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DE1205145B - Schaltungsanordnung zum UEberwachen der Amplitude von elektrischen Wechselgroessen, insbesondere von Gleisspannungen in Eisenbahn-sicherungsanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zum UEberwachen der Amplitude von elektrischen Wechselgroessen, insbesondere von Gleisspannungen in Eisenbahn-sicherungsanlagen

Info

Publication number
DE1205145B
DE1205145B DES93970A DES0093970A DE1205145B DE 1205145 B DE1205145 B DE 1205145B DE S93970 A DES93970 A DE S93970A DE S0093970 A DES0093970 A DE S0093970A DE 1205145 B DE1205145 B DE 1205145B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit arrangement
track
winding
core
alternating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES93970A
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Windel
Werner Frank
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES93970A priority Critical patent/DE1205145B/de
Publication of DE1205145B publication Critical patent/DE1205145B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/26Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback
    • H03K3/30Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of bipolar transistors with internal or external positive feedback using a transformer for feedback, e.g. blocking oscillator

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zum überwachen der Amplitude von elektrischen Wechselgrößen, insbesondere von Gleisspannungen in Eisenbahnsicherungsanlagen Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum überwachen der Amplitude von elektrischen Wechselgrößen, insbesondere von Gleisspannungen in Eisenbahnsicherungsanlagen, unter Verwendung von magnetischen Speicherkernen mit nahezu rechteckförmiger Hystereseschleife. Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung ist vor allem für Anlagen geeignet, bei denen die zum Speisen der Gleise benötigte Wechselspannung und eine für die Schaltungsanordnung erforderliche Versorgungsspannung nicht aus einer gemeinsamen Speisequelle entnommen werden.
  • Derartige Schaltungsanordnungen werden beispielsweise für Eisenbahnsicherungsanlagen benötigt, in denen zur Gleisüberwachung isolierte Gleisabschnitte vorgesehen werden, deren Schienen an dem einen Ende mit einer Wechselspannung gespeist werden. Am anderen Ende der Schienen ist ein Gleisrelais, z. B. eine elektronische Schaltungsanordnung in Verbindung mit einem Relais, vorgesehen, das die Spannung zwischen den Schienen, die sogenannte Gleisspannung, überwacht. Das Gleisrelais ist bei freiem Gleis und vorhandener Gleisspannung angezogen und fällt ab, wenn beim Besetzen des zugeordneten Gleisabschnitts die Schienen durch ein Fahrzeug kurzgeschlossen werden und die Gleisspannung dabei den Wert Null erreicht.
  • Vielfach bilden jedoch die Fahrzeuge keinen idealen Kurzschluß, so daß die Gleisspannung nicht ganz auf den Wert 0 abgesenkt wird. In diesen Fällen bleibt demzufolge noch eine bestimmte Restspannung zwischen den Schienen bestehen, die sich im ungünstigsten Fall nur wenig von der Gleisspannung bei nicht besetztem Gleisabschnitt unterscheidet. Aus diesem Grunde muß das Gleisrelais so beschaffen sein, daß es auch in diesen Fällen ein Kriterium über den jeweiligen Gleiszustand sicher abgeben kann. Dies erfordert einen Abfallfaktor von annähernd dem Wert 1, der von bisher bekannten Relais nicht erreicht wird. Als Abfallfaktor wird z. B. das Verhältnis von Abfallspannung zu Ansprechspannung des betreffenden Gleisrelais bezeichnet.
  • Als Gleisrelais mit hohem Abfallfaktor kann eine Schaltungsanordnung mit einem vormagnetisierten Ringkern mit rechteckfönniger Hystereseschleife und einem nachgeschalteten Relais verwendet werden. Alle Halbwellen der Gleisspannung, die entgegengesetzt und größer als ein durch die Vormagnetisierung und die Koerzitivkraft des Ringkerns vorgegebener Schwellwert sind, magnetisieren den Ringkern um. Die dabei bzw. beim Rückmagnetisieren in einer Ausgangswicklung des Ringkerns entstehende Steuerspannung bewirkt das Anziehen des nachgeschalteten Relais. Beim Unterschreiten des vorgegebenen Schwellwertes infolge einer Gleisbesetzung durch Fahrzeuge wird der Ringkern nicht ummagnetisiert, und das Relais fällt ab. Die Vormagnetisierung bei einer derartigen Schaltunganordnung kann von einer der Speisewechselspannung des Gleises proportionalen Vergleichsspannung abgeleitet werden. Das hat den Vorteil, daß das Gleisrelais den jeweiligen Gleiszustand - besetzt, nicht besetzt - unabhängig von möglichen Schwankungen der Speisewechselspannung des Gleises sicher meldet, weil die Größe der Vormagnetisierung ständig in einem festen Verhältni-. zu der Speisewechselspannung steht. Voraussetzung dabei ist jedoch, daß zwischen einer die Speisewechselspannung abgebenden Quelle bzw. der Speisestelle des Gleises eine gesonderte, nicht durch Verbraucher belastete Speiseleitung vorgesehen wird, welche mindestens die Vergleichsspannung nach dem jeweiligen Gleisrelais hin überträgt. Die gesonderten Leitungen stellen jedoch einen erhöhten, nicht erwünschten Aufwand dar.
  • In der Praxis wird für das Gleisrelais entweder eine gesonderte Batterie vorgesehen, welche die notwendige Versorgungsspannung liefert, oder das Gleisrelais liegt zusammen mit anderen Verbrauchern, wie Weichenantrieben usw., am allgemeinen Versorgungsnetz, das auch die Speisewechselspannung für die Gleise abgibt. In beiden Fällen ist es nicht möglich, dem Gleisrelais eine Versorgungsspannung zur Verfügung zu stellen, die in einem festen Verhältnis zur Speisewechselspannung des Gleises steht. Wenn hierbei die Versorgungsspannung und damit die Vergleichsspannung des Gleisrelais absinkt, wird der Ringkern nicht mehr so stark vormagnetisiert, so daß auch die Restspannung bei besetztem Gleis den Ringkern noch ummagnetisieren und damit eine Gleisfreimeldung auslösen kann. Dieser mögliche betriebsgefährdende Zustand muß beseitigt werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile zu vermeiden und eine Schaltungsanordnung zum überwachen der Amplitude der Wechselgröße zu erstellen, welche ohne die Vergleichsspannung auskommt und außerdem einen guten Abfallfaktor hat.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß eine Schaltungsanordnung geeignet, bei welcher zwei Speicherkerne mit je einer von der Wechselgröße beaufschlagten Steuerwicklung vorgesehen und so bemessen sind, daß der erste Speicherkern beim überschreiten eines niedrigeren vorgegebenen Wertes der einen Richtung der Wechselgröße als der zweite Speicherkern aus einer ersten Remanenzlage in die andere Remanenzlaae umma-netisierbar ist, der bei seinem Rückmagnetisieren in die erste Remanenzlage bei der anderen Richtung der Wechselgröße von einer Ausgangswicklung abgegebene Impuls zum Rückmagnetisieren des zweiten Speicherkernes und der dabei von dessen Ausgangswicklung abgegebene Impuls zum Steuern einer nachgeschalteten Meldeeinrichtung vorgesehen ist.
  • Der Gegenstand der Erfindung sowie zweckmäßige Ergänzungen sind nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der Zeichnung zeigt Fig. 1 eineSchaltungsanordnungzuraüberwachen der Amplitude einer Wechselspannung, F i g. 2 verschiedene Diagrammlinien mit der zu überwachenden Wechselspanpung und Impulsen in verschiedenen Leitungen sowie den Schaltzustand eines in der Schaltungsanordnung enthaltenen Relais.
  • In F i g. 1 wird die zu überwachende Wechselspannung W einem Transformator T zugeführt. Dieser Transformator T steuert mit Hilfe einer SekundärwicklungS zwei Ringkerne 1 und 2 mit nahezu rechteckfönniger Hystereseschleife. Auf dem Ringkern 1 sind verschiedene Magnetisierungswicklungen 11 bis 13 und auf dem Ringkern 2 die Wicklungen 21 bis 23 aufgebracht. Die Steuerwicklungen 11 und 21 sind in Reihe über einen Kondensator C mit der Sekundärwicklung S des Transformators T verbunden. Hierdurch ist dieser Stromkreis auf die Frequenz der zu überwachenden Wechselspannung abgestimmt. Das hat den Vorteil, daß die zum Steuern der beiden Ringkerne 1 und 2 erforderliche Steuerleistung gegenüber der Leistung für einen nicht abgestimmten Kreis wesentlich herabgesetzt ist. Der erste Ringkern 1 ist in Verbindung mit der Steuerwicklung 11 so bemessen, z. B. durch entsprechende Wahl von Querschnitt, Durchmesser und Material des Kernes sowie Windungszahl der Wicklung, daß er bereits beim überschreiten eines niedrigen vorgegebenen Wertes Xl der Wechselspannung W bzw. des dieser proportionalen Schwingkreisstromes in positiver Richtung A aus einer ersten Remanenzlage »1« in die andere Remanenzlage »0« ummagnetisiert wird. Der zweite Ringkein 2 hat dagegen in Verbindung mit der Steuerwicklung 21 eine Bemessung, die das Ummagnetisieren aus der Remanenzlage »l« in die Remanenzlage »0« bzw. umgekehrt erst bei einem vorgegebenen höheren Wert X2 des Schwingkreisstromes ermöglicht. Der Ringkern 1 wird also bereits bei sehr kleinen Amplituden des Schwingkreisstromes ummagnetisiert. Beim Rückmagnetisieren des Ringkernes 1 in die Remanenzlage » 1 « durch eine entgegen der Richtung A verlaufende negative Halbwelle des Schwingkreisstromes wird in der Ausgangswicklung 13 eine Spannung induziert, welche einen zugeordneten Transistor T 1 durch einen Impuls auf der Leitung B leitend schaltet. Hierdurch fließt über die Rückkopplungswicklung 12 ein Strom, welcher die Rückmagnetisierung des Ringkernes 1 unterstützt und die Rückmagnetisierung des Ring ,kernes 2 mit Hilfe der Magnetisierungswicklung 22 in die Remanenzlage » 1 « bewirkt. Hierdurch ist erreicht, daß der Ringkern2 nach jeder negativen Halbwelle des Schwingkreisstromes bzw. der zu überwachenden Wechselspannung, also auch bei unter dem vorgegebenen WertX2 liegender Amplitude, mit Sicherheit infolge eines definierten Impulses in der Remanenzlage »1« ist. Daher kann der Ringkern 2 auch nicht von einer Anzahl unter dem vorgegebenen Wert X2 liegenden Amplituden positiver Halbwellen stufenweise aus der Remanenzlage »l« in die Remanenzlage »0« magnetisiert werden.
  • An die Ausgangswicklung 23 des Ringkernes 2 ist ein Transistor T2 angeschlossen, der beim Rückmagnetisieren des Ringkernes 2 aus der Remanenzlage »0« in die Remanenzlage »l« durch den dabei in der Leitung C auftretenden Impuls leitend gesteuert wird. Dabei gibt der Transistor T2 jeweils über seine Schaltstrecke einen Stromimpuls zum Steuern nachgeschalteter Einrichtungen ab.
  • Zum Verlängern der Stromimpulse dient eine Impulsverlängerungsschaltung mit einem Ringkern 3, auf dem Mag .,netisierungswicklungen 31 bis 33 angeordnet sind. Mit Hilfe der Magnetisierungswicklung 31 wird der Ringkern bis in eine Sättigungslage vormagnetisiert. Die Magnetisierungswicklung 32 wird von den Stromimpulsen des Transistors T2 beaufschlagt. Hierbei gelangt der Ringkern aus der durch die Vormagnetisierung vorgegebenen Lage kurzzeitig in die andere Lage. Nach Aufhören des Stromimpulses gelangt der Ringkern infolge der Vormagnetisierung wieder in die erste Lage. Dabei wird in der Basiswicklung 33 eine Spannung induziert, die einen nachgeschalteten Schalttransistor T3 leitend schaltet, so daß ein an dessen Schaltstrecke angeschlossenes Relais L erregt wird und anzieht. Das Anziehen des Relais L ist dann ein Zeichen dafür, daß der vorgegebene Wert X2 der zu überwachenden Wechselspannung erreicht bzw. überschritten ist. Die Verlängerung des Stromimpulses kommt zustande, weil das Rückmagnetisieren des Ringkernes 3 in die erste Lage infolge der nur dabei vorhandenen Gegenwirkung durch die Wicklung 33 in Verbindung mit dem Steuerkreis des Schalttransistors T3 länger andauert als das Ummagnetisieren aus der ersten Lage (Sättigungslage) in die andere Lage.
  • F i g. 2 zeigt verschiedene Diagrammlinien mit in Abhängigkeit von der zu überwachenden Wechselspannung W auf den Leitungen B und C vorhandenen Impulsen sowie den dabei vorliegenden Schaltzustand des Relais L. Es ist angenommen, daß die Amplituden der ersten vier Halbwellen der zu überwachenden Wechselspannung unter und die Amplituden der folgenden drei Halbwellen über dem vorgegebenen Wert X2 liegen. Bei allen negativen Halbwellen erzeugt die in der Ausgangswicklung 13 des Ringkernes 1 induzierte Spannung auf der Leitung B einen Impuls, der den Transistor Tl leitend steuert. Da der Ringkern 2 sich jedoch nur nach der dritten und vierten positiven Halbwelle in der Remanenzlage »0« befindet, entsteht erst bei seinem Rückmagnetisieren in die Remanenzlage »l« durch den Strom über die Schaltstrecke des Transistors Tl bei der dritten bzw. vierten negativen Halbwelle auf der Leitung C je ein Ausgangsimpuls, der den Transistor T2 leitend schaltet. Nach Aufhören des ersten Ausgangsimpulses auf der Leitung C wird das Relais L von einem Strom über die Schaltstrecke des Schalttransistors T3 erregt.
  • Das beschriebene Ausführungsbeispiel läßt erkennen, daß eine Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung die in der Besehreibungseinleitung erwähnten Nachteile vermeidet, da der vorgegebene Wert X 2 für den Kern 2 nicht von einer Vormagnetisierung dieses Kernes abhängig ist. Die für die Impulsverlängererschaltung vorgesehene Vormagnetisierung steht immer in einem festen Verhältnis zu der Gegenmagnetisierung mit Hilfe des Transistors T2. Sie kann also auch bei Schwankungen der die Schaltungsanordnung speisenden Versorgungsspannung keine Verfälschung der Auswertung herbeiführen. Ein weiterer Vorteil ist, daß kein schrittweises Ummagnetisieren des Ringkernes 2 möglich ist, da er in jeder negativen Halbwelle der zu überwachenden Wechselspannung wieder in eine definierte Ausgangslage, nämlich in die Remanenzlage »l«, gebracht wird. Außerdem ist der Ausgangsimpuls auf der Leitung C nicht von der Kurvenform des durch die Wicklung 21 fließenden Stromes abhängig, weil der bei einer positiven Halbwelle des Schwingkreisstromes während einer langen Zeit in die Remanenzlage »0« gesteuerte Ringkern 2 in der folgenden negativen Halbwelle durch einen kurzen, definierten Impuls des Transistors Tl wieder in die Remanenzlage »l« gesteuert wird.
  • Durch Verwendung eines Ringkernes 2 aus einem Material mit guter Rechteckförinigkeit der Hystereseschleife und möglichst temperaturunabhängigen Eigenschaften ist es möglich, einen Abfallfaktor zu erzielen, der über dem Wert 0,9 liegt. Dieser Wert erniedrigt sich nicht mehr bei Schwankungen der Betriebstemperatur, der Versorgungsspannung oder der Toleranzen der Bauelemente innerhalb vorgegebener Grenzen.
  • Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Beispielsweise können auch andere Impulsverlängererschaltungen zur Anwendung kommen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche-1. Schaltungsanordnung zum überwachen der Amplitude von elektrischen Wechselgrößen, insbesondere von Gleisspannungen in Eisenbahnsicherungsanlagen, unter Verwendung von magnetischen Speicherkernen mit nahezu rechteckförmiger Hystereseschleife, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Speicherkerne (1 und 2) mit je einer von der Wechselgröße beaufschlagten Steuerwicklung (11 bzw. 21) vorgesehen und so bemessen sind, daß der erste Speicherkern (1) beim überschreiten eines niedrigeren vorgegebenen Wertes der einen Richtung (A) der Wechselgröße als der zweite Speicherkern (2) aus einer ersten Remanenzlage (» 1 «) in die andere Remanenzlage (»0«) ummagnetisierbar ist, der bei seinem Rückmagnetisieren in die erste Remanenzlage (»l«) bei der anderen Richtung der Wechselgröße von einer Ausgangswicklung (13) abgegebene Impuls (auf Leitung B) zum Rückmagnetisieren des zweiten Speicherkernes (2) und der dabei von dessen Ausgangswicklung (23) abgegebene Impuls (auf Leitung C) zum Steuern einer nachgeschalteten Meldeeinrichtung (L) vorgesehen ist.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerwicklungen (11, 21) der Speicherkerne (1, 2) in Reihe in einem auf die Frequenz der Wechselgröße abgestimmten Schwingkreis (C, S, 11, 21) liegen. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verlängern der Ausgangsimpulse (C) des zweiten Speicherkernes (2) ein bis in eine Sättigungslage vorinagnetisierter Ringkern (3) mit rechteckförmiger Hystereseschleife vorgesehen ist, der von jedem Ausgangsimpuls entgegen der Vormagnetisierung magnetisierbar ist und nach Aufheben des jeweiligen Ausgangsimpulses beim Rückmagnetisieren über eine Wicklung (33) einen Schalttransistor (T3) steuert, an dessen Schaltstrecke ein Relais (L) angeschaltet ist.
DES93970A 1964-10-29 1964-10-29 Schaltungsanordnung zum UEberwachen der Amplitude von elektrischen Wechselgroessen, insbesondere von Gleisspannungen in Eisenbahn-sicherungsanlagen Pending DE1205145B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3106683A1 (de) * 1981-02-23 1982-09-23 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Schaltungsanordnung zum ueberwachen der amplitude von wechselspannungen, insbesondere von gleisspannungen in eisenbahnsicherungsanlagen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3106683A1 (de) * 1981-02-23 1982-09-23 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Schaltungsanordnung zum ueberwachen der amplitude von wechselspannungen, insbesondere von gleisspannungen in eisenbahnsicherungsanlagen

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