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DE1142606B - Verfahren zur Herstellung von Thionophosphonsaeurethiocarbimiden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Thionophosphonsaeurethiocarbimiden

Info

Publication number
DE1142606B
DE1142606B DEF30842A DEF0030842A DE1142606B DE 1142606 B DE1142606 B DE 1142606B DE F30842 A DEF30842 A DE F30842A DE F0030842 A DEF0030842 A DE F0030842A DE 1142606 B DE1142606 B DE 1142606B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
thionophosphonic acid
thionophosphonic
ethyl ester
mol
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF30842A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr H C Gerhard Schrader Dr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF30842A priority Critical patent/DE1142606B/de
Publication of DE1142606B publication Critical patent/DE1142606B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/28Phosphorus compounds with one or more P—C bonds
    • C07F9/38Phosphonic acids [RP(=O)(OH)2]; Thiophosphonic acids ; [RP(=X1)(X2H)2(X1, X2 are each independently O, S or Se)]
    • C07F9/44Amides thereof
    • C07F9/4461Amides thereof the amide moiety containing a substituent or a structure which is considered as characteristic
    • C07F9/4484Compounds containing the structure C-P(=X)(N-acyl)-X, C-P(=X)(N-heteroatom)-X or C-P(=X)(N-CN)-X (X = O, S, Se)
    • C07F9/4492Compounds containing the structure P(=X)(N-C(=X)-) (X = O, S, Se)

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Thionophosphonsäurethiocarbimiden Es ist bekannt, Phosphortrichlorid, Phosphoroxychlorid, Phosphorsulfochlorid und Arylphosphindichlorid mit Silberrhodanid bzw. Isocyanat umzusetzen. Ferner ist es bekannt, daß man durch Umsetzung von Metallcyanaten mit Verbindungen der Formel RnP(: O)rCI3 n in der n 1 oder 2 und x 0 oder 1 bedeutet, die entsprechenden Phosphin- und Phosphonylisocyanate erhält. Über die Wirkung dieser Verbindungen auf Schadlinge ist bisher nichts bekanntgeworden.
  • Es ist ferner aus der deutschen Patentschrift 952085 bekannt, Thionophosphorsäureestermonochloride mit Halogencyan umzusetzen, wobei Thiophosphorsäurethiocarbimide erhalten wurden.
  • Es wurde nun gefunden, daß man zu Thionophosphorsaurethiocarbimiden mit gegenüber diesen bekannten Verbindungen erheblich gesteigerter insektizider Wirkung gelangt, wenn man Thionophosphonsäure-alkylestermonohalogenide der allgemeinen Formel in der R einen niederen Alkyl-, Chloralkyl-, Alkenyl-oder den Phenylrest bedeutet und R' für einen niederen Alkylrest steht, mit Alkalirhodaniden in Gegenwart inerter Lösungsmittel in an sich bekannter Weise zu Verbindungen der allgemeinen Formel umsetzt, wobei R und R' die weiter oben angegebene Bedeutung haben.
  • Diese Reaktion wird vorteilhaft bei leicht erhöhter Temperatur durchgeführt.
  • Die Thionophosphonsäurethiocarbimide sind farblose bis schwachgelbe, im Vakuum destillierbare, wasserunlösliche Öle. Die neuen Verbindungen zeichnen sich durch eine sehr starke Reaktionsfähigkeit aus. Sie sollen als Schädlingsbekämpfungsmittel und zur Herstellung neuartiger Zwischenprodukte Verwendung finden. Die Überlegenheit der erfindungsgemäß herstellbaren Verbindungen gegenüber den bekannten insektiziden und strukturell ähnlich zusammengesetzten Verbindungen geht aus der folgenden Tabelle hervor:
    Ver- Wirkstoff- Abtötung
    bindung Konstitution Anwendung gegen ktratioi der Schädlinge
    N ia% m%
    C2H1 s
    \II Spinnmilben 0,01 100
    1 P - NCS Fliegenmaden 0,01 50
    C2HsO
    (erfindunsgema8, Beispiel 3)
    r
    Ver- Wirkstoff- j Abtötung
    bindung Konstitution Anwendung gegen konzentration ) der schädlinge
    Nr. in % { in %
    C2H50 S
    \II Spinnmilben 0,1 50
    2 P - NCS Fliegenmaden 0,1 0
    ciH5O
    (bekannt aus
    deutscher Patentschrift 952 085,
    Beispiel 1)
    iC3H7 S
    \II Spinnmilben 0,1 100
    3 P-NCS Kornkäfer 0,1 100
    C2HsO
    (erfindungsgemäß, Beispiel 9)
    iC3H70 S
    \II Spinnmilben 0,1 0
    4 P - NCS Kornkäfer 0,5 0
    iC3H70
    (bekannt aus
    deutscher Patentschrift 952 085,
    Beispiel 4)
    Beispiel 1 145 g (1 Mol) Methyl-thionophosphonsäure-0-methylesterchlorid (Kp.12 500 C) gibt man zu einer Anschlämmung von 97 g Kaliumrhodanid in 400 ml Acetonitril. Man läßt die Temperatur unter gutem Rühren auf 45"C ansteigen und hält das Reaktionsprodukt noch etwa 4 Stunden bei 45°C.
  • Dann wird das Reaktionsprodukt in 600ml Eiswasser gegossen. Das ausgeschiedene Öl wird mit 300 ml Benzol aufgenommen und mit Wasser neutral gewaschen. Die benzolische Lösung wird mit Natriumsulfat getrocknet. Anschließend wird fraktioniert.
  • Man erhält auf diese Weise 102 g Methyl-thionophosphonsäure-O-methylesterthiocarbimid vom Kp.1 66°C. Ausbeute 610/o der Theorie. DL6o Ratte per os 500 mg/kg.
  • Beispiel 2 159 g (1 Mol) Methyl-thionophosphonsäure-O-äthylesterchlorid (Kp.12 60°C) gibt man unter gutem Rühren zu einer Anschlämmung von 97 g Kaliumrhodanid in 400 ml Acetonitril. Man erwärmt das Reaktionsprodukt 4 bis 5 Stunden auf 50"C und arbeitet dann wie im Beispiel 1 auf. Auf diese Weise werden 145 g Methyl-thionophosphonsäure-O-äthylesterthiocarbimid vom Kp.o,ol 39"C erhalten. Ausbeute 80% der Theorie. DL50 Ratte per os 250 mglkg.
  • Beispiel 3 173 g (1 Mol) Äthyl-thionophosphonsäure-O-äthylesterchlorid (Kp.i 48 cc) gibt man unter gutem Rühren zu einer Anschlämmung von 97 g Kaliumrhodanid in 400 ml Acetonitril. Man erwärmt das Reaktionsprodukt unter gutem Rühren 5 Stunden auf 50°C und arbeitet dann wie im Beispiel 1 auf.
  • Es werden auf diese Weise 139 g Äthyl-thionophosphonsäure-O-äthylesterthiocarbimid vom Kp.0,01 46°C erhalten. Ausbeute 71010 der Theorie. DL Ratte per os 250 mg/kg.
  • Beispiel 4 179 g (1 Mol) a-chlormethyl-thionophosphonsäure-O-methylesterchlorid (Kp.1 52DC) gibt man unter gutem Rühren zu einer Anschlämmung von 97 g Kaliumrhodanid in 400 ml Acetonitril. Man erwärmt 4 Stunden auf 45"C und arbeitet dann in üblicher Weise auf. Man erhält so 92 g a-Chlor methyl-thionophosphonsäure-O-methylesterthiocarbimid vom Kp.o,ol 58"C. Ausbeute 460/0 der Theorie.
  • Dbo Ratte per os 500 mg/kg.
  • Beispiel 5 193 g (1 Mol) α-Chlormethyl-thionophosphonsäure-O-äthylesterchlorid (Kp.l 61"C) gibt man zu einer Anschlämmung von 97 g Kaliumrhodanid in 400 ml Acetonitril. Man hält das Reaktionsprodukt 4 Stunden bei 400 und arbeitet dann in üblicher Weise auf. Man erhält so 157 g a-Chlormethylthionophosphonsäure-O-äthylesterthiocarbimid vom Kp'oi 63"C. Ausbeute 730/oder Theorie. DLso Ratte per os 250 mg/kg.
  • Beispiel 6 199 g (1 Mol) Isobutenyl-thionophosphonsäure-O-äthylesterchlorid (Kpo,ol 50-°C) C) gibt man unter gutem Rühren zu einer Anschlämmung von 97 g Kaliumrhodanid in 400 ml Acetonitril. Man hält 4 Stunden bei 50"C und arbeitet dann in üblicher Weise auf. Es entstehen so 167 g Isobutenyl-thionophosphonsäure-O-äthylesterthiocarbimid vom Kp.o,o1 69"C. Ausbeute 760/o der Theorie. Das Ratte per os 500 mg/kg.
  • Beispiel 7 171 g (1 Mol) Vinyl-thionophosphonsäure-O-äthyl esterchlorid (Kp.1 48°C) läßt man unter gutem Rühren zu einer Anschlämmung von 97 g Kaliumrhodanid in 400 ml Acetonitril zulaufen. Man hält das Reaktionsprodukt 5 Stunden bei 35"C und arbeitet dann in üblicher Weise auf. Man gewinnt so 140 g Vinyl-thionophosphonsäure-O-äthylesterthiocarbimid vom Kp.1 73"C. Ausbeute 720/0 der Theorie. DLoo Ratte per os 1000 mg/kg.
  • Beispiel 8 221 g (1 Mol) Phenyl-thionophosphonsäure-O-äthylesterchlorid (Kp.oo1 75"C) gibt man unter gutem Rühren zu einer Anschlämmung von 97 g Kaliumrhodanid in 400 ml Acetonitril. Man erwärmt 5 bis 6 Stunden auf 35"C und arbeitet dann in üblicher Weise auf. Man erhält so 218 g Phenyl-thionophosphonsäure-O-äthylesterthiocarbimid als wasserunlösliches, farbloses 01. Ausbeute 900/0 der Theorie.
  • Dieselbe Verbindung wird auf folgendem Wege erhalten: 184 g (1 Mol) Phenyl-dithiophosphonsäure-O-äthylester und 101 g Triäthylamin werden in 250 ml Benzol gelöst. Man läßt 106 g Bromcyan, gelöst in 250 ccm Benzol, bei etwa 40 bis 45"C langsam zulaufen. Man hält das Gemisch 1 Stunde bei dieser Temperatur. Das Reaktionsprodukt wird in Eiswasser gegossen und die Benzolschicht abgetrennt, getrocknet und das Lösemittel darauf im Vakuum abdestilliert. Es hinterbleiben 202 g der obigen Verbindung.
  • Beispiel 9
    S OC2Hs
    ll/
    isoC3H7 - P
    SCN
    Zu einer Lösung von 97 g (1 Mol) Kaliumrhodanid in 500 ccm Acetonitril fügt man unter Rühren 187 g (1 Mol) Isopropyl-thionophosphonsäure-O-äthylesterchlorid, rührt die Mischung anschließend noch 12 Stunden bei 30"C und gießt sie dann in 400 ccm Wasser. Das ausgeschiedene Öl wird in 300 ccm Benzol aufgenommen, die Benzollösung bis zur neutralen Reaktion mit Wasser gewaschen, darauf die organische Phase über Natriumsulfat getrocknet und schließlich fraktioniert destilliert. Man erhält nach Verdampfen des Lösungsmittels 112 g (S40/o der Theorie) Isopropyl-thionophosphonsäure-O-äthylesterthiocarbimid vom Kp.o,o1 44"C. Die mittlere Giftigkeit (DL50) der Verbindung beträgt an der Ratte per os 375 mg je Kilogramm Tier.
  • Beispiel 10 Man tropft 159 g (1 Mol) Äthyl-thionophosphonsäure-O-methylesterchlorid (Kp.1 44"C) unter Rühren bei 40"C zu einer Lösung von 97 g (1 Mol) Kaliumrhodanid in 500 ccm Acetonitril, rührt die Mischung danach noch 8 Stunden bei der angegebenen Temperatur und gießt sie dann in 500 ccm Wasser.
  • Das ausgeschiedene Öl wird in 300 ccm Benzol aufgenommen, die benzolische Lösung bis zur neutralen Reaktion mit Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und fraktioniert destilliert. Man erhält auf diese Weise 135 g (750/0 der Theorie) Äthylthionophosphonsäure-O-methylesterthiocarbimid vom Kp.1 66"C. An der Ratte per os zeigt die Verbindung eine mittlere Toxizität von 250 mg je Kilogramm Tier.
  • Beispiel 11 Zu einer Lösung von 97 g (1 Mol) Kaliumrhodanid in 600 ccm Acetonitril tropft man bei 500 unter Rühren 187 g (1 Mol) n-Propyl-thionophosphonsäure-O-äthylesterchlorid (Kp.147"C), erhitzt das Reaktionsgemisch anschließend noch 3 Stunden auf 80"C und gießt es dann in 400 ccm Wasser. Das ausgeschiedene Öl wird in 300 ccm Benzol aufgenommen, die benzolische Lösung mit Wasser bis zur neutralen Reaktion gewaschen und über Natriumsulfat getrocknet. Bei der nachfolgenden fraktionierten Destillation erhalt man 150 g (720/0 der Theorie) n - Propyl - thionophosphonsäure - O - äthylesterthiocarbimid vom Kpo,ol 56"C. Die mittlere Toxizität (DLoo) der Verbindung beträgt 250 mg je Kilogramm Ratte bei oraler Applikation.
  • Beispiel 12 Zu einer Lösung von 97 g (1 Mol) Kaliumrhodanid in 500 ccm Acetonitril fügt man bei 30 bis 40"C 201 g (1 Mol) sec. Butyl-thionophosphonsäure-O-äthylesterchlorid, rührt die Mischung danach noch 12 Stunden bei 40"C und gießt sie dann in 400 ccm Wasser. Das ausgeschiedene Öl wird in Benzol aufgenommen, die Benzollösung mit Wasser bis zur neutralen Reaktion gewaschen und über Natriumsulfat getrocknet. Bei der anschließenden fraktionierten Destillation erhält man nach Abdampfen des Lösungsmittels 148 g (60°/o der Theorie) sec. Butylthionophosphonsäure-O-äthylesterthiocarbimid vom Kp.o.ol52"C. Die mittlere Toxizität (Das) der Verbindung beträgt 500 mg je Kilogramm Ratte bei oraler Applikation.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Thionophosphonsäurethiocarbimiden, dadurch gekennzeichnet, daß man Thionophosphonsäure - O - alkylestermonohalogenide der allgemeinen Formel in der R einen niederen Alkyl-, Chloralkyl-, Alkenyl- oder den Phenylrest bedeutet und R' für einen niederen Alkylrest steht, mit Alkalirhodaniden in Gegenwart inerter Lösungsmittel in an sich bekannter Weise zu Verbindungen der allgemeinen Formel umsetzt, wobei R und R' die weiter oben angegebene Bedeutung haben.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 952085; USA.-Patentschrift Nr. 2 835 652; Liebigs Annalen der Chemie, 293, 1896, S. 213 und 261; Journal of the American Chemical Society, 62, 1940, S. 761 bis 763; 64, 1942, S. 1757 bis 1759; 78, 1956, S. 842 und 843; Silicium-Schwefel-Phosphate, Colloquium der Sektion für Anorganische Chemie der Internationalen Union für Reine und Angewandte Chemie (Münster), 2. bis 7. September 1954, S. 235 bis 237.
DEF30842A 1960-03-26 1960-03-26 Verfahren zur Herstellung von Thionophosphonsaeurethiocarbimiden Pending DE1142606B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3342583A (en) * 1964-01-23 1967-09-19 Chemagro Corp Method of controlling the growth of undesirable plants

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE952085C (de) * 1955-01-27 1956-11-08 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von Thionophosphorsaeurethiocarbimiden
US2835652A (en) * 1954-04-16 1958-05-20 Du Pont Organic phosphorus containing isocyanates and polymers

Patent Citations (2)

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