DE517224C - Mahl- und Schrotmuehle, bestehend aus einem innen gerippten Gehaeuse und umlaufenden Teilen, an deren Umfang eine Anzahl Haemmer befestigt ist - Google Patents
Mahl- und Schrotmuehle, bestehend aus einem innen gerippten Gehaeuse und umlaufenden Teilen, an deren Umfang eine Anzahl Haemmer befestigt istInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B02—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
- B02C—CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
- B02C13/00—Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
- B02C13/26—Details
- B02C13/28—Shape or construction of beater elements
- B02C13/2804—Shape or construction of beater elements the beater elements being rigidly connected to the rotor
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Mahl- und Schrotmühle. Es sind derartige
Mühlen bekannt, die aus einem innen gerippten Gehäuse und umlaufenden Teilen bestehen, an deren Umfang eine Anzahl
Hammer befestigt ist. Dabei wird die Mahlwirkung durch den Umlauf der Hammer in
Zusammenwirkung mit der Gehäusewandung erzielt.
ίο Um die Mahlwirkung zu erhöhen, sind gemäß
vorliegender Erfindung die Hämmer gezahnt, und es sind zwischen den Hämmern
gezahnte Segmente angeordnet. Die Hämmer und die Segmente stellen eine fortlaufende,
gezahnte Mahlfläche um jede Scheibe herum dar. Sowohl die Hammer als auch die Segmente
sind auswechselbar und zwecks leichterer Auswechselbarkeit untereinander durch gemeinsame Befestigungsmittel mit den umso
laufenden Scheiben verbunden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus dem nachfolgend an Hand der Zeichnung
beschriebenen Ausführungsbeispiel hervor.
Die Abbildungen zeigen eine Mahl- und Schrotmühle mit den erfindungsgemäß ausgebildeten
Mahlteilen.
Abb. ι ist ein senkrechter Längsschnitt, Abb. 2 ein waagerechter Schnitt nach Linie
2-2 von Abb. 1, um die Bauart der Hammer
und Scheiben zu zeigen; Abb. 3 ist eine Draufsieht auf die Mühle; Abb. 4 zeigt schaubildlich
einen Mahleinsatz für die Hammerscheiben; Abb. 5 ist ein Schnitt nach Linie 5-5 von Abb. 4, und die Abb. 5 und 6 zeigen in
Vorderansicht und Längsschnitt die Einzelheften eines der Hammer.
Die Maschine besitzt einen Standrahmen 10 (Abb. 1) von beliebiger Bauart, aber genügender
Festigkeit und Stärke. Bei dem Beispiel nach Abb. 1 besteht er aus einem einzigen
Gußstück. Dieser Rahmen 10 trägt das Mühlengehäuse. Es besteht aus zwei Schalen
11 und 12. Jede hat einen Flansch 13
bzw. 14, die durch Bolzen 15 zu einem Gehäuse
vereinigt sind. In dem Innern dieses Gehäuses befinden sich drei zylindrische Kammern
verschiedenen Durchmessers (Abb. 1), die mit 18, 19 und 20 bezeichnet sind. Der
Oberteil des Gehäuses endet in einem Außenringflansche 21, an dem eine Deckplatte 25
durch Bolzen 26 befestigt ist. Die Deckplatte 25 bildet den oberen Abschluß des Gehäuses und enthält ein Lager für den Mahleinsatz
und den Einlaß für das Mahlgut sowie für die zu dem Zuge benötigte Luft.
Zwischen dem Rahmen 10 und dem Gehäuse befindet sich ein Ring 27 mit einem
tangential daran angebrachten Ausstoß 28, der
zur Abgabe des zerkleinerten pulverisierten Gutes dient.
Aus einem Stück mit dem Deckel 25 besteht ein Einführrohr 30, das mit Nuten 31
in seinem Innenmantel ausgerüstet ist und zur Regelung der zu mahlenden Gutmenge
einen Schieber 32 aufweist. Das Rohr 30 führt zu einem kegeligen, einwärts gerichteten
Trichterflansche 33. Weiter sitzt an dem Rohre 30 eine Seitenrippe 34 mit einer Strebe
35, um ihren Außenrand zu stützen. In einer Öffnung der Rippe 34 befindet sich ein im
ganzen mit 36 bezeichnetes Lager. Darüber wölbt sich als Schluß eine obere Kappe 37.
In dem Lager 36 ist eine senkrechte Welle 40 gelagert, die den drehbaren Mahlsatz der
Maschine trägt. Das untere Wellenende ruht in einem Lager 41, das von dem Grundrahmen
11 getragen wird. Mit der Welle 40 ao sind mehrere Abstandsbüchsen 43 verkeilt, die
die Mahlscheiben 44, 45, 46 im benötigten Abstand erhalten. Diese liegen je in den
Kammern iS, 19 und 20.
Die zylindrischen Wände der Kammern 18, 19 und 20 sind mit segmentförmigen Futterstücken
47, 48, 49 ausgerüstet, deren jedes auf seinen Innenflächen mit einer Mahlfläche
ausgerüstet ist. Erfindungsgemäß ist diese Fläche. gezahnt oder gefurcht (Abb. 2).
Dort, wo die zylindrischen Kammern 18, 19 zusammenstoßen, bildet sich eine ringförmige
Schulter 51, mit der durch Bolzen 52 eine flache Ringplatte 53 verbunden ist, deren
Ober- und Unterflächen Riffelungen ähnlich denen der Zylinderfutter aufweisen. Am
Übertritt der Kammer 19 zur Kammer 20 entsteht eine Schulter 54, mit deren Unterseite
eine Ringplatte 55 ähnlich der Platte 53 verbunden ist, die sich aber im Verhältnis zu
ihrem Durchmesser weiter einwärts erstreckt. Oberhalb des Futters 47 ist am Deckel 25
durch Bolzen 56 ein flacher Ring 57 mit Riffelungen an seiner Unterseite befestigt.
Im Boden des Gehäuses, gerade oberhalb des Flansches 27, befindet sich ein Ring 58 ähnlich
dem Ringe 57, jedoch umgekehrt gelagert und von größerem Durchmesser, so* daß er
unter das Futter 49 paßt.
Jede der Scheiben 44, 45, 46 auf der Welle 40 trägt eine Reihe Hämmer an dem Rande.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiele sind
die Scheiben mit Ringnuten 60 und 61 oben und unten ausgerüstet und die Hämmer als
Segmentteile 62 und 63 ausgebildet und oberhalb und unterhalb der Scheiben paarweise
angeordnet. Ein' Bolzen 64 tritt durch die Scheiben und die Teile 62 und 63 und hält
sie zusammen. Die Radialflächen der Hammer sind zweckmäßig geneigt (s. Abb. 6).
Gemäß den Abb. 2, 4 und 5 sind die Scheiben zwischen den Hämmern mit Segmenten 90
ausgestattet. Diese sind an ihrem äußeren Umfange gezahnt (siehe bei 91). Die Enden
dieser Segmente fallen nach außen ab oder sind keilförmig (siehe bei 65) dort, wo
sie zwischen die Hämmerteile greifen. Sie werden an ihrer Stelle durch die die Hammer
mit den Scheiben verbindenden Bolzen gehalten. Durch die Segmente 90 werden die
.Scheibenkanten geschützt und erhalten zusatzlieh
eine Mahlfläche. Die Hammer und die Segmente stellen eine fortlaufende gezahnte Mahlfläche um jede Scheibe herum dar. Dadurch
entsteht für das Innere des Gehäuses eine vollständig fortlaufende Mahlfläche, d. h.
mit anderen Worten: die oberen Hammerteile der Scheibe 44 arbeiten mit dem Ring 57 zusammen
und der Scheibenumfang mit dem Futter 47, während die unteren Hammerteile auf die Oberseite des Ringes 53 "arbeiten.
Ebenso arbeiten die oberen Hämmer der Scheibe 45 mit der Unterseite des Ringes 53
zusammen und der Umfang und die Hammer
mit dem Futter 48, während die unteren Hämmer mit der Oberfläche des Ringes 55 zusam- s5
menarbeiten. Ähnliche Verhältnisse herrschen in der unteren Kammer 20.
Die Drehung der Scheiben und Hammer erzeugt in dem Gehäuse einen abwärts gerichteten
Zug, der zusammen mit der Schwerkraft das gemahlene Gut zu dem Boden der
Mühle fördert, wo ein Flügelpaar 66' das Gut durch das Ausstoßrohr 28 hinwegfegt. Diese
Flügel sind durch Bolzen 66 mit Armen am untersten Abstandstück 43 verbunden. Der
Luftzug durch die Mühle wird durch einstellbare Deckplatten 69, 70 auf den Lufteinlässen
67, 68 geregelt. Die Deckplatten können in jeder * gewünschten Lage durch die
Schrauben 71, 72 festgestellt werden. iOo
Die Platten 53, 55 und 58 erstrecken sich
auf bestimmte Entfernungen nach innen gegenüber den zugehörigen Futtern 47, 48
und 49. Diese Ausdehnung nach innen ist derart bemessen, daß sie das Gut in einer
bestimmten Kammer zurückhält, bis das Gut darin auf den gewünschten, für diese Mahlstufe
maßgeblichen Feinheitsgrad heruntergearbeitet ist. Ist der Feinheitsgrad erreicht,
so genügt der Luftzug, das Gut über den no Ring in die nächste Kammer ader Stufe zu
fördern. Damit das Gut nicht über die Hammer trete, sind nach abwärts geneigte
Rippen oder Flansche 53", 55" an den Ringen
S3 und 55 angebracht.
Es ist wünschenswert, die Drehgeschwindigkeit des Mahlsatzes zu ändern, entweder wenn
verschiedenes Gut zu mahlen ist oder .um sich anderen Bedingungen anzupassen. Gleichzeitig
ist es recht wünschenswert, die Maschine von einer Welle gleichbleibender Geschwindigkeit
anzutreiben, zumal in Hinsicht
auf die Beliebtheit der Wechselstrommotoren. Aus diesem Grunde ist eine waagerechte
Treib welle 80 vorgesehen, deren freies Ende in einem Schublager 81 innerhalb einer Lagerbüchse
82 ruht, die durch einen Deckel 83 geschlossen ist. Das angetriebene Wellenende
ruht in einem Radiallager 84, das durch eine abnehmbare Platte 8 5 getragen wird. Ein
innerer Deckel 86 ist mit der Platte 85 verbolzt, die ihrerseits am Rande einer Öffnung
im Rahmen 10 durch Bolzen befestigt ist.
Mit der Welle 80 ist ein Kegelrad 87 verkeilt, das mit einem Kegelritzel 88 am unteren
Ende der Welle 40 kämmt, wodurch der Antrieb von dem kraftabgebenden Teile auf den Mahlsatz übertragen wird. Das Kegelradgetriebe
ist durch ein Gehäuse 89 abgedeckt, das weitere Ausmaße hat, als zur Aufnahme des Getriebes für gewöhnlich nötig
wäre. Es ist Vorsorge getroffen, dieses Getriebe leicht zugänglich zu machen, so daß
die Räder entfernt und gegen ein Getriebe anderer Übersetzung ausgewechselt werden,
können, um die Drehgeschwindigkeit der-Welle 40 ohne Änderung der Drehgeschwindigkeit
der Welle 80 nach Wunsch ändern zu können.
Bei Mahl- und Zerkleinerungsmaschinen ist es sehr wichtig, Grus oder Staub von den
Lagern fernzuhalten. Die Maschine weist wirkungsvolle Mittel zum Abschluß der Lagergehäuse
auf, insbesondere der Lager der Welle 40, die die Scheiben und Hämmer
trägt.
Wie Abb. 1 zeigt, befindet sich, am oberen
Wellenende eine Wurfplatte 100, deren Drehung alle mit ihr in Berührung kommenden
kreisartigen Teile radial durch eine Öffnung nach außen befördert. Diese Platte liegt
gerade unter dem Gehäuse des Lagers 36. Das Gehäuse ist mit Ausnahme seiner Unterseite,
durch die die Welle eintritt, überall geschlossen, und die Wurfplatte ist so gelagert,
daß sie alle Teilchen vom Eindringen in das Gehäuse abhält. Als Zusatzschutz ist
. zwischen der umlaufenden Glocke 102 und der Welle ein fester Flansch 101 vorgesehen
oder eine Büchse 103 auf der Welle. Diese Teile stellen einen Abschluß dar, der jeden
etwa nach innen über die Wurfplatte gelangenden Staub abhält. Da der Staub leichter
in das untere Lager der Welle 40 als in das obere Lager eindringt, so sind unten besonders
wirksame Abhaltemittel vorgesehen. Im unteren Ende des Abstandsstückes 43 befindet
sich ein Ringschlitz 104, in den eine feste Ringrippe 105 auf der Platte 106 hineinpaßt.
Das ergibt einen Abschluß, der den Staub am Eintritt in das Gehäuse des Lagers 41 hindert.
Am inneren Rande der Platte 106 sitzt ein Dichtungsring 107. Gerade unmittelbar
unterhalb der Platte 106 liegt eine Wurfplatte
108, die ähnlich wie die Platte 100 wirkt. Unterhalb der Wurfp.'atte 108 und oberhalb
des Lagers wird ein Doppelverschluß durch die umlaufende Flanschbüchse 109 und eine
feste Ringplatte 11 ο gebildet. Diese Teile haben zwei zusammenarbeitende Nuten und
Rippen, die jeden Grus oder Staub daran hindern, über das Lager 49 zu kommen, falls
er nicht schon durch die Wurfplatte 108 entfernt ist. Obwohl Staub u. dgl. wahrscheinlich
kaum unter das Lager gelangen wird, so ist doch noch ein Hilfsverschluß unterhalb
des Lagers vorgesehen, der aus einer umlaufenden Glocke 111 und einem festen Kragen
112 besteht, der in die Glocke eindringt. Die Verbindung zwischen der das Ritzel 88 tragenden
Büchse und dem unteren Deckel des Lagergehäuses ist durch den Dichtungsring
113 geschützt.
Die Mahlmühle arbeitet wie folgt: Das Mahlgut wird durch den Einlauf 30 eingeführt
und fällt durch den Trichter 33 oben auf die Scheibe 44. Die schnelle Drehung wirft das Gut radial gegen das Futter 47, und
die oberen Hämmer werfen einen Teil des Gutes gegen die Platte 57. Dieses prallt
hin und zurück, aber schließlich wird das Gut nach unten auf die Platte 53 gezogen, wo go
es von der unteren Hammerfläche bearbeitet wird. Der nach innen gerichtete, durch die
Platte 51 gebildete Flansch hält das Gut in der Kammer 18 so lange zurück, Ns es derart
fein ist, daß der durch den umfaufenden Läufersatz erzeugte Zug es um die Platte 53
herum zu dem nächsten, durch die Scheibe 45, die Kammer 19 und die Mahlfläche gebildeten
Arbeitssatz bringt. Hier wird das Gut auf dieselbe Weise wie für die vorangehende
Stufe beschrieben, noch feiner gemahlen und schließlich durch den Zug über den Innenrand
der Platte 55 geführt und in die letzte, durch die Platte 46, die Kammer und die
zugehörige Mahllläche gebildete Stufe gebracht, wo es seinen endgültigen Feinheitsgrad erhält. Die Flansche 53«, 55s lassen
das aus einer Kammer zur anderen gelangende Gut auf die Scheibe der nächsten Kammer
nur hinter den Hämmern gelangen.
Wenn der Zug das Gut über den Innenflansch der Platte 58 bringt, so gelangt das
Gut in die Kammer 27. Dort ergreifen es die Flügel 66 und werfen es durch Stoß aus
der Austragsmündung 28 hinaus, was der Zug in der Maschine unterstützt. Die durch die
Platte 53, 55 und 58 gebildeten einwärts gerichteten Flansche überwachen selbsttätig
den Durchtritt des Gutes durch die Maschine; indessen kann dieser noch weiter durch den
Schieber 31 geregelt werden, dessen Einstellung die Menge des in. die Maschine einzu-
führenden Mahlgutes begrenzt. Gleichzeitig kann der durch den Umlauf der Scheiben
und Hämmer erzeugte Zug durch die Einstellung des Winkels der Platte 69, 70 (Abb. 3)
geregelt werden, um den erwünschten Luftbetrag durch die Maschine zu führen.
Claims (4)
- Patentansprüche:ι . Mahl- und Schrotmühle, bestehend aus einem innen gerippten Gehäuse und umlaufenden Teilen, an deren Umfang eine Anzahl Plämmer befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Hämmer gezahnt und zwischen den Hämmern gezahnte Segmente angeordnet sind.
- 2. Mahl- und Schrotmühle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Hämmer als auch die Segmente auswechselbar und untereinander durch gemeinsame Befestigungsmittel mit den ao Scheiben verbunden sind.
- 3. Mahl- und Schrotmühle nach Anspruch ι und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die am Scheibenrande angeordneten gezahnten Segmentblöcke (90) an ihren Enden Schrägflächen (65) aufweisen, mit denen sie zwischen die geteilten, oberhalb und unterhalb der Scheiben sitzenden Hammerteile (62, 63) eingreifen.
- 4. Mahl- und Schrotmühle nach Anspruch ι bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Scheibenflächen dicht am Rande konzentrische Nuten zur Aufnahme der Hammerteile vorgesehen sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US517224XA | 1928-08-18 | 1928-08-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE517224C true DE517224C (de) | 1931-02-04 |
Family
ID=21972976
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP60994D Expired DE517224C (de) | 1928-08-18 | 1929-08-15 | Mahl- und Schrotmuehle, bestehend aus einem innen gerippten Gehaeuse und umlaufenden Teilen, an deren Umfang eine Anzahl Haemmer befestigt ist |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE517224C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1303789B (de) * | 1967-11-17 | 1978-05-18 | Southwest Factories, Inc, Oklahoma City, OkIa (VStA) | Hammermuehle |
-
1929
- 1929-08-15 DE DEP60994D patent/DE517224C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1303789B (de) * | 1967-11-17 | 1978-05-18 | Southwest Factories, Inc, Oklahoma City, OkIa (VStA) | Hammermuehle |
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