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DE1142069B - Vorrichtung zum Ausloesen von Schaltvorgaengen bei Aufnahme- und/oder Wiedergabegeraeten fuer band- oder drahtfoermige Aufzeichnungstraeger - Google Patents

Vorrichtung zum Ausloesen von Schaltvorgaengen bei Aufnahme- und/oder Wiedergabegeraeten fuer band- oder drahtfoermige Aufzeichnungstraeger

Info

Publication number
DE1142069B
DE1142069B DES70824A DES0070824A DE1142069B DE 1142069 B DE1142069 B DE 1142069B DE S70824 A DES70824 A DE S70824A DE S0070824 A DES0070824 A DE S0070824A DE 1142069 B DE1142069 B DE 1142069B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
counterpart
tape
lever
recording
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES70824A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Hummel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SEG Hausgeraete GmbH
Original Assignee
Siemens Elektrogaerate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Elektrogaerate GmbH filed Critical Siemens Elektrogaerate GmbH
Priority to DES70824A priority Critical patent/DE1142069B/de
Publication of DE1142069B publication Critical patent/DE1142069B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/04Magazines; Cassettes for webs or filaments
    • G11B23/08Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends
    • G11B23/107Magazines; Cassettes for webs or filaments for housing webs or filaments having two distinct ends using one reel or core, one end of the record carrier coming out of the magazine or cassette

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Auslösen von Schaltvorgängen bei Aufnahme- und/oder Wiedergabegeräten für band- oder drahtförmige Aufzeichnungsträger Zur Abschaltung des Antriebes für Tonbandgeräte bei abgewickeltem Tonband ist es bekannt, am Ende des Tonbandes zwischen diesem und der Tonbandspule ein sogenanntes Kontaktband vorzusehen, welches, sobald es über entsprechende Gegenkontakte läuft, über ein Relais die Abschaltung des Antriebes auslöst.
  • Ferner ist es bekannt, Schaltvorgänge durch das Ende des Aufzeichnungsträgers mit Hilfe eines am Umfang der Nabe der Aufzeichnungsträgerspule gelagerten Schwenkhebels oder Schiebers auszulösen, der bei aufgespultem Aufzeichnungsträger durch diesen in der einen Schaltlage gehalten und nach Ab- wickeln des Aufzeichnungsträgers infolge Feder- oder Fliehkraft in die andere Schaltlage überführbar ist, sobald ihn der Aufzeichnungsträger nicht mehr bedeckt.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine derartige Schaltvorrichtung, wobei der Schwenkhebel bzw. Schieber über ein am Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät oder in einer die Spule aufnehmenden Kassette gelagertes Gegenstück einen Schaltvorgang auslöst. Gemäß der Erfindung gleitet der Schwenkhebel bzw. Schieber in der anderen Schaltlage mit Zapfen hinter einer am Aufnahme- und/oder Wiedergabegerät oder am Kassettenboden festen Führung entlang, die ein Zurückdrücken des Schwenkhebels bzw. Schiebers bei dessen Zusammenwirken mit dem Gegenstück verhindert. Hierdurch ist der Schalter auch bei einer geringen, ihn nach außen drückenden Feder- oder Fliehkraft in der Lage, eine verhältnismäßig große Schaltkraft aufzubringen. Ohne das ihn in der eingedrückten Stellung haltende Tonband zu dehnen, ist der Schieber oder Schwenkhebel geeignet, Kontakte mit hohem Kontaktdruck zu betätigen oder gegebenenfalls über Getriebe oder Gestänge mechanische Einstellungen am Gerät zu bewirken. Die durch die Erfindung ermöglichte unmittelbare Betätigung von Schalt- und Einstellmitteln erübrigt die Verwendung von Relais oder sonstigen als elektrischer oder mechanischer Verstärker wirkenden Anordnungen. Der Schalter kann beispielsweise eine Bandbremse auslösen oder eine Kupplung betätigen. Die genannten Vereinfachungen treten insbesondere bei batteriebetriebenen Tonbandgeräten vorteilhaft in Erscheinung, weil hierdurch beispielsweise der gonst erforderliche Strombedarf für ein Schaltrelais eingespart werden kann.
  • Der Schwenkhebel oder Schieber kann beispielsweise auf der Ober- oder Unterseite des Spulenkörpers schwenk- bzw. verschiebbar befestigt sein. Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Schwenkhebel bzw. Schieber in einer Ausnehmung der Nabe der Aufzeichnungsträgerspule ,gelagert und gleitet nach dem Heraustreten aus der Ausnehmung mit seinem Zapfen hinter der Führung entlang. Der Schwenkhebel bzw. der Schieber ist zweckmäßigerweise derart gestaltet, daß er den Umfang der Tonbandspule im Bereich der ihn aufnehmenden Ausnehmung zu einem Kreis ergänzt. Hierdurch ist ein gleichmäßiger Lauf des Tonbandes gewährleistet.
  • Das mit dem Schwenkhebel oder Schieber zusammenarbeitende Gegenstück kann aus einem Hebel, Schieber od. ä. bestehen und hat die Aufgabe, sofern es nicht selbst Teil eines Schalters, beispielsweise eines Schrittschaltwerkes ist, einen solchen Schalter od. dgl. zu betätigen. Ist das Gegenstück in einer die Spule aufnehmenden Kassette, beispielsweise in Form eines Hebels schwenkbar gelagert, so greift es mit einem Teil durch die Kassettenwand hindurch, wobei das Gegenstück zweckmäßigerweise derart ausgebildet ist, daß es im Ruhezustand nicht über die äußeren Konturen der Kassette hinausragt. Beim Aufspulen des Tonbandes wird der Hebel bzw. der Schieber durch das Tonband wieder in die Ausnehmung der Spule hineingedrückt.
  • Die Erfindung und dazugehörige Einzelheiten werden nachfolgend an Hand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert. Fig. 1 zeigt im Aufriß eine Kassette 1 mit einer darin drehbar gelagerten, das Tonband 5 tragenden Spule 2 bei aufgespultem Tonband. Fig. 2 stellt einen Schnitt längs der Schnittlinie 11-II der Fig. 1 dar. In den Fig. 3 und 4 ist die erfindungsgemäße Anordnung beim Abspulen der letzten Tonbandwindung dargestellt ', wobei Fig. 4 einen Schnitt längs der Schnittlinie IV-IV der Fig. 3 zeigt. Der mechanische Schalter gemäß der Erfindung besteht hier aus einem in einer Vertiefung 26 der in den Lagerstellen 3 und 4 drehbaren Spule 2 schwenkbar um eine Achse 16 gelagerten Hebel 15, der bei aufgewickeltem Tonband durch dieses gegen die Kraft der Feder 17 in der Vertiefung 26 gehalten wird. Sobald die letzte Windung des Tonbandes 5 abgewickelt ist, wird der Hebel 15 durch die Torsionsfeder 17 nach außen gedrückt und läuft mit dem Zapfen 27 hinter die als Führungsmittel dienende Leiste 18 an der Bodenfläche der Kassette 1. Sobald der Zapfen 27 die in den Fig. 3 und 4 dargestellte Lage durchläuft, drückt er, sich auf der einen Seite gegen die Kurve 18 abstützend, den flach unter dem Tonbandwickel liegenden Hebel 19 nach außen. Dieser Hebel 19 schaltet mit seinem durch die öffnung 28 der Kassettenwand hindurchgreifenden Ansatz 29 beispielsweise über ein Schrittschaltwerk od. dgl. den Antrieb des Wiedergabegerätes ab oder auf Rücklauf um. Der um die Achse 21 schwenkbare Hebel 19 wird in seiner Ruhelage durch die Feder 20 nach innen gedrückt. Er ragt nicht über die Konturen der Kassette hinaus, so daß diese in eine schlitzfönnige Ausnehmung des Wiedergabegerätes eingeschoben werden kann. Ist die Aufwickelspule des Wiedergabegerätes ebenfalls mit einem Mechanismus gleicher oder ähnlicher Art ausgestattet, so läuft das Band immer hin und her, wodurch beispielsweise mehrere übereinander angeordnete Spuren des Tonbandes hintereinander ohne besondere Umschaltung von außen abgespielt werden können. Der Tonkopf wird gegebenenfalls über ein vom Hebel 19 gesteuertes Schrittschaltwerk entsprechend der abzuspielenden Spur gehoben bzw. gesenkt. Beim Rücklauf des Bandes wird der Hebel 15 durch die erste aufgespulte Windung des Tonbandes 5 wieder in die Vertiefung 26 hineingedrückt, so daß der Hebel 19 beim weiteren Umlaufen der Spule 2 nicht mehr betätigt wird.
  • Ein anderes Ausführungsbeispiel der Erflndung ist in Fig. 5 dargestellt. An Stelle eines Schwenkhebels ist hier in einer Ausnehmung 31 der Tonbandspule 35 ein Schieber 32 gelagert. Bei aufgewickeltem Tonband 33 wird dieser durch das Tonband gegen die Kraft der Feder 34 in die Ausnehmung 31 hineingedrückt.
  • Ist die letzte Windung des Tonbandes von der Spule 35 abgewickelt, so drückt die Feder 34 den Schieber 32 aus der Ausnehmung 31 heraus, so daß er mit einem Zapfen 36 hinter der Führungsleiste 37 entlanggleitet und den als Gegenstück dienenden Hebel 38 nach rechts schwenkt. Sofern dieser nicht selbst Teil eines Schalters ist, löst er die gewünschte Schaltfunktion aus. Der Schieber 32 kann in der Spule 35 radial, tangential oder in einer beliebigen Zwischenstellung verschiebbar angeordnet sein.
  • Die Anwendung der Erfindung ist nicht auf Tonbandgeräte beschränkt, sondern bringt beispielsweise auch bei Drahtton- oder Schmalfihngeräten Vorteile mit sich.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Auslösen von Schaltvorgängen an Aufnahme- und/oder Wiedergabea geräten für band - oder drahtförmige Aufzeichnungsträger durch das Ende des Aufzeichnungsträgers mit Hilfe eines am Umfang der Nabe der Aufzeichnungsträgerspule gelagerten Schwenkhebels oder Schiebers, der bei aufgespultem Aufzeichnungsträger durch diesen in der einen Schaltlage gehalten und nach Abwickeln des Aufzeichnungsträgers infolge Feder- oder Fliehkraft in die andere Schaltlage überführbar ist, sobald ihn der Aufzeichnungsträger nicht mehr bedeckt, wobei der Schwenkhebel bzw. Schieber über ein am Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegerät oder in einer die Spule aufnehmenden Kassette gelagertes Gegenstück einen Schaltvorgang auslöst, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (15) bzw. Schieber (32) in der anderen Schaltlage mit einem Zapfen (27 bzw. 36) hinter einer am Aufnahme- und/oder Wiedergabegerät oder am Kassettenboden festen Führung (18 bzw. 37) entlanggleitet, die ein Zurückdrücken des Schwenkhebels (15) bzw. des Schiebers (32) bei dessen Zusammenwirken mit dem Gegenstück (19 bzw. 38) verhindert.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (15) bzw. Schieber (32) in einer Ausnehmung (26 bzw. 31) der Nabe (2 bzw. 35) der Aufzeichnungsträgerspule gelagert ist und nach dem Heraustreten aus der Ausnehmung mit seinem Zapfen (27 bzw. 36) hinter der Führung (18 bzw. 37) entlanggleitet. 3. Vorrichtung nach Ansprach 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen in einer Führungsnut oder hinter einer Führungsleiste (18 bzw. 37) entlanggleitet. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel (18 bzw. 37) nur im Bereich des Gegenstückes (19 bzw. 38) vorgesehen sind. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenstück aus einem Hebel (19 bzw. 38) oder Schieber besteht. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil (29) des Gegenstückes (19) durch eine Wand einer die Spule (2) aufnehmenden Kassette (1) hindurchragt. 7. Vorrichtung nach Ansprach 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenstück (19 bzw. 38) bei aufgespulteni Tonband nicht über die Konturen der Kassette (1) hinausragt. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegenstück (19) federnd (20) gelagert ist. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (15) bzw. der Schieber (32) beim Aufspulen des Tonbandes (5 bzw. 33) durch dieses wieder in die Ausnehmung (26 bzw. 31) der Spule (2 bzw. 35) zu drücken ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 1012 086, 578 681.
DES70824A 1960-10-12 1960-10-12 Vorrichtung zum Ausloesen von Schaltvorgaengen bei Aufnahme- und/oder Wiedergabegeraeten fuer band- oder drahtfoermige Aufzeichnungstraeger Pending DE1142069B (de)

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Publications (1)

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DE1142069B true DE1142069B (de) 1963-01-03

Family

ID=7502053

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DES70824A Pending DE1142069B (de) 1960-10-12 1960-10-12 Vorrichtung zum Ausloesen von Schaltvorgaengen bei Aufnahme- und/oder Wiedergabegeraeten fuer band- oder drahtfoermige Aufzeichnungstraeger

Country Status (1)

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DE (1) DE1142069B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1200564B (de) * 1964-04-11 1965-09-09 Grundig Max Magnetbandgeraet mit Kassette und Endab- und/oder Umschaltung

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE578681C (de) * 1930-06-30 1933-06-16 Aeg Einrichtung zur selbsttaetigen Ausloesung von Bewegungsvorgaengen bei Geraeten zur Wiedergabe bandfoermiger Tonaufzeichnungstraeger
DE1012086B (de) * 1954-10-22 1957-07-11 Protona Produktionsgesellschaf Selbsttaetige Triebwerks-Endabstellung beim Wickeln von Faeden, Draehten oder Baendern

Patent Citations (2)

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DE1012086B (de) * 1954-10-22 1957-07-11 Protona Produktionsgesellschaf Selbsttaetige Triebwerks-Endabstellung beim Wickeln von Faeden, Draehten oder Baendern

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