DE2214775B2 - Verfahren zur Herstellung von Polybutylenterephthalat - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von PolybutylenterephthalatInfo
- Publication number
- DE2214775B2 DE2214775B2 DE2214775A DE2214775A DE2214775B2 DE 2214775 B2 DE2214775 B2 DE 2214775B2 DE 2214775 A DE2214775 A DE 2214775A DE 2214775 A DE2214775 A DE 2214775A DE 2214775 B2 DE2214775 B2 DE 2214775B2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- titanium
- acid
- parts
- production
- reaction
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G63/00—Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain of the macromolecule
- C08G63/78—Preparation processes
- C08G63/82—Preparation processes characterised by the catalyst used
- C08G63/85—Germanium, tin, lead, arsenic, antimony, bismuth, titanium, zirconium, hafnium, vanadium, niobium, tantalum, or compounds thereof
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C01—INORGANIC CHEMISTRY
- C01G—COMPOUNDS CONTAINING METALS NOT COVERED BY SUBCLASSES C01D OR C01F
- C01G23/00—Compounds of titanium
- C01G23/04—Oxides; Hydroxides
- C01G23/047—Titanium dioxide
- C01G23/053—Producing by wet processes, e.g. hydrolysing titanium salts
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C67/00—Preparation of carboxylic acid esters
- C07C67/03—Preparation of carboxylic acid esters by reacting an ester group with a hydroxy group
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G63/00—Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain of the macromolecule
- C08G63/02—Polyesters derived from hydroxycarboxylic acids or from polycarboxylic acids and polyhydroxy compounds
- C08G63/12—Polyesters derived from hydroxycarboxylic acids or from polycarboxylic acids and polyhydroxy compounds derived from polycarboxylic acids and polyhydroxy compounds
- C08G63/16—Dicarboxylic acids and dihydroxy compounds
- C08G63/18—Dicarboxylic acids and dihydroxy compounds the acids or hydroxy compounds containing carbocyclic rings
- C08G63/181—Acids containing aromatic rings
- C08G63/183—Terephthalic acids
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Polymers & Plastics (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geology (AREA)
- Inorganic Chemistry (AREA)
- Polyesters Or Polycarbonates (AREA)
- Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
- Artificial Filaments (AREA)
Description
C —COOH
/I
R OH
wobei
R = — H, -CH3, -CH2OH, -CH2COOH,
oder
-CH-COOH
OH
und R' = — H oder -CH2COOH bedeutet, und
tertiären aliphatischen Aminen in wäßrigem Medium erhalten worden sind.
35
Es ist bekannt, Polybutylenterephthalat dadurch herzustellen, daß man Terephthalsäuredialkylester
mit Butandiol-1,4 umsetzt. Die technische Herstellung
dieses Polyesters wird dabei im allgemeinen zweistufig durchgeführt. In der ersten Stufe wird beispielsweise
Dimethylterephthalat mit Butandiol-1,4 unter Freisetzung von Methanol zu Bis-hydroxybutyltcrcphthalat
und dessen oligomeren Kondensationsproduktcn
umgesetzt. Dieses Umesterungsgcmisch wird anschließend in der zweiten Stufe zu
hochmolekularem Polybutylenterephthalat kondensiert, wobei hohe Temperaturen und niedriger Druck
angewendet werden. Dieses polymere Produkt ist ein wertvolles Ausgangsprodukt für Fasern, Folien
und Spritzgußartikel.
Zur Beschleunigung der Umesterungs- und PoIykondensalionsreaklion
ist es notwendig, Katalysatoren anzuwenden. Es wurden schon verschiedene Katalysatoren für diesen Zweck beschrieben, z. B.
Zink-, Antimon-, Blei- und Titan-Katalysatoren. Aus der deutschen Offcnlcgungsschrift 1 420 515 sind Titansäurccstcr
und anorganische Titanate bekannt.
Titansäurccster haben den Nachteil, daß sie außerordentlich hydrolyseempfindlich sind. Diese Eigenschaft
macht sich bei der Herstellung von Polybutylenterephthalat besonders unangenehm bemerkbar, da
in der Umesterungs- und Polykondensationsstufe durch thermische Cyclisierung von Butandiol mehr
oder weniger große Mengen an Tetrahydrofuran und Wasser entstehen. Dieses laufend gebildete Wasser
verursacht eine hydrolytische Schädigung des Titansäurccstcrs, was letzten Endes zu tilanhalligcn Ablagerungen
in den Reaktoren und Rohrleitungen der Produklionsanlagc und damit zu schwerwiegenden
Störungen des Produktionsablaufs führt.
Die überführung des ursprünglich im Reaktionsgemisch gelösten Titankatalysators in unlösliche und
damit katalytisch unwirksame Folgeprodukte verursacht außerdem eine fortlaufende Absenkung der
Katalysatorkonzentration und damit der Reaktionsgeschwindigkeit. Eine ausreichend hohe Reaktionsgeschwindigkeit
ist jedoch vor allem bei der PoIybutylcnterephthalat-Hcrstcllung besonders wichtig, da
dieses Produkt infolge seiner thermischen Empfindlichkeit nur kurzzeitig den hohen Reaktionstemperaturen
ausgesetzt werden darf.
Anorganische Titanate, d. h. Umselzungsprodukte dcsTitandioxidsmitanorganischcn Basen, wie Kaliumtitanat,
haben den Nachteil, daß sie im Reaktionsgemisch weitgehend unlöslich und damit katalytisch
wenig wirksam sind.
Aufgabe der Erfindung ist es. ein einfaches Verfahren zur Herstellung von Polybutylenterephthalat
zu finden, bei dem eine katalytisch hochwirksame Titanverbindung eingesetzt wird, welche die vorstehend
genannten Nachteile nicht besitzt. Diese und weitere, sich aus dem Folgenden ergebenden Aufgaben
werden durch die Erfindung gelöst.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Polybutylenterephthalat aus Dimethylterephthalat
und Butandiol-1,4, gegebenenfalls unter Mitverwendung von bis zu 20 Molprozcnt anderer polyesterbildendcn Komponenten, in Gegenwart
von Titanverbindungen als Umesterungs- und Polykondensationskatalysatorcn, das dadurch gekennzeichnet
ist, daß Titanverbindungen verwendet werden, die durch Umsetzung von frisch gefälltem
Titandioxid mit «-Hydroxycarbonsäuren der allgemeinen Formel
R'
C —COOH
/I
R OH
wobei
R = —H, -CH3, -CH2OH, -CH2COOH,
— CH-COOH
OH
und R' = —H oder -CH2COOH bedeutet, und
tertiären aliphatischen Aminen in wäßrigem Medium erhalten worden sind.
Die erfindungsgemäß verwendeten Titanverbindungen werden zweckmäßig folgendermaßen hergestellt:
Eine leicht hydrolysicrbare Titanverbindung wird in eine wäßrige Lösung einer (/-Hydroxycarbonsäure
der angegebenen Struktur und eines tert. aliphatischen Amins unter gleichzeitigem Rühren oder Schütteln
eingetragen. Hierbei bildet sich vorübergehend reaktives Titandioxidhydrat, das jedoch rasch in Lösung
geht. Die Reaktionstemperatur liegt im allgemeinen zwischen dem Erstarrungspunkt und dem Siedepunkt
der Mischung, vorzugsweise bei Temperaturen zwi-
sehen O und 100" C, insbesondere zwischen 40 und
800C. Gelegentlich kann es vorteilhaft sein, bei
überdruck höhere Temperaturen anzuwenden.
Als leicht hydrolysierbarc Titanverbindungen kommen wegen ihrer leichten Zugänglichkeit in erster
Linie Titansäurccster. wie von aliphatischen oder cycloaliphatische!! Alkoholen mit I bis 10 Kohlenstoffatomen,
beispielsweise Tetramethyl-, Tclraäthyl-, Tetra-n-propyl-, Tetra-n-butyl-, Tctra-isobutyl-, Tetra-η-hexyl
oder Tetra-cyclohexyl-orthotitanat in Frage. Beim Einsatz dieser Ester erhält man homogene
Katalysatorlösungen, wenn die bei der Hydrolyse anfallende Alkoholkomponente im Reaktionsgemisch,
d. h. vor allem in Wasser, löslich ist.
Von Vorteil ist es, wenn, wie bei Tctra-n-butylorthotitanat
(TBOT), bei der Hydrolyse wegen des frei werdenden Alkohols ein zweiphasiges System
entsteht, das sich im nichtbewegten Zustand ohne Schwierigkeiten voneinander trennen läßt. Vorteilhaft
ist dabei, daß die obere organische Phase neben der Hauptmenge an Butanol gefärbte Verunreinigungen
enthält, die bereits im technisch hergestellten Tetran-butylorthotitanat
vorhanden sind und beim direkten Einsatz der Titansäureester als Polyesterkatalysatoren
zu einer leichten Verfärbung des Polyestermaterials führen können. Dagegen finden sich in der Butanolphase
nur Spuren an Titanverbindungen, was darauf hinweist, daß das Tetra-n-butylorthotitanat praktisch
quantitativ verseift wird. Die untere wäßrige Phase enthält demgemäß die Hauptmenge an Titanverbindüngen,
vermutlich in Form komplexer, salzartig strukturierter Titanylverbindungen. Damit wird bei
der Herstellung der erfindungsgcmäß verwendeten Titanverbindungen aus entsprechenden Titansäureestern
ein zusätzlicher Reinigungseffekt erzielt, der letztlich der Polyesterqualität zugute kommt.
Neben Titansäureestern lassen sich als leicht hydrolysierbare Verbindungen grundsätzlich auch andere
Verbindungstypen, wie Titantetrachlorid oder Titantetraacylate verwenden. Beim Einsatz dieser Verbindungen
empfiehlt es sich jedoch aus Korrosionsgründen, die bei der Hydrolyse frei werdende Salzsäure
bzw. Carbonsäure durch gleichzeitige Zugabe der äquivalenten Menge eines Alkalihydroxids zu neutralisieren.
An »-Hydroxycarbonsäure kommen beispielsweise Glykolsäure, Milchsäure, Äpfelsäure, Weinsäure oder
Zitronensäure in Frage.
Geeignete tertiäre aliphatische Amine sind vor allem solche mit geradkettigen oder verzweigten
Resten, die 1 bis 6 vorzugsweise 1 bis 4 C-Atome enthalten. Es versteht sich von selbst, daß solche
Basen gewählt werden, die sich bei den angewandten Polykondensationstemperaturen nicht unter Verfärbung
zersetzen. Beispielsweise seien genannt: Tritriethylamin, Triäthylamin, ferner Tributylamin oder
Triisobutylamin oder deren Gemische.
Welche Mengen der «-Hydroxycarbonsäuren und tertiären Aminen zur Lösung des reaktiven Titandioxids
nötig sind, hängt von der Struktur dieser Verbindungen und der Reaktivität des Titandioxids
ab und kann durch einfache Vorversuche leicht ermittelt werden. Die Auflösung des zunächst bei der
hydrolytischen Zersetzung entstehenden schwerlöslichen Titandioxidhydrats im wäßrigen Reaktionsmedium
kann leicht verfolgt werden. Im allgemeinen liegt das Molverhältnis Titanverbindung, berechnet
als Titandioxid zu «-Hydroxycarbonsäure zu tertiären Aminen zwischen 1:1:1 und 1:3:3, vorteilhaft
zwischen 1:1:1 und 1:2:2.
Das Gewichtsverhältnis von Titandioxid (berechnet) zu Wasser beträgt im allgemeinen zwischen 10:90
und 40:60, insbesondere 15:85 und 30:70. Es ist vorteilhaft, die erhaltenen wäßrigen Lösungen mit
Butandiol-1,4, beispielsweise im Mengenverhältnis 1 : 10 bis 1 :20, weiter zu verdünnen, bevor sie dem
Reaktionsgemisch zugesetzt werden. Auf diese Weise wird ein Verspritzen der Katalysatorlösung durch
zu heftiges Verdampfen des Wassers und eine Ausfällung des Katalysators weitgehend vermieden.
Engt man die wäßrigen Lösungen der erhaltenen Titanverbindungen ein, so erhält man farblose, salzartige
Festprodukte, die anschließend wieder ohne wesentlichen Verlust der katalytischen Aktivität in
Wasser bzw. in Wasser-Butandiol-1,4-Gemischen aufgelöst werden können.
Gemäß der Erfindung können bis zu 20 Molprozent anderer Dicarbonsäuren oder Glykolen mitverwendet
werden, beispielsweise aliphatische Dicarbonsäuren mit bis zu 20 C-Atomen, cycloaliphatische mit insbesondere
4 bis 6 C-Atomen im Ring oder aromatische mit ein bis zwei aromatischen Ringen. Beispiele
geeigneter Dicarbonsäuren sind Bernsteinsäure, Adipinsäure, Sebacinsäure, Cyclohexandicarbonsäure-1,4,
p,p' - Suifonyldiphenyldicarbonsäure, p,p' - Dicarboxydiphenyläthan,
2,6- oder 2,7-Naphthalindicarbonsäure.
Als glykolische Modifizierungskomponenten kommen insbesondere aliphatische oder cycloaliphatische
Glykole mit 2 bis 10, vorteilhaft 2 bis 8 C-Atomen in Frage, wie Äthylenglykol, Propylenglykol, Hexamethylenglykol,
Neopentylglykol oder 1,4-Bishydroxymethylcyclohexan.
Zur Verbesserung der Materialeigenschaften kann es auch zweckmäßig sein, in geringer Menge beispielsweise
0,1 bis 1 Molprozent tri- oder mehrfunktionelle Vernetzer, wie Trimethylolpropan oder Trimesinsäure,
in die Polybutylenterephthalate einzukondensieren.
Die erfindungsgemäß verwendeten Titanverbindungen können in isolierter Form, in wäßriger Lösung
oder vorteilhaft in Butandiol-Wasser-Gemischen den Ausgangskomponenten zugesetzt werden. Das gegebenenfalls
mit den Titanverbindungen eingebrachte Wasser wird bei den angewandten Reaktionsbedingungen
rasch destillativ entfernt, so daß eine nennenswerte Verseifung der im Reaktionsgemisch vorliegenden
Ester nicht auftritt.
Die Zugabe der Titan-Katalysatoren kann entweder auf einmal vor der Umesterung oder portionsweise
in verschiedenen Reaktionsphasen der Polyesterherstellung erfolgen. Die Titanverbindungen katalysieren
sowohl die Umesterungs- als auch die Polykondensationsreaktion hinreichend gut, so daß auf die Zugabe
weiterer katalytisch wirksamer Substanzen verzichtet werden kann.
Das Verfahren der Erfindung kann diskontinuierlich oder, bevorzugt, kontinuierlich durchgeführt
werden.
Die Umesterung wird im allgemeinen drucklos bei Temperaturen von 130 bis 2400C, vorteilhaft
140 bis 2200C, durchgeführt. Es empfiehlt sich, die Umesterungsreaktion möglichst schonend, d. h. möglichst
schnell und bei möglichst niedrigen Temperaturen ablaufen zu lassen, da andernfalls durch Cyclisierung
von Butandiol erhebliche Mengen an Tetra-
hydrofurnn und Wasser entstehen können. Eine bei diskontinuierlicher Herstellung bevorzugte Ausführungsform
besteht darin, daß man das Dimethylterephthalat-Butandiol-Gemisch
nach Zugabe der Kalalysulorlösung allmählich bei Normaldruck von
140 auf 2200C erhitzt, wobei das frei werdende Methanol
zusammen mit dem gebildeten Tetrahydrofuran und Wasser aus dem Rcaklionsgcmisch abdcstilliert.
Auch die nachfolgenden Polykondensationsstufcn sollten, um die Tctrahydrofuran-Bildung und den
thermischen Abbau des Polykondcnsats zu verringern, möglichst schonend, d. h. in einem möglichst niedrigen
Temperaturbereich ablaufen. Die Polykondensation wird im allgemeinen bei Temperaturen von 240 bis
2600C, vorzugsweise 250 bis 2600C, und bei einem
Druck von 760 Torr bis herab zu 0,1 Torr durchgeführt. Eine im diskontinuierlichen Verfahren bevorzugte
Ausführungsform besteht darin, daß man durch allmähliches Evakuieren des umgccstertcn
Gemisches bei 230 bis 24O0C das überschüssige Butandiol möglichst schonend entfernt und anschließend
die Temperatur auf die gewünschte Endkondcnsationstcmpcratur, d. h. auf 250 bis 26O0C, anhebt. So
lassen sich in einer schnell ablaufenden Polykondensalionsrcaktion
ohne weiteres Produkte mit relativen Viskositäten von über 1,45, insbesondere über 1,53
(gemessen O^gcwichtsprozcntig in einem Phenolo-Dichlorbcnzol-Gcmisch
im Gewichtsverhältnis 3 : 2 bei 25° C) erzielen.
Das Molvcrhältnis von Dimethylterephthalat zu Butandiol liegt im allgemeinen zwischen I : I und
1 :2, vorzugsweise zwischen 1 : 1,2 und 1 : 1,8. In der
Regel wird ein möglichst niedriges Molverhältnis gewählt, da die Tctrahydrofuran-Bildung in der Umcslcrungs-
und Polykondensationsstufcmit zunehmendem Molvcrhältnis wesentlich ansteigt.
Die Menge an zugesetzten Titanverbindungen beträgt im allgemeinen 0,005 bis 0,5, insbesondere 0,01
bis 0,2 Gewichtsprozent, berechnet als Titandioxid und bezogen auf erhaltenes Polybutylenterephthalat.
Das crfindungsgcmäß erhaltene Polybutylenterephthalat
kann dicrkt oder nach überführung in Schnitzel über die Schmelze weiterverarbeitet werden,
beispielsweise zu Fasern, Fäden, Folien oder Spritzgußartikcl. Die so zugänglichen Formkörper zeigen
gute technologische Eigenschaften. Insbesondere die Spritzgußkörper zeigen hohe mechanische Festigkcitswcrtc
bei hervorragender Schlagzähigkeit.
Die erfindungsgemäß erhaltenen Produkte zeichnen sich außerdem durch eine sehr gute Farbqualität aus,
sie haben praktisch keine Eigenfarbc.
Die erfindungsgemäß verwendeten Tilan-Katalysalorcn
sind, wie angegeben, aus leicht zugänglichen Ausgangsverbindungen durch einfache Reaktion bequem
und wirtschaftlich und in Form ihrer wäßrigen Lösungen weitgehend lagerstabil zu erhalten.« Die
farbliche Qualität der Katalysatorlösungen ist besser als diejenige von technisch hergestellten Tilansäurecslcrn,
was sich naturgemäß auch auf die Farbqualität des daraus hergestellten Polybutylcnterephthalats auswirkt.
Die Bildung titanhaltigcr Ablagerungen in den einzelnen Reaktoren der Polyestcranlagc ist deutlich
verringert. In ihrer katalytischem Wirksamkeil sind sie den herkömmlichen Titan-Katalysatoren zum Teil
überlegen. Sie lassen sich ferner in Form ihrer wäßrigen Lösungen gut mit Butandiol verdünnen, ohne daß
hierbei Ausfüllungen auftreten; damit können sie bequem und ohne technische Schwierigkeiten in das
Rcaklionsgcmisch cindosiert werden. Im Reaktionsgemisch selbst sind sie in der erforderlichen Konzentration
ohne Schwierigkeiten löslich.
Die in den nachfolgenden Beispielen angegebenen Teile und Prozente bezichen sich auf das Gewicht.
A. Allgemeine Vorschrift zur Herstellung der erfindungsgcmäß verwendeten Titan-Katalysatoren
Telrabutylorlholitanat (TBOT) wird langsam und
unter gutem Rühren in ein auf 40 bis 50 C erwärmtes Gemisch aus einer «-Hydroxycarbonsäure der angegebenen
Struktur, einem tertiären aliphatischen Amin und Wasser eingetropft. Das intermediär durch
Hydrolyse des Titansäurccstcrs gebildete reaktive Titandioxid gehl relativ rasch wieder in Lösung,
während das gleichzeitig frei werdende Butanol sich in weitgehend ungelöster Form abscheidet. Nach
Beendigung der Reaktion wird in einem Schcidctrichler die obere organische Phase von der unteren
wäßrigen Phase abgetrennt. Die organische Phase, die verworfen wird, enthält neben dem Hauptbestandteil
Butanol noch gefärbte, aus dem Titansäurcester stammende Verunreinigungen, dagegen nur
noch Spuren an nicht umgesetztem Tclrabutylorthotitanat. Die farblose, wäßrige Phase, die praktisch
die Gesamtmenge des zugesetzten Titans enthält, kann nach Verdünnung mit Butandiol unmittelbar
für die Polyester - Herstellung eingesetzt werden (s.Tabelle I).
B. Herstellung von Polybutylenterephthalat nach dem crfindungsgemäßcn Verfahren
1940 Teile (10 Mol) Dimethylterephthalat und 1350 Teile (15 Mol) Bulandiol-1,4 werden in einem
nichtrostenden Stahlgefäß unter Stickstoff-Atmosphäre bei 140'C aufgeschmolzen, und allmählich wird der
Schmelze unter Rühren eine in Tabelle 2 näher dcfinicrte
Menge an Titan-Katalysator (gelöst in einem Wasser - Butandiol - 1,4- Gemisch 1 : 10) zugesetzt.
Im Verlauf von 2 bis 3 Stunden wird das Umesterungsgemisch unter gleichzeitigem Rühren bis auf 230'C
erhitzt, wobei zunächst Methanol und schließlich auch geringe Mengen an Tetrahydrofuran und Wasser
abdcstillicren. Nach beendeter Umsetzung wird in das Reaktionsgemisch unter Rühren nochmals eine
nachfolgend genannte Menge an Katalysatorlösung eingetragen und das Gemisch bei Normaldruck auf
240"C erhitzt. Anschließend wird die Polycstcrschmelze
in 1 Stunde bei konstanter Temperatur von 760 auf < 1 Torr evakuiert, dann in 1 Stunde von
240 auf 250"C erhitzt und schließlich 1 Stunde bei 2500C nachkondensiert.
Das fertige Polykondcnsat wird unter Stickstoff ausgepreßt, nach Durchlaufen eines Wasserbades
granuliert und getrocknet.
In der Tabelle 2 ist neben der jeweils eingesetzten Katalysatormenge die relative Viskosität, der Schmelzte
punkt und die Remissionsfarbzahl des jeweiligen Polybutylenterephthalats wiedergegeben. Die angegebene
Katalysatorkonzenlration ist als TiO2 berechnet
und auf das eingesetzte Dimethylterephthalat bezogen. Die relative Viskosität wurde in 0,5%iger
Lösung bei 25 C in einem Phcnol-o-Dichlorbenzol-Gcmisch
3:2 mit Hilfe eines Ubbelohde-Viskosimctcrs
und die Schmelze mittels eines Polarisationsmikroskops bestimmt. Die Remissionsfarbzahl
als Maß fur die Farbqualität der Produkte wurde
mit Hilfe eines Remissionsphotometers ELREPHO
(461 ηΐμ-Filter, MgO-Standard) der' Firma Zeiss an
Spritzgußplättchen bestimmt (s. Tabelle 2).
Die höhere relative Viskosität und die bessere
Farbqualität der unter Verwendung der Katalysasatortypen II bis VIII erhaltenen Polyester-Proben gegenüber dem mit Tetra-n-butyl-orthotitanat (Katalysator I) hergestellten Polyester läßt sich ohne weiteres
erkennen.
| TBOT | Reaktionskomponenten | »-Hydroxycarbonsäure | tert Atnin | Wasser | |
| Katalysatortyp | 152 Teile Glykolsäure | 202 Teile Triäthylamin | 515 Teile | ||
| 340 Teile (1 Mol) | (2 Mol) | (2 Mol) | |||
| II | 76 Teile Glykolsäure | 101 Teile Triäthylamin | 257 Teile | ||
| 340 Teile (1 Mol) | (1 Mol) | (1 Mol) | |||
| III | 268 Teile Äpfelsäure | 202 Teile Triäthylamin | 400 Teile | ||
| 340 Teile (1 Mol) | (2 Mol) | (2 Mol) | |||
| IV | 300 Teile Weinsäure | 202 Teile Triäthylamin | 400 Teile | ||
| 340 Teile (1 Mol) | (2 Mol) | (2 Mol) | |||
| V | 192 Teile Zitronensäure | 101 Teile Triäthylamin | 200 Teile | ||
| 340 Teile (1 Mol) | (1 Mol) | (1 Mol) | |||
| VI | 152 Teile Glykolsäure | 118 Teile Trimethylamin | 515 Teile | ||
| 340 Teile (1 Mol) | (2 Mol) | (2 Mol) | |||
| VII | 152 Teile Glykolsäure | 370 Teile Tributylamin | 515 Teile | ||
| 340 Teile (1 Mol) | (2 Mo!) | (2 Mol) | |||
| VIII | |||||
| Zusatz an Titanverbindung | nach Umesterung |
Relative Viskosität
des Polyesters |
Schmelzpunkt (0C)
des Polyesters |
Remissionsfarbzahl | |
| Katalysatortyp |
(berechnet als % TiO2,
bezogen auf DMT) |
0,012% " | (%) | ||
| vor Umesterung | 0,036% | 223 | 70 | ||
| I) Vergleichsver | 0,012% | 0,012% | 224 | 68 | |
| such m. TBOT | 0,012% | 0,036% | 227 | 77 | |
| II | 0,012% | 0,012% | 226 | 75 | |
| II | 0,012% | 0,012% | 226 | 75 | |
| III | 0,012% | 0,012% | 225 | 78 | |
| IV | 0,012% | 0,012% | 225 | 76 | |
| V | 0,012% | 0,012% | 226 | 76 | |
| VI | 0,012% | 0,012% | 225 | 73 | |
| VII | 0,012% | 226 | 72 | ||
| VIII | 0,012% | ,636 | |||
| ,726 | |||||
| ,682 | |||||
| ,762 | |||||
| ,670 | |||||
| ,702 | |||||
| ,776 | |||||
| ,800 | |||||
| ,650 | |||||
| ,700 | |||||
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Polybutylentcrcphthalatcn aus Dimethylterephthalat und Butandiol-1,4, gegebenenfalls unter Mitverwendung von bis zu 20 Molprozent anderer polyesterbildcndcn Komponenten, in Gegenwart einer Titanverbindung als Umesterungs- und Polykondensationskatalysator,dad urch gekennzeichnet, daß Titanverbindungen verwendet werden, die durch Umsetzung von frisch gefälltem Titandioxid mit «-Hydroxycarbonsäuren der allgemeinen Formel R'
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2214775A DE2214775C3 (de) | 1972-03-25 | 1972-03-25 | Verfahren zur Herstellung von Polybutylenterephthalat |
| BE788002A BE788002A (fr) | 1972-03-25 | 1972-08-25 | Procede de preparation de terephtalates de polybutylene |
| NL7303836A NL7303836A (de) | 1972-03-25 | 1973-03-19 | |
| CH407073A CH572073A5 (de) | 1972-03-25 | 1973-03-20 | |
| FR7310185A FR2177846B1 (de) | 1972-03-25 | 1973-03-21 | |
| US00343814A US3817935A (en) | 1972-03-25 | 1973-03-22 | Manufacture of polybutylene terephthalates |
| GB1412073A GB1415467A (en) | 1972-03-25 | 1973-03-23 | Manufacture of polybutylene terephthalates |
| AT260573A AT334637B (de) | 1972-03-25 | 1973-03-23 | Verfahren zur herstellung von polybutylenterephthalaten |
| JP48033650A JPS5110875B2 (de) | 1972-03-25 | 1973-03-26 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2214775A DE2214775C3 (de) | 1972-03-25 | 1972-03-25 | Verfahren zur Herstellung von Polybutylenterephthalat |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2214775A1 DE2214775A1 (de) | 1973-10-04 |
| DE2214775B2 true DE2214775B2 (de) | 1974-11-28 |
| DE2214775C3 DE2214775C3 (de) | 1975-08-21 |
Family
ID=5840245
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2214775A Expired DE2214775C3 (de) | 1972-03-25 | 1972-03-25 | Verfahren zur Herstellung von Polybutylenterephthalat |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3817935A (de) |
| JP (1) | JPS5110875B2 (de) |
| AT (1) | AT334637B (de) |
| BE (1) | BE788002A (de) |
| CH (1) | CH572073A5 (de) |
| DE (1) | DE2214775C3 (de) |
| FR (1) | FR2177846B1 (de) |
| GB (1) | GB1415467A (de) |
| NL (1) | NL7303836A (de) |
Families Citing this family (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3966682A (en) * | 1972-06-15 | 1976-06-29 | Standard Oil Company | Poly(tetramethylene dibro moterephthalate) |
| US4025491A (en) * | 1974-06-14 | 1977-05-24 | Standard Oil Company (Indiana) | Poly(tetramethylene dibromoterephthalate) yarns |
| DE2431072C3 (de) * | 1974-06-28 | 1980-04-30 | Bayer Ag, 5090 Leverkusen | Thermoplastische Copolyester und Verfahren zu ihrer Herstellung |
| DE2514116C3 (de) * | 1975-03-29 | 1983-03-17 | Basf Ag, 6700 Ludwigshafen | Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von linearen, hochmolekularen Polybutylenterephthalaten |
| US4184033A (en) * | 1975-05-05 | 1980-01-15 | General Electric Company | Melt polymerization process for increasing the molecular weight of poly(1,4-butylene terephthalate) |
| JPS5225898A (en) * | 1975-08-22 | 1977-02-26 | Toray Ind Inc | Process for producing copolyesters |
| DE2554220C3 (de) * | 1975-12-03 | 1987-12-03 | Dynamit Nobel Ag, 5210 Troisdorf | Überzugsmittel und dessen Verwendung |
| US4049635A (en) * | 1976-01-19 | 1977-09-20 | Phillips Petroleum Company | Production of tetramethylene terephthalate polymers using 225° to 248° C. polycondensation temperature |
| US4107150A (en) * | 1976-05-27 | 1978-08-15 | Phillips Petroleum Company | High impact terephthalate copolyesters using 1,4-butanediol and 1,4-cyclohexanedimethanol |
| FR2633605B1 (fr) * | 1988-07-01 | 1991-07-12 | Rhone Poulenc Chimie | Procede de preparation d'oxyde de titane et d'articles a base d'oxyde de titane |
| DE4443648C2 (de) * | 1994-12-08 | 1999-01-21 | Akzo Nobel Nv | Verfahren zur Herstellung von Polyestern und Copolyestern |
| US5789528A (en) * | 1995-12-08 | 1998-08-04 | Akzo Nobel Nv | Process for the preparation of polyesters and copolyesters |
| JP4806855B2 (ja) * | 2001-03-27 | 2011-11-02 | 東レ株式会社 | ポリブチレンテレフタレートの製造法 |
| TWI306871B (en) * | 2002-10-03 | 2009-03-01 | Toray Industries | Polyester resin composition, catalyst for the production of polyester, polyester film and magnetic recording medium |
| CN114075238B (zh) * | 2020-08-19 | 2023-11-17 | 中国石油化工股份有限公司 | 一种钛酸四丁二醇酯的制备方法 |
-
1972
- 1972-03-25 DE DE2214775A patent/DE2214775C3/de not_active Expired
- 1972-08-25 BE BE788002A patent/BE788002A/xx not_active IP Right Cessation
-
1973
- 1973-03-19 NL NL7303836A patent/NL7303836A/xx not_active Application Discontinuation
- 1973-03-20 CH CH407073A patent/CH572073A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1973-03-21 FR FR7310185A patent/FR2177846B1/fr not_active Expired
- 1973-03-22 US US00343814A patent/US3817935A/en not_active Expired - Lifetime
- 1973-03-23 GB GB1412073A patent/GB1415467A/en not_active Expired
- 1973-03-23 AT AT260573A patent/AT334637B/de not_active IP Right Cessation
- 1973-03-26 JP JP48033650A patent/JPS5110875B2/ja not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1415467A (en) | 1975-11-26 |
| JPS5110875B2 (de) | 1976-04-07 |
| FR2177846B1 (de) | 1979-01-26 |
| AT334637B (de) | 1976-01-25 |
| ATA260573A (de) | 1976-05-15 |
| DE2214775C3 (de) | 1975-08-21 |
| FR2177846A1 (de) | 1973-11-09 |
| DE2214775A1 (de) | 1973-10-04 |
| NL7303836A (de) | 1973-09-27 |
| BE788002A (fr) | 1972-12-18 |
| CH572073A5 (de) | 1976-01-30 |
| JPS498584A (de) | 1974-01-25 |
| US3817935A (en) | 1974-06-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69707757T2 (de) | Veresterungsverfahren | |
| DE2214775C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Polybutylenterephthalat | |
| DE69731205T2 (de) | Verbessertes verfahren zur herstellung hochmolekularer polyester | |
| DE1039748B (de) | Verfahren zur Herstellung von Polyestern | |
| DE2621099A1 (de) | Verfahren zur herstellung von polybutylenterephthalat | |
| EP0646612A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von thermoplastischen Polyestern | |
| DE1108432B (de) | Verfahren zur Herstellung von Polyaethylenterephthalat | |
| DE2539249C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Polyesters | |
| DE2045914B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von linearen, hochmolekularen Polyestern | |
| CH358236A (de) | Verfahren zur Herstellung von makromolekularen Polymethylenterephthalaten | |
| DE4443648A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Polyestern und Copolyestern | |
| DE3887555T2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Polyestern unter Anwendung einer Niob-Verbindung als Katalysator. | |
| CH495395A (de) | Verfahren zur Herstellung von synthetischen hochmolekularen Polyestern | |
| DE2555882C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Polycarbonaten mit endständigen Hydroxylgruppen | |
| DE69921365T2 (de) | Katalysatormischung für die darstellung von polyestern | |
| DE2123969A1 (de) | Herstellung von Mischpolyestern auf Caprolacton-Basis | |
| DE2336026C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von modifizierten Polyalkylenterephthalaten | |
| DE2126217B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Polyestern | |
| EP0004343B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von linearen hochmolekularen gesättigten Polyestern | |
| DE1720652A1 (de) | Verfahren zur Herstellung linearer Polyester | |
| DE1007060B (de) | Verfahren zur Herstellung von hochpolymeren Polymethylen- bzw. Polyaethylenterephthalaten | |
| DE1570627A1 (de) | Verfahren zur Herstellung linearer faserbildender Polyester | |
| DE1420515A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Polyestern | |
| DE2043630A1 (de) | ||
| DE1921247C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von linearen Polyestern |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8330 | Complete disclaimer |