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DE1038421B - Scheibenbremse - Google Patents

Scheibenbremse

Info

Publication number
DE1038421B
DE1038421B DEK30286A DEK0030286A DE1038421B DE 1038421 B DE1038421 B DE 1038421B DE K30286 A DEK30286 A DE K30286A DE K0030286 A DEK0030286 A DE K0030286A DE 1038421 B DE1038421 B DE 1038421B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake
disc
disc brake
coupled
balls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK30286A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Hermann Klaue
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEK30286A priority Critical patent/DE1038421B/de
Publication of DE1038421B publication Critical patent/DE1038421B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D55/00Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • F16D55/02Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
    • F16D55/04Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by moving discs or pads away from one another against radial walls of drums or cylinders
    • F16D55/14Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members by moving discs or pads away from one another against radial walls of drums or cylinders with self-tightening action, e.g. by means of coacting helical surfaces or balls and inclined surfaces
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D2125/00Components of actuators
    • F16D2125/18Mechanical mechanisms
    • F16D2125/20Mechanical mechanisms converting rotation to linear movement or vice versa
    • F16D2125/34Mechanical mechanisms converting rotation to linear movement or vice versa acting in the direction of the axis of rotation
    • F16D2125/36Helical cams, Ball-rotating ramps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Scheibenbremse Es sind Scheibenbremsen bekannt, bei denen in einem im Querschnitt U-förmigen rotierenden Bremsgehäuse zwei durch in in Umfangsrichtung ansteigenden Ausnehmungen liegende Kugeln verbundene, auf ihren Außenflächen mit Bremsbelag versehene Bremsscheiben angeordnet sind. Die Bremsscheiben, von denen jeweils eine in einer Drehrichtung das beim Bremsvorgang auftretende Drehmoment auf den feststehenden Bremsträger überträgt, werden entweder axial oder in Umfangsrichtung durch mechanische, hydraulische oder pneumatische Betätigungsglieder bewegt und dadurch entweder direkt oder über Kugeln und Schrägflächen zur Anlage am rotierenden Bremsgehäuse gebracht. Derartige Bremsen besitzen in beiden Drehrichtungen gleich große Servowirkung.
  • Der Nachteil der bisher angewendeten Betätigungslösungen besteht besonders darin, daß sie ungekapselt zwischen den Bremsscheiben angeordnet und dadurch dem Bremsstaub sowie der durch Kondenswirkung entstehenden Feuchtigkeit ausgesetzt sind, wodurch der mechanische Wirkungsgrad im Betrieb verschlechtert wird. Außerdem besteht durch Anordnung einer Hydraulik- oder Druckluftbetätigung an den Bremsscheiben oder in unmittelbarer Nähe derselben die Gefahr der Überhitzung der abdichtenden Teile.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine mechanisch betätigte Servo-Scheibenbremse zu schaffen, bei der die vorstehend aufgeführten Nachteide vermieden sind. Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe setzt eine Scheibenbremse mit umlaufendem Bremsgehäuse und zwei in diesem auf einem feststehenden Bremsträger axial beweglich gelagerten, an der Außenseite mit Bremsbelag und an der Innenseite mit einander gegenüberliegenden, in Umfangsrichtung ansteigenden Schrägflächen und zwischen diesen befindlichen Kugeln versehenen Bremsscheiben als bekannt voraus, von denen jede in einer Drehrichtung frei beweglich ist und die durch gegenseitige Verdrehung axial gegen das Bremsgehäuse in entgegengesetzter Richtung gepreßt werden. Die Erfindung besteht darin, daß die gegenseitige Verdrehung der beiden Bremsscheiben in an sich bekannter Weise mittels einer im Bremsträger senkrecht zu einer durch die Bremsenachse gelegten Ebene angeordneten und wirksamen Betätigungsvorrichtung erfolgt und diese aus sich zu beiden Seiten der Bremsenachse diametral gegenüberliegenden, im Bremsträger drehbar und eingekapselt gelagerten Teilen besteht, welche mit Betätigungshebeln starr gekuppelt sind, deren Ausschwenken aus der Nullage die axiale Verschiebung zweier mit je einer Bremsscheibe gekuppelten Druckstücke in entgegengesetzter Richtung zur Folge hat.
  • Bei der erfindungsgemäß ausgebildeten mechanischen Bremsbetätigungsvorrichtung finden um ihre Achse verdrehbare Hülsen Verwendung, in denen je zwei nur axial verschiebbare Druckstücke gelagert sind, und die einander zugewandten Stirnseiten der letzteren weisen in Umfangsrichtung ansteigende Bahnen auf, in denen Kugeln oder Rollen liegen. Dabei sind mit jeder Hülse zwei spiegelbildlich zu der durch die Bremsenachse gelegten Ebene angeordnete Betätigungshebel gekuppelt, die die obenerwähnten Druckstücke in entgegengesetzter Richtung verschiebenden Kräfte über Kugeln und Stößel auf Einstellschrauben der Bremsscheiben übertragen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt: Fig. 1 zeigt einen Teilquer- und Fig. 2 einen Teillängsschnitt einer Scheibenbremse mit mechanischer Betätigung; in Fig. 3 ist der in Fig. 2 mit C-D bezeichnete Teilschnitt durch die Betätigungsdruckstücke dargestellt; der in Fig. 4 veranschaulichte Längsschnitt läßt die Nachstellung der Bremse sowie den Anschluß eines Hydraulikzylinders erkennen.
  • In den Figuren bedeutet 1 das rotierende Bremsgehäuse, 2 und 3 die mit Bremsbelag 4 und 5 versehenen Bremsscheiben. Zwischen den Bremsscheiben liegen in Ausnehmungen 6 Kugeln 7. Der mit der Achse des Fahrzeugs fest verbundene Bremsträger 8 besteht aus dem mit Bohrungen 9 ausgerüsteten Bremsträgermittelstück 10 und den beiden zum Abdecken der Betätigungsteile dienenden Gußdeckeln 11 und 12.
  • In den Bohrungen 9 des Bremsträgermittelstückes 10 sind mittels Nadellager 13 Hülsen 14 gelagert, die mit Hebeln 15 ein Stück bilden. Die Hebel 15 sind als Zahnradsegmente ausgebildet, die mit den Zahnstangen 16 und 17 in kraftschlüssiger Verbindung stehen. In dem dargestellten Beispiel (vgl. Fig. 4) wird bei der Betätigung die Zahnstange 17 bewegt. die Zahnstange 16 dagegen festgehalten. Die letztere ist mit einem Gewindefortsatz 16' ausgerüstet, der durch den Gußdeckel 11 hindurchfaßt und durch Muttern 18 gehalten ist. Die Zähnstange 17 wird beim Bremsen durch einen im Zylinder 19 bewegten Kolben 20 betätigt.
  • Statt der Nachstellung kann an der Zahnstange 16 auch eine zusätzliche mechanische Betätigung angeordnet werden. In diesem Falle stützt sich die Zahnstange 17 bei mechanischer Betätigung über den Kolben 20 im Zylinder 19 ab.
  • Die Betätigungskräfte werden durch die Druckstucke 21, 22 erzeugt; die axial beweglich, in Umfangsrichtung jedoch mittels eines Keilwellenprofils kraftschlüssig mit den Hülsen 14 verbunden sind. Die Druckstücke fassen durch die Gußdeckel 11 bzw. 12 hindurch und sind an dieser Stelle durch Rundschnurringe 23 abgedichtet. Die Druckstücke besitzen auf ihrer einander zugewendeten Stirnseite in Umfangsrichtung ansteigende Bahnen, in denen Kugeln 24 liegen. Durch Bewegung einer der beiden Zahnstangen werden also über die Hebel 15 die Hülsen 14 und damit die Druckstücke 21 bzw. 22 verdreht, diese rollen auf den Kugeln auf und verdrehen die Bremsscheiben. Die Spreizkräfte werden über Kugeln 25, Stößel 26 auf Einstellschrauben 27 der Bremsscheiben übertragen. Das Bremsmoment wird durch eine in der Bohrung 9 angebrachte Schulter 28 (Sprengring od. dgl.) aufgenommen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Scheibenbremse mit umlaufendem Bremsgehäuse und zwei in diesem auf einem feststehenden Bremsträger axial beweglich gelagerten, an der Außenseite mit Bremsbelag und an der Innenseite mit einander gegenüberliegenden, in Umfangsrichtung ansteigenden Schrägflächen und zwischen diesen befindlichen Kugeln versehenen Bremsscheiben, von denen jede in einer Drehrichtung frei beweglich ist und die durch gegenseitige Verdrehung axial gegen das Bremsgehäuse in entgegengesetzter Richtung gepreßt werden, insbesondere für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet. daß die gegenseitige Verdrehung der beiden Bremsscheiben (2, 3) in an sich bekannter Weise mittels einer im Bremsträger (8) senkrecht zu einer durch die Bremsenachse gelegten Ebene angeordneten und wirksamen Betätigungsvorrichtung erfolgt und diese aus sich zu beiden Seiten dieser Ebene diametral gegenüberliegenden, im Bremsträger (8) drehbar und eingekapselt gelagerten Teilen (14) besteht, welche mit Betätigungshebeln (15) starr gekuppelt sind, deren Ausschwenken aus der Nullage die axiale Verschiebung zweier mit je einer Bremsscheibe (2, 3) gekuppelten Druckstücke (21, 22) in entgegengesetzter Richtung zur Folge hat.
  2. 2. Scheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der mechanischen Bremsbetätigungsvorrichtung um ihre Achse verdrehbare Hülsen (14) Verwendung finden, in denen je zwei nur axial verschiebbare Druckstücke (21, 22) gelagert sind und die einander zugewandten Stirnseiten der letzteren in Umfangsrichtung ansteigende Bahnen aufweisen, in denen Kugeln (24) oder Rollen liegen.
  3. 3. Scheibenbremse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit jeder Hülse (14) zwei spiegelbildlich zu der durch die Bremsenachse gelegten Ebene angeordnete Betätigungshebel (15) gekuppelt sind.
  4. 4. Scheibenbremse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Druckstücke (21,22) in entgegengesetzter Richtung verschiebenden Kräfte über Kugeln (25) und Stößel (26) auf Einstellschrauben (27) der Bremsscheiben (2, 3) übertragen werden.
  5. 5. Scheibenbremse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebel (15) von je zwei gegenüberliegenden Teilen der Betätigungsvorrichtung über in Bremsenachsenrichtung angeordnete und verschiebbare Zahnstangen (16, 17) miteinander gekuppelt sind.
  6. 6. Scheibenbremse nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine der beiden Zahnstangen (16) fixiert und zur Nachstellung der Bremse in Achsrichtung verstellt werden kann und die andere Zahnstange (17) zur Bremsenbetätigung mechanisch, hydraulisch oder pneumatisch in Achsrichtung verschiebbar ist.
  7. 7. Scheibenbremse nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zahnstange (16 bzw. 17) zur mechanischen und die ihr diametral gegenüberliegende Zahnstange (17 bzw. 16) zur hydraulischen oder pneumatischen Betätigung der Bremse dient. In Betracht gezogene Druckschriften: Französische Patentschrift Nr. 870 419: britische Patentschrift N r. 598 636: USA.-Patentschrift Nr. 2 731 114.
DEK30286A 1956-11-09 1956-11-09 Scheibenbremse Pending DE1038421B (de)

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DEK30286A DE1038421B (de) 1956-11-09 1956-11-09 Scheibenbremse

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DEK30286A DE1038421B (de) 1956-11-09 1956-11-09 Scheibenbremse

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DE1038421B true DE1038421B (de) 1958-09-04

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ID=7218787

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DEK30286A Pending DE1038421B (de) 1956-11-09 1956-11-09 Scheibenbremse

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DE (1) DE1038421B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1063045B (de) 1957-01-29 1959-08-06 Klaue Hermann Durch Luft- oder Fluessigkeitsdruck betaetigte Scheibenbremse

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR870419A (fr) * 1940-02-22 1942-03-11 Argus Motoren Gmbh Frein à plateaux pour véhicules automobiles
GB598636A (en) * 1944-11-13 1948-02-23 Bendix Aviat Corp Improvements in or relating to drum brake and stub-axle assemblies for vehicles
US2731114A (en) * 1949-09-15 1956-01-17 Lambert & Brake Corp Fluid-operated brake and cushioning means therefor

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