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DE1140980B - Gegensprechschaltung zur Nachrichtenuebertragung laengs Leitungen zwischen einer Feststation und induktiv gekoppelten beweglichen Stationen - Google Patents

Gegensprechschaltung zur Nachrichtenuebertragung laengs Leitungen zwischen einer Feststation und induktiv gekoppelten beweglichen Stationen

Info

Publication number
DE1140980B
DE1140980B DEA35142A DEA0035142A DE1140980B DE 1140980 B DE1140980 B DE 1140980B DE A35142 A DEA35142 A DE A35142A DE A0035142 A DEA0035142 A DE A0035142A DE 1140980 B DE1140980 B DE 1140980B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transmission
circuit
amplifier
station
transformer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA35142A
Other languages
English (en)
Inventor
George Bertram Miller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Associated Electrical Industries Ltd
Original Assignee
Associated Electrical Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Associated Electrical Industries Ltd filed Critical Associated Electrical Industries Ltd
Publication of DE1140980B publication Critical patent/DE1140980B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B5/00Near-field transmission systems, e.g. inductive or capacitive transmission systems
    • H04B5/20Near-field transmission systems, e.g. inductive or capacitive transmission systems characterised by the transmission technique; characterised by the transmission medium
    • H04B5/24Inductive coupling
    • H04B5/26Inductive coupling using coils
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B5/00Near-field transmission systems, e.g. inductive or capacitive transmission systems
    • H04B5/20Near-field transmission systems, e.g. inductive or capacitive transmission systems characterised by the transmission technique; characterised by the transmission medium
    • H04B5/24Inductive coupling
    • H04B5/26Inductive coupling using coils
    • H04B5/266One coil at each side, e.g. with primary and secondary coils

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Near-Field Transmission Systems (AREA)

Description

INTERNAT. KL. H 04 j
DEUTSCHES
PATENTAMT
A35142Vma/21a2
ANMELDETAG: 16. JULI 1960
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABEDER
AUSLEGESCHRIFT: 13. DEZEMBER 1962
Die Erfindung betrifft eine Gegensprech- oder Gegensignalisierungsschaltung nach dem Simultanprinzip zur Nachrichtenübertragung längs Leitungen zwischen einer Feststation und einer oder mehreren induktiv gekoppelten beweglichen Stationen.
Üblicherweise werden in solchen Anlagen die Zeichen von der Feststation dem induktiven Übertragungskreis zugeführt und an einer oder mehreren beweglichen Stationen mit Hilfe von Übertragungsspulen empfangen. Die Spulen können außerdem dazu dienen, dem Übertragungskreis Zeichen aufzugeben, wenn eine Verbindung zwischen der beweglichen Station und der Feststation oder zwischen den beweglichen Stationen selbst hergestellt werden soll. Wenn die beweglichen Stationen sich entlang einer feststehenden Bahn bewegen, liegt der Übertragungskreis in Form zweier parallel zur Bahn angeordneter Leiter vor, die an ihren entgegengesetzten Enden miteinander verbunden sind, während die Übertragungsspulen in bezug auf die beiden Leiter symmetrisch angeordnet sind, so daß die in der Schleife umlaufenden Signalströme in den Ubertragungsspulen Ströme induzieren, die gegebenenfalls nach entsprechender Verstärkung einem Tonwiedergabegerät, z. B. einem Lautsprecher zugeführt werden. In diesen bekannten Anlagen sind die Übertragungsspulen der beweglichen Stationen durch Schalter mit dem Tonwiedergabegerät normalerweise auf Empfang von Zeichen geschaltet, während der Schalter der Feststation in gleicher Weise in einer Stellung steht, in der die dem Übertragungskreis von einer der relativ beweglichen Stationen aufgeprägten Zeichen in dem Tonwiedergabegerät der Feststation hörbar sind.
Für den Fall, daß eine der beweglichen Stationen der Feststation oder einer anderen beweglichen Station Nachrichten übermitteln will, wird die Schaltvorrichtung der sprechenden Station in eine Stellung geführt, in der ein Mikrofon über einen Verstärker in der Station mit der Übertragungsspule verbunden ist, so daß die Zeichen wiederum dem Übertragungskreis zugeführt werden. Obgleich beträchtliche Kopplungsverluste zwischen Spule und Übertragungsschleife entstehen, ist der Wechselverkehr zwischen einer relativ beweglichen Station und der Feststation einwandfrei, da die Kopplungsverluste nur an einer Stelle vorliegen. Der Wechselverkehr zwischen den relativ beweglichen Stationen ist jedoch weniger befriedigend, weil die Kopplungsverluste zweimal auftreten, und zwar zwischen der sendenden Spule und der Schleife sowie zwischen der Schleife und der empfangenden Spule.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, bei Gegensprechschaltung
zur Nachrichtenübertragung längs Leitungen zwischen einer Feststation und induktiv
gekoppelten beweglichen Stationen
Anmelder:
Associated Electrical Industries Limited,
London
Vertreter: Dr.-Ing. W. Reichel, Patentanwalt,
Frankfurt/M. 1, Parkstr. 13
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 17. Juli 1959 (Nr. 24 651)
George Bertram Miller, Bilton, Rugby, Warwickshire
(Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
derartigen Gegensprech- oder Gegensignalisierungsschaltungen die Übertragungseigenschaften zu verbessern und gleichzeitig ihren Aufbau zu vereinfachen. Dies wird dadurch erreicht, daß ein erster Übertragungskreis mit dem die den beweglichen Stationen zugeordneten Übertragungsspulen induktiv gekoppelt sind, zusammen mit dem Erdleitungsweg3,3' einen Teil eines zweiten Übertragungskreises (Phantomkreis 2, Γ, 1", 4, S, 3', 3) bildet, in den zu übertragende Nachrichten über einen ortsfesten Verstärker? eingeführt werden, derart, daß die in den Ubertragungskreis 1 über eine Ubertragungsspule 12 bzw. 13 induzierten Signale durch einen eingeschleiften ersten Übertrager 4 dem Eingang des ortsfesten Verstärkers 7 und vom Verstärkerausgang durch einen in den zweiten Übertragungskreis 2, 1', 1", 4, 5, y, 3 eingeschleiften zweiten Übertrager 5 einerseits dem Symmetriepunkt (Mittelabgriff) der Primärwicklung des ersten Übertragers 4 und andererseits über den Erdleitungsweg 3', 3 dem anderen Ende 2 des ersten Übertragungskreises 1 rückkopplungsfrei zugeführt werden, während die Übertragungsspulen 12, 13 mit nur einem der beiden Leiter 1' bzw. 1" des ersten Sprechkreises 1 induktiv gekoppelt sind, der entlang der Bewegungsbahn der beweglichen Stationen liegt.
Zweckmäßigerweise sind dabei die äußeren Klemmen der einen Mittelabgriff aufweisenden Primär-
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wicklung des ersten Übertrages mit den parallel geschalteten Leitern des ersten Ubertragungskreises verbunden. In der Feststation können eine Signaleingabevorrichtung mit dem Eingang des ortsfesten Verstärkers und eine Signalwiedergabevorrichtung mit dem Ausgang des Verstärkers mittels einer Schalteinrichtung derart verbunden werden, daß die Feststation mit einer beweglichen Station in Verbindung treten kann. Die beweglichen Stationen zeichnen sich dadurch aus, daß sie jeweils Signaleingabe- und Signalwiedergabevorrichtungen enthalten, die selektiv mit dem Eingang bzw. mit dem Ausgang eines Verstärkers der betreffenden Station verbunden werden können.
Im weiteren wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben, die schematisch eine Anordnung gemäß der Erfindung wiedergibt.
In der Zeichnung ist ein erster induktiver Übertragungskreis (Schleife 1) dargestellt, dessen Leiter 1', 1" an einem Ende 2 miteinander verbunden sind, das an der Stelle 3 geerdet ist. Am anderen Ende sind die Leiter 1', 1" an die Primärwicklung eines Übertragers 4 angeschlossen, dessen Mittelabgriff über die Sekundärwicklung eines Übertragers 5 bei 3' an Erde geführt ist. Der Mittelabgriff und die Erdleitung an der Stelle 2 liegen elektrisch symmetrisch. Schleife 1 und Erde stellen so die beiden Seiten einer zweiten induktiven Schleife dar. Eine mit demBezugszeichenö bezeichnete Feststation enthält einenVerstärker7 oder andere Signaleingangseinrichtungen, ein Mikrofon 8 und ein Tonwiedergabegerät 9, z. B. einen Lautsprecher, sowie die Übertrager 4 und 5. Eine Schalteinrichtung 10 verbindet entweder das Mikrofon 8 mit dem Eingang des Verstärkers 7 oder den Ausgang des Verstärkers 7 mit dem Tonwiedergabegerät 9. Wenn sich die Feststation 6 im Sendebetrieb befindet, gelangen, die im Mikrofon 8 erzeugten Signale durch den Verstärker 7 und werden mit Hufe des Übertragers 5 in die zweite Schleife eingespeist, wobei die Signalströme parallel entsprechend den beiden Pfeilen 11 durch die beiden Leiter 1', 1" der Schleife 1 fließen.
Jede der relativ beweglichen Stationen A, B ist mit einer Übertragungsspule 12 bzw. 13 ausgestattet. Sie sind vorzugsweise mit einer Seite der induktiven Schleife 1 gekoppelt, indem sie in der Nähe eines der Leiter der Schleife kufen, was durch die asymmetrische Anordnung der Spulen in bezug auf die Schleifenleiter dargestellt ist. Zu übertragende Signale, die auf die Primärwicklung des Übertragers 5 gelangen, werden in den Spulen 12, 13 induziert.
In jeder der relativ beweglichen Stationen befindet sich eine Umschalteinrichtung, so daß der Ausgang aus den Übertragerspulen 12, 13 dem Verstärker 7 und danach wieder dem Tonwiedergabegerät aller relativ beweglichen Stationen zugeführt werden kann.
Falls eine dieser Stationen mit der oder allen anderen Stationen oder mit der Bodenstation in Verbindung treten will, werden die Anschlüsse der entsprechenden Station so geschaltet, daß die Signaleingangseinrichtung die Eingangssignale für einen ortliehen Verstärker liefert; der Ausgang des Verstärkers wird mit der zugehörigen Spule 12, 13 verbunden. Die Signalströme werden dabei in den Leitern der ersten induktiven Schleife 1 mit der durch die unterbrochenen Pfeile 14 angezeigten Richtung eingespeist, Diese Signalströme fließen durch die Primärwicklung des Übertragers 4, dessen Sekundärwicklung mit dem Eingang des Verstärkers 7 in Verbindung steht, und werden nach der Verstärkung dem zweiten Übertragungskreis über den Übertrager 5 eingekoppelt. Dabei beeinflussen die verstärkten Signalströme die Spulen 12, 13 und kufen zum Verstärker der nicht sendenden Station. Zu gleicher Zeit sind die Signale im Schallsender 9 der Feststation hörbar. Infolge der Verstärkung durch den Verstärker 7 sind die von einer der relativ beweglichen Stationen ausgehenden Signale leicht in jeder anderen Station hörbar.
Obwohl die Signale bisher als hörbare Signale beschrieben worden sind, können sie natürlich auch zur Betätigung bzw. Erregung von Anzeigelampen oder anderen Vorrichtungen benutzt werden, vorausgesetzt, daß in den Stationen solche Vorrichtungen an Stelle der Lautsprecher vorhanden sind.
Die Übertragungsanlage findet eine besonders nutzbringende Anwendung bei Laufkränen. Die Leiter der induktiven Schleife 1 werden dann in bekannter Weise neben der Laufschiene des Kranes verlegt, während die der Krananlage zugeordnete und, falls erwünscht, die mit der Feststation zusammenwirkende Übertragungsspule asymmetrisch in bezug auf die Mittellinie des Leiterpaares der Schleife 11 angeordnet sind, damit vorzugsweise eine Kopplung mit einem Leiter des Paares vorliegt.
Falls zwischen den Impedanzen der beiden Hälften der Primärwicklung des Übertragers 4 ein geringer Unterschied besteht, so daß eine schwingende Schaltung entstehen könnte, kann mit üblichen Mitteln ein Ausgleich herbeigeführt werden.

Claims (4)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Gegensprech- oder Gegensignalisierungsschaltung nach dem Simultanprinzip zur Nachrichtenübertragung längs Leitungen zwischen einer Feststation und einer oder mehreren induktiv gekoppelten beweglichen Stationen, dadurch ge kennzeichnet, daß ein erster Übertragungskreis (1), mit dem die den beweglichen Stationen zugeordneten Übertragungsspulen (12, 13) induktiv gekoppelt sind, zusammen mit dem Erdleitungsweg (3, 3') einen Teil eines zweiten Ubertragungskreises (Phantomkreis 2, Γ, 1", 4, 5, 3', 3) bildet, in den zu übertragende Nachrichten über einen ortsfesten Verstärker (7) eingeführt werden, derart, daß die in den Übertragungskreis (1) über eine Übertragungsspule (12 bzw. 13) induzierten Signale durch einen eingeschleiften ersten Übertrager (4) dem Eingang des ortsfesten Verstärkers (7) und vom Verstärkerausgang durch einen in den zweiten Übertragungskreis (2, Γ, 1", 4, 5, 3', 3) eingeschleiften zweiten Übertrager (S) einerseits dem Symmetriepunkt (Mittelabgriff) der Primärwicklung des ersten Übertragers (4) und andererseits über den Erdleitungsweg (3', 3) dem anderen Ende (2) des ersten Übertragungskreises (1) rückkopplungsfrei zugeführt werden, während die Übertragungsspulen (12, 13) mit nur einem der beiden Leiter (I' bzw. 1") des ersten Sprechkreises (1) induktiv gekoppelt sind, der entlang der Bewegungsbahn der beweglichen Stationen liegt.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Klemmen der einen Mittelabgriff aufweisenden Primärwicklung des ersten Übertragers (4) mit den parallel geschalteten Leitern (Γ, 1") des ersten Übertragungskreises (1) verbunden sind.
3. Schaltung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Feststation (6) eine Signaleingabevorrichtung (8) mit dem Eingang des ortsfesten Verstärkers (7) und eine Signalwiedergabevorrichtung (9) mit dem Ausgang des Verstärkers (7) mittels einer Schalteinrichtung (10) verbunden werden können, derart, daß die eine Feststation (6) mit einer beweglichen Station (A bzw. B) in Verbindung treten kann.
4. Schaltung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede bewegliche Station (A, B) Signaleingabe- und Signalwiedergabevorrichtungen (8, 9) enthält, die selektiv mit dem Eingang bzw. mit dem Ausgang eines Verstärkers der betreffenden Station verbunden werden können.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 963 244.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA35142A 1959-07-17 1960-07-16 Gegensprechschaltung zur Nachrichtenuebertragung laengs Leitungen zwischen einer Feststation und induktiv gekoppelten beweglichen Stationen Pending DE1140980B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB24651/59A GB879606A (en) 1959-07-17 1959-07-17 Improvements relating to inductive loop communication systems

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1140980B true DE1140980B (de) 1962-12-13

Family

ID=10215087

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA35142A Pending DE1140980B (de) 1959-07-17 1960-07-16 Gegensprechschaltung zur Nachrichtenuebertragung laengs Leitungen zwischen einer Feststation und induktiv gekoppelten beweglichen Stationen

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US (1) US3076058A (de)
DE (1) DE1140980B (de)
GB (1) GB879606A (de)

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