DE1140980B - Gegensprechschaltung zur Nachrichtenuebertragung laengs Leitungen zwischen einer Feststation und induktiv gekoppelten beweglichen Stationen - Google Patents
Gegensprechschaltung zur Nachrichtenuebertragung laengs Leitungen zwischen einer Feststation und induktiv gekoppelten beweglichen StationenInfo
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B5/00—Near-field transmission systems, e.g. inductive or capacitive transmission systems
- H04B5/20—Near-field transmission systems, e.g. inductive or capacitive transmission systems characterised by the transmission technique; characterised by the transmission medium
- H04B5/24—Inductive coupling
- H04B5/26—Inductive coupling using coils
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- H04B5/26—Inductive coupling using coils
- H04B5/266—One coil at each side, e.g. with primary and secondary coils
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- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Near-Field Transmission Systems (AREA)
Description
INTERNAT. KL. H 04 j
DEUTSCHES
PATENTAMT
A35142Vma/21a2
ANMELDETAG: 16. JULI 1960
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 13. DEZEMBER 1962
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 13. DEZEMBER 1962
Die Erfindung betrifft eine Gegensprech- oder
Gegensignalisierungsschaltung nach dem Simultanprinzip
zur Nachrichtenübertragung längs Leitungen zwischen einer Feststation und einer oder mehreren
induktiv gekoppelten beweglichen Stationen.
Üblicherweise werden in solchen Anlagen die Zeichen von der Feststation dem induktiven Übertragungskreis
zugeführt und an einer oder mehreren beweglichen Stationen mit Hilfe von Übertragungsspulen empfangen. Die Spulen können außerdem
dazu dienen, dem Übertragungskreis Zeichen aufzugeben, wenn eine Verbindung zwischen der beweglichen
Station und der Feststation oder zwischen den beweglichen Stationen selbst hergestellt werden soll.
Wenn die beweglichen Stationen sich entlang einer feststehenden Bahn bewegen, liegt der Übertragungskreis in Form zweier parallel zur Bahn angeordneter
Leiter vor, die an ihren entgegengesetzten Enden miteinander verbunden sind, während die Übertragungsspulen in bezug auf die beiden Leiter symmetrisch
angeordnet sind, so daß die in der Schleife umlaufenden Signalströme in den Ubertragungsspulen Ströme
induzieren, die gegebenenfalls nach entsprechender Verstärkung einem Tonwiedergabegerät, z. B. einem
Lautsprecher zugeführt werden. In diesen bekannten Anlagen sind die Übertragungsspulen der beweglichen
Stationen durch Schalter mit dem Tonwiedergabegerät normalerweise auf Empfang von Zeichen geschaltet,
während der Schalter der Feststation in gleicher Weise in einer Stellung steht, in der die dem
Übertragungskreis von einer der relativ beweglichen Stationen aufgeprägten Zeichen in dem Tonwiedergabegerät
der Feststation hörbar sind.
Für den Fall, daß eine der beweglichen Stationen der Feststation oder einer anderen beweglichen Station
Nachrichten übermitteln will, wird die Schaltvorrichtung der sprechenden Station in eine Stellung
geführt, in der ein Mikrofon über einen Verstärker in der Station mit der Übertragungsspule verbunden
ist, so daß die Zeichen wiederum dem Übertragungskreis zugeführt werden. Obgleich beträchtliche Kopplungsverluste
zwischen Spule und Übertragungsschleife entstehen, ist der Wechselverkehr zwischen
einer relativ beweglichen Station und der Feststation einwandfrei, da die Kopplungsverluste nur an einer
Stelle vorliegen. Der Wechselverkehr zwischen den relativ beweglichen Stationen ist jedoch weniger befriedigend,
weil die Kopplungsverluste zweimal auftreten, und zwar zwischen der sendenden Spule und
der Schleife sowie zwischen der Schleife und der empfangenden Spule.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, bei Gegensprechschaltung
zur Nachrichtenübertragung längs Leitungen zwischen einer Feststation und induktiv
gekoppelten beweglichen Stationen
Anmelder:
Associated Electrical Industries Limited,
London
London
Vertreter: Dr.-Ing. W. Reichel, Patentanwalt,
Frankfurt/M. 1, Parkstr. 13
Frankfurt/M. 1, Parkstr. 13
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 17. Juli 1959 (Nr. 24 651)
Großbritannien vom 17. Juli 1959 (Nr. 24 651)
George Bertram Miller, Bilton, Rugby, Warwickshire
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
derartigen Gegensprech- oder Gegensignalisierungsschaltungen die Übertragungseigenschaften zu verbessern
und gleichzeitig ihren Aufbau zu vereinfachen. Dies wird dadurch erreicht, daß ein erster
Übertragungskreis mit dem die den beweglichen Stationen zugeordneten Übertragungsspulen induktiv gekoppelt
sind, zusammen mit dem Erdleitungsweg3,3'
einen Teil eines zweiten Übertragungskreises (Phantomkreis 2, Γ, 1", 4, S, 3', 3) bildet, in den zu übertragende
Nachrichten über einen ortsfesten Verstärker? eingeführt werden, derart, daß die in den
Ubertragungskreis 1 über eine Ubertragungsspule 12 bzw. 13 induzierten Signale durch einen eingeschleiften
ersten Übertrager 4 dem Eingang des ortsfesten Verstärkers 7 und vom Verstärkerausgang durch
einen in den zweiten Übertragungskreis 2, 1', 1", 4, 5, y, 3 eingeschleiften zweiten Übertrager 5 einerseits
dem Symmetriepunkt (Mittelabgriff) der Primärwicklung des ersten Übertragers 4 und andererseits
über den Erdleitungsweg 3', 3 dem anderen Ende 2 des ersten Übertragungskreises 1 rückkopplungsfrei
zugeführt werden, während die Übertragungsspulen 12, 13 mit nur einem der beiden Leiter 1' bzw. 1"
des ersten Sprechkreises 1 induktiv gekoppelt sind, der entlang der Bewegungsbahn der beweglichen Stationen
liegt.
Zweckmäßigerweise sind dabei die äußeren Klemmen der einen Mittelabgriff aufweisenden Primär-
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wicklung des ersten Übertrages mit den parallel geschalteten Leitern des ersten Ubertragungskreises
verbunden. In der Feststation können eine Signaleingabevorrichtung mit dem Eingang des ortsfesten
Verstärkers und eine Signalwiedergabevorrichtung mit dem Ausgang des Verstärkers mittels einer
Schalteinrichtung derart verbunden werden, daß die Feststation mit einer beweglichen Station in Verbindung
treten kann. Die beweglichen Stationen zeichnen sich dadurch aus, daß sie jeweils Signaleingabe- und
Signalwiedergabevorrichtungen enthalten, die selektiv mit dem Eingang bzw. mit dem Ausgang eines Verstärkers
der betreffenden Station verbunden werden können.
Im weiteren wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben, die schematisch eine
Anordnung gemäß der Erfindung wiedergibt.
In der Zeichnung ist ein erster induktiver Übertragungskreis (Schleife 1) dargestellt, dessen Leiter 1',
1" an einem Ende 2 miteinander verbunden sind, das an der Stelle 3 geerdet ist. Am anderen Ende sind die
Leiter 1', 1" an die Primärwicklung eines Übertragers 4 angeschlossen, dessen Mittelabgriff über die
Sekundärwicklung eines Übertragers 5 bei 3' an Erde geführt ist. Der Mittelabgriff und die Erdleitung an
der Stelle 2 liegen elektrisch symmetrisch. Schleife 1 und Erde stellen so die beiden Seiten einer zweiten
induktiven Schleife dar. Eine mit demBezugszeichenö bezeichnete Feststation enthält einenVerstärker7 oder
andere Signaleingangseinrichtungen, ein Mikrofon 8 und ein Tonwiedergabegerät 9, z. B. einen Lautsprecher,
sowie die Übertrager 4 und 5. Eine Schalteinrichtung 10 verbindet entweder das Mikrofon 8 mit dem Eingang
des Verstärkers 7 oder den Ausgang des Verstärkers 7 mit dem Tonwiedergabegerät 9. Wenn sich
die Feststation 6 im Sendebetrieb befindet, gelangen, die
im Mikrofon 8 erzeugten Signale durch den Verstärker 7 und werden mit Hufe des Übertragers 5 in
die zweite Schleife eingespeist, wobei die Signalströme parallel entsprechend den beiden Pfeilen 11
durch die beiden Leiter 1', 1" der Schleife 1 fließen.
Jede der relativ beweglichen Stationen A, B ist mit einer Übertragungsspule 12 bzw. 13 ausgestattet. Sie
sind vorzugsweise mit einer Seite der induktiven Schleife 1 gekoppelt, indem sie in der Nähe eines
der Leiter der Schleife kufen, was durch die asymmetrische Anordnung der Spulen in bezug auf die
Schleifenleiter dargestellt ist. Zu übertragende Signale, die auf die Primärwicklung des Übertragers 5 gelangen,
werden in den Spulen 12, 13 induziert.
In jeder der relativ beweglichen Stationen befindet sich eine Umschalteinrichtung, so daß der Ausgang
aus den Übertragerspulen 12, 13 dem Verstärker 7 und danach wieder dem Tonwiedergabegerät aller
relativ beweglichen Stationen zugeführt werden kann.
Falls eine dieser Stationen mit der oder allen anderen Stationen oder mit der Bodenstation in Verbindung
treten will, werden die Anschlüsse der entsprechenden Station so geschaltet, daß die Signaleingangseinrichtung
die Eingangssignale für einen ortliehen Verstärker liefert; der Ausgang des Verstärkers
wird mit der zugehörigen Spule 12, 13 verbunden. Die Signalströme werden dabei in den Leitern der
ersten induktiven Schleife 1 mit der durch die unterbrochenen Pfeile 14 angezeigten Richtung eingespeist,
Diese Signalströme fließen durch die Primärwicklung des Übertragers 4, dessen Sekundärwicklung mit dem
Eingang des Verstärkers 7 in Verbindung steht, und werden nach der Verstärkung dem zweiten Übertragungskreis
über den Übertrager 5 eingekoppelt. Dabei beeinflussen die verstärkten Signalströme die
Spulen 12, 13 und kufen zum Verstärker der nicht sendenden Station. Zu gleicher Zeit sind die Signale
im Schallsender 9 der Feststation hörbar. Infolge der Verstärkung durch den Verstärker 7 sind die von
einer der relativ beweglichen Stationen ausgehenden Signale leicht in jeder anderen Station hörbar.
Obwohl die Signale bisher als hörbare Signale beschrieben worden sind, können sie natürlich auch zur
Betätigung bzw. Erregung von Anzeigelampen oder anderen Vorrichtungen benutzt werden, vorausgesetzt,
daß in den Stationen solche Vorrichtungen an Stelle der Lautsprecher vorhanden sind.
Die Übertragungsanlage findet eine besonders nutzbringende Anwendung bei Laufkränen. Die Leiter
der induktiven Schleife 1 werden dann in bekannter Weise neben der Laufschiene des Kranes verlegt,
während die der Krananlage zugeordnete und, falls erwünscht, die mit der Feststation zusammenwirkende
Übertragungsspule asymmetrisch in bezug auf die Mittellinie des Leiterpaares der Schleife 11 angeordnet
sind, damit vorzugsweise eine Kopplung mit einem Leiter des Paares vorliegt.
Falls zwischen den Impedanzen der beiden Hälften der Primärwicklung des Übertragers 4 ein geringer
Unterschied besteht, so daß eine schwingende Schaltung entstehen könnte, kann mit üblichen Mitteln ein
Ausgleich herbeigeführt werden.
Claims (4)
1. Gegensprech- oder Gegensignalisierungsschaltung nach dem Simultanprinzip zur Nachrichtenübertragung
längs Leitungen zwischen einer Feststation und einer oder mehreren induktiv
gekoppelten beweglichen Stationen, dadurch ge kennzeichnet, daß ein erster Übertragungskreis
(1), mit dem die den beweglichen Stationen zugeordneten Übertragungsspulen (12, 13) induktiv
gekoppelt sind, zusammen mit dem Erdleitungsweg (3, 3') einen Teil eines zweiten Ubertragungskreises
(Phantomkreis 2, Γ, 1", 4, 5, 3', 3) bildet, in den zu übertragende Nachrichten über einen ortsfesten
Verstärker (7) eingeführt werden, derart, daß die in den Übertragungskreis (1) über eine
Übertragungsspule (12 bzw. 13) induzierten Signale durch einen eingeschleiften ersten Übertrager
(4) dem Eingang des ortsfesten Verstärkers (7) und vom Verstärkerausgang durch einen in den
zweiten Übertragungskreis (2, Γ, 1", 4, 5, 3', 3) eingeschleiften zweiten Übertrager (S) einerseits
dem Symmetriepunkt (Mittelabgriff) der Primärwicklung des ersten Übertragers (4) und andererseits
über den Erdleitungsweg (3', 3) dem anderen Ende (2) des ersten Übertragungskreises (1) rückkopplungsfrei
zugeführt werden, während die Übertragungsspulen (12, 13) mit nur einem der beiden Leiter (I' bzw. 1") des ersten Sprechkreises
(1) induktiv gekoppelt sind, der entlang der Bewegungsbahn der beweglichen Stationen liegt.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Klemmen der einen
Mittelabgriff aufweisenden Primärwicklung des ersten Übertragers (4) mit den parallel geschalteten
Leitern (Γ, 1") des ersten Übertragungskreises (1) verbunden sind.
3. Schaltung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Feststation
(6) eine Signaleingabevorrichtung (8) mit dem Eingang des ortsfesten Verstärkers (7) und eine
Signalwiedergabevorrichtung (9) mit dem Ausgang des Verstärkers (7) mittels einer Schalteinrichtung
(10) verbunden werden können, derart, daß die eine Feststation (6) mit einer beweglichen
Station (A bzw. B) in Verbindung treten kann.
4. Schaltung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede bewegliche Station
(A, B) Signaleingabe- und Signalwiedergabevorrichtungen (8, 9) enthält, die selektiv mit dem
Eingang bzw. mit dem Ausgang eines Verstärkers der betreffenden Station verbunden werden
können.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 963 244.
Deutsche Patentschrift Nr. 963 244.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| GB24651/59A GB879606A (en) | 1959-07-17 | 1959-07-17 | Improvements relating to inductive loop communication systems |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1140980B true DE1140980B (de) | 1962-12-13 |
Family
ID=10215087
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA35142A Pending DE1140980B (de) | 1959-07-17 | 1960-07-16 | Gegensprechschaltung zur Nachrichtenuebertragung laengs Leitungen zwischen einer Feststation und induktiv gekoppelten beweglichen Stationen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3076058A (de) |
| DE (1) | DE1140980B (de) |
| GB (1) | GB879606A (de) |
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- 1960-07-15 US US43035A patent/US3076058A/en not_active Expired - Lifetime
- 1960-07-16 DE DEA35142A patent/DE1140980B/de active Pending
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