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DE1151621B - Verfahren zur Herstellung von metallhaltigen, wasserunloeslichen Azofarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von metallhaltigen, wasserunloeslichen Azofarbstoffen

Info

Publication number
DE1151621B
DE1151621B DEF30298A DEF0030298A DE1151621B DE 1151621 B DE1151621 B DE 1151621B DE F30298 A DEF30298 A DE F30298A DE F0030298 A DEF0030298 A DE F0030298A DE 1151621 B DE1151621 B DE 1151621B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brown
metal
water
naphthol
likewise
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF30298A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Richard Gross
Dr Hasso Hertel
Dr Werner Kirst
Dr Reinhard Mohr
Dr Walter Staab
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DEF30298A priority Critical patent/DE1151621B/de
Priority to CH43261A priority patent/CH376599A/de
Priority to GB179961A priority patent/GB973884A/en
Publication of DE1151621B publication Critical patent/DE1151621B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B45/00Complex metal compounds of azo dyes
    • C09B45/34Preparation from o-monohydroxy azo compounds having in the o'-position an atom or functional group other than hydroxyl, alkoxy, carboxyl, amino or keto groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B39/00Other azo dyes prepared by diazotising and coupling
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B45/00Complex metal compounds of azo dyes
    • C09B45/02Preparation from dyes containing in o-position a hydroxy group and in o'-position hydroxy, alkoxy, carboxyl, amino or keto groups
    • C09B45/14Monoazo compounds

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von metallhaltigen, wasserunlöslichen Azofarbstoffen Zusatz zum Patent 1 126 545 Gegenstand des Patentes 1 126 545 ist ein Verfahren zur Herstellung von metallhaltigen, wasserunlöslichen Azofarbstoffen, welches darin besteht, daß man die Diazoniumverbindungen von Aminen der allgemeinen Formel worin A und B Reste der Benzol- oder Naphthalinreihe bedeuten, mit Arylamiden von aromatischen oder heterocyclischen o-Oxycarbonsäuren oder von Acylessigsäuren in Substanz, auf der Faser oder auf einem anderen Substrat kuppelt, wobei die Diazo-und Azokomponenten frei von wasserlöslichmachenden Gruppen, wie Sulfonsäure- oder Carbonsäuregruppen, sind, und die so erhaltenen Farbstoffe mit metallabgebenden Mitteln behandelt.
  • Nach diesem Verfahren erhält man wertvolle Azofarbstoffe, die sich neben guten Allgemeinechtheiten insbesondere durch sehr gute Lichtechtheiten auszeichnen.
  • Bei der Weiterverfolgung dieses Erfindungsgedankens wurde nun gefunden, daß man ebenfalls zu wertvollen, metallhaltigen, wasserunlöslichen Azofarbstoffen gelangt, wenn man die Diazoniumverbindungen von Aminen der allgemeinen Formel worin A und B Reste der Benzol- oder Naphthalinreihe bedeuten, hier mit Azokomponenten, die in Nachbarstellung zu einer Oxygruppe kuppeln, mit Ausnahme der Arylamide von aromatischen oder heterocyclischen o-Oxycarbonsäuren oder Acylessigsäuren, in Substanz, auf der Faser oder auf einem anderen Substrat vereinigt, wobei die Diazo- und Azokomponenten keine wasserlöslichmachenden Gruppen, wie Sulfonsäure- oder Carbonsäuregruppen, enthalten, und die so erhaltenen Farbstoffe mit metallabgebenden Mitteln behandelt.
  • Als Aminoverbindungen, die der oben angegebenen Formel entsprechen und bei dem vorliegenden Verfahren vorteilhaft verwendet werden können, kommen die im Hauptpatent genannten Amine in Betracht, also Verbindungen, in denen die Benzol- bzw. Naphthalinreste A und B durch nicht wasserlöslichmachende Gruppen, beispielsweise Halogenatome, Alkyl-, Alkoxy-, Aryloxy-, Acylamino-, Tri$uormethyl-, Sulfonsäureamid- oder Carbonsäureamidgruppen, substituiert sein können. Die Herstellung dieser Aminoverbindungen kann nach dem Verfahren der deutschen Auslegeschrift 1088 060 erfolgen.
  • Als Azokomponenten, die keine wasserlöslichmachenden Gruppen, wie Sulfonsäure- oder Carbonsäuregruppen enthalten, kommen bei dem erfindungsgemäßen Verfahren Verbindungen in Betracht, die in Nachbarstellung zu einer Oxygruppe kuppeln, d. h. aromatische oder heterocyclische Oxyverbindungen sowie Verbindungen, die eine enolisierbare oder enolisierte Ketomethylengruppe enthalten, die sich in einem heterocyclischen Ring befindet. Derartige Verbindungen sind beispielsweise die in 4-Stellung substituierten Derivate des Phenols, wie p-Kresol, p-Chlorphenol, 4-Oxy-1,2-xylol, 4-Oxyacetophenon und Hydrochinonmonomethyläther, die in 4-Stellung Substituierten Derivate des a-Naphthols, wie 4-Chlor-1-naphthol, 4-Methoxy-l-naphthol und 4-Benzoyl-1-naphthol, ß-Naphthol und seine Derivate, wie 6-Brom-2-naphthol, 7-Oxy-2-methoxynaphthalin, 1-Benzoylamino-7-naphthol und 4-Benzolazo-1-amino-7-naphthol sowie 6-Oxychinohn, 2-Oxycarbazol, 3-Oxydiphenylenoxyd und 1-Aryl-3-methyl-5-pyrazolone. Neben diesen Monooxyverbindungen kommen als Azokomponenten auch in o-Stellung zu den Oxygruppen kuppelnde Polyoxyverbindungen der aromatischen oder heterocychschen Reihe in Betracht, beispielsweise Resorcin, Benzoylresorcin, Terephthaloylbisresorcin, 2,6-Dioxynaphthalin und 3;6-Dioxydiphenylenoxyd.
  • Die Herstellung der neuen Farbstoffe erfolgt auf unterschiedliche Weise. Beispielsweise können pflanzliche Fasern, einschließlich solche aus regenerierter Cellulose, mit den alkalischen Lösungen der Azokomponenten, die meist nicht oder nur wenig Substantiv sind, imprägniert und vom Überschuß durch Abpressen oder Abschleudern befreit werden.
  • Nach gegebenenfalls erfolgter Zwischentrocknung des imprägnierten Färbegutes wird die Farbstoff Bildung in üblicher Weise in einem die Diazoniumverbindung eines der erfindungsgemäß verwendeten A_ mine enthaltenden Entwicklungsbad vorgenommen.
  • Die Metallisierung der Azofarbstoffe kann bereits im Entwicklungsbad vorgenommen werden, indem man ihm vor oder während der Kupplung metallabgebende Mittel zusetzt und die Metallisierung durch Steigerung der Temperatur vervollständigt.
  • Die Metallisierung kann aber auch anschließend an die Farbstoffbildung in einem besonderen Bad erfolgen, das neutral, schwach sauer oder schwach alkalisch gehalten ist und neben den metallabgebenden Verbindungen gegebenenfalls Dispergier-oder Waschmittel, beispielsweise Fettalkoholpolyglykoläther, Alkylphenolpolyglykoläther. Alkylnaphtholpolyglykoläther, Fettsäurepolyglykolester oder Fettsäureamidpolyglykoläther, enthalten kann.
  • Bei geeigneter Arbeitsweise können die neuen Farbstoffe auch auf tierischen Fasern, wie Wolle oder Seide, sowie auf synthetischen Fasern, wie Polyamid-oder Polyvinylalkoholfasern, hergestellt werden.
  • Die Farbstoffe lassen sich ferner in Substanz herstellen und durch Behandlung mit den metallabgebenden Mitteln in wäßriger Lösung oder in organischen Lösungsmitteln, wie Aceton oder Dimethylformamid, in die Metallkomplexverbindungen überführen. Die so erhältlichen Farbstoffe eignen sich zum Färben von synthetischen Fasern sowie von hochmolekularen organischen plastischen Massen.
  • Als metallabgebende Mittel kommen bei dem erfindungsgemäßen Verfahren vorwiegend kupfer-, kobalt- und nickelabgebende Verbindungen in Betracht, die in Form ihrer anorganischen oder organischen Salze, beispielsweise als Chloride, Bromide, Sulfate, Nitrate, Formiate oder Acetate, oder als Komplexverbindungen, insbesondere mit Oxyalkylaminen, beispielsweise Diäthanolamin, Triäthanolamin oder N-Methyläthanolamin, oder mit Aminocarbonsäuren, z. B. Aminoessigsäure oder Nitrilotriessigsäure, oder mit aliphatischen Oxycarbonsäuren, z. B. Zitronensäure, Weinsäure, Gluconsäure oder Glykolsäure, oder mit Alkaliphosphaten, z. B. Alkalipyrophosphaten oder Alkalipolyphosphaten, zur Anwendung gelangen können. Bei der Verwendung eines kobaltabgebenden Mittels wirkt sich ein Zusatz von Verbindungen des sechswertigen Chroms oder von anderen Oxvdationsmitteln, beispielsweise Alkali-?erboraten, Alkälipersülfaten oder Alkalipercarboiaten, günstig auf die Metallisierung aus.
  • Auf pflanzlichen Fasern erhält man nach dem Verfahren der vorliegenden Erfindung Farbstoffe, die sich neben guten Allgemeinechtheiten durch sehr gute Lichtechtheiten auszeichnen. Besonders wertvoll sind die unter Verwendung von Kupferverbindungen erhältlichen Brauntöne. Beispiel Ein Baumwollgewebe wird auf dem Foulard mit nachstehender Lösung geklotzt und getrocknet: 14,4 g ß-Naphthol werden mit 30 g eines Netzmittels vom Typ der Ölsulfonate und 10 ccm Natronlauge von 38° B6 angeteigt und mit kochendem Wasser, das im Liter 3 g Tragantverdickung enthält, gelöst und auf einen Liter eingestellt.
  • Der getrocknete Stoff wird 15 bis 20 Minuten bei 20°C und dann nach langsamen Erwärmen auf 95'C 20 bis 30 Minuten bei 90 bis 95'C in dem nachfolgend beschriebenen Entwicklungsbad in langer Flotte entwickelt. Darauf wird mit 3 ccm Salzsäure von 20° Be im Liter Wasser gespült und -15 Minuten bei 60°C mit 2 g Seife im Liter Wasser geseift, gespült und getrocknet.
  • Entwicklungsbad 1,75 g 2-(2'-Amino-4',5'-diäthoxyphenyl)-6-chlorbenztriazol-l-oxyd in Form einer in der üblichen Weise hergestellten Diazoniumverbindung werden in 1 1 Wasser gelöst, das 2 g eines Einwirkungsproduktes von etwa 20 Mol Äthylenoxyd auf 1 Mol Octadecylalkohol, 1 ccm Essigsäure (50oloig), 7 g Natriumacetat und 1,25 g Kupfersulfat enthält.
  • Man erhält eine bräunliche Schwarzfärbung. Die nachstehende Tabelle enthält noch eine Anzahl von weiteren erfindungsgemäß verwendbaren Komponenten sowie die Farbtöne der daraus auf der Faser erhältlichen metallhaltigen Azofarbstoffe, die ebenfalls gute Echtheitseigenschaften besitzen.
    Farbton
    Diazokomponente Azokomponente Kupfer- Kobalt- Nickel-
    komplex komplex komplex
    2-(2'-Amino-4',5'-diäthoxyphenyl)- ß-Naphthol bräunliches gelbliches Braun
    6-chlorbenztriazol-l-oxyd Schwarz Braun
    desgl. 2-Chlor-l-naphthol Schwarz- Dunkel- gelbstichiges
    braun braun Dunkel-
    braun
    desgl. 4-Chlor-l-naphthol Schwarz- rotstichiges rotstichiges
    braun Dunkel- Dunkel-
    braun braun
    (Fortsetzung)
    Farbton
    Diazokomponente Azokomponente Kupfer- Kobalt- Nickel-
    komplex komplex komplex
    2-(2'-Amino-4',5'-diäthoxyphenyl)- Resorcin Graubraun gelbstickiges Graubraun
    6-chlorbenztriazol-1-oxyd Graubraun
    desgl. 3-Oxydiphenylenoxyd Schwarz Gelbbraun Gelbbraun
    desgl. Terephthaloyl- gelbstickiges rotstickiges Rotbraun
    bisresorcin Dunkel- Dunkel-
    braun braun
    desgl. p-Kresol bräunliches bräunliches bräunliches
    Grau Graugelb Graugelb
    desgl. 2,6-Dioxynaphthalin rötliches gelbliches gelbliches
    Graubraun Graubraun Graubraun
    desgl. 3-Oxydiphenylamin Dunkelbraun Rotbraun Graubraun
    desgl. 2-Oxycarbazol bräunliches Dunkelbraun gelbliches
    Schwarz Dunkelbraun
    desgl. 2,4-Dioxybenzo- gelbliches Dunkelbraun Rotbraun
    phenon Dunkel-
    braun
    desgl. 3-Oxycarbazol Schwarz- bläuliches grünstickiges
    braun Rotbraun Graubraun
    desgl. p-Chlorphenol Graubraun Gelbbraun grünliches
    Gelbbraun
    2-(2'-Amino-4'-methoxy-5'-acetylamino- ß-Naphthol Braun Braun Braun
    phenyl)-benztriazol-1-oxyd
    desgl. Resorcin Braun - Braun
    desgl. 3-Oxydiphenylenoxyd Braun Braun -
    desgl. 3-Oxydiphenylamin grünliches - -
    Braun
    desgl. 2-Oxycarbazol Braun Braun Braun
    desgl. 2,4-Dioxybenzo- Braun Braun Braun
    phenon
    desgl. p-Chlorphenol Braun - -
    desgl. 3-Oxycarbazol Braun Braun Braun
    2-(2'-Amino-4'-methoxy-5'-methyl- ß-Naphthol Braun Braun Braun
    phenyl)-benztriazol-l-oxyd
    desgl. Resorcin Braun Braun Braun
    desgl. 4-Chlor-l-naphthol Braun Braun Braun
    desgl. 3-Oxydiphenylenoxyd Braun Braun Braun
    desgl. p-Kresol Braun - -
    desgl. 3-Oxydiphenylamin grünliches Braun Braun
    Braun
    desgl. 2-Oxycarbazol Braun Braun Braun
    desgl. 2,4-Dioxybenzo- Braun Braun Braun
    phenon
    desgl. p-Chlorphenol Braun Braun Braun
    desgl. 3-Oxycarbazol Braun Braun Braun
    2-(2'-Amino-4',5'-diäthoxyphenyl)- ß-Naphthol Braun Braun Braun
    6-methoxybenztriazol-1-oxyd
    desgl. Resorcin Braun Braun Braun
    desgl. 4-Chlor- 1-naphthol Braun Braun Braun
    desgl. 3-Oxydiphenylenoxyd Braun Braun Braun
    desgl. p-Kresol Braun Braun -
    desgl. 3-Oxydiphenylamin Braun Braun Braun
    desgl. 2-Oxycarbazol Braun Braun Braun
    (Fortsetzung)
    Farbton
    Diazokomponente Azokomponente Kupfer- Kobalt- Nickel-
    komplex komplex komplex
    2-(2'-Amino-4',5'-diäthoxyphenyl)- 2,4-Dioxybenzo- Braun Braun Braun
    _ 6'-methoxybenztriazol-1-oxyd phenon
    desgl. p-Chlorphenol Braun Braun Braun
    desgl. 3-Oxycarbazol Braun Braun Braun
    2-(2'-Amino-4'-methoxy-5'-acetylamino- ß-Naphthol Braun Braun Braun
    phenyl)-6-methylbenztriazol-l-oxyd
    desgl. Resorcin Braun Braun Braun
    desgl. 3-Oxycarbazol Braun - -
    2-(2'-Aminonaphthyl-1')=6-methoxy- 4-Chlor-l-naphthol Braun Braun Braun
    benztriazol-l-oxyd
    desgl. p-Chlorphenol - Braun - -
    2-(2'-Aminonaphthyl-1')-6-methyl- 4-Chlor-l-naphthol Braun Braun Braun
    benztriazol-l-oxyd
    desgl. p-Kresol Braun - -
    2-(2'-Amino-4'-acetylamino-5'-methyl- ß-Naphthol Braun Braun Braun
    phenyl)-benztriazol-l-oxyd
    desgl. Resorcin Braun - -
    desgl. 4-Chlor-l-naphthol Braun Braun Braun
    desgl. 3-Oxydiphenylenoxyd Bräun - -
    desgl. 3-Oxycarbazol Braun - -
    2-(2'-Amino-4', 5'-dimethoxyphenyl)- ß-Naphthol Braun Braun Braun
    6-methylbenztriazol-l-oxyd
    desgl. Resorcin Braun Braun Braun
    desgl. 3-Oxydiphenylenoxyd Braun Braun Braun
    desgl. 3-Oxydiphenylamin Braun Braun Braun
    desgl. 2-Oxycarbazol Braun Braun Braun
    desgl. 2,4-Dioxybenzo- Braun Braun Braun
    phenon
    desgl. 3-Oxycarbazol Braun Braun -
    2-(2'-Amino-4',5'-dimethylphenyl)- ß-Naphthol Braun Braun Braun
    benztriazol-l-oxyd
    desgl. Resorein Braun Braun Braun
    desgl: 4-Chlor-l-naphthol Braun Braun Braun
    desgl. 3-Oxydiphenylenoxyd Braun Braun Braun
    desgl. 3-Oxydiphenylamin Braun Braun Braun
    desgl. 2-Oxycarbazol Braun Braun Braun
    desgl. 2,4-Dioxybenzo- Braun Braun Rotbraun
    phenon
    desgl. p-Chlorphenol Braun Braun Braun
    desgl. 3-Oxycarbazol Braun Braun Braun

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Abänderung des Verfahrens zur Herstellung von metallhaltigen, wasserunlöslichen Azofarbstoffen gemäß Patent 1 126 545, dadurch gekennzeichnet, daß man die Diazoniumverbindungen von Aminen der allgemeinen Formel worin A und B Reste der Benzol- oder Naphthalinreihe bedeuten, hier mit Azokomponenten, die in Nachbarstellung zu einer Oxygruppe kuppeln, mit Ausnahme der Arylamide von aromatischen oder heterocyclischen o-Oxycarbonsäuren oder Acylessigsäuren, in Substanz, auf der Faser oder auf einem anderen Substrat vereinigt, wobei die Diazo- und Azokomponenten keine wasserlöslichmachenden Gruppen, wie Sulfonsäure-oder Carbonsäuregruppen, enthalten, und die so erhaltenen Farbstoffe mit metallabgebenden Mitteln behandelt. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Behandlung mit den metallabgebenden Mitteln während der Kupplung vornimmt. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Behandlung mit den metallabgebenden Mitteln nach der Kupplung in neutralem, schwach saurem oder schwach alkalischem Medium vornimmt. 4. Verfahren nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Behandlung mit den metallabgebenden Mitteln in Gegenwart von Dispergier- oder Waschmitteln vornimmt. 5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man als metallabgebende Mittel Komplexverbindungen des Kupfers, Kobalts oder Nickels mit Oxyalkylaminen, Aminosäuren oder Polyphosphaten verwendet. Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist eine Färbetafel mit Erläuterung ausgelegt worden.
DEF30298A 1960-01-15 1960-01-15 Verfahren zur Herstellung von metallhaltigen, wasserunloeslichen Azofarbstoffen Pending DE1151621B (de)

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