DE967020C - Mechanischer Schaltstromrichter mit elektromagnetisch betaetigten Kontakten - Google Patents
Mechanischer Schaltstromrichter mit elektromagnetisch betaetigten KontaktenInfo
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- H02M7/00—Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
- H02M7/02—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
- H02M7/30—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by dynamic converters
- H02M7/32—Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by dynamic converters using mechanical contact-making and -breaking parts
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Description
AUSGEGEBEN AM 26. SEPTEMBER 1957
S 27u8VIIIb/2id*
sind als Erfinder genannt worden
Das Hauptpatent betrifft einen mechanischen Schaltstromrichter mit elektromagnetisch betätigten
Kontakten und zu diesen in Reihe liegenden Schaltdrosseln für die Erzeugung von Ein- und Ausschal
tstufen. Besondere, vom Hauptstrom unabhängige elektrische Steuermittel dienen dazu, eine zur
Kontaktschließung erforderliche Anzugskraft in einem wählbaren Augenblick bei positiv gerichteter
und daher in der vorgeschriebenen Stromflußrichtung treibender Einschaltspannung, jedoch vor
dem Anstieg des Kontaktstromes, und eine zum Halten ausreichende Magnetkraft während des der
Aussahaltstufe vorhergehenden Abfalles des Kontaktstromes zu erzeugen. Zu diesem Zwecke wird
das Magnetsystem des Kontaktes vom Strom eines besonderen Steuerkreises erregt. Der Steuerkreis
kann galvanisch oder induktiv oder kapazitiv mit dem Hauptstromkreis des Schaltstromrichters ver-
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bunden bzw. gekoppelt sein. Der Steuerkreis enthält ein steuerbares Schaltmittel, z. B. ein gittergesteuertes
Entladungsgefäß, in solcher Schaltung, daß die Unterbrechung des Steuerstromes während
der Ausschaltstufe selbsttätig erfolgt.
Nach den Ausführungsbeispielen des Hauptpatentes wird zur Speisung des Steuerkreises die
Kommutierungsspannung des Stromrichters verwendet, wobei die Spannung einer im Steuerkreis
ίο befindlichen Batterie so gewählt ist, daß der Steuerstrom
bei höchster Aussteuerung etwa im Spannungsnulldurchgang einsetzt. Damit ist aber eine
Gleichrichter-Vollaussteuerung noch nicht möglich, weil der Steuerstrom erst mit Verspätung gegenüber
seinem Einsatz den Ansprechwert des Schaltmagneten erreicht. Hierdurch ist also dem Aussteuerungsgrad
eine obere Grenze gesetzt. Demgegenüber wird der Stromrichter erfindungsgemäß dadurch verbessert, daß der Steuerkreis an eine der
Kommutierungsspannung voreilende Spannung angeschlossen wird.
Die Fig. 1, 2 und 4 der Zeichnung enthalten
schematische Darstellungen verschiedener Ausführungsbeispiele der Erfindung nebst den dazugehörigen
Vektorbildern und Fig. 3 ein Schaubild zur Erläuterung der Wirkungsweise.
Fig. ι zeigt einen Einphasengleichrichter. In den
Fig. 2 und 4 sind dreiphasige Einwegschaltungen angedeutet, von denen jedoch jeweils nur die
Phase R vollständig dargestellt ist. Die beiden anderen Phasen S, T sind entsprechend zu ergänzen.
Anordnungen mit anderer Phasenzahl, auch Brückenschaltungen, lassen sich daraus durch sinngemäße
Übertragung ohne weiteres ableiten. Gleiche Teile sind in sämtlichen Figuren mit gleichen Bezugsziffern
versehen.
Nach Fig. 1 ist an die Sekundärwicklung 1 eines
Gleichrichter-Transformators der Hauptkreis des Gleichrichters angeschlossen, der aus der Reihenschaltung
einer Schaltdrossel 2 mit einem Kontakt 3, einer Hauptstromspule 4 eines den Kontakt betätigenden
Magnetsystems und einem Verbraucher 5 besteht. Das Magnetsystem selbst ist in der Zeiche
nung der besseren Übersicht halber weggelassen.
Die im Hauptpatent beschriebenen Einrichtungen zur Vormagnetisierung der Schaltdrossel können
hier ebenfalls vorgesehen sein, desgleichen ein an sich bekannter, zum Kontakt parallel geschalteter
Nebenweg. Auch der Steuerstromkreis ist in der gleichen Weise ausgestattet, wie im Hauptpatent
beschrieben. Er enthält ein steuerbares Ventil 6, einen Widerstand 7, eine zum gleichen Magnetsystem
wie die Wicklung 4 gehörende Nebenschlußspule 8 und eine Gleichspannungsquelle 9. Als
steuerbares Schaltmittel kann an Stelle eines gittergesteuerten
Entladungsgefäßes beispielsweise auch eine Ventildrosselanordnung,· z. B. ein mit Gleichstrom
vorerregter S ättigungs wandler verwendet werden, wie es in einem anderen Zusatzpatent zum
Hauptpatent bereits vorgeschlagen worden ist.
An der speisenden Wicklung i, die über den
einen Anschlußpunkt des Hauptstromkreiises hinaus mit Zusatzwindungen versehen ist, liegt ein Spannungsteilerkreis,
bestehend aus einer Reihenschaltung eines Kondensators 22 und eines Wider-Standes
23. An dem Widerstand 23 herrscht infolgedessen eine gegenüber der Hauptspannung e voreilende
Spannung ev, an die der Steuerstromkreis angeschlossen ist. In diesem Falle setzt der Steuerstrom
unter sonst gleichen Umständen früher ein. Da aber diese voreilende Spannung am Ende der
Stromübertragungszeit bereits vor Beginn der Ausschaltstufe durch Null geht, so würde auch der
Steuerstromkreis vorzeitig gesperrt und der Ausschaltvorgang lediglich vom Hauptstrom gesteuert
werden. Der Kontakt würde sich also vor Beginn der Ausschaltstufe öffnen. Dem kann dadurch abgeholfen
werden, daß die Spannung der Batterie 9 höher gewählt wird, derart, daß die Sperrung des
Steuerkreises erst bei einem negativen Wert der Steuerspannung ev eintritt. Auf diese Weise kann
also erreicht werden, daß der Schließzeitpunkt des Kontaktes mit dem Augenblick, in welchem die
treibende Spannung e des Hauptstromkreises den Nullwert durchschreitet, zusammenfällt, d. i. mit
anderen Worten die Vollaussteuerung des Schaltgleichrichters.
Eine andere Möglichkeit dazu bietet beispielsweise eine Anordnung gemäß Fig. 2. Hier ist in
den Steuerstromkreis eine Zusatzspannungsquelle in Gestalt eines Hilfstransformators 24 eingefügt.
Dieser erzeugt in der dargestellten Schaltung eine um 900 el. voreilende Komponente ego, so<
daß die Gesamtspannung ev des Steuerstromkreises gegenüber
der Kommutierungsspannung eTii ebenfalls
voreilt. Auch mit dieser Schaltung kann infolgedessen erreicht werden, daß sich der Kontakt 3 im
Zeitpunkt t0 des Nulldurchganges der Kommutierungsspannung
schließt, das bedeutet die Vollaussteuerung des Schaltgleichrichters.
In Fig. 3 ist unter anderem der Verlauf der erwähnten Spannungen in Abhängigkeit von der
Zeit t wiedergegeben.
Der Zusatztransformator 24 ist in eine elektrische
Weiche eingeschlossen, die einen Teil des Steuer-Stromkreises
bildet. Den einen Zweig dieser Weiche bildet die Reihenschaltung des Zusatztransformators
24 mit einem Ventil 25, der andere Zweiig enthält lediglich ein Ventil 26. Die Wirkung dieser
Weiche und der gesamten Anordnung wird im folgenden am Schaubild Fig. 3 erläutert, wo auch
der Verlauf des Steuerstromes! und der Hauptströme Iß und 7S in Kurvenform eingetragen ist.
Die Stufenströme sind bei geeigneter Bemessung der Schaltdrosselvormagnetisierung praktisch Null
und in Fig. 3 nur der Deutlichkeit wegen oberhalb der Nullinie angegeben.
Im Steuerkreise ist, sobald der zugehörige Kontakt
3 geschlossen und die Einschaltstufe A te der
dävorliegenden Schaltdrossel abgelaufen ist, außer der Spannung der Batterie 9 nicht mehr die resultierende
Spannung ev, sondern nur noch die Zusatzspannung
ego wirksam, weil dann die Reihenschaltung
der nunmehr gesättigten Schaltdrossel 2 und des geschlossenen Kontaktes 3 (sowie der Hauptstromspule
4) eine direkte Verbindung zwischen
der Transfo'rraatoranschlußstelle und der Batterieanschlußstelle
bildet, in der nur geringfügige Spannungsabfälle vorhanden sind, die in erster
Annäherung vernachlässigt werden können.
Solange die Zusatzspannung eg0 positiv ist, fließt der Steuerstrom i über den Zweig 24, 25 der Weiche. Von dem Zeitpunkt t' ab, in welchem die Zusatzspannung e90 durch Null geht, fließt der Steuerstrom über den anderen, das Ventil 26 enthaltenden Zweig der Weiche. Der negativen Zusatzspannung e90 hält eine Gegenspannung am Ventil 25 das Gleichgewicht. Sie verliert also ihren Einfluß auf den Steuerkreis, und damit bestimmt die Batterie 9 allein den weiteren Verlauf des Steuerstromes i. Der resultierende Verlauf der veränderlichen Spannung, die sich der Batteriespannung im Steuerstromkreis überlagert, ist in Fig. 3 durch eine stark ausgezogene Linie wiedergegeben.
Der Steuerstromkreis wird erst gesperrt, sobald die Ausschaltstufe Δ ta beginnt und damit sprunghaft die Kommutierungsspannung —e^g im Steuerkreis erscheint und der Spannung der Batterie 9 entgegenwirkt. In diesem Falle ist also bei Vollaussteuerung die richtige Lage des Aus schal tzeitpunktes ta, nämlich innerhalb der Stufe Δ ta, sogar ohne erhöhte Spannung der Batterie 9 gewährleistet. Die voreilende Spannung ev tritt im Steuerkreis der Phase R erst wieder auf, während die Phase T den vollen Hauptstrom führt.
Solange die Zusatzspannung eg0 positiv ist, fließt der Steuerstrom i über den Zweig 24, 25 der Weiche. Von dem Zeitpunkt t' ab, in welchem die Zusatzspannung e90 durch Null geht, fließt der Steuerstrom über den anderen, das Ventil 26 enthaltenden Zweig der Weiche. Der negativen Zusatzspannung e90 hält eine Gegenspannung am Ventil 25 das Gleichgewicht. Sie verliert also ihren Einfluß auf den Steuerkreis, und damit bestimmt die Batterie 9 allein den weiteren Verlauf des Steuerstromes i. Der resultierende Verlauf der veränderlichen Spannung, die sich der Batteriespannung im Steuerstromkreis überlagert, ist in Fig. 3 durch eine stark ausgezogene Linie wiedergegeben.
Der Steuerstromkreis wird erst gesperrt, sobald die Ausschaltstufe Δ ta beginnt und damit sprunghaft die Kommutierungsspannung —e^g im Steuerkreis erscheint und der Spannung der Batterie 9 entgegenwirkt. In diesem Falle ist also bei Vollaussteuerung die richtige Lage des Aus schal tzeitpunktes ta, nämlich innerhalb der Stufe Δ ta, sogar ohne erhöhte Spannung der Batterie 9 gewährleistet. Die voreilende Spannung ev tritt im Steuerkreis der Phase R erst wieder auf, während die Phase T den vollen Hauptstrom führt.
Die Anordnung nach Fig. 4 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 2 durch eine andere
Reihenfolge der verschiedenen bintereinandergesehalteten
Teile des S teuer Stromkreises und außerdem durch eine andere Möglichkeit, die voreilende
Zusatzspannung abzugreifen. In beiden Anordnungen ist außerdem ein zusätzlicher Hilfsstromzweig
zur Vormagnetisierung der Schaltdrossel 2 in Einschaltrichtung mittels einer Hilfswicklung
21 angegeben, der außerdem ein Ventil 27 und einen Widerstand 28 enthält. Dieser Hilfsstromzweig
kann je nachdem, ob die spannungsabhängige Einschaltvormagnetisierung etwa im
Schließzeitpunkt te oder schon früher einsetzen soll,
vor bzw. hinter der elektrischen Weiche, wie dargestellt, angeschlossen sein. Ferner ist in der
Anordnung nach Fig. 4 als Schaltmittel im Steuerkreis statt eines gittergesteuerten Entladungsgefäßes eine Ventildrossel vorgesehen. Da der
Steuerstromkreis wegen der Weiche bereits Ventil-Charakter hat, ist zu diesem Zwecke lediglich eine
Sättigungsdrossel 30 erforderlich, die aus einer Hilfsanordnung, bestehend aus einer Batterie 33,
einem Spannungsteiler 31 und einer Stabilisierungsdrossel 32 mit Gleichstrom in beiden Richtungen
und mit regelbarer Höhe vorerregt werden kann. Dabei ist beispielsweise angenommen, daß der
Kern der Sättigungsdrossel 30 aus einem Magnetwerkstoff mit geringer Remanenz besteht, dessen
Kennlinie im ungesättigten Gebiet eine merkliche Neigung gegen die Flußachse hat. Die Wirkungsweise
des Schaltgleichriehters nach Fig. 4 ist grundsätzlich die gleiche wie bei dem Schaltgleichrichter
nach Fig. 2.
Die Erreichung der Vollaussteuerung kann noch
dadurch behindert sein, daß die Schaltdrossel 2 beim Einschalten noch nicht in Richtung des zu
erwartenden Stromflusses voll gesättigt ist. Sie erzeugt dann eine Einschaltstufe Δ te, die den
sofortigen Anstieg des Hauptstromes verhindert, wie beispielsweise die Kurven 1% und 1$ in Fig. 3
zeigen. Damit diese Einschaltstufe nicht zu lang wird, muß die Schaltdrossel, die sich nach Ablauf
der Ausschaltstufe Δ tu im negativen Sättigungszustand
befindet, vor der Kontaktschließung mindestens teilweise rüekmagnetisiert werden. Dazu
ist in den Anordnungen nach den Fig. 1, 2 und 4 eine zusätzliche Wicklung 29 auf der Schaltdrossel 2
vorgesehen. Die Rückmagnetisierung kann nach einem früheren Vorschlag vorteilhaft in der Weise
erfolgen, daß im Zusammenwirken mit den anderen, oben bereits erwähnten Vormagnetisierungskreisen
die resultierende Durchflutung des Schaltdrosselkerns während eines begrenzten Zeitabschnittes
jeder Periode eine im Einschaltsinne magnetisierende Richtung und eine über dem Durchflutungswert
der statischen Ummagnetisierung liegende Höhe aufweist und vor dem Einschaltzeitpunkt
mindestens bis auf den genannten Wert zurückgeht. Für die obenerwähnten Fälle, in denen der Einschaltzeitpunkt
te mit dem Zeitpunkt i0 zusammenfällt,
kann die Rückmagnetisierung bis zur vollen positiven Sättigung der Schaltdrossel erfolgen, so
daß eine Einschaltstufe überhaupt nicht entsteht. Das ist deswegen zulässig, weil in diesem Falle
Strom und Spannung im Einschaltaugenblick ohnedies ihrer Natur nach gerade den Wert Null
haben. Lediglich mit Rücksicht auf eine gewisse unvermeidliche Streuung des Einschaltzeitpunktes
kann noch eine kleine Reststufe beibehalten werden, die den Aussteuerungsgrad nicht merklich herabsetzt,
so daß trotzdem praktisch von einer Vollaussteuerung gesprochen werden kann.
Claims (6)
1. Mechanischer Schaltstromrichter mit elektromagnetisch
betätigten Kontakten und mit zu diesen in Reihe liegenden Schaltdrosseln sowie mit besonderen Steuermitteln für die Betätigung
der Kontakte, deren S teuer kreis selbsttätig durch ein steuerbares Schaltmittel geschlossen
und während der Ausschaltstufe unterbrochen wird, nach Patent 966 694, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkreis an
eine der Kommutierungsspannung voreilende Spannung angeschlossen ist.
2. Schaltstromrichter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Steuerkreis an eine komplexe Spannungsteileranordnung angeschlossen
ist.
3. Schaltstromrichter nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine in den Steuerkreis eingefügte voreilende Zusatzspannung.
4. Schaltstromrichter nach Anspruch 3, gekennzeichnet
durch eine die Zusatzspannungsquelle einschließende elektrische Weiche.
5. Schaltstromrichter nach Anspruch 4, gekennzeichnet
durch einen an einem der beiden Enden der Weiche abgezweigten Hilfsstromzweig
zur Vormagnetisierung der Schaltdrossel in Einschaltrichtung.
6. Schaltstromrichter nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine Anordnung zur Rückmagnetisierung der Schaltdrossel nach Ablauf der Ausschaltstufe und vor der Kontaktschließung.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES27118A DE967020C (de) | 1952-02-12 | 1952-02-12 | Mechanischer Schaltstromrichter mit elektromagnetisch betaetigten Kontakten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES27118A DE967020C (de) | 1952-02-12 | 1952-02-12 | Mechanischer Schaltstromrichter mit elektromagnetisch betaetigten Kontakten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE967020C true DE967020C (de) | 1957-09-26 |
Family
ID=7478961
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES27118A Expired DE967020C (de) | 1952-02-12 | 1952-02-12 | Mechanischer Schaltstromrichter mit elektromagnetisch betaetigten Kontakten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE967020C (de) |
-
1952
- 1952-02-12 DE DES27118A patent/DE967020C/de not_active Expired
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