DE685897C - Traegerstrom-Mehrfachsystem fuer Eisenbahnblockeinrichtungen - Google Patents
Traegerstrom-Mehrfachsystem fuer EisenbahnblockeinrichtungenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L23/00—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains
- B61L23/08—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains for controlling traffic in one direction only
- B61L23/10—Control, warning or like safety means along the route or between vehicles or trains for controlling traffic in one direction only manually operated, e.g. block arrangements
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- Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
- Control Of Vehicles With Linear Motors And Vehicles That Are Magnetically Levitated (AREA)
Description
In Eisenbahnsicherungsanlagen geschieht die Übertragung der Blockströme zur Betätigung
der Blockfelder meist überFreileitungen, die häufig Beeinflussungen durch Fremdströme,
atmosphärische Einwirkungen o. dgl. ausgesetzt sind. Hierbei besteht die Gefahr,
daß die Blockfelder, die im geblockten Zustande irgendwelche Sperren ausüben, durch
solche Störungen entblockt werden und die Sperrung ungewollt zur Unzeit beseitigt wird.
Zur Vermeidung oder Einschränkung solcher Störungen ist eine Reihe von Maßnahmen
vorgeschlagen und auch teilweise ausgeführt worden. So sind Schaltungen bekannt, bei
denen durch Verlegung mehrerer Leitungen dafür gesorgt ist, daß die induzierten Spannungen
sich gegenseitig aufheben, so daß Ausgleichströme vermieden werden, die die Blockfelder
auslösen könnten. Diese Schaltungen haben aber den Nachteil, daß verhältnismäßig
viele Leitungen erforderlich sind.
Um die Zahl der Leitungen zu vermindern, sind ferner Blockeinrichtungen vorgeschlagen
worden, die mit Wechselströmen von verschiedener Frequenz arbeiten und Filter enthalten,
wodurch die Einwirkung des gesendeten Blockstromes auf das jeweils ausgewählte Blockfeld beschränkt bleibt und daher Fehlauslösungen
der anderen Blockfelder verhindert werden. Die Filter unterdrücken gleichzeitig auch Fremdströme aus benachbarten
Starkstromleitungen. Auf diese Weise kann man auf derselben Leitung mehrere Blockstromkreise
betätigen und daher Leitungen sparen.
Um die Blockfelder besonders gut gegen Fremdströme oder Leitungsberührungen zu
schützen, ist außerdem vorgeschlagen worden, jeder Wicklungshäl'fte eines Blockfeldes den
Strom abwechselnd und getrennt über verschiedene Leitungen sowie eine gemeinsame
Rückleitung oder Erde zuzuführen (Doppelstrombetrieb). Auch diese Leitungen können
mit Hilfe von Siebmitteln gleichzeitig für mehrere Blockfelder gemeinsam ausgenutzt
werden.
Diese Schaltungen haben aber noch den Mangel, daß ein bestimmter Bedienungsfehler
bei der Betätigung eines Blockfeldes eine Blockstörung, ja sogar einen Gefahrzustand
herbeiführen kann. Es ist nämlich folgender Betriebsfall möglich: Ein Blockfeld wird gff)
blockt, wobei das mitarbeitende zweite Block-:, feld am anderen Ende der Leitung entblockt,/;
also z. B. die Strecke freigegeben wird. Danach wird das zweite Blockfeld, bevor die
Blocktaste des ersten Blockfeldes losgelassen ίο w'urde, wieder geblockt. Wenn dann beide
Blocktasten losgelassen werden, sind auch beide Blockfelder geblockt und das Blocksystem
gestört. Diesen Bedienungsfehler bezeichnet man mit Gegenblocken. Würde sogar
1-5 nach dem Gegenblocken die Taste des ersten Blockfeldes noch immer nicht losgelassen und
nochmals Blockstrom gegeben werden, so würde das andere Blockfeld zum zweitenmal
entblockt und damit z,_B. eine beabsichtigte Signalsperrung vorzeitig beseitigt werden.
Dieser Fall kann beim Strekenblock zur Folge haben, daß zwei Züge in die gleiche Blockstrecke
abgelassen werden.
Zur Abwendung dieser Gefahr ist vorgeschlagen
worden, für das Blocken in jeder Richtung eine besondere Frequenz mit entsprechenden
Filtern vorzusehen, so daß beim Gegenblocken beide Blockströme unterdrückt
werden. Eine solche Maßnahme würde aber z. B. beim zweigleisigen Streckenblock für
jede Fahrtrichtung zwei Frequenzen, zusammen also vier Frequenzen mit den notwendigen
Siebmitteln erfordern. Dieser Aufwand würde den Gewinn, nämlich die Einsparung von Blockleitungen, nicht mehr aufwiegen.
Es ist nun möglich, zur Verhinderung des Gegenblockens getrennte Leitungen zum
Blocken und Entblocken der Blockfelder zu benutzen. Würde man diese Maßnahme auch
bei dem System der abwechselnden Stromzuführung über verschiedene Leitungen anwenden
wollen, so müßte man 'wiederum zwei Leitungen mehr aufwenden, falls man sich
mit je einer Frequenz für jede Fahrtrichtung begnügen will, denn jede Wicklungshälfte
eines Blockfeldes würde je eine Leitung zum Blocken und zum Entblocken benötigen. Bei
erdfreier Schaltung könnte man auch die Rückleitung für das Blocken und Entblocken
trennen. Jedenfalls wären mindestens vier Leitungen für die Streckenblockung auf
zweigleisigen Bahnen und noch mehr Leitungen auf eingleisigen Bahnen erforderlich.
Eine Leitungsersparnis wäre trotz des erhöhten Aufwandes an Schaltmitteln nicht gewonnen.
Gegenstand der Erfindung ist ein Trägerstromsystem, das ein Leitungssystem sowohl
einfach als auch mehrfach ausnützt, wobei aus drei Leitern in beiden Verkehrsrichtungen
für Doppelstrombetrieb verschiedene Leitungssysteme gebildet werden, derart, daß für
die eine Richtung ein Leiter dem Doppelstrom gemeinsam ist und die beiden anderen
'felter abwechselnd Arbeitsstrom führen. In
väe-r<;Gegenrichtung wird aus denselben drei
":||eitern ein anderes Leitungssystem gebildet,
'äerart, daß der gemeinsame Leiter ein anderer
wie oben ist und die beiden restlichen Leiter abwechselnd wieder Arbeitsstrom führen.
Dieses Leitungssystem kann für die Zwecke der Blocksicherung mit Gleich- oder
Wechselstrom mit je einer Frequenz je Fahrtrichtung ausgenutzt werden. Der Wechselstrom
wird im Rhythmus der beabsichtigten Ankerbewegungen des Blockfeldes moduliert.
Mehrere Trägerfrequenzen ermöglichen die Mehrfachausnutzung der Leitung für mehrere
Fahrtrichtungen. Die Trennung der verschiedenen Trägerfrequenzen auf dem gleichen
Leitungssystem wird mit geeigneten Siebmitteln vorgenommen.
Der Gegenstand der Erfindung ist in den
Abbildungen 1 und 2 beispielsweise ..dargestellt. Abb. ι zeigt die Grundschaltung,
Abb. 2 ein Ausführungsbeispiel für die Streckenblockfelder einer zweigleisigen
Strecke mit gemeinsamer Benutzung der drei Leitungen für beide Fahrtrichtungen.
In Abb. ι sind drei Leitungen 1, 2 und 3
mit den Blockfeldern 4, 5 in der dargestellten Weise zusammengeschaltet. Beide Blockfelder
enthalten die Wicklungshälften 41, 42 bzw. 51, 52. Die Stromkreise werden gesteuert
durch die Druckstangenkontakte 43 bis 46 bzw. 53 bis 56 sowie durch die Umschaltkontakte
61, 62 und 71, 72, die den von den
Stromquellen 6 und 7 gelieferten Strom abwechselnd in einem vorgeschriebenen Takt
auf die eine und die andere Wicklungshälfte umschalten. Diese Umschaltkontakte können
z. B. auf der Achse des Handinduktors angeordnet sein und bei jeder Umdrehung ein oder
mehrere Male den Kontaktwechsel vornehmen. Wenn kein Handinduktor vorhanden ist,
so kann die Umschaltung auch durch Relais erfolgen, die durch Drücken der Blocktaste
oder einer besonderen Einschalttaste betätigt werden.
Der Stromlauf beim Blocken des Feldes 4 ist folgender:
Beim Niederdrücken der Blocktaste werden die Druckstangenkontakte 44, 46 geschlossen
und die Kontakte 43,45 geöffnet. Sobald auch der Umschaltköntakt 61 geschlossen ist, fließt
der Blockstrom von der Stromquelle wieder über die Kontakte 61 und 44, Spule 41, Leitung
i, Kontakt 53, Spule 51, Leitung 3 zur Stromquelle zurück und legt die Blockanker
beider Blockfelder 4 und 5 um. Beim Schließen des Kontaktes 62 fließt der Strom, über
die Kontakte 62, 46, Spule 42, Leitung 2, Spule 52, Kontakt 55, Leitung 3 zur Stromquelle.
Beide Blockanker werden nach der anderen Seite umgelegt. Bei fortgesetzten!
Wechsel des Umschalters wird daher das Blockfeld 4 geblockt und das Blockfeld 5 entblockt.
Als Stromwege dienen abwechselnd die Leitungspaare 1/3 und 2/3. Beim Rückblocken
fließt der Strom auf folgendem Wege:
Teilen γι, 54, 51, 3, 43, 41, 1, 7 und 7, 72,
56, 52, 2, 42, 45, i, 7. Als Stromwege dienen also die Leitungspaare 3/1, 2/1. Für die einen
Wicklungshälften 41 und 51 werden also die Leitungen 1 und 3 gemeinsam benutzt, für
die anderen Wicklungshälften 42 und 52 dagegen außer der gemeinsamen Hinleitung 2
jeweils eine andere Rückleitung, nämlich beim Vorblocken Leitung 3, beim Rückblocken
Leitung 1.
Würde nun beim Vorblocken, d. h. beim Blocken des Feldes 4, noch die Blocktaste des
Feldes 5 gedrückt gehalten und gegengeblockt werden, so wären die Kontakte 53 bis
56 umgeschaltet. Der von 6 über die Teile 61, 44, 41, ι ausgesandte Strom könnte zwar
über die Stromquelle 7, Teile 71, 54, 51, 3 zur Stromquelle 6 fließen und die Blockanker
um einen Schritt bewegen, falls die Spannungen der beiden Stromquellen sich nicht
gegenseitig aufheben; aber der von 6 über die Teile 62,46, 42, 2,52 geschlossene Stromweg
würde sowohl an den geöffneten Kontakten 55 und 53 als auch über die Teile 56, 72, 7 und Leitung 1 an den geöffneten Kontakten
45 und 43 keine Fortsetzung finden, und beide Blockanker würden daher nicht weiter betätigt werden. Das Gegenblocken
ist also unterbunden und somit die gefährliche Blockstörung vermieden.
Die Abb. 1 zeigt eine vorteilhafte Erweiterung der Grundschaltung nach Abb. 1 für
Wechselstrom, indem außer den beiden Blockfeldern 4 und 5 noch zwei andere Felder
104 und 105 an dieselben Leitungen 1, 2
und 3 angeschlossen sind. Zur Trennung der Blockströme sind als Stromquellen Wechselstromgeneratoren
6, 7 bzw. 106, 107 von verschiedener Frequenz fu f2 sowie die entsprechenden
Filter 8 und 9 angenommen. Die Filter sind so bemessen, daß z. B-. der Filter
8 die Frequenz Z1 der Generatoren 6 oder 7 durchläßt, aber die Frequenz f2 der Generatoren
106 und 107 sperrt. Umgekehrt muß das Filter 9 die Frequenz f2 durchlassen, aber
/1 sperren. Den Wicklungshälften der Blockfeldmagnete
sind Gleichrichter 14 vorgeschaltet. Zum Schutz gegen Hochspannungen, die
auf die Leitungen 1, 2 oder 3 gelangen, können Übertrager 10 bis 13 angeordnet werden,
deren Übersetzungsverhältnis so gewählt ist, daß die Leitungsverluste gering bleiben, andererseits
aber die Betriebsspannungen nicht zu groß werden. Der eine Teil des Blockstromes
durchfließt dann z. B. die Wicklungshälften 42 und 52 sowie die beiden Über- trager 12 und 13 beim Blocken in der einen
Richtung bzw. 10 und 11 in der anderen
Richtung. Der andere Teil des Blockstromes dagegen durchfließt die Wicklungshälften 41
und 51 sowie die beiden Übertragerpaare 10/12 und 11/13 beim Blocken in beiden
Richtungen. Der Leerlaufstrom dieser Übertrager wird zweckmäßig so gering gewählt,
daß ihre Primärspulen als Drossel wirken, wenn ihr Sekundärkreis nicht geschlossen ist,
damit Nebenschlußströme über benachbarte Wicklungshälften der Blockfelder vermieden
werden.
Das System erfüllt die Bedingungen der Störsicherheit gegen Fremdströme durch seinen
Charakter des Doppelstroms und schützt durch seine Schaltungen im Gegenbetrieb vor
ungewollten Blockfeldverwandlungen. Die Verwendung von Übertragern macht das System
hochspannungssicher. Für nicht gefahrdete Leitungen sind die Übertrager entbehrlich.
Sind Fremdströme durch Erdschlüsse, z. B. benachbarter Starkstromleitungen, nicht
zu befürchten, so kann auch eine der Leitungen, z.B. die Leitung2, durch Erde ersetzt
werden, so daß dieses Blocksystem dann mit nur zwei Leitungen arbeitet.
Das System gemäß der Erfindung hat weiter den Vorteil, daß bei Anwendung von
höchstens drei Leitungen für jede Fahrtrichtung nur eine Frequenz benötigt wird, und
daß die eine Frequenz aus dem Fahrstromnetz entnommen werden kann; denn selbst Fremdstrom von derselben Frequenz ist nicht
in der Lage, die Blockfelder vorzeitig auszulösen, auch nicht, wenn der Fremdstrom
oder die Beeinflussung der Blockleitungen Schwankungen unterworfen sind. Zum Betrieb
weiterer Blockfelder, z. B. der Gegenfahrtrichtung, können die Trägerfrequenzen über ruhende Frequenzwandler dem Netz entnommen
werden.
Claims (8)
- Patentansprüche: uoi. Blockeinrichtung für Eisenbahnsicherungsanlagen mit Blockfeldern, bei denen zur Betätigung ihres Magnetankers beide Wicklungshälften abwechselnd über zwei Leiter und eine gemeinsame Rückleitung Strom erhalten, dadurch gekennzeichnet, daß für das Blocken in der einen Richtung ein gemeinsamer Rückleiter für die beiden Leiter zur Übertragung des Doppelstroms benützt wird und zur Übertragung des Doppelstroms in der Gegenrichtung aus demselben Leitungssystemein anderes Leitungspaar mit einem anderen Rückleiter gebildet wird.
- 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Vor- und Rückblocken einer Fahrtrichtung zur Übertragung der Signale nur eine Trägerfrequenz benutzt wird, die im Rhythmus der, beabsichtigten Ankerbewegungen der Blockfelder moduliert ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitungssystem für mehrere Fahrtrichtungen mit verschiedenen Trägerfrequenzen gleichzeitig mehrfach ausgenützt wird.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Trennung der verschiedenen Trägerfrequenzen und Beseitigung von Störfrequenzen Siebmittel in Zweipolschaltungen benützt werden.
- "S. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Leitungssystem auf jeder Seite mit nur zwei Übertragern abgeschlossen ist.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Querinduktivität der Leitungsübertrager so groß ist, daß die Leitungssysteme beim Senden und Gegensenden entkoppelt sind.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die den einzelnen Wicklungshälften der Blockmagnete zugeführten Wechselströme gleichgerichtet werden.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die verwendeten Trägerfrequenzen dem Starkstromnetz unmittelbar und durch Vervielfachung mittels Frequenzwandlers entnommen werden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV34211D DE685897C (de) | 1937-10-16 | 1937-10-16 | Traegerstrom-Mehrfachsystem fuer Eisenbahnblockeinrichtungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV34211D DE685897C (de) | 1937-10-16 | 1937-10-16 | Traegerstrom-Mehrfachsystem fuer Eisenbahnblockeinrichtungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE685897C true DE685897C (de) | 1939-12-28 |
Family
ID=7588712
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV34211D Expired DE685897C (de) | 1937-10-16 | 1937-10-16 | Traegerstrom-Mehrfachsystem fuer Eisenbahnblockeinrichtungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE685897C (de) |
-
1937
- 1937-10-16 DE DEV34211D patent/DE685897C/de not_active Expired
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