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DE1141789B - Verfahren zur Herstellung hochmolekularer Polycarbonate. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung hochmolekularer Polycarbonate.

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Publication number
DE1141789B
DE1141789B DE1960G0029498 DEG0029498A DE1141789B DE 1141789 B DE1141789 B DE 1141789B DE 1960G0029498 DE1960G0029498 DE 1960G0029498 DE G0029498 A DEG0029498 A DE G0029498A DE 1141789 B DE1141789 B DE 1141789B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bis
oxyphenyl
methylene chloride
minutes
propane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1960G0029498
Other languages
English (en)
Inventor
Wilrijk Antwerpen Dr. Andre Jan Conix (Belgien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gevaert Photo Producten NV
Original Assignee
Gevaert Photo Producten NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gevaert Photo Producten NV filed Critical Gevaert Photo Producten NV
Priority to DE1960G0029498 priority Critical patent/DE1141789B/de
Priority to BE601392A priority patent/BE601392A/nl
Priority to GB9715/61A priority patent/GB984981A/en
Publication of DE1141789B publication Critical patent/DE1141789B/de
Pending legal-status Critical Current

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  • Polyesters Or Polycarbonates (AREA)

Description

nSTERNAT.KL. C 08 g
DEUTSCHES
PATENTAMT
G29498IVd/39c
ANMELDETAG: 21. A P R I L 1960
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 27. DEZEMBER 1962
Es ist bekannt, hochmolekulare Polycarbonate durch Umsetzung von Diphenolen in wäßriger alkalischer Lösung oder Suspension mit Phosgen oder mit Bischlorkohlensäureestern von Diphenolen herzustellen. Es ist weiter bekannt, bei dieser Kondensation als Katalysatoren geringe Mengen quaternärer Ammoniumverbindungen in Form der freien Basen oder als Salze zu verwenden.
Es ist ferner bekannt, für die Polycarbonatbildung als Katalysatoren tertiäre Amine zu verwenden.
Ebenfalls bekannt ist ein Verfahren zur Herstellung von Polymethylenterephthalaten durch Polykondensation von Terephthalsäureestern mit Glykolen in der Schmelze unter Verwendung von Oniumverbindungen der Elemente Stickstoff, Phosphor, Sauerstoff und Schwefel.
Alle diese bekannten Katalysatoren haben den Nachteil, nur wenig wirksam zu sein. Sie bedingen deshalb sehr lange Reaktionszeiten, die ein kontinuierliches Arbeiten verbieten. Manche von ihnen müssen in hohen Konzentrationen eingesetzt werden, worunter die elektrischen Eigenschaften der Polyester leiden.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung hochmolekularer Polycarbonate durch Umsetzung von Diphenolen in wäßriger alkalischer Lösung oder Suspension mit Phospen und/oder mit Bis-chlorkohlensäureestern von Diphenolen und/oder mit Bis-chlorkohlensäureestern von aliphatischen oder cycloaliphatischen Glykolen in Gegenwart geringer Mengen quaternärer Oniumverbindungen als Katalysatoren, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Umsetzungen in Gegenwart geringer Mengen quaternärer Arsoniumverbindungen in Form der freien Basen oder als Salze durchführt.
Überraschenderweise hat sich gezeigt, daß sich Arsoniumverbindungen im Gegensatz zu den bekannten Katalysatoren durch hohe Aktivität auszeichnen und in kurzer Zeit in niedriger Konzentration zu technisch wertvollen Polycarbonaten führen. Mit diesen Katalysatoren ist deshalb die kontinuierliche Herstellung von Polycarbonaten möglich.
Vorzugsweise werden quaternäre Arsoniumverbindungen benutzt, die in Wasser und in dem zur Durchführung der Polykondensation verwendeten Lösungsmittel löslich sind.
Brauchbare quaternäre Arsoniumverbindungen sind beispielsweise Triphenylmethylarsoniumjodid, Triphenylbenzylarsoniumbromid, Triphenyl-p-nitrobenzylarsoniumbromid, Triphenylbenzylarsoniumchlorid, Octyltrimethylarsoniumjodid, Benzyltriäthylarsoniumjodid, Benzyldiphenyl-oc-naphthylarsoniumjodid und Verfahren zur Herstellung hochmolekularer Polycarbonate
Anmelder:
Gevaert Photo-Producten N. V., Mortsel, Antwerpen (Belgien)
Vertreter: Dr. W. Müller-Bore
und Dipl.-Ing. H. Gralfs, Patentanwälte,
Braunschweig, Am Bürgerpark 8
Dr. Andre Jan Conix, Wilrijk, Antwerpen (Belgien), ist als Erfinder genannt worden
Triphenylbromarsoniummalonat, wie beispielsweise beschrieben von A. Michaelis in Annalen der Chemie, Bd. 321, S. 141 bis 248 (1902).
Die Vorteile der Verwendung von quaternären Arsoniumverbindungen sind der nachfolgenden Tafel zu entnehmen, in der vergleichende Viskositätszahlen [η] von Polycarbonaten angegeben sind. Es handelt sich hier um das durch Umsetzung von 2,2 - Bis - (4 - oxyphenyl) - propan - bis - chlorkohlensäureester mit 2,2'-Bis-(4-oxyphenyl)-propan hergestellte Polycarbonat.
Reaktionsdauer
5 Minuten..
30 Minuten..
Triphenylmethylarsoniumjodid-Konzentration
Katalysator
0,05 %
M
0,68
2°o
In]
0,96
1,65
Triäthylbenzyl-
ammoniumchlorid-
Konzentration
0,05 0 0
0,26
2°„
0,1 0,70
Die Reaktionsdauer wird von dem Zeitpunkt an gerechnet, zu dem sämtliche Reagenzien miteinander vermischt sind.
Aus dieser Tafel geht folgendes hervor:
1. Die Arsoniumverbindungen beschleunigen die Polykondensation viel stärker als Ammoniumverbindungen. Bereits 5 Minuten nach dem Zusammengeben der Reagenzien wird mit Hilfe der
209 749/354
Arsoniumverbindungen die ziemlich hohe Viskositätszahl von 0,96 erreicht, während Ammoniumverbindungen ein Polycarbonat ergeben, das eine zu niedrige Viskositätszahl besitzt. Eine derartige Verkürzung der Polykondensationszeit ist deshalb wichtig, weil es dadurch möglich wird, die Herstellung der Polycarbonate im kontinuierlichen Verfahren durchzuführen. 2. Bei Verwendung von Arsoniumverbindungen liegt 15 cm3 Methylenchlorid zugesetzt. Nachdem der Tropftrichter mit 5 cm3 Methylenchlorid ausgespült worden ist, wird noch 30 Minuten gerührt. Die Konzentration des Polycarbonats in Methylenchlorid beträgt 40%.
Während der Polykondensation trennt sich das Reaktionsgemisch in zwei Schichten. Von der erhaltenen, sehr viskosen organischen Schicht wird das Wasser abgegossen. Die organische Schicht wird
die endgültig erreichte Viskositätszahl merklich 10 wiederholt mit großen Mengen Wasser gewaschen, das h l bi d d Ai jeweils anschließend dekantiert wird Danach wird das
höher als bei der Verwendung von Ammoniumverbindungen, z. B. 1,65 gegenüber 0,7.
3. Der Katalysator kann gegebenenfalls in sehr geringen Konzentrationen angewendet werden. Dadurch lassen sich die elektrischen Eigenschaften der erhaltenen Polycarbonate beeinflussen, weil eventuelle Katalysatorreste auf ein Minimum beschränkt werden können.
Geeignete Diphenole sind z. B.:
Bis-(4-oxyphenyl)-methan,
Bis-(4-oxy-3-chlorphenyl)-methan, Bis-(4-oxy-3,5-dichlorphenyl)-methan, Bis-(4-oxy-3,5-dibromphenyl)-methan, Bis-(4-oxy-3,5-difluorphenyl)-methan, Bis-(4-oxyphenyl)-keton,
Bis-(4-oxyphenyl)-sulfid,
Bis-(4-oxyphenyl)-sulfon,
4,4'-Dioxydiphenyläther,
1,1 -Bis-(4-oxyphenyl)-ätnan,
2,2-Bis-(4-oxyphenyl)-propan,
2,2-Bis-(4-oxy-3-methylphenyl)-propan, 2,2-Bis-(4-oxy-3-methylphenyl)-propan, 2,2-Bis-(4-oxy-3,5-dichlorphenyl)-propan, 2,2-Bis-(4-oxynaphthyl)-propan, Bis-(4-oxyphenyl)-phenylmethan, Bis-(4-oxyphenyl)-diphenylmethan, Bis-(4-oxyphenyl)-4'-methylphenylmethan, l,l-Bis-(4-oxyphenyl)-2,2,2-trichloräthan, Bis-(4-oxyphenyl)-4-(chlorphenyl)-methan, 1,1 -Bis-(4-oxyphenyl)-cyclohexan, Bis-(4-oxyphenyl)-cyclohexylmethan, 4,4'-Dioxydiphenyl und
2,2'-Dioxydiphenyl.
Die erfindungsgemäß hergestellten Polycarbonate sind löslich in einer Reihe von organischen Lösungsmitteln, wie Methylenchlorid, Chloroform, und einige auch in Benzol, Toluol; sie können aus Lösungen zu geformten Körpern, wie Filmen und Fasern, verarbeitet werden.
Die Polycarbonate sind ohne Zersetzung schmelzbar und können deshalb durch Pressen und Spritzen zu Formkörpern oder Überzügen verarbeitet werden.
Die folgenden Beispiele veranschaulichen die Erfindung.
Beispiel 1
In einem mit Rührwerk und Tropftrichter ausgerüsteten 250-cm3-Dreihalskolben werden 4,56 g 2,2-Bis-(4-oxyphenyl)-propan (0,02 Mol), 200 mg Triphenylmethylarsoniumjodid (2%, bezogen auf das Polycarbonat), 40,8 cm3 lnormales wäßriges Natriumhydroxyd (in 2%igem Überschuß) und 5 cm3 Methylenchlorid gebracht.
Im Laufe von 5 Minuten wird eine Lösung von 7,13 g 2,2-Bis-(4-oxyphenyl)-propan-bis-chlorkohlensäureester (0,02 Mol, in 1 %igem Überschuß) in jeweils anschließend dekantiert wird. Danach wird das Polycarbonat durch Eingießen in kochendes Wasser ausgefällt. Die gebildeten Flocken werden dann bei HO0C getrocknet. Ausbeute: 10 g.
Die in Tetrachloräthan gemessene Viskositätszahl beträgt 1,65 dl/g.
Beispiel 2
Es wird wie im Beispiel 1 vorgegangen, jedoch mit dem Unterschied, daß nur 5 Minuten nachgerührt wird.
Die Viskositätszahl beträgt 0,96 dl/g.
Beispiel 3
Es wird wie im Beispiel 1 vorgegangen, jedoch mit dem Unterschied, daß statt 200 mg nur 5 mg Triphenylmethylarsoniumjodid (0,05 °/0, bezogen auf das Polycarbonat) verwendet werden. Es wird wie im Beispiel 1 30 Minuten nachgerührt.
Die in Tetrachloräthan gemessene Viskositätszahl beträgt 0,68 dl/g.
Beispiel 4
In einen mit Rührwerk, Tropftrichter und Thermometer ausgerüsteten 3-1-Dreihalskolben werden 70 g Natriumhydroxyd, 145 g 2,2-Bis-(4-oxyphenyl)-propan, 700 cm3 Wasser und 400 cm3 Methylenchlorid gebracht.
Im Laufe von 1'V2 Stunden werden 73 g Phosgen eingeleitet, wobei zu beachten ist, daß durch Abkühlung die Temperatur niemals 250C übersteigt. 5 Minuten nach der Zugabe des Phosgens werden in den Kolben 3 g Triphenylmethylarsoniumjodid eingebracht. Dann wird 45 Minuten lang nachgerührt.
Der gebildete steife Brei wird mit Methylenchlorid verdünnt. Die organische Schicht wird wiederholt mit großen Mengen Wasser gewaschen, das jeweils anschließend dekantiert wird. Schließlich wird das Polycarbonat in kochendem Wasser ausgefällt.
Die in Tetrachloräthan gemessene Viskositätszahl beträgt 1,32 dl/g.
Beispiel 5
In einen mit Rührwerk und Tropftrichter ausgerüsteten 250-cm3-Dreihalskolben werden 4,56 g 2,2-Bis-(4-oxyphenyl)-propan (0,02 Mol), 200 mg Triphenylbenzylarsoniumbromid (2%> bezogen auf das Polycarbonat), 40,8 cm3 lnormales wäßriges Natriumhydroxyd (in 2%igem Überschuß) und 5 cm3 Methylenchlorid gebracht.
Im Laufe von 5 Minuten wird eine Lösung von 7,13 g 2,2-Bis-(4-oxyphenyl)-propan-bis-chlorkohlensäureester (0,02 Mol, in l°/oigem Überschuß) in 15 cm3 Methylenchlorid zugesetzt. Nachdem der Tropftrichter mit 5 cm3 Methylenchlorid ausgespült worden ist, wird noch weitere 30 Minuten gerührt. Während der Polykondensation trennt sich das Reaktionsgemisch in zwei Schichten. Von der er-
haltenen, sehr viskosen organischen Schicht wird das Wasser abgegossen. Die organische Schicht wird wiederholt mit großen Mengen Wasser gewaschen, das jeweils anschließend dekantiert wird. Dann wird das Polycarbonat durch Ausgießen in kochendes Wasser gefällt. Die gebildeten Flocken werden dann bei 110° C getrocknet.
Die in Tetrachloräthan gemessene Viskositätszahl beträgt 1,30 dl/g.
Beispiel 6
In einen mit Rührwerk und Tropftrichter ausgerüsteten 250-cm3-Dreihalskolben werden 3,66 g 2,2-Bis-(4-oxy-3,5-dichlorphenyl)-propan (0,01 Mol), 120 mg Triphenylmethylarsoniumjodid, 20,4 cm3 1 normales wäßriges Natriumhydroxyd und 3 cm3 Methylenchlorid gebracht.
Im Laufe von 5 Minuten wird zu dem Gemisch eine Lösung von 3,565 g 2,2-Bis-(4-oxyphenyl)-propanbis-chlorkohlensäureester (0,01 Mol, in l%igem Überschuß) in 7 cm3 Metylenchlorid zugesetzt. Nachdem der Tropftrichter mit 5 cm3 Methylenchlorid ausgespült worden ist, wird noch 30 Minuten gerührt.
Während der Polykondensation trennt sich das Reaktionsgemisch in zwei Schichten. Von der erhaltenen, sehr viskosen organischen Schicht wird das Wasser abgegossen. Die organische Schicht wird wiederholt mit großen Mengen Wasser gewaschen, das jeweils anschließend dekantiert wird. Dann wird das Polycarbonat durch Ausgießen in kochendes Wasser gefällt.
Die gebildeten Flocken werden dann bei HO0C getrocknet. Ausbeute: 6,5 g.
Die in Tetrachloräthan gemessene Viskositätszahl beträgt 1,41 dl/g.
Beispiel 7
In einen mit Rührwerk und Tropftrichter ausgerüsteten 250-cm3-Dreihalskolben werden 2,28 g Bis-(4-oxy-3-methylphenyl)-methan(0,01 Mol), 120 mg Triphenylmethylarsoniumjodid, 20,4 cm3 !normales wäßriges Natriumhydroxyd und 3 cm3 Methylenchlorid gebracht.
Im Laufe von 5 Minuten wird zu dem Gemisch eine Lösung von 3,565 g 2,2-Bis-(4-oxyphenyl)-propan - bis - chlorkohlensäureester (0,01 Mol, in lo/oigem Überschuß) in 7 cm3 Methylenchlorid zugesetzt. Nachdem der Tropftrichter mit 5 cm3 Methylenchlorid ausgespült worden ist, wird noch 30 Minuten gerührt.
Während der Polykondensation trennt sich das Reaktionsgemisch in zwei Schichten. Von der erhaltenen, sehr viskosen organischen Schicht wird das Wasser abgegossen. Die organische Schicht wird wiederholt mit großen Mengen Wasser gewaschen, das jeweils anschließend dekantiert wird. Dann wird das Polycarbonat durch Eingießen in kochendes Wasser gefällt. Die gebildeten Flocken werden bei 110° C getrocknet. Ausbeute: 5 g.
Die in Tetrachloräthan gemessene Viskositätszahl beträgt 1,16 dl/g.
Beispiel 8
In einen mit Rührwerk und Tropftrichter ausgerüsteten 250 cm3-Dreihalskolben werden 3,175 g l,l-Bis-(4-oxyphenyl)-2,2,2-trichloräthan (0,01 Mol) und 120 mg Triphenylmethylarsoniumjodid gebracht.
Unter Kühlung in einem Eis-Aceton-Bad von —5° C werden nacheinander langsam 20,4 cm3 lnormales wäßriges Natriumhydroxyd (in 2°/0igem Überschuß) und 3 cm3 Methylenchlorid zugesetzt.
Im Laufe von 5 Minuten wird zu dieser Mischung bei einer Temperatur von —5° C eine Lösung von 3,565 g 2,2-Bis-(4-oxyphenyl)-propan-bjs-chlorkohlensäureester (0,01 Mol, in l°/oigem Überschuß) in 7 cm3 Methylenchlorid zugesetzt. Nachdem der Tropftrichter mit 5 cm3 Methylenchlorid gespült worden ist, wird die Abkühlung unterbrochen und noch 30 Minuten gerührt.
Von der erhaltenen, sehr viskosen organischen Schicht wird das Wasser abgegossen. Die organische Schicht wird wiederholt mit großen Mengen Wasser gewaschen, das jeweils anschließend dekantiert wird. Dann wird das Polycarbonat durch Eingießen in kochendes Wasser gefällt. Die gebildeten Flocken werden bei 110° C getrocknet.
Die in Tetrachloräthan gemessene Viskositätszahl beträgt 1,06 dl/g.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:
    Verfahren zur Herstellung hochmolekularer Polycarbonate durch Umsetzung von Diphenolen in wäßriger alkalischer Lösung oder Suspension mit Phosgen und/oder mit Bis-chlorkohlensäureestern von Diphenolen und/oder mit Bis-chlorkohlensäureestern von aliphatischen oder cycloaliphatischen Glykolen in Gegenwart geringer Mengen quaternärer Oniumverbindungen als Katalysatoren, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzungen in Gegenwart geringer Mengen quaternärer Arsoniumverbindungen in Form der freien Basen oder als Salze durchführt.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 046 311;
    niederländische Patentschrift Nr. 90 066.
    © 209 749/354 12.
DE1960G0029498 1960-03-16 1960-04-21 Verfahren zur Herstellung hochmolekularer Polycarbonate. Pending DE1141789B (de)

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DE1960G0029498 DE1141789B (de) 1960-04-21 1960-04-21 Verfahren zur Herstellung hochmolekularer Polycarbonate.
BE601392A BE601392A (nl) 1960-03-16 1961-03-16 Verbeterde werkwijze voor het bereiden van hoogmoleculaire lineaire thermoplastische polycarbonaten.
GB9715/61A GB984981A (en) 1960-03-16 1961-03-16 Linear thermoplastic polycarbonates

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL90066C (de) * 1956-01-21
DE1046311B (de) * 1956-04-06 1958-12-11 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von Polycarbonaten

Patent Citations (2)

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NL90066C (de) * 1956-01-21
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