wurde in einer Vorrichtung durchgeführt, wie sie im Hauptpatent 1053 489 beschrieben und dort durch eine Zeichnung näher erläutert wird.
  • Die Destillationskolonne wird bei Normaldruck mit einem Rückflußverhältnis von 4 : 1 betrieben ; die Temperatur beträgt etwa 66° C am Kopf, etwa 82° C an der Zuführungsstelle und 104 bis 105° C in der Blase. Das gesamte Destillat wird nach Zusatz von frischem Kohlenwasserstoff in das Oxydationsgefäß zurückgeführt. Das Bodenprodukt der Destillationskolonne wird abgezogen und weiteren Destillationen unterworfen, um die als Hauptprodukt gewünschten Säuren zu gewinnen.
  • Als zu verarbeitendes Kohlenwasserstoffgemisch wird eine Benzinfraktion aus einem Mittelost-Erdöl vom Siedepunkt 20 bis 95° C verwendet und unter folgenden Versuchsbedingungen gearbeitet : Oxydationstemperatur.. 170 bis 175° C Druck...................... 42 kg/cm2 Zufuhr an Kohlenwasserstoff zum Oxydationsgefäß 485 g/Std.
  • Im Kreislauf in das Oxydationsgefäß zurückgeführtes Destillat 400 g/Std.
  • Gesamtzufuhr zum Oxydationsgefäß. 885 g/Std.
  • Sauerstoffaufnahme.......... 672 g/Std.
  • Abzug an Oxydationsprodukt = Zufuhr in Kolonne 11 der Zeichnung des Hauptpatents 1053489... 1040 g/Std.
  • Diese Arbeitsbedingungen ergeben die folgenden Verhältniszahlen für » A « und » B « : A = 885 = 0, 76, 1040-38.
  • Das Oxydationsprodukt enthielt 74,3°/o Essigsäure.
  • Beispiel 2 Unter Verwendung der Vorrichtung des Beispiels l und des gleichen Ausgangsproduktes wurde eine Oxydation unter den folgenden Bedingungen durchgeführt : Temperatur. 200° C Druck.................... 42 kg/cm2 Zufuhr an Kohlenwasserstoff zum Oxydationsgefäß. 560 g/Std.
  • Im Kreislauf in das Oxydationsgefäß zugeführtes Destillat.. 470 g/Std.
  • Gesamtzufuhr zum Oxydationsgefäß... 1030 g/Std.
  • Sauerstoffaufnahme........ 816 g/Std.
  • Abzug an Oxydationsprodukt = Zufuhr in Kolonne 11.1115 g/Std.
  • Unter diesen Arbeitsbedingungen wurden die folgenden Verhältniszahlen für » A « und » B « erhalten : 1030'' B==.
  • Das Oxydationsprodukt enthielt 77,9 °/o Essigsäure.
  • Zum Vergleich wurde in der gleichen Vorrichtung eine Oxydation durchgeführt, wobei zwar dasselbe Ausgangsmaterial verwendet, aber unter den folgenden Bedingungen gearbeitet wurde : Temperatur. 170° C Druck............. 42 kg/cm2 Zufuhr an Kohlenwasserstoff. 500 g/Std.
  • Im Kreislauf zurückgeführtes Destillat........... 1070 g/Std.
  • Gesamtzufuhr zum Oxydationsgefäß.. 1570 g/Std.
  • Sauerstoffaufnahme. 670 g/Std.
  • Abzug an Oxydationsprodukt = Zufuhr in Kolonne 11.. 1720 g/Std.
  • Unter diesen Arbeitsbedingungen wurden die folgenden Verhältniszahlen für » A « und » B « erhalten : A = 1570 0, 42, 1070 B = 1720 0, 62.
  • Das Oxydationsprodukt enthielt nur 66,6°/o Essigsäure.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE : 1. Weitere Ausbildung des Verfahrens gemäß Patent 1053 489 zur Herstellung von essigsäurereichen Gemischen niedermolekularer Fettsäuren durch Paraffinoxydation mit SauerstoN oder sauerstoffhaltigen Gasen in flüssiger Phase, bei dem man das Oxydationsgemisch zur Abtrennung eines in Gegenwart von Wasser unterhalb von 99° C siedenden Vorlaufes destilliert und diesen Vorlauf dann-gegebenenfalls in Gegenwart des als Ausgangsprodukt verwendeten Kohlenwasserstoffs-einer erneuten Oxydation unterwirft, dadurch gekennzeichnet, daß man die Durchsatzgeschwindigkeiten des Sauerstoffs und des Kohlenwasserstoffs so bemißt, daß das Verhältnis des Gewichtes des je Stunde aufgenommenen Sauerstoffs zum Gewicht des dem Oxydationsgefäß je Stunde frisch zugeführten Kohlenwasserstoffs zuzüglich dem Gewicht des nach diesem zurückgeführten Destillates wenigstens 0,5 beträgt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Teil des durch Oxydation erhaltenen Gemisches fortlaufend oder absatnveise aus dem System abzieht, abkühlt, die hierbei erhaltene obere KohlenwasserstoNschicht direkt in das Oxydationsgefäß zurückführt, während man die untere Schicht ganz oder teilweise einer Destillationsvorrichtung zuführt, wobei das Verhältnis des Gewichtes der dem Oxydationsgefäß je Stunde wiedler zugeführten Kohlenwasserstoffschicht zu dem Gewicht der der Destillationsvorrichtung je Stunde zugeführten wäßrigen Schicht nicht größer als 0,55 ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften : Deutsche Patentschriften Nr. 524 354,570 732 ; USA.-Patentschriften Nr. 1 838 032,2 287 125.
DED18762A 1953-10-07 1954-09-28 Verfahren zur Herstellung von essigsaeurereichen Gemischen nieder-molekularer Fettsaeuren Pending DE1152399B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1152399X 1953-10-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1152399B true DE1152399B (de) 1963-08-08

Family

ID=10878043

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED18762A Pending DE1152399B (de) 1953-10-07 1954-09-28 Verfahren zur Herstellung von essigsaeurereichen Gemischen nieder-molekularer Fettsaeuren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1152399B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE524354C (de) * 1925-08-26 1931-05-11 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Gewinnung hochoxydierter Produkte aus Kohlenwasserstoffen
US1838032A (en) * 1929-09-12 1931-12-22 Standard Oil Dev Co Process for producing salts of aliphatic acids from low bolling hydrocarbons
DE570732C (de) * 1927-12-02 1933-02-22 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Herstellung wertvoller organischer Produkte durch Behandlung von fluessigen Kohlenwasserstoffen mit oxydierenden Gasen
US2287125A (en) * 1938-10-12 1942-06-23 Standard Oil Dev Co Oxidation of low molecular weight hydrocarbons in liquid phase and catalyst therefor

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE524354C (de) * 1925-08-26 1931-05-11 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Gewinnung hochoxydierter Produkte aus Kohlenwasserstoffen
DE570732C (de) * 1927-12-02 1933-02-22 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Herstellung wertvoller organischer Produkte durch Behandlung von fluessigen Kohlenwasserstoffen mit oxydierenden Gasen
US1838032A (en) * 1929-09-12 1931-12-22 Standard Oil Dev Co Process for producing salts of aliphatic acids from low bolling hydrocarbons
US2287125A (en) * 1938-10-12 1942-06-23 Standard Oil Dev Co Oxidation of low molecular weight hydrocarbons in liquid phase and catalyst therefor

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2515419C2 (de)
DE1493192B2 (de)
DE1009625B (de) Verfahren zur Herstellung von Teiloxydationsprodukten des Cyclohexans
DE2433408C3 (de) Verfahren zur Herstellung von w -Formylalkensäuren
DE1543173C3 (de) Verfahren zur Herstellung und Gewinnung von Propenoxid, Essigsäure und anderen wertvollen Oxidationsprodukten
DE1152399B (de) Verfahren zur Herstellung von essigsaeurereichen Gemischen nieder-molekularer Fettsaeuren
DE2813755C3 (de) Verfahren zur Reinigung der Orthophosphorsäure
EP1317491B1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen hydroformylierung von polyalkenen mit 30 bis 700 kohlenstoffatomen
DE570732C (de) Verfahren zur Herstellung wertvoller organischer Produkte durch Behandlung von fluessigen Kohlenwasserstoffen mit oxydierenden Gasen
DE1107212B (de) Verfahren zur Herstellung von Aldehyden durch die Oxo-Synthese
DE2838880C3 (de) Verfahren zur Gewinnung von Methacrolein
DE977576C (de) Verfahren zur Wiedergewinnung von Kobaltkatalysatoren
DE735636C (de) Verfahren zur Herstellung von Alkylenchlorhydrinen
DE2532365C3 (de) Verfahren zur Oxidation von Naphthalin mit Sauerstoff
DE1282634B (de) Verfahren zur Wiedergewinnung von Kupfer und Vanadin aus den Mutterlaugen der Adipinsaeureherstellung
DE2313023C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Propylenoxid durch Flüssigphase-Oxydation
DE1047778B (de) Verfahren zur Herstellung von Cyclohexanol und Cyclohexanon
DE971920C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Phthalsaeure
DE1227885B (de) Verfahren zur Gewinnung von reiner konzentrierter Essigsaeure aus waessrigen Gemischen der Paraffinoxydation
DE2403121C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Nicotinonitril
DE887497C (de) Verfahren zur Herstellung von Carbonsaeuren
DE1643300C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Phenolen aus aromatischen Monocarbonsäuren
DE1158049B (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Aldehyden und Ketonen
DE1053489B (de) Verfahren zur Herstellung von essigsaeurereichen Gemischen niedermolekularer Fettsaeuren
DE1028556B (de) Verfahren zur Reinigung von Oxo-Aldehyden