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DE1140289B - Schaltungsanordnung zur Annaeherung der Anzugs- und Abfallspannung eines Relais - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Annaeherung der Anzugs- und Abfallspannung eines Relais

Info

Publication number
DE1140289B
DE1140289B DEF28482A DEF0028482A DE1140289B DE 1140289 B DE1140289 B DE 1140289B DE F28482 A DEF28482 A DE F28482A DE F0028482 A DEF0028482 A DE F0028482A DE 1140289 B DE1140289 B DE 1140289B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
relay
voltage
transistor
drop
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF28482A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Guenter Eckermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Technologiepark Teningen GmbH
Original Assignee
Frako Kondensatoren und Apparatebau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Frako Kondensatoren und Apparatebau GmbH filed Critical Frako Kondensatoren und Apparatebau GmbH
Priority to DEF28482A priority Critical patent/DE1140289B/de
Publication of DE1140289B publication Critical patent/DE1140289B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/56Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
    • H03K17/60Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being bipolar transistors
    • H03K17/64Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being bipolar transistors having inductive loads

Landscapes

  • Relay Circuits (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Annäherung der Anzugs- und Abfallspannung eines Relais Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Annäherung der Anzugs- und Abfallspannung eines Relais, vorzugsweise für die Verwendung in einer Spannungsüberwachungsschaltung, wobei das Relais zwei Wicklungen enthält, von denen eine im Ausgangskreis und eine als Rückkopplungswicklung im Eingangskreis eines Transistors liegt.
  • Die Aufgabe, die Anzugs- und Abfallspannung eines Relais beliebig nahe wählen zu können, ergibt sich beispielsweise bei Kraftversorgungsanlagen für Telefonnetze, die vorsehen, daß die Energieversorgung des Telefonnetzes normalerweise von einem Wechselstromnetz aus erfolgt, wobei gegebenenfalls gleichzeitig eine Pufferbatterie gespeist wird, welche die Stromversorgung des Netzes bei einer Störung, z. B. bei Wechselstromausfall oder Störung innerhalb des Gerätes, übernehmen kann.
  • Da die dem Telefonnetz zur Verfügung gestellte Betriebsspannung einen streng definierten Wert, z. B. 61 Volt ± 1 1/o, einhalten muß, ist es offensichtlich, daß schon eine geringfügige Abweichung des definierten Gleichspannungswertes festgestellt werden muß, und zwar gleichgültig, in welcher Richtung die Spannungsabweichung erfolgt, d. h. unabhängig davon, ob sie positiv oder negativ ist. üblicherweise reicht der Betrag der Störgröße nicht aus, ein Relais zum Schalten zu bringen, und es können erst recht nicht genau definierte Schaltpunkte des Relais eingehalten werden, wenn dieses, wie es üblicherweise der Fall ist, mit der vom Telefonnetz bestimmten Spannung gespeist wird und die die Umschaltung auslösende Störgröße beispielsweise nur 0,5 1/o des Sollwertes beträgt. In diesem Fall ändert sich auch die Erregung des Relais um lediglich 0,5 1/o, d. h. um einen Wert, der innerhalb der statistischen Schwankungen der Anzugs- bzw. Abfallwerte eines Relais liegt. Man kann in diesem Falle eine kurze Betätigungszeit nicht erwarten, selbst dann nicht, wenn dem Relais irgendwelche Schalthilfen beigegeben werden, z. B. Kondensatoren usw.
  • Um die vorstehend genannten Schwierigkeiten zu überwinden, ist es erforderlich, an dem Relais bei einem genau definierten Wert eine sprunghafte Änderung des Speisestromes und damit seiner Erregung zu bewirken. Dies kann beispielsweise durch eine Rückkopplungsschaltung erfolgen.
  • Es ist eine transistorgesteuerte Relaisvorrichtung bekannt, bei welcher zur Erzielung einer besonders großen Empfindlichkeit der Relaisvorrichtung eine Rückkopplungswicklung vorgesehen ist. Bei dieser bekannten Relaisvorrichtung ist auch bereits ein von dcm Relais betätigter Kontakt vorgesehen, welcher eine Wicklung des Relais an die Spannungsquelle der Vorrichtung anschließt, sobald das Relais angezogen wird. Dadurch wird die Erregung des Relais so lange aufrechterhalten, bis der Kontakt willkürlich unterbrochen wird. Mit dieser bekannten Vorrichtung ist die Annäherung der Anzugs- und Abfallspannung des Relais nicht möglich.
  • Es ist weiterhin eine Schaltung zur Verringerung des relativen Unterschiedes zwischen Ansprech- und Abfallwert eines Relais bekannt, bei welcher das Relais über einen Transistor betrieben wird, wobei der Arbeitspunkt unterhalb der Ansprechschwelle liegt. Mit einer solchen Schaltung kann der relative Unterschied zwischen Ansprech- und Abfallwert eines Relais zwar verringert werden, jedoch ist die Einstellung bzw. Veränderung des Ansprech- oder Ab- fallwertes praktisch nicht möglich. Im übrigen läßt die Schaltung auch nur einen bestimmten minimalen Unterschied zwischen Ansprech- und Abfallwert zu.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zur Annäherung der Anzugs-und Abfallspannung eines Relais zu schaffen, mit welcher Ansprechwert und Abfallwert des Relais einander beliebig nahe gewählt werden können, und bei welcher eine sehr kurze Betätigungszeit des Relais erhalten wird. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Rückkopplungswicklung, welche mit einem Ende an einem Punkt eines an die speisende Leitung angeschlossenen Spannungsteilers geführt und mit dem anderen Ende an die Basiselektrode des Transistors angeschlossen ist, durch einen Ruhekontakt des Relais überbrückt ist und daß von der Basiselektrode des Transistors über einen Arbeitskontakt eine Verbindung an einen weiteren Spannungsteiler vorgesehen ist. Die Erfindung ist in einer Ausführungsform schematisch in der Figur dargestellt.
  • An die zu überwachende Leitung sind zwei Spannungsteiler angeschlossen, die aus den Widerständen Wil und Wi, bzw. Wi, und Wi4 bestehen.
  • Den Ausgangskreis des Transistors Tl bildet die Emitter-Kollektor-Strecke, wobei zwischen der Kollektorelektrode und dem das negative Potential führenden Spannungsleiter die eine Wicklung 1 eines Relais A angeschlossen ist. Das Relais A soll, wenn die Spannung zwischen den beiden potentialführenden Leitern einen bestimmten Wert unterschreitet bzw. überschreitet, einen in der Zeichnung nicht dargestellten Schaltkonakt betätigen, der einen an das Ab- weichen des definierten Spannungswertes geknüpften Arbeitsvorgang auslösen soll. al und a. sind ein Arbeitskontakt bzw. ein Ruhekontakt des Relais.
  • Die Arbeitsweise der Schaltung ergibt sich wie folgt: Wenn die Betriebsspannung unterhalb eines bestimmten Spannungswertes liegt, so herrscht im wesentlichen der in der Fig. 1 dargestellte Schaltzustand. Es fließt dann ein verhältnismäßig kleiner Strom von der Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors T 1 durch die Relaiswicklung 1. Der bei geringen Kollektorströmen des Transistors Tl bereits ansprechende Ruhekontakt a, ist daher bereits geöffnet. Unter diesen Verhältnissen herrscht, wenn man von dem Spannungsgefälle absieht, welches der von der Basiselektrode des Transistors Tl ausgehende kleine Strom an der Wicklung 2 erfährt, die Spannung Ub, an der Basiselektrode. Steigt nun die zu überwachende Spannung an, so steigt damit auch die an der Basiselektrode des Transistors Tl herrschende Spannung Ub; dadurch wird der Emitter-Kollektor-Strom des Transistors Tl größer, und diese Stromvergrößerung bewirkt eine Änderung des magnetisehen Induktionsflusses in dem Kern des Relais A, welche an der Wicklung 2 eine Spannung induziert, die sich dem am Spannungsteiler Wil, Wi" abgegriffenen Potential überlagert und zusätzlich' den Transistor T 1 steuert. Der Wicklungssinn der Spulen 1 und 2 zueinander wird so gewählt, daß sich eine positive Rückkopplung ergibt. Es steigt daher der Kollektorstrom il,#c schneller an, als es der statischen Aussteuerung entsprechen würde, was zur Folge hat, daß die magnetische Durchflutung des Relais A vergrößert wird und das Relais nach kürzester Zeit umschaltet.
  • An sich würde diese durch Rückkopplung auftretende Vergrößerung des die Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors Tl durchfließenden Stromes wieder aufhören, wenn ein stationärer Zustand erreicht wird; es würde dann auch die Magnetisierung des Kernes des Relais A wieder zurückgehen.
  • Um dies zu verhindern, wird die Basiselektrode des Transistors Tl über den Arbeitskontakt al an den Potentiometerabgriffpunkt Ub2 geschaltet, welcher stärker negativ gewählt ist als der Abgriffpunkt Ubl, so daß der jetzt stationär fließende Kollektorstrom gerade die Halteerregung des Relais A liefert.
  • Das Relais A gelangt wieder zum Abfall, wenn die zu überwachende Spannung so weit fällt, daß das aus dem Emitter-Kollektor-Strom resultierende Magnetfeld das Relais A nicht mehr so weit erregt hält, daß der Arbeitskontakt al geschlossen wird. Durch öffnen des Kontaktes entsteht wiederum eine induzierte Spannung, welche aber jetzt im Vergleich zum Anzugsvorgang umgekehrte Polung besitzt. Dadurch erhält die Basiselektrode eine positive Spannung Ub, die den Emitter-Kollektor-Strom zu Null macht. Es wird also auch der Abfallvorgang erheblich begünstigt.
  • Es ist ersichtlich, daß die Ansprechspannung des Relais A durch geeignete Wahl des Widerstandsverhältnisses der Widerstände Wi, und Wi 2 zueinander bestimmt ist. Die Abfallspannung indessen ist durch die Wahl des Widerstandsverhältnisses der Widerstände Wi, und Wi4 zueinander bestimmt. Dementsprechend läßt sich erreichen, daß Anzugsspannung und Abfallspannung beliebig nahe zueinander liegen können.
  • Zweckmäßig,erweise ist ein Ruhekontakt a, vorgesehen, der die Rückkopplungsspule 2 des Relais A im Ruhestand überbrückt. Die Anwendung des Ruhekontaktes a. wirkt sich insofern günstig aus, als bei "e Cr ringen , Schwankungen des Arbeitspunktes nahe dem Schwellwert des Transistors Änderungen des Magnetflusses in dem Kern vermieden werden.
  • Für den Anzugsvorgang liegt der Arbeitspunkt des Transistors Tl zweckmäßigerweise oberhalb des Schwellwertes, und zwar vorzugsweise im Punkt der maximalen Steilheit, damit die Rückkopplungswirkung am stärksten zur Geltung kommt.
  • Die beschriebene Schaltung nützt eine Rückkopplung durch eine zweite Wicklung des Relais aus. Es läßt sich hiermit eine sehr hohe Schaltgenauigkeit erreichen; es ist jedoch notwendigerweise die Erregungsgeschwindigkeit des Relais abhängig von den Zeitkonstanten der Relaisspulen. Diese sind Induktivitäten, und eine plötzliche Änderung der primärseitigen Erregung bedeutet nicht, daß genau zu demselben Zeitpunkt auf der Sekundärseite eine Spannung induziert wird, die den Transistor veranlaßt, die primärseitige Erregung momentan zu erhöhen. Vielmehr erfolgt der Schaltvorgang entsprechend den sich einstellenden Werten eines Rückkopplungskreises.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltungsanordnung zur Annäherung der Anzu-s- und Abfallspannung eines Relais, vorzugsweise für die Verwendung in einer Spannungsüberwachungssehaltung, wobei das Relais zwei Wicklungen enthält, von denen eine im Auseran-skreis und eine als Rückkopplungswicklung im Eingangskreis eines Transistors liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückkopplungswicklung (2), welche mit einem Ende an einem Punkt (Ubl) eines an die speisende Leitung angeschlossenen Spannungsteilers geführt und mit g dem anderen Ende an die Basiselektrode des Transistors (T1) angeschlossen ist, durch einen Ruhekontakt (aj des Relais überbrückt ist und daß von der Basiselektrode des Transistors (T1) über einen Arbeitskontakt (a1) eine Verbindung an einen weiteren Spannungsteilerpunkt (Ub2) vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1010 178, 1017 705.
DEF28482A 1959-05-21 1959-05-21 Schaltungsanordnung zur Annaeherung der Anzugs- und Abfallspannung eines Relais Pending DE1140289B (de)

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DEF28482A DE1140289B (de) 1959-05-21 1959-05-21 Schaltungsanordnung zur Annaeherung der Anzugs- und Abfallspannung eines Relais

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DE1140289B true DE1140289B (de) 1962-11-29

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DEF28482A Pending DE1140289B (de) 1959-05-21 1959-05-21 Schaltungsanordnung zur Annaeherung der Anzugs- und Abfallspannung eines Relais

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1010178B (de) * 1956-02-08 1957-06-13 Siemens Ag Schaltung zur Verringerung des relativen Unterschiedes zwischen Ansprech- und Abfallwert eines Relais
DE1017705B (de) * 1955-09-20 1957-10-17 Ericsson Telefon Ab L M Transistorgesteuerte Relaisvorrichtung

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1017705B (de) * 1955-09-20 1957-10-17 Ericsson Telefon Ab L M Transistorgesteuerte Relaisvorrichtung
DE1010178B (de) * 1956-02-08 1957-06-13 Siemens Ag Schaltung zur Verringerung des relativen Unterschiedes zwischen Ansprech- und Abfallwert eines Relais

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