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DE1148734B - Maschine zum Zerspanen von Holz, Vegetabilien od. dgl. - Google Patents

Maschine zum Zerspanen von Holz, Vegetabilien od. dgl.

Info

Publication number
DE1148734B
DE1148734B DEC14297A DEC0014297A DE1148734B DE 1148734 B DE1148734 B DE 1148734B DE C14297 A DEC14297 A DE C14297A DE C0014297 A DEC0014297 A DE C0014297A DE 1148734 B DE1148734 B DE 1148734B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wing
rotating
knife
fixed
knife basket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC14297A
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert A Merges
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Condux Werk Herbert A Merges KG
Original Assignee
Condux Werk Herbert A Merges KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Condux Werk Herbert A Merges KG filed Critical Condux Werk Herbert A Merges KG
Priority to DEC14297A priority Critical patent/DE1148734B/de
Publication of DE1148734B publication Critical patent/DE1148734B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L11/00Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
    • B27L11/02Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor of wood shavings or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Zerspanen von Holz, Vegetabilien od. dgl. und bezieht sich insbesondere auf die Zuordnung von umlaufendem Messerkorb, Schneidgutverteilerflügeln und Schneidgutanschlägen.
Es sind bereits verschiedene Maschinen dieser Art bekannt, die ebenfalls aus Trommeln mit am Umfang vorgesehenen Roststäben, wie mit zugeschärften Leisten oder Messern, ausgestattet sind und Umlaufzubringer aufweisen. Bekannt ist auch eine Maschine, die mit Luftschaufeln ausgestattet ist, wobei die Luftschaufeln als Träger der umlaufenden Messer dienen. Dadurch ermangelt dieser Vorrichtung jedoch die Eigenschaft, daß die Luftschaufeln das zu zerspanende Gut den Messern selbst zuführen und das Gut, z. B. die Hackschnitzel aus Holz, in seiner Faserrichtung geschichtet, den Messern zuleiten. Die bekannte Vorrichtung schließt vor allem die Möglichkeit nicht aus, daß sich Hackschnitzel zwischen Messer und Schaufeln ablagern können und sich der Zerspanung in mehr oder weniger großen Mengen entziehen.
Eine Zerspanung mit Hilfe umlaufender Zubringer und am Umfang des Gehäuses angeordneten Zerspanungselementen wird auch mit einer weiteren bekannten Vorrichtung erreicht, die im wesentlichen gekennzeichnet ist durch eine an ihrem Innenmantel mit Messern versehene, rotierende Messertrommel, in der ein Schlagkreuz entgegengesetzt rotiert. Bei dieser bekannten Maschine fehlt es aber an Mitteln zur einwandfreien Heranführung des Gutes an die Messer.
Es sind weiterhin Maschinen zum Zerspanen von kleinen Holzabfällen bekannt, wobei der umlaufende Messerkorb und das gegenläufig aus einzelnen Armen bestehende Schlagwerk mit hoher Relativgeschwindigkeit gegeneinander arbeiten, um einen gleichmäßigen Span bei hoher Schnittfolge zu erzielen, wobei durch die auf das Holzwerk ausgeübte Fliehkraft eine gleichmäßige Auflage an den Schnittflächen entsteht und dadurch die Herstellung eines gleichmäßigen Spangutes ermöglicht werden soll. Es hat sich nun durch Untersuchungen gezeigt, daß durch die hohe Relativgeschwindigkeit und Gegenläufigkeit unter Umständen eine starke Durchwirbelung der aufgegebenen Holzschnitzel erfolgt und dadurch ein außerordentlich ungleichmäßiges Spangut erzielt wird. Selbst die Verstellung der Messer und die Veränderung der Relativgeschwindigkeit zeigen kein besseres Ergebnis, da bei niedriger Drehzahl ein in der Dicke sehr ungleichmäßiges Spanmaterial bei ungenügender Mengenleistung erreicht wird. Bei hohen Drehzahlen entsteht sehr viel Feinmaterial, das nach der Trock-Maschine zum Zerspanen von Holz,
Vegetabilien od. dgl.
Anmelder:
Condux Werk, Herbert A. Merges K. G.,
Wolfgang bei Hanau/M.
Herbert A. Merges, Wolfgang bei Hanau/M.,
ist als Erfinder genannt worden
nung und der bei der Fabrikation von Spanplatten vorgenommenen Absiebung einen großen Verlust bringt. Läßt man dagegen dieses Feinmaterial in den Spänen, so ist der Bindemittelverbrauch erheblich größer, und die Wirtschaftlichkeit in der Fabrikation von Spanplatten wird beeinträchtigt.
Bei den ebenfalls bekannten Zerkleinerungsmaschinen, insbesondere Schlägermühlen, bei denen umlaufende, radial angeordnete Schläger dasMahlgut vor Roststäben mit Schneidkanten oder Messern schlagen, treten die vorerwähnten Mängel gleichfalls auf, weil auch hier das Holz in ganz beliebiger Richtung gegen die Schneidkanten geschlagen und somit eine Zertrümmerung verursacht wird.
Weiterhin ist eine Holzzerspanungsvorrichtung mit gegenüber einem umlaufenden Messerkorb feststehenden Anschlag bekannt, bei der ein im Innenraum des Messerkorbes feststehender Zylindereinsatz mit seinem Anschlag lediglich dazu dient, grobstückige Holzabfälle und Hölzer am Mitrotieren im Zylinder zu hindern.
Die Aufgabe dagegen, aus der die Erfindung resultiert, besteht demgegenüber darin, daß bei der Verspanung von Material, das schon auf eine gewisse Größe vorzerkleinert ist und in mehr oder weniger unregelmäßigen Stücken auch ineinanderhängen kann, wie Hackschnitzel, Bagasse, Rinden und Vegetabilien, und wobei durch einen Verteiler im Zerkleinerungsraum das in großen Mengen zugeführte Material gleichmäßig auf die Messer verteilt werden muß, unter Auflockerung zusammenhängender Stücke, wie sie vor allem bei Bagasse und Rinde vorkommen, die bisherigen Anfallmengen von Feinmaterial vermieden werden, die abgesiebt werden müssen und damit Ver-
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lust bedeuten bzw. bei einer Weiterverarbeitung zu Preßformen unnötig viel Bindemittel verlangen. Wird ein solches Material, nämlich, wenn eine wirklich wirksame Auflockerung durch Wirbelung vorgenommen wird, unmittelbar den rotierenden Messern zugeführt, so entstehen infolge der Geschwindigkeitsverhältnisse gegenüber dem umlaufenden Messerkorb praktisch unkontrollierbare Verhältnisse in der Zuführung. Ein Teil des Materials wird zu stark, ein Teil zu wenig von denMessern angegriffen, und selbst bei niedriger Drehzahl entstehen die schon erwähnten Anfälle an Feingut und ungleichmäßigen Spanstärken, die unerwünscht sind.
Weiterhin soll noch durch verschiebliche Verschleißleisten an den radial oder sekantial angeordneten Flügeln die Möglichkeit geschaffen sein, daß durch diese Nachstellbarkeit die Spanfeinheit ohne einen schwierigen Austausch des Schlagwerkes — wie bei bisherigen Anordnungen von Schlagkreuzen und Messerkorb — erreicht werden kann. Vor allem läßt sich dadurch dem Verschleiß der hochbeanspruchten freien Enden sehr viel wirtschaftlicher Rechnung tragen, indem nur gerade die Verschleißleisten ausgetauscht werden, die leicht von außen im übrigen auch verstellt werden können, um die Spanstärke feinstufig zu regeln.
Gemäß dieser Aufgabenstellung wird eine Zerspanungsmaschine vorgeschlagen, die gegenüber bekannten Vorrichtungen im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, daß ein Messerkorb am Umfang einer im Gehäuse drehbar angeordneten Scheibe befestigt ist, in deren Zentrum radial oder sekantial zur Innenwand des Messerkorbes gerichtete Verteiler-Hügel fest am Spanraumdeckel oder mitdrehend auf der Scheibe angeordnet sind, zwischen deren freien Kanten und dem Messerkorb ein freier Ringraum verbleibt, in den feststehende, am Gehäuse bzw. Spanraumdeckel angebrachte, radial oder sekantial gestellte Anschlagflügel einragen, die mit parallel zu ihnen verschieblichen Verschließleisten ausgestattet sind.
An Hand einer beispielsweisen zeichnerischen Darstellung wird die erfindungsgemäße Maschine im einzelnen erläutert.
In dieser Darstellung zeigt die
Fig. 1 einen Schnitt durch die Maschine mit horizontaler Anordnung des umlaufenden Messerkorbes, Fig. 2 den Schnitt nach A-A gemäß Fig. 1.
Gemäß Fig. 1 sitzt im Gehäuse 1 auf der angetriebenen Welle 2 der umlaufende Messerkorb 3. Dieser Messerkorb trägt über den Innenumfang mit seinen Schnittkanten mehr oder weniger herausstehende Messer 4, die verschiebbar auf den Gleitflächen der Messerträger 5 angeordnet sind. Die Messerträger 5 sind hier verschraubt mit dem Boden 6 des Messerkorbes 3 und auf der anderen Seite mit dem Deckring 7. Außen am Messerkorb 3 sind Austragflügel 8 am Boden bzw. 9 am Umgang und Boden vorgesehen. Am Deckel 10 der Maschine sind feststehende, und zwar tangential gegen den Innenumfang des Messerkorbes gerichtete Flügel 11 angebracht, die in Richtung auf den Messerkorb 3 verschieblich angeordnete Leisten 17 aufweisen. Es wird also zwischen diesen feststehenden Flügeln 11 bzw. je nach Verschiebung der Leisten zwischen diesen und dem Messerkorb 3 bzw. den Messerträgern 5 und den Messern 4 jeweils ein mit 12 bezeichneter Keilraum gebildet. Im Bereich der Einlauföffnung 15 der Maschine sind Flügel 13 angeordnet, und zwar entweder fest am Maschinendeckel 10 oder am rotierenden Boden 6. Für das Verstellen der Leisten 17 der tangential angeordneten feststehenden Flügel 11 sind am Deckel 10 Führungsschlitze oder Öffnungen 14 (Fig. 2) vorgesehen. Die Welle 2 mit dem Messerkorb 3 kann auch gegebenenfalls in an sich bekannter Weise vertikal verschoben werden, wenn der Messerkranz 3 mit den Messern 4 einerseits und die feststehenden Flügel 11/17 entsprechend konisch verlaufende Schneidkanten haben, um den Abstand der feststehenden Flügel bzw. ihrer nach außen verschiebbaren Leisten gegen den Innenumfang der Messerschneiden feinstufig verändern zu können. Die Zuführung des Schneidgutes erfolgt durch die Einlauföffnung 15, die bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel zentral angeordnet ist. Es ist ohne wesentliche Änderung des Wesens dieser Einrichtung im Bedarfsfall auch möglich, die Einlauföffnung außerhalb der Mitte an einer für die Zuführung des Gutes, je nach Aufstellung etwa der Maschine günstigeren Stelle anzuordnen.
Die Maschine nach dem gezeigten Beispiel arbeitet wie folgt: Das zu zerspanende Gut gelangt durch den Einfülltrichter bei 15 in den Raum zwischen Boden 6 und Decke 10, wird zunächst von den Flügeln 13 zu den Flügeln 11 gefördert. Unterstützend wirken dabei die einen stärkeren Saugzug verursachenden, am Außenumfang des Messerkorbes angeordneten Flügel 8, 9. Das Gut wird von den Flügeln 11 und ihren Leisten in den keilförmigen Raum 12 geschoben, hier geschichtet und festgehalten und von den vorbeieilenden Messern 4 in dieser geschichteten Stellung zerspant. Das durch den Messerkorb nach außen tretende Spangut wird dann von den Flügeln 8 und 9, gegebenenfalls von einem größeren Flügel bzw. einem zusätzlichen Ventilatorsog abgenommen und dem Auslauf 16 zugefördert.
Wie erwähnt, kann die geschilderte Vorrichtung horizontal oder auch vertikal angeordnet sein. Die gegebenenfalls umlaufenden Flügel 13 im Zentrum der Vorrichtung können beliebig, z. B. auch nach Art von Leitschaufeln, ausgebildet sein. Auch können die Schneidmesser 4 im Messerkorb 3 an ihren Messerträgern, wie erwähnt, schräg angeordnet sein und ebenso die feststehenden Flügel 11 in geneigter Stellung, d. h. auf Förderung, verstellbar sein, jedoch in allen Fällen unter Wahrung einer tangentialen, eine Art Einfüll- und Haltetasche bildenden Anordnung vor den Messern.

Claims (3)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Maschine zum Zerspanen von Holz, Vegetabilien od. dgl. mit zentralem Einlauf zu einem an seinem Innenmantel mit Messern versehenen umlaufenden Messerkorb, einer in diesem feststehend angeordneten Vorrichtung zur Verhinderung des Mitrotierens des Zerkleinerungsgutes durch Anschlagbildung, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerkorb (3) am Umfang einer im Gehäuse (1) drehbar angeordneten Scheibe (6) befestigt ist, in deren Zentrum radial oder sekantial zur Innenwand des Messerkorbes gerichtete Verteilerflügel (13) fest am Spanraumdeckel (10) oder mitdrehend auf der Scheibe angeordnet sind, zwischen deren freien Kanten und dem Messerkorb ein freier Ringraum verbleibt, in den feststehende, am Gehäuse bzw. Spanraumdeckel an-
gebrachte, radial oder sekantial gestellte Anschlagflügel (11) einragen, die mit parallel zu ihnen verschieblichen Verschleißleisten (17) ausgestattet sind.
2. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die feststehenden Anschlagflügel (11) und/oder feststehenden bzw. umlaufenden zusätzlichen Verteilerflügel (13) in sich gekrümmt ausgebildet sind.
3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Verstellbarkeit der Verschleißleisten (17) der Anschlagflügel (11) oder der Verteilerflügel (13) am Spanraumdeckel (10) oder einer Gehäusetür Führungsschlitze oder öffnungen (14) vorgesehen sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 940 446;
Patentschrift Nr. 9053 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands;
USA.-Patentschrift Nr. 1 840 803.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEC14297A 1957-01-25 1957-01-25 Maschine zum Zerspanen von Holz, Vegetabilien od. dgl. Pending DE1148734B (de)

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